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DE202009008269U1 - Kerzenständer - Google Patents

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DE202009008269U1
DE202009008269U1 DE200920008269 DE202009008269U DE202009008269U1 DE 202009008269 U1 DE202009008269 U1 DE 202009008269U1 DE 200920008269 DE200920008269 DE 200920008269 DE 202009008269 U DE202009008269 U DE 202009008269U DE 202009008269 U1 DE202009008269 U1 DE 202009008269U1
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DE
Germany
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candle holder
holder system
opening
type
receptacle
Prior art date
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Application number
DE200920008269
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English (en)
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Berendsohn AG
Original Assignee
Berendsohn AG
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V35/00Candle holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Abstract

Kerzenhaltersystem mit einem ersten (16), einem zweiten (18) und einem dritten (20) Element, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (16) und das zweite (18) Element so zusammenfügbar sind, dass sie einen im Wesentlichen geschlossenen Körper (12) mit einem Hohlraum ausbilden, in welchen das dritte Element (20) einfügbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kerzenhaltersystem.
  • Kerzenhaltersysteme dienen dazu, eine Vielzahl von Kerzen oder Teelichter in unterschiedlichen Anordnungen zu halten. Hierdurch ist es beispielsweise mit einem einzigen Kerzenhaltersystem möglich, einen gedeckten Tisch auf viele unterschiedliche Art und Weisen zu dekorieren. Bisher bekannte Kerzenhaltersysteme, die eine Vielzahl unterschiedlicher Kombinationsmöglichkeiten und somit eine Vielzahl unterschiedlicher Verwendungsmöglichkeiten bieten, haben in der Regel den Nachteil, dass sie aus einer Vielzahl von Einzelelementen bestehen und somit bei der Lagerung viel Platz benötigen.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kerzenhaltersystem bereit zu stellen, das eine Vielzahl verschiedener Verwendungsmöglichkeiten bietet, aber gleichzeitig sehr platzsparend aufbewahrt werden kann.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch ein Kerzenhaltersystem gelöst mit einem ersten, einem zweiten und einem dritten Element, wobei das erste und das zweite Element so zusammenfügbar sind, dass sie einen im Wesentlichen geschlossenen Körper mit einem Hohlraum ausbilden, in welchen das dritte Element einfügbar ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind wenigstens zwei Elemente des ersten, des zweiten und des dritten Elements übereinander anordenbar. Auf diese Weise ergibt sich eine Vielzahl verschiedener Anordnungsmöglichkeiten des ersten, zweiten und dritten Elements.
  • Es ist bevorzugt, dass das erste Element mittels einer Steckverbindung mit dem zweiten Element verbindbar ist. Zusätzlich oder alternativ kann das dritte Element mittels einer Steckverbindung mit dem ersten oder zweiten Element verbindbar sein. Somit kann ein stabiler Kerzenständer bereitgestellt werden.
  • Es ist bevorzugt, wenn eine Aufnahme einer ersten Art und eine Aufnahme einer zweiten Art vorgesehen sind. Hierbei kann beispielsweise die Aufnahme der ersten Art eine Aufnahme für eine Kerze und die Aufnahme der zweiten Art eine Aufnahme für ein Teelicht sein.
  • Weiterhin ist es bevorzugt, wenn das erste Element eine Aufnahme einer ersten Art und das zweite Element eine Aufnahme einer zweiten Art aufweist. Zusätzlich kann das dritte Element eine Aufnahme einer ersten oder einer zweiten Art aufweisen. Da das erste, zweite und dritte Element auch einzeln als Kerzenhalter verwendet werden können, bietet das erfindungsgemäße Kerzenhaltersystem eine Vielzahl verschiedener Verwendungsmöglichkeiten.
  • Es ist von Vorteil, wenn die Aufnahme einer zweiten Art des zweiten Elements und die Aufnahme der zweiten Art des dritten Elements so ausgebildet sind, dass sie eine Steckverbindung ausbilden. Dies hat den Vorteil, dass das zweite Element sehr einfach mit dem dritten Element verbunden werden kann.
  • Es ist vorteilhaft, wenn das erste Element im Wesentlichen als eine mit einer Öffnung versehene Schale ausgebildet ist, denn dann kann das erste Element ebenfalls als Vase oder als Aufnahme für beispielsweise ein Teelicht verwendet werden. Zusätzlich kann bei einer Weiterbildung der Erfindung eine der Schalenöffnung gegenüberliegende Seite eine Aufnahme einer ersten Art aufweisen, welche in entgegengesetzte Richtung zu der Schalenöffnung weist. Diese Ausführungsform bietet die Verwendung des ersten Elements in zwei verschiedenen Anordnungen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Kerzenhaltersystems ist das zweite Element im Wesentlichen als ein eine Öffnung aufweisender, sich verjüngender, insbesondere kelchförmiger, Becher ausgebildet. Hierbei ist es bevorzugt, wenn eine der Becheröffnung gegenüberliegende Seite eine Aufnahme einer zweiten Art aufweist, welche in entgegengesetzte Richtung zu der Becheröffnung weist. Somit kann das zweite Element in analoger Weise zum ersten Element nicht nur als separat stehender Kerzenhalter, sondern auch als Vase oder als Behälter für ein Teelicht verwendet werden.
