DE202008011071U1 - Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise o.dgl. - Google Patents
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Abstract
Schutzhülle
für Scheckkarten, Sichtausweise oder dergleichen, die zur
Bildung eines vorderen Aufnahmeraumes und eines hinteren Aufnahmeraumes aufweist
eine vordere Wand, eine mittlere Wand und eine hintere Wand;
gekennzeichnet durch
einen einteiligen Zuschnitt (2) wobei
die mittlere Wand (5, 6) zweiteilig als linke mittlere Wand (5) und rechte mittlere Wand (6), von denen jeweils eine an gegenüberliegenden Querkanten (16, 17) des Zuschnittabschnitts der vorderen Wand (3) oder der hinteren Wand (4) nach innen einklappbar ausgebildet ist.
gekennzeichnet durch
einen einteiligen Zuschnitt (2) wobei
die mittlere Wand (5, 6) zweiteilig als linke mittlere Wand (5) und rechte mittlere Wand (6), von denen jeweils eine an gegenüberliegenden Querkanten (16, 17) des Zuschnittabschnitts der vorderen Wand (3) oder der hinteren Wand (4) nach innen einklappbar ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schätzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise oder dergleichen, die zur Bildung eines vorderen Aufnahmeraumes und eines hinteren Aufnahmeraumes eine vordere Wand, eine mittlere Wand und eine hintere Wand aufweist.
- Aus der
DE 202 17 207 U1 ist eine Hülle, insbesondere zur Aufnahme von flachen Gegenständen wie Magnetkarten bekannt. Die Hülle besteht aus einem Außenteil mit einem verschiebbaren Innenteil. - Aus der
DE 202 14 079 U1 ist eine Hülle, insbesondere eine Hülle für Identifizierungsunterlagen wie Namensschilder und Ausweise bekannt, die aus einem einteiligen Zuschnitt gefertigt ist. - Aus der
DE 102 38 331 A1 sind Organisationsmittel wie Ausweishüllen und Scheckkartenhüllen mit zwei Aufnahmeräumen bekannt. Die beiden Aufnahmeräume werden durch eine vordere Wand, eine mittlere Wand und eine hintere Wand gebildet. Zur Herstellung eines derartigen Organisationsmittels werden ein Schlauchabschnitt und ein Innenteil benötigt und in einem nachfolgenden Arbeitsschritt miteinander verschweißt. Nachteilig bei diesem Organisationsmittel ist, dass der vordere Aufnahmeraum und der hintere Aufnahmeraum nur an einer Sei te eine Öffnung aufweisen und die Scheckkarten, Sichtausweise oder dergleichen nur von einer Seite eingelegt bzw. entnommen werden können. - Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schutzhülle der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welche die oben genannten Nachteile vermeidet und die Herstellung vereinfacht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem einteiligen Zuschnitt die mittlere Wand zweiteilig als linke mittlere Wand und rechte mittlere Wand, von denen jeweils eine an gegenüberliegenden Querkanten des Zuschnittabschnitts der vorderen Wand oder der inneren Wand nach innen einklappbar ausgebildet ist. Hierdurch wird beim Zusammenfalten der einzelnen Abschnitte des Zuschnitts nicht nur ein vorderer Aufnahmeraum geschaffen, der an drei Seiten geschlossen ist und eine nach oben frei liegende Zugangsöffnung aufweist. Sondern es entsteht weiterhin gleichzeitig ein hinterer Aufnahmeraum, der an beiden Seiten bzw. Querseiten eine Zugangsöffnung bereitstellt. Durch die Mehrlagigkeit der sich überdeckenden und/oder überlappenden Wände/Wandteile wird zudem eine widerstandsfähige, robuste Schutzhülle erreicht.
- Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben, mit alternativen Ausführungen der Schutzhülle gemäß den Ansprüchen 4 und 5.
- Die vordere Wand und die hintere Wand sind an den benachbarten Längskanten durch einen Falz verbunden. Der Falz ist elastisch ausgebildet, beispielsweise durch eine Rillung oder eine Doppelrillung. Anstelle des Falzes kann auch eine Rückenwand vorgesehen werden. Hierdurch wird ein konstanter Abstand zwischen vorderer Wand und hinterer Wand erreicht, während der Abstand bei einem Falz variabel einstellbar ist, abhängig von der Anzahl der Rillungen.
