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CH699006A2 - Rahmenanordnung. - Google Patents

Rahmenanordnung. Download PDF

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Publication number
CH699006A2
CH699006A2 CH8502009A CH8502009A CH699006A2 CH 699006 A2 CH699006 A2 CH 699006A2 CH 8502009 A CH8502009 A CH 8502009A CH 8502009 A CH8502009 A CH 8502009A CH 699006 A2 CH699006 A2 CH 699006A2
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CH
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Application number
CH8502009A
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CH699006B1 (de
Inventor
Reinhold Loeffler
Original Assignee
Sti & Ritzi Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sti & Ritzi Gmbh filed Critical Sti & Ritzi Gmbh
Publication of CH699006A2 publication Critical patent/CH699006A2/de
Publication of CH699006B1 publication Critical patent/CH699006B1/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0018Display racks with shelves or receptables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/54Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges
    • A47B57/56Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges the shelf supports being cantilever brackets
    • A47B57/565Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges the shelf supports being cantilever brackets using screw means

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  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Abstract

Eine Rahmenanordnung (10) zum Anbringen an einem insbesondere der Warenpräsentation dienenden Regalsystem (12) umfasst mehrere Rahmenelemente (14), die zur Bildung wenigstens eines insbesondere geschlossenen Rahmens kombinierbar und über zugeordnete Stützelemente (18) an dem Regalsystem anbringbar sind.

Description


  [0001]    Die Erfindung betrifft eine Rahmenanordnung zum Anbringen an einem insbesondere der Warenpräsentation dienenden Regalsystem.

  

[0002]    Im Handel werden die verschiedensten Waren häufig in Regalsystemen präsentiert. Dabei können in einem solchen Regalsystem Waren unterschiedlicher Hersteller oder unterschiedliche Waren eines Herstellers deponiert sein.

  

[0003]    Es besteht nun das Bedürfnis, die Waren unterschiedlicher Hersteller bzw. Waren unterschiedlicher Art eines Herstellers auf deutlich sichtbare Weise voneinander abzugrenzen bzw. bestimmte Waren in besonderer Weise herauszustellen.

  

[0004]    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst flexible Anordnung zu schaffen, mit der eine solche Abgrenzung und/oder Herausstellung von in einem Regalsystem deponierten Waren auf einfache und entsprechend kostengünstige Art und Weise möglich ist.

  

[0005]    Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch eine Rahmenanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Es ist also eine Rahmenanordnung zum Anbringen an einem insbesondere der Warenpräsentation dienenden Regalsystem vorgesehen, die mehrere Rahmenelemente umfasst, die zur Bildung wenigstens eines insbesondere geschlossenen Rahmens kombinierbar und über zugeordnete Stützelemente an dem Regalsystem anbringbar sind.

  

[0006]    Mit einer solchen Rahmenanordnung ist auf flexible, einfache und entsprechend kostengünstige Art und Weise eine deutlich sichtbare Abgrenzung und/oder Herausstellung von in einem Regalsystem deponierten Waren möglich.

  

[0007]    Dabei ist bevorzugt zumindest ein Teil der Rahmenelemente mit wenigstens einer Kulissenführung versehen, in die wenigstens ein Kulissenstein einsetzbar ist, über den das betreffende Rahmenelement mit wenigstens einem Stützelement verbindbar ist.

  

[0008]    Zweckmässigerweise ist ein jeweiliger Kulissenstein über ein Verbindungsstück mit dem betreffenden Stützelement verbindbar. Dabei ist das Stützelement über den Kulissenstein und das Verbindungsstück bevorzugt durch Klemmung am betreffenden Rahmenelement fixierbar.

  

[0009]    Gemäss einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der erfindungsgemässen Rahmenanordnung umfasst der Kulissenstein wenigstens einen durch einen Schlitz der Kulissenführung und eine Öffnung des Verbindungsstücks hindurch nach aussen ragenden Ansatz, an dessen nach aussen ragendem Ende ein die Klemmung herbeiführendes Befestigungselement anbringbar, insbesondere aufsteckbar ist. Dabei kann die Kulissenführung beispielsweise nach Art einer T-Nut ausgeführt sein.

  

[0010]    Zur Bildung des wenigstens einen insbesondere geschlossenen Rahmens können als Rahmenelemente zumindest ein oder vorzugsweise mehrere gebogene Rahmenelemente, wenigstens ein und vorzugsweise mehrere gerade Rahmenelemente und/oder wenigstens ein insbesondere für zwei aneinander grenzende Rahmen vorgesehenes doppeltes gebogenes mittleres Rahmenelement miteinander kombinierbar sein.

  

[0011]    Es können insbesondere auch mehrere gerade Rahmenelemente von teilweise unterschiedlicher Länge vorgesehen sein.

  

[0012]    Vorteilhafterweise sind zur Bildung des wenigstens einen Rahmens zwischen zur Bildung von Rahmenecken vorgesehenen einfach bzw. doppelt gebogenen Rahmenelementen gerade Rahmenelemente vorgesehen. Dabei können zur Bildung wenigstens eines länglichen Rahmens die zur Bildung der Längsseiten eines jeweiligen Rahmens vorgesehenen geraden Rahmenelemente zumindest teilweise eine grössere Länge besitzen als die zur Bildung der Schmalseiten vorgesehenen geraden Rahmenelemente.

  

[0013]    Bevorzugt sind die Rahmenelemente zur Bildung wenigstens eines allgemein vertikal ausgerichteten Rahmens kombinierbar und über die Stützelemente an dem Regalsystem anbringbar.

  

[0014]    In bestimmten Fällen ist es zudem von Vorteil, wenn die Rahmenelemente zur Bildung wenigstens eines Rahmens mit zumindest zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten kombinierbar und über die Stützelemente an dem Regalsystem anbringbar sind.

  

[0015]    Dabei ist zur Bildung des Übergangsbereichs zwischen zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten auf jeder der betreffenden Rahmenseiten bevorzugt jeweils wenigstens ein insbesondere gerades Rahmenzwischenelement vorgesehen.

  

[0016]    Hierbei ist zweckmässigerweise ein jeweiliges Rahmenzwischenelement bzw. eine jeweilige Einheit aus wenigstens zwei solchen Rahmenzwischenelementen mit den beiden angrenzenden, in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenelementen jeweils über einen abgewinkelten Kulissenstein verbindbar.

  

[0017]    Eine zweckmässige praktische Ausführungsform der erfindungsgemässen Rahmenanordnung zeichnet sich dadurch aus, dass jeweils zwei Kulissensteine, die zwei, aneinander grenzenden Rahmenelementen zugeordnet sind, über ein gemeinsames Verbindungsstück mit insbesondere einem gemeinsamen Stützelement verbindbar sind. Vorteilhafterweise ist hierbei das Stützelement über die beiden Kulissensteine und das gemeinsame Verbindungsstück wieder durch Klemmung an den beiden aneinander grenzenden Rahmenelementen fixierbar. Die beiden aneinander grenzenden Rahmenelemente können benachbarten Rahmen zugeordnet sein.

  

[0018]    Gemäss einer vorteilhaften praktischen Ausführungsform sind die Stützelemente zumindest teilweise jeweils durch eine Konsole gebildet. Dabei ist die Konsole bevorzugt zum Einhängen in das Regalsystem als Einhängekonsole ausgeführt.

  

[0019]    Die Stützelemente können jedoch auch zumindest teilweise magnetisch ausgeführt bzw. mit einem Magneten versehen und entsprechend magnetisch an dem Regalsystem fixierbar sein.

  

[0020]    In bestimmten Fällen kann es auch von Vorteil sein, wenn jeweils zwei Kulissensteine, die zwei aneinander grenzenden Rahmenelementen zugeordnet sind, über die ihnen zugeordneten Verbindungsstücke mit einem gemeinsamen Bügel verbindbar und die aneinander grenzenden Rahmenelemente über diesen Bügel an dem Regalsystem anbringbar sind.

  

[0021]    Die Stützelemente können beispielsweise aus Metall bestehen. Ein jeweiliger Rahmen kann insbesondere auch einen Kopfteil oder oberen Bogen, mehrere oder ein Zwischenstück pro Seite und ein Unterteil oder unteren Bogen umfassen. Die Masse der Rahmenelemente sind sowohl hinsichtlich der Breite als auch hinsichtlich der Länge variabel. Es kann beispielsweise ein in Blau nach Pantone 298C gepulverter Rahmen oder ein in Rot nach Pantone 485C gepulverter Rahmen vorgesehen sein. Bevorzugt sind die Rahmenelemente also aus gepulvertem Stahl gefertigt. Auch die Stützelemente können beispielsweise aus gepulvertem Stahl gefertigt sein. Dasselbe gilt auch für die Verbindungsstücke und die Kulissensteine. Zudem kann beispielsweise auch der Bügel insbesondere aus gepulvertem Stahl bestehen.

  

[0022]    Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung; in dieser zeigen:
<tb>Fig. 1<sep>eine schematische Vorderansicht einer beispielhaften Ausführungsform einer Rahmenanordnung, wobei beispielsweise ein geschlossener Rahmen zu erkennen ist,


  <tb>Fig. 2<sep>eine schematische perspektivische Darstellung der Rahmenanordnung gemäss Fig. 1,


  <tb>Fig. 3<sep>eine schematische Seitenansicht der Rahmenanordnung gemäss Fig. 1,


  <tb>Fig. 4<sep>eine schematische Rückansicht der Rahmenanordnung gemäss Fig. 1,


  <tb>Fig. 5<sep>eine vergrösserte Darstellung des Ausschnitts "A" aus Fig. 4,


  <tb>Fig. 6<sep>eine vergrösserte Darstellung des Ausschnitts "B" aus Fig. 3,


  <tb>Fig. 7<sep>eine vergrösserte Darstellung des Ausschnitts "C" aus Fig. 4,


  <tb>Fig. 8<sep>eine Vorderansicht eines geraden Rahmenelements,


  <tb>Fig. 9<sep>eine schematische Rückansicht des geraden Rahmenelements gemäss Fig. 8,


  <tb>Fig. 10<sep>eine vergrösserte schematische Seitenansicht des Rahmenelements gemäss Fig. 8,


  <tb>Fig. 11<sep>eine Vorderansicht eines gebogenen Rahmenelements,


  <tb>Fig. 12<sep>eine schematische Rückansicht des gebogenen Rahmenelements gemäss Fig. 11,


  <tb>Fig. 13<sep>eine schematische Rückansicht eines doppelt gebogenen mittleren Rahmenelements,


  <tb>Fig. 14<sep>eine schematische Seitenansicht eines zwei Ansätze umfassenden Kulissensteins,


  <tb>Fig. 15<sep>eine perspektivische Darstellung des Kulissensteins gemäss Fig. 14,


  <tb>Fig. 16<sep>eine schematische Seitenansicht einer beispielhaften Ausführungsform einer Konsole,


  <tb>Fig. 17<sep>eine schematische perspektivische Ansicht der Konsole gemäss Fig. 16,


  <tb>Fig. 18<sep>eine schematische perspektivische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform eines zwei aneinander grenzenden Rahmenelementen zugeordneten gemeinsamen Verbindungsstücks,


  <tb>Fig. 19<sep>eine schematische Draufsicht des Verbindungsstücks gemäss Fig. 18,


  <tb>Fig. 20<sep>eine schematische perspektivische Darstellung einer beispielhaften Ausführungsform eines abgewinkelten Kulissensteins,


  <tb>Fig. 21<sep>eine vergrösserte schematische Seitenansicht des abgewinkelten Kulissensteins gemäss Fig. 20,


  <tb>Fig. 22<sep>eine schematische Rückansicht zweier aneinander grenzender Rahmenteile, bei denen es sich beispielsweise um zwei Kopfteile oder obere Bögen handelt,


  <tb>Fig. 23<sep>eine vergrösserte perspektivische Darstellung des Ausschnitts "D" aus Fig. 22,


  <tb>Fig. 24<sep>eine Draufsicht des in der Fig. 23dargestellten Bügels,


  <tb>Fig. 25<sep>eine schematische Seitenansicht eines magnetisch an dem Regalsystem angebrachten Rahmenelements und


  <tb>Fig. 26<sep>eine vergrösserte Darstellung des Ausschnitts "E" aus Fig. 25.

  

[0023]    Fig. 1 zeigt in schematischer Vorderansicht eine beispielhafte Ausführungsform einer Rahmenanordnung 10 zum Anbringen an einem insbesondere der Warenrepräsentation dienenden Regalsystem 12.

  

[0024]    Die Rahmenanordnung 10 umfasst mehrere Rahmenelemente 14, die zur Bildung wenigstens eines beispielsweise geschlossenen Rahmens 16 kombinierbar und über zugeordnete Stützelemente 18 (vgl. auch Fig. 2) an dem Regalsystem 12 anbringbar sind.

  

[0025]    Dabei sind die Rahmenelemente 14 jeweils mit wenigstens einer Kulissenführung 20 versehen (vgl. insbesondere auch die Fig. 4, 5, 7, 9, 10, 12, 13, 22und 23), in die wenigstens ein Kulissenstein 22 einsetzbar ist (vgl. insbesondere auch die Fig. 14, 15, 23 und 24), über den das betreffende Rahmenelement 14 mit wenigstens einem Stützelement 18 verbindbar ist.

  

[0026]    Dabei ist ein jeweiliger Kulissenstein 22 über ein Verbindungsstück 24 (vgl. insbesondere Fig. 7, 18, 19, 23, 24, 26) mit dem betreffenden Stützelement 18 verbindbar.

  

[0027]    Hierbei ist ein jeweiliges Stützelement 18 über den Kulissenstein 22 und das Verbindungsstück 24 insbesondere durch Klemmung am betreffenden Rahmenelement 14 fixierbar.

  

[0028]    Der Kulissenstein 22 kann wenigstens einen durch einen Schlitz 26 der Kulissenführung 20 und eine Öffnung 28 des Verbindungsstücks 14 hindurch nach aussen ragenden Ansatz 30 umfassen, wobei im vorliegenden Fall der Kulissenstein 22 beispielsweise zwei solche Ansätze 30 aufweist (vgl. insbesondere die Fig. 9, 10, 12bis 15, 23 und 24). An dem nach aussen ragenden Ende des jeweiligen Ansatzes 30 ist vorzugsweise ein die Klemmung herbeiführendes Befestigungselement 32 anbringbar, insbesondere aufsteckbar (vgl. insbesondere die Fig. 5 bis 7und 26).

  

[0029]    Zur Bildung des wenigstens einen insbesondere geschlossenen Rahmens 16 können als Rahmenelemente 14 beispielsweise mehrere gebogene Rahmenelemente 141, mehrere gerade Rahmenelemente 142 und/oder wenigstens ein insbesondere für zwei aneinander grenzende Rahmen 16 vorgesehenes doppelt gebogenes mittleres Rahmenelement 143 miteinander kombinierbar sein (vgl. insbesondere die Fig. 1, 3bis 5und 11 bis 13).

  

[0030]    Wie insbesondere anhand der Fig. 1zu erkennen ist, können gerade Rahmenelemente 142 unterschiedlicher Länge vorgesehen sein. So sind im vorliegenden Fall die beispielsweise an den vertikalen Seiten des Rahmens 16 vorgesehenen geraden Rahmenteile länger als die an den horizontalen Seiten vorgesehenen Rahmenteile.

  

[0031]    Beispielsweise dieser Fig. 1kann insbesondere auch entnommen werden, dass zur Bildung des wenigstens einen Rahmens 16 zwischen zur Bildung von Rahmenecken vorgesehen einfach bzw. doppelt gebogenen Rahmenelementen 141 bzw. 143 gerade Rahmenelemente 142 bzw. 142 vorgesehen sein können. Wie beispielsweise anhand der Fig. 1 zu erkennen ist, können also zur Bildung wenigstens eines länglichen Rahmens 16 die zur Bildung der Längsseiten eines jeweiligen Rahmens vorgesehenen geraden Rahmenelemente 142 eine grössere Länge besitzen als die zur Bildung der Schmalseiten vorgesehenen geraden Rahmenelemente 142.

  

[0032]    Die Rahmenelemente 14 können insbesondere zur Bildung wenigstens eines allgemein vertikal ausgerichteten Rahmens 16 kombinierbar und über die Stützelemente 18 an dem Regalsystem 12 anbringbar sein.

  

[0033]    Wie insbesondere anhand der Fig. 1bis 3zu erkennen ist, können die Rahmenelemente 14 zur Bildung wenigstens eines Rahmens 16 mit zumindest zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten 34, 36 kombinierbar und über die Stützelemente 18 an dem Regalsystem 12 anbringbar sein. Dabei ist zur Bildung des Übergangsbereichs zwischen zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten 34, 36 auf jeder der betreffenden Rahmenseiten jeweils wenigstens ein insbesondere gerades Rahmenzwischenelement 142 vorgesehen.

  

[0034]    Die Rahmenzwischenelemente 142 können jeweils mit den beiden angrenzenden, in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenelementen 141, 142 über einen abgewinkelten Kulissenstein 22 verbindbar sein (vgl. insbesondere die Fig. 7, 20 und 21.

  

[0035]    Wie sich insbesondere aus den Fig. 5, 18und 19 ergibt, ist insbesondere auch denkbar, dass jeweils zwei Kulissensteine 22, die zwei aneinander grenzenden Rahmenelementen 14 zugeordnet sind, über ein gemeinsames Verbindungsstück 24 mit insbesondere einem gemeinsamen Stützelement 14 verbindbar sind. Dabei kann das Stützelement 14 über die beiden Kulissensteine 22 und das gemeinsame Verbindungsstück 24 insbesondere wieder durch Klemmung an den beiden aneinander grenzenden Rahmenelementen 14 bzw. 142 fixierbar sein. Wie insbesondere anhand der Fig. 4und 5 zu erkennen ist, können die beiden aneinander grenzenden Rahmenelemente 142 benachbarten Rahmen 16 zugeordnet sein.

  

[0036]    Die Stützelemente 18 können zumindest teilweise jeweils durch eine Konsole gebildet sein (vgl. insbesondere die Fig. 2, 3, 5, 6, 16 und 17). Dabei kann eine solche Konsole zum Einhängen in das Regalsystem 12 insbesondere als Einhängekonsole ausgeführt sein (vgl. insbesondere die Fig. 16 und 17). Dazu ist eine jeweilige Konsole zumindest mit einer, im vorliegenden Fall mit mehreren Einhängelaschen 38 versehen. Wie anhand der Fig. 25und 26zu erkennen ist, können die Stützelemente 18 zumindest teilweise jedoch auch magnetisch ausgeführt bzw. mit einem Magneten 40 versehen und entsprechend magnetisch an dem Regalsystem 12 fixierbar sein.

  

[0037]    Wie sich aus den Fig. 22bis 24 ergibt, können auch jeweils zwei Kulissensteine 22, die zwei aneinander grenzenden Rahmenelementen 14 zugeordnet sind, über die ihnen zugeordneten Verbindungsstücke 24 mit einem gemeinsamen Bügel 42 verbindbar und die aneinander grenzenden Rahmenelemente 14 über diesen Bügel 42 an dem Regalsystem 12 anbringbar sein. Wie anhand der Fig. 23zu erkennen ist, kann der Bügel 42 schwenkbar an den Verbindungsstücken 24 angebracht sein. Über Feststellelemente 44 kann der Bügel in der gewünschten Schwenklage an den Verbindungsstücken 42 fixiert werden. Der Bügel 42 kann, wie in Fig. 23 angedeutet, über seinen Steg beispielsweise mittels einer Schraube am Regalsystem 12 befestigt werden, wozu der Bügel 42 mit einer Öffnung 50 versehen sein kann.

