DE202008000644U1 - Rucksack - Google Patents
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Abstract
Rucksack
(1), bestehend aus einem Packsack (2) und einem mit diesem verbundenen
als Platte ausgebildeten Traggestell (3), an dem zwei Tragegurte
(4) sowie ein Hüftgurt
(5) angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell
(3) als starres, entsprechend der Rückenpartie des Trägers S-förmig gekrümmtes Formteil
(11) ausgebildet ist, dass das Formteil (11) an einem oder beiden
Längsseiten
in den Randbereichen mit in Richtung des Packsackes (2) abstehenden,
vorzugsweise durchgehenden Abkantungen (12, 13) versehen ist und dass
in das Formteil (11) eine Mehrzahl von Rippen und/oder eine Mehrzahl
von Sicken (16, 16', 17, 17', 18, 18') eingeprägt sind.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Rucksack, der aus einem Packsack und einem mit diesem verbundenen als Platte ausgebildeten Traggestell besteht, an dem zwei Tragegurte sowie ein Hüftgurt angebracht sind.
- Rucksäcke dieser Art sind in einer großen Anzahl unterschiedlicher Ausgestaltungen, wie beispielsweise durch das
DE G 87 16 869.3 U1 bekannt. Das Traggestell ist hierbei durch eine flexible mit Unterbrechungen versehene Kunststoffplatte gebildet, an der mittels lösbarer Verbindungsmittel Packtaschen unterschiedlicher Größen auswechselbar zu befestigen sind. Das Fassungsvermögen des Rucksackes kann somit zwar an den jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden bedingt durch die flexible Platte werden die Rucksäcke unter Last aber mehr oder weniger, insbesondere im mittleren Bereich, deformiert. Durch diese ungünstigen Lastverteilungen, die von dem Rucksackträger aufzunehmen sind und unterschiedliche Trageverhältnisse hervorrufen, können Druckstellen ausgelöst werden, so dass ein zufriedenstellender Tragekomfort oftmals nicht gegeben ist. - Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Rucksack der vorgenannten Gattung in der Weise auszugestalten, dass Deformierungen nahezu ausgeschlossen sind, und dass für den Rucksackträger unabhängig von der Gewichtskraft der aufgenommenen Last stets gleiche Trageverhältnisse gegeben sind. Der Rucksack soll vielmehr immer an den gleichen Anlagepunkten abgestützt werden, so dass unabhängig von den aufgenommenen Lasten ein gleichmäßiges Trageverhalten gegeben ist. Der Bauaufwand, mittels dem dies zu erreichen ist, soll gering gehalten werden. Dennoch soll bei einfacher Handhabung und gleichbleibender Anordnung des Rucksackes auf dem Rücken des Rucksackträgers ein Ausgleich der Pendelbewegungen von Schultern und Hüften des Rucksackträgers gewährleistet sein.
- Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass das Traggestell als starres, entsprechend der Rückenpartie des Trägers als S-förmig gekrümmtes Formteil ausgebildet ist, dass das Formteil an einem oder beiden Längsseiten in den Randbereichen mit in Richtung des Packsackes abstehenden, vorzugsweise durchgehenden Abkantungen versehen ist, und dass in das Formteil Sicken und/oder Rippen eingeprägt sind.
- Zweckmäßig ist es hierbei, des Weiteren das Formteil mit einer mittig angeordneten und in dessen Längsrichtungen verlaufenden Aufnahmenut für eine Führungsschiene zur Befestigung der Tragegurte zu versehen und die Tragegurte mittels eines durch einen Seilzug oder ein Band verstellbaren Schiebers an der Führungsschiene höhenverstellbar abzustützen, wobei am unteren Ende der Führungsschiene ein vorzugsweise dreieckförmig ausgebildetes Verbindungsglied angebracht sein sollte, an dem der Hüftgurt befestigt ist.
- Ferner sollte zur Steigerung der Beweglichkeit die Führungsschiene und das Verbindungsglied über ein Drehgelenk seitlich begrenzt verschwenkbar miteinander verbunden sein, das durch einen an der Führungsschiene angeformten zylindrischen Ansatz sowie einem diesen und das Verbindungsglied durchgreifenden Gelenkbolzen, zum Beispiel in Form einer Spannschraube, gebildet sein kann.
