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DE20116016U1 - Stiftziehzylinder, zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie - Google Patents

Stiftziehzylinder, zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie

Info

Publication number
DE20116016U1
DE20116016U1 DE20116016U DE20116016U DE20116016U1 DE 20116016 U1 DE20116016 U1 DE 20116016U1 DE 20116016 U DE20116016 U DE 20116016U DE 20116016 U DE20116016 U DE 20116016U DE 20116016 U1 DE20116016 U1 DE 20116016U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
pin
pin pulling
pulling cylinder
centering
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20116016U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tuenkers Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Tuenkers Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tuenkers Maschinenbau GmbH filed Critical Tuenkers Maschinenbau GmbH
Priority to DE20116016U priority Critical patent/DE20116016U1/de
Publication of DE20116016U1 publication Critical patent/DE20116016U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D65/00Designing, manufacturing, e.g. assembling, facilitating disassembly, or structurally modifying motor vehicles or trailers, not otherwise provided for
    • B62D65/02Joining sub-units or components to, or positioning sub-units or components with respect to, body shell or other sub-units or components
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/003Positioning devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B31/00Hand tools for applying fasteners
    • B25B31/005Hand tools for applying fasteners for temporarily connecting sheets before or during assembly operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Stiftziehzylinder, zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie
Beschreibung Gattung
Die Neuerung betrifft einen Stiftziehzylinder, zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie.
Stand der Technik
Stiftziehzylinder zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie gehören zum Stand der Technik. Vorrichtungen dieser Art dienen dazu, einen Zentrierdorn durch eine oder mehrere Öffnungen übereinanderliegender blechförmiger Bauteile zu bewegen, um diese Bauteile dadurch gegeneinander auszurichten und zu zentrieren. Die Bewegung des Zentrierdoms erfolgt dabei über einen Handhebel manuell. Besonders im Karosseriebau der Kfz-Industrie werden dabei zahlreiche derartiger Stiftziehzylinder oftmals in der gleichen Station oder in der gleichen Fertigungsstraße eingesetzt.
Aufgabe
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stiftziehzylinder der vorausgesetzten Gattung dahingehend zu verbessern, daß ein erhöhter Arbeitskomfort bei schnellerer Bedienung möglich ist.
Lösung
Die Aufgabe wird durch die in Schutzanspruch 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
Einige Vorteile
Bei dem erfindungsgemäßen Stiftziehzylinder ist z. B. eine manuelle Betätigung des Zentrierdornes über ein Kniehebelgelenk gegeben. Dadurch lassen sich in einer Fertigungsstraße die erforderlichen Bauteile von Hand zentrieren und danach auch arretieren. Das Lösen der in Spannstellung befindlichen Stiftziehzylinder braucht aber dann nicht mehr in umständlicher Weise von Hand - wie bisher zu erfolgen, sondern kann durch Ansteuern des Linearmotors, insbesondere von einer zentralen Warte aus, für alle oder für eine ausgewählte Anzahl von Stiftziehzylindern, gleichzeitig vorgenommen werden. Linearmotoren lösen also die in der Regel in Übertotpunktlage von Hand gespannten Kniehebelgelenke und
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bewegen den betreffenden Zentrierdorn in Lösestellung. Insgesamt läßt sich dadurch ein erheblich schnellerer Verfahrensablauf erzielen.
Weitere erfinderische Ausgestaltungen
In den Schutzansprüchen 2 bis 18 sind weitere erfinderische Ausgestaltungen beschrieben.
Bei der Ausführungsform nach Schutzanspruch 2 ist der Linearmotor in vorteilhafterweise als durch Druckmitteldruck zu beaufschlagende Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildet, bei der zum Beispiel die Kolbenstange getrieblich mit einem Hebel des Kniehebelgelenks verbunden ist. Diese Kolben-Zylinder-Einheit kann in geeigneter Weise in dem gleichen Gehäuse angeordnet sein wie das Kniehebelgelenk.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform beschreibt Schutzanspruch 3. Bei dieser erfolgt nur das Spannen manuell, während das Lösen des betreffenden Stiftziehzylinders durch Ansteuern des Linearmotors, also von diesem, vorgenommen wird.
