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DE202007006826U1 - Formkörper - Google Patents

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DE202007006826U1
DE202007006826U1 DE200720006826 DE202007006826U DE202007006826U1 DE 202007006826 U1 DE202007006826 U1 DE 202007006826U1 DE 200720006826 DE200720006826 DE 200720006826 DE 202007006826 U DE202007006826 U DE 202007006826U DE 202007006826 U1 DE202007006826 U1 DE 202007006826U1
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grid
mounting
moldings
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DE200720006826
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Kago & Hammerschmidt GmbH
Original Assignee
Kago & Hammerschmidt GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/39Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Aus einer frei formbaren Masse bestehender Formkörper (1) mit mindestens einem randseitig angeordneten Montagegitter (3) dadurch gekennzeichnet, dass das Montagegitter (3) einstückig in die Formmasse des Formkörpers (1) eingeformt ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen aus einer frei formbaren Masse bestehenden Formkörper mit mindestens einem randseitig angeordneten Montagegitter.
  • Ein aus einer frei formbaren Masse bestehender Formkörper ist aus der DE 195 04 782 C2 bekannt. Die frei formbare Masse wird in eine Form eingefüllt. Dort härtet die frei formbare Masse aus und verfestigt sich. Nach dem Verfestigen wird der so gefertigte Formkörper der Form entnommen. Am Formkörper werden Befestigungselemente, wie Montagedübel oder Gewindestücke befestigt. Mittels dieser Befestigungselemente lässt sich der Formkörper insbesondere an einer Gehäusewand oder an einer Stützkonstruktion befestigen. Mit einer Anzahl von Formkörpern wird eine Gehäusewand oder eine Stützkonstruktion verkleidet.
  • Weiterhin ist bekannt, an den bereits montierten Formkörpern randseitig Montagegitter anzubringen. Dies geschieht, indem in den Formkörper randseitig Löcher gebohrt und in diese Löcher das Montagegitter haltende Nieten oder Bolzen eingebracht werden. Das Montagegitter überbrückt den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Formkörpern. Auf das Montagegitter lässt sich nunmehr eine frei formbare Masse zum Verfüllen dieses Zwischenraumes auftragen. Dabei stützt das Montagegitter die frei formbare Masse ab, so dass sich der Zwischenraum in einfacher Weise mit der frei formbaren Masse verfüllen lässt. Insgesamt ergibt sich aus den Formkörpern und den verfüllten Zwischenräumen eine flächige Wand. Wird als formbare Masse eine Gesteinsmasse, wie beispielsweise ein Feinbeton, verwendet, so lässt sich eine Wandkonstruktion erstellen, die von einer natürlichen Felswand nicht oder kaum unterscheidbar ist. Derartige Wandkonstruktionen dienen insbesondere zu Zierzwecken oder Renaturierungszwecken.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Montagegitter in einfacher Weise am Formkörper anzubringen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem das Montagegitter einstückig in die Formmasse des Formkörpers eingeformt ist. Hierzu wird das Montagegitter der Form vor dem Verfüllen oder während des Verfüllens der frei formbaren Masse zugeführt. Das Verfüllen der frei formbaren Masse in die Form erfolgt dabei derart, dass ein Teil des Montagegitters in das Innere des Formkörpers hinein reicht und nach dem Aushärten der frei formbaren Masse formschlüssig im Formkörper gehalten ist. Der andere Teil des Montagegitters steht randseitig über den Rand des Formkörpers über. Formkörper und Montagegitter bilden demnach ein integrales Bauteil. Dieses integrale Bauteil ist einfach in einem Arbeitsgang herstellbar.
  • Ein personalaufwändiges Montieren des Montagegitters vor Ort ist nicht mehr notwendig. Der Formkörper kann vielmehr mit dem Montagegitter einstückig in einem Arbeitsgang an der Gebäudewand oder an der Stützkonstruktion montiert werden. Weiterhin können auch die Befestigungselemente für das Montagegitter, beispielsweise die Nieten oder die Bolzen, eingespart werden. Die einstückige Ausführung als integrales Bauteil ermöglicht eine rasche Montage der Formkörper.
  • Das Montagegitter ist beispielsweise als Kunststoffgitter, als Metallgitter oder als Glasfasergitter ausgeführt. Es kann aber auch aus einem Gewebewerkstoff, wie Jute oder Leinen, bestehen. Weiterhin kann das Montagegitter eines Formkörper so ausgeführt sein, dass es sich mit dem Montagegitter des benachbarten Formkörpers überlappt. Durch das Verbinden der beiden Montagegitter miteinander, beispielsweise durch Kabelbinder, Bindedraht, Cookringe oder ähnliche Befestigungsmittel, lässt sich der Zwischenraum mit den Formgittern komplett überbrücken. Somit lässt sich der Zwischenraum besonders einfach, vollständig und schnell verfüllen. Die in den Zwischenraum eingefüllt frei formbare Masse wird somit über den gesamten Zwischenraum hinweg vom Montagegitter abgestützt. Weiterhin kann das Montagegitter zur Anpassung an den Zwischenraum vom Maß her angepasst, beispielsweise zurecht geschnitten, werden. Insgesamt lässt sich aus einer Anzahl von Formkörpern somit einfach und schnell eine zusammenhängende Wand fertigen.
