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DE19781909C2 - Rucksack mit Innenrahmen und mit auf Last reagierenden Federstangen - Google Patents

Rucksack mit Innenrahmen und mit auf Last reagierenden Federstangen

Info

Publication number
DE19781909C2
DE19781909C2 DE19781909A DE19781909A DE19781909C2 DE 19781909 C2 DE19781909 C2 DE 19781909C2 DE 19781909 A DE19781909 A DE 19781909A DE 19781909 A DE19781909 A DE 19781909A DE 19781909 C2 DE19781909 C2 DE 19781909C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
backpack
rods
elastomer insert
insert
user
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19781909A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19781909T1 (de
Inventor
Jesse B Thompson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marmot Mountain LLC
Original Assignee
K2 Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by K2 Corp filed Critical K2 Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE19781909C2 publication Critical patent/DE19781909C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/04Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
    • A45F3/08Carrying-frames; Frames combined with sacks

Landscapes

  • Portable Outdoor Equipment (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rückentrage oder einen Rucksack gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 und den Ansprüchen 21 und 22.
Herkömmliche Rückentragen oder Rucksäcke für Wanderer und andere Personen zum Tragen von Lasten verwenden typischerweise entweder einen starren Metallrohr- Rahmen, der außen an einem Rucksack befestigt ist, oder einen Rahmen mit einem begrenzten Grad an Biegsamkeit, der innen in dem Rucksack montiert ist. Der Rahmen dient sowohl dem Zweck des Stützens der in dem Rucksack plazierten Last als auch der Verteilung der Last auf die Hüften und Schultern des Benutzers. Rückentragen mit Außenrahmen bzw. außen liegenden Rahmen sind typischerweise gut geeignet zum Gebrauch bei schwereren Lasten, sie sind aber aufgrund der Starrheit des Rahmens häufig unbequem.
Rucksäcke mit Innenrahmen bzw. innen liegenden Rahmen sind konstruiert, um sich im Vergleich zu Rucksäcken mit Außenrahmen enger an den Rücken des Benutzers anzupressen und anzupassen, was häufig für die Stabilität bei Off-Rail-Unternehmungen wünschenswert ist. Herkömmliche Rucksäcke mit Innenrahmen weisen eine gepolsterte Rückenplatte auf, die gegen den Rücken des Trägers lehnt. In dem Rucksack ist auf der der gepolsterten Rückenplatte gegenüberliegenden Seite eine Tasche ausgebildet, die eine halbstarre Stützplatte aufnimmt. Die Stützplatte ist üblicherweise aus einer Platte aus Plastik oder Leichtmetall, wie Aluminium, gebildet. Die Stützplatte kann, manchmal individuell angepaßt, profiliert sein, um der Kontur des Rückens und des Rückgrats zu folgen. Der so aus dem Polster und der Stützplatte gebildete Rahmen ist üblicherweise wegen der begrenzten Biegsamkeit der ebenen Stützplatte, der elastischen Pufferung des Rückenpolsters und der typischerweise geringeren vertikalen und horizontalen Rahmenspannweite im Vergleich zu derjenigen eines Außenrahmens biegsamer als ein Außenrahmen. Rückentragen mit Innenrahmen sind üblicherweise biegsamer und passen sich an den Rücken des Trägers an, um die Last während aktiver Bewegung zu stabilisieren, sind aber möglicherweise nicht so effektiv bei der Lastenverteilung auf die Hüften und Schultern wie ein Rucksack mit außen liegendem Rahmen. Herkömmliche Rucksäcke mit innen liegendem Rahmen können auch unerwünscht die Last teilweise auf den Lendenbereich des Rückens konzentrieren.
Ein weiterer Nachteil herkömmlicher Rucksackrahmen ist, daß unterschiedliche Lasten unterschiedliche Stützgrade erfordern. Eine schwere Last erfordert üblicherweise einen sehr starren Rahmen, wie er bei Rucksäcken mit Außenrahmen oder bei einigen Rucksäcken mit Innenrahmen, die nur einen sehr begrenzten Grad an Biegsamkeit aufweisen, vorgesehen werden kann. Eine kleinere Last jedoch kann gut durch einen Rucksack mit biegsamerem Innenrahmen, der bequemer zu tragen ist, gestützt werden. Somit würde jemand, der manchmal Lasten von unterschiedlicher Größe trägt, wie beispielsweise für verschieden lange Wanderungen, optimalerweise wenigstens zwei Rucksäcke, die zum Erfüllen der verschiedenen Lastbedingungen konstruiert sind, benötigen.
Ein weiterer Nachteil von herkömmlichen Rucksack-Konstruktionen, insbesondere von jenen mit einem höheren Grad an Steifheit und Starrheit zum Tragen schwerer Lasten, ist die Unfähigkeit des Rucksacks, sich ausreichend zu verbiegen, um sich an den Rücken des Benutzers anzupassen, wenn der Benutzer sich während dem Wandern beugt und dreht. Deswegen wirkt sich der Rucksack während Beug- und Dreh­ bewegungen manchmal unbequem auf kleine Bereiche des Rückens aus, dies gilt auch für Rucksäcke, bei denen der Rahmen dem Körper angepaßt wurde, um dem Rücken­ profil in der normalen aufrechten Stellung zu folgen.
In der US PS 5 292 043 ist ein Rucksack mit einer inneren Rahmenkonstruktion aus Aluminiumstangen beschrieben. Diese Aluminiumstangen erstrecken sich jedoch nicht über die gesamte Länge des Rucksackes, sondern sind zweigeteilt mit einem unteren, sehr langen Teil und einem oberen, kürzeren Teil. Bei dieser Konstruktion ist nachteilig, dass wegen der geringen Elastizität der Aluminiumstangen die Gefahr besteht, dass bei einer Verbiegung des Rucksackes die Aluminiumstangen sich ebenfalls dauerhaft verbiegen, der Rahmen also nicht in seine ursprüngliche Form elastisch zurückkehrt. Außerdem ist die Stabilität des Rahmens nur begrenzt, weil in Folge der zweigeteilten Konstruktion der obere Teil nicht elastisch abgestützt wird.
