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Die
Erfindung betrifft eine Rahmenanordnung zum Anbringen an einem insbesondere
der Warenpräsentation
dienenden Regalsystem.
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Im
Handel werden die verschiedensten Waren häufig in Regalsystemen präsentiert.
Dabei können
in einem solchen Regalsystem Waren unterschiedlicher Hersteller
oder unterschiedliche Waren eines Herstellers deponiert sein.
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Es
besteht nun das Bedürfnis,
die Waren unterschiedlicher Hersteller bzw. Waren unterschiedlicher
Art eines Herstellers auf deutlich sichtbare Weise voneinander abzugrenzen
bzw. bestimmte Waren in besonderer Weise herauszustellen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst flexible Anordnung
zu schaffen, mit der eine solche Abgrenzung und/oder Herausstellung
von in einem Regalsystem deponierten Waren auf einfache und entsprechend
kostengünstige
Art und Weise möglich
ist.
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Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe gelöst durch
eine Rahmenanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Es ist also
eine Rahmenanordnung zum Anbringen an einem insbesondere der Warenpräsentation
dienenden Regalsystem vorgesehen, die mehrere Rahmenelemente umfasst,
die zur Bildung wenigstens eines insbesondere geschlossenen Rahmens
kombinierbar und über
zugeordnete Stützelemente
an dem Regalsystem anbringbar sind.
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Mit
einer solchen Rahmenanordnung ist auf flexible, einfache und entsprechend
kostengünstige Art
und Weise eine deutlich sichtbare Abgrenzung und/oder Herausstellung
von in einem Regalsystem deponierten Waren möglich.
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Dabei
ist bevorzugt zumindest ein Teil der Rahmenelemente mit wenigstens
einer Kulissenführung
versehen, in die wenigstens ein Kulissenstein einsetzbar ist, über den
das betreffende Rahmenelement mit wenigstens einem Stützelement
verbindbar ist.
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Zweckmäßigerweise
ist ein jeweiliger Kulissenstein über ein Verbindungsstück mit dem
betreffenden Stützelement
verbindbar. Dabei ist das Stützelement über den
Kulissenstein und das Verbindungsstück bevorzugt durch Klemmung
am betreffenden Rahmenelement fixierbar.
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Gemäß einer
bevorzugten praktischen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Rahmenanordnung
umfasst der Kulissenstein wenigstens einen durch einen Schlitz der
Kulissenführung
und eine Öffnung
des Verbindungsstücks
hindurch nach außen ragenden
Ansatz, an dessen nach außen
ragendem Ende ein die Klemmung herbeiführendes Befestigungselement
anbringbar, insbesondere aufsteckbar ist. Dabei kann die Kulissenführung beispielsweise nach
Art einer T-Nut ausgeführt
sein.
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Zur
Bildung des wenigstens einen insbesondere geschlossenen Rahmens
können
als Rahmenelemente zumindest ein oder vorzugsweise mehrere gebogene
Rahmenelemente, wenigstens ein und vorzugsweise mehrere gerade Rahmenelemente und/oder
wenigstens ein insbesondere für
zwei aneinander grenzende Rahmen vorgesehenes doppeltes gebogenes
mittleres Rahmenelement miteinander kombinierbar sein.
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Es
können
insbesondere auch mehrere gerade Rahmenelemente von teilweise unterschiedlicher
Länge vorgesehen
sein.
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Vorteilhafterweise
sind zur Bildung des wenigstens einen Rahmens zwischen zur Bildung
von Rahmenecken vorgesehenen einfach bzw. doppelt gebogenen Rahmenelementen
gerade Rahmenelemente vorgesehen. Dabei können zur Bildung wenigstens
eines länglichen
Rahmens die zur Bildung der Längsseiten
eines jeweiligen Rahmens vorgesehenen geraden Rahmenelemente zumindest
teilweise eine größere Länge besitzen
als die zur Bildung der Schmalseiten vorgesehenen geraden Rahmenelemente.