In den Fertigungsstraßen des Karosseriebaus der Kfz-Industrie steht in der Regel Druckluft zur Verfügung. Diese kann in vorteilhafter Weise zur Ansteuerung der
Kolben-Zylinder-Einheit verwendet werden, insbesondere zum Lösen der durch das Kniehebelgelenk blockierten Spannvorrichtung und zum Zurückbewegen des betreffenden Zentrierdomes.
Die Schutzansprüche 4 und 5 beschreiben bevorzugte Ausführungsformen der Neuerung.
Bei der Ausführungsform nach Schutzanspruch 6 ergibt sich eine robuste, wenige Einzelteile aufweisende Konstruktion.
Die Ausführungsform nach Schutzanspruch 7 ermöglicht eine kompakte Bauweise.
Der Stiftziehzylinder nach Schutzanspruch 8 ist besonders leichtgängig, was besonders beim Bewegen des Zentrierdomes von Hand, also beim Spannen des Kniehebelgelenkes, von Vorteil ist.
Die Verwendung von Wälzlagern - Schutzanspruch 9 - ist von besonderem Vorteil. Nadellager ermöglichen dabei eine kompakte Konstruktion.
Die Schutzansprüche 10 bis 12 beschreiben bevorzugte erfinderische Ausführungsformen der Neuerung.
Bei dem Stiftziehzylinder gemäß Schutzanspruch 13 ist die Stellung des Zentrierstiftes nach außen optisch und/oder akustisch, auch zu einer entfernteren zentralen Überwachungsstation, anzeigbar.
Bei dem Stiftziehzylinder gemäß Schutzanspruch 14 sind die Mikroschalter oder dergleichen als insgesamt austauschfähiges Bauteil angeordnet. Dieses Bauteil kann als Blechteil ausgebildet sein, zum Beispiel einen Schenkel besitzen, mit dem der Schlitz möglichst fugendicht nach außen hin verschließbar ist, um das Hereinfallen von Staubpartikeln sowie auch das Eintreten von Feuchtigkeit zu verhindern, während die Mikroschalter oder dergleichen an einem blechförmigen, schienenartigen Teil angeordnet sind, das in den Innenraum des Montagegehäuses hineinragt. An diesem Teil können die Mikroschalter oder dergleichen in Längsachsrichtung der Stange, die mit dem Zentrierdorn verbunden ist, verstellbar angeordnet sein, um sie auf die jeweilige Hubstellung des Zentrierdornes und damit der Stange einrichten und befestigen zu können. Bei Störungen braucht nur dieses auch als Kassette oder „Set" bezeichnetes Bauteil ausgewechselt zu werden. Außerdem hat man es auf diese Art und Weise in der Hand, verschiedene Kassetten bzw. Sets am Lager bereitzuhalten, um sie für verschiedene Zentrierdome, die mit der Stange kuppelbar sind, einzusetzen. Dies kann mit wenigen Handgriffen geschehen. Zum Beispiel kann die gesamte Kassette nur über eine Schraube mit dem betreffenden Montagegehäuse verbunden sein, so daß auch
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bei in einer Fertigungsstraße oder dergleichen eingebautem Stiftziehzylinder sich eine derartige Kassette leicht austauschen läßt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung ist in Schutzanspruch 15 beschrieben. Hierbei ist der Schlitz so schmal bemessen, daß gegebenenfalls links und rechts von der Schlitzmitte, aber auch im Bedarfsfalle davor und dahinter Befestigungsbohrungen, bevorzugt Sackbohrungen mit Gewinde, angeordnet werden können, um den gesamten Stiftziehzylinder an einem anderen Teil, zum Beispiel einer Fertigungsstraße (Konsole oder dergleichen) zu befestigen. Derartige Befestigungsbohrungen und/oder auch Schlitze können auf verschiedenen Seiten, bevorzugt an drei oder auch an allen vier Seiten des Montagegehäuses vorgesehen sein, so daß sich der betreffende Stiftziehzylinder je nach den Betriebsbedingungen in der Fertigungsstraße oder dergleichen auswechselbar anordnen und befestigen läßt.
