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DE202008009401U1 - Vorratslager für Pellets - Google Patents

Vorratslager für Pellets Download PDF

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DE202008009401U1
DE202008009401U1 DE200820009401 DE202008009401U DE202008009401U1 DE 202008009401 U1 DE202008009401 U1 DE 202008009401U1 DE 200820009401 DE200820009401 DE 200820009401 DE 202008009401 U DE202008009401 U DE 202008009401U DE 202008009401 U1 DE202008009401 U1 DE 202008009401U1
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    • B65D90/62Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Vorratslager (10) für Pellets,
– mit einem Saugleitungssystem aus dem Vorratslager (10) heraus, insbesondere zwischen dem Vorratslager (10) und einer Pelletsheizung,
– mit zumindest einem trichterförmigen, sich nach unten verjüngenden, etwa wannenförmigen Boden (12) für Pellets,
– mit einer oberhalb eines jeden Bodens (12) endenden Saugleitung (30), die mit Abstand (34) oberhalb eines Bodens (12) so endet, dass die auf der jeweiligen Bodenfläche aufliegenden Pellets in die jeweilige Saugleitung (30) hineinsaugbar sind, und
– mit einem Absperrschieber (42), der mittels eines Kolben-Zylinder-Aggregates (50) quer durch die jeweilige Saugleitung (30) hindurch hin und her verstellbar und dadurch in eine die jeweilige Saugleitung (30) verschließende ZU-Stellung oder in eine die jeweilige Saugleitung (30) öffnende AUF-Stellung bringbar ist,
– dadurch gekennzeichnet, dass
– der aus dem Zylinder (54) des Kolben-Zylinder-Aggregates (50) herausragende Bereich der Kolbenstange (52) in einem zumindest teilweise offenen Gehäuse (60) vorhanden ist.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft ein für Pellets ausgelegtes Vorratslager. Aus ökologischen aber auch aus ökonomischen Gründen werden verstärkt Heizanlagen verwendet, die mit Holzpellets oder mit Pellets aus vergleichbaren nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden können. Holzpellets besitzen üblicherweise eine kreiszylindrische Form mit einer Länge von beispielsweise etwa 10 bis 25 Millimetern und einer Dicke von etwa fünf bis sechs Millimetern. Sie bestehen aus Sägespänen und Hobelspänen, die bei der Holzverarbeitung als Abfallreste anfallen. Diese Späne werden unter Druck und mittels nicht-chemischer Verbindungsmittel zu einer zylindrischen Form gepresst.
  • STAND DER TECHNIK
  • Zum Vorrätighalten von Pellets sind aus antistatischem Gewebe hergestellte, tankartige Behälter bekannt. Die Behälter sind allseitig verschlossen und besitzen in ihrem oberen Bereich einen Einblasstutzen, durch den hindurch die beispielsweise durch einen Pellets-Tankwagen angelieferten Pellets hineingeblasen werden können. Der Boden dieses flexiblen Tanks besitzt eine Entnahmeöffnung, aus der Pellets mittels einer Förderschnecke oder mittels Saugkraft in den Heizraum und zu der dort aufgestellten Heizanlage gefördert werden können. Der Boden des Tanks besitzt eine in der zentralen Entnahmeöffnung sich vereinigende schräge Böschung. Die Neigung der Böschung beträgt etwa 35 Grad und ermöglicht ein sicheres Nachrutschen der Pellets in den Bereich der Entnahmeöffnung hinein. Durch diese notwendige Böschungsausbildung des Tankbodens entsteht unterhalb des Tankbodens ein zum Einlagern von Pellets nicht nutzbarer Leerraum. Dieser ist um so größer, je größer die Grundfläche des Tanks ist.
