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DE19900797C1 - Geldbörse mit herausnehmbarem Hartgeldfach - Google Patents

Geldbörse mit herausnehmbarem Hartgeldfach

Info

Publication number
DE19900797C1
DE19900797C1 DE1999100797 DE19900797A DE19900797C1 DE 19900797 C1 DE19900797 C1 DE 19900797C1 DE 1999100797 DE1999100797 DE 1999100797 DE 19900797 A DE19900797 A DE 19900797A DE 19900797 C1 DE19900797 C1 DE 19900797C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
velcro
compartment
area
wallet according
wallet
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1999100797
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Franke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deuter Sport und Leder GmbH
Original Assignee
Deuter Sport und Leder GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Deuter Sport und Leder GmbH filed Critical Deuter Sport und Leder GmbH
Priority to DE1999100797 priority Critical patent/DE19900797C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19900797C1 publication Critical patent/DE19900797C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/02Interior fittings; Means, e.g. inserts, for holding and packing articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C1/00Purses; Money-bags; Wallets
    • A45C1/08Combinations of purses and wallets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C3/00Flexible luggage; Handbags

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Geldbörse mit einem Hauptteil (1) mit mehreren Fächern (F1, F2, F3, F4, F5) zur Aufnahme von Geldscheinen, Dokumenten, Scheckkarten, Telefonkarten etc. und mit einem Hartgeldfach (2) zur Aufnahme von Hartgeld. Das Hauptteil (1) weist einen ersten Klettverschlußbereich (13) auf, an dem ein zweiter Klettverschlußbereich (21) lösbar befestigbar ist, der an der Rückseite (22) des Hartgeldfaches (2) derart befestigt ist, daß zwischen der Rückseite (22) und dem zweiten Klettverschlußbereich (21) ein über eine Einstecköffnung zugängliches Zusatzfach gebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Geldbörse mit einem herausnehm­ baren Hartgeldfach nach dem Oberbegriff des Patentanspru­ ches 1.
Üblicherweise besitzen Geldbörsen, die beispielsweise buchartig zusammenfaltbar sind, getrennte Fächer für Geld­ scheine, Hartgeld, Scheckkarten, Telefonkarten, Führer­ schein, Personalausweis etc.. Dies hat zur Folge, daß der­ artige Geldbörsen im bestückten Zustand relativ klobig und auftragend sind, so daß sie oft als störend empfunden wer­ den.
Aus der DE 41 13 018 ist eine Geldbörsenanordnung bekannt, die aus einem buchartig faltbaren Hauptteil besteht, in dem mit ein und derselben Befestigungseinrichtung jeweils ein Geldfach aus einer Mehrzahl von verschiedenen Geldfächern, die zur Aufnahme unterschiedlicher Währungen gedacht sind, befestigbar ist. Auf diese Weise kann an dem Hauptteil der Geldbörse jeweils das Geldfach wahlweise befestigt werden, das das Geld der gerade benötigen Währung enthält. Bei­ spielsweise erfolgt die Befestigung der verschiedenen Geld­ fächer mit der Hilfe von Klettverschlußteilen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine möglichst kostengünstige Geldbörse zu schaffen, die be­ darfsweise so umgestaltet werden kann, daß sie möglichst wenig auftragend und störend mitgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Geldbörse mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Der wesentliche Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die vorliegende Geldbörse aus einem Hauptteil besteht, das verschiedene Fächer zur Aufnahme von Geld­ scheinen, Telefon- und Scheckkarten und Dokumenten etc. aufweist, und zudem ein Hartgeldfach besitzt, daß bedarfs­ weise aus dem Hauptteil entnommen und separat mitgeführt werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, die vorliegen­ de Geldbörse so zu verwenden, daß sie beispielsweise tags­ über wie eine gewöhnliche Geldbörse als Einheit mitgeführt werden kann, wenn im wesentlichen die Gesamtheit der in ihr enthaltenen Scheckkarten, Telefonkarten, Dokumente, Geld­ scheine und Hartgeld etc. benötigt werden (Büro- und Ge­ schäftszeiten etc.), und daß sie dann, wenn nur ein Teil dieser Karten, Dokumente und des Geldes benötigt wird (Freizeit, Jogging, Baden, Diskothekenbesuch etc.) so um­ funktioniert werden kann, daß das Hartgeldfach aus der Geldbörse entnommen und allein mitgeführt werden kann.