  • Ist der Formkörper hinreichend leicht ausgeführt und das Montagegitter hinreichend stabil, so ist der Formkörper mit dem Montagegitter an der Gehäusewand oder an der Stützkonstruktion befestigbar. In diesem Fall müssen am Formkörper keine Befestigungselemente für die Wandmontage angeordnet werden. Somit kann bei der Herstellung des Formkörpers der Produktionsschritt für das Einbringen der Befestigungselemente eingespart werden. Außerdem werden die Kosten für die Befestigungselemente selbst eingespart, da deren Funktion nun vom Montagegitter übernommen wird. Insgesamt ergibt sich daher bei der Herstellung des Formkörpers eine weitere Kostenersparnis.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung läuft das Montagegitter im wesentlichen randseitig um den Formkörper um. Mit anderen Worten ist der Formkörper vollständig von einem streifenartigen Montagegitter umsäumt. Das Montagegitter ist auch in seiner Grundbauform üblicherweise ein Gitterstreifen. Der Gitterstreifen hat eine Breite von etwa 23 cm. Der Gitterstreifen ragt ungefähr 10 cm in die Formmasse oder den fertigen Formkörper hinein und überragt diesen folglich um etwa 13 cm. Soll ein randseitig um den Formkörper umlaufendes Montagegitter angebracht werden, kann dieses auch aus vier jeweils randseitig angebrachten Gitterstreifen bestehen, die im Bereich der Stoßkanten einander überlappen.
  • Insbesondere, wenn sämtliche zur Erstellung einer Wand verwendeten Formkörper eine rechteckige oder eine quadratische Außenkontur aufweisen, lassen sich die Formkörper auf nahezu beliebige Weise nach Art eines Baukastenprinzips miteinander kombinieren. Somit ist bei der Montage kein aufwändiges Heraussuchen eines bestimmten, für eine Position in der Wand vorzusehenden Formkörpers notwendig. Die Wand ist somit besonders schnell und damit kostengünstig montierbar.
  • In einer zweckmäßigen Variante handelt es sich bei der frei formbaren Masse um einen Spritzbeton. Ein Spritzbeton weist eine hohe Festigkeit auf. Der Formkörper lässt sich somit plattenförmig mit einer geringen Wandstärke herstellen. Damit ist auch das Gewicht des Formkörpers vergleichsweise gering. So weist ein aus einem Spritzbeton gefertigter plattenförmiger Formkörper von 15–30 mm Wandstärke ein Gewicht von etwa 20–40 kg/m2 auf. Die den Formkörper an der Gebäudewand oder an der Stützkonstruktion festhaltenden Befestigungselemente können somit vergleichsweise schwach ausgelegt sein. Dasselbe gilt für die Stützkonstruktion. Handelt es sich bei der Stützkonstruktion um ein Stahlgerüst, so lassen sich aufgrund des vergleichsweise niedrigen Eigengewichts der Stützkonstruktion Materialkosten in großem Umfang einsparen.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung handelt es sich bei dem Spritzbeton um einen Glasfaserbeton. Dieser Glasfaserbeton weist eine besonders hohe mechanische Festigkeit auf. So ist beim Transport oder beim Montieren des Formkörpers die Gefahr seiner Beschädigung durch einen Sprung oder dergleichen herabgesetzt. Auch das Risiko einer Beschädigung des Formkörpers im montierten Zustand durch Spannungen in der von den Formkörpern gebildeten Wand ist durch die Verwendung eines Glasfaserbetons als frei formbare Masse deutlich vermindert.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen in schematischen Darstellungen:
  • 1 einen einzelnen Formkörper, sowie
  • 2 zwei nebeneinander angeordnete Formkörper im Montageendzustand.
  • Gemäß 1 weist ein plattenförmiger Formkörper 1 einen Rand 2 mit einer quadratischen Außenkontur auf. Vom Rand 2 aus betrachtet umläuft ein Montagegitter 3 mit einer Breite 4 den Formkörper. Das Montagegitter 3 weist vom Rand 2 des Formkörpers 1 aus gesehen in einer Breite 5 ins Innere des Formkörpers 1 hinein. Das umlaufende Hineinreichendes des Montagegitters 3 vom Rand 2 ins Innere des Formkörpers 1 hinein ist mittels einer gestrichelten Kontur 6 angedeutet. Das Montagegitter 3 ist dabei vom Formkörper 1 formschlüssig in seiner Position gehalten. Ein typischer Wert für die Breite 4 des vom Rand 2 weg weisenden Teils des Montagegitters sind 230 mm, für die Breite 5 des vom Rand 2 ins Innere des Formkörpers 1 hinein reichenden Teils sind 100 mm.
  • Für die Fertigung des Formkörpers 1 wird das Montagegitter 3 der in der 1 nicht dargestellten Form des Formkörpers 1 zugeführt. Anschließend wird in die Form eine frei formbare Masse, ein Glasfaserbeton, eingefüllt. Bei dem Glasfaserbeton handelt es sich um einen Spritzbeton, in dessen Matrix zur mechanischen Verstärkung Glasfasern eingebettet sind. Der Glasfaserbeton umschließt das Montagegitter 3 und hält es in seiner Position fest. Das Montagegitter 3 bildet somit mit dem Formkörper 1 eine integrale Montageeinheit.
  • 2 zeigt zwei nebeneinander an einer Gehäusewand 7 montierte Formkörper 1. Die Befestigung der beiden Formkörper 1 an der Gehäusewand 7 erfolgt über in der 2 nicht dargestellte Befestigungselemente. Die Formkörper 1 sind dabei so nebeneinander montiert, dass sich ihre beiden Montagegitter 3 überlappen. Beide Montagegitter 3 werