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DE1237738B - Stopfenstange mit Stopfen zum Bodenauslass von Giesspfannen - Google Patents

Stopfenstange mit Stopfen zum Bodenauslass von Giesspfannen

Info

Publication number
DE1237738B
DE1237738B DER32466A DER0032466A DE1237738B DE 1237738 B DE1237738 B DE 1237738B DE R32466 A DER32466 A DE R32466A DE R0032466 A DER0032466 A DE R0032466A DE 1237738 B DE1237738 B DE 1237738B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stopper
rod
sections
sleeve
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER32466A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Earl Roberts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROSS TACONY CRUCIBLE CO
Original Assignee
ROSS TACONY CRUCIBLE CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROSS TACONY CRUCIBLE CO filed Critical ROSS TACONY CRUCIBLE CO
Publication of DE1237738B publication Critical patent/DE1237738B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/15Tapping equipment; Equipment for removing or retaining slag
    • F27D3/1509Tapping equipment
    • F27D3/1536Devices for plugging tap holes, e.g. plugs stoppers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/14Closures
    • B22D41/16Closures stopper-rod type, i.e. a stopper-rod being positioned downwardly through the vessel and the metal therein, for selective registry with the pouring opening
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/14Closures
    • B22D41/16Closures stopper-rod type, i.e. a stopper-rod being positioned downwardly through the vessel and the metal therein, for selective registry with the pouring opening
    • B22D41/18Stopper-rods therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

DEUTSCHES VMW^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 31 b2 -41/10
Nummer: 1237 738
Aktenzeichen: R 32466 VI a/31 b2
1 237738 Anmeldetag: 11. April 1962
Auslegetag: 30. März 1967
Die Erfindung betrifft eine Stopfenstange mit Stopfen zum Bodenauslaß von Gießpfannen, wobei die an ihrem unteren Ende einen Bund aufweisende und in eine zentrische Bohrung des Stopfens eingesetzte Stopfenstange innerhalb der Bohrung von einer Verriegelungshülse umschlossen ist, die auf der Oberseite des Bundes aufliegt und an ihrer Außenseite mit Wülsten versehen ist, welche in eine im Stopfen angebrachte Ringnut einzurasten vermögen und den Stopfen mit der Stopfenstange derart verbinden, daß durch eine Verdrehung der Stopfenstange gegenüber dem Stopfen diese Teile nicht voneinander lösbar sind, und wobei die die Stange oberhalb des Stopfens umgebende Hülse aus feuerfestem Material nur durch den Stangenbund und Wülste der Verriegelungshülse gehalten wird.
In der Stahlindustrie erfordert die höhere Stahl-Ausstoßleistung eine längere Gießzeit und höhere Gießtemperaturen, woraus sich bedeutende Schwierigkeiten in bezug auf die Stopfen-Stopfenstangenanordnungen ergeben haben.
