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AT11135U1 - Lagereinrichtung für schüttgut, insbesondere pellets - Google Patents

Lagereinrichtung für schüttgut, insbesondere pellets Download PDF

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Publication number
AT11135U1
AT11135U1 AT0007707U AT772007U AT11135U1 AT 11135 U1 AT11135 U1 AT 11135U1 AT 0007707 U AT0007707 U AT 0007707U AT 772007 U AT772007 U AT 772007U AT 11135 U1 AT11135 U1 AT 11135U1
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AT
Austria
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bearing device
bulk material
transport
container
point
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Application number
AT0007707U
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English (en)
Original Assignee
Guttenson Jutta
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Publication date
Application filed by Guttenson Jutta filed Critical Guttenson Jutta
Publication of AT11135U1 publication Critical patent/AT11135U1/de

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/26Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections
    • B65D88/28Construction or shape of discharge section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G3/00Storing bulk material or loose, i.e. disorderly, articles
    • B65G3/04Storing bulk material or loose, i.e. disorderly, articles in bunkers, hoppers, or like containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Lagereinrichtung für Schüttgut, insbesondere für Holzpellets, mit einem Behälter zur Aufnahme des Schüttguts, wobei der Behälter wenigstens ein Bodenelement (1) aufweist, das eine geneigte Bodenfläche (2) hat, auf der Schüttgut zu einer Entnahmestelle (3) gleiten kann, und mit einer Transporteinrichtung, um das Schüttgut von der Entnahmestelle zu einer Verbrauchsstelle zu transportieren.

Description

österreichisches Patentamt AT11135B1 2010-05-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lagereinrichtung für Schüttgut, insbesondere für Pellets, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Zum Zwecke der Heizung werden zunehmend nachwachsende Rohstoffe in Form von Pellets, insbesondere Holzpellets eingesetzt.
[0003] Der rasant wachsende Pelletsmarkt erfordert dabei im Bereich Pelletslagerung und -förderung neue und innovative Lösungen.
[0004] Derzeit werden vorrangig eingesetzt: [0005] · Gewebesilo, in einem Gestell aufgehängt [0006] · Schrägboden-Pelletslager in Holzkonstruktion [0007] Nachteile hiervon sind: [0008] · Aufwendige, teure Konstruktion [0009] · Nur begrenzte statische und physikalische Ausführung möglich [0010] · Bis zu 50% Leerraum = nicht genutzte Lagerfläche unter der Lagereinheit [0011] · Für viele Räume nicht einsetzbar [0012] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Lagereinrichtung für Schüttgut anzugeben.
[0013] Die Aufgabe wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
[0014] Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0015] Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von der Zusammenfassung in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
[0016] Es zeigen: [0017] Figur 1: eine perspektivische Ansicht von schräg oben des unteren Teils einer erfin dungsgemäßen Lagereinrichtung, teilweise im Schnitt; [0018] Figur 2: eine perspektivische Ansicht von schräg unten des unteren Teils einer erfin dungsgemäßen Lagereinrichtung nach einer weiteren Ausführungsform, teilweise im Schnitt; [0019] Figur 3: eine perspektivische Ansicht des unteren Teils einer erfindungsgemäßen La gereinrichtung nach einer noch weiteren Ausführungsform mit sechs Bodenelementen; [0020] Figur 4: eine perspektivische Ansicht eines Gestells einer erfindungsgemäßen Lagereinrichtung; [0021] Die Figuren 1 bis 3 zeigen u.a. Bodenelemente 1 für eine Lagereinrichtung für Schüttgut, insbesondere Holzpellets.
[0022] Die nur teilweise dargestellte Lagereinrichtung für Schüttgut, insbesondere für Holzpellets, kann dabei nur ein Bodenelement 1 (vgl. Figuren 1 und 2) oder aber eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Bodenelementen 1 (vgl. Figur 3) aufweisen.
[0023] Die Lagereinrichtung weist einen nicht vollständig dargestellten Behälter zur Aufnahme des Schüttguts auf, wobei der Behälter das wenigstens eine Bodenelement 1 aufweist, dass diesen nach unten abschließt. Die Wandung des Behälters kann z.B. durch ein flexibles Materi- 1/10 österreichisches Patentamt AT11135B1 2010-05-15 al (z.B. einen Gewebesack) oder eine starre Wandung gebildet werden.
[0024] Das Bodenelement 1 hat eine geneigte Bodenfläche 2, auf der Schüttgut zu einer Entnahmestelle 3 gleiten kann.
[0025] Die Lagereinrichtung weist eine nicht dargestellt Transporteinrichtung auf, um das Schüttgut von der Entnahmestelle 3 zu einer Verbrauchsstelle zu transportieren [0026] Die geneigte Bodenfläche 2 kann aus Kunststoff, insbesondere aus einem Spritzgussteil, aus Blech oder einem anderen geeigneten Material bestehen.
[0027] Wie in Figur 2 dargestellt, kann die geneigte Bodenfläche die Form einer umgedrehten Pyramide haben.
[0028] Alternativ kann die geneigte Bodenfläche eine runde Form aufweisen (vgl. Figur 1).
[0029] Die Bodenelemente 1 sind als Module ausgebildet, wobei mehrere identische Bodenelemente 1 zusammengefügt werden können (vgl. Fig. 3).
[0030] Die Transporteinrichtung 4 weist eine Transportleitung 5 auf, die mit mit ersten Endstücken 6 zu den Entnahmestellen 3 der einzelnen Bodenelemente 1 reicht. Die Transportleitung 4 kann z.B. aus Metall- oder Kunststoffrohr gefertigt sein.
[0031] In der Transportleitung 5 ist für jede Entnahmestelle jeweils eine Absperreinheit 7 vorgesehen.
[0032] Die Absperreinheit 7 weist jeweils einen Schieber 8 auf. Der Schieber 8 wird durch einen pneumatisch gesteuerten unter der Wirkung einer Feder 16 schließenden Zylinder 9 betätigt.
[0033] Die Absperreinheit 7 ist als Rüttelvorrichtung zum Auflockern des Schüttgutes ausgebildet.
[0034] Die Transportleitung 5 weist für jede Entnahmestelle ein Endstück 6 auf.
[0035] Weiterhin ist eine Abdeckung 11 über der Entnahmestelle 3 vorgesehen, welche den Behälter in einen oberen Behälterraum 12 und einen unteren Behälterraum 13 gliedert. In der Abdeckung sind Aussparungen 14 vorgesehen sind, welche den Durchtritt des Schüttgutes von dem oberen Behälterraum 12 in den unteren Behälterraum 13 ermöglichen.
[0036] Die Abdeckung kann wie in Figur 1 oder 2 dargestellt kegelförmig ausgebildet sind. Alternativ kann sie auch kugelförmig ausgebildet werden.
[0037] Die Aussparungen 14 sind am Rand der Abdeckung 11 vorgesehen.
[0038] Die Abdeckung 11 weist eine Öffnung 15 auf, durch die sich die Transportleitung 5 erstreckt.
[0039] Weiterhin ist eine nicht dargestellte Saugvorrichtung vorgesehen, welche einen Unterdrück erzeugt, um das Schüttgut von der Entnahmestelle 3 zu einer Verbrauchsstelle zu transportieren.
[0040] Alternativ kann eine nicht dargestellte mechanische Transportvorrichtung, z.B. eine Förderschnecke vorgesehen sein, um das Schüttgut von der Entnahmestelle zu der Verbrauchsstelle zu transportieren.
[0041] Der Behälter kann einen nicht dargestellten Körper aus flexiblem Material, insbesondere aus Gewebe aufweisen, der in einem in Figur 4 dargestellten Gestell gehalten ist.
[0042] Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung: [0043] Vorteile der Erfindung sind unter anderem: [0044] · optimale Ausnutzung des Lagerraumes durch modulare Bauweise [0045] · Grundmodul/Bodenelement passt mit z.B. 75x75 cm durch übliche Heizraumtüren [0046] · einfach montierbar 2/10 österreichisches Patentamt AT11135B1 2010-05-15 [0047] » Gewicht des Schüttgutes liegt auf dem Grundmodul/Bodenelement nicht auf dem
Gewebesack. Daher kann das Gestell einfacher und kleiner ausgelegt werden [0048] · gleichmäßige Entnahme durch die sich nacheinander öffnenden Absperreinheiten [0049] · problemlose Anbindung an die derzeit am Markt erhältlichen Saugturbinen [0050] · Nutzung alter Groß-Erdtanks im Freien durch Auskleiden mit den Modulen [0051] Das Bodenelement kann z.B. pyramidenförmig ausgebildet sein und auf einem Rahmen und/oder Stützkeilen gelagert werden. Es ist herstellbar in verschiedensten Größen (z.B. 500x500, 750x750, 1.000x1000 mm). Aber auch andere geometrische Formen denkbar (z.B. rechteckig, ellipsenförmig usw.) [0052] Gerade oder auch bogenförmige Schrägen an dem Bodenelement ermöglichen besonders leichtes Herunterrutschen des Schüttguts.
[0053] Das Bodenelement kann eine geringe Bauhöhe haben, z.B. ca. 300 mm. Dies ergibt ein höheres nutzbares Volumen gegenüber den bis jetzt erhältlichen Systemen.
[0054] Die Abdeckung kann eine kegel- oder kugelförmige Gestalt haben und z.B. als Entlastungsteil wirken. Die Transportleitung (z.B. Absaugrohr) der Transporteinrichtung kann durch das Entlastungsteil durchgeführt werden.
[0055] Abdeckung und Bodenelement können miteinander verbunden sein. Dies ist aber nicht zwingend. Das Rohr könnte auch freitragend montiert sein, z.B. nur mit dem darüberliegenden Rohrsystem verbunden.
[0056] Das Schüttgut kann durch Aussparungen in der Abdeckung in den unter der Abdeckung liegenden Bereich (Grundbehälter) rutschen und liegt dort locker. Der statische Druck des oben liegenden Schüttguts wirkt dann nur auf die Abdeckung. Das vermeidet ein Zusammenpressen und Verkeilen des Schüttguts. Beim Absaugen durch das Rohr rutscht immer wieder Schüttgut kontinuierlich nach.
[0057] An der Transportleitung (Saugrohr) angebracht ist eine Schiebe-/Absperreinheit. Diese kann vorzugsweise als ein Pneumatikzylinder ausgebildet sein. Dies hat den Vorteil, dass kein Strom bzw. elektrischen Geräte in der Lagereinrichtung angebracht sind (Explosions-Vorschriften). Sie dient insbesondere zur Absperrung und/oder als Rütteleinrichtung zum Auflockern des Schüttgutes.
[0058] Die Absperreinheit kann unterhalb oder oberhalb der Abdeckung angebracht sein. Die Anbringung unter der Abdeckung hat den Vorteil, dass die Absperreinheit gegen Beschädigung z.B. beim Befüllen des Silos geschützt ist.
[0059] Die Transportleitung kann als Rohrsystem ausgebildet sein. Material z.B. Kunststoff, Metall usw.
[0060] Die Rohrverbindung können gesteckt, geschraubt und/oder geschweißt sein.
[0061] Elektrostatische Ableitung sollte vorgesehen werden.
[0062] Modulare Bauweise ermöglicht das Vorsehen von z.B. 1, 2, 3, 4, 6, 8, usw. Bodenelementen in Reihe oder über Eck.
[0063] Die Module bzw. die einzelenen Bodenelemente können direkt in dem Lagerraum ausgelegt werden, z.B. mit Gewebesilo oder in bereits vorhandenen Tanks.
[0064] Die Module können untereinander und am Gestell durch Verschrauben, Vernieten, usw. verbunden werden [0065] Die Erfindung ermöglicht den Verzicht auf eine Förderschnecke. Daher können auch größere räumliche Distanzen zwischen Lagereinrichtung und Verbrauchsstelle (z.B. Pelletofen) überbrückt werden.
[0066] Ein Zerreiben der Pellets kann reduziert bzw. vermieden werden. Beim Schneckensys- 3/10 österreichisches Patentamt AT11135B1 2010-05-15 tem erzeugt dies gerne Störungen.
[0067] Die Lagereinrichtung kann als autarkes System mit eigener Steuerung (SPS oder Platinenlösung), Ventilen und Kompressor ausgebildet sein. Es ist ausreichend, wenn z.B. eine Saugturbine angeschlossen wird und ein Startsignal vom Ofen kommt.
[0068] Nachfolgend wird beispielhaft die Funktionsweise erläutert: [0069] Am Pelletofen ist ein Vorratsbehälter (nicht dargestellt) mit z.B. ca. 80 Litern angebracht, in dem eine für ca. 24 Stunden ausreichende Menge beinhaltet ist. Von dort aus werden die Pellets über ein Zahnrad-Kettensystem im den Brennraum eingebracht.
[0070] D.h. dieser Vorratsbehälter wird - normalerweise ausreichend - einmal täglich über ein Saugsystem befüllt. Die Saugturbine befindet sich am Ofen. Der Behälter ist mit Unterdrück beaufschlagt.
[0071] Gesteuert wird dies vom Ofen zeitdauerabhängig ca. 10 Minuten lang zu einer bestimmten Uhrzeit. Wegen Lärm möglichst nicht mitten in der Nacht.
[0072] Die Pelletofensteuerung schickt ein Startsignal zur Steuerung des Lagereinrichtung. Nun läuft der Kompressor an und befüllt das System ca. 2 Minuten lang mit Luft.
[0073] Jeder Pneumatikzylinder der Absperreinheiten wird durch ein 5/2-Wege-Ventil angesteuert. Die Zylinder der Absperreinheiten sind doppeltwirkend, mit bodenseitiger Feder. Die Kolbenstangen sind in dieser Normalposition aus Sicherheitsgründen federschließend und zusätzlich luftbeaufschlagt ausgefahren. Die Schieber sperren somit das Rohr ab.
[0074] Nun wird ein Zylinder angesteuert und fährt zurück. Alle anderen sind geschlossen wegen Fehlluft. Schon vor und auch während des Absaugvorgangs fährt er mittels einer Taktung (ca. 0,5-1 sec) vor und zurück (Rütteleffekt).
[0075] Die Saugturbine am Ofen läuft jetzt an.
[0076] Nach Beendigung des Saugvorgangs sind alle Zylinder wieder ausgefahren, die Rohre verschlossen. Die Steuerung springt zum nächsten Modul - wahlweise in Reihe oder auch willkürlich.
[0077] Die Steuerung ermöglicht auch die Stillegung eines einzelnen Moduls bei Störung. Die Anlage kann so mit den anderen Modulen weiterbenutzt werden, bis sie leer ist.
[0078] Kompressor, Steuerung und 5/2-Wege-Ventile befinden sich außerhalb des Silos / Raumes z. B. in einem Gehäuse. Am Kompressor ist noch ein Überdruckventil zum Abblasen angebracht. Die Luftzuführung zum Zylinder erfolgt durch Schläuche, die am Absaugrohr entlanggeführt werden.