Aus der US PS 4 074 839 ist ein Rucksack bekannt, der einen aus einem Rohr gebogenen dreidimensional geformten Stützrahmen aufweist. Die auf der dem Träger zugewandten Seite ist über diesem Stützrahmen ein luftdurchlässiges Tuch bespannt, das beim Tragen am Rücken des Benutzers anliegt und dafür sorgt, dass zwischen dem sich auf dem Rahmen abstützendem Satz und dem Rücken des Benutzers noch ein gewisser Zwischenraum besteht, der Luftzirkulation ermöglicht. Diese Konstruktion hat den Nachteil, dass der Rahmen relativ starr sein muss und daher der Rucksack sich bei Drehbewegungen des Benutzers nicht elastisch mitverbiegen kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demzufolge darin, einen Rucksack zu schaffen, der dem Benutzer bei Dreh- und Beugebewegungen einen hohen Tragekomfort bietet, indem er sich solchen Bewegungen anpassen kann.
Diese Aufgabe wird mit einem Rucksack nach den Patentansprüchen 1, 21 und 22 gelöst. Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die linke und die rechte elastische, längliche Stange an der Vorderseite des Rucksacks derart befestigt, daß sie sich unter einer Vorspannung bogenförmig verbiegen. Die Stangen haben jeweils ein unteres Ende, welches sich in den unteren Abschnitt des Rucksacks über den Befestigungspunkt mit den zweiten Enden der Tragriemen hinaus und bis zu einem Befestigungspunkt eines entsprechenden Endes eines Hüftgurtes erstreckt. Die Stangen erstrecken sich dann nach oben bis zu einem oberen Ende, das über den Befestigungs­ punkt des ersten Endes des jeweiligen Tragriemens hinausragt. Die elastischen, länglichen Stangen dienen in Verbindung mit der Elastomer-Einlage zum Stützen und Verteilen der Last auf die Rückentrage. Die bogenförmig gebogenen, länglichen Stangen dienen als vorgespannte Schraubenfedern zum Stützen der Last, wobei der Grad der Biegung der Stangen durch die Last, die den Rucksack füllt, begrenzt wird. Die Stangen werden somit als Reaktion auf schwere Lasten steifer, wodurch ein weniger biegsamer Rahmen vorgesehen wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Elastomer-Einlage eine Reihe von horizontal verlaufenden Schlitzausnehmungen auf, die in einer ebenen Oberfläche der Einlage ausgebildet sind. Die Ausnehmungen ermöglichen es der Einlage, sich leicht in vertikaler Richtung ohne sich zu bauschen zu krümmen, wenn sie sich entlang der Ausnehmungen verbiegt.
Die vorliegende Erfindung sieht somit eine elastische und reagierende Rückentrage mit Innenrahmen mit Biegbarkeitseigenschaften vor, die sich gemäß der vorhandenen Last einstellen. Der Rahmen des Rucksacks kann sich verbiegen, um sich an den Rücken des Benutzers anzupassen, verteilt die Last auf die Schultern und Hüften bei gleichzeitiger Vermeidung einer Verteilung übermäßiger Last auf den Lendenbereich des Rückens des Benutzers, und biegt sich sowohl vertikal als auch in Querrichtung, um sich an das Beugen und Drehen des Rückens und des Rückgrats des Benutzers während der Bewegung anzupassen. Der Rucksack ist somit höchst bequem zu tragen und an unterschiedliche Gebrauchsbedingungen anpaßbar.
Die obigen Aspekte und viele der damit verbundenen Vorteile dieser Erfindung werden anhand der Zeichnungen verständlicher. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Veranschaulichung des gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Rucksacks, der auf dem Rücken eines angedeuteten Benutzers getragen wird,
wobei eine Wand des Rucksacks zur Darstellung der inneren Rahmen­ konstruktion weggebrochen ist;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorderseite des Rucksacks von Fig. 1; und
Fig. 3 eine Veranschaulichung des Rucksacks der vorliegenden Erfindung, der auf dem Rücken eines angedeuteten Benutzers getragen wird.
Eine Rückentrage oder ein Rucksack 10, der gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist, ist in Fig. 1 dargestellt. Die Rückentrage 10 weist einen sackartigen Rucksack 12 mit einer Vorderseite 14 auf, die den Rücken des Benutzers beim Tragen der Rückentrage berührt. Der Rucksack weist weiter einen linken und einen rechten Tragriemen 16 und 18 (Fig. 2) auf, die mit einem oberen Ende an einem oberen Abschnitt 20 der Vorderseite 14 und mit einem unteren Ende an einem unteren Abschnitt 22 der Vorderseite 14 befestigt sind. Der Rucksack weist weiter einen integrierten, Innenrahmen bzw. innen liegenden Rahmen auf, der aus einer Elastomer- Einlage oder einem Elastomer-Polster 24 und einer linken und einer rechten elastischen Stange 26 und 28 gebildet ist. Die Einlage 24 ist in die Vorderseite 14 des Rucksacks 12 integriert. Die linke und die rechte Stange 26, 28 sind im Inneren des Rucksacks 12 in röhrenförmigen Textilschläuchen 30 montiert, die an der Elastomer-Einlage 24 befestigt sind.