Dabei ist das Hartgeldfach vorteilhafterweise so ausgestal­ tet, daß es an seiner Rückwand ein Klettverschlußteil auf­ weist, mit der es an einem im Hauptfach enthaltenen weite­ ren Klettverschlußteil bedarfsweise befestigbar ist, wobei zwischen dem Klettverschlußteil und der Rückwand des Hart­ geldfaches ein weiteres Fach zur Aufnahme von Geldscheinen oder einer Scheckkarte etc. ausgebildet ist. Durch dieses Zusatzfach, das in einer besonders einfachen und kostengün­ stigen Weise zwischen dem Klettverschlußbereich und der Rückwand des Hartgeldfaches gebildet ist, wird das Hart­ geldfach erst zu einer Minigeldbörse, in der neben dem Hartgeld in dem Zusatzfach auch wenigstens ein weiteres, unbedingt erforderliches Utensil (z. B. eine Scheckkarte, eine Telefonkarte, eine Eintrittskarte etc.) mitgeführt werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Geldbörse mit Hartgeldfach;
Fig. 2 die Geldbörse der Fig. 1, wobei das Hartgeldfach aus dem Hauptteil entfernt ist;
Fig. 3 das Hartgeldfach von hinten und
Fig. 4 einen Schnitt durch das Hartgeldfach der Fig. 3 entlang der Linie IV-IV.
Gemäß Fig. 1 besteht die vorliegende Geldbörse im wesent­ lichen aus einem Hauptteil 1, das vorzugsweise zwei buchar­ tig entlang einer Linie 14 aufeinanderfaltbare Teile 11, 12 aufweist. Diese besitzen in an sich bekannter Weise ver­ schiedene Fächer zur Aufnahme von Geldscheinen, Dokumenten, Scheckkarten, Telefonkarten etc.. Beispielhaft sind in der Fig. 1 ein Geldscheinfach F1, das durch doppelwandige Aus­ gestaltung der Teile 11, 12 gebildet ist, und mehrere Ein­ stecktaschen F2 bis F5 für Scheckkarten, Telefonkarten etc. dargestellt.
Vorzugweise an der Innenseite eines Teiles 12 befindet sich ein erster Klettverschlußbereich 13 (Fig. 2) der mit einem zweiten Klettverschlußbereich 21, der an der Rückseite ei­ nes Hartgeldfaches 2 befestigt ist, zusammenwirkt. Dadurch kann das Hartgeldfach 2 durch einfaches Aufeinanderdrücken der Klettverschlußbereiche 13 und 21 am Teil 12 des Haupt­ teiles 1 wahlweise befestigt werden.
Vorzugsweise besitzen die Klettverschlußbereiche 13, 21 je­ weils eine rechteckige Form. Der Klettverschlußbereich 13 kann jedoch auch anders, z. B. in der Form von parallel zu­ einander verlaufenden Klettverschlußstreifen, ausgebildet sein.
Das Hartgeldfach 2 kann beispielsweise gemäß Fig. 1 ausge­ staltet sein und ein Deckelteil 24 besitzen, durch das das eigentliche Fach für Hartgeld in an sich bekannter Weise mit der Hilfe eines Druckknopfes 25 öffen- und verschließ­ bar ist. Das Hartgeldfach 2 kann jedoch auch anders ausge­ bildet sein. Beispielsweise kann das Fach für das Hartgeld mit der Hilfe eines Reißverschlusses (nicht dargestellt) öffen- und schließbar sein, wie dies ebenfalls bekannt ist.
Das wesentliche der vorliegenden Erfindung besteht nun dar­ in, daß der an der Rückseite 22 des Hartgeldfaches 2 ange­ ordnete rechteckige Klettverschlußbereich 21 lediglich ent­ lang von drei Kanten 23, 24, 25 mit der Rückwand 22 verbun­ den, vorzugsweise vernäht ist, so daß zwischen der nicht verbundenen bzw. nicht vernähten Kante 27 und der Rückwand 22 des Hartgeldfaches 2 eine Einstecköffnung entsteht, in die in der Richtung des Pfeiles 26 (Fig. 3 und 4) kleine flache Utensilien, wie z. B. eine Scheckkarte, eine Telefon­ karte, eine Eintrittskarte, ein Autoschlüssel oder derglei­ chen eingesteckt werden können. Auf diese Weise ist es mög­ lich, daß ohne zusätzliche aufwendige Mittel ein Zusatzfach am Hartgeldfach 2 geschaffen wird, das direkt zwischen dem entlang der drei Kanten 23, 24, 25 an der Rückwand 22 ver­ nähten Klettverschlußbereich 21 und der Rückwand 22 gebil­ det ist.
Eine derart ausgebildete Geldbörse kann wahlweise wie folgt verwendet werden:
  • 1. Gemäß Fig. 1 kann die Geldbörse in völlig normaler Weise nach Befestigen des Hartgeldfaches 2 mit der Hil­ fe der Klettverschlußbereiche 13, 21 an der Innenseite des Teiles 12 als Einheit verwendet werden. Dies emp­ fiehlt sich vorzugsweise dann, wenn mehrere Geldschei­ ne, Hartgeld, Scheckkarten, Telefonkarten etc. und Do­ kumente, wie Führerschein, Personalausweis etc. mitge­ führt werden sollen.
  • 2. Durch einfaches Trennen der Klettverschlußbereich 13, 21 und Entnahme des Hartgeldfaches 2 kann dieses dann vorzugsweise während der Freizeit, beispielsweise beim Baden, bei Diskothekenbesuchen, beim Joggen etc. quasi als Minigeldbörse wenig störend mitgeführt werden, wo­ bei neben dem Geld in dem Hartgeldfach in dem Zusatz­ fach durch Einstecken durch die Einstecköffnung 26 un­ bedingt erforderliche Utensilien, wie beispielsweise eine Scheckkarte, eine Telefonkarte, eine Eintrittskar­ te, ein Geldschein oder dergleichen mitgeführt werden kann.
Damit das Hartgeldfach 2 bei der Verwendung als Minigeld­ börse einfach und auch sicher mitgeführt werden kann, ist es denkbar, einen Tunnel 30 vorzugsweise zwischen dem Klettverschlußbereich 21 und der Rückwand 22 zu schaffen, durch den eine Kordel oder dergleichen zum Befestigen der Minigeldbörse am Hals oder Handgelenk etc. eines Benutzers mitgeführt werden kann. Gemäß Fig. 3 kann der Tunnel 30 besonders einfach durch eine zur Kante 23 parallel verlau­ fende Naht 31 gebildet werden.

