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DE202009008068U1 - Vorrichtung zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie sowie Steuerung für eine derartige Vorrichtung und die Verwendung einer solchen Vorrichtung, vornehmlich für den Karosseriebau der Kfz-Industrie - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie sowie Steuerung für eine derartige Vorrichtung und die Verwendung einer solchen Vorrichtung, vornehmlich für den Karosseriebau der Kfz-Industrie Download PDF

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DE202009008068U1
DE202009008068U1 DE202009008068U DE202009008068U DE202009008068U1 DE 202009008068 U1 DE202009008068 U1 DE 202009008068U1 DE 202009008068 U DE202009008068 U DE 202009008068U DE 202009008068 U DE202009008068 U DE 202009008068U DE 202009008068 U1 DE202009008068 U1 DE 202009008068U1
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DE
Germany
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piston rod
piston
cylinder
pressure medium
stroke
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE202009008068U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tuenkers Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Tuenkers Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Tuenkers Maschinenbau GmbH filed Critical Tuenkers Maschinenbau GmbH
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Publication of DE202009008068U1 publication Critical patent/DE202009008068U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/12Arrangements for positively actuating jaws using toggle links
    • B25B5/122Arrangements for positively actuating jaws using toggle links with fluid drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylin derraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim...

Description

  • Gattung
  • Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie.
  • Des weiteren betrifft die Neuerung eine Steuerung für eine derartige Vorrichtung.
  • Schließlich betrifft die Neuerung die Verwendung einer solchen Vorrichtung, vornehmlich für den Karosseriebau der Kfz-Industrie.
  • Stand der Technik
  • Aus der DE 10 2004 034 280 A1 ist ein Selbststeuer-Eilgangzylinder, umfassend ein Zylindergehäuse mit einer Bohrung, bodenseitig, und einer Bohrung, stangenseitig, als Fluideinlass bzw. Fluidauslass für die Zylinderräume, Bodenseite und Stangenseite, vorbekannt. Die Zylinderräume sind durch einen im Zylindergehäuse verschiebbaren Kolben mit Kolbenstange getrennt, wobei das Fluid als Druckmedium die Kolbenfläche und/oder die Kolbenringfläche beaufschlagt, gesteuert durch ein Ventil, dessen Ventilgehäuse mit dem Zylindergehäuse mechanisch und hydraulisch verbunden ist, das einen gegen eine Feder beweglichen Ventilschieber, je einen äußeren Anschluss, Bodenseite und Stangenseite, enthält und eine Fluidverbindung zu der Bohrung, Bodenseite und Stangenseite, besteht, wobei der Ventilschieber über seine Schieberstangenfläche und Schieberkolbenfläche mittels Fluiddruck verschoben wird, und dadurch am Kolben je nach Stellung des Ventilschiebers beide Kolbenflächen und/oder nur eine dieser Kolbenflächen mit Fluiddruck beaufschlagt wird. Das Zylindergehäuse ist mit einem Ventilgehäuse verbunden, welches fluidtechnisch über die Bohrungen, Bodenseite, Stangenseite, mittels Kanal bzw. Anschlussleitung zu dem Zylinderraum, Bodenseite bzw. Stangenseite, verbunden sind, die durch einen Kolben mit Kolbenstange verbunden und im Zylindergehäuse mittels Fluiddruck axial verschiebbar sind. Zwei externe Anschlüsse, Ausfahren bzw. Einfahren, versorgen den Selbst steuer-Eilgangzylinder mit Fluid, wobei ein Ventilschieber im Ventilgehäuse zum Ausfahren des Kolbens mit Kolbenstange mittels Feder versehen ist, wobei das beim Ausfahren aus dem Zylinderraum Stangenseite verdrängte Fluid über den Ringkanal in einen weiteren Kanal zusätzlich in den Zylinderraum, Bodenseite, strömt. Sobald beim Ausfahren eine definierte Gegenkraft auftritt, steigt der Fluiddruck im Zylinderraum, so dass dieser Fluiddruck auf die Schieberstangenfläche wirkt und den Ventilschieber gegen die Feder verschiebt, was bewirkt, dass das aus dem Zylinderraum, Stangenseite, strömende Fluid nun drucklos über den Ringkanal sowie den Anschluss abfließt, so dass in den Zylinderraum ausschließlich das über den Anschluss, Bodenseite, kommende Fluid strömt, wobei das unter Druck stehende Fluid mit der gesamten Kolbenfläche am Kolben wirkt, so dass dieser mit seiner ganzen Kraft im Krafthub wirkt. Bei sich verringernder Gegenkraft unter einem definierten Wert, und damit verbundenem Druckabfall im Zylinderraum, drückt die Feder den Ventilschieber wieder in die Ausgangsstellung zurück, wodurch der Krafthub endet, und der Kraftumschalteilgangzylinder weiter mit seinem gesamten, verfügbaren Fluid im Eilgang ausfährt.
  • Aus der DE 10 2006 041 707 A1 ist ein Verfahren zum Beaufschlagen einer Kolben-Zylinder-Einheit (Arbeitszylinder) vornehmlich zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie vorbekannt, mit mindestens einem in einem Zylinder längsverschieblich und dichtend durch Fluiddruck verschieblichen Kolben, dem auf der einen Seite eine aus dem Zylinder herausgeführte Kolbenstange zugeordnet ist, die Vorrichtungsteile zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen, wie Lenker, Parallelogrammgetriebe, Kniehebelgelenkanordnungen oder dergleichen, antreibt, wobei die Fluidzufuhr derart während des Leerhubes (Anstellhub) des Kolbens gesteuert wird, das nur die Trägheits- und/oder Gewichtskräfte und/oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwunden werden und erst beim Krafthub der Kolben mit dem Fluiddruck beaufschlagt wird. Der Kolben wird während des Leerhubes (Anstellhub) sowohl auf der Kolbenseite als auch auf der Kolbenringseite mit dem gleichen Druckmittel druckbeaufschlagt. Die Steuerung des Fluids zu der Kolbenringseite wird über ein Ventil oder einen Kolbenschieber vorgenommen, wobei das Fluid auch während des Leerhubes über dasselbe Ventil bzw. den Kolbenschieber zu der Kolbenseite und der Kolbenringseite gesteuert wird. Bei Einleitung des Rückhubes wird nur der Zylinderrückhubraum mit Fluiddruck beaufschlagt und der Arbeitszylinderraum entlüftet. Die Zufuhr des Fluids zu den durch den Kolben in einen Arbeitszylinderraum und einen Arbeitszylinderrückhubraum unterteilten Zylinderraum wird durch ein Mehrwegeventil gesteuert, das in eine Systemsteuerung einbezogen ist und das zu Beginn des Leerhubes sowohl den Arbeitszylinderraum als auch den Zylinderrückhubraum bis zur Einleitung des Krafthubes gleichzeitig mit Fluiddruck beaufschlagt und beim Einleiten des Krafthubes die Zuführung des Fluids zu dem Zylinderrückhubraum unterbricht und diesen entlüftet.
  • Die DE 43 42 642 C2 beschreibt eine elektro-hydraulische Schnellfallschaltung für ein hydraulisches System mit einer hydraulischen Pumpe, einem Tank, einem hydraulischen Betätiger mit ersten und zweiten Betätigungskammern, und einem Steuerventil, das mit der Pumpe und dem Tank verbunden ist und erste und zweite Anschlüsse aufweist, die mit der ersten bzw. zweiten Betätigungskammer verbunden sind, wobei das Steuerventil aus einer neutralen Position durch eine Zwischenbetriebsposition zu einer vollständig geöffneten Position bewegbar ist. Diese Schnellfallschaltung dient insbesondere zum Steuern der Höhenposition eines Planierschildes oder einer Bulldozerschaufel. Es ist ein Schnellfallventil angeordnet zwischen dem Steuerventil und den ersten und zweiten Kammern mit einer ersten Position, die die ersten und zweiten Anschlüsse mit den ersten und zweiten Betätigungskammern verbindet und einer zweiten Position, die sowohl den ersten Anschluss als auch die zweite Betätigungskammer mit der ersten Betätigungskammer verbindet, wobei das Schnellfallventil erste und zweite Enden aufweist und eine Feder besitzt, welche das Schnellfallventil elastisch in die erste Position vorspannt. Es ist außerdem ein Zwei-Positions-Elektromagnetventil vorgesehen, das mit der zweiten Betätigungskammer verbunden ist und mit den Enden des Schnellfallventils und mit einer ersten Position, die eine Strömungsmittelverbindung von der zweiten Betätigungskammer zu dem ersten Ende des Schnellfallventils herstellt, was die Kraft der Feder unterstützt, und einer zweiten Position, die eine Strömungsmittelverbindung von der zweiten Betätigungskammer zu dem zweiten Ende des Schnellfallventils herstellt, was der Kraft der Feder ent gegensteht. Es sind außerdem Mittel zum Erregen des Elektromagnetventils und zum Bewegen des Elektromagnetventils in die zweite Position vorgesehen, wenn das Steuerventil zwischen der Zwischenbetriebsposition und der vollständig geöffneten Position angeordnet ist. Die Erregungsmittel umfassen eine Quelle elektrischer Energie, einen elektrischen Schalter, welcher mit der Energiequelle und dem Elektromagnetventil verbunden ist und derart angeordnet ist, dass er geschlossen wird, wenn das Steuerventil an oder zwischen der Zwischenbetriebsposition und der vollständig geöffneten Position ist.