Anhand der Fig. 1 und 2 wird nun die Konstruktion des Rucksacks 12 beschrieben. Der Rucksack 12 ist aus Streifen aus strapazierfähigem Textilmaterial, wie beispielsweise Nylonware, genäht, wie dies aus dem Stand der Technik bekannt ist. Der Rucksack 12 hat die Vorderseite 14, eine Rückseite 32, und eine linke Seite 34 und eine rechte Seite 36. Im folgenden wird der Begriff "Vorderseite" für die Seite des Rucksacks verwendet, die dem Benutzer beim Tragen des Rucksacks durch den Benutzer zugewandt ist, und der Begriff "Rückseite" bezieht sich auf die gegenüberliegende Seite. Diese Seiten definieren einen insgesamt röhrenförmigen Aufbau, der durch eine Bodenwand 38 am unteren Ende geschlossen ist und der eine obere Öffnung zum Einbringen von Gegenständen in den Rucksack definiert. Die obere Öffnung wird durch einen Verschluß 40 abgedeckt, der als eine Klappe gebildet ist, die sich von dem oberen Abschnitt 20 der Vorderseite 14 nach hinten erstreckt. Der Rucksack kann verschiedene Aufbewahrungs- und Halterungsmerkmale aufweisen, wie dies für den Fachmann bekannt ist.
Bezug nehmend auf die Draufsicht von Fig. 2 hat die Vorderseite 14 des Rucksacks einen länglichen Aufbau, der zentrisch um eine Längsachse angeordnet ist. Der obere Abschnitt 20 der Vorderseite 14 des Rucksacks entspricht dem Bereich des Rucksacks, der beim Tragen des Rucksacks hinter dem Kopf des Benutzers angeordnet ist. Die Vorderseite 14 hat auch einen Zwischenbereich 42, der sich beim Tragen des Rucksacks an den Rücken des Trägers anschmiegt, und den unteren Abschnitt 22, der beim Tragen des Rucksacks gegen den Lendenbereich des Rückens lehnt. Der untere Abschnitt 22 ist an beiden Seiten nach außen und nach unten erweitert, um einen linken unteren Abschnitt 44 und einen rechten unteren Abschnitt 46 zu bilden. Wenn der Rucksack getragen wird, umgreifen der linke und der rechte untere Abschnitt 44 und 46 teilweise die Hüften des Benutzers in die vordere Richtung.
Der linke und der rechte Tragriemen 16 und 18 haben jeweils ein oberes Ende 48, das an dem oberen Abschnitt 20 der Vorderseite 14 des Rucksacks angenäht oder anders befestigt ist. Ein unteres Ende 50 von sowohl dem linken als auch dem rechten Tragriemen 16, 18 ist an der äußersten Spitze des linken bzw. rechten unteren Abschnittes 44, 46 der Vorderseite 14 des Rucksacks 12 angenäht oder anders befestigt.
Der Rucksack weist auch einen Hüftgurt mit einer linken Seite 52, die an den linken unteren Abschnitt 44 angenäht oder anders befestigt ist, und eine rechte Seite 54, die an den rechten unteren Abschnitt 46 angenäht oder anders befestigt ist, auf. Die linke und die rechte Seite 52, 54, des Hüftgurtes sind vor dem Benutzer zusammen festgemacht, wenn die Rückentrage mittels einer Schnalle oder eines Verschlusses von herkömmlicher Art getragen wird (nicht dargestellt).
Die Rückentrage weist auch einen linken und einen rechten Lastenheberiemen 56 bzw. 58 auf. Der linke und der rechte Lastenheberiemen 56, 58 sind zwischen dem linken bzw. dem rechten Tragriemen 16, 18 und dem oberen Abschnitt 20 der Vorderseite 14 des Rucksacks 12 anbringbar, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt. Sowohl der linke als auch der rechte Lastenheberiemen 56, 58 hat ein erstes Ende, das an dem jeweiligen linken oder rechten Tragriemen 16, 18 an einem Punkt angenäht oder anders befestigt ist, der der Vorderseite der Schulter eines den Rucksack tragenden Benutzers entspricht. Das entgegengesetzte Ende des linken und des rechten Lastenheberiemen 56, 58 ist an dem oberen Abschnitt 20 der Vorderseite 14 des Rucksacks in einem Bereich angenäht oder anders befestigt, der oberhalb des Befestigungspunktes der oberen Enden 48 des linken und des rechten Tragriemens 16, 18 liegt. Der linke und der rechte Lasten­ heberiemen 56, 58 weisen jeweils eine herkömmliche Schnalle und Längeneinstell­ elemente auf. Der linke und der rechte Lastenhebriemen 56, 58 können angebracht und in ihrer Länge eingestellt werden, um Last in dem oberen Abschnitt der Rückentrage 10 nach vorne zu verlagern, um den Rucksack zu stabilisieren und bei der Verteilung des Gewichtes des Rucksacks zu helfen. Die Lastenheberiemen 56, 58 wirken mit der linken und der rechten elastischen Stange 26, 28 des Innenrahmens zusammen, wie im folgenden beschrieben werden soll.
Wie zuvor bemerkt, umfaßt der Rucksack 12 einen aus einer Elastomer-Einlage 24 und einer linken und einer rechten elastischen Stange 26, 28 gebildeten Innenrahmen. Nach wie vor Bezug nehmend auf Fig. 1 und 2, bedeckt die Elastomer-Einlage 24 den gesamten unteren Abschnitt 22 und Zwischenbereich 42 der Vorderseite 14 als auch einen Teil des oberen Abschnittes 20 der Vorderseite 14 des Rucksacks. Die Elastomer- Einlage 24 erstreckt sich somit den gesamten Weg bis in die äußeren Spitzen des linken und des rechten unteren Abschnittes 44 und 46 der Vorderseite nach unten und überspannt die gesamte Breite der Vorderseite 14. An ihrem oberen Ende endet die Elastomer-Einlage 24 gerade oberhalb des Befestigungspunktes der oberen Enden 48 des linken und des rechten Tragriemens 16, 18, aber unterhalb des Befestigungspunktes des linken und des rechten Lastenheberiemens 56, 58 an den Rucksack 12.
