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DE202008011071U1 - Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise o.dgl. - Google Patents

Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise o.dgl. Download PDF

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DE202008011071U1
DE202008011071U1 DE200820011071 DE202008011071U DE202008011071U1 DE 202008011071 U1 DE202008011071 U1 DE 202008011071U1 DE 200820011071 DE200820011071 DE 200820011071 DE 202008011071 U DE202008011071 U DE 202008011071U DE 202008011071 U1 DE202008011071 U1 DE 202008011071U1
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front wall
Prior art date
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DE200820011071
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SIEGERLAENDER PLASTIK GmbH
Siegerlander Plastik GmbH
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SIEGERLAENDER PLASTIK GmbH
Siegerlander Plastik GmbH
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/18Ticket-holders or the like
    • A45C11/182Credit card holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/04Covers with retention means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/06Filing appliances comprising a plurality of pockets or compartments, e.g. portfolios or cases with a plurality of compartments
    • B42F7/065Filing appliances comprising a plurality of pockets or compartments, e.g. portfolios or cases with a plurality of compartments made of transparent material

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  • Sheet Holders (AREA)

Abstract

Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise oder dergleichen, die zur Bildung eines vorderen Aufnahmeraumes und eines hinteren Aufnahmeraumes aufweist eine vordere Wand, eine mittlere Wand und eine hintere Wand;
gekennzeichnet durch
einen einteiligen Zuschnitt (2) wobei
die mittlere Wand (5, 6) zweiteilig als linke mittlere Wand (5) und rechte mittlere Wand (6), von denen jeweils eine an gegenüberliegenden Querkanten (16, 17) des Zuschnittabschnitts der vorderen Wand (3) oder der hinteren Wand (4) nach innen einklappbar ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schätzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise oder dergleichen, die zur Bildung eines vorderen Aufnahmeraumes und eines hinteren Aufnahmeraumes eine vordere Wand, eine mittlere Wand und eine hintere Wand aufweist.
  • Aus der DE 202 17 207 U1 ist eine Hülle, insbesondere zur Aufnahme von flachen Gegenständen wie Magnetkarten bekannt. Die Hülle besteht aus einem Außenteil mit einem verschiebbaren Innenteil.
  • Aus der DE 202 14 079 U1 ist eine Hülle, insbesondere eine Hülle für Identifizierungsunterlagen wie Namensschilder und Ausweise bekannt, die aus einem einteiligen Zuschnitt gefertigt ist.
  • Aus der DE 102 38 331 A1 sind Organisationsmittel wie Ausweishüllen und Scheckkartenhüllen mit zwei Aufnahmeräumen bekannt. Die beiden Aufnahmeräume werden durch eine vordere Wand, eine mittlere Wand und eine hintere Wand gebildet. Zur Herstellung eines derartigen Organisationsmittels werden ein Schlauchabschnitt und ein Innenteil benötigt und in einem nachfolgenden Arbeitsschritt miteinander verschweißt. Nachteilig bei diesem Organisationsmittel ist, dass der vordere Aufnahmeraum und der hintere Aufnahmeraum nur an einer Sei te eine Öffnung aufweisen und die Scheckkarten, Sichtausweise oder dergleichen nur von einer Seite eingelegt bzw. entnommen werden können.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schutzhülle der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welche die oben genannten Nachteile vermeidet und die Herstellung vereinfacht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem einteiligen Zuschnitt die mittlere Wand zweiteilig als linke mittlere Wand und rechte mittlere Wand, von denen jeweils eine an gegenüberliegenden Querkanten des Zuschnittabschnitts der vorderen Wand oder der inneren Wand nach innen einklappbar ausgebildet ist. Hierdurch wird beim Zusammenfalten der einzelnen Abschnitte des Zuschnitts nicht nur ein vorderer Aufnahmeraum geschaffen, der an drei Seiten geschlossen ist und eine nach oben frei liegende Zugangsöffnung aufweist. Sondern es entsteht weiterhin gleichzeitig ein hinterer Aufnahmeraum, der an beiden Seiten bzw. Querseiten eine Zugangsöffnung bereitstellt. Durch die Mehrlagigkeit der sich überdeckenden und/oder überlappenden Wände/Wandteile wird zudem eine widerstandsfähige, robuste Schutzhülle erreicht.
  • Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben, mit alternativen Ausführungen der Schutzhülle gemäß den Ansprüchen 4 und 5.
  • Die vordere Wand und die hintere Wand sind an den benachbarten Längskanten durch einen Falz verbunden. Der Falz ist elastisch ausgebildet, beispielsweise durch eine Rillung oder eine Doppelrillung. Anstelle des Falzes kann auch eine Rückenwand vorgesehen werden. Hierdurch wird ein konstanter Abstand zwischen vorderer Wand und hinterer Wand erreicht, während der Abstand bei einem Falz variabel einstellbar ist, abhängig von der Anzahl der Rillungen.
  • Eine zweckmäßige Weiterbildung sieht vor, dass sich die linke mittlere Wand und die rechte mittlere Wand im zusammengefalteten Zustand – dem Endzustand – überlappen. Dadurch wird das Einschieben der Karten erleichtert.
  • Die linke mittlere Wand und die rechte mittlere Wand sind in einer ersten Ausführung mit der vorderen Wand und in einer zweiten Ausführung mit der hinteren Wand über Rillungen, Doppelrillungen oder Wandteile verbunden. Dabei ist die Lasche jeweils mit der freien Längskante der anderen, nicht die linke und die rechte mittlere Wand aufweisenden Wand verbunden.
  • Beim Zusammenfalten der Schutzhülle werden die Stabilität, die Form und der Zusammenhalt durch die eingeschobene Lasche gewährleistet.
  • Der Zuschnitt besteht vorzugsweise aus transparentem Kunststoff, ist bedruckbar, beschreibbar oder bereits bei Anlieferung bedruckt. Die Schutzhüllen können somit z. B. auf eine Firma oder einer spezielle Veranstaltung hinweisen. In einer besonderen Ausbildung kann auch eine Prägung aufgebracht werden.
  • An den Rändern oder in den Flächen der vorderen Wand und/oder der hinteren Wand sind vorteilhaft Aussparungen vorgesehen, durch die die eingesteckten Karten berührt und verschoben werden können.
  • Durch einen zumindest in einer der beiden mittleren Wandteile vorteilhaft ausgebildeten Anhebepunkt lässt sich das Einführen einer Karte oder dergleichen begünstigen.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines in sehr schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Es zeigen:
  • 1 in Draufsicht einen einteiligen Zuschnitt einer Schutzhülle;
  • 2 in Draufsicht die teilweise gefaltete Schutzhülle; und
  • 3 in geschnittener Seitenansicht entlang der Linie A-A von 2 die zusammengefaltete Schutzhülle
  • In 1 ist eine Schutzhülle 1 in Draufsicht als einteiliger Zuschnitt 2 in planer Ausgangsform dargestellt. Der Zuschnitt 2 besteht aus einer vorderen Wand 3 und einer hinteren Wand 4. Die vordere Wand 3 und die hintere Wand 4 sind an ihren benachbarten Längskanten 9, 10 durch einen Falz verbunden. Der Falz ist elastisch ausgebildet, beispielsweise durch eine Rillung oder eine Doppelrillung. Anstelle des Falzes kann auch eine Rückenwand 8 (vgl. 3) vorgesehen werden. Hierdurch wird ein konstanter Abstand zwischen vorderer Wand 3 und hinterer Wand 4 erreicht, während der Abstand bei einem Falz variabel eingestellt wird, abhängig von der Anzahl der Rillungen. Der Abstand zwischen vorderer Wand 3 und hinterer Wand 4 kann so gewählt werden, dass beispielsweise eine vorgegebene maximale Anzahl von Scheckkarten, Sichtausweisen, Visitenkarten usw. in die Schutzhülle 1 eingeschoben werden.
  • Die der Längskante 10 der hinteren Wand 4 gegenüberliegende Längskante 11 der hinteren Wand 4 ist mit einer Lasche 7 durch einen Falz verbunden. Dieser Falz ist ebenfalls elastisch ausgebildet, alternativ kann, wie auf der gegenüberliegenden Seite der hinteren Wand 4, eine Rückenwand 13 vorgesehen werden.