Claims (8)

1. Geldbörse mit einem Hauptteil (1) mit mehreren Fächern (F1, F2, F3, F4, F5) zur Aufnahme von Geldscheinen, Do­ kumenten, Scheckkkarten, Telefonkarten etc. und mit ei­ nem Hartgeldfach (2) zur Aufnahme von Hartgeld, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptteil (1) einen ersten Klettverschlußbereich (13) aufweist, an dem ein zweiter Klettverschlußbereich (21) lösbar befestigbar ist, der an der Rückseite (22) des Hartgeldfaches (2) derart be­ festigt ist, daß zwischen der Rückseite (22) und dem zweiten Klettverschlußbereich (21) ein über eine Ein­ stecköffnung zugängliches Zusatzfach gebildet ist.
2. Geldbörse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptteil (1) zwei entlang einer Linie (14) aufein­ anderfaltbare Teil (11, 12) aufweist und daß der erste Klettverschlußbereich (13) an der Innenseite eines Tei­ les (12) der aufeinanderfaltbaren Teile (11, 12) befe­ stigt ist.
3. Geldbörse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der erste Klettverschlußbereich rechteckförmig ausgebildet ist.
4. Geldbörse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der erste Klettverschlußbereich durch wenig­ stens zwei parallel zueinander verlaufende und vonein­ ander beabstandete Klettverschlußstreifen gebildet ist.
5. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zweite Klettverschlußbereich (21) rechteckförmig ausgebildet und entlang von drei Kanten (23, 24, 25) an der Rückseite des Hartgeldfaches (2) befestigt ist und daß zwischen der vierten Kante (27) und der Rückwand (22) die Einstecköffnung gebildet ist.
6. Geldbörse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Klettverschlußbereich (21) entlang der Kan­ ten (23, 24, 25) an der Rückseite (22) vernäht ist.
7. Geldbörse nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen einer Kante (23) des zweiten Klett­ verschlußbereiches (21) und einer weiteren Befesti­ gungslinie (31), an der der zweite Klettverschlußbe­ reich (21) an der Rückwand (22) befestigt ist, ein Tun­ nel (30) zur Aufnahme einer Kordel oder dergleichen zur Befestigung des Hartgeldfaches an einem Körperteil ei­ nes Benutzers gebildet ist.
8. Geldbörse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslinie (31) durch eine Naht gebildet ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4113018C1 (de) * 1991-04-20 1992-10-15 Deuter Sport Und Leder Gmbh, 8900 Augsburg, De

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4113018C1 (de) * 1991-04-20 1992-10-15 Deuter Sport Und Leder Gmbh, 8900 Augsburg, De

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