- Eine zweckmäßige Weiterbildung sieht vor, dass sich die linke mittlere Wand und die rechte mittlere Wand im zusammengefalteten Zustand – dem Endzustand – überlappen. Dadurch wird das Einschieben der Karten erleichtert.
- Die linke mittlere Wand und die rechte mittlere Wand sind in einer ersten Ausführung mit der vorderen Wand und in einer zweiten Ausführung mit der hinteren Wand über Rillungen, Doppelrillungen oder Wandteile verbunden. Dabei ist die Lasche jeweils mit der freien Längskante der anderen, nicht die linke und die rechte mittlere Wand aufweisenden Wand verbunden.
- Beim Zusammenfalten der Schutzhülle werden die Stabilität, die Form und der Zusammenhalt durch die eingeschobene Lasche gewährleistet.
- Der Zuschnitt besteht vorzugsweise aus transparentem Kunststoff, ist bedruckbar, beschreibbar oder bereits bei Anlieferung bedruckt. Die Schutzhüllen können somit z. B. auf eine Firma oder einer spezielle Veranstaltung hinweisen. In einer besonderen Ausbildung kann auch eine Prägung aufgebracht werden.
- An den Rändern oder in den Flächen der vorderen Wand und/oder der hinteren Wand sind vorteilhaft Aussparungen vorgesehen, durch die die eingesteckten Karten berührt und verschoben werden können.
- Durch einen zumindest in einer der beiden mittleren Wandteile vorteilhaft ausgebildeten Anhebepunkt lässt sich das Einführen einer Karte oder dergleichen begünstigen.
- Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines in sehr schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Es zeigen:
-
1 in Draufsicht einen einteiligen Zuschnitt einer Schutzhülle; -
2 in Draufsicht die teilweise gefaltete Schutzhülle; und -
3 in geschnittener Seitenansicht entlang der Linie A-A von2 die zusammengefaltete Schutzhülle - In
1 ist eine Schutzhülle1 in Draufsicht als einteiliger Zuschnitt2 in planer Ausgangsform dargestellt. Der Zuschnitt2 besteht aus einer vorderen Wand3 und einer hinteren Wand4 . Die vordere Wand3 und die hintere Wand4 sind an ihren benachbarten Längskanten9 ,10 durch einen Falz verbunden. Der Falz ist elastisch ausgebildet, beispielsweise durch eine Rillung oder eine Doppelrillung. Anstelle des Falzes kann auch eine Rückenwand8 (vgl.3 ) vorgesehen werden. Hierdurch wird ein konstanter Abstand zwischen vorderer Wand3 und hinterer Wand4 erreicht, während der Abstand bei einem Falz variabel eingestellt wird, abhängig von der Anzahl der Rillungen. Der Abstand zwischen vorderer Wand3 und hinterer Wand4 kann so gewählt werden, dass beispielsweise eine vorgegebene maximale Anzahl von Scheckkarten, Sichtausweisen, Visitenkarten usw. in die Schutzhülle1 eingeschoben werden. - Die der Längskante
10 der hinteren Wand4 gegenüberliegende Längskante11 der hinteren Wand4 ist mit einer Lasche7 durch einen Falz verbunden. Dieser Falz ist ebenfalls elastisch ausgebildet, alternativ kann, wie auf der gegenüberliegenden Seite der hinteren Wand4 , eine Rückenwand13 vorgesehen werden. - Die im Endzustand zwischen der vorderen Wand
3 und der hinteren Wand4 angeordnete mittlere Wand ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem linken mittleren Wandteil5 und einem rechten mittleren Wandteil6 . Das linke mittlere Wandteil5 und das rechte mittlere Wandteil6 sind jeweils mit einer Falz14 ,15 an der linken Querkante16 und der rechten Querkante17 der vorderen Wand3 verbunden. Anstelle der Falz14 ,15 kann, wie oben bereits bei den Längskanten beschrieben, ein linkes Wandteil18 zwischen vorderer Wand3 und linkem mittleren Wandteil5 bzw. ein rechtes Wandteil19 zwischen vorderer Wand und rechtem mittleren Wandteil6 vorgesehen werden. Die Breite der Falze bzw. die Breiten der Wandteile8 ,11 ,18 ,19 sind veränderbar und abhängig von der vorgegebenen Aufnahmekapazität der Schutzhülle1 . - In