  • Die im Endzustand zwischen der vorderen Wand 3 und der hinteren Wand 4 angeordnete mittlere Wand ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem linken mittleren Wandteil 5 und einem rechten mittleren Wandteil 6. Das linke mittlere Wandteil 5 und das rechte mittlere Wandteil 6 sind jeweils mit einer Falz 14, 15 an der linken Querkante 16 und der rechten Querkante 17 der vorderen Wand 3 verbunden. Anstelle der Falz 14, 15 kann, wie oben bereits bei den Längskanten beschrieben, ein linkes Wandteil 18 zwischen vorderer Wand 3 und linkem mittleren Wandteil 5 bzw. ein rechtes Wandteil 19 zwischen vorderer Wand und rechtem mittleren Wandteil 6 vorgesehen werden. Die Breite der Falze bzw. die Breiten der Wandteile 8, 11, 18, 19 sind veränderbar und abhängig von der vorgegebenen Aufnahmekapazität der Schutzhülle 1.
  • In 2 ist die Schutzhülle 1 in Draufsicht in einem Zwischenzustand des Zusammenfaltens dargestellt. Die vordere Wand 3 ist um 90° nach oben gebogen und bildet mit der hinteren Wand 4 einen rechten Winkel. Die Verbindung zwischen vorderer Wand 3 und hinterer Wand 4 erfolgt über die Rückenwand 8. Als nächstes werden die linke mittlere Wand 5 und die rechte mittlere Wand 6 um die linke Querkante 16 und die rechte Querkante 17 in Richtung der gezeigten Pfeile verschwenkt, bis die linke mittlere Wand 5 und die rechte mittlere Wand 6 parallel zu vorderen Wand 3 ausgerichtet sind. Im nächsten Schritt wird die hintere Wand 4 entlang der Längskante 10 nach oben geklappt und liegt nun parallel zur vorderen Wand 3, der linken mittleren Wand 5 und der rechten mittleren Wand 6. Zum endgültigen Zusammenfügen wird abschließend die Lasche 7 entlang der Längskante 12 nach unten und zwischen vorderer Wand 3 und mittlerer Wand 5, 6 eingeschoben.
  • 3 zeigt die Schutzhülle 1 im zusammengefalteten Zustand im Querschnitt entlang der Linie A-A aus 2. Die vordere Wand 3, die hintere Wand 4, die rechte mittlere Wand 6 und die Lasche 7 liegen im Abstand parallel und plan nebeneinander. Zur besseren Darstellung ist die Dicke der Einzelteile vergrößert dargestellt. Die vordere Wand 3 ist durch die Rückenwand 8 mit der hinteren Wand 4 verbunden. Die hintere Wand 4 ist durch die Rückenwand 13 mit der Lasche 7 verbunden. Die zwischen der vorderen Wand 3 und der mittleren Wand 5, 6 von oben eingeschobene Lasche 7 greift diese Wandteile etwas überkragend in die Schutzhülle 1 beabstandet von der vorderen Wand 3 ein.
  • Die Verbindung des linken mittleren Wandteils 5 durch das linke Wandteil (Falz) 18 mit der vorderen Wand 3 und die Verbindung des rechten mittleren Wandteils 6 durch das rechte Wandteil (Falz) 19 (in der 3 nicht zu sehen; vgl. 1) führt zur Bildung eines vorderen Aufnahmeraums 24, der von oben mit Karten der oben genannten Ausführungen befüllt wird. Zur einfacheren Handhabung sind an den Rändern oder in der Fläche der vorderen Wand 3 Aussparungen 23 eingebracht, durch die die Karten einzeln aus dem Aufnahmeraum 24 nach oben geschoben werden können.
  • Zwischen der mittleren Wand, bestehend aus der linken mittleren Wand 5, der rechten mittleren Wand 6 und der hinteren Wand 4, wird ein hinterer Aufnahmeraum 25 gebildet, der von der linken oder der rechten Seite befüllt werden kann, da die hintere Wand 4 und die mittlere Wand 5, 6 jeweils an den Längskanten 9, 10, 11, 12 durch die Rückenwände 8, 13 verbunden sind. Zur einfacheren Handhabung der einzuführenden Karten oder dgl. hat die hintere Wand 4 ebenfalls Aussparungen (nicht dargestellt), wie oben beschrieben, die von den Querkanten 20, 21 ausgehen. Außerdem ist, wie in 1 angedeutet, in einer der mittleren Wandteile 5, 6 ein das bessere Einführen einer Karte oder dergleichen unterstützender Anhebepunkt 26 (z. B. Rampe, Lasche) ausgebildet.
  • 1
    Schutzhülle
    2
    einteiliger Zuschnitt
    3
    vordere Wand
    4
    hintere Wand
    5
    linke mittlere Wand bzw. Wandteil
    6
    rechte mittlere Wand bzw. Wandteil
    7
    Lasche
    8
    Rückenwand
    9
    Längskante
    10
    Längskante
    11
    Längskante hintere Wand
    12
    Längskante Lasche
    13
    Rückenwand
    14
    Falz
    15
    Falz
    16
    linke Querkante
    17
    rechte Querkante
    18
    linkes Wandteil
    19
    rechtes Wandteil
    20
    linke Querkante hintere Wand
    21
    rechte Querkante hintere Wand
    22
    Längskante
    23
    Aussparungen
    24
    vorderer Aufnahmeraum
    25
    hinterer Aufnahmeraum
    26
    Anhebepunkt (Lasche, Rampe oder dergleichen)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20217207 U1 [0002]
    • - DE 20214079 U1 [0003]
    • - DE 10238331 A1 [0004]