  • Aus der DE 20 2006 003 886 U1 ist ein modulares Vorratslager für Pellets bekannt. Das Vorratslager besitzt mehrere trichterförmig sich nach unten verjüngende, etwa wannenförmige Böden. Benachbarte Böden stoßen so eng aneinander, dass sie für Pellets eine gemeinsame, dichte Bodenfläche bilden. Das Vorratslager besitzt darüber hinaus ein Saugleitungssystem, von dem aus in jeden der Böden eine Saugleitung hineinragt. Die Saugleitungen enden jeweils mit Abstand oberhalb eines jeden Bodens so, dass auf dieser Bodenfläche aufliegende Pellets nach oben in die Saugleitung hineingesaugt werden können. Jede der Saugleitungen besitzt eine Absperreinrichtung mit einem Absperrschieber, mit dem die jeweilige Saugleitung geschlossen oder geöffnet werden kann. Das Verstellen der Absperrschieber erfolgt jeweils mittels eines Kolben-Zylinder-Aggregates.
  • Die Kolben-Zylinder-Aggregate befinden sich dabei regelmäßig in direktem Kontakt mit den Pellets. Dadurch können Staubpartikel in die Kolben-Zylinder-Aggregate eindringen und diese verstopfen und/oder beschädigen. Da bei einem Defekt der Vorrichtung gegebenenfalls keine Pellets mehr aus dem Vorratslager in eine Pelletsheizung transportiert werden können, ist es erforderlich, die Kolben-Zylinder-Aggregate nach einer gewissen Betriebsdauer auszutauschen. Dieses Austauschen der Kolben-Zylinder-Aggregate ist wirtschaftlich ungünstig. Darüber hinaus muss der Austausch aus heizungsbedingten Gründen möglichst rasch vonstatten gehen.
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Vorratslager für Pellets anzugeben, das eine dauerhaft zuverlässige Funktion gewährleistet.
  • Die Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an den Hauptanspruch anschließenden weiteren Ansprüchen.
  • Das erfindungsgemäße Vorratslager nach Anspruch 1 zeichnet sich dadurch aus, dass das an dem Absperrschieber befestigte Ende der Kolbenstange in einem zumindest teilweise offenen Gehäuse vorhanden ist.
  • Durch diese offene Ausbildung des Gehäuses können in das Gehäuse eingedrungene Staubpartikel, die durch die eingelagerten Pellets verursacht werden, sehr leicht wieder aus dem Gehäuse herausfallen, ohne dass dazu die gesamte Absperreinrichtung auseinandergebaut werden müsste. Das gleichsam automatische, einfache Wiederentfernen der Staubpartikel führt dazu, dass diese nicht mehr so leicht in das Innere des Kolben-Zylinder-Aggregats eindringen und dessen Betriebstüchtigkeit beeinträchtigen können.
  • Die offene Ausbildung des Gehäuses kann dabei leicht so realisiert werden, dass die Staubpartikel oder Pellets während des normalen Betriebs von alleine aus dem Gehäuse entfernt werden. Alternativ oder zusätzlich dazu kann die Ausbildung auch so erfolgen, dass bei einem zumindest teilweise entleerten Vorratslager die einzelnen Gehäuse so zugänglich sind, dass sie vom Betreiber der jeweiligen Vorrichtung, ohne dass sie ausgebaut oder zerlegt werden müssten, in einem einfachen Arbeitsschritt – beispielsweise mittels eines Staubsaugers – entleert und gereinigt werden können.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann das zumindest teilweise offene Gehäuse zumindest an der dem wannenförmigen Boden zugewandten Seite zumindest eine untere Öffnung aufweisen. Durch diese untere Öffnung können in das Gehäuse eingedrungene Staubpartikel oder Pellets wieder nach unten aus dem Gehäuse hinausfallen oder hinausrutschen, ohne ein aktives Entfernen durch den Betreiber der Vorrichtung – beispielsweise in Form einer regelmäßigen Wartung – zu erfordern. Die Vorrichtung reinigt sich quasi selbst und benötigt somit weniger externe Wartungsarbeiten. Darüber hinaus kann sich die Betriebsdauer der Vorrichtung verlängern und ihre Störungsanfälligkeit abnehmen. Das Hinausrutschen oder Hinausfallen der Pellets und Staubpartikel wird durch das Verschieben des Absperrschiebers und die dadurch verursachten Klopfeffekte noch unterstützt.
