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DE20209103U1 - Schiebespiel mit Spielsteinen und einem Spielfeld - Google Patents

Schiebespiel mit Spielsteinen und einem Spielfeld

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Publication number
DE20209103U1
DE20209103U1 DE20209103U DE20209103U DE20209103U1 DE 20209103 U1 DE20209103 U1 DE 20209103U1 DE 20209103 U DE20209103 U DE 20209103U DE 20209103 U DE20209103 U DE 20209103U DE 20209103 U1 DE20209103 U1 DE 20209103U1
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DE
Germany
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guide channels
game
sliding
pieces
playing field
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20209103U
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20209103U1 publication Critical patent/DE20209103U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00574Connections between board and playing pieces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00574Connections between board and playing pieces
    • A63F3/00634Sliding connections, e.g. playing pieces sliding in a groove

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Schiebespiel mit Spielsteinen und einem Spielfeld Beschreibung
Herkömmliche Spiele bekannter Art sind „vier gewinnt" oder „Gewinn mit vier". Bei derartigen Spielen handelt es sich um senkrecht angeordnete magazinartige Vorrichtungen, die meist 7 Bahnen aufweisen und an ihrer Oberseite zum Einwerfen der Spielsteine geöffnet sind.
Bei derartigen Spielen hat gewonnen, wer zuerst eine durchgehende Reihe von 4 gleichfarbigen Spielsteinen gebildet hat. Dabei ist es möglich, die Reihen in senkrechter, waagrechter oder schräger Lage aufzubauen.
Bei dieser Art von Spielen sind die gestalterischen Möglichkeiten in so weit begrenzt, dass die einzelnen Kanäle nur von oben aufgefüllt werden können.
Der in den Schutzansprüchen angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Spiel mit einem liegenden Spielfeld 2 zu schaffen, das eine Mehrzahl von Führungskanälen 3 aufweist, die sich auf einer Ebene befinden, wobei die Führungskanäle 3 in Längs- und Querrichtung zueinander angeordnet sind und an ihren Schnittpunkten 4 barrierefrei ineinander übergehen.
Mit der Erfindung wird erreicht, dass die Spielsteine 1 von den umlaufenden Außenrändern des Spielfeldes 2 in die Führungskanäle 3 eingeschoben werden können, wodurch andere Spielsteine 1, die sich dort befinden, weiter geschoben werden. Die Spielsteine 1, die sich in Schnittpunkten 4 der sich kreuzenden Führungskanäle 3 befinden, können durch gezieltes Nachschieben weiterer Spielsteine 1 in jeden der angrenzenden Führungskanäle 3 verschoben werden.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist in Schutzanspruch 6 angegeben. Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 6 ermöglicht, das gesamte Spielfeld 2 oder Teile davon fest oder beweglich so abzudecken, dass die Führungskanäle 3 und die Spielsteine 1 geschützt sind.
Sinn und Aufgabe des Schiebespieles ist es, durch taktisch geschicktes Einschieben der farbig gekennzeichneten Spielsteine 1, möglichst Reihen von vier und mehr gleichen Spielsteinen zu bilden. Im Wechsel werden die Spielsteine 1 durch Einschieben in die Führungskanäle gesetzt. Während des Spielaufbaus entstehende Reihen können vom Gegner durch gezieltes Querverschieben wieder zerstört werden. Gewonnen hat, wer am Schluss, wenn alle Spielsteine 1 gesetzt sind, am erfolgreichsten ist. Insgesamt werden so viele Spielsteine 1 gesetzt, bis alle Führungskanäle 3 aufgefüllt sind. Alle Spielsteine 1, die während des Setzens aus den Führungskanälen 3 herausgeschoben werden, dürfen nicht noch einmal gesetzt werde.
Schiebespiel mit Spielsteinen und einem Spielfeld
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren 1 und 2 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Spielfeld ohne Abdeckung in Vorderansicht mit einigen eingeschobenen Spielsteinen
Fig. 2 ein Spielfeld ohne Abdeckung in Draufsicht mit einigen eingeschobenen Spielsteinen
Fig. 3 ein Spielfeld im Teilschnitt, dessen Führungskanäle teilweise abgedeckt sind und einen eingeschobenen Spielstein
Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Spielfeldes 2 mit Außenrand 5 und den nach hinten verlaufenden Führungskanälen 3, wogegen die auf gleicher Ebene quer verlaufenden Führungskanäle in dieser Darstellung nicht zu erkennen sind. In einigen Führungskanäle sind Spielsteine 1 eingezeichnet.
Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Spielfeldes 2 mit umlaufendem Außenrand 5, den Führungskanälen 3, die auf gleicher Ebene liegen und sowohl längs als auch quer zueinander so angeordnet sind, dass sie an ihren Schnittpunkten 4 barrierefrei ineinander übergehen. Einige Spielsteine 1 sind in Führungskanälen 3 und zwei Schnittpunkten 4 dargestellt.
Figur 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Spielfeldes 2, das eine Abdeckung 6 aufweist, die die Führungskanäle 3 zum Teil überdeckt.
Benennungen
1 Spielsteine
2 Spielfeld
3 Führungskanal
4 Schnittpunkt
5 Außenrand
6 Abdeckung

Claims (6)

1. Schiebespiel mit Spielsteinen (1) und einem Spielfeld (2), das längs und quer verlaufende nutenförmige Führungskanäle (3) aufweist, die in Form und Abmessungen so gestaltet sind, dass die Spielsteine (1) teilweise oder vollständig darin aufgenommen und geführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass sich alle Führungskanäle (3) auf gleicher Ebene befinden, wobei sich die längs verlaufenden Führungskanäle (3) an ihren Schnittpunkten (4) mit den quer verlaufenden Führungskanälen (3) barrierefrei kreuzen.
2. Schiebespiel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (1) seitlich von den umlaufenden Außenrändern (5) des Spielfeldes (2) in die Führungskanäle (3) eingeschoben werden können, wodurch andere Spielsteine (1), die sich dort befinden, weiter geschoben werden.
3. Schiebespiel nach Schutzanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Spielsteine (1), die sich in Schnittpunkten (4) der sich überkreuzenden Führungskanäle (3) befinden, durch gezieltes Nachschieben weiterer Spielsteine (1) in jeden der angrenzenden Führungskanäle (3) verschoben werden können.
4. Schiebespiel nach Schutzanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Schiebesteine (1) durch vermehrtes Nachschieben weiterer Schiebesteine (1) aus den Führungskanälen (3) geschoben werden können.
5. Schiebespiel nach Schutzanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (1) auf Grund ihrer Abmessungen und ihrer symmetrischen Form ungehindert durch die Führungskanäle (3) und deren Schnittpunkte (4) bewegt werden können.
6. Schiebespiel nach Schutzanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskanäle (3) oder das Spielfeld (2) vollständig oder teilweise sowohl fest als auch beweglich mit einer Abdeckung (6) versehen werden können.
DE20209103U 2002-06-12 2002-06-12 Schiebespiel mit Spielsteinen und einem Spielfeld Expired - Lifetime DE20209103U1 (de)

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DE (1) DE20209103U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012000358A1 (de) * 2012-01-11 2013-07-11 Felix Julius Wagner Taktikspiel mit Fingerrinne
WO2021161056A1 (de) 2020-02-14 2021-08-19 Steelcase Inc. Möbelstück, insbesondere ein schrank

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102012000358A1 (de) * 2012-01-11 2013-07-11 Felix Julius Wagner Taktikspiel mit Fingerrinne
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