  • Weiterhin ist bevorzugt, dass das dritte Element im Wesentlichen als ein eine Öffnung aufweisender, sich verjüngender, insbesondere kelchförmiger, Becher ausgebildet ist. Hierbei kann eine der Becheröffnung gegenüberliegende Seite eine Aufnahme einer zweiten Art aufweisen, welche in entgegengesetzte Richtung zu der Becheröffnung weist. Auf diese Weise bietet das dritte Element die gleichen Verwendungsmöglichkeiten wie das zweite Element.
  • Es ist von Vorteil, wenn ein viertes Element vorgesehen ist, das mit dem dritten Element so zusammenfügbar ist, dass das dritte und vierte Element einen im Wesentlichen geschlossenen Körper ausbilden, welcher in den Hohlraum des vom ersten und zweiten Element gebildeten Körpers einfügbar ist. Dies erweitert das erfindungsgemäße Kerzenhaltersystem, um eine noch größere Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten zu schaffen, ohne dass mehr Lagerplatz zur Verfügung gestellt werden muss.
  • Hierbei ist es bevorzugt, dass das dritte und vierte Element mittels einer Steckverbindung miteinander verbindbar sind, um einen stabilen Kerzenständer bereitzustellen.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung des Kerzenhaltersystems können wenigstens zwei Elemente des ersten, des zweiten, des dritten und des vierten Elements übereinander anordenbar sein. Hierbei können beispielsweise das zweite, das dritte und das vierte Element so übereinander anordenbar sein, dass sie einen Gesamtkörper ergeben.
  • Weiterhin ist es bevorzugt, dass das vierte Element im Wesentlichen als eine mit einer Öffnung versehene Schale ausgebildet ist. So kann bei einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kerzenhaltersystems eine der Schalenöffnung gegenüberliegende Seite eine Aufnahme einer ersten Art aufweisen, welche in entgegengesetzte Richtung zu der Schalenöffnung weist. Somit kann das vierte Element in der gleichen Art und Weise verwendet werden wie das erste Element.
  • Es ist vorteilhaft, dass das dritte und das vierte Element einen Körper mit einem Hohlraum ausbilden, der geeignet ist, wenigstens ein fünftes Element aufzunehmen. Auf diese Weise kann das erfindungsgemäße Kerzenhaltersystem weiter erweitert werden.
  • Weiterhin ist es bevorzugt, dass das erste und vierte Element sowie das zweite und dritte Element jeweils bei unterschiedlicher Größe im Wesentlichen die gleiche Form aufweisen. Somit kann das dritte und vierte Element passgenau in das erste und zweite Element aufgenommen werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform wird anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
  • 1 ein Kerzenhaltersystem gemäß einer bevorzugten Ausführungsform in einer auseinander gezogenen Darstellung;
  • 2 einen ersten Körper des Kerzenhaltersystems gemäß der bevorzugten Ausführungsform;
  • 3 einen zweiten Körper des Kerzenhaltersystems gemäß der bevorzugten Ausführungsform; und
  • 4 die Verwendung jedes Elementes des Kerzenhaltersystems gemäß der bevorzugten Ausführungsform als separater Kerzen- bzw. Teelichthalter.
  • 1 zeigt das erfindungsgemäße Kerzenhaltersystem 10 in einer auseinander gezogenen Darstellung. Das Kerzenhaltersystem 10 umfasst einen ersten Körper 12 und einen zweiten Körper 14, wobei der erste Körper 12 aus einem ersten Element 16 und einem zweiten Element 18, und der zweite Körper aus einem dritten Element 20 und einem vierten Element 22 besteht. Das erste Element 16 und das vierte Element 22 sind jeweils als eine mit einer Öffnung 24 bzw. 26 versehene Schale ausgebildet. An ihren den Schalenöffnungen 24 bzw. 26 jeweils gegenüberliegenden Seiten 28 bzw. 30 weisen sie jeweils eine Aufnahme 34 für eine Kerze auf, wobei in 1 nur die Aufnahme 34 für eine Kerze des vierten Elements erkennbar ist. Die Aufnahmen 34 weisen in entgegengesetzte Richtung zu der jeweiligen Schalenöffnung 24 bzw. 26.