  • Vorzugsweise kann das zumindest teilweise offene Gehäuse zusätzlich dazu zumindest an der dem wannenförmigen Boden abgewandten Seite zumindest eine obere Öffnung aufweisen. Die im Vorratslager befindlichen Pellets können somit durch das zumindest teilweise offene Gehäuse hindurch fallen oder rutschen, ohne längere Zeit innerhalb des Gehäuses zu verbleiben. Dadurch sinkt die Wahrschein lichkeit, dass Staubpartikel in das Innere des Kolben-Zylinder-Aggregats eindringen können, weiter und damit auch die Störungsanfälligkeit der Vorrichtung.
  • In vorteilhafter Weise kann sich der Absperrschieber in demjenigen Leitungsabschnitt der Saugleitung befinden, der im Innenraum des trichterförmigen Bodens vorhanden ist. Insbesondere kann der Absperrschieber unterhalb einer Abdeckung des Bodens vorhanden sein. Unterhalb einer solchen für Pellets durchgängigen Abdeckung befindet sich im Regelfall lediglich eine geringe Menge an Pellets, die aufgelockert vorhanden ist. Dadurch können sich die Pellets nicht in dem teilweise offenem Gehäuse verklemmen und rutschen oder fallen problemlos wieder aus dem Gehäuse hinaus. Die Verweildauer der einzelnen Pellets innerhalb des Gehäuses ist damit geringer als bei einer Anordnung des Absperrschieber oberhalb einer solchen Abdeckung. Darüber hinaus wirken sich die vorteilhaften Kopfeffekte um so stärker aus, je näher der Absperrschieber an der Saugöffnung der jeweiligen Saugleitung angeordnet ist, da zusätzlich verhindert werden kann, dass Pellets sich in der Saugöffnung der Saugleitung verkeilen können.
  • Die Ansteuerung der jeweiligen Absperrschieber kann vorzugsweise über eine Platine erfolgen, mittels derer beispielsweise die Förderzeit, die Schließzeit, die Anlaufzeit des Kompressors zum Erzeugen des Saugdruckes in dem Saugleitungssystem und die Reihenfolge des Ansteuerns der Absperrschieber der einzelnen wannenförmigen Böden mit Hilfe einer korrespondierenden stationären und/oder mobilen Ansteuereinrichtung verändert und eingestellt werden kann.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann das Saugleitungssystem mehrere Leitungszweige besitzen. Jeder Leitungszweig kann jeweils an einer bestimmbaren Anzahl von wannenförmigen Böden angeschlossen sein, wobei die Anzahl von wannenförmigen Böden frei wählbar sein kann. Somit kann auch bei einem beispielsweise Verstopfen eines Teils des Saugleitungssystems nach wie vor ein reibungsloses Entleeren des Vorratslagers gewährleistet werden, was insbesondere während der Heizperiode wünschenswert ist.
  • In vorteilhafter Weise können die einzelnen Leitungszweige über eine ansteuerbare Absperreinrichtung aneinander angeschlossen werden. Je größer das erfindungsgemäße Vorratslager ausgebildet ist, um so mehr wannenförmige Böden also aneinander angeschlossen sind, desto größer ist die Gefahr von Undichtigkeiten innerhalb des Vorratslagers. Insbesondere die einzelnen Absperrschieber können in diesem Zusammenhang Schwachstellen bilden. Mit Hilfe der ansteuerbaren Absperreinrichtungen der einzelnen Leitungszweige kann der Bereich, der zu einem bestimmten Zeitpunkt mit Saugdruck beaufschlagt wird, räumlich begrenzt werden und somit auch die Gefahr von Undichtigkeiten, die den vorhandenen Saugdruck reduzieren würden, vermieden werden. Dadurch ist eine effizientere und auch wirtschaftlichere Nutzung des erfindungsgemäßen Vorratslagers möglich.
  • Vorzugsweise können die jeweiligen ansteuerbaren Absperreinrichtungen ein Absperrventil, wie insbesondere ein pneumatisches Quetschventil, aufweisen.