Die Elastomer-Einlage 24 ist eine biegbare Einlage, die eine (Stoß-)Dämpfung des Rückens des Benutzers vorsieht und die auch der Versteifung der Vorderseite 14 des Rucksacks 12 dient. Der Begriff "Versteifung" wird benutzt, um klarzumachen, daß die Elastomer-Einlage 24 die Vorderseite 14 des Rucksacks 12 selbsttragend macht und es der Vorderseite 14 des Rucksacks gleichzeitig noch erlaubt, biegbar zu sein. Die Elastomer-Einlage weist eine innere, dem Körper angepaßte Elastomer-Lage 60 auf, die vorzugsweise aus einem elastischen Material gebildet ist. Geeignete Materialien sind u. a. offenzellige aufgeschäumte Polymere, wie zum Beispiel Urethanschaum, die Stützung und elastische Biegbarkeit vorsehen und auch Atmungsaktivität durch die Vorderseite 14 erlauben. Die Elastomer-Einlage 24 wird für Festigkeit und Strapazier­ fähigkeit vervollständigt durch Laminieren der Elastomer-Lage 60 zwischen Textil­ häuten 62 sowohl auf der Innen- als auch der Außenseite der Elastomer-Lage 60. Die Teilhäute 62 sind mittels eines Klebstoffes passend aufgeklebt oder können alternativ über die Elastomer-Lage 60 angeformt werden.
Die Elastomer-Einlage 24 wird vorzugsweise aus einer einheitlichen, einstückigen Elastomer-Lage 60 gebildet und dient als eine der Platten, die die Vorderseite des Rucksacks definieren. Die innere und die äußere Textilhaut 62 der Elastomer-Einlage 24 sind über die äußere Begrenzung der Elastomer-Lage 60 an die linke Seite 34, die rechte Seite 36 und die Bodenwand 38 des Rucksacks 12 angenäht.
Um das Verbiegen der Elastomer-Einlage 24 zu unterstützen, während die Rückentrage 10 von einem Benutzer getragen wird, weist die Elastomer-Einlage 24 mehrere im wesentlichen horizontal verlaufende Schlitz-Faltausnehmungen 64 auf. Die Falt­ ausnehmungen 64 sind in der Vorderseite der Elastomer-Einlage 24, d. h. der dem Benutzer zugewandten Seite der Elastomer-Einlage 24, wenn der Rucksack getragen wird, ausgebildet. Jede der Faltausnehmungen 64 hat eine nutenartige Anordnung mit einem "V"-förmigen Querschnittsprofil und überspannt die gesamte Querbreite der Vorderseite 14 des Rucksacks 12. Die Faltausnehmungen 64 sind in einer vertikal beabstandeten Folge entlang des Zwischenbereiches 42 der Vorderseite 14 regelmäßig angeordnet. Die Faltausnehmungen 64 sind als eine Gruppierung von drei geradlinigen Faltausnehmungen 64a mit zwei Paaren von winklig verlaufenden Faltausnehmungen 64b dazwischen angeordnet.
Gemäß Fig. 2 folgt die unterste Faltausnehmung 64a, die beim Tragen des Rucksacks 12 oberhalb des Lendenbereiches des Rückens angeordnet sein wird, einem gerad­ linigen horizontalen Weg. In ähnlicher Weise folgen auch die oberste Faltausnehmung 64a, die unterhalb des Befestigungspunktes des linken und des rechten Tragriemens 16, 18 verläuft, und eine mittlere Faltausnehmung 64a, die in der Mitte dazwischen verläuft, jeweils einem geradlinigen horizontalen Weg. Zwischen jedem Paar benachbarter geraliniger Faltausnehmungen 64a befindet sich ein Paar von winkligen Ausnehmungen 64b. Jede winklige Faltausnehmung 64b hat einen horizontalen Mittelabschnitt und einen linken und einen rechten schrägen Abschnitt. Die schrägen Abschnitte jeder winkligen Faltausnehmung 64b erstrecken sich von dem Mittelabschnitt in einem bezüglich der Horizontalen kleinen Winkel zu der linken und rechten Ecke der Vorderseite 14. Insbesondere ist ein erstes Paar von winkligen Faltausnehmungen 64b zwischen der untersten und der mittleren geradlinigen Faltausnehmung 64a angeordnet. Die obere winklige Faltausnehmung 64b in diesem Paar weist Außenbereiche auf, die von der Horizontalen leicht nach unten abknicken, während die entsprechende winklige Faltausnehmung 64b direkt darunter Außenbereiche aufweist, die von der Horizontalen leicht nach oben abknicken. Ein ähnliches Paar von winkligen Faltausnehmungen 64b ist zwischen der obersten geradlinigen Faltausnehmung 64a und der mittleren Faltausnehmung 64a angeordnet.
Diese Anordnung von Faltausnehmungen 64 erlaubt es der Elastomer-Einlage 24 sich leichter zu verbiegen, um sich dem Rücken des Benutzers anzupassen. Wegen der verringerten Dicke der Elastomer-Einlage 24 an diesen Faltausnehmungen kann sich der Rucksack an diesen Stellen einfach ohne sich zu bauschen falten, wodurch der Rahmen der Rückentrage 10 mit einem höheren Grad an Biegbarkeit versehen wird.