  • Die nicht vorveröffentlichte deutsche Patentanmeldung 10 2008 007 256.7-14 betrifft einen Arbeitszylinder, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, für ein unter Druck stehendes Fluid, mit einem Zylinder und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben, der einstückig mit einer Kolbenstange verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder herausgeführt ist und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie Lenker, Parallelogrammgetriebe, Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, antreibt, mit mindestens einem als Mehrwegeventil ausgebildeten Steuerventil, einer Druckmittelquelle und Kanälen bzw. Leitungen, das die Fluidquelle über das Steuerventil entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (kolbenstangenseitiger Zylinderraum und Arbeitszylinderraum), oder abwechselnd den kolbenstangenseitigen Zylinderraum beim Öffnungshub anschließt, oder die Druckmittelquelle nur während des Krafthubes nach Beendigung des Leerhubes mit dem Arbeitszylinderraum verbindet, wobei zwischen der Druckmittelquelle und dem Steuerventil ein weiteres als Mehrwegeventil ausgebildetes Ventil angeordnet ist, das während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens einerseits den Anschluss an die Druckmittelquelle und andererseits die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum steuert, und dass die Ventile innerhalb des Arbeitszylinders zusammen mit den sie verbindenden Kanälen baulich vereinheitlicht angeordnet sind. Das als Mehrwegeventil ausgebildete Steuerventil weist ein Schaltorgan auf, das in beiden entgegengesetzten Schaltstellungen einerseits zum Einleiten des Krafthubes und andererseits mit dem Einleiten des Öffnungshubes über je einen Kanal an die Druckmittelquelle angeschlossen ist und durch den Druckmitteldruck in seiner jeweiligen Schaltstellung gehalten ist. Der Arbeitszylinder kann zum Antrieb einer Kniehebelspannvorrichtung, deren Kolbenhub stufenlos in entgegengesetzten Richtungen um ein begrenztes Maß verstellbar ist, dienen.
  • Ein solcher auf die Anmelderin zurückgehender Arbeitszylinder lässt sich mit besonderem Vorteil zum Antrieb von Kniehebelspannvorrichtungen, Clinchvorrichtungen und Zentriervorrichtungen im Karosseriebau der Kfz-Industrie einsetzen. Dort werden derartige durch Kniehebel angetriebene Vorrichtungen in großer Stückzahl in Fertigungslinien verwendet, so dass normalerweise große Druckluft mengen zum Einsatz kommen, die im Grunde genommen während des Leerhubes gar nicht benötigt werden. Auch werden die auf der Kolbenstangenseite befindlichen Luftmengen, die zum Teil auch mit Öl durch den Drucklufterzeuger verunreinigt sind, stets in die freie Atmosphäre abgelassen. Dagegen wird bei dem erfindungsgemäßen Arbeitskolben eine äußerst geringe Druckluftmenge beim Einsetzen des Krafthubes im Bedarfsfalle in die Atmosphäre entlüftet, da der Krafthub erst wenige Millimeter vor dem Ende des Gesamthubes des Kolbens, der zum Beispiel zum Antrieb eines Spannarmes einer Kniehebelspannvorrichtung eingesetzt wird, mit dem vollen Druckmitteldruck beaufschlagt. Nur diese sehr geringe auf der Kolbenstangenseite befindliche Druckluftmenge strömt im Bedarfsfalle in die Atmosphäre, die allerdings nur einen Bruchteil der Druckluftmenge beträgt, die beim Stand der Technik in die freie Atmosphäre ausgeblasen wird. Bei den großen Stückzahlen derartiger Spannvorrichtungen, die im Karosseriebau der Kfz-Industrie weltweit, aber auch nur in einer Volkswirtschaft einer Industrienation eingesetzt werden, ergibt sich bei Verwendung eines erfindungsgemäßen Arbeitszylinders eine spürbare Entlastung der Umwelt, besonders wenn man eine Energiebilanz über einen gewissen Zeitraum, zum Beispiel über ein Jahr, aufstellt. Zwischen Fluidquelle und Steuerventil ist ein weiteres, insbesondere als Mehrwegeventil, ausgebildetes Steuerventil, angeordnet. Die Ventile sind innerhalb des Arbeitszylinders zusammen mit den sie verbindenden Kanälen baulich vereinheitlicht angeordnet.
  • Bei dieser Ausgestaltung ist das Steuerventil als Mehrwegeventil ausgebildet. Das bei dem Arbeitszylinder verwendete durch den Kolben oder dessen Kolbenstange betätigte Ventil wird sowohl in Richtung des Krafthubes als auch in der entgegengesetzten Richtung jeweils bis zu seiner Betätigung durch den Kolben bzw. die Kolbenstange durch den Fluiddruck, der von der Fluidquelle ankommt, in seiner jeweiligen Steuerstellung gehalten.
  • Aufgabe
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, zunächst eine Vorrichtung gemäß der vorausgesetzten Gattung zu schaffen, die sich mit konstruktiv einfachen und baueinheitlichen Teilen verwirklichen lässt.
  • Des weiteren liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine zweckmäßige Steuerung für eine derartige Vorrichtung zu schaffen, die eine besonders ökonomische Zuführung des Druckmittels zum Betätigen des Kolbens auf dessen beiden Seiten ermöglicht.
  • Schließlich liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine vorteilhafte Verwendung für eine derartige Vorrichtung, vornehmlich für den Karosseriebau der Kfz-Industrie, vorzuschlagen.
  • Lösung der Aufgabe hinsichtlich der Vorrichtung
  • Diese Aufgabe wird durch jeden der nebengeordneten Schutzansprüche 1 bis 3 gelöst.
  • Einige Vorteile
  • Neben der energiesparenden Verwendung von Fluid bzw. Druckmittel wird durch jede der nebengeordneten Lösungen der Vorteil erreicht, das immer nur durch eine einzige Druckmittelleitung das Druckmittel, vornehmlich Druckluft, von der Fluid- bzw. Druckmittelquelle beiden Zylinderräumen, also sowohl der Kolbenstangenseite als auch dem Arbeitszylinder, zuführbar ist. Dadurch ist der Bauaufwand gering.
  • Als Mehrwegeventile lassen sich handelsübliche magnetgesteuerte Mehrwegeventile verwenden, was insbesondere für die Lösung nach den Schutzansprüchen 1 und 2 gilt.