  • In vorteilhafter Weise kann für jeden Absperrschieber und für jede ansteuerbare Absperreinrichtung, insbesondere Quetschventil, eine Ansteuereinrichtung vorhanden sein. Über diese Ansteuereinrichtung kann eine Saugverbindung zwischen dem Vorratslager und jedem Leitungszweig hergestellt werden, wobei die Saugverbindung sowohl über einen einzelnen Leitungszweig als auch über mehrere bis alle Leitungszweige gemeinsam verlaufen kann. Darüber hinaus können über die Ansteuereinrichtung auch die jeweiligen Absperrschieber der einzelnen wannenförmigen Böden angesteuert werden und somit eine Saugverbindung auch für jeden wannenförmigen Boden eines angeschlossenen Leitungszweiges hergestellt werden.
  • Vorzugsweise kann jedes Kolben-Zylinder-Aggregat doppelt beaufschlagt sein. Dadurch kann die Taktdauer der Öffnung jeder Saugleitung auch im Nachhinein noch individuell verstellt und unterschiedlichen Gegebenheiten angepasst werden.
  • Die Ansteuerung der Kolben-Zylinder-Aggregate kann jeweils durch ein 5/2-Wege-Ventil erfolgen. Vorzugsweise kann jedes der 5/2-Wege-Ventile elektrisch oder pneumatisch verstellt werden. Insbesondere kann die Ansteuerung so erfolgen, dass bei einem Stromausfall oder einer sonstigen Abschaltung des Systems alle Kolben-Zylinder-Aggregate in ihre jeweilige ZU-Stellung verschoben vorliegen. Das Vorratslager wird bei einem beispielsweise Stromausfall somit abgeschaltet. Vorzugsweise kann vorgesehen werden, dass diese Abschaltung manuell wieder aufgehoben werden kann.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmalen sowie dem nachstehenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher beschreiben und erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Schnittdarstellung eines Bodens eines erfindungsgemäßen Vorratslagers mit angeschlossener Saugleitung,
  • 2 eine Teil-Schnittdarstellung zweier Böden gemäß 1 mit Schaltbild zur Ansteuerung der Kolben-Zylinder-Aggregate,
  • 3 eine perspektivische Darstellung einer Absperreinrichtung zum Öffnen und Schließen einer Saugleitung,
  • 4 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung von Bauteilen der Absperreinrichtung gemäß 3 und
  • 5 eine perspektivische, schematische, ausschnittsweise Darstellung eines erfindungsgemäßen Vorratslagers mit zwei Leitungszweigen.
  • WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • Ein Vorratslager 10 für Pellets besitzt gemäß 1 zumindest einen Boden 12. Der Boden 12 verjüngt sich trichterförmig nach unten, so dass er eine zum Nachrutschen von Pellets ausgebildete Neigung von etwa 30 bis 35 Grad aufweist. Er besitzt somit eine etwa wannenförmige Form, die allseits – auch im Bereich seiner tiefsten Stelle 18 – verschlossen ist. Der Boden 12 ruht mittels vier Füßen 14, von denen in 1 zwei Füße 14 dargestellt sind, auf einem Kellerboden 16 eines nicht näher dargestellten Wohnhauses auf.
  • Der Boden 12 wird von einer Abdeckungs-Kappe 20 bedeckt. Im umlaufenden Rand 22 der Kappe 20 sind schlitzartige Öffnungen 24 vorhanden. Dadurch können von oben auf der Kappe 20 aufliegende Pellets durch diese Öffnungen 24 hindurch in den unterhalb der Kappe 20 befindlichen Innenraum 26 des Bodens 12 hineinfallen. Die Kappe 20 besitzt ebenfalls eine Kappen-Neigung, die ein selbständiges Nachrutschen von auf ihr aufruhenden Pellets in den Bereich der Öffnungen 24 erlaubt.
  • Die Kappe 12 ruht im oberen Bereich des Bodens 12 auf im Querschnitt winkelartigen Schulterausbildungen 28 des Bodens 12 auf. Die Schulterausbildungen 28 sind der Umrissform des umlaufenden Randes 22 der Kappe 20 angepasste Linienlager. Im vorliegenden Beispielsfall besitzt der Boden 12 im Grundriss eine quadratische Form, so dass jeweils eine Schulterausbildung 28 im Bereich eines ebenförmigen, geneigten Wandabschnittes des Bodens 12 vorhanden ist.