Die Elastomer-Einlage 24 weist auch ein Paar von bogenförmigen Schlitz­ ausnehmungen 66 auf, die in der vorderen Oberfläche der Elastomer-Einlage 24 gebildet sind. Die bogenförmigen Ausnehmungen 66 verlaufen im wesentlichen vertikal und sind mit der linken und der rechten elastischen Stange 26 und 28 ausgerichtet und folgen dem durch diese beschriebenen Pfad. Insbesondere erstreckt sich jede bogenförmige Ausnehmung 66 von einem entsprechenden linken oder rechten unteren Abschnitt 44, 46 nach innen zu dem Zwischenbereich 42 der Vorderseite 14, und dann wieder nach außen zu den Befestigungspunkten der oberen Enden 48 des linken und des rechten Tragriemens 16, 18. Jede bogenförmige Ausnehmung 66 folgt somit einem im wesentlichen parabelförmigen Pfad, wobei sie sich im Zwischenbereich 42 der Vorderseite 14 gegenseitig annähern und im oberen Abschnitt 20 und unteren Abschnitt 22 der Vorderseite 14 weiter voneinander beabstandet sind. Die bogenförmigen Ausnehmungen 66 schneiden die Faltausnehmungen 64 und sind tiefer als die Faltausnehmungen 64. Der Zweck der bogenförmigen Ausnehmungen 66 ist es, für eine größere Bequemlichkeit die linke und die rechte elastische Stange 26, 28 aufzunehmen, wenn der Rucksack 12 voll beladen ist.
Gemäß Fig. 1 dient nun sowohl die linke als auch die rechte elastische Stange 26, 28 als vorgespannte, gedehnte Verbiegung einer Schraubenfeder, die in Verbindung mit der Elastomer-Einlage 24 die Last des Rucksacks 12 stützt und verteilt. Die elastischen Stangen 26, 28 sind aus einem elastischen, halbstarren Material geformt. Geeignete Materialien sind unter anderem faserverstärkte thermoplastische oder aushärtende Polymere, wie zum Beispiel glasfaserverstärktes Polyester oder kohlenstofffaser­ verstärktes Epoxidharz. Jede der elastischen Stangen 26, 28 ist in der entspannten Konfiguration geradlinig. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung hat jede der elastischen Stangen 26, 28 ein kreisförmiges Querschnittsprofil, aber es können alternativ auch andere Konfigurationen von Verlängerungselementen eingesetzt werden. Während des Einbaus in den Rucksack 12 werden die elastischen Stangen 26, 28 in eine bogenförmig gebogene Konfiguration gezwungen, wodurch auf die Stangen 26, 28 Vorbiegespannung ausgeübt wird. Jede der Stangen 26, 28 hat ein oberes Ende 68 und ein unteres Ende 70. Eine kurze Länge eines Elastomer-Schlauches (nicht gezeigt) mit einem geschlossenen Ende ist vorzugsweise über das obere Ende 68 und das untere Ende 70 jeder elastischen Stange 26, 28 geführt, um zu verhindern, daß die Enden der Stangen eine Abnutzung der textilen Rucksackmaterialien verursachen.
Sowohl die linke als auch die rechte elastische Stange 26, 28 ist im Inneren des Rucksacks aufgenommen und an der hinteren Oberfläche der Vorderseite 14 des Rucksacks 12 in entsprechenden Textilschläuchen 30 befestigt. Jeder Textilschlauch 30 hat einen langgestreckten röhrenförmigen Aufbau und ist an die hintere Haut 62 der Elastomer-Einlage 24 angenäht. Die Schläuche 30 sind entlang eines bogenförmigen Pfades, der dem zuvor beschriebenen für die bogenförmigen Ausnehmungen 66 entspricht, angenäht. Die linke und die rechte elastische Stange 26, 28 werden eingesetzt, indem das untere Ende 70 jeder elastischen Stange 26, 28 in einen entsprechenden Schlauch 30 eingeführt und die Stange nach unten geschoben wird. Wenn jede der elastischen Stangen 26, 28 in den Schlauch 30 eingesetzt wird, wird sie gezwungen, sich entlang des Pfades des Schlauches 30 zu biegen. Jede elastische Stange 26, 28 wird vollständig eingesetzt, so daß das untere Ende 70 der Stange sich bis in die äußerste Spitze des jeweiligen linken oder rechten unteren Abschnittes 44, 46 der Vorderseite 14 des Rucksacks erstreckt. Das untere Ende 70 der Stange 26, 28 erstreckt sich somit ganz bis zu dem Befestigungspunkt der unteren Enden 50 des linken und des rechten Tragriemens 16, 18 und dem Befestigungspunkt der linken und der rechten Seite 52, 54 des Hüftgurtes.
Das obere Ende 68 jeder elastischen Stange 26, 28 ragt aus dem oberen Ende des jeweiligen Schlauches 30 bis über die Oberkante der Elastomer-Einlage 24 und den Befestigungspunkt der oberen Enden 48 des linken und des rechten Tragriemens 16, 18 hinaus. Die elastischen Stangen 26, 28 werden in dieser eingesetzten Stellung mittels röhrenförmiger Befestigungselemente 72 festgehalten. Jedes röhrenförmige Befestigungselement 72 ist als Textilrohr aufgebaut, welches einen unteren Abschnitt hat, der an die Innenseite des oberen Abschnittes 20 der Vorderseite 14 des Rucksacks 12 angenäht ist. Ein oberer Abschnitt des röhrenförmigen Befestigungselements 72 bleibt frei und kann auf das freie obere Ende 68 der jeweiligen Stange 26, 28 aufgeschoben werden. Wenn dieses röhrenförmige Befestigungselement 72 über das obere Ende 68 der Stange geschoben wird, wird das röhrenförmige Befestigungselement 72 in der Hälfte auf sich selbst gefaltet. Die Oberflächen des röhrenförmigen Befestigungselements 72, die gegeneinander gefaltet werden, sind mit zusammen­ passenden Klettverschlußstreifen versehen, die das röhrenförmige Befestigungselement 72 in dieser gefalteten Stellung über dem aufgenommenen oberen Ende 68 der jeweiligen elastischen Stange 26, 28 befestigen. Die elastischen Stangen 26, 28 sind so in dieser eingesetzten, vorgespannten Stellung befestigt. Um die elastischen Stangen 26, 28 zu entfernen, werden die röhrenförmigen Befestigungselemente 72 nach außen gezogen, um die Klettverbindung zu lösen, und dann von den oberen Enden 68 der elastischen Stangen 26, 28 abgezogen. Die elastischen Stangen 26, 28 können dann entfernt werden, wodurch das Austauschen dieser Stangen mit Stangen von unterschiedlichem Durchmesser oder Biegeeigenschaften ermöglicht wird. Somit können die elastischen Stangen 26, 28 mit Stangen mit größeren oder kleineren Federkonstanten ausgetauscht werden, um die Steifheit der Rückentrage 10 einzustellen.