  • Die Steuerung dieser Mehrwegeventile ist vornehmlich in eine Folgesteuerung, zum Beispiel in die Fertigungslinie für den Karosseriebau der Kfz-Industrie, einbezogen. Die Stellung des Kolbens oder der Kolbenstange wird dadurch durch geeignete Positionsanzeigeelemente, insbesondere Mikroschalter, signalisiert, wobei die Signale jeweils in einer Folgesteuerung verarbeitet werden, die dann die Zuführung des Druckmittels zu den jeweiligen Zylinderräumen, also zu der Kolbenstangenseite oder zu dem Arbeitszylinderraum oder zu beiden Zylinderräumen, steuert oder auch den Kolben, beispielsweise bei einer Kniehebelspannvorrichtung, in der gespannten Stellung beaufschlagt. Die Signale können in einem geeigneten elektronischen Rechner verarbeitet werden, der mehrere, zum Beispiel eine Vielzahl derartiger Vorrichtungen in einer Fertigungslinie steuert, was insbesondere bei Kniehebelspannvorrichtungen, Lochvorrichtungen, Clinchvorrichtungen, Schwenkvorrichtungen oder Schweißvorrichtungen, der Fall ist. Zum Beispiel steht Druckluft normalerweise in derartigen Fertigungslinien überall zur Verfügung. Normalerweise werden hierfür große Druckluftmengen benötigt, die im Grunde genommen während des Leerhubes, also der Zustellbewegung der Vorrichtung, zum Beispiel eines Spannarmes einer Kniehebelspannvorrichtung oder von Schweißbacken oder Clinchwerkzeugen, gar nicht benötigt werden. Auch werden die auf der Kolbenstange befindlichen Luftmengen, die zum Teil auch mit Öl durch den Drucklufterzeuger verunreinigt sind, stets in die freie Atmosphäre abgelassen. Wie bei den auf die Anmelderin zurückgehenden Vorgängererfindungen wird auch bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nur eine äußerst geringe Druckluftmenge zum Einsetzen des Krafthubes im Bedarfsfalle in die Atmosphäre entlüftet, da der Krafthub erst wenige Millimeter vor dem Ende des Gesamthubes des Kolbens, der zum Beispiel zum Antrieb eines Spannarmes einer Kniehebelspannvorrichtung eingesetzt wird, mit dem vollen Druckmitteldruck durch Beauf schlagen des Arbeitszylinders, beaufschlagt wird. Nur diese sehr geringe auf der Kolbenstangenseite befindliche Druckluftmenge strömt im Bedarfsfalle in die Atmosphäre, die allerdings nur einen Bruchteil der Druckluftmenge beträgt, die normalerweise bei dem nicht auf die Anmelderin beruhenden Stand der Technik in die freie Atmosphäre ausgeblasen wird. Bei den großen Stückzahlen derartiger Spannvorrichtungen, die im Karosseriebau der Kfz-Industrie weltweit, aber auch nur in einer Volkswirtschaft einer Industrienation eingesetzt werden, ergibt sich bei Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung eine spürbare Entlastung der Umwelt, besonders wenn man eine Energiebilanz über einen gewissen Zeitraum, zum Beispiel über ein Jahr, aufstellt. Da nur eine einzige Zuleitung zum Anschluss an die Druckmittelquelle, insbesondere an den Drucklufterzeuger, für beide Zylinderräume, also sowohl für den kolbenstangenseitigen Zylinderraum als auch für den Arbeitszylinderraum, benötigt wird, ist der Bauaufwand gering. Dadurch lassen sich auch derartige Vorrichtungen kompakt bauen, in dem zum Beispiel die Mehrwegeventile oder das Mehrwegeventil mit der eigentlichen Vorrichtung, zum Beispiel dem Zylinder oder dem Zylinderboden, baulich vereinheitlicht werden, zum Beispiel an diesen angeschraubt werden. Es ist auch möglich, die betreffenden Magnetventile unmittelbar in den Zylinderboden oder in die Zylinderwand zu integrieren, sie hier zum Beispiel herausnehmbar anzuordnen oder dort die Leitungen oder Kanäle einzuarbeiten.
  • Lösung der Aufgabe betreffend die Steuerung
  • Diese Aufgabe wird durch jeden der Ansprüche 4, 5 oder 6 gelöst.
  • Einige Vorteile
  • Für die Steuerung einer neuerungsgemäßen Vorrichtung lassen sich für die Wegeventile Kaufteile oder handelsübliche Wegeventile verwenden, was insbesondere für die Steuerung nach den Ansprüchen 4 und 5 gilt. An den ohnehin eingesetzten Vorrichtungen zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, zum Beispiel an Kniehebelspannvorrichtungen oder über Kniehebelgelenke angetriebene Schweißvorrichtungen oder Prägevorrichtungen braucht baulich nichts verändert zu werden. Im Gegenteil, die Steuerungen können vereinfacht werden, da für die Zuführung des Fluids von der Fluid- bzw. Druckmittelquelle nur eine einzige Leitung benötigt wird.
  • Lösung der Aufgabe betreffend die Verwendung
  • Diese Aufgabe wird durch jeden der Ansprüche 7 oder 8 oder 9 gelöst.
  • Einige Vorteile
  • Jede dieser Lösungen lässt sich mit besonderem Vorteil im Karosseriebau der Kfz-Industrie verwenden.
  • Weitere erfinderische Ausgestaltungen
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Schutzansprüchen 10 bis 72 beschrieben, deren Merkmale und vorteilhafte Eigenschaften sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung ergibt, in der die Neuerung – teils schematisch – an Ausführungsbeispielen veranschaulicht ist. Es zeigen:
  • 1 eine als Schwenkeinheit ausgebildete Vorrichtung, teils im Längsschnitt, teils herausgebrochen dargestellt, in Arbeitsstellung;
  • 2 die aus 1 ersichtliche Vorrichtung in Offenstellung, ebenfalls teils im Schnitt, teils in der Ansicht bzw. herausgebrochen dargestellt;
  • 3 eine schematische Darstellung zum Stand der Technik;
  • 4 eine schematische Darstellung gemäß der Neuerung;
  • 5 eine Vorrichtung gemäß der Neuerung mit zwei 3/2-Wegeventilen, wobei die Vorrichtung in Offenstellung dargestellt ist (zum Beispiel Spannarm einer Kniehebelspannvorrichtung befindet sich in Offenstellung);
  • 6 eine ähnliche Darstellung wie in 5, allerdings mit zwei 4/2-Wegeventilen, ebenfalls in Offenstellung und
  • 7 eine Vorrichtung mit einem 5/3-Wegeventil.
  • Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein als Spannkopf ausgebildeter Gehäusekopf bezeichnet, an dem sich koaxial ein als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildeter Antrieb 2 anschließt. Dieser Antrieb 2 besteht bei der dargestellten Ausführungsform im Wesentlichen aus einem Zylinder 3, in dem ein Kolben 4 längsverschieblich und dichtend geführt ist. Mit dem Kolben 4 ist ein als Kolbenstange ausgebildetes Stellglied 5 einstückig verbunden. Das Stellglied 5 tritt durch eine Wand 6 abgedichtet in einen Innenraum 7 des Gehäusekopfes 1 ein.
  • Der Gehäusekopf 1 und der Antrieb 2 können materialmäßig einstückig oder funktionell einstückig, zum Beispiel durch Schrauben (nicht dargestellt), verbunden sein.
  • Dem Kolben 4 wird über Anschlussleitungen 8 bzw. 9 gesteuert abwechselnd Druckmitteldruck, insbesondere Druckluft, zugeführt, wodurch das Stellglied 5 eine geradlinige Hubbewegung in Richtung T bzw. V durchführt.
  • Mit 10 ist ein Hubverstellkolben bezeichnet, der mit einem Hubverstellglied 11 einstückig gekuppelt ist. Das Hubverstellglied 11 kann eine Schraubspindel sein, die sich in ein entsprechendes Innengewinde (nicht dargestellt) in einer Sackbohrung 12 des Stellgliedes 5 mehr oder weniger weit einschrauben lässt, wodurch der Hub des Kolbens 4 verändert wird. Der Hubverstellkolben 10 ist bei der dargestellten Ausführungsform in dem Zylinder 3 nicht druckmitteldruckdicht geführt, so dass der durch die Anschlussleitung 9 zugeführte Druckmitteldruck an dem Hubverstellkolben 10 vorbei den Kolben 4 beaufschlagen kann. Im Bedarfsfall kann der Hubverstellkolben 10 auch mit einer oder mit mehreren Überströmöffnungen versehen sein.
  • Bei 13 ist ein Verschlussglied im Boden 14 des Zylinders 3 angeordnet, das bei Bedarf entfernt werden kann (Schraubstopfen oder dergleichen), um durch ein geeignetes Werkzeug, zum Beispiel mit einem Schraubendreher oder einem Steckschlüssel, der in den Kopf 15 angreift, das Hubverstellglied 11 mehr oder weniger weit in die Sackbohrung 12 hineinzubewegen oder herauszubewegen, um dadurch den Hub des Stellgliedes 5 zu verändern. Somit lässt sich ohne Zerlegung von Außen der Hub des Stellgliedes 5 in Richtung T oder V feinfühlig, insbe sondere auch stufenlos, verstellen. Zu diesem Zweck kann eine geeignete Arretierung, zum Beispiel eine Kontermutter (nicht dargestellt), vorgesehen sein, mit der sich das Verstellglied 11 in der jeweils gewünschten Stellung auch arretieren lässt.
  • Das Stellglied 5 ist über eine Stellgliedkuppelachse 16 an seinem in dem Innenraum 7 des als Spannkopf ausgebildeten Gehäusekopfes 1 hineinragenden Endabschnittes schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung 17 verbunden, die aus einem oder aus mehreren Lenkern oder einem Gabelkopf bestehen kann. Auch das Stellglied 5 kann an seinem freien Ende als Gabelkopf gestaltet sein.
  • Die Lenkeranordnung 17 ihrerseits ist über eine Lenkerschwenkachse 18 mit einer Verbindungslenkeranordnung 19 ebenfalls schwenkbeweglich verbunden. Die Längsachsen der Stellgliedkuppelachse 16 und die Längsachse der Lenkerschwenkachse 18 verlaufen parallel zueinander.