  • Die Kappe 20 besitzt eine im Grundriss kreisförmige Gestalt, so dass sie mit einem kreisbodenförmigen Randabschnitt 36 auf der entsprechend geformten Schulterausbildung 28 aufliegt. Zwischen zwei derartigen Randabschnitten 36 sind im vorliegenden Beispielsfall jeweils zwei der schlitzartigen Öffnungen 24 vorhanden.
  • Die trichterförmige Kappe 20 wird zentral von einer Saugleitung 30 durchstoßen, die mit ihrer Saugöffnung 32 im geringen Abstand 34 oberhalb der tiefsten Stelle 18 des Bodens 12 endet. Der Abstand 34 zwischen der Saugöffnung 32 und der tiefsten Stelle 18 des Bodens 12 ist so groß, dass im Bereich der tiefsten Stelle 18 vorhandene Pellets noch durch die Saugleitung 30 hindurch nach oben weggesaugt werden können. Auf diese Weise ist ein vollständiges Entleeren der im Bereich des Bodens 12 vorhandenen Pellets möglich.
  • Die Saugleitung 30 ist Bestandteil eines Saugleitungssystems, das aus dem Vorratslager 10 heraus und beispielsweise zu einer Pelletsheizung führt. Mittels eines Sauggebläses 46 können über das Saugleitungssystem aus einem oder aus mehreren der vorhandenen Böden 12, gleichzeitig oder nacheinander, Pellets zur Pelletsheizung hingesaugt werden.
  • Die Saugleitung 30 wird von einer im vorliegenden Beispielsfall im Innenraum 26 des Bodens 12 angeordneten Absperreinrichtung 40 unterbrochen. Die Absperreinrichtung 40 besitzt einen Absperrschieber 42, der in 1 in seiner die Saugleitung 30 verschließenden ZU-Stellung dargestellt ist. Das hintere Ende des Absperrschiebers 42 besitzt einen U-förmigen Bereich 44, an dem die Kolbenstange 52 eines Kolben-Zylinder-Aggregates 50 befestigt ist. Mittels des Kolben-Zylinder-Aggregates 50 kann der Absperrschieber 42 aus seiner ZU-Stellung in eine rückwärtige, die Saugleitung 30 öffnende AUF-Stellung verschoben werden.
  • Das Kolben-Zylinder-Aggregat 50 ist doppelt beaufschlagbar. Die entsprechenden pneumatischen Steuerungsleitungen 56, 58 für das Kolben-Zylinder-Aggregat 50 sind in 1 strichpunktiert angedeutet und verlaufen durch im vorliegenden Beispielsfall zwei Öffnungen 48 in der Kappe 20. Die Steuerungsleitungen 56, 58 könnten auch durch eine einzelne Öffnung 48 geführt werden oder durch die Öffnungen 24 im Rand 22 der Kappe 20 verlaufen.
  • Die Kolbenstange 52 verläuft außerhalb des Zylinders 54 des Kolben-Zylinder-Aggregates 50 in einem zumindest teilweise offenen Gehäuse 60. Das teilweise offene Gehäuse 60 besitzt eine obere Öffnung 62 und eine untere Öffnung 64.
  • Eine entsprechendes Vorratslager 10 für Pellets kann mehrere Böden 12 besitzen, die jeweils eng beieinander angeordnet sind und so dicht aneinanderstoßen, dass sie für Pellets eine gemeinsame, dichte Bodenfläche bilden. Dadurch kann ein oberhalb eines Kellerbodens 16 vorhandener Lagerraum für die Ausbildung eines Vorratslagers 10 für Pellets mit mehreren, kleinen Böden 12 besser genutzt werden, als es mit einem einzigen Boden der Fall wäre. Zu diesem Zweck sind am äußeren oberen umlaufenden Rand 66 des Bodens 12 Schraubenöffnungen 68 umfangsmäßig verteilt vorhanden. Durch diese Schraubenöffnungen 68 hindurch können benachbarte Böden 12 miteinander verschraubt und dadurch eng aneinanderliegend auf dem Kellerboden 16 angeordnet werden.