2 ist die Schutzhülle1 in Draufsicht in einem Zwischenzustand des Zusammenfaltens dargestellt. Die vordere Wand3 ist um 90° nach oben gebogen und bildet mit der hinteren Wand4 einen rechten Winkel. Die Verbindung zwischen vorderer Wand3 und hinterer Wand4 erfolgt über die Rückenwand8 . Als nächstes werden die linke mittlere Wand5 und die rechte mittlere Wand6 um die linke Querkante16 und die rechte Querkante17 in Richtung der gezeigten Pfeile verschwenkt, bis die linke mittlere Wand5 und die rechte mittlere Wand6 parallel zu vorderen Wand3 ausgerichtet sind. Im nächsten Schritt wird die hintere Wand4 entlang der Längskante10 nach oben geklappt und liegt nun parallel zur vorderen Wand3 , der linken mittleren Wand5 und der rechten mittleren Wand6 . Zum endgültigen Zusammenfügen wird abschließend die Lasche7 entlang der Längskante12 nach unten und zwischen vorderer Wand3 und mittlerer Wand5 ,6 eingeschoben. -
3 zeigt die Schutzhülle1 im zusammengefalteten Zustand im Querschnitt entlang der Linie A-A aus2 . Die vordere Wand3 , die hintere Wand4 , die rechte mittlere Wand6 und die Lasche7 liegen im Abstand parallel und plan nebeneinander. Zur besseren Darstellung ist die Dicke der Einzelteile vergrößert dargestellt. Die vordere Wand3 ist durch die Rückenwand8 mit der hinteren Wand4 verbunden. Die hintere Wand4 ist durch die Rückenwand13 mit der Lasche7 verbunden. Die zwischen der vorderen Wand3 und der mittleren Wand5 ,6 von oben eingeschobene Lasche7 greift diese Wandteile etwas überkragend in die Schutzhülle1 beabstandet von der vorderen Wand3 ein. - Die Verbindung des linken mittleren Wandteils
5 durch das linke Wandteil (Falz)18 mit der vorderen Wand3 und die Verbindung des rechten mittleren Wandteils6 durch das rechte Wandteil (Falz)19 (in der3 nicht zu sehen; vgl.1 ) führt zur Bildung eines vorderen Aufnahmeraums24 , der von oben mit Karten der oben genannten Ausführungen befüllt wird. Zur einfacheren Handhabung sind an den Rändern oder in der Fläche der vorderen Wand3 Aussparungen23 eingebracht, durch die die Karten einzeln aus dem Aufnahmeraum24 nach oben geschoben werden können. - Zwischen der mittleren Wand, bestehend aus der linken mittleren Wand
5 , der rechten mittleren Wand6 und der hinteren Wand4 , wird ein hinterer Aufnahmeraum25 gebildet, der von der linken oder der rechten Seite befüllt werden kann, da die hintere Wand4 und die mittlere Wand5 ,6 jeweils an den Längskanten9 ,10 ,11 ,12 durch die Rückenwände8 ,13 verbunden sind. Zur einfacheren Handhabung der einzuführenden Karten oder dgl. hat die hintere Wand4 ebenfalls Aussparungen (nicht dargestellt), wie oben beschrieben, die von den Querkanten20 ,21 ausgehen. Außerdem ist, wie in1 angedeutet, in einer der mittleren Wandteile5 ,6 ein das bessere Einführen einer Karte oder dergleichen unterstützender Anhebepunkt26 (z. B. Rampe, Lasche) ausgebildet. -
- 1
- Schutzhülle
- 2
- einteiliger Zuschnitt
- 3
- vordere Wand
- 4
- hintere Wand
- 5
- linke mittlere Wand bzw. Wandteil
- 6
- rechte mittlere Wand bzw. Wandteil
- 7
- Lasche
- 8
- Rückenwand
- 9
- Längskante
- 10
- Längskante
- 11
- Längskante hintere Wand
- 12
- Längskante Lasche
- 13
- Rückenwand
- 14
- Falz
- 15
- Falz
- 16
- linke Querkante
- 17
- rechte Querkante
- 18
- linkes Wandteil
- 19
- rechtes Wandteil
- 20
- linke Querkante hintere Wand
- 21
- rechte Querkante hintere Wand
- 22
- Längskante
- 23
- Aussparungen
- 24
- vorderer Aufnahmeraum
- 25
- hinterer Aufnahmeraum
- 26
- Anhebepunkt (Lasche, Rampe oder dergleichen)
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 20217207 U1 [0002]
- - DE 20214079 U1 [0003]
- - DE 10238331 A1 [0004]
Claims (9)
- Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise oder dergleichen, die zur Bildung eines vorderen Aufnahmeraumes und eines hinteren Aufnahmeraumes aufweist eine vordere Wand, eine mittlere Wand und eine hintere Wand; gekennzeichnet durch einen einteiligen Zuschnitt (