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Bevorzugt
sind die Rahmenelemente zur Bildung wenigstens eines allgemein vertikal
ausgerichteten Rahmens kombinierbar und über die Stützelemente an dem Regalsystem
anbringbar.
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In
bestimmten Fällen
ist es zudem von Vorteil, wenn die Rahmenelemente zur Bildung wenigstens
eines Rahmens mit zumindest zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden
Rahmenabschnitten kombinierbar und über die Stützelemente an dem Regalsystem
anbringbar sind.
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Dabei
ist zur Bildung des Übergangsbereichs
zwischen zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten
auf jeder der betreffenden Rahmenseiten bevorzugt jeweils wenigstens ein
insbesondere gerades Rahmenzwischenelement vorgesehen.
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Hierbei
ist zweckmäßigerweise
ein jeweiliges Rahmenzwischenelement bzw. eine jeweilige Einheit
aus wenigstens zwei solchen Rahmenzwischenelementen mit den beiden
angrenzenden, in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenelementen
jeweils über
einen abgewinkelten Kulissenstein verbindbar.
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Eine
zweckmäßige praktische
Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Rahmenanordnung zeichnet
sich dadurch aus, dass jeweils zwei Kulissensteine, die zwei, aneinander
grenzenden Rahmenelementen zugeordnet sind, über ein gemeinsames Verbindungsstück mit insbesondere
einem gemeinsamen Stützelement
verbindbar sind. Vorteilhafterweise ist hierbei das Stützelement über die
beiden Kulissensteine und das gemeinsame Verbindungsstück wieder
durch Klemmung an den beiden aneinander grenzenden Rahmenelementen
fixierbar. Die beiden aneinander grenzenden Rahmenelemente können benachbarten
Rahmen zugeordnet sein.
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Gemäß einer
vorteilhaften praktischen Ausführungsform
sind die Stützelemente
zumindest teilweise jeweils durch eine Konsole gebildet. Dabei ist die
Konsole bevorzugt zum Einhängen
in das Regalsystem als Einhängekonsole
ausgeführt.
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Die
Stützelemente
können
jedoch auch zumindest teilweise magnetisch ausgeführt bzw.
mit einem Magneten versehen und entsprechend magnetisch an dem Regalsystem
fixierbar sein.
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In
bestimmten Fällen
kann es auch von Vorteil sein, wenn jeweils zwei Kulissensteine,
die zwei aneinander grenzenden Rahmenelementen zugeordnet sind, über die
ihnen zugeordneten Verbindungsstücke
mit einem gemeinsamen Bügel
verbindbar und die aneinander grenzenden Rahmenelemente über diesen
Bügel an
dem Regalsystem anbringbar sind.
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Die
Stützelemente
können
beispielsweise aus Metall bestehen. Ein jeweiliger Rahmen kann insbesondere
auch einen Kopfteil oder oberen Bogen, mehrere oder ein Zwischenstück pro Seite
und ein Unterteil oder unteren Bogen umfassen. Die Maße der Rahmenelemente
sind sowohl hinsichtlich der Breite als auch hinsichtlich der Länge variabel.
Es kann beispielsweise ein in Blau nach Pantone 298C gepulverter
Rahmen oder ein in Rot nach Pantone 485C gepulverter Rahmen vorgesehen
sein. Bevorzugt sind die Rahmenelemente also aus gepulvertem Stahl
gefertigt. Auch die Stützelemente
können
beispielsweise aus gepulvertem Stahl gefertigt sein. Dasselbe gilt
auch für
die Verbindungsstücke
und die Kulissensteine. Zudem kann beispielsweise auch der Bügel insbesondere
aus gepulvertem Stahl bestehen.