  • Die Verbindungslenkeranordnung 19 kann ebenso wie die Lenkeranordnung 17 aus mehreren Lenkerelementen oder aus einer Gabel bestehen. Die Verbindungslenkeranordnung 19 ist mit einer in den Wänden des Gehäusekopfes 1 ortsfest, aber schwenkbeweglich angeordneten Achse 20 schwenkbeweglich verbunden. Die Achse 20 weist an ihren aus der Zeichnung ersichtlichen, nach außen ragenden Endabschnitten eine quadratische Ausgestaltung zur Anordnung eines Armes 21 auf, ist aber an ihren in den Lagern des Gehäusekopfes 1 befindlichen Längenabschnitten im Querschnitt kreisrund ausgebildet und dort zum Beispiel in Wälzlagern, insbesondere in Nadellagern, reibungsarm gelagert. Der Arm 21 ist somit in Richtung A bzw. B um ein begrenztes Winkelmaß δ schwenkbeweglich angeordnet (4), das bei der dargestellten Ausführungsform maximal 135° betragen kann, wenn das Hubverstellglied 11 entsprechend eingestellt ist und dem Kolben 4 einen entsprechenden Hub ermöglicht, wodurch der Schwenkwinkel des Armes 21 entsprechend begrenzt und eingestellt sowie verändert werden kann.
  • Der Arm 21 kann als Spannarm einer Kniehebelspannvorrichtung ausgebildet sein, oder aber zum Aufnehmen einer Last, zum Beispiel anderer Kniehebelspannvorrichtungen eines Gitterwerkes, an dem Zentriervorrichtungen oder Kniehebelspannvorrichtungen, Schweißvorrichtungen oder dergleichen, angeordnet sind, dienen. In diesem Fall wäre die Vorrichtung als sogenannte Schwenkeinheit ausgebildet. Wird die aus der Zeichnung ersichtliche Vorrichtung als Kniehebelspannvorrichtung eingesetzt, so ist dem als Spannarm ausgebildeter Arm 21 ein nicht dargestelltes Widerlager, auch Kiefer genannt, zugeordnet. An dem Arm 21 und an dem nicht dargestellten Kiefer sind in diesem Fall zum Beispiel Konturstücke angeordnet, die mit den zu spannenden Werkstücken, insbesondere Blechen im Karosseriebau der Kfz-Industrie, zusammenwirken. Derartige Konturstücke sind auswechselbar an dem Arm 21 und/oder dem nicht dargestellten Kiefer angeordnet.
  • Der Gehäusekopf 1 kann geschlossen, oder aber an seinem oberen Endabschnitt (in der Zeichnungsebene gesehen) gabelförmig ausgebildet sein. Außerdem ist es möglich, der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform Sensoren zuzuordnen, um die jeweilige Schwenkstellung des Armes 21 zu detektieren und zum Beispiel auf einer entfernt angeordneten Steuer- oder Anzeigestelle deutlich zu machen. Auf diese Weise können zum Beispiel Arbeitsstellung (1) und Offenstellung (2) kenntlich gemacht werden.
  • Mit dem Bezugszeichen 22 ist eine Linie bezeichnet, die die Schwenkmittelpunkte der Stellgliedkuppelachse 16 und der Lenkerschwenkachse 18 geradlinig verbindet, während mit 23 eine gerade Linie bezeichnet ist, die die Schwenkmittelpunkte der Lenkerschwenkachse 18 und der Achse 20 verbindet.
  • Der Buchstabe L bezeichnet den gradlinigen Abstand zwischen der Längsachse des Stellgliedes 5 und der durch den Schwenkmittelpunkt der Achse 20 verlaufenden sowie parallel zur Mittellinie 24 des Stellgliedes 5 verlaufenden Mittellinie (1).
  • C ist der geradlinige Abstand zwischen den Schwenkmittelpunkten der Stellgliedkuppelachse 16 und der Lenkerschwenkachse 18 in Totpunkt- oder Übertot-Punktstellung (1).
  • Bei der aus 1 ersichtlichen Arbeitsstellung bildet die Linie 23 einen spitzen Winkel mit der Mittellinie 24 des Stellgliedes 5 und einen spitzen Winkel α mit der Linie 22. In dieser Stellung befindet sich die Lenkeranordnung 17 vorzugsweise in Totpunkt- oder Übertotpunktlage. Wenn von „Übertotpunktlage” die Rede ist, so bedeutet dies, dass sich das so gebildete Kniehebelgelenk etwa um bis zu einem Grad über Totpunktlage befindet, in der Selbsthemmung eintritt, so dass sich bei Druckmitteldruckausfall der Kolben 4 nicht selbständig in die aus 2 ersichtliche Stellung, also in Offenstellung, bewegen kann. Auch der Winkel β ist ein spitzer Winkel. Bevorzugt beträgt der Winkel α 22,5° bis 45°, bei der dargestellten Ausführungsform 22,5°, so dass auch der Winkel γ (2) ein spitzer ist, und zum Beispiel ebenfalls 22,5° bis 45° beträgt, bei der dargestellten Ausführungsform ebenfalls 22,5°. Auf diese Weise ergibt sich über einen weiten Schwenkwinkelbereich des Armes 21 ein praktisch konstantes Drehmoment.
  • Wie aus 3 und 4 ersichtlich ist, beträgt bei der dargestellten Ausführungsform sowohl beim Stand der Technik (3) als auch bei der neuerungsgemäßen Lösung (4) der maximale Schwenkwinkel des Armes 21 135°. In der Offenstellung (2) schwenkt die Lenkerschwenkachse 18 beim Stand der Technik aus der oberen Lage in die aus 3 ersichtliche untere Stellung. In Arbeitsstellung befindet sich somit die Lenkerschwenkachse 18 genau über der Achse 20, derart, dass die Verbindungslinie 23 beim Stand der Technik parallel oder praktisch parallel zur Mittelinie 24 des Stellgliedes 5 verläuft. Der Abstand X vom Schwenk mittelpunkt der Achse 20 zum Schwenkmittelpunkt der Lenkerschwenkachse 18 ist in 3 mit X bezeichnet.
  • Durch die neuerungsgemäße Lösung, bei welcher in Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse 18 um den Winkel α in Richtung auf den Arm 21 verlagert ist, wird zwar der gesamte mögliche Öffnungswinkel bei dieser Lösung ebenfalls mit 135° beibehalten oder kann auch bis zu 180° bei der Neuerung betragen, aber der gesamte Winkelbereich δ ist in Richtung auf den Arm 21 gedreht, was zur Folge hat, dass in der Öffnungsstellung gemäß 2 sich die Lenkerschwenkachse 18 in die aus 4 ersichtliche untere Position bewegt hat, in der sie vom Schwenkmittelpunkt der Achse 20 das Maß Y einnimmt. Wie man leicht durch Vergleich durch 3 und 4 erkennen kann, ist das Maß Y erheblich größer als das Maß X. Dies bedeutet, dass die Kolbenkraft des Kolbens 4 an einem wesentlich größeren Hebelarm beim Einleiten des Arbeitshubes aus 2 in Richtung A eingreift als beim Stand der Technik gemäß 3. Dadurch ergibt sich eine günstige Hebelübersetzung und keine Probleme beim Lösen bzw. Anfahren aus der Stellung gemäß 2 und Schwenken des Armes 21 und den möglicherweise hieran angebrachten Massen.
  • In 5 ist eine neuerungsgemäße Vorrichtung in vereinfachter Form dargestellt. Es kann sich hierbei um den Antrieb einer im einzelnen nicht dargestellten Kniehebelspannvorrichtung, für eine Schwenkvorrichtung, für eine Schweißvorrichtung, für eine Clinchvorrichtung oder dergleichen, handeln, deren nicht dargestelltes Kniehebelgelenk oder dergleichen über die Kolbenstange 25 antreibbar ist. Die Kolbenstange ist funktionell oder materialmäßig einstückig mit einem längsverschieblich und dichtend in dem Zylinder 26 verschieblichen Kolben 27 verbunden, der dadurch den Zylinder in einen kolbenstangenseitigen Zylinderraum 28 und einen Arbeitszylinderraum 29 unterteilt. An den kolbenstangenseitigen Zylinderraum 28 ist eine Anschlussleitung 30 und an den Arbeitszylinderraum 29 eine Anschlussleitung 31 angeschlossen, die mit Druckmittelleitungen 32 bzw. 33 fluidleitend in Verbindung stehen. Durch die Druckmittelleitung 32 und 33 kann z. B. Druckluft zugeführt werden, und zwar über eine einzige Druckmittelleitung 34, die mit einer Druckmittelquelle 35, zum einen mit einem Drucklufterzeuger, in Verbindung steht. Die Druckmittelleitung 34 wird wahlweise über zwei in dem Druckmittelkreislauf eingeschaltete 3/2-Wegeventile 36, 37 an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum 28 oder 29 oder gleichzeitig an beide Räume 28, 29 oder nur an den Arbeitszylinderraum 29 druckmittelleitend angeschlossen.
