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DE20205946U1 - Transportanhänger - Google Patents

Transportanhänger

Info

Publication number
DE20205946U1
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DE
Germany
Prior art keywords
carrier system
transport trailer
wheeler
trailer according
travel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20205946U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEVERDING ERICH
Original Assignee
STEVERDING ERICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEVERDING ERICH filed Critical STEVERDING ERICH
Priority to DE20205946U priority Critical patent/DE20205946U1/de
Publication of DE20205946U1 publication Critical patent/DE20205946U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/08Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
    • B60R9/10Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/12Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles
    • B60P3/122Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles by supporting the whole vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

Anwaltsakte: 20024807
Anmelder: Erich Steverding
Schloßgartenweg 8
D-76863 Herxheim
TRANSPORTANHÄNGER
Die Erfindung betrifft einen an Motorfahrzeuge, etwa Personenkraftwagen oder Wohnmobile, ankuppelbaren Transportanhänger mit einem Trägersystem für die Aufnahme wenigstens eines Fahrrades, Motorrades oder ähnlichen Fahrzeuges. Nachstehend werden die zu transportierenden Fahrzeuge summarisch als „Zweiräder" bezeichnet.
Neben sogenannten Autodachträgern für die Aufnahme von Fahrrädern sind auch mit entsprechenden Trägersystemen ausgerüstete und an Zugfahrzeuge ankuppelbare Transportanhänger bekannt, und zwar nicht nur zum Transportieren von Fahrrädern, sondern auch von Motorrädern, sogenannten Go-Karts und ähnlichen Fahrzeugen. Beschrieben ist ein derartiger Transportanhänger in dem im Januar 2002 ausgegebenem Prospekt der Firma Barthau Anhängerbau, D-74547 Untermünkheim-Brachbach.
Bei dem in dem vorgenannten Prospekt beschriebenen Transportanhänger werden die zu transportierenden Zweiräder, ebenso wie bei den Auto-Dachträgern, in Fahrtrichtung auf Trägersystemen aufgenommen, die auf einer
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Pritsche oder einem Rahmenwerk des Transportanhängers angeordnet sind. Demgemäß bestimmt sich die Baulänge des Transportanhängers nach der Längenerstreckung der Zweiräder in deren Fahrtrichtung.
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Diese mit Trägersystemen für Zweiräder ausgerüsteten Transportanhänger ermöglichen zwar ein einfaches Aufladen und Abladen der zu transportierenden Zweiräder, haben aber eine durch die Baulänge der Zweiräder bestimmte Längener-Streckung, was oft hinderlich ist. Insbesondere bei der Verwendung von Wohnmobilen, die im Vergleich zu Personenkraftwagen große Fahrzeuglängen aufweisen, ergeben sich daher unerwünscht große Zuglängen, was einerseits die Fahreigenschaften derartiger Züge beeinträchtigt und andererseits die Rangiermöglichkeiten einschränkt.
Die auf Personenkraftwagen montierbaren Dachträger sind zwar kompakt, aber unbefriedigend in der Handhabung beim Auf- und Abladen der Zweiradfahrzeuge. Darüber hinaus ergibt sich ebenfalls eine Beeinträchtigung des Fahrverhaltens der mit derartigen Dachlasten beladenen Fahrzeuge.
Durch die Erfindung ist demgegenüber ein Transportanhänger der eingangs genannten Art und Zweckbestimmung geschaffen worden, bei dem sich das Trägersystem für wenigstens ein Zweirad oder ähnliches Fahrzeug guer zur Fahrtrichtung erstreckt und demzufolge die zu transportierenden Zweiräder quer zur Fahrtrichtung auf dem Trägersystem aufgenommen werden.
Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, daß die Baulänge von Fahrrädern, und zumindest auch Mopeds oder Leichtmotorrädern, annähernd gleich der Breite von
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Personenkraftwagen ist und demgemäß bei quer zur Fahrtrichtung auf einem Transportanhänger aufgenommenen Zweiräder keine über die Breite des jeweiligen Zugfahrzeugs seitlich hinausragende Überstände auftreten.