Bei einigen derartigen Anordnungen wird ein Bolzen durch eine Bohrung im Unterteil des Stopfens eingesetzt und die Bohrung durch ein Verschluß stück verschlossen, nachdem die Stange eingesetzt und der Bolzen mit dieser verbunden ist. Durch die erhöhten Gießtemperaturen und die größeren Ausstoßmengen ergab sich jedoch eine beschleunigte Erosion des unteren Abschnitts bzw. der Stirn des Stopfens, und zwar insbesondere bei Stopfen mit verschlossenem Unterteil. Andere Anordnungen, wie sie z. B. aus der USA.-Patentschrift 2 005 311 und der französischen Patentschrift 1 228 624 bekannt sind, verbinden die Stopfenstange mit dem Stopfen durch eine Art Bajonettverschluß, in welchem eine drehbare, mit Vor-Sprüngen versehene Hülse die Verriegelung vornimmt. Die Hülse ist gegenüber der Stopfenstange axial gehalten und greift mit ihren Vorsprüngen in entsprechend ausgebildeten Nuten des Stopfens ein.
Diese Anordnungen haben jedoch den Nachteil, daß bei dem normalerweise in waagerechter Lage vorgenommenen Zusammenbau des Stopfens und der Stopfenstange die Hülse an der gesamten Länge der Stopfenstange entlanggeführt werden muß. Hierzu muß außerdem das die Stopfenstange schützende Isoliermaterial vollständig abgenommen werden. Auch der eigentliche Verriegelungsvorgang und der Zusammenbau der Einzelteile zusätzlich zum Einsetzen der Hülse ist umständlich und kompliziert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stopfenstange mit einem Stopfen zu schaffen, die einfach aufgebaut sind, deren sichere Verbindung Stopfenstange mit Stopfen zum Bodenauslaß von Gießpfannen
Anmelder:
Ross-Tacony Crucible Company,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. phil. G. Henkel
und Dr. rer. nat. W. D. Henkel, Patentanwälte,
München 9, Eduard-Schmid-Str. 2
Als Erfinder benannt:
Henry Earl Roberts, Haddonfield, N. J.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 21. Juli 1961 (125 773) - -
miteinander leicht und schnell herzustellen ist und wobei bei einem Auswechseln des Stopfens ein mit den angeführten Nachteilen behaftetes Entlagführen der Hülse an der Stopfenstange vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verriegelungshülse aus zwei sich in Längsrichtung erstreckenden, an ihren Außenseiten mit den Wülsten versehenen Hülsenabschnitten gebildet ist, deren äußere Abmessungen einschließlich der Wülste bei gegenseitiger Längskantenberührung kleiner sind als der Durchmesser der Stopfenbohrung, daß die Enden der Wülste abgeflacht sind und daß in Verriegelungsstellung zwischen die Kanten der Abschnitte Verriegelungsleisten eingeschoben sind, mit denen die Ringabschnitte seitlich verschoben und in die Ringnut in der Wand der Stopfenbohrung eingerastet sind.
Das die Stopfenstange schützende Isoliermaterial soll sich darüber hinaus vorteilhaft nicht auf den eigentlichen Stopfen, sondern direkt auf die Stopfenstange abstützen. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die unterste Hülse auf der Stopfenstange an ihrer Unterseite eine zentrale Ausnehmung zur Aufnahme der an den oberen Enden der Verriegelungsabschnitte vorgesehenen Bunde aufweist, wobei das Gewicht der Hülse auf der Stopfenstange über die Verriegelungsabschnitte auf der Stange abgestützt ist.
709 547/334