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Weitere
Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung;
in dieser zeigen:
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1 eine
schematische Vorderansicht einer beispielhaften Ausführungsform
einer Rahmenanordnung, wobei beispielsweise ein geschlossener Rahmen
zu erkennen ist,
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2 eine
schematische perspektivische Darstellung der Rahmenanordnung gemäß 1,
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3 eine
schematische Seitenansicht der Rahmenanordnung gemäß 1,
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4 eine
schematische Rückansicht
der Rahmenanordnung gemäß 1,
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5 eine
vergrößerte Darstellung
des Ausschnitts "A" aus 4,
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6 eine
vergrößerte Darstellung
des Ausschnitts "B" aus 3,
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7 eine
vergrößerte Darstellung
des Ausschnitts "C" aus 4,
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8 eine
Vorderansicht eines geraden Rahmenelements,
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9 eine
schematische Rückansicht
des geraden Rahmenelements gemäß 8,
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10 eine
vergrößerte schematische
Seitenansicht des Rahmenelements gemäß 8,
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11 eine
Vorderansicht eines gebogenen Rahmenelements,
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12 eine
schematische Rückansicht
des gebogenen Rahmenelements gemäß 11,
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13 eine
schematische Rückansicht
eines doppelt gebogenen mittleren Rahmenelements,
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14 eine
schematische Seitenansicht eines zwei Ansätze umfassenden Kulissensteins,
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15 eine
perspektivische Darstellung des Kulissensteins gemäß 14,
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16 eine
schematische Seitenansicht einer beispielhaften Ausführungsform
einer Konsole,
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17 eine
schematische perspektivische Ansicht der Konsole gemäß 16,
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18 eine
schematische perspektivische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform
eines zwei aneinander grenzenden Rahmenelementen zugeordneten gemeinsamen
Verbindungsstücks,
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19 eine
schematische Draufsicht des Verbindungsstücks gemäß 18,
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20 eine
schematische perspektivische Darstellung einer beispielhaften Ausführungsform
eines abgewinkelten Kulissensteins,
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21 eine
vergrößerte schematische
Seitenansicht des abgewinkelten Kulissensteins gemäß 20,
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22 eine
schematische Rückansicht zweier
aneinander grenzender Rahmenteile, bei denen es sich beispielsweise
um zwei Kopfteile oder obere Bögen
handelt,
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23 eine
vergrößerte perspektivische Darstellung
des Ausschnitts "D" aus 22,
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24 eine
Draufsicht des in der 23 dargestellten Bügels,
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25 eine
schematische Seitenansicht eines magnetisch an dem Regalsystem angebrachten Rahmenelements
und
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26 eine
vergrößerte Darstellung
des Ausschnitts "E" aus 25.
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1 zeigt
in schematischer Vorderansicht eine beispielhafte Ausführungsform
einer Rahmenanordnung 10 zum Anbringen an einem insbesondere der
Warenrepräsentation
dienenden Regalsystem 12.
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Die
Rahmenanordnung 10 umfasst mehrere Rahmenelemente 14,
die zur Bildung wenigstens eines beispielsweise geschlossenen Rahmens 16 kombinierbar
und über
zugeordnete Stützelemente 18 (vgl.
auch 2) an dem Regalsystem 12 anbringbar sind.
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Dabei
sind die Rahmenelemente 14 jeweils mit wenigstens einer
Kulissenführung 20 versehen (vgl.
insbesondere auch die 4, 5, 7, 9, 10, 12, 13, 22 und 23), in
die wenigstens ein Kulissenstein 22 einsetzbar ist (vgl.
insbesondere auch die 14, 15, 23 und 24), über den
das betreffende Rahmenelement 14 mit wenigstens einem Stützelement 18 verbindbar
ist.
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Dabei
ist ein jeweiliger Kulissenstein 22 über ein Verbindungsstück 24 (vgl.
insbesondere 7, 18, 19, 23, 24, 26)
mit dem betreffenden Stützelement 18 verbindbar.
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Hierbei
ist ein jeweiliges Stützelement 18 über den
Kulissenstein 22 und das Verbindungsstück 24 insbesondere
durch Klemmung am betreffenden Rahmenelement 14 fixierbar.