- Bei dieser Ausgestaltung ist es angebracht, das Verbindungsglied in einem an dem Formteil befestigten und konzentrisch zu dem Drehgelenk gekrümmten und im Querschnitt verzweigt U-förmig gestalteten Führungssglied, zum Beispiel mittels eines Kulissensteines, verschwenkbar abzustützen, das mit einem achssenkrecht zu dem Führungsglied gerichteten Freigang an diesem gehalten ist und das Führungsglied in einer an dieses angepassten in dem Formteil vorgesehenen Aussparung einzusetzen oder unmittelbar an dem Formteil zu befestigen.
- Das Formteil kann des Weiteren im unteren Randbereich mit einer in Richtung des Packsackes abstehenden Abkantung versehen sein.
- Vorteilhaft ist es auch, den Packsack auf den beiden Außenseiten mit in Längsrichtung verlaufenden Ansatzstücken auszustatten, die als Rückenpolster ausgebildet und mittels Klettverschlüssen an dem Formteil befestigt sind.
- Außerdem sollte der Packsack mittels mindestens zweier diesen umgreifenden Haltegurten, vorzugsweise über an dem Formteil angebrachter Klemmschnallen, an diesem befestigt sein, wobei das Formteil auf beiden Seiten zwischen der Aufnahmenut für die Führungsschiene und den Abkantungen in Längsrichtung verlaufende Sicken aufweisen sollte, in denen die Enden der Klemmschnallen angeschraubt sind. Auch kann das Formteil im oberen Endbereich mit einer Griffmulde versehen sein.
- Wird ein Rucksack gemäß der Erfindung ausgebildet, so ist für den Träger dieses Rucksackes stets ein hoher Tragekomfort gegeben. Durch die Ausgestaltung des Traggestelles als stabiles Formteil, ist nämlich die Gewähr gegeben, dass die Anlagepunkte am Rücken des Trägers unabhängig von der jeweils aufgenommen Last immer gleich bleiben, so dass Deformationen nicht auftreten und auch das Trageverhalten nicht verändert wird.
- Des Weiteren ist von Vorteil, dass durch die pendelnde Aufhängung des Hüftgurtes die Relativbewegungen zwischen der Schulter und den Hüften des Rucksackträgers ausgeglichen und somit dadurch ausgelöste Druckstellen vermieden werden. Mit geringen Fertigungsaufwand wird somit ein Rucksack geschaffen, der für den Träger einen hohen Tragekomfort ermöglicht, zumal das Formteil an die Rippenpartie des Trägers leicht anzupassen ist und der bei einfacher Handhabung vielseitig auch für unterschiedlich große Rucksackträger verwendbar ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des gemäß der Erfindung ausgebildeten Rucksackes dargestellt, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist. Hierbei zeigt
-
1 den aus einem Packsack und einem mit Gurten versehenen Traggestell in einer Explosionsdarstellung, -
2 das Formteil nach1 mit Führungsschiene und Verbindungsglied in einem Längsschnitt und -
3 und4 jeweils einen Ausschnitt aus2 in unterschiedlichen Betriebslagen und vergrößerten Wiedergaben. - Der in
1 in isometrischer Darstellung gezeigte und mit1 bezeichnete Rucksack besteht im wesentlichen aus einem Packsack2 und einem Traggestell3 , an dem zwei Tragegurte4 höhenverstellbar sowie ein Hüftgurt5 angebracht sind. Das Traggestell3 ist hierbei als S-förmig gekrümmtes an die Rückenpartie des Rucksackträgers anpassbares Formteil11 ausgebildet, das zur Erhöhung der Stabilität an den beiden Längsseiten mit Abkantungen12 und13 versehen ist. Außerdem weist auch der untere Bereich des Formteils11 , wie dies der2 zu entnehmen ist, eine Abkantung14 auf. - In das Formteil