Claims (2)

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine lotrechte Schnittansicht einer Stopfenstange mit den Merkmalen der Erfindung, F i g. 2 einen Querschnitt praktisch längs der Linie2-2 in Fig. 1, in Richtung der Pfeile gesehen, F i g. 3 eine Aufsicht auf einen Stopfen, bei der die Klemmabschnitte in den Stopfen eingesetzt sind, vor dem Auseinandertreiben in Klemmstellung, und F i g. 4 eine auseinandergezogene Darstellung der getrennten Einzelteile vor dem Einsetzen in die Vertiefung. Bei der in den Figuren dargestellten speziellen Ausführungsform der Erfindung weist der Stopfen 10 ein Bodenteil aus Vollmaterial mit flacher Oberseite 11 auf, in dessen Innerem eine von der Oberseite abwärts verlaufende Bohrung bzw. Vertiefung 12 mit flachem unterem Ende bzw. Boden 13 vorgesehen ist. Die Vertiefung 12 v/eist im Abstand vom Boden 13 in ihrer Wand eine ringförmige Seitennut bzw. -einkerbung 14 auf. In die Vertiefungll kann gemäß F i g. 1 eine an ihrem unteren Ende mit einem Flansch 16 versehene Stopfenstange 15 eingesetzt werden. Die Stange 15 ist gemäß F i g. 3 von zwei halbzylinderförmigen Klemmabschnitten 17 und 18 umgeben, die so bemessen sind, daß sie bei Anordnung mit gegenseitiger Längskantenberührung an der Stange in die Vertiefung 12 eingeschoben werden können. Jeder Abschnitt weist an seinem oberen Ende einen Flansch 20 auf. Die Flansche 20 erstrecken sich, wie in F i g. 4 bei 21 dargestellt, einwärts über die innere lotrechte Wand 22 des jeweiligen Abschnitts hinaus. Die Abschnitte 17 und 18 sind außerdem mit auswärts gerichteten Vorsprüngen 23 bzw. 24 versehen, die zwecks Hervorbringung einer Verriegelungswirkung zum Eingreifen in die Ringnut 14 gebracht werden können. Die Vorsprünge sind bei 25 und 26 an ihren Enden abgeflacht bzw. abgeplattet, um ihre Ausrichtung in der Vertiefung 12 zu erleichtern. Die Abschnitte 17 und 18 werden in der in Fi g. 3 gezeigten Weise an der Stange angebracht, und Stange nebst Abschnitte werden gemeinsam in die Vertiefung 12 abgesenkt. Gewünschtenfalls kann aber auch die Stange zuerst eingeführt werden. Aus F i g. 1 ist es ersichtlich, daß die Abschnitte 17 und 18 an der Oberseite des Bundes 16 der Stange aufliegen. Wenn die Abschnitte anschließend, wie nachstehend beschrieben werden wird, gespreizt werden, verklemmen sie die Stange mit dem Stopfen. Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung werden die Abschnitte 17 und 18 in Klemmstellung durch Leisten 30 gespreizt, die zwischen den Abschnitten 17 und 18 abwärts gedrückt werden und diese seitlich in Klemmstellung pressen. An der StangelS ist oberhalb des Stopfens eine Hülse 31 angebracht, die an ihrer Unterseite eine die nach oben vorstehenden Teile der Klemmabschnitte und 18 aufnehmende zentrale Vertiefung 32 aufweist. Diese Hülse liegt auf den flachen Oberseiten der Flansche 20 der Abschnitte 17 und 18 auf, so daß ihr Gewicht von der Stange 15 und dem Flansch 16 und nicht vom Stopfen getragen wird. Patentansprüche:
1. Stopfenstange mit Stopfen zum Bodenauslaß von Gießpfannen, wobei die an ihrem unteren Ende einen Bund aufweisende und in eine zentrische Bohrung des Stopfens eingesetzte Stopfenstange innerhalb der Bohrung von einer Verriegelungshülse umschlossen ist, die auf der Oberseite des Bundes aufliegt und an ihrer Außenseite mit Wülsten versehen ist, welche in eine im Stopfen angebrachte Ringnut einzurasten vermögen und den Stopfen mit der Stopfenstange derart verbinden, daß durch eine Verdrehung der Stopfenstange gegenüber dem Stopfen diese Teile nicht voneinander lösbar sind, und wobei die die Stange oberhalb des Stopfens umgebende Hülse aus feuerfestem Material nur durch den Stangenbund und Wülste der Verriegelungshülse gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshülse aus zwei sich in Längsrichtung erstreckenden, an ihren Außenseiten mit den Wülsten (23,24) versehenen Hülsenabschnitten (17,18) gebildet ist, deren äußere Abmessungen einschließlich der Wülste bei gegenseitiger Längskantenberührung kleiner sind als der Durchmesser der Stopfenbohrung (12), daß die Enden der Wülste (23, 24) abgeflacht sind und daß in Verriegelungsstellung zwischen die Kanten der Abschnitte Verriegelungsleisten (30) eingeschoben sind, mit denen die Ringabschnitte seitlich verschoben und in die Ringnut (14) in der Wand der Stopfenbohrung eingerastet sind.
2. Stopfenstange mit Stopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unterste Hülse (31) auf der Stopfenstange (15) an ihrer Unterseite eine zentrale Ausnehmung (32) zur Aufnahme der an den oberen Enden der Verriegelungsabschnitte (17,18) vorgesehenen Bunde (20) aufweist, wobei das Gewicht der Hülse auf der Stopfenstange über die Verriegelungsabschnitte auf der Stange abgestützt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 228 624;
USA.-Patentschrift Nr. 2 005 311.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 547/334 3.67 © Bundesdruckerei Berlin
DER32466A 1961-07-21 1962-04-11 Stopfenstange mit Stopfen zum Bodenauslass von Giesspfannen Pending DE1237738B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US125773A US3103720A (en) 1961-07-21 1961-07-21 Stopper rod assemblies

Publications (1)

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DER32466A Pending DE1237738B (de) 1961-07-21 1962-04-11 Stopfenstange mit Stopfen zum Bodenauslass von Giesspfannen

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GB924747A (en) 1963-05-01
US3103720A (en) 1963-09-17

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