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Der
Kulissenstein 22 kann wenigstens einen durch einen Schlitz 26 der
Kulissenführung 20 und eine Öffnung 28 des
Verbindungsstücks 14 hindurch nach
außen
ragenden Ansatz 30 umfassen, wobei im vorliegenden Fall
der Kulissenstein 22 beispielsweise zwei solche Ansätze 30 aufweist (vgl.
insbesondere die 9, 10, 12 bis 15, 23 und 24).
An dem nach außen
ragenden Ende des jeweiligen Ansatzes 30 ist vorzugsweise
ein die Klemmung herbeiführendes
Befestigungselement 32 anbringbar, insbesondere aufsteckbar
(vgl. insbesondere die 5 bis 7 und 26).
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Zur
Bildung des wenigstens einen insbesondere geschlossenen Rahmens 16 können als
Rahmenelemente 14 beispielsweise mehrere gebogene Rahmenelemente 141 , mehrere gerade Rahmenelemente 142 und/oder wenigstens ein insbesondere
für zwei
aneinander grenzende Rahmen 16 vorgesehenes doppelt gebogenes
mittleres Rahmenelement 143 miteinander
kombinierbar sein (vgl. insbesondere die 1, 3 bis 5 und 11 bis 13).
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Wie
insbesondere anhand der 1 zu erkennen ist, können gerade
Rahmenelemente 142 unterschiedlicher
Länge vorgesehen
sein. So sind im vorliegenden Fall die beispielsweise an den vertikalen
Seiten des Rahmens 16 vorgesehenen geraden Rahmenteile
länger
als die an den horizontalen Seiten vorgesehenen Rahmenteile.
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Beispielsweise
dieser 1 kann insbesondere auch entnommen werden, dass
zur Bildung des wenigstens einen Rahmens 16 zwischen zur
Bildung von Rahmenecken vorgesehen einfach bzw. doppelt gebogenen
Rahmenelementen 141 bzw. 143 gerade Rahmenelemente 142 bzw. 142' vorgesehen
sein können.
Wie beispielsweise anhand der 1 zu erkennen
ist, können
also zur Bildung wenigstens eines länglichen Rahmens 16 die
zur Bildung der Längsseiten
eines jeweiligen Rahmens vorgesehenen geraden Rahmenelemente 142 eine größere Länge besitzen als die zur Bildung
der Schmalseiten vorgesehenen geraden Rahmenelemente 142 .
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Die
Rahmenelemente 14 können
insbesondere zur Bildung wenigstens eines allgemein vertikal ausgerichteten
Rahmens 16 kombinierbar und über die Stützelemente 18 an dem
Regalsystem 12 anbringbar sein.
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Wie
insbesondere anhand der 1 bis 3 zu erkennen
ist, können
die Rahmenelemente 14 zur Bildung wenigstens eines Rahmens 16 mit
zumindest zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten 34, 36 kombinierbar
und über die
Stützelemente 18 an
dem Regalsystem 12 anbringbar sein. Dabei ist zur Bildung
des Übergangsbereichs
zwischen zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten 34, 36 auf
jeder der betreffenden Rahmenseiten jeweils wenigstens ein insbesondere
gerades Rahmenzwischenelement 142' vorgesehen.
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Die
Rahmenzwischenelemente 142' können jeweils
mit den beiden angrenzenden, in unterschiedlichen Ebenen liegenden
Rahmenelementen 141 , 142 über
einen abgewinkelten Kulissenstein 22' verbindbar sein (vgl. insbesondere
die 7, 20 und 21.