11 , das aus Kunststoff, aus Spritzguss oder als Tiefzieh- oder Pressteil hergestellt ist, ist des Weiteren mittig einer Aufnahmenut15 für eine Führungsschiene21 eingeformt. Außerdem weist das Formteil11 zwischen der Aufnahme15 und den Abkantungen12 und13 mehrere Sicken16 ,16' ,17 ,17' ,18 und18' auf. An die Aufnahmenut15 schließt sich eine Freisparung19 an, die zur Aufnahme eines mit der Führungsschiene21 gekoppelten Führungsgliedes31 dient. - Auf die Führungsschiene
21 , die mittels Bohrungen26 durch Greifen der Schrauben25 an dem Formteil11 befestigt ist, ist ein Schieber22 in der Höhe verstellbar gelagert, an dem die beiden Tragegurte4 , von denen nur einer dargestellt ist, befestigt sind. Mittels eines Seilzuges23 , der in den Bereich des Hüftgurtes5 geführt und durch ein Band24 sowie eine Klemmschnalle24' an diesem arretiert ist, ist eine Höhenverstellung zu bewerkstelligen. Durch die von dem Formteil11 und insbesondere von dem befüllten Packsack2 ausgeübte Gewichtskraft, wird der Rucksack1 vertikal nach unten gezogen, durch eine auf den Schieber22 , mittels des Seilzuges23 ausgeübte Zugkraft, kann jedoch der Rucksack1 vertikal nach oben verstellt werden, so dass leicht die optimale Lage für den jeweiligen Rucksackträger erreichbar ist. - Der Hüftgurt
5 ist mittels Schrauben6 an dem Verbindungsglied27 befestigt, das über ein Drehgelenk28 an der Führungsschiene21 abgestützt ist. Das Drehgelenk28 besteht hierbei aus einem an der Führungsschiene21 angeformten Ansatz29 und einem Gelenkbolzen30 , der in dem Formteil11 drehbar gelagert ist. Auf diese Weise kann der Rucksack1 gegenüber dem Hüftgurt5 geringfügig verschwenkt werden, um Pendelbewegungen, die beim Gehen verursacht werden, auszugleichen. - Der Rucksack
1 kann aber auch in horizontaler Lager geringfügig gegenüber dem Hüftgurt5 bewegt werden. Dazu ist das Verbindungsglied27 , wie dies insbesondere den3 und4 zu entnehmen ist, mit geringem Spiel an dem Führungsglied31 abgestützt, das in einer in dem Formteil11 vorgesehenen Freisparung20 angeordnet und in dem ein Kulissenstein32 eingesetzt ist, in den eine U-förmige Klammer33 eingreift. Über eine Spannfeder35 ist die Klammer33 , die in die Führungsschiene31 eingearbeitete Bohrungen eingesteckt und mittels Muttern34 gesichert ist, an dem Formteil11 federnd abgestützt, so dass auch Kippbewegungen des Rucksackes1 federnd gedämpft auf den Hüftgurt5 übertragen werden. - Der Packsack
2 ist des Weiteren mit zwei klappbaren Ansatzstücken41 ausgestattet, die als Rückenpolster42 ausgebildet sind. Mittels Klettbändern43 sind die Ansatzstücke41 , die die Abkantungen12 und13 umgreifen, an dem Formteil11 vorgesehenen Flauschbändern44 im zusammengesetzten Zustand des Rucksackes1 an dem Formteil11 zu befestigen. - Der Rucksack
1 ist ferner mit zwei Haltegurten45 ausgestatten, die mittels Klemmschnallen46 an dem Formteil11 zu befestigen sind. Mittels Schrauben47 sind die Klemmschnallen46 , die in den Sicken17 und17' angeordnet sind, an dem Formteil11 , das im oberen Bereich außerdem eine Griffmulde48 aufweist, angebracht. - Für den Träger des Rucksackes ist somit ein optimaler Tragekomfort gegeben, das Deformierungen des Formteiles
11 in Abhängigkeit von dem in dem Packsack2 aufgenommenen Last nahezu ausgeschlossen sind und stets die gleichen Anlagepunkte am Rücken des Trägers gegeben sind. Außerdem werden durch die Hüft- und Schulterbewegungen bedingte Pendelbewegungen ausgeglichen, ein hoher Tragekomfort ist demnach stets gegeben.