  • Mit 38 und 39 sind Verbindungskanäle bzw. Verbindungsleitungen bezeichnet, während 40 eine zu einem Tank 41 oder in die freie Atmosphäre ausmündende Leitung bezeichnet.
  • Bei den 3/2-Wegeventilen handelt es sich um Magnetventile, die elektrisch ansteuerbar sind, wobei die elektrischen Steuerleitungen aus Gründen der Vereinfachung nicht dargestellt wurden. Bei den dargestellten 3/2-Wegeventilen handelt es sich um Kaufteile oder handelsübliche Wegeventile.
  • Die Buchstaben D, E und F bezeichnen Sensoren, die zum Beispiel als Mikroschalter ausgebildet sind und zu einer austauschbaren Baueinheit, zum Beispiel als Kassette, ausgebildet sein können, und die von einer Schaltfahne 42, die mit der Kolbenstange 25 einstückig verbunden ist, bedämpft/geschaltet werden. Der Sensor D entspricht der Kraft-/geschlossenen Stellung, der Sensor E einer Mittelstellung, zum Beispiel während des Leer- oder Anstellhubes, und der Sensor F entspricht der geöffneten Stellung wie sie aus 5 zu ersehen ist. Die Kolbenstange 25 kann zum Beispiel über ein nicht dargestelltes Kniehebelgelenk einen Schwenk- oder Spannarm einer Schwenkvorrichtung oder einer Kniehebelspannvorrichtung, Schweißvorrichtung oder dergleichen, betätigen und derartige Vorrichtungsteile in Auf- und Zustellung schwenken. Die Vorrichtung aus 4 kann in eine Fertigungslinie, zum Beispiel in einer Fertigungslinie für den Karosseriebau der Kfz-Industrie, angeordnet und in eine Folgesteuerung (nicht dargestellt) einbezogen sein. Eine Vielzahl derartiger Vorrichtungen, wie sie aus 5 ersichtlich sind, können in einer derartigen Fertigungslinie angeordnet sein, zum Beispiel eine Vielzahl von Kniehebelspannvorrichtungen, die Vorrichtungsteile wie Schweller, Kotflügel oder dergleichen in Position halten und spannen, bis sie dauerhaft durch Kleben, Schweißen, Clinchen oder dergleichen mit dem Karosseriekörper verbunden sind. Das taktweise Arbeiten dieser Vorrichtungen wird dann von der Folgesteuerung für alle derartigen in einer Fertigungslinie angeordneten Vorrichtungen nach einem Programm gesteuert, kann aber auch von einem Zentralcomputer, zum Beispiel von einer zentralen Schaltstelle (ebenfalls nicht dargestellt) bedient werden.
  • Die Wirkungsweise der aus 5 ersichtlichen Vorrichtung ist folgende:
    In der aus 1 ersichtlichen Ruhestellung (Offenstellung) sind die 3/2-Wegeventile stromlos, eine zum Beispiel als Kniehebelspannvorrichtung ausgebildete Vorrichtung hat den Spannarm in Offenstellung geschwenkt. Bei einem Stiftziehzylinder oder einer Prägevorrichtung sind die Vorrichtungsteile ebenfalls in ihre Offenstellung bewegt worden. In dieser Stellung ist der kolbenstangenseitige Zylinderraum 28 mit Druckmitteldruck über die Druckmittelleitung 32 von der Druckmittelquelle 35 mit Druckmittel, zum Beispiel Druckluft, beaufschlagt, so dass der Kolben 27 und damit auch die Kolbenstange 25 in Richtung G bewegt worden ist. Der Arbeitszylinderraum 29 ist über die Druckmittelleitung 33 und das 3/2-Wegeventil 37 über die Leitung 40 entlüftet oder an den Tank 41 angeschlossen.
  • Erfolgt ein Startsignal, zum Beispiel über eine übergeordnete Folgesteuerung in einer Fertigungslinie, zum Beispiel des Karosseriebaus der Kfz-Industrie, wird das 3/2-Wegeventil 37 erregt und damit angesteuert. Der Arbeitszylinderraum 29 wird dann über die Leitung 33 und die einzige Druckmittelleitung, die zur Druckmittelquelle 35 führt, mit Druckmitteldruck beaufschlagt. Gleichzeitig bleibt die aus 5 ersichtliche Schaltstellung für die Druckmittelleitung 32 über das 3/2-Wegeventil 36 bestehen, das heißt, auch diese Leitung ist an die einzige Druckmittelleitung 34 und damit an die Druckmittelquelle 35 angeschlossen, so dass auch der kolbenstangenseitige Zylinderraum 28 mit Druckmitteldruck beaufschlagt wird. Folglich wird der Kolben 27 nur mit dem Differenzdruck in Richtung H bewegt und damit eine sogenannte Differenzialschaltung initiiert. Die Wirkfläche ist lediglich die Kolbenstange 25 für die Druckmittelbeaufschlagung, wodurch sich ein ökonomischer Effekt (kurz Eco-Effekt) ergibt.
  • In der Ausgangsstellung dedektiert der Sensor F über die Fahne 42 die Offenstellung gemäß 5 und gibt dies über ein entsprechendes Signal an die Folgesteuerung weiter.
  • Erreicht die Schaltfahne 42 den Sensor E, so bedeutet dies das Ende des Leer- oder Zustellhubes des Kolbens 27 und damit der Kolbenstange 25. Das Ventil 36 wird erregt und wird von der Schaltstellung 43 in die Schaltstellung 44 gesteuert. Der kolbenstangenseitige Zylinderraum 28 wird über die Leitung 32 und über die Druckmittelleitung 38 und die Druckmittelleitung 40 entlüftet bzw. an den Tank 41 geschaltet. Jetzt wirkt der Druckmitteldruck, zum Beispiel die Druckluft nur noch auf die große Kolbenseite, mithin in dem Arbeitszylinderraum 29 und beaufschlagt damit den Kolben 27 mit voller Kraft in Richtung H. Dies ist die Stellung, in der zum Beispiel ein Spannarm einer Kniehebelspannvorrichtung das betreffende Werkstück mit voller Kraft spannt oder eine Clinchvorrichtung eine entsprechende Kraft ausübt, eine Prägevorrichtung ihre Arbeit verrichtet oder Schweißbacken in Schweißstellung sich befinden.
  • In der Spannstellung hat der Sensor D über die Schaltfahne 42 Kontakt und gibt ein Signal an die Folgesteuerung, dass er sich in Spannstellung befindet, woraufhin der soeben beschriebene Vorgang stattfindet, dass der volle Druckmitteldruck im Arbeitszylinderraum 29 den Kolben 27 mit voller Kraft in Richtung H drückt.
  • Nach Beendigung des Arbeitsprozesses gibt die Folgesteuerung ein Signal Öffnen/Auf der Kniehebelspannvorrichtung oder dergleichen. Die 3/2-Wegeventile 36 und 37 werden stromlos. Die Ventile 36 und 37 werden damit in ihre Schaltstellung 43 bzw. 45 zurückgesteuert. Der Sensor F ergibt ein Signal, wenn sich die Vorrichtung in Offenstellung, zum Beispiel eine Kniehebelspannvorrichtung in Öffnungsstellung des Spannarmes, befindet.
  • Die Bezugszeichen 45 und 46 bezeichnen die Schaltstellungen des Wegeventils 37.
  • In 6 sind für Teile gleicher Funktion die gleichen Bezugszeichen wie in 5 verwendet worden. Die bei der Ausführungsform nach 5 verwendeten 3/2-Wegeventilen 36, 37 sind bei der Ausführungsform nach 6 durch die 4/2-Wegeventile ersetzt. Auch diese Vorrichtung kann in eine Folgesteuerung einer Fertigungslinie, zum Beispiel für die Herstellung von Karossen des Kfz-Baus, eingesetzt werden. Es kann sich hier zum Beispiel um eine Kniehebelspannvorrichtung oder dergleichen handeln. Die Funktion der als Antrieb dienenden Kolben-Zylinder-Einheit 26, 27 ist grundsätzlich die gleiche wie bei der Ausführungsform nach 5. Bei den 4/2-Wegeventilen der 6 handelt es sich ebenfalls um Kaufteile oder Handelsteile, und zwar um Magnetventile, die elektrisch angesteuert werden (nicht dargestellt).