Bei Ausgestaltung gemäß Schutzanspruch 16 kann das Kniehebelgelenk gegebenenfalls durch ein Werkzeug wie Schraubenschlüssel, durch einen aufgesteckten Handhebel oder dergleichen betätigt werden.
Der Stiftziehzylinder nach Schutzanspruch 17 besitzt an seinem Handhebel ein geeignetes Kupplungselement, zum Beispiel einen Haken, eine Öse oder eine Öffnung, mit der sich ein Lenkerelement, insbesondere ein flexibles Zugelement
(Seil, Kette, Bowdenzug) kuppeln läßt, um den Handhebel fernzusteuern. Dies kann bei beengten Raumverhältnissen von einem entfernteren Standpunkt aus geschehen.
Die Ausführung nach Schutzanspruch 18 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen dadurch, daß bei dieser mehrere hinter- und/oder nebeneinander angeordnete Stiftziehzylinder durch ein Kupplungselement, zum Beispiel ebenfalls durch ein flexibles Zugelement wie ein Seil, durch eine Kette oder durch einen Bowdenzug miteinander gekuppelt sind, um derartige Handhebel mehrerer Stiftziehzylinder gleichzeitig von einer zentralen Stelle aus oder von mehreren zentralen Stellen aus zu betätigen.
In der Zeichnung ist die Neuerung - teils schematisch - veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 einen Stiftziehzylinder gemäß der Neuerung, teils im Axiallängsschnitt, teils in der Ansicht, in Lösestellung;
Fig. 2 der aus Fig. 1 ersichtliche Stiftziehzylinder mit ausgefahrenem Zentrierdorn und mit in Blockierstellung bewegtem Kniehebelgelenk, allerdings aus Gründen der besseren Übersicht in unmaßstäblicher Darstellung;
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Fig. 3 einen Stiftziehzylinder gemäß Fig. 1 und 2, teils in der Draufsicht, teils im Schnitt, abgebrochen dargestellt sowie in größerem Maßstab;
Fig. 4 den aus Fig. 3 ersichtlichen Stiftziehzylinder in Ansicht auf den als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildeten Linearmotor, teils abgebrochen dargestellt.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein Handhebel bezeichnet, der über einen einstückigen Winkelhebel 2 und eine Schwenkachse 3 mit einer Stange 4 getrieblich gekuppelt ist. Die Stange 4 ist an ihrem der Schwenkachse 3 zugewandten Ende gabelförmig gestaltet (Fig. 3). Außerdem ist die Schwenkachse 3 an ihren Endabschnitten im Durchmesser verjüngt ausgebildet und besitzt hier je eine Rolle 5 bzw. 6. Die Rollen 5 und 6 können in Wälzlagern, vornehmlich in Kugellagern oder Nadellagern, reibungsarm gelagert sein (nicht dargestellt). Jede der Rollen 5 und 6 ist in je einem parallel zur Längsmittenachse 7 verlaufenden Längsschlitz 9 oder 10 längsverschieblich sowie leichtgängig zwangsgeführt. Die Längsschlitze 9 und 10 sind in einem Gehäuse 11 des Stiftziehzylinders angeordnet. Das Gehäuse 11 ist bei der dargestellten Ausführungsform im Querschnitt zylindrisch ausgebildet und an seiner der Stange 4 abgekehrten Seite durch einen Deckel 12 verschlossen, während ein auf der gegenüberliegenden Stirnseite angeordneter Deckel 13 eine Durchtrittsöffnung 8 für die Stange 4 aufweist. Der Deckel 13 kann als einstückiger Flansch eines Montagegehäuses 14 ausgebildet sein, das von der
Stange 4 zentrisch durchgriffen wird. Die Stange 4 tritt aus dem Montagegehäuse 14 endseitig heraus und weist hier einen gabelkopfförmigen Werkzeugkopf 15 auf, mit dem wahlweise verschiedene Zentrierstifte 16 zu verbinden sind.
