DE1279642B - Buchartiger Behaelter zur Ablage von Schriftgut - Google Patents
Buchartiger Behaelter zur Ablage von SchriftgutInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F7/00—Filing appliances without fastening means
- B42F7/14—Boxes
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- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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- Y10S229/00—Envelopes, wrappers, and paperboard boxes
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- Sheet Holders (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES Μ}9®& PATENTAMT Int. Cl.:
B42f
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1279 642
Aktenzeichen: P 12 79 642.8-27 (H 61777)
Anmeldetag: 7. Februar 1967
Auslegetag: 10. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen buchartigen Behälter zur Ablage von Schriftgut, Handakten, Broschüren
od. dgl., der aus einem hochkant stehenden, längs der Oberkante offenen Flachbehälter mit buchartigem
Rücken besteht.
Es ist bekannt, zur Ablage von Schriftgut einen hochkant stehenden Flachbehälter zu verwenden, der
nach oben offen ist und an den Oberkanten beider Seitenwände vom vorderen Ende zur hinteren Stirnwand
geneigt verläuft, damit das Schriftgut, z. B. Aktenhüllen, zum leichteren Erfassen am hinteren
Ende des Behälters aus dem Behälter nach oben hervorsteht. Es ist auch bekannt, einen nach oben
offenen Behälter zur Ablage von Schriftgut in einen nach hinten offenen Außenbehälter mit buchartigem
Rücken einzuschieben und den Zusammenhalt beider Behälter in der Einschubstellung durch eine Verriegelung
zu sichern.
Ferner ist es bekannt, Ablageordner mit einem buchartigen Rücken zu versehen, damit sie beim Abstellen
in einer Bibliothek wie Bücher aussehen. Schließlich ist es bekannt, aus Pappe schachtelartig
hergestellte, durch Klebstreifen zusammengehaltene Einschubkästen für eine Kartei an ihrer vorderen,
offenen Einschubkante mit einem aus Blech hergestellten Verstärkungsrahmen von U-förmigem
Querschnitt auszurüsten, der den gesamten Öffnungsrand des Kastens außen und innen umgreift und
gegen Lösen durch abgefederte Zungen und sie hintergreifende Ansätze gesichert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen buchartigen Behälter zur Ablage von Schriftgut so
auszubilden, daß er sich aus wenigen Flachteilen am Verwendungsort zusammensetzen, bei Bedarf auch
wieder auseinandernehmen läßt und trotz dünnwandiger Herstellung aus Pappe bzw. Karton im Bereich
seines buchartigen Rückens eine hohe Stabilität aufweist und auch bei unvollständiger Füllung gegen
Zusammendrücken beim Erfassen und gegen Verformen durch den Klemmdruck einer Buchreihe gesichert
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die senkrechten Hauptwände am vorderen
Behälterende parallel zu ihren senkrechten Vorderkanten je eine Reihe von axial fluchtenden Löchern
aufweisen, daß ein rahmenartiger Verstärkungseinsatz mit in die Löcher passenden, nach außen ragenden
Zapfen und ein den Behälterrücken bildender, schalenartiger Flachteil vorgesehen ist, dessen abgewinkelte
Ränder das vordere Behälterende übergreifen und einwärts gegen die Behälterwände gerichtete
Ansätze aufweisen, welche — in zusammen-
Buchartiger Behälter zur Ablage von Schriftgut
Anmelder:
Frederick Harold Humphrey, Markham, Ontario (Kanada)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
8000 München 22, Widenmayerstr. 46
Als Erfinder benannt:
Frederick Harold Humphrey, Markham, Ontario
(Kanada)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. April 1966 (545 450)
gebautem Zustand der Teile — die in ihrem Bereich befindlichen Zapfen an ihren aus den Löchern hervorstehenden
Enden federnd hintergreifen.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung des buchartigen Behälters nach der Erfindung,
und zwar zeigt
F i g. 1 die den Behälter bildenden Einzelteile vor dem Zusammenbau in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 2 eine schaubildliche Ansicht des Behälters nach dem Zusammenbau der Teile und
F i g. 3 einen waagerechten Schnitt durch den Behälterrücken in Höhe der Linie 3-3 nach F i g. 2.
Gemäß F i g. 1 besteht der Behälter im wesentlichen aus drei Teilen, nämlich dem schmalen dünnwandigen
Kasten 10, einem Verstärkungseinsatz 20 für den Behälterrücken und einem schalenartigen
Flachteil 23, der den Behälterrücken bildet.
Der Kasten 10 kann aus Pappe, Karton od. dgl. hergestellt sein und weist zwei senkrechte Hauptwände
11 und 12 auf, die unten durch einen Boden 13, hinten durch eine Stirnwand 14 und am vorderen
Ende 15 durch eine Stirnwand 16 verbunden sind.
Am vorderen Ende sind die Hauptwände 11 und 12 je mit einer Reihe von axial fluchtenden Löchern 18
versehen.
Der Verstärkungseinsatz 20 ist rahmenförmig ausgebildet und weist an jeder seiner beiden Längskanten
eine Reihe von nach außen ragenden Zapfen 21 auf, die paarweise gleichfalls koaxial ausgerichtet
sind, in die Löcher 18 passen und aus den Löchern
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noch etwas hervorstehen, wenn der Verstärkungseinsatz in das vordere Ende des Kastens 10 eingesetzt
ist. Dies ist aus F i g. 3 ersichtlich.