  • Auch bei Ausführungsform nach 7 sind für Teile gleicher Funktion die gleichen Bezugszeichen wie in den 4 und 5 verwendet worden. Statt zwei Wegeventile ist bei der Ausführungsform nach 7 nur ein 5/3-Wegeventil 49 vorhanden, das ebenfalls als Magnetventil ausgebildet ist und elektrisch erregt werden kann.
  • Bei allen Ausführungsformen ist der Eco-Effekt gegeben, so dass ein sehr geringer Druckmittelverbrauch entsteht und auch beim Öffnungshub nur eine geringe Druckmittelmenge verloren gehen kann, zum Beispiel Druckluft in die Atmosphäre geblasen wird. Beim Anstell- oder Leerhub wird wegen der Differenzschaltung bei allen Ausführungsformen nur zur Überwindung der Trägheits- und Reibungskräfte durch die jeweilige Differenzschaltung eine geringe Kraft und damit geringe Druckmittelmenge benötigt. Erst mit Einleitung des Krafthubes wird der Kolben 27 mit dem vollen Druckmitteldruck beaufschlagt und der kolbenstangenseitige Zylinderraum entsprechend entlastet, dabei allerdings die dort nicht mehr benötigte Druckmittelmenge zurückgeleitet, so dass sie nicht verloren geht.
  • Die in den Schutzansprüchen und in der Beschreibung beschriebenen sowie aus der Zeichnung ersichtlichen Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Neuerung wesentlich sein.
  • Literaturverzeichnis
  • 1
    Gehäusekopf, Spannkopf
    2
    Antrieb, Kolben-Zylinder-Einheit
    3
    Zylinder
    4
    Kolben
    5
    Stellglied, Kolbenstange
    6
    Wand
    7
    Innenraum
    8
    Anschlussleitung
    9
    Anschlussleitung
    10
    Hubverstellkolben
    11
    Hubverstellglied
    12
    Sackbohrung
    13
    Verschlussglied
    14
    Boden
    15
    Kopf
    16
    Stellgliedkuppelachse
    17
    Lenkeranordnung
    18
    Lenkerschwenkachse
    19
    Verbindungslenkeranordnung
    20
    Achse
    21
    Arm, Spannarm
    22
    Linie
    23
    Linie
    24
    Mittellinie, Hublängsachse
    25
    Kolbenstange
    26
    Zylinder
    27
    Kolben
    28
    Zylinderraum, kolbenstangenseitiger
    29
    Arbeitszylinderraum
    30
    Anschlußleitung
    31
    Anschlußleitung
    32
    Druckmittelleitung
    33
    Druckmittelleitung
    34
    Druckmittelleitung
    35
    Druckmittelquelle
    36
    3/2-Wegeventil
    37
    3/2-Wegeventil
    38
    Verbindungskanal, Leitung
    39
    Verbindungskanal, Leitung
    40
    Leitung
    41
    Tank, freie Atmosphäre
    42
    Schaltfahne
    43
    Schaltstellung
    44
    Schaltstellung
    45
    Schaltstellung
    46
    Schaltstellung
    47
    4/2-Wegeventil
    48
    4/2-Wegeventil
    49
    5/3-Wegeventil
    A
    Schwenkrichtung des Armes 21
    B
    Schwenkrichtung des Armes 21
    C
    Längenmaß
    D
    Schaltstellung, Sensorbedämpfung
    E
    Schaltstellung, Sensorbedämpfung
    F
    Schaltstellung, Sensorbedämpfung
    G
    Hub
    H
    Hub
    L
    Schaltstellung, Sensorbedämpfung
    X
    Abstandsmaß
    Y
    Abstandsmaß
    T
    Hubbewegung des Kolbens 4
    V
    Hubbewegung des Kolbens 4
    α
    Winkel
    β
    Winkel
    δ
    Winkel
    γ
    Winkel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102004034280 A1 [0004]
    • - DE 102006041707 A1 [0005]
    • - DE 4342642 C2 [0006]
    • - DE 102008007256 [0007]

Claims (72)

  1. Vorrichtung zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylin derraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist.
  2. Vorrichtung zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausge bildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist.
  3. Vorrichtung zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylin derraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist.
  4. Steuerung für eine Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positio nen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittel quelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist.
  5. Steuerung für eine Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vor richtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist.
  6. Steuerung für eine Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischen schaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kol benseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelie (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist.
  7. Verwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist.
  8. Verwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 2, zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist.
  9. Verwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 3, zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind, derart, dass in Ruhestellung (Offenstellung) das Ventil stromlos ist und nur der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) mit Druckmitteldruck beaufschlagt ist und beim Start des Leerhubes (Zustellbewegung) das eine als Magnetventil ausgebildete Mehrwegeventil erregt und der Arbeitszylinderraum (29) mit Druckmitteldruck beaufschlagt ist und dadurch eine Differenzschaltung generierbar ist, mithin beide Kolbenseiten mit Druckmitteldruck beaufschlagt sind und dass bei Einleitung des Krafthubes über einen der Kolbenstange zugeordneten Sensor ein Signal an das 5/3-Wegeventil gesendet und dieses Magnetventil erregbar ist und der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) druckentlastet wird, während nur dem Arbeitszylinderraum (29) der Druckmitteldruck zuführbar ist, während in Spannstellung ein weiterer der Kolbenstange zugeordneter Sensor nach Beendigung von Arbeitsvorgängen ein Signal an das 5/3-Wegeventil (49) gibt und das Ventil stromlos wird, woraufhin der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) mit Druckmitteldruck beaufschlagt und der Arbeitszylinderraum (29) entlüftet wird und ein dritter der Kolbenstange zugeordneter Sensor bei Erreichen der Ruhe- oder Offenstellung der Vorrichtung ein Signal an eine übergeordnete Folgesteuerung gibt.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) im Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkuppelsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, wobei der gesamte Schwenkwinkelbereich (δ), um den der Hebel (21) um die gehäusekopffeste Achse (20) schwenkbeweglich ist, um einen spitzen Winkel (α) gegenüber der Mittellinie (24) des Stellgliedes (5) in der Schwenkebene des Armes (21) um den Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Achse (20) in Arbeitsstellung des Armes (21) versetzt ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung ein bezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) im Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkuppelsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, wobei der gesamte Schwenkwinkelbereich (δ), um den der Hebel (21) um die gehäusekopffeste Achse (20) schwenkbeweglich ist, um einen spitzen Winkel (α) gegenüber der Mittellinie (24) des Stellgliedes (5) in der Schwenkebene des Armes (21) um den Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Achse (20) in Arbeitsstellung des Armes (21) versetzt ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich verein heitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenker schwenkachse (18) im Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkuppelsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, wobei der gesamte Schwenkwinkelbereich (δ), um den der Hebel (21) um die gehäusekopffeste Achse (20) schwenkbeweglich ist, um einen spitzen Winkel (α) gegenüber der Mittellinie (24) des Stellgliedes (5) in der Schwenkebene des Armes (21) um den Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Achse (20) in Arbeitsstellung des Armes (21) versetzt ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und da bei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (6) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkuppelsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, wobei in der Arbeitsstellung des Armes (21) die durch die Schwenkmittelpunkte der gehäusekopffesten Achse (20) des Armes (21) und der benachbarten Lenkerschwenkachse (18) verlaufende gedachte gerade Linie (23) einen spitzen Winkel (α) mit einer gedachten geraden Linie bildet, die durch die Schwenkmittelpunkte dieser Lenkerschwenkachse (18) und des Schwenkmittelpunktes der Stellgliedkuppelachse (16) verläuft, wobei diese gedachte gerade Linie (22) in Arbeitsstellung, insbesondere in Totpunkt- oder Übertotpunktstellung der Kniehe belgelenkanordnung (17, 19), einen rechten Winkel oder annähernd rechten Winkel mit der Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) bildet.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuieitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrer seits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkuppelsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, wobei in der Arbeitsstellung des Armes (21) die durch die Schwenkmittelpunkte der gehäusekopffesten Achse (20) des Armes (21) und der benachbarten Lenkerschwenkachse (18) verlaufende gedachte gerade Linie (23) einen spitzen Winkel (α) mit einer gedachten geraden Linie bildet, die durch die Schwenkmittelpunkte dieser Lenkerschwenkachse (18) und des Schwenkmittelpunktes der Stellgliedkuppelachse (16) verläuft, wobei diese gedachte gerade Linie (22) in Arbeitsstellung, insbesondere in Totpunkt- oder Übertotpunktstellung der Kniehebelgelenkanordnung (17, 19), einen rechten Winkel oder annähernd rechten Winkel mit der Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) bildet.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolben seite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) ein tritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkuppelsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, wobei in der Arbeitsstellung des Armes (21) die durch die Schwenkmittelpunkte der gehäusekopffesten Achse (20) des Armes (21) und der benachbarten Lenkerschwenkachse (18) verlaufende gedachte gerade Linie (23) einen spitzen Winkel (α) mit einer gedachten geraden Linie bildet, die durch die Schwenkmittelpunkte dieser Lenkerschwenkachse (18) und des Schwenkmittelpunktes der Stellgliedkuppelachse (16) verläuft, wobei diese gedachte gerade Linie (22) in Arbeitsstellung, insbesondere in Totpunkt- oder Übertotpunktstellung der Kniehebelgelenkanordnung (17, 19), einen rechten Winkel oder annähernd rechten Winkel mit der Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) bildet.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolben stangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Arm (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkupplungsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, wobei in Arbeitsstellung die durch den Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) des Armes (21) parallel zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verlaufende gerade Linie einen spitzen Winkel (β) mit der durch die Schwenkmittelpunkte der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) und der benachbarten Lenkerschwenkachse (18) der Verbindungslenkeranordnung (19) verlaufenden geraden Linie (23) bildet.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Arm (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkupplungsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, wobei in Arbeitsstellung die durch den Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) des Armes (21) parallel zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verlaufende gerade Linie einen spitzen Winkel (β) mit der durch die Schwenkmittelpunkte der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) und der benachbarten Lenkerschwenkachse (18) der Verbindungslenkeranordnung (19) verlaufenden geraden Linie (23) bildet.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Arm (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkupplungsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stell gliedes (5) verläuft, wobei in Arbeitsstellung die durch den Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) des Armes (21) parallel zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verlaufende gerade Linie einen spitzen Winkel (β) mit der durch die Schwenkmittelpunkte der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) und der benachbarten Lenkerschwenkachse (18) der Verbindungslenkeranordnung (19) verlaufenden geraden Linie (23) bildet.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2- Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 10° bis 50° beträgt.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeits zylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 10° bis 50° beträgt.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 10° bis 50° beträgt.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberlie gende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 15° bis 45° beträgt.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile über windbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 15° bis 45° beträgt.