Das Montagegehäuse 14 weist auf verschiedenen, vorzugsweise auf mindestens drei Seiten, zahlreiche Montagebohrungen auf, von denen nur einige mit dem Bezugszeichen 17 bezeichnet sind. Die Anzahl der Montagebohrungen 17 kann größer oder kleiner als dargestellt sein. Auf den nicht sichtbaren Seiten des Montagegehäuses 14 können ebensolche Montagebohrungen 17 in gleicher oder ähnlicher Größe und Anzahl vorgesehen sein, wie sie aus Fig. 1 und 2 zu erkennen sind. Hiermit läßt sich das Montagegehäuse 14 und damit der gesamte Stiftziehzylinder in der entsprechenden Station, zum Beispiel einer Fertigungsanlage im Karosseriebau der Kfz-Industrie, montieren und je nach Betriebsbedingungen auch in verschiedenen Einbaustellungen lösbar befestigen. Die Montagebohrungen 17 können mit nicht dargestellten Gewinden versehen und z. B. als Sackbohrungen ausgebildet sein. Auf diese Weise läßt sich der gesamte Stiftziehzylinder von mindestens drei, im Bedarfsfalle auch von vier Seiten, montieren.
Das Montagegehäuse 14 weist an mindestens einer Seite einen in Längsachsrichtung, also parallel zur Längsmittenachse 7, verlaufenden Längsschlitz auf, der quer zur Längsmittenachse 7 gemessen schlitzförmig so schmal ist, daß genügend Platz verbleibt, um hier noch Montagebohrungen 17 vorzusehen (nicht
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dargestellt). Durch den Schlitz greift eine insgesamt ein- und ausbaufähige Kassette 18, die mit einem Teil den Schlitz möglichst fugendicht und damit staub- und weitgehend feuchtigkeitsdicht nach außen hin abschließt. Zu diesem Zweck ist ein Teil der Kassette in der Oberfläche des Montagegehäuses 14 verlaufend, also bündig, angeordnet und ragt mit einem schienenförmigen Teil 19 in den Innenraum des Montagegehäuses 14 hinein. Hier weist das schienenförmige Teil 19 mindestens zwei beabstandete Schaltelemente 20 bzw. 21 auf, die als Mikroschalter, induktive Schalter oder dergleichen ausgebildet sind und die mit einer Schaltfahne 22 zusammenwirken (bedämpft werden können), die auf der Stange 4 befestigt ist und dadurch die Position des Zentrierstiftes anzeigen können. Zu diesem Zweck ist mit der Kassette 18 über ein Steckergehäuse 23 ein elektrisches Kabel verbunden (nicht dargestellt), das die Schaltimpulse über die Schaltelemente 20 und 21 sowie die Schaltfahne 22 auch zu einer entfernten Schalttafel oder dergleichen akustisch und/oder optisch weiterleitet.
In dem Gehäuse 11 ist unterhalb der Längsmittenachse 7 (in der Zeichnungsebene der Fig. 1 und 2 gesehen) ein Linearmotor 24 angeordnet, der an seinem einen, dem Montagegehäuse 14 zugewandten Endabschnitt über eine Schwenkachse 25 mit zwei parallel und mit Abstand zueinander verlaufenden Vorsprüngen 26 und 27 verbunden ist. Die Vorsprünge 26, 27 sind mit dem Gehäuse 11 fest verbunden. In den Zwischenraum zwischen den Vorsprüngen 26 und 27 greift ein Auge 28 des Linearmotors 24 ein. Sowohl die Vorsprünge 26 und 27 als auch das
Auge 28 besitzen Durchgangsbohrungen, die koaxial zueinander angeordnet sind und durch die die Schwenkachse 25 unverlierbar hindurchgreift.