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Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung des Trägersystems quer zur Fahrtrichtung liegt darin, daß die Baulänge des Transportanhängers nicht mehr von der Länge der zu transportierenden Zweiräder abhängig ist und daher sehr viel kleiner als bei herkömmlichen Transportanhängern bemessen sein kann. Dies gilt auch dann, wenn der Transportanhänger mit einem Trägersystem für die Aufnahme mehrerer Zweiräder in Nebeneinanderanordnung ausgerüstet ist.
Im Interesse einer kurzen Baulänge des Transportanhängers hat sich die Anordnung des Trägersystems im Wesentlichen rechtwinklig zur Fahrtrichtung als vorteilhaft erwiesen.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung ist das Trägersystem mit Mitteln zum Positionieren und/oder zum Fixieren zumindest eines Zweirades ausgerüstet. Dabei können die Mittel zum Positionieren für jedes Zweirad eine Auflagerinne umfassen, die sich quer zur Fahrtrichtung erstreckt und beidseitig von nach oben vorstehenden Rinnenschenkeln begrenzt ist. Die Laufräder eines zu transportierenden Zweirades werden dann in die Auflagerinne gestellt und sind durch die nach oben vorstehenden Rinnenschenkel gegen seitlichen Versatz gesichert.
Fixierbar sind die mit ihren Laufrädern in der Auflagerrinne stehenden Zweiräder beispielsweise durch Spanngurte. Ebenfalls in Weiterbildung der Erfindung können die Mittel
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zum Positionieren und/oder Fixieren für jedes Zweirad aber auch wenigstens eine Haltestrebe umfassen, die einenends am Trägersystem festgelegt und im Bereich ihres anderen Endes an Rahmenteilen des Zweirades befestigbar ist.
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Eine derartige Haltestrebe kann zweckmäßigerweise zwischen einer abgeklappten Nichtgebrauchsstellung und einer aufgerichteten Gebrauchslage verschwenkbar am Trägersystem angelenkt sein.
Als zweckmäßig hat sich auch erwiesen, wenn die Haltestrebe als Doppelstrebe ausgebildet ist, deren Arme beabstandet voneinander am Trägersystem festgelegt sind und sich vom Trägersystem konvergierend zueinander verlaufend forterstrecken. Eine so ausgebildete Haltestrebe ist im Aufbau einfach und vermittelt eine sichere Seitenabstützung eines auf dem Trägersystem aufgenommenen Zweirades.
Eine besonders einfache Handhabung ist gewährleistet, wenn die vom Trägersystem entfernten Enden der Haltestrebe mit Mitteln zum Festklemmen an Rahmenteilen von auf dem Trägersystem aufgenommenen Zweirädern ausgerüstet sind.
Die Mittel zum Positionieren und/oder Fixieren eines Zweirades können aber auch eine Halterung mit wenigstens einem am Zweirad festlegbaren, vorzugsweise an der Halterung abklappbar angelenkten Haltearm umfassen. Diese Ausbildungsvariante der Erfindung kommt insbesondere bei einem Trägersystem zum Aufnehmen eines Motorrades Bedeutung zu.
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Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Transportanhängers soll nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1: Eine Seitenansicht des mit einem Trägersystem für
die Aufnahme von zwei Fahrrädern ausgerüsteten Transportanhängers und
Fig. 2: eine Draufsicht auf den Transportanhänger mit
Blick gemäß Pfeil II in Figur 1.
10
Bei dem in der Zeichnung veranschaulichten Transportanhänger 10 handelt es sich um einen als Nachläufer ausgebildeten Einachshänger mit zwei voneinander beabstandeten Laufrädern 11, die über Lagerkonsolen 12 an einem sich über den Laufrädern 11 erstreckenden Rahmen 13 drehbar gelagert sind.
Der Rahmen 13 umfaßt Quer- und Längsträger 14, 15 und zwischen letzteren ist eine Plattform 16 aufgenommen. Vom Rahmen 13 erstreckt sich eine in Fahrtrichtung nach vorn weisende Deichsel 17 symmetrisch zu den beiden Laufrädern 11 fort. Die Deichsel 17 ist mit einer das Ankuppeln des Transportanhängers 10 an eine übliche Fahrzeug-Anhängerkupplung mit Kugelkopf ermöglichen Kupplungsvorrichtung 18 ausgerüstet. Ferner ist an der Deichsel eine abklappbare Standstützte 19 angelenkt, was hier jedoch nicht weiter interessiert.