  • In 2 ist eine Teil-Schnittdarstellung zweier Böden 12 dargestellt. Der Absperrschieber 42 der linken Saugleitung 30 befindet sich in seiner ZU-Stellung, der Absperrschieber 42 der rechten Saugleitung 30 befindet sich in seiner AUF-Stellung. Die Ansteuerung der Kolben-Zylinder-Aggregate 50 – und damit das Verstellen der Absperrschieber 42 – erfolgt jeweils mittels eines 5/2-Wege-Ventils 70. Die 5/2-Wege-Ventile 70 werden pneumatisch verstellt und regeln das Beaufschlagen der Kolben-Zylinder-Aggregate mit Druckluft. Die einzelnen 5/2-Wege-Ventile 70 sind jeweils an einen Mehrfachverteiler 72 angeschlossen, über den sie mit Druckluft versorgt werden.
  • Das in 2 linke 5/2-Wege-Ventil 70 befindet sich in seiner Sperrstellung. Diese Sperrstellung wird immer dann eingenommen, wenn kein Strom fließt. Bei einem eventuellen Stromausfall würden somit alle 5/2-Wege-Ventile 70 die jeweiligen Absperrschieber 42 in ihre jeweilige ZU-Stellung verschieben, so dass keine weiteren Pellets mehr gefördert werden würden. Diese Sperrstellung würde beispielsweise auch dann eingenommen werden, wenn die Vorrichtung oder die dazugehörige Pelletsheizung ausgeschaltet werden würde. Ein manuelles Verschließen aller Saugleitungen 30 ist somit nicht erforderlich.
  • Das in 2 rechte 5/2-Wege-Ventil 70 ist dagegen elektrisch angesteuert und der entsprechende rechte Absperrschieber 42 somit in seine AUF-Stellung verschoben worden. Durch die rechte Saugleitung 30 würden dementsprechend Pellets eingesaugt werden und zu einer beispielsweise Pelletsheizung transportiert werden. Die Öffnungsdauer der Saugleitung 30 kann mittels des 5/2-Wege-Ventils 70 individuell eingestellt werden und beispielsweise etwa 1 Sekunde betragen.
  • In vorteilhafter Weise können so die einzelnen Böden 12 eines erfindungsgemäßen Vorratslagers 10 einzeln abwechselnd angesteuert und Pellets aus ihnen entnommen werden. Sollte es bei einem der Böden 12 einmal zu einer Störung kommen, können Pellets aus den restlichen Böden 12 dennoch entnommen und der Betrieb der Pelletsheizung auch weiterhin sichergestellt werden. Erst nach dem Ende der Heizungsperiode könnte gegebenenfalls ein defekte Boden 12 gewartet und repariert werden, ohne auf eine durchgehend funktionierende Heizanlage in der kalten Jahreszeit verzichten zu müssen. Neben praktischen Gesichtspunkten kann dies auch wirtschaftlich vorteilhaft sein.
  • In den 3 und 4 ist die Absperreinrichtung 40 perspektivisch dargestellt. Die Absperreinrichtung 40 besitzt ein Kolben-Zylinder-Aggregat 50, das doppelt beaufschlagt werden kann. Die Versorgung mit Druckluft erfolgt über zwei pneumatische Steuerungsleitungen 56, 58. Der Zylinder 54 des Kolben-Zylinder-Aggregates 50 ist an der Rückwand 82 des teilweise offenen Gehäuses 60 verschraubt.
  • In dem teilweise offenen Gehäuse 60 ist das vordere Ende der Kolbenstange 52 des Kolben-Zylinder-Aggregates 50 an dem U-förmigen Bereich 44 des Absperrschiebers 42 befestigt. Der U-förmige Bereich 44 ist dabei nach unten offen ausgerichtet. Auf diese Art und Weise können sich dort keine Pellets oder Staubpartikel sammeln. Durch die Ausbildung eines U-förmigen Bereiches 44 am Absperrschieber 42 kann erreicht werden, dass der Absperrschieber 42 in Flucht mit der Kolbenstange 52 liegt. Dadurch lässt sich der Absperrschieber 42 einfach und sicher bewegen, ohne dass es zu einem möglichen Verklemmen kommen könnte.
  • Das teilweise offene Gehäuse 60 besitzt ein U-förmiges Wandelement 80, bestehend aus der Rückwand 82 und zwei Seitenwänden 84. Zwischen den beiden Seitenwänden 84 befinden sich ein unterer Führungsblock 86 sowie ein oberer Block 88. Der Führungsblock 86 und der obere Block 88 können mittels vier Schrauben 90 miteinander verschraubt werden. Eine gesonderte Dichtung zwischen dem Führungsblock 86 und dem oberen Block 88 ist nicht erforderlich. Darüber hinaus können der Führungsblock 86 und der obere Block 88 mittels jeweils vier Schrauben 92 an den Seitenwänden 84 des U-förmigen Wandelementes befestigt werden. Die Schrauben 92 und 90 können identisch ausgebildet sein.
  • Der Führungsblock 86 besitzt im vorliegenden Beispielsfall einen etwa quadratischen Querschnitt mit einer zentralen Bohrung 78. Der Querschnitt der Bohrung 78 entspricht etwa der Querschnitt der Saugleitung 30. Darüber hinaus besitzt der Führungsblock 86 eine zungenförmige Tasche 76, die der Form des Absperrschiebers 42 so angepasst ist, dass der Absperrschieber 42 leicht hin und her verschoben werden kann. Die Ausbildung des oberen Blocks 88 unterscheidet sich von der des Führungsblocks 86 lediglich dahingehend, dass der obere Block 88 keine Tasche 76 aufweist.
  • In 5 ist ein erfindungsgemäßes Vorratslager 10 mit zwei in 5 strichpunktiert dargestellten Leitungszweigen 100, 102 dargestellt. Die beiden Leitungszweige 100, 102 sind Bestandteil des Saugleitungssystems für das Vorratslager 10.
  • Der in der Darstellung rechte Leitungszweig 100 ist im vorliegenden Beispielsfall über acht strichpunktiert dargestellte Saugleitungen 30.4 an acht wannenförmigen Böden 12 angeschlossen. Der in der Darstellung linke Leitungszweig 102 ist im vorliegenden Beispielsfall über vier strichpunktiert dargestellte Saugleitungen 30.5 an vier weiteren wannenförmigen Böden 12 angeschlossen. Die beiden Leitungszweige 100, 102 sind an ihrem Ende jeweils mit einem pneumatische Quetschventil 104 verbunden. Die beiden Quetschventile 104 wiederum sind an einer zum Sauggebläse 46 führenden Hauptleitung 106 angeschlossen. Ja nach Stellung der Quetschventile 104 können beide oder nur einer der Leitungszweige 100, 102 mit Saugdruck beaufschlagt werden. Ist der entsprechende Leitungszweig 100, 102 mit Saugdruck beaufschlagt worden, ist die Stellung der hier nicht dargestellten Absperrschieber 42 maßgeblich dafür, wie viele der einzelnen wannenförmigen Böden 12, die an dem entsprechenden Leitungszweig 100, 102 angeschlossen sind, mit Saugdruck beaufschlagt werden. Aus den Böden 12, die zu einem gegebenen Zeitpunkt jeweils mit Saugdruck beaufschlagt werden, können dann zu diesem Zeitpunkt Pellets aus dem Vorratslager zu einer beispielsweise Pelletsheizung gefördert werden. Dieses Ansteuern der einzelnen oder mehreren Böden 12 kann jeweils abwechselnd erfolgen, so dass ein gleichmäßiges Entleeren des Vorratslagers möglich ist. Das Ansteuern der Quetschventile 104 sowie der Absperrschieber 42 kann über eine hier nicht dargestellte Ansteuereinrichtung erfolgen.
  • Das erfindungsgemäße Vorratslager eignet sich hervorragend auch zum Vorrätighalten von sonstigem Schüttgut wie beispielsweise Kunststoffgranulat, Mais und sonstigem Futtermittel.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202006003886 U1 [0003]

Claims (11)

  1. Vorratslager (10) für Pellets, – mit einem Saugleitungssystem aus dem Vorratslager (10) heraus, insbesondere zwischen dem Vorratslager (10) und einer Pelletsheizung, – mit zumindest einem trichterförmigen, sich nach unten verjüngenden, etwa wannenförmigen Boden (12) für Pellets, – mit einer oberhalb eines jeden Bodens (12) endenden Saugleitung (30), die mit Abstand (34) oberhalb eines Bodens (12) so endet, dass die auf der jeweiligen Bodenfläche aufliegenden Pellets in die jeweilige Saugleitung (30) hineinsaugbar sind, und – mit einem Absperrschieber (42), der mittels eines Kolben-Zylinder-Aggregates (50) quer durch die jeweilige Saugleitung (30) hindurch hin und her verstellbar und dadurch in eine die jeweilige Saugleitung (30) verschließende ZU-Stellung oder in eine die jeweilige Saugleitung (30) öffnende AUF-Stellung bringbar ist, – dadurch gekennzeichnet, dass – der aus dem Zylinder (54) des Kolben-Zylinder-Aggregates (50) herausragende Bereich der Kolbenstange (52) in einem zumindest teilweise offenen Gehäuse (60) vorhanden ist.
  2. Vorratslager nach Anspruch 1, – dadurch gekennzeichnet, dass – das zumindest teilweise offene Gehäuse (60) zumindest an der dem wannenförmigen Boden (12) zugewandten Seite zumindest eine untere Öffnung (64) aufweist.
  3. Vorratslager nach Anspruch 2, – dadurch gekennzeichnet, dass – das zumindest teilweise offene Gehäuse (60) zumindest an der dem wannenförmigen Boden (12) abgewandten Seite zumindest eine obere Öffnung aufweist (62).
  4. Vorratslager nach einem der vorstehenden Ansprüche, – dadurch gekennzeichnet, dass – der Absperrschieber (42) in demjenigen Leitungsabschnitt der Saugleitung (30) vorhanden ist, der im Innenraum (26) des trichterförmigen Bodens (12), insbesondere unterhalb einer Abdeckung (20) des Bodens (12) vorhanden ist.
  5. Vorratslager nach einem der vorstehenden Ansprüche, – dadurch gekennzeichnet, dass – das Saugleitungssystem mehrere Leitungszweige (100, 102) besitzt, – jeweils jeder Leistungszweig (100, 102) an einer bestimmbaren Anzahl von wannenförmigen Böden (12) anschließbar ist.
  6. Vorratslager nach Anspruch 5, – dadurch gekennzeichnet, dass – ein Leitungszweig (100, 102) an dem zumindest einen weiteren Leitungszweig (100, 102) über eine ansteuerbare Absperreinrichtung anschließbar ist.
  7. Vorratslager nach Anspruch 6, – dadurch gekennzeichnet, dass – die Absperreinrichtung ein Absperrventil, wie insbesondere ein pneumatisches Quetschventil (104), aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, – dadurch gekennzeichnet, dass – eine Ansteuereinrichtung für jeden Absperrschieber (42) und für jede Absperreinrichtung wie insbesondere Quetschventil (104) so vorhanden ist, dass – eine Saugverbindung zwischen dem Vorratslager (10) und jedem Leitungszweig (100, 102) – einzeln oder gemeinsam – herstellbar ist und – dabei diese Saugverbindung auch für jeden wannenförmigen Boden (12) eines angeschlossenen Leitungszweiges (100, 102) herstellbar ist.
  9. Vorratslager nach einem der vorstehenden Ansprüche, – dadurch gekennzeichnet, dass – jedes Kolben-Zylinder-Aggregat (50) eines Absperrschiebers (42) doppelt beaufschlagbar ist.
  10. Vorratslager nach Anspruch 9, – dadurch gekennzeichnet, dass – jedes Kolben-Zylinder-Aggregat (50) durch ein 5/2-Wege-Ventil (70) ansteuerbar ist.
  11. Vorratslager nach Anspruch 10, – dadurch gekennzeichnet, dass jedes 5/2-Wege-Ventil (70) elektrisch oder pneumatisch verstellbar ist.
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