Im Abstand von der Schwenkachse 25 ist ein pneumatischer Anschluß 29 angeordnet, über den die Kolben-Zylinder-Einheit 24 mit Druckluft gesteuert, zumindest einseitig, vorzugsweise auch abwechselnd beidseitig, zu versorgen ist. Geeignete Steuerventile und/oder weitere Anschlüsse sind aus Gründen der Vereinfachung nicht dargestellt. Vorliegend ist die Schwenkachse 25 dem Gehäuse des Linearmotors zugeordnet, das als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildet sein kann. Die Kolben-Zylinder-Einheit ist durch Druckmitteldruck, insbesondere pneumatisch, zu beaufschlagen, wobei bei der dargestellten Ausführungsform die Beaufschlagung einseitig erfolgt, derart, daß der Linearmotor 24 nur das Zurückbewegen des Zentrierstiftes 16, also das Lösen des Stiftziehzylinders, bewirkt, während das Spannen über den Handhebel 1 erfolgt. Vorzugsweise wird beim Spannen das Kniehebelgelenk etwas über Totpunktlage bewegt (Fig. 2).
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Kolbenstange 30 des Linearmotors 24 mittels Gewinde mit einem Kupplungsstück 31 verbunden, das an seinem der Kolbenstange 30 abgewandten Ende gabelförmig gestaltet ist. In diesem Bereich weist das Kupplungsstück 31 koaxiale Durchgangsbohrungen auf, durch die eine Gelenkachse 32 hindurchgreift, über die ein kürzerer Hebel 33 eines Winkelhebels 34 gekuppelt ist. Der Winkelhebel 34 wird gebildet aus dem kürzeren Hebel 33
und einem damit materialmäßig einstückig verbundenen längeren Hebel 35. Die Längsachsen der beiden Hebel 33 und 35 schließen einen stumpfen Winkel &agr; miteinander ein. Im Scheitelpunkt des Winkels &agr; ist eine Festschwenkachse 36 angeordnet, um die der Handhebel 1 mit seinem Winkelhebel 34 in Richtung A bzw. B um ein begrenztes Maß schwenkbeweglich angeordnet ist. Wie man erkennt, ist der Winkelhebel 34 mit seinem langen Hebel 35 auf einer Kupplungsachse 37 gelagert, die auch gleichzeitig die Kupplungsachse für den Winkelhebel 2 des Handhebels 1 bildet. Die Kupplungsachse 37 ist ortsbeweglich und tritt beim Hub durch einen Längsschlitz 38 hervor, der in einer Seitenwand des Gehäuses 11 angeordnet ist (Fig. 1 und 2).
Die Wirkungsweise des aus der Zeichnung ersichtlichen Stiftziehzylinders ist folgende:
Die zu zentrierenden und zu verspannenden blechförmigen Bauteile 39 und 40 werden in Position gebracht, wobei sich der Stiftziehzylinder in der aus Fig. 1 ersichtlichen Position (Lösestellung) befindet.
Nach dem Vorpositionieren der blechförmigen Bauteile 39 und 40 wird der Handhebel 1 in Richtung B geschwenkt, wobei die Stange 4 den Zentrierstift 16 in Richtung X verschiebt, so daß der Zentrierstift 16 durch miteinander fluchtende Öffnungen 41 und 42 in den Bauteilen 39, 40 hindurchtritt und die blechförmigen
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Bauteile 39 und 40 gegeneinander zentriert. Diese Bauteile können dann in geeigneter Weise, zum Beispiel durch Kleben, Clinchen oder Punktschweißen, dauerhaft miteinander verbunden werden. In der Zentrierstellung (Fig. 2) ist die Kupplungsachse 37 etwas über Totpunktlage, also etwas über die Längsmittenachse 7, gefahren, so daß das durch den Handhebel 1 und dessen Winkelhebel 2 sowie die Hebel 33 und 35 gebildete Kniehebelgelenk blockiert ist.
Zum Lösen wird der vorliegend als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildete Linearmotor 24 durch Druckmitteldruck, insbesondere durch Luftdruck, so beaufschlagt, daß über die Kolbenstange 30 der Hebel 1 in Richtung B geschwenkt wird, wodurch das Kniehebelgelenk 2, 35, 33 gelöst wird, sich also wieder in die aus Fig. 1 ersichtliche Position bewegt, und zwar bis in die aus Fig. 1 ersichtliche Ausgangslage. Die Stange und damit der Zentrierstift 16 verschieben sich dabei in Richtung Y.
Das Spannen kann ebenfalls durch Beaufschlagen des Linearmotors 24 bewerkstelligt werden, was aber für die Neuerung nicht Bedingung ist. In diesem Fall würde die Stange 4 aus dem Montagegehäuse 14 gegenüber ihrer Position aus Fig. 1 herausbewegt werden (Fig. 2).
Bei der Schwenkbewegung des Handhebels in Richtung A oder B führt auch der Linearmotor 24 um seine Lagerachse 29 eine geringe Schwenkbewegung durch.
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Mit dem Bezugszeichen 44 ist eine Öffnung bezeichnet, mit der ein geeignetes, flexibles Zugelement, zum Beispiel ein Bowdenzug, Kette oder Seil, verbunden sein kann, um den Handhebel 1 fernzusteuern. Über einen Bowdenzug oder ein anderes geeignetes flexibles Zugelement können auch mehrere Handhebel mehrerer hinter- und/oder nebeneinander liegender Stiftzylinder miteinander gekuppelt sein, um die Handhebel gemeinsam und synchron zu steuern. Hierzu können auch geeignete Umlenkrollen vorgesehen sein (nicht dargestellt).
Wie insbesondere aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, ist die Festschwenkachse 36 aus dem Gehäuse an beiden Enden herausgeführt und besitzt hier eine geeignete Anfasung, zum Beispiel einen Vierkantansatz, mit dem abwechselnd oder gemeinsam ein entsprechend ausgestalteter Handhebel, ein Werkzeug, zum Beispiel ein Schraubschlüssel, zu verbinden ist, um im Bedarfsfalle das Kniehebelgelenk auch hierdurch zu betätigen. Dies kann dann von Vorteil sein, wenn der Handhebel 1 nicht zugänglich ist, zum Beispiel wegen beengter Bauverhältnisse oder dergleichen. Die Vierkantansätze sind mit den Bezugszeichen 45 und 46 bezeichnet.
Die in den Schutzansprüchen und in der Beschreibung beschriebenen sowie aus der Zeichnung ersichtlichen Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Neuerung wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1 Handhebel
2 Winkelhebel
3 Schwenkachse
4 Stange
5 Rolle
6
7 Längsmittenachse
8 Durchtrittsöffnung
9 Längsschlitz 10
11 Gehäuse
12 Deckel
13
14 Montagegehäuse
15 Werkzeugkopf
16 Zentrierstift, Zentrierdorn
17 Montagebohrung
18 Kassette
19 Teil, schienenförmiges
20 Schaltelement 21
22 Schaltfahne
23 Steckergehäuse
24 Linearmotor, Kolben-Zylinder-Einheit
25 Schwenkachse
26 Vorsprung 27
28 Auge
29 Anschluß, pneumatischer
30 Kolbenstange
31 Kupplungsstück
32 Gelenkachse
33 Hebel, kurzer
34 Winkelhebel
35 Hebel, langer
36 Festschwenkachse
37 Kupplungsachse
38 Längsschlitz
39 Bauteil, blechförmiges
40 „ ,
41 Öffnung 42
43 Schlitz
44 Öffnung, Kupplungselement
45 Vierkantansatz 46
A Schwenkbewegung des Handhebels
B „ „ „
X Hubbewegung des Zentrierstiftes in Zentrierrichtung
Y Hubbewegung in Öffnungsrichtung
&agr; Winkel

Claims (18)

1. Stiftziehzylinder, zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem über einen Handhebel (1) unter Zwischenschaltung eines Kniehebelgelenks (2, 3, 34, 36) zu betätigenden Zentrierdorn (16) für blechförmige Bauteile (39, 40) und einem ebenfalls mit dem Kniehebelgelenk (2, 3, 34, 36) getrieblich verbundenen zur Bewirkung eines oder mehrerer Hübe des Zentrierdornes (16) steuerbaren Linearmotor (24).
2. Stiftziehzylinder, zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem über einen Handhebel (1) unter Zwischenschaltung eines Kniehebelgelenks (2, 3, 34, 36) zu betätigenden Zentrierdorn (16) für blechförmige Bauteile (39, 40) und einem durch Druckmitteldruck zu beaufschlagenden, als Kolben-Zylinder-Einheit (24) ausgebildeten Linearmotor (24), der den Zentrierstift (16) in Hubrichtung (X bzw. Y) antreibt.
3. Stiftziehzylinder, zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie, mit einem über einen Handhebel (1) unter Zwischenschaltung eines Kniehebelgelenks (2, 3, 34, 36) zu betätigenden Zentrierdorn (16) für blechförmige Bauteile (39, 40) und einem ebenfalls mit dem Kniehebelgelenk (2, 3, 34, 36) gekuppelten Linearmotor (24), der das Kniehebelgelenk und damit den Zentrierstift (16) nur in Löserichtung (Y) antreibt.
4. Stiftziehzylinder nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Linearmotor (24) das Kniehebelgelenk nur im Öffnungssinne steuert, während über den Handhebel (1) der Zentrierdorn (16) nur zur Bewirkung des Zentrierhubes bewegbar ist.
5. Stiftziehzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Linearmotor (24) als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildet ist und nur im Öffnungssinne des Kniehebelgelenks (2, 3, 34, 36) und damit in Huböffnungsrichtung (Y) des Zentrierstiftes (16) zu beaufschlagen ist.
6. Stiftziehzylinder nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (1) über einen Winkelhebel (34) mit einer Kolbenstange (30) des als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildeten Linearmotors (24) unter Zwischenschaltung einer Schwenkachse (32) gekuppelt ist.
7. Stiftziehzylinder nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Linearmotor (24) über eine gehäusefeste Achse (29) schwenkbeweglich gelagert ist und daß die Längsachse der Schwenkachse (29) orthogonal zur Längsmittenachse (7) eines Gehäuses (11) verläuft, in dem das Kniehebelgelenk (2, 3, 34, 36) zum Antrieb einer Stange (4) für den Zentrierstift (16) angeordnet ist.
8. Stiftziehzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (1) über einen Winkelhebel (2) und eine Schwenkachse (3) mit der Stange (4) getrieblich gekuppelt ist und daß die Schwenkachse (3) an ihren beiden Enden über je mindestens eine Rolle (5 bzw. 6) in parallel zueinander verlaufenden und parallel zur Längsmittenachse (7) der Stange (15) gerichteten Längsschlitzen (9 bzw. 10) reibungsarm geführt ist.
9. Stiftziehzylinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (5 bzw. 6) in Wälzlagern, vorzugsweise in Kugellagern oder Nadellagern, reibungsarm gelagert sind.
10. Stiftziehzylinder nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebelteil des mit dem Handhebel (1) verbundenen Teils des Winkelhebels (2) zwischen beabstandeten Teilen eines Gabelkopfes eingreift und hier über die Schwenkachse (3) mit der Stange (4) getrieblich gekuppelt ist, die den Zentrierstift (16) in entgegengesetzten Hubrichtungen (X bzw. Y) antreibt.
11. Stiftziehzylinder nach Anspruch 6 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Kniehebelgelenks (2, 3, 34, 36) durch einen starren Winkelhebel (34) mit einem kurzen Hebel (33) und einen langen Hebel (35) gebildet ist, wobei der lange Hebel (35) mit dem Handhebel (1) über eine Kupplungsachse (37) gekuppelt ist, während der kurze Hebel (33) über eine Gelenkachse (32) direkt oder über ein Kupplungsstück (31) mit der Kolbenstange (30) des als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildeten Linearmotors (24) gekuppelt ist.
12. Stiftziehzylinder nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Handhebels (1) und ein Teil des Kniehebelgelenkes (2, 3, 34, 36) durch einen in Längsachsrichtung verlaufenden Schlitz (43) eines das Kniehebelgelenk (2, 3, 34, 36) einerseits und einen Längenabschnitt der den Zentrierstift (16) antreibenden Stange (4) und den Linearmotor (24) umschließenden Gehäuse beim Hubbewegen des Zentrierdornes (16) herausbewegbar ist und daß der Handhebel (1) ständig durch diesen Schlitz (43) nach außen aus dem Gehäuse (11) herausragt.
13. Stiftziehzylinder nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Position des Zentrierstiftes (16) über berührungslose Induktionsschalter, Pneumatikschalter, Mikroschalter oder dergleichen nach außen optisch und/oder akustisch anzeigbar ist.
14. Stiftziehzylinder nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Mikroschalter (20 und 21) in Bezug auf die Längsachse der Stange (15) verstellbar an einer austauschbaren Kassette (18) im Montagegehäuse (14) angeordnet ist und daß diese Kassette (18) mit einem Wandungsabschnitt durch in Richtung der Längsmittenachse (7) sich erstreckenden Schlitz hindurchgreift und hier ein schienenförmiges Teil (19) aufweist, an dem die Mikroschalter oder dergleichen angeordnet sind, die mit einer an der Stange (4) angeordneten Schaltfahne (22) zwecks Positionsanzeige des Zentrierstiftes (16) zusammenwirken.
15. Stiftziehzylinder nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (18) mit einer schienenförmigen Wandung den Schlitz nach außen hin möglichst fugendicht oder staubdicht abschließt und so langgestreckt und schmal ausgebildet ist, daß neben und/oder vor und dahinter im Montagegehäuse (14) Bohrungen zum Befestigen der Stiftziehzylinder angeordnet sind, derart, daß der Stiftziehzylinder von mehreren Seiten, vorzugsweise im Bedarfsfall an drei oder an vier verschiedenen um 90° gegeneinander versetzten Seiten, zu montieren ist.
16. Stiftziehzylinder nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Kniehebelgelenk zugeordnete Festschwenkachse (36) mindestens auf einer Seite, vorzugsweise auf beiden Seiten, aus dem zugeordneten Gehäuse herausgeführt ist und hier mit einer geeigneten Anfasung, zum Beispiel je einen Vierkantansatz (45, 46) zum Kuppeln mit einem geeigneten Werkzeug (Schraubschlüssel, Handhebel mit formmäßig angepaßter Aussparung oder dergleichen) versehen ist.
17. Stiftziehzylinder nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (1) ein Kupplungselement, zum Beispiel eine Öffnung (44) zum Verbinden mit einem geeigneten Lenkerelement, insbesondere einem flexiblen Zugelement (Seil, Kette, Bowdenzug) versehen ist, um den Handhebel (1) gegebenenfalls fernzusteuern.
18. Stiftziehzylinder nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (44) mehrerer Handhebel (1) hinter- und/oder nebeneinanderliegender Stiftziehzylinder, insbesondere durch ein flexibles Zugmittel, zwecks synchroner und gleichzeitiger Betätigung miteinander verbunden sind.
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