Zwischen den Längsträgern 15 ist in dem von der Deichsel entfernten hinteren Bereich auf der Plattform 16 ein Trägersystem 20 für zwei Fahrräder aufgenommen. Das Trägersystem 20 umfaßt zwei rechtwinklig zur Fahrtrichtung beabstandet voneinander verlaufende Auflagerrinnen 21, die
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als seitliche Begrenzungen jeweils zwei divergierend zueinander nach oben vorstehende Rinnenschenkel 22 aufweisen. Ferner umfaßt das Trägersystem 20 zwei Haltestreben 23, die als Doppelstreben mit Armen 24, 25 ausgebildet und im Bereich der voneinander abgewandten Enden der Auflagerrinnen 21 angeordnet sind. Die Arme 24, 25 der Doppelstreben sind jeweils beabstandet voneinander fußseitig am Trägersystem 20 angelenkt und zwischen einer abgeklappten Nichtgebrauchsstellung und einer aufgerichteten Gebrauchslage, die aus Figur 1 ersichtlich ist, verschwenkbar. An den von der Anlenkung der Haltestreben 23 entfernten Enden der Streben-Arme 24, 25 sind jeweils mittels einer Spannschraube 26 mit Rahmenteilen der zu transportierenden Zweiräder verspannbare Klemmstücke 27 angeordnet.
Ferner ist der Transportanhänger 10 mit einem Trägersystem 30 für ein Motorrad ausgerüstet. Das Trägersystem 30 umfaßt eine in Fahrtrichtung des Hängers vor dem für die Aufnahme von Fahrrädern bestimmten Trägersystem 20 angeordnete Auflagerrinne 31, die sich über die gesamte Anhängerbreite erstreckt und als seitliche Begrenzungen zwei divergierend nach oben vorstehende Rinnenschenkel 32 aufweist. Ferner umfaßt das Motorrad-Trägersystem 30 eine am deichselseitigen Ende der Plattform 16 angeordnete Halterung 33, die sich zwischen den Längsträgern 15 erstreckend nach oben von der Plattform 16 vorsteht und von der zwei Haltearme 34, 35 abklappbar sind, welche zur Sicherung eines im Trägersystem 30 aufgenommenen Motorrades dienen.
Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Transportanhängers 10 zum Transportieren von Fahrrädern werden diese mit ihren Laufrädern in die Auflagerrinnen 21 gestellt, wobei die
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nach oben vorstehenden Rinnenschenkel 22 die Bereifung der Laufräder in deren Aufstandsbereich seitlich umfassen und dadurch gegen Seitenversatz fixieren. Die zwecks Fixation der zu transportierenden Zweiräder in ihre Gebrauchsstellungen gemäß Figur 1 hochverschwenkten Haltestreben 23 umfassen mit ihren an den von den Auflagerrinnen 21 entfernten Enden angeordneten Klemmstücken 27 Rahmenteile der zu transportierenden Fahrräder' und sind mittels der Spannschrauben 2 6 mit diesen Rahmenteilen verspannt.
Angesichts der Anordnung der Haltestreben 23 im Bereich der voneinander entfernten Enden der Laufrinnen 21 sind die zu transportierenden Fahrräder so auf dem Trägersystem 20 aufgenommen, daß jeweils die Vorderräder und dementsprechend auch die Lenker nach entgegengesetzten Seiten des Transportanhängers 10 weisen. Dies ermöglicht eine im Interesse einer geringen Länge des Transportfahrzeugs 10 wünschenswerte dichte Nebeneinanderanordnung der Auflagerrinnen 21 für benachbarte Fahrräder.
Bei Verwendung des Transportanhängers 10 zum Transportieren eines Motorrades wird dieses beispielsweise über eine schräge Auffahrrampe quer zur Fahrtrichtung des Anhängers mit seinen Laufrädern in die Auflagerrinne 31 gefahren, wobei die nach oben vorstehenden Rinnenschenkel 32 die Laufräder seitlich führen. Nach dem Einfahren des Motorrades in die Auflagerrinne 31 werden die Haltearme 34, 35 von der Halterung 33 nach der von der Deichsel 17 wegweisenden Seite abgeklappt und in hier nicht weiter interessierender Weise am Motorrad als Transportsicherung festgelegt. Im Bedarfsfalle können die Laufräder des Motorrades auch durch in der Auflagerrinne befestigbare Blockierkeile oder ähnliche Mittel fixiert werden.

Claims (10)

1. An Motorfahrzeuge, etwa Personenkraftwagen oder Wohnmobile, ankuppelbarer Transportanhänger mit einem Trägersystem für die Aufnahme wenigstens eines Fahrrades, Motorrades oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Trägersystem (20, 30) quer zur Fahrtrichtung erstreckt und somit für die Aufnahme eines Zweirades oder dergleichen quer zur Fahrtrichtung ausgelegt ist.
2. Transportanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem (20, 30) im Wesentlichen rechtwinklig zur Fahrtrichtung angeordnet ist.
3. Transportanhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem (20, 30) mit Mitteln (21, 23) bzw. (31, 33)zum Positionieren und/oder zum Fixieren eines Zweirades ausgerüstet ist.
4. Transportanhänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Positionieren für jedes Zweirad eine Auflagerrinne (21, 31) umfassen, die sich quer zur Fahrtrichtung erstreckt und beidseitig von nach oben vorstehenden Rinnenschenkeln (22, 32) begrenzt ist.
5. Transportanhänger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Positionieren und/oder Fixieren für jedes Zweirad wenigstens eine Haltestrebe (23) umfassen, die einenends am Trägersystem (20) festgelegt und im Bereich ihres anderen Endes am Rahmenteil des Zweirades befestigbar ist.
6. Transportanhänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestrebe (23) zwischen einer abgeklappten Nichtgebrauchsstellung und einer aufgerichteten Gebrauchslage verschwenkbar am Trägersystem (20) angelenkt ist.
7. Transportanhänger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestrebe (23) als Doppelstrebe ausgebildet ist, deren Arme (24, 25) beabstandet voneinander am Trägersystem (20) festgelegt sind und die sich von letzterem konvergierend zueinander verlaufend forterstrecken.
8. Transportanhänger nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekenzeichnet, daß die vom Trägersystem (20) entfernten Enden der Haltestrebe (23) mit Mitteln (26, 27) zum Festklemmen an Rahmenteilen von auf dem Trägersystem (20) aufgenommenen Zweirädern ausgerüstet sind.
9. Transportanhänger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Positionieren und/oder Fixieren eines Zweirades eine Halterung (33) mit wenigstens einem am Zweirad festlegbaren Haltearm (34, 35) umfaßt.
10. Transportanhänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (34, 35) an der Halterung (33) abklappbar angelenkt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006015844U1 (de) * 2006-10-17 2008-02-21 Fischer, Frank G. Kinderwagen
ITUA20163029A1 (it) * 2016-04-29 2017-10-29 Td S P A Dispositivo per il trasporto di almeno una bicicletta su un veicolo, in particolare per il trasporto su un tetto di una autovettura, e relativo veicolo
DE102020004906A1 (de) 2020-10-20 2022-04-21 Robert Seeger Lade- und Bordwandbefestigung

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