Der schalenartige Behälterrücken 23 weist einen abgewinkelten Rand auf, der durch zwei Längswände
24,25 und zwei Querwände 26,27 gebildet ist, die die Rückenfläche 28 umschließen. Die beiden Längswände
24 und 25 sind an übereinstimmenden Stellen ihrer Innenflächen mit einwärts ragenden Ansätzen
29 versehen, die jeweils einen der in ihrem Bereich befindlichen Zapfen 21 mit Schnappwirkung hintergreifen,
wenn der Behälterrücken 23 auf die vordere Stirnwand 16 des Kastens aufgeschoben wird.
Der Verstärkungseinsatz 20 umschließt mit seinem Rahmen 30 eine etwas dünnere Innenfläche 31 und
kann an seinen oberen und unteren Enden zusätzlich je einen senkrechten Zapfen 32 aufweisen, von denen
der untere Zapfen in ein zugeordnetes Loch 33 einer unteren, nach innen zu klappenden Faltklappe 34
des Kastens paßt. Der schalenartige Behälterrücken 23 ist an seiner Außenfläche gemäß Fig. 2 nach Art
eines Buchrückens mit Leder, Kunstleder od. dgl. bekleidet und geprägt, damit mehrere nebeneinander
stehende Behälter den Eindruck einer Reihe von gut gebundenen Büchern erwecken.
Die Hauptwände 11 und 12 des Kastens 10 ver- , laufen an ihren oberen Kanten von vorn nach hinten
geneigt, damit man im Kasten befindliche Akten. od. dgl. am hinteren Ende besser erfassen kann. Zur
Bildung der Bodenfläche 13 des Kastens ist seine Hauptwand 11 mit einer Faltklappe 35, seine Hauptwand
12 mit einer Faltklappe 36 versehen, die jeweils auf halber Länge unterschiedlich breit sind, so daß
sich die breiteren Teile etwa in der Längsmitte der Bodenfläche hintergreifen und mit· den Längskanten
auf den weniger breiten, darunterliegenden Flächen .
abstützen. Bei dieser Ausführung widersteht der Boden einem von oben her wirkenden Belastungsdruck.
Bei Bedarf können die aufeinanderliegenden Flächen der Faltklappen 35 und 36 aber auch miteinander
verklebt oder verleimt sein. Die an der unteren Kante der vorderen Stirnwand 16 befindliche Faltklappe
34 wird horizontal nach innen eingeklappt, wie dies durch einen Pfeil kenntlich gemacht ist, und
kann in der eingeschwenkten Stellung gleichfalls auf den darunterliegenden Klappen 35 und 36 verleimt
oder verklebt werden.
Im Bereich der hinteren Stirnwand 14 des Kastens weist die Hauptwand U eine Faltklappe 37 auf,
die sich bis zur senkrechten Endkante 38 erstreckt, während die Kastenwand 12 an der Hinterkante eine
entsprechende Faltklappe 39 aufweist. Beide Faltklappen 37 und 39 überlappen sich mit einem beträchtlichen
Teil ihrer Flächen und können gleichfalls an den zusammenliegenden Flächen verklebt
oder verleimt sein.
Selbstverständlich kann die Vorderwand 16 des Kastens 10 entfallen. Die Hauptwände 11 und 12
könnten dann an einer ungeteilten Bodenfläche 13 zusammenhängen. Die hintere Stirnwand 14 könnte
dann entweder mit einer der Hauptwände 11 oder 12 zusammenhängen und die andere Hauptwand hintergreifen,
oder sie könnte mit der Bodenfläche zusammenhängen und mit beidseitigen Faltklappen die
Hauptwände 11 und 12 hintergreifen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Buchartiger Behälter zur Ablage von Schriftgut, Handakten, Broschüren od. dgl., bestehend aus einem hochkant stehenden, längs der Oberkante offenen Flachbehälter mit buchartigem Rücken, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Hauptwände (11,12) am vorderen Behälterende parallel zu ihren senkrechten Vorderkanten je eine Reihe von axial fluchtenden Löchern (18) aufweisen, daß ein rahmenartiger Verstärkungseinsatz (20) mit in die Lö-■ eher passenden, nach außen ragenden Zapfen (21) und ein den Behälterrücken bildender, schalenartiger Flachteil (23) vorgesehen ist, dessen abgewinkelte Ränder (24 bis 27) das vordere Behälterende übergreifen und einwärts gegen die Behälterwände gerichtete Ansätze (29) aufweisen, welche — im zusammengebauten Zustand der Teile (10,20,23) — die in ihrem Bereich befindlichen Zapfen (21) an ihren aus den Löchern (18) hervorstehenden Enden federnd hintergreifen.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 927 988;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1900 227;
USA.-Patentschriften Nr. 2 225 958,1411527.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 620/62 9.68 β Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| US545450A US3317113A (en) | 1966-04-26 | 1966-04-26 | Collapsible filing container |
Publications (1)
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ID=24176310
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|---|---|---|---|
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