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Wie
sich insbesondere aus den 5, 18 und 19 ergibt,
ist insbesondere auch denkbar, dass jeweils zwei Kulissensteine 22,
die zwei aneinander grenzenden Rahmenelementen 14 zugeordnet
sind, über
ein gemeinsames Verbindungsstück 24' mit insbesondere
einem gemeinsamen Stützelement 14 verbindbar
sind. Dabei kann das Stützelement 14 über die
beiden Kulissensteine 22 und das gemeinsame Verbindungsstück 24' insbesondere
wieder durch Klemmung an den beiden aneinander grenzenden Rahmenelementen 14 bzw. 142 fixierbar sein. Wie insbesondere anhand
der 4 und 5 zu erkennen ist, können die
beiden aneinander grenzenden Rahmenelemente 142 benachbarten
Rahmen 16 zugeordnet sein.
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Die
Stützelemente 18 können zumindest
teilweise jeweils durch eine Konsole gebildet sein (vgl. insbesondere
die 2, 3, 5, 6, 16 und 17).
Dabei kann eine solche Konsole zum Einhängen in das Regalsystem 12 insbesondere als
Einhängekonsole
ausgeführt
sein (vgl. insbesondere die 16 und 17).
Dazu ist eine jeweilige Konsole zumindest mit einer, im vorliegenden
Fall mit mehreren Einhängelaschen 38 versehen.
Wie anhand der 25 und 26 zu
erkennen ist, können die
Stützelemente 18 zumindest
teilweise jedoch auch magnetisch ausgeführt bzw. mit einem Magneten 40 versehen
und entsprechend magnetisch an dem Regalsystem 12 fixierbar
sein.
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Wie
sich aus den 22 bis 24 ergibt, können auch
jeweils zwei Kulissensteine 22, die zwei aneinander grenzenden
Rahmenelementen 14 zugeordnet sind, über die ihnen zugeordneten
Verbindungsstücke 24 mit
einem gemeinsamen Bügel 42 verbindbar
und die aneinander grenzenden Rahmenelemente 14 über diesen
Bügel 42 an
dem Regalsystem 12 anbringbar sein. Wie anhand der 23 zu erkennen
ist, kann der Bügel 42 schwenkbar
an den Verbindungsstücken 24 angebracht
sein. Über
Feststellelemente 44 kann der Bügel in der gewünschten Schwenklage
an den Verbindungsstücken 42 fixiert werden.
Der Bügel 42 kann,
wie in 23 angedeutet, über seinen
Steg beispielsweise mittels einer Schraube am Regalsystem 12 befestigt
werden, wozu der Bügel 42 mit
einer Öffnung 50 versehen sein
kann.
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In
der 2 ist die Rahmenanordnung 10 gemäß 1 nochmals
in einer perspektivischen Darstellung wiedergegeben.
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3 zeigt
die Rahmenanordnung 10 gemäß 1 in einer
Seitenansicht. In 4 ist diese Rahmenanordnung 10 in
einer schematischen Rückansicht
wiedergegeben.
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5 zeigt
eine vergrößerte Darstellung
des Ausschnitts "A" aus 4. 6 eine
vergrößerte Darstellung
des Ausschnitts "B" aus 3 und 7 eine
vergrößerte Darstellung
des Ausschnitts "C" aus 4.
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8 zeigt
eine Vorderansicht eines geraden Rahmenelements 142 ,
das in der 4 nochmals in einer schematischen
Rückansicht
wiedergegeben ist. 10 zeigt in vergrößerter schematischer
Seitenansicht das Rahmenelement 142 gemäß 8.
Wie insbesondere anhand der 10 zu
erkennen ist, kann die Kulissenführung 20 in
der Art einer T-Nut ausgeführt
sein. Wie bereits erwähnt,
können
gerade Rahmenelemente 14 unterschiedlicher Länge vorgesehen
sein. 11 zeigt in Vorderansicht ein
gebogenes Rahmenelement 141 , das
in der 12 nochmals in einer schematischen
Rückansicht
wiedergegeben ist.
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Wie
anhand der 12 zu erkennen ist, besitzt
das gebogene Rahmenelement 141 auf
seiner Rückseite
im Bereich seiner beiden Schenkel jeweils wieder eine mit einem
Schlitz 26 versehene Kulissenführung 20.