  

[0038]    In der Fig. 2 ist die Rahmenanordnung 10 gemäss Fig. 1nochmals in einer perspektivischen Darstellung wiedergegeben.

  

[0039]    Fig. 3 zeigt die Rahmenanordnung 10 gemäss Fig. 1in einer Seitenansicht. In Fig. 4 ist diese Rahmenanordnung 10 in einer schematischen Rückansicht wiedergegeben.

  

[0040]    Fig. 5 zeigt eine vergrösserte Darstellung des Ausschnitts "A" aus Fig. 4. Fig. 6eine vergrösserte Darstellung des Ausschnitts "B" aus Fig. 3und Fig. 7 eine vergrösserte Darstellung des Ausschnitts "C" aus Fig. 4.

  

[0041]    Fig. 8 zeigt eine Vorderansicht eines geraden Rahmenelements 142, das in der Fig.4 nochmals in einer schematischen Rückansicht wiedergegeben ist. Fig. 10 zeigt in vergrösserter schematischer Seitenansicht das Rahmenelement 142 gemäss Fig. 8. Wie insbesondere anhand der Fig. 10zu erkennen ist, kann die Kulissenführung 20 in der Art einer T-Nut ausgeführt sein. Wie bereits erwähnt, können gerade Rahmenelemente 14 unterschiedlicher Länge vorgesehen sein. Fig. 11zeigt in Vorderansicht ein gebogenes Rahmenelement 141, das in der Fig. 12nochmals in einer schematischen Rückansicht wiedergegeben ist.

  

[0042]    Wie anhand der Fig. 12zu erkennen ist, besitzt das gebogene Rahmenelement 141 auf seiner Rückseite im Bereich seiner beiden Schenkel jeweils wieder eine mit einem Schlitz 26 versehene Kulissenführung 20.

  

[0043]    Fig. 13 zeigt in schematischer Rückansicht ein doppelt gebogenes mittleres Rahmenelement 143. Dabei besitzt jeder der drei Schenkel dieses doppelt gebogenen Rahmenelements 143 auf seiner Rückseite jeweils wieder eine mit einem Schlitz 26 versehene Kulissenführung 20.

  

[0044]    Fig. 14 zeigt in schematischer Seitenansicht einen zwei Ansätze 30 aufweisenden Kulissenstein 22, der in der Fig. 15nochmals in perspektivischer Darstellung wiedergegeben ist.

  

[0045]    Fig. 16 zeigt in schematischer Seitenansicht eine beispielhafte Ausführungsform eines in Form einer Konsole vorgesehenen Stützelements 18 mit mehreren Einhängelaschen 38 zum Einhängen in das Regalsystem 12. Am anderen Ende ist die Konsole mit einer Öffnung 46 versehen, die der Verbindung der Konsole mit wenigstens einem Verbindungsstück 24 dient. In der Fig. 17ist das hier als Konsole vorgesehene Stützelement 18 nochmals in perspektivischer Darstellung wiedergegeben.

  

[0046]    Fig. 18 zeigt in schematischer perspektivischer Ansicht eine beispielhafte Ausführungsform eines zwei aneinandergrenzenden Rahmenelementen 14 zugeordneten gemeinsamen Verbindungsstücks 24'. In der Fig. 19 ist dieses Verbindungsstück 24 nochmals in schematischer Draufsicht wiedergegeben.