  24. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosse riebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 15° bis 45° beträgt.
  25. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeven tile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wege ventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 22,5° bis 45° beträgt.
  26. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 22,5° bis 45° beträgt.
  27. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeord net ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der spitze Winkel (α oder β) 22,5° bis 45° beträgt.
  28. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkupplungsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei der Mittelpunkt der Lenkerschwenkachse (18) in Arbeitsstellung (Spannstellung) einen erheblich größeren gradlinigen Abstand (C) vom Schwenkmittelpunkt der am Endbereich des Stellgliedes (5) angeordneten Stellgliedkuppelachse (16) bis zum Schwenkmittelpunkt der Lenkerschwenkachse (18) aufweist als der geradlinig gemessene Abstand (L) vom Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) für den Arm (21) zur Mittellinie (24) des Stellgliedes (5).
  29. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile über windbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T – V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A – B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkupplungsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei der Mittelpunkt der Lenkerschwenkachse (18) in Arbeitsstellung (Spannstellung) einen erheblich größeren gradlinigen Abstand (C) vom Schwenkmittelpunkt der am Endbereich des Stellgliedes (5) angeordneten Stellgliedkuppelachse (16) bis zum Schwenkmittelpunkt der Lenker schwenkachse (18) aufweist als der geradlinig gemessene Abstand (L) vom Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) für den Arm (21) zur Mittellinie (24) des Stellgliedes (5).
  30. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) an schließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in entgegengesetzten Richtungen durch einen Antrieb (2) in Achsrichtung (A) durch geradlinige Hubbewegungen (T–V) in einem Gehäuse angeordneten beweglichen Stellglied (5), das über eine in einem Gehäusekopf (1) angeordnete Kniehebelgelenkanordnung (17, 19) um eine gehäusekopffeste Achse (20) um ein begrenztes Winkelmaß (δ) in entgegengesetzten Richtungen (A–B) einen Hebel (21) zwischen einer Arbeitsstellung, in der das Stellglied (5) maximal in den Gehäusekopf (1) eintritt, und einer Öffnungsstellung schwenkbeweglich antreibt, dem zum Beispiel eine oder mehrere Massen auswechselbar zugeordnet ist bzw. sind, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, wobei das Stellglied (5) über eine Stellgliedkuppelachse (16) schwenkbeweglich mit einer Lenkeranordnung (17) eines Kniehebelgelenks und die Lenkeranordnung (17) wiederum über eine Lenkerschwenkachse (18) mit einer Verbindungslenkeranordnung (19), diese ihrerseits mit der gehäusekopffesten Achse (20) schwenkbeweglich verbunden ist, wobei in der Arbeitsstellung die Lenkerschwenkachse (18) in Abstand neben der gehäusekopffesten Achse (20) maximal bis in den äußeren Endbereich des Gehäusekopfinnenraums (1) eingeschwenkt ist und die Kniehebelgelenkanordnung (16, 17, 18, 19) ihrerseits in Totpunktstellung oder Übertotpunktstellung ihre durch die Drehmittelpunkte der Stellgliedkupplungsachse (16) einerseits und der Lenkerschwenkachse (18) andererseits verlaufende gerade Verbindungslinie (22) rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig zur Hublängsachse (24) des Stellgliedes (5) verläuft, nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei der Mittelpunkt der Lenkerschwenkachse (18) in Arbeitsstellung (Spannstellung) einen erheblich größeren gradlinigen Abstand (C) vom Schwenkmittelpunkt der am Endbereich des Stellgliedes (5) angeordneten Stellgliedkuppelachse (16) bis zum Schwenkmittelpunkt der Lenkerschwenkachse (18) aufweist als der geradlinig gemessene Abstand (L) vom Schwenkmittelpunkt der gehäusekopffesten Schwenkachse (20) für den Arm (21) zur Mittellinie (24) des Stellgliedes (5).
  31. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und da bei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 5 bis 45% größer ist als der Abstand (L).
  32. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 5 bis 45% größer ist als der Abstand (L).
  33. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 5 bis 45% größer ist als der Abstand (L).
  34. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosse riebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolben stange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 10 bis 35% größer ist als der Abstand (L).
  35. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 10 bis 35% größer ist als der Abstand (L).
  36. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelie (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 10 bis 35% größer ist als der Abstand (L).
  37. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 15 bis 30% größer ist als der Abstand (L).
  38. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 15 bis 30% größer ist als der Abstand (L).
  39. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionsele mente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseiti gen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 15 bis 30% größer ist als der Abstand (L).
  40. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 20 bis 28% größer ist als der Abstand (L).
  41. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 20 bis 28% größer ist als der Abstand (L).
  42. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Abstand (C) 20 bis 28% größer ist als der Abstand (L).
  43. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosse riebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolben stange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in einem Zylinder (3) längsverschieblich und dichtend geführten sowie abwechselnd beidseitig durch Druckmitteldruck, insbesondere durch Druckluft, gesteuert zu beaufschla genden Kolben (4), der mit einem als Kolbenstange ausgebildeten Verstellglied (5) getrieblich gekuppelt ist, wobei dem Kolben (4) ein Hubverstellkolben (10) zugeordnet ist, der zur Veränderung des Schwenkwinkels (δ) des Armes (21) verstellbar und in der jeweils gewünschten Stellung arretierbar ausgebildet ist.
  44. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseiti ger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in einem Zylinder (3) längsverschieblich und dichtend geführten sowie abwechselnd beidseitig durch Druckmitteldruck, insbesondere durch Druckluft, gesteuert zu beaufschlagenden Kolben (4), der mit einem als Kolbenstange ausgebildeten Verstellglied (5) getrieblich gekuppelt ist, wobei dem Kolben (4) ein Hubverstellkolben (10) zugeordnet ist, der zur Veränderung des Schwenkwinkels (δ) des Armes (21) verstellbar und in der jeweils gewünschten Stellung arretierbar ausgebildet ist.
  45. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Vorrichtung mit einem in einem Zylinder (3) längsverschieblich und dichtend geführten sowie abwechselnd beidseitig durch Druckmitteldruck, insbesondere durch Druckluft, gesteuert zu beaufschlagenden Kolben (4), der mit einem als Kolbenstange ausgebildeten Verstellglied (5) getrieblich gekuppelt ist, wobei dem Kolben (4) ein Hubverstellkolben (10) zugeordnet ist, der zur Veränderung des Schwenkwinkels (δ) des Armes (21) verstellbar und in der jeweils gewünschten Stellung arretierbar ausgebildet ist.
  46. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wege ventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Verstellung stufenlos vornehmbar ist.
  47. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Verstellung stufenlos vornehmbar ist.
  48. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei die Verstellung stufenlos vornehmbar ist.