  • Wenn die Schalenöffnung 24, 26 als Bodenfläche dient, können erste Element 16 und das vierte Element 22 jeweils als Kerzenständer verwendet werden. Werden das erste Element 16 und das vierte Element 22 jeweils umgedreht, so dass die Seite 28, 30, an der sich die Aufnahme 34 für eine Kerze befindet, als Bodenfläche dient, können das erste Element 16 und das vierte Element 22 jeweils als Teelicht oder als Vase verwendet werden.
  • Das zweite Element 18 und das dritte Element 20 sind jeweils als ein mit einer Öffnung 38, 40 versehener, sich verjüngender Becher ausgebildet, wobei eine der Becheröffnung 38, 40 gegenüberliegende Seite 42, 44 des zweiten bzw. dritten Elements 18, 20 jeweils eine Aufnahme 46, 48 für ein Teelicht aufweisen. Die Aufnahmen 46, 48 weisen in entgegengesetzte Richtung zu den jeweiligen Becheröffnungen 38, 40. Somit lassen sich in analoger Weise zum ersten und vierten Element, 16, 22 das zweite Element 18 und das dritte Element 20 jeweils als Teelichthalter oder als Behälter für ein Teelicht oder als Vase verwenden.
  • Das erste Element 16 weist an seiner Schalenöffnung 24 einen entlang des äußeren Umfangs der Schalenöffnung verlaufenden Steg 50 auf. Am zweiten Element 18 befindet sich an der Becheröffnung 38 entlang des Umfangs der Becheröffnung 38 ein Absatz 52, der in radialer Richtung nach innen versetzt ist. Der Absatz 52 des ersten Elements 16 und der Steg 50 des zweiten Elements 18 wirken zusammen, um eine Steckverbindung zwischen dem ersten Element 16 und dem zweiten Element 18 auszubilden. Weiterhin weist das zweite Element 18 am äußeren Umfang seiner Aufnahme 46 für ein Teelicht einen Steg 54 auf, der bündig mit der Außenfläche 58 des zweiten Elements 18 abschließt. Am dritten Element 20 befindet sich am Umfang der Aufnahme 48 für ein Teelicht ein in radialer Richtung nach innen versetzter Absatz 56. Mittels des Stegs 54 und des Absatzes 56 wird eine Steckverbindung zwischen dem zweiten und dritten Element 18, 20 bereitgestellt, bei der die Außenfläche 58 des dritten Elements 20 und die Außenfläche 60 des zweiten Elements 18 eine im Wesentlichen stufenlosen Verbindung bilden, um einen einheitlichen Gesamtkörper auszubilden. Zwischen dem dritten Element 20 und dem vierten Element 22 ist eine Steckverbindung ausgebildet, die im Wesentlichen der Steckverbindung zwischen dem ersten und zweiten Element 16, 18 entspricht.
  • Der zweite Körper 14 weist im Wesentlichen die gleiche Form wie der erste Körper 12 auf, allerdings mit dem Unterschied, dass der zweite Körper 14 kleiner gestaltet ist als der erste Körper 12. Da der erste Körper 12 hohl ist, kann der erste Körper 12 den zweiten Körper 14 platzsparend in sich aufnehmen.
  • Das ersten, zweite, dritte und vierte Element 16, 18, 20, 22 können in einer Vielzahl von Anordnungen verwendet werden. So kann jedes Element 16, 18, 20, 22, wie in 4 dargestellt, auch als separater Kerzenhalter bzw. Teelichthalter verwendet werden.
  • In 2 ist eine Anordnung dargestellt, in der das erste und zweite Element 16, 18, d. h. der erste Körper 12, und das dritte und vierte Element 20, 22, d. h. der zweite Körper 14 jeweils als Einheit dargestellt sind. In dieser Anordnung können der erste Körper 12 und der zweite Körper 14 jeweils als Teelichthalter oder Kerzenhalter verwendet werden.
  • Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform können der erste Körper 12 und der zweite Körper 14 aufeinandergesteckt werden, um einen einzelnen Kerzenständer auszubilden. Natürlich kann auch nur das dritte Element 20 auf den ersten Körper 12 gesteckt werden, um einen Teelichthalter zu bilden. Es können auch nur das zweite und dritte Element 18, 20 als Einheit verwendet werden.
  • Wie zu erkennen ist, bietet das erfindungsgemäße Kerzenhaltersystem eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten, von denen hier nicht alle aufgelistet sind.
  • Das dargestellte Kerzenhaltersystem ist aus einem Metall hergestellt. Es ist jedoch denkbar, auch andere Materialien, wie beispielsweise Holz oder Porzellan zur Herstellung des Kerzenhaltersystems zu verwenden.