  

[0047]    Fig. 20 zeigt in schematischer perspektivischer Darstellung eine beispielhafte Ausführungsform eines abgewinkelten Kulissensteins 22, der in der Fig. 21 nochmals in einer vergrösserten schematischen Seitenansicht wiedergegeben ist. Dieser abgewinkelte Kulissenstein 22 ist mit Öffnungen 48 versehen, die dessen Fixierung in den jeweiligen Kulissenführungen 20 dient.

  

[0048]    Fig. 22 zeigt in schematischer Rückansicht zwei aneinander grenzende Rahmenteile 14, bei denen es sich im vorliegenden Fall beispielsweise um zwei Kopfteile oder obere Bögen handelt. Fig. 23 zeigt eine vergrösserte perspektivische Darstellung des Ausschnitts "D" aus Fig. 22, während die Fig. 24 eine Draufsicht des in der Fig. 23 dargestellten Bügels 42 wiedergibt.

  

[0049]    Fig. 25 zeigt in schematischer Seitenansicht ein magnetisch an dem Regalsystem 12 angebrachtes Rahmenelement 14. In Fig. 26ist der Ausschnitt "E" aus der Fig. 25 vergrössert dargestellt. In der Fig. 26ist das betreffende Stützelement 18 mit zugeordneten Magneten 40, das Verbindungsstück, über das das Stützelement 18 mit dem Rahmenelement 14 verbunden ist sowie ein Kulissenstein 22 zu erkennen. Bei dem Rahmenelement 14 kann es sich beispielsweise um eine Blende handeln.

Bezugszeichenliste

  

[0050]    
<tb>10<sep>Rahmenanordnung


  <tb>12<sep>Regalsystem


  <tb>14<sep>Rahmenelement


  <tb>141<sep>gebogenes Rahmenelement


  <tb>142<sep>gerades Rahmenelement


  <tb>142<sep>gerades Rahmenzwischenelement


  <tb>143<sep>doppelt gebogenes Rahmenelement


  <tb>16<sep>Rahmen


  <tb>18<sep>Stützelement


  <tb>20<sep>Kulissenführung


  <tb>22<sep>Kulissenstein


  <tb>22<sep>abgewinkelter Kulissenstein


  <tb>24<sep>Verbindungsstück


  <tb>24<sep>gemeinsames Verbindungsstück


  <tb>26<sep>Schlitz


  <tb>28<sep>Öffnung


  <tb>30<sep>Ansatz


  <tb>32<sep>Befestigungselement


  <tb>34<sep>Rahmenabschnitt


  <tb>36<sep>Rahmenabschnitt


  <tb>38<sep>Einhängelasche


  <tb>40<sep>Magnet


  <tb>42<sep>Bügel


  <tb>44<sep>Feststellelement


  <tb>46<sep>Öffnung


  <tb>48<sep>Öffnung


  <tb>50<sep>Öffnung

Claims (20)