  49. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Hubverstellkolben (10) mit einem Hubverstellglied (11) versehen ist, das als Schraube ausgebildet ist und das in eine Sackbohrung (12) des Stellgliedes (5) ein- und ausschraubbar ist.
  50. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeits zylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Hubverstellkolben (10) mit einem Hubverstellglied (11) versehen ist, das als Schraube ausgebildet ist und das in eine Sackbohrung (12) des Stellgliedes (5) ein- und ausschraubbar ist.
  51. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Hubverstellkolben (10) mit einem Hubverstellglied (11) versehen ist, das als Schraube ausgebildet ist und das in eine Sackbohrung (12) des Stellgliedes (5) ein- und ausschraubbar ist.
  52. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosse riebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolben stange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Hubverstellglied (11) und die Sackbohrung (12) mit Feingewinde mit geringer Steigung versehen sind.
  53. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung ein bezogen ist, wobei das Hubverstellglied (11) und die Sackbohrung (12) mit Feingewinde mit geringer Steigung versehen sind.
  54. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Hubverstellglied (11) und die Sackbohrung (12) mit Feingewinde mit geringer Steigung versehen sind.
  55. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstan genseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Hubverstellkolben (10) mit radialem Spiel in dem Zylinder (3) angeordnet ist.
  56. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, be stimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Hubverstellkolben (10) mit radialem Spiel in dem Zylinder (3) angeordnet ist.
  57. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittel volumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Hubverstellkolben (10) mit radialem Spiel in dem Zylinder (3) angeordnet ist.
  58. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als gegeneinander motorisch teleskopartig verstellbare Teile ausgebildet sind.
  59. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile über windbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als gegeneinander motorisch teleskopartig verstellbare Teile ausgebildet sind.
  60. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als gegeneinander motorisch teleskopartig verstellbare Teile ausgebildet sind.
  61. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wege ventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als Teleskopteile ausgebildet sind.
  62. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweigen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als Teleskopteile ausgebildet sind.
  63. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als Teleskopteile ausgebildet sind.
  64. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positions elemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als miteinander kämmende Zahngetriebe mit einer Zahnstange ausgebildet sind.
  65. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als miteinander kämmende Zahngetriebe mit einer Zahnstange ausgebildet sind.
  66. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsver schieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Stellglied (5) und das Hubverstellglied (11) als miteinander kämmende Zahngetriebe mit einer Zahnstange ausgebildet sind.
  67. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeven tile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbe zogen ist, wobei der Boden (14) des Zylinders (3) mit einem Verschlussglied (13) versehen ist, durch das der Hubverstellkolben (10) oder das Hubverstellglied (11) von außen in beiden Richtungen verstellbar und arretierbar ist.
  68. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) an schließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Boden (14) des Zylinders (3) mit einem Verschlussglied (13) versehen ist, durch das der Hubverstellkolben (10) oder das Hubverstellglied (11) von außen in beiden Richtungen verstellbar und arretierbar ist.
  69. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Bei spiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei der Boden (14) des Zylinders (3) mit einem Verschlussglied (13) versehen ist, durch das der Hubverstellkolben (10) oder das Hubverstellglied (11) von außen in beiden Richtungen verstellbar und arretierbar ist.
  70. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 3/2-Wegeventile (36, 37) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über die beiden 3/2-Wegeventile (36, 37) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 3/2-Wegeventile (36, 37) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und da bei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 3/2-Wegeventile (36, 37) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 3/2-Wegeventile (36, 37) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (36, 37) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Verstellglied (11) oder der Verstellkolben (10) mit einem geeigneten Kopf (15) zum Angriff eines Werkzeuges ausgebildet ist, das von außen durch den Boden (14) des Zylinders (3) verstellbar und arretierbar ist.
  71. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über zwei zugeordnete, als Magnetventile ausgebildete 4/2-Wegeventile (47, 48) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) –, oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes und des Öffnungshubes des Kolbens (27) über die beiden 4/2-Wegeventile (47, 48) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) die 4/2-Wegeventile (47, 48) das Druckmittel derart steuern, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes (H) dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei die 4/2-Wegeventile (47, 48) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht, angeordnet oder in den Zylinder (26), zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert sind, zum Beispiel lösbar angeordnet sind, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über die zwischengeschalteten 4/2-Wegeventile (47, 48) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung der Wegeventile (47, 48) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Verstellglied (11) oder der Verstellkolben (10) mit einem geeigneten Kopf (15) zum Angriff eines Werkzeuges ausgebildet ist, das von außen durch den Boden (14) des Zylinders (3) verstellbar und arretierbar ist.
  72. Vorrichtung nach Anspruch 3 zum Spannen und/oder Fügen und/oder Stanzen und/oder Prägen und/oder Schweißen und/oder Lochen und/oder Clinchen, und/oder Schwenken, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem Zylinder (26) und einem darin längsverschieblich und dichtend geführten Kolben (27) als Antriebseinheit, wobei der Kolben (27) einstückig mit einer Kolbenstange (25) verbunden ist, die abgedichtet aus dem Zylinder (26) herausgeführt und unter Zwischenschaltung von Getriebeteilen wie z. B. Lenker und/oder Parallellogrammgetriebe und/oder einer Kniehebelgelenkanordnung oder dergleichen Vorrichtungen durch ein als Fluid ausgebildetes Druckmittel antreibt, wobei die Stellungen der Kolbenstange (25) oder des Kolbens (27) durch die Positionen „Offen”, „Zu” (Kraftstellung), „Leerhub” bzw. „Anstellhub” detektierende Positionselemente (D, E, F) wie Mikroschalter, Endschalter oder dergleichen, bestimmbar sind, wobei die Druckmittelquelle (35) über ein zugeordnetes als Magnetventil ausgebildetes 5/3-Wegeventil (49) entweder gleichzeitig an die einander gegenüberliegenden Zylinderräume (28, 29) – kolbenstangenseitiger Zylinderraum (28) und Arbeitszylinderraum (29) – oder abwechselnd an den kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) beim Öffnungshub (G) anschließbar ist, oder die Druckmittelquelle (35) nur während des Krafthubes (H) nach Beendigung des Leer- oder Anstellhubes mit dem Arbeitszylinderraum (29) verbindbar ist, wobei während des Leerhubes, des Krafthubes (H) und des Öffnungshubes (G) des Kolbens (27) über das 5/3-Wegeventil (49) die Abführung der Restmenge beim Einleiten des Krafthubes (H) aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) steuerbar ist, und dass während des Anstell- bzw. Leerhubes des Kolbens (27) und der Kolbenstange (25) das 5/3-Wegeventil (49) das Druckmittel derart steuert, dass nur die Trägheits- und die Gewichts- oder Reibungskräfte beweglicher Teile überwindbar sind und während des Anstellhubes die aus dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) verdrängte Fluidmenge auf die gegenüberliegende Kolbenseite in den Arbeitszylinderraum (29) zurückführbar ist und zum Antrieb des Kolbens (27) während des Anstell- oder Leerhubes dient und dabei zusätzlich nur das durch das jeweilige Volumen der Kolbenstange (25) bestimmte Druckmittelvolumen durch die Druckmittelquelle (35) dem Arbeitszylinderraum (29) zuführbar ist und beim Einleiten des Krafthubes die in dem kolbenstangenseitigen Zylinderraum (28) befindliche Druckmittelrestmenge ableitbar, zum Beispiel entlüftbar, ist, wobei das 5/3-Wegeventil (49) an der Vorrichtung selbst, zum Beispiel an der Zylinderwand des Zylinders (26), baulich vereinheitlicht angeordnet oder in den Zylinder, zum Beispiel einer Zylinderwand oder in den Zylinderboden, integriert ist, zum Beispiel lösbar angeordnet ist, und dass der kolbenstangenseitige Zylinderraum (28) und der Arbeitszylinderraum (29) jeweils über das zwischengeschaltete 5/3-Wegeventil (49) nur über eine einzige Druckmittelzuleitung (34) an die Druckmittelquelle (35) anschließbar sind und dass die Schaltung des Wegeventils (49) gegebenenfalls in eine übergeordnete Folgesteuerung einbezogen ist, wobei das Verstellglied (11) oder der Verstellkolben (10) mit einem geeigneten Kopf (15) zum Angriff eines Werkzeuges ausgebildet ist, das von außen durch den Boden (14) des Zylinders (3) verstellbar und arretierbar ist.
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DE202015004786U1 (de) 2014-10-06 2015-08-14 Olaf Und André Tünkers Gbr (Vertretungsberechtigter Gesellschafter: Dipl.-Ing. Olaf Tünkers, 40885 Ratingen) Kniehebelspannvorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie
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