  • Bei weiteren nicht dargestellten Ausführungsformen können die Elemente 20 und 22, d. h. der zweite Körper, einstückig ausgebildet sein. Alternativ können weitere Körper oder Elemente in den bereits vorhandenen zweiten Körper 14 eingefügt werden.

Claims (23)

  1. Kerzenhaltersystem mit einem ersten (16), einem zweiten (18) und einem dritten (20) Element, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (16) und das zweite (18) Element so zusammenfügbar sind, dass sie einen im Wesentlichen geschlossenen Körper (12) mit einem Hohlraum ausbilden, in welchen das dritte Element (20) einfügbar ist.
  2. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Elemente des ersten (16), zweiten (18) und dritten (20) Elements übereinander anordenbar sind.
  3. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (16) mittels einer Steckverbindung mit dem zweiten (18) Element verbindbar ist.
  4. Kerzenhaltersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Element (20) mittels einer Steckverbindung mit dem ersten (16) oder zweiten (18) Element verbindbar ist.
  5. Kerzenhaltersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufnahme einer ersten Art (34) und eine Aufnahme einer zweiten Art (46, 48) vorgesehen sind.
  6. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme der ersten Art (34) eine Aufnahme für eine Kerze ist und die Aufnahme der zweiten Art (46, 48) eine Aufnahme für ein Teelicht ist.
  7. Kerzenhaltersystem nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (16) eine Aufnahme einer ersten Art und das zweite Element (18) eine Aufnahme einer zweiten Art (46) aufweist.
  8. Kerzenhaltersystem nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Element (20) eine Aufnahme einer ersten oder einer zweiten Art (48) aufweist.
  9. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 7 und Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme einer zweiten Art (46) des zweiten Elements (18) und die Aufnahme der zweiten Art (48) des dritten Elements (20) so ausgebildet sind, dass sie eine Steckverbindung ausbilden.
  10. Kerzenhaltersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (16) im Wesentlichen als eine mit einer Öffnung (24) versehene Schale ausgebildet ist.
  11. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, dass eine der Schalenöffnung (24) gegenüberliegende Seite (28) eine Aufnahme einer ersten Art aufweist, welche in entgegengesetzte Richtung zu der Schalenöffnung (24) weist.
  12. Kerzenhaltersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Element (18) im Wesentlichen als ein eine Öffnung (38) aufweisender, sich verjüngender, insbesondere kelchförmiger, Becher ausgebildet ist.
  13. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, dass eine der Becheröffnung (38) gegenüberliegende Seite (42) eine Aufnahme einer zweiten Art (46) aufweist, welche in entgegengesetzte Richtung zu der Becheröffnung (38) weist.
  14. Kerzenhaltersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Element (20) im Wesentlichen als ein eine Öffnung (40) aufweisender, sich verjüngender, insbesondere kelchförmiger, Becher ausgebildet ist.
  15. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, dass eine der Becheröffnung (40) gegenüberliegende Seite (44) eine Aufnahme einer zweiten Art (48) aufweist, welche in entgegengesetzte Richtung zu der Becheröffnung (40) weist.
  16. Kerzenhaltersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein viertes Element (22) vorgesehen ist, das mit dem dritten (20) Element so zusammenfügbar ist, dass das dritte (20) und vierte (22) Element einen im Wesentlichen geschlossenen Körper (14) ausbilden, welcher in den Hohlraum des vom ersten und zweiten Element gebildeten Körpers (12) einfügbar ist.
  17. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte (20) und vierte Element (22) mittels einer Steckverbindung miteinander verbindbar sind.
  18. Kerzenhalter nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Elemente des ersten (16), des zweiten (18), des dritten (20) und des vierten (22) Elements übereinander anordenbar sind.
  19. Kerzenhalter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (16), das zweite (18), das dritte (20) und das vierte (22) Element übereinander anordenbar sind.
  20. Kerzenhalter nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das vierte (22) Element im Wesentlichen als eine mit einer Öffnung (26) versehene Schale ausgebildet ist.
  21. Kerzenhaltersystem nach Anspruch 20 dadurch gekennzeichnet, dass eine der Schalenöffnung (26) gegenüberliegende Seite (30) eine Auf nahme einer ersten Art (34) aufweist, welche in entgegengesetzte Richtung zu der Schalenöffnung (26) weist.
  22. Kerzenhaltersystem nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte (20) und das vierte (22) Element einen Körper (14) mit einem Hohlraum ausbilden, der geeignet ist, wenigstens ein fünftes Element aufzunehmen.
  23. Kerzenhaltersystem nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (16) und vierte (22) Element sowie das zweite (18) und dritte (20) Element jeweils bei unterschiedlicher Größe im Wesentlichen die gleiche Form aufweisen.
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