[0079] Der Kompressor muß z.B. nicht zwingend dabei sein. Es kann auch ein bereits vorhandener mit ausreichendem Druck und Durchflussmenge z.B. in Verbindung mit einer Wartungseinheit benutzt werden. 4/10

Claims (23)

  1. österreichisches Patentamt AT11135B1 2010-05-15 Ansprüche 1. Lagereinrichtung für Schüttgut, insbesondere für Holzpellets, mit einem Behälter zur Aufnahme des Schüttguts, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter wenigstens ein Bodenelement (1) aufweist, das eine geneigte Bodenfläche (2) hat, auf der Schüttgut zu einer Entnahmestelle (3) gleiten kann, und mit einer Transporteinrichtung (4), um das Schüttgut von der Entnahmestelle (3) zu einer Verbrauchsstelle zu transportieren.
  2. 2. Lagereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigte Bodenfläche (2) mehrere miteinander verbundene Abschnitte aufweist.
  3. 3. Lagereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigte Bodenfläche (2) aus Kunststoff, insbesondere aus einem Spritzgussteil, oder aus Blech besteht.
  4. 4. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigte Bodenfläche (2) die Form einer umgedrehten Pyramide hat.
  5. 5. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigte Bodenfläche (2) eine runde Form hat.
  6. 6. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagereinrichtung mehrere insbesondere nebeneinander angeordnete Bodenelemente (1) aufweist.
  7. 7. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenelemente (1) als zusammenfügbare Module ausgebildet sind.
  8. 8. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtung (4) eine Transportleitung (5) aufweist.
  9. 9. Lagereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportleitung (5) mit einem ersten Endstück (6) in den wenigstens einen Behälter ragt.
  10. 10. Lagereinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportleitung (5) ein Metall- oder Kunststoffrohr aufweist.
  11. 11. Lagereinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportleitung (5) wenigstens eine Absperreinheit (7) aufweist.
  12. 12. Lagereinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Absperreinheit (7) einen Schieber (8) aufweist.
  13. 13. Lagereinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (8) durch einen pneumatisch gesteuerten unter der Wirkung einer Feder schließenden Zylinder (9) betätig bar ist.
  14. 14. Lagereinrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperreinheit (7) als Rüttelvorrichtung zum Auflockern des Schüttgutes ausgebildet ist.
  15. 15. Lagereinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportleitung (5) für jede Entnahmestelle (3) ein Endstück (6) aufweist.
  16. 16. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckung (11) über der Entnahmestelle (3) vorgesehen ist, welche den Behälter in einen oberen Behälterraum (12) und einen unteren Behälterraum (13) gliedert und dass in der Abdeckung (11) Aussparungen (14) vorgesehen sind, welche den Durchtritt des Schüttgutes von dem oberen Behälterraum (12) in den unteren Behälterraum (13) ermöglichen.
  17. 17. Lagereinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (11) kegelförmig oder kugelförmig ausgebildet ist. 5/10 österreichisches Patentamt AT11135B1 2010-05-15
  18. 18. Lagereinrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (14) am Rand der Abdeckung (11) vorgesehen sind.
  19. 19. Lagereinrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (11) eine Öffnung (15) aufweist, durch die sich die Transportleitung (5) erstreckt.
  20. 20. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Saugvorrichtung vorgesehen ist, über welche ein Unterdrück erzeugbar ist, um das Schüttgut von der Entnahmestelle (3) zu der Verbrauchsstelle zu transportieren.
  21. 21. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine mechanische Transportvorrichtung, z.B. eine Förderschnecke, vorgesehen ist, um das Schüttgut von der Entnahmestelle (3) zu der Verbrauchsstelle zu transportieren.
  22. 22. Lagereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter eine Wandung aus flexiblem Material, insbesondere aus Gewebe, aufweist, der in einem Gestell (16) gehalten ist.
  23. 23. Bodenelement für eine Lagereinrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 6/10
AT0007707U 2006-02-15 2007-02-07 Lagereinrichtung für schüttgut, insbesondere pellets AT11135U1 (de)

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