1. Rahmenanordnung (10) zum Anbringen an einem insbesondere der Warenpräsentation dienenden Regalsystem (12), mit mehreren Rahmenelementen (14), die zur Bildung wenigstens eines insbesondere geschlossenen Rahmens (16) kombinierbar und über zugeordnete Stützelemente (18) an dem Regalsystem (12) anbringbar sind.
2. Rahmenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Rahmenelemente (14) mit wenigstens einer Kulissenführung (20) versehen ist, in die wenigstens ein Kulissenstein (22) einsetzbar ist, über den das betreffende Rahmenelement (14) mit wenigstens einem Stützelement (18) verbindbar ist.
3. Rahmenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeweiliger Kulissenstein (22) über ein Verbindungsstück (24) mit dem betreffenden Stützelement (18) verbindbar ist.
4. Rahmenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (18) über den Kulissenstein (22) und das Verbindungsstück (24) durch Klemmung am betreffenden Rahmenelement (14) fixierbar ist.
5. Rahmenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kulissenstein (22) wenigstens einen durch einen Schlitz (26) der Kulissenführung (20) und eine Öffnung (28) des Verbindungsstücks (14) hindurch nach aussen ragenden Ansatz (30) umfasst und an dem nach aussen ragenden Ende des Ansatzes (30) ein die Klemmung herbeiführendes Befestigungselement (32) anbringbar, insbesondere aufsteckbar ist.
6. Rahmenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des wenigstens einen insbesondere geschlossenen Rahmens (16) als Rahmenelemente (14) zumindest ein und vorzugsweise mehrere gebogene Rahmenelemente (141), wenigstens ein und vorzugsweise mehrere gerade Rahmenelement (142) und/oder wenigstens ein insbesondere für zwei aneinandergrenzende Rahmen (16) vorgesehenes doppeltet gebogenes mittleres Rahmenelement (143) miteinander kombinierbar sind.
7. Rahmenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere gerade Rahmenelemente (142) von teilweise unterschiedlicher Länge vorgesehen sind.
8. Rahmenanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des wenigstens einen Rahmens (16) zwischen zur Bildung von Rahmenecken vorgesehenen einfach bzw. doppelt gebogenen Rahmenelementen (141 bzw. 143) gerade Rahmenelemente (142, 142) vorgesehen sind.
9. Rahmenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung wenigstens eines länglichen Rahmens (16) die zur Bildung der Längsseiten eines jeweiligen Rahmens (16) vorgesehenen geraden Rahmenelemente (142) zumindest teilweise eine grössere Länge besitzen als die zur Bildung der Schmalseiten vorgesehenen geraden Rahmenelemente (142).
10. Rahmenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenelemente (14) zur Bildung wenigstens eines allgemein vertikal ausgerichteten Rahmens (16) kombinierbar und über die Stützelemente (18) an dem Regalsystem (12) anbringbar sind.
11. Rahmenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenelemente (14) zur Bildung wenigstens eines Rahmens (16) mit zumindest zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten (34, 36) kombinierbar und über die Stützelemente (18) an dem Regalsystem (12) anbringbar sind.
12. Rahmenanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Übergangsbereichs zwischen zwei in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenabschnitten (34, 36) auf jeder der betreffenden Rahmenseiten jeweils wenigstens ein insbesondere gerades Rahmenzwischenelement (142) vorgesehen ist.
13. Rahmenanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeweiliges Rahmenzwischenelement (142) bzw. eine jeweilige Einheit aus wenigstens zwei solchen Rahmenzwischenelementen mit den beiden angrenzenden, in unterschiedlichen Ebenen liegenden Rahmenelementen (141, 142) jeweils über einen abgewinkelten Kulissenstein (22) verbindbar ist.
14. Rahmenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Kulissensteine (22), die zwei aneinandergrenzenden Rahmenelementen (142) zugeordnet sind, über ein gemeinsames Verbindungsstück (24) mit insbesondere einem gemeinsamen Stützelement (14) verbindbar sind.
15. Rahmenanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (14) über die beiden Kulissensteine (22) und das gemeinsame Verbindungsstück (24) durch Klemmung an den beiden aneinandergrenzenden Rahmenelementen (142) fixierbar ist.
16. Rahmenanordnung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aneinandergrenzenden Rahmenelemente (142) benachbarten Rahmen (16) zugeordnet sind.
17. Rahmenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (18) zumindest teilweise jeweils durch eine Konsole gebildet sind.
18. Rahmenanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (18) zum Einhängen in das Regalsystem (12) als Einhängekonsole ausgeführt ist.
19. Rahmenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (18) zumindest teilweise magnetisch ausgeführt bzw. mit einem Magneten (40) versehen und entsprechend magnetisch an dem Regalsystem (12) fixierbar sind.
20. Rahmenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Kulissensteine (22), die zwei aneinandergrenzenden Rahmenelementen (14) zugeordnet sind, über die ihnen zugeordneten Verbindungsstücke (24) mit einem gemeinsamen Bügel (42) verbindbar und die aneinandergrenzenden Rahmenelemente (14) über diesen Bügel (42) an dem Regalsystem (12) anbringbar sind.
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