Gemäß Fig. 2 folgt, wenn die Rückentrage 10 nicht getragen wird, sowohl die linke als auch die rechte Stange 26, 28 einem zweidimensionalen bogenförmigen Pfad. Gemäß Fig. 1 werden, wenn die Rückentrage 10 von einem Benutzer getragen wird, die unteren Enden 70 der Stangen 26, 28 nach vorne gezogen, um die Hüften des Trägers mittels der Hüftgurte 52, 54 zu umgreifen. In dieser gespannten Gebrauchsstellung folgen die elastischen Stangen 26, 28 einem dreidimensionalen Pfad, indem sie aus der normalen, entspannten Ebene der Vorderseite 14 gebogen werden. Die Lastenheberiemen 56, 58 können ebenso angebracht und straff gespannt werden, um die oberen Enden 68 der elastischen Stangen 26, 28 zur weiteren Biegung nach vorne zu ziehen, um die Rückentrage 10 an den Körper des Benutzers anzupassen.
Zur Vervollständigung der Beschreibung des Rahmens des Rucksacks 12 wird nun auf Fig. 1 verwiesen. Die eingesetzten elastischen Stangen 26, 28 sind entlang ihrer Länge voneinander beabstandet, wobei die oberen Enden 68 und die unteren Enden 70 weiter voneinander beabstandet sind als ein Zwischenbereich der Stangen und die unteren Enden 70 der Stangen in einem größeren Maße voneinander beabstandet sind als die oberen Enden 68 der Stangen. Die elastischen Stangen 26, 28 werden in dieser beabstandeten Beziehung teilweise durch ein quer verlaufendes Rahmenelement 76 gehalten. Das quer verlaufende Rahmenelement 76 ist vorzugsweise aus einem starren Material, wie beispielsweise einem verstärkten aushärtenden Material, gebildet und hat einen flachen Langstab-Aufbau. Das quer verlaufende Rahmenelement 76 ist auf der Innenseite des Rucksacks 12 eingesetzt und an der hinteren Oberfläche des oberen Abschnittes 20 der Vorderseite 14 des Rucksacks 12 befestigt. Die Enden des quer verlaufenden Rahmenelements 76 sind in röhrenförmige Schläuche 78 geschoben, die an die hintere Oberfläche der Vorderseite 14 des Rucksacks angenäht sind. Die Schläuche 78 sind mit länglichen Klappen versehen, die sich zueinander erstrecken und einander überlappen. Zusammenpassende Streifen von Klettverschlüssen sind an den überlappenden Oberflächen dieser länglichen Klappen vorgesehen, die ein festes Zusammenhalten der Schläuche 78 erlauben, um das quer verlaufende Rahmenelement 76 festzuhalten. Zusätzlich zum Festhalten der Stangen 26, 28 in einer beabstandeten Anordnung dient das quer verlaufende Rahmenelement 76 auch dem Übertragen von auf der linken und der rechten Stange 26, 28 aufliegenden Lasten seitlich über die Breite des Rucksacks 12.
Der Aufbau der linken und der rechten elastischen Stange 26, 28 als dreidimensional gebogene Schraubenfedern sorgt für einen auf Last reagierenden Aspekt des Rahmens der vorliegenden Erfindung. Insbesondere werden, wenn der Rucksack von einem Benutzer getragen wird, die linke und die rechte Seite 52, 54 des Hüftgurtes zum Schließen nach vorne gezogen. Dies bewirkt eine Biegung der linken und der rechten elastischen Stange 26, 28, und ein Zwischenbereich der Stangen will sich nach innen in das Innere des Rucksacks biegen. Wenn der Rucksack jedoch voll beladen ist, werden die linke und die rechte Stange 26, 28 physikalisch auf ein Maß gezwungen, in dem sie sich nach innen in das Innere des Rucksacks biegen können. Dies sorgt dann für einen steiferen Rucksack für schwerere Lastbedingungen. Somit variiert die Fähigkeit des Rucksacks sich auf dem Rücken des Benutzers zu biegen in Abhängigkeit von dem Lastvolumen und der Laststarrheit, welche häufig mit dem Gewicht der Last in Bezug steht.
Der durch die elastischen Stangen 26, 28, das quer verlaufende Rahmenelement 76 und die Faltausnehmungen 64 und bogenförmige Ausnehmungen 66 aufweisende Elastomer-Einlage 24 bereitgestellte biegbare Rahmen sorgt für einen hochflexiblen und anpassungsfähigen Rahmen. Der Rahmen biegt sich leicht und krümmt sich leicht mit dem Rücken des Benutzers, wenn der Benutzer seinen Oberkörper beugt und dreht, während der Rucksack getragen wird.