Claims (15)
- Rucksack (
1 ), bestehend aus einem Packsack (2 ) und einem mit diesem verbundenen als Platte ausgebildeten Traggestell (3 ), an dem zwei Tragegurte (4 ) sowie ein Hüftgurt (5 ) angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (3 ) als starres, entsprechend der Rückenpartie des Trägers S-förmig gekrümmtes Formteil (11 ) ausgebildet ist, dass das Formteil (11 ) an einem oder beiden Längsseiten in den Randbereichen mit in Richtung des Packsackes (2 ) abstehenden, vorzugsweise durchgehenden Abkantungen (12 ,13 ) versehen ist und dass in das Formteil (11 ) eine Mehrzahl von Rippen und/oder eine Mehrzahl von Sicken (16 ,16' ,17 ,17' ,18 ,18' ) eingeprägt sind. - Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (
11 ) mit einer mittig angeordneten und in dessen Längsrichtung verlaufenden Aufnahmenut (15 ) für eine Führungsschiene (21 ) zur Befestigung der Tragegurte (4 ) versehen ist. - Rucksack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragegurte (
4 ) mittels eines durch einen Seilzug (23 ) oder ein Band verstellbaren Schiebers (22 ) an der Führungsschiene (21 ) höhenverstellbar abgestützt sind. - Rucksack nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende der Führungsschiene (
21 ) ein vorzugsweise dreieckförmig ausgebildetes Verbindungsglied (27 ) angebracht ist, an dem der Hüftgurt (5 ) befestigt ist. - Rucksack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene (
21 ) und das Verbindungsglied (22 ) über ein Drehgelenk (28 ) seitlich begrenzt verschwenkbar miteinander verbunden sind. - Rucksack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgelenk (
28 ) durch einen an der Führungsschiene (21 ) angeformten zylindrischen Ansatz (29 ) sowie einem diesen und das Verbindungsglied (27 ) durchgreifenden Gelenkbolzen (30 ), zum Beispiel in Form einer Spannschraube, gebildet ist. - Rucksack nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied (
27 ) in einem an dem Formteil (11 ) befestigten und konzentrisch zu dem Drehgelenk (28 ) gekrümmten und im Querschnitt verzweigt U-förmig gestalteten Führungsglied (31 ), zum Beispiel mittels eines Kulissensteines (32 ), verschwenkbar abgestützt ist. - Rucksack nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsglied (
27 ) mit einem achssenkrecht zu dem Führungsglied (31 ) gerichteten Freigang an diesem gehalten ist. - Rucksack nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsglied (
31 ) in einer an dieses angepassten in dem Formteil (11 ) vorgesehenen Aussparung (20 ) eingesetzt oder unmittelbar an dem Formteil befestigt ist. - Rucksack nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (
11 ) im unteren Randbereich mit einer in Richtung des Packsackes (2 ) abstehenden Abkantung (14 ) versehen ist. - Rucksack nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (
11 ) aus Kunststoff als Spritzguss-, Tiefzieh- oder Pressteil hergestellt ist. - Rucksack nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Packsack (
2 ) auf den beiden Außenseiten mit in Längsrichtung verlaufenden Ansatzstücken (41 ) versehen ist, die als Rückenpolster (42 ) ausgebildet und mittels Klettverschlüssen (43 ,44 ) an dem Form-Teil (11 ) befestigt sind. - Rucksack Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Packsack (
2 ) mittels mindestens zweier diesen umgreifenden Haltegurte (45 ), vorzugsweise über an dem Formteil (12 ) angebrachter Klemmschnallen (46 ), an diesem befestigt ist. - Rucksack nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (
11 ) auf beiden Seiten zwischen der Aufnahmenut (15 ) für die Führungsschiene (21 ) und den Abkantungen (12 ,13 ) mit in Längsrichtung verlaufenden Sicken (17 ,17' ) versehen ist, in denen die Enden der Klemmschnallen (46 ) angeschraubt sind. - Rucksack nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (
11 ) im oberen Endbereich mit einer Griffmulde (48 ) versehen ist.
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| DE200820000644 DE202008000644U1 (de) | 2008-01-16 | 2008-01-16 | Rucksack |
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| DE200820000644 DE202008000644U1 (de) | 2008-01-16 | 2008-01-16 | Rucksack |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202008000644U1 true DE202008000644U1 (de) | 2008-03-20 |
Family
ID=39198993
Family Applications (1)
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| DE200820000644 Expired - Lifetime DE202008000644U1 (de) | 2008-01-16 | 2008-01-16 | Rucksack |
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2008
- 2008-01-16 DE DE200820000644 patent/DE202008000644U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20080424 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20110310 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20140403 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: GEITZ TRUCKENMUELLER LUCHT CHRIST PATENTANWAEL, DE Representative=s name: GEITZ PATENTANWAELTE PARTG MBB, DE |