2 ) wobei die mittlere Wand (5 ,6 ) zweiteilig als linke mittlere Wand (5 ) und rechte mittlere Wand (6 ), von denen jeweils eine an gegenüberliegenden Querkanten (16 ,17 ) des Zuschnittabschnitts der vorderen Wand (3 ) oder der hinteren Wand (4 ) nach innen einklappbar ausgebildet ist. - Schutzhülle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass die linke mittlere Wand (
5 ) und die rechte mittlere Wand (6 ) sich im zusammengefalteten Zustand überlappen. - Schutzhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass zwischen der linken mittleren Wand (
5 ) und der rechten mittleren Wand (6 ) im zusammengefalteten Zustand eine Lücke ausgebildet ist. - Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das die linke mittlere Wand (
5 ) mit der linksseitigen Querkante (16 ) und die rechte mittlere Wand (6 ) mit der rechtsseitigen Querkante (17 ) der vorderen Wand (3 ) verbunden ist und an der von der vorderen Wand (3 ) entfernten Längskante (11 ) der an den Zuschnittabschnitt der vorderen Wand (3 ) längsseitig angeschlossenen hinteren Wand (4 ) eine Lasche (7 ) ausgebildet ist. - Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die linke mittlere Wand (
5 ) mit der linksseitigen Querkante (20 ) und die rechte mittlere Wand (6 ) mit der rechtsseitigen Querkante (21 ) der hinteren Wand (4 ) verbunden ist und an der von der hinteren Wand (4 ) entfernten Längskante (22 ) der vorderen Wand (3 ) eine Lasche (7 ) ausgebildet ist. - Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet dass das Material des Zuschnittes (
2 ) aus transparentem Kunststoff besteht. - Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet dass das Material des Zuschnittes (
2 ) bedruckbar, beschreibbar oder bedruckt ist. - Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern oder in den Flächen der vorderen Wand (
3 ) und/oder der hinteren Wand (4 ) Aussparungen (23 ) vorhanden sind. - Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der Wandteile (
5 ,6 ) der zweiteiligen mittleren Wand ein Anhebepunkt (26 ) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200820011071 DE202008011071U1 (de) | 2008-08-20 | 2008-08-20 | Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200820011071 DE202008011071U1 (de) | 2008-08-20 | 2008-08-20 | Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202008011071U1 true DE202008011071U1 (de) | 2008-11-27 |
Family
ID=40076426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200820011071 Expired - Lifetime DE202008011071U1 (de) | 2008-08-20 | 2008-08-20 | Schutzhülle für Scheckkarten, Sichtausweise o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202008011071U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2774505A1 (de) * | 2013-03-05 | 2014-09-10 | Studio R.C. di Capiani A. & C. SNC | Hülle für Karten oder dergleichen |
| EP3141144A1 (de) * | 2015-09-08 | 2017-03-15 | Ape B.V. | Kartenhalter |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20214079U1 (de) | 2002-09-10 | 2002-12-05 | Siegerländer Plastik GmbH, 57223 Kreuztal | Hülle, insbesondere Hülle für eine Identifizierungsunterlage |
| DE20217207U1 (de) | 2002-11-06 | 2003-01-30 | Siegerländer Plastik GmbH, 57223 Kreuztal | Hülle, insbesondere zur Aufnahme von flachen Gegenständen |
| DE10238331A1 (de) | 2002-08-16 | 2004-03-04 | Siplast Siegerländer Plastik GmbH | Verfahren zum Herstellen von Organisationsmitteln und Oranisationsmittel |
-
2008
- 2008-08-20 DE DE200820011071 patent/DE202008011071U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20090102 |
|
| R150 | Term of protection extended to 6 years | ||
| R150 | Term of protection extended to 6 years |
Effective date: 20111130 |
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| R151 | Term of protection extended to 8 years | ||
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Effective date: 20140828 |
|
| R152 | Term of protection extended to 10 years | ||
| R071 | Expiry of right |