Bezug nehmend auf Fig. 3 weist die Rückentrage 10 ein Merkmal auf, welches dieses dreidimensionale Verbiegen der elastischen Stangen 26, 28 auch dann erlaubt, wenn der Rucksack 12 voll beladen ist. Insbesondere weist sowohl die linke als auch die rechte Seite 34, 36 des Rucksacks 12 einen in einer Richtung dehnbaren Textileinsatz 74 auf. Der Textileinsatz 74 an jeder Seite des Rucksacks 12 bildet einen unteren Abschnitt der linken oder der rechten Seite 34, 36, der sich von der Rückseite 32 des Rucksacks 12 nach vorne zu der Vorderseite 14 direkt oberhalb der Bodenwand 38 des Rucksacks 12 erstreckt. Jeder Textileinsatz 74 ist über seinen Umfang an die anderen, den Rucksack bildenden Materialien angenäht. Die Textileinsätze 74 sind aus Elastomer-Fäden, die in einer ersten Richtung verlaufen, und Nicht-Elastomer-Fäden, die in einer anderen, quer verlaufenden Richtung gewoben sind, gewoben. Insbesondere sind die Elastomer-Fäden im wesentlichen horizontal ausgerichtet, wodurch sie es ermöglichen, daß die linke und die rechte Seite 34, 36 des Rucksacks sich in der Richtung dehnen können, die sich von der Rückseite 32 des Rucksacks zu der Vorderseite des Rucksacks erstreckt. Dies erlaubt somit, daß sich die linke und die rechte Seite 34, 36 des Rucksacks während der Verbindung der linken und der rechten Seite 52, 54 des Hüftgurtes dehnen, wenn der linke und der rechte untere Abschnitt 44, 46 der Vorderseite 14 des Rucksacks 12 um die Hüften des Trägers geschlagen werden. Umgekehrt verhindert die Nicht- Dehnbarkeit der unidirektionalen Textileinsätze 74 in der vertikalen Richtung, daß Lasten in dem Rucksack die Textileinsätze 74 zum Herabhängen bringen. Geeignete, in einer Richtung dehnbare Textilmaterialien sind unter dem Markennamen VECTORED PANDEXTM erhältlich, das eine Webart aus Nylonfäden und elastischen LycraTM-Fäden ist.
Wie oben beschrieben, weist die Rückentrage 10 Lastenheberiemen 56, 58 auf. Diese Lastenheberiemen können angebracht und eingestellt werden, um mit der linken und der rechten elastischen Stange 26, 28 zusammenzuwirken. Die oberen Enden der linken und der rechten Stange 26, 28 erstrecken sich nach oben über den Befestigungspunkt der oberen Enden 48 des linken und des rechten Tragriemens 16, 18 hinaus. Die oberen Enden der Lastenheberiemen 56, 58 sind an der Vorderseite 14 des Rucksacks 12 angrenzend an die oberen Enden 68 der elastischen Stangen 26, 28 befestigt. Anbringen und Straffziehen der Lastenheberiemen 56, 58 zieht somit die vorderen Schulter­ abschnitte des linken und des rechten Tragriemens 16, 18 zu der linken und der rechten Stange 26, 28, um die Last auf die Schultern verlegen zu helfen und die Last zu stabilisieren.
Während das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Rückentrage 10 oben mit zwei elastischen Stangen 26, 28 beschrieben wurde, sollte es offensichtlich sein, daß auch andere Konfigurationen eingesetzt werden können. So kann es für ein größeres Maß an Steifheit wünschenswert sein, zusätzliche längliche Stangen zusätzlich zu der linken und der rechten elastischen Stange 26, 28 zu verwenden. Auch können anstelle der Ausbildung als separate linke und rechte Stange 26, 28 die linke und die rechte Stange als parallele Beine einer einzigen U-förmig gebildeten Stange vorgesehen sein.
Während das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und beschrieben wurde, ist es offensichtlich, daß verschiedene Änderungen daran vorgenommen werden können, ohne aus dem Erfindungsgedanken und dem Schutzumfang der Erfindung herauszuführen.

Claims (24)

1. Rückentrage oder Rucksack zum Tragen einer Last auf dem Rücken eines Benutzers, mit
einem eine Vorderseite definierenden Rucksack (12), der gegen den Rücken des Benutzers positionierbar ist;
einem linken und einem rechten Tragriemen (16, 18), wobei jeder an einem ersten Ende mit einem oberen Abschnitt des Rucksacks und an einem zweiten Ende mit einem linken bzw. rechten unteren Abschnitt des Rucksacks verbindbar ist; und einem integrierten Rahmen,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen eine in die Vorderseite des Rucksacks eingearbeiteten Elastomer-Einlage (24) und eine linke und eine rechte elastische, längliche Stange (26, 28) aufweist, die an der Vorderseite des Rucksacks angrenzend an die Elastomer-Einlage befestigt sind,
wobei sich die linke und die rechte Stange von dem linken bzw. rechten unteren Abschnitt (22) des Rucksacks bis zu dem oberen Abschnitt (20) des Rucksacks (14) erstrecken, und sich die unteren Enden (70) der Stangen (26, 28) bis zu dem Befestigungspunkt der unteren Enden (50) der Tragriemen (16, 18) erstrecken.
2. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen untere und obere Enden (68) haben, wobei die unteren Enden (70) der linken und der rechten Stange in horizontaler Richtung weiter voneinander beabstandet sind als die oberen Enden.
3. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Stangen eine bogenförmige Krümmung zwischen dem unteren Ende (70) und dem oberen Ende (68) definiert.
4. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der Stangen (26, 28) in den Stangen eine Vorspannung induziert.
5. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden (68) der rechten und der linken Stange (26, 28) horizontal voneinander beabstandet sind, daß jede Stange einen Zwischenbereich hat, wobei die Zwischenbereiche der linken und der rechten Stange voneinander weniger beabstandet sind als die oberen Enden und die unteren Enden der Stangen.
6. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stange eine Längsachse hat, die sich entlang eines dreidimensionalen Pfades krümmt, wenn der Rucksack eine Last trägt und von dem Benutzer getragen wird.
7. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastomer-Einlage (24) eine erste und eine zweite gekrümmte Schlitz­ ausnehmung aufweist, die in der Elastomer-Einlage angrenzend an die linke bzw. rechte Stange definiert sind.
8. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückentrage weiter einen Hüftgurt mit einem ersten Ende (54), das an dem linken unteren Abschnitt des Rucksacks befestigt ist, und einem rechten Ende (52), das an dem rechten unteren Abschnitt des Rucksacks befestigt ist, aufweist, wobei sich die linke (26) und die rechte (28) Stange entlang dem linken und dem rechten unteren Abschnitt des Rucksacks erstrecken, die den befestigten Enden des Hüftgurtes entsprechen.
9. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die linke (26) und die rechte (28) Stange in dem oberen Abschnitt des Rucksacks bis zumindest einem Verbindungspunkt des entsprechenden ersten Endes des linken und des rechten Tragriemens erstrecken.
10. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rucksack einen linken und einen rechten unteren Textileinsatz (74) aufweist, die in dem linken und dem rechten unteren Abschnitt des Rucksacks angrenzend an die unteren Enden der linken und der rechten Stange eingearbeitet sind, wobei die Textileinsätze in eine erste Richtung elastisch dehnbar sind, um ein Anziehen des Hüftgurtes zu ermöglichen, wenn der Rucksack voll beladen ist, und eine geringere Dehnbarkeit in einer zweiten Richtung quer zu der ersten Richtung haben.
11. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die linke und die rechte Stange innerhalb des Rahmens angeordnet sind, um sich gemäß dem Grad der Last des Rucksacks in einem bestimmten Maß zu beugen.
12. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich sowohl die linke (26) als auch die rechte (28) Stange von zumindest einem Verbindungspunkt der zweiten Enden (50) des linken (16) und des rechten (18) Tragriemens bis zumindest einem Verbindungspunkt der ersten Enden 48 des linken und des rechten Tragriemens erstreckt.
13. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastomer-Einlage (24) mehrere horizontal angeordnete Schlitzausnehmungen (64) aufweist, die darin definiert sind, um das Verbiegen der Elastomer-Einlage in vertikaler Richtung zu erleichtern.
14. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückentrage weiter zumindest eine vertikal angeordnete Schlitzausnehmung in der inneren oder äußeren Oberfläche der Elastomer-Einlage aufweist.
15. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stange (26, 28) ein oberes Ende hat, das sich in dem oberen Abschnitt (20) des Rucksacks (12) über einen Verbindungspunkt des ersten Endes (48) des jeweiligen linken bzw. rechten Tragriemens hinaus erstreckt.
16. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückentrage weiter einen linken (56) und einen rechten (58) Lastenheberiemen aufweist, wobei sowohl der linke als auch der rechte Lastenheberiemen ein erstes Ende, welches mit dem jeweiligen linken oder rechten Tragriemen an einem Punkt verbindbar ist, der von dem Verbindungspunkt des Tragriemens mit dem Rucksack beabstandet ist, und ein zweites Ende aufweist, das mit dem oberen Abschnitt (20) des Rucksacks angrenzend an das obere Ende (68) der jeweiligen linken oder rechten Stange verbindbar ist.
17. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die linke und die rechte Stange (26, 28) in einem Inneren des Rucksacks mit Textil-Befestigungselementen (30) befestigt sind.
18. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Textil-Befestigungselemente wahlweise lösbar sind, um ein Entfernen und Auswechseln der linken und der rechten Stange zu erlauben.
19. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die linke und die rechte Stange in Biegespannung vorgespannt sind.
20. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen weiter ein quer verlaufendes Rahmenelement 76 aufweist, das mit der linken und der rechten Stange verbunden ist und sich zwischen der linken und der rechten Stange erstreckt.
21. Rückentrage oder Rucksack zum Tragen einer Last auf dem Rücken eines Benutzers, mit
einem eine Vorderseite definierenden Rucksack (12), der gegen den Rücken des Benutzers positionierbar ist;
einem linken und einem rechten Tragriemen (16, 18), wobei jeder an einem ersten Ende mit einem oberen Abschnitt (20) des Rucksacks und an einem zweiten Ende mit einem unteren Abschnitt (22) des Rucksacks verbunden ist; und
einem integrierten Rahmen mit einer in die Vorderseite des Rucksacks eingearbeiteten biegbaren Einlage (24) und mehreren elastischen, länglichen Stangen (26, 28), die an der Vorderseite des Rucksacks an die flexible Einlage (24) angrenzend befestigt sind und sich von dem unteren Abschnitt zu dem oberen Abschnitt des Rucksacks erstrecken, wobei diese Stangen aus einem faserverstärktem Polymer bestehen.
22. Rückentrage oder Rucksack zum Tragen einer Last auf dem Rücken eines Benutzers, mit
einem eine Vorderseite definierenden Rucksack (12), der gegen den Rücken des Benutzers positionierbar ist;
einem linken und einem rechten Tragriemen (16, 18), wobei jeder an einem ersten Ende (48) mit einem oberen Abschnitt (20) des Rucksacks und an einem zweiten Ende (50) mit einem linken bzw. rechten unteren Abschnitt (22) des Rucksacks verbunden ist;
einem integrierten Rahmen mit einer in die Vorderseite des Rucksacks eingearbeiteten Elastomer-Einlage (24), wobei die Elastomer-Einlage wenigstens eine horizontal verlaufende Schlitzausnehmung (64) aufweist, die in der inneren oder äußeren ebenen Oberfläche der Elastomer-Einlage definiert ist, um das Durchbiegen der Elastomer-Einlage entlang der Ausnehmung zu erleichtern; und
halbstarre Stützelemente (26; 28), die an der Vorderseite des Rucksacks befestigt sind, um einen vorbestimmten Grad von Halbstarrigkeit für die Vorderseite des Rucksacks vorzusehen.
23. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastomer-Einlage mehrere aufeinanderfolgend beabstandete, horizontal verlaufende Schlitzausnehmungen (64) aufweist.
24. Rückentrage oder Rucksack nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastomer-Einlage weiter wenigstens eine vertikal ausgerichtete Schlitzausnehmung aufweist.
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