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13 zeigt
in schematischer Rückansicht ein
doppelt gebogenes mittleres Rahmenelement 143 .
Dabei besitzt jeder der drei Schenkel dieses doppelt gebogenen Rahmenelements 143 auf seiner Rückseite jeweils wieder eine
mit einem Schlitz 26 versehene Kulissenführung 20.
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14 zeigt
in schematischer Seitenansicht einen zwei Ansätze 30 aufweisenden
Kulissenstein 22, der in der 15 nochmals
in perspektivischer Darstellung wiedergegeben ist.
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16 zeigt
in schematischer Seitenansicht eine beispielhafte Ausführungsform
eines in Form einer Konsole vorgesehenen Stützelements 18 mit mehreren
Einhängelaschen 38 zum
Einhängen
in das Regalsystem 12. Am anderen Ende ist die Konsole
mit einer Öffnung 46 versehen,
die der Verbindung der Konsole mit wenigstens einem Verbindungsstück 24 dient.
In der 17 ist das hier als Konsole
vorgesehene Stützelement 18 nochmals
in perspektivischer Darstellung wiedergegeben.
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18 zeigt
in schematischer perspektivischer Ansicht eine beispielhafte Ausführungsform
eines zwei aneinander grenzenden Rahmenelementen 14 zugeordneten
gemeinsamen Verbindungsstücks 24'. In der 19 ist
dieses Verbindungsstück 24' nochmals in
schematischer Draufsicht wiedergegeben.
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20 zeigt
in schematischer perspektivischer Darstellung eine beispielhafte
Ausführungsform
eines abgewinkelten Kulissensteins 22', der in der 21 nochmals
in einer vergrößerten schematischen
Seitenansicht wiedergegeben ist. Dieser abgewinkelte Kulissenstein 22' ist mit Öffnungen 48 versehen,
die dessen Fixierung in den jeweiligen Kulissenführungen 20 dient.
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22 zeigt
in schematischer Rückansicht zwei
aneinander grenzende Rahmenteile 14, bei denen es sich
im vorliegenden Fall beispielsweise um zwei Kopfteile oder obere
Bögen handelt. 23 zeigt
eine vergrößerte perspektivische
Darstellung des Ausschnitts "D" aus 22,
während
die 24 eine Draufsicht des in der 23 dargestellten
Bügels 42 wiedergibt.
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25 zeigt
in schematischer Seitenansicht ein magnetisch an dem Regalsystem 12 angebrachtes
Rahmenelement 14. In 26 ist
der Ausschnitt "E" aus der 25 vergrößert dargestellt.
In der 26 ist das betreffende Stützelement 18 mit
zugeordneten Magneten 40, das Verbin dungsstück, über das
das Stützelement 18 mit
dem Rahmenelement 14 verbunden ist sowie ein Kulissenstein 22 zu
erkennen. Bei dem Rahmenelement 14 kann es sich beispielsweise
um eine Blende handeln.
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- 10
- Rahmenanordnung
- 12
- Regalsystem
- 14
- Rahmenelement
- 141
- gebogenes
Rahmenelement
- 142
- gerades
Rahmenelement
- 142'
- gerades
Rahmenzwischenelement
- 143
- doppelt
gebogenes Rahmenelement
- 16
- Rahmen
- 18
- Sützelement
- 20
- Kulissenführung
- 22
- Kulissenstein
- 22'
- abgewinkelter
Kulissenstein
- 24
- Verbindungsstück
- 24'
- gemeinsames
Verbindungsstück
- 26
- Schlitz
- 28
- Öffnung
- 30
- Ansatz
- 32
- Befestigungselement
- 34
- Rahmenabschnitt
- 36
- Rahmenabschnitt
- 38
- Einhängelasche
- 40
- Magnet
- 42
- Bügel
- 44
- Feststellelement
- 46
- Öffnung
- 48
- Öffnung
- 50
- Öffnung