Claims (9)

  1. Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise oder dergleichen, die zur Bildung eines vorderen Aufnahmeraumes und eines hinteren Aufnahmeraumes aufweist eine vordere Wand, eine mittlere Wand und eine hintere Wand; gekennzeichnet durch einen einteiligen Zuschnitt (2) wobei die mittlere Wand (5, 6) zweiteilig als linke mittlere Wand (5) und rechte mittlere Wand (6), von denen jeweils eine an gegenüberliegenden Querkanten (16, 17) des Zuschnittabschnitts der vorderen Wand (3) oder der hinteren Wand (4) nach innen einklappbar ausgebildet ist.
  2. Schutzhülle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass die linke mittlere Wand (5) und die rechte mittlere Wand (6) sich im zusammengefalteten Zustand überlappen.
  3. Schutzhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass zwischen der linken mittleren Wand (5) und der rechten mittleren Wand (6) im zusammengefalteten Zustand eine Lücke ausgebildet ist.
  4. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das die linke mittlere Wand (5) mit der linksseitigen Querkante (16) und die rechte mittlere Wand (6) mit der rechtsseitigen Querkante (17) der vorderen Wand (3) verbunden ist und an der von der vorderen Wand (3) entfernten Längskante (11) der an den Zuschnittabschnitt der vorderen Wand (3) längsseitig angeschlossenen hinteren Wand (4) eine Lasche (7) ausgebildet ist.
  5. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die linke mittlere Wand (5) mit der linksseitigen Querkante (20) und die rechte mittlere Wand (6) mit der rechtsseitigen Querkante (21) der hinteren Wand (4) verbunden ist und an der von der hinteren Wand (4) entfernten Längskante (22) der vorderen Wand (3) eine Lasche (7) ausgebildet ist.
  6. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet dass das Material des Zuschnittes (2) aus transparentem Kunststoff besteht.
  7. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet dass das Material des Zuschnittes (2) bedruckbar, beschreibbar oder bedruckt ist.
  8. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern oder in den Flächen der vorderen Wand (3) und/oder der hinteren Wand (4) Aussparungen (23) vorhanden sind.
  9. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der Wandteile (5, 6) der zweiteiligen mittleren Wand ein Anhebepunkt (26) ausgebildet ist.
DE200820011071 2008-08-20 2008-08-20 Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise o.dgl. Expired - Lifetime DE202008011071U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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R150 Term of protection extended to 6 years
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Effective date: 20111130

R151 Term of protection extended to 8 years
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Effective date: 20140828

R152 Term of protection extended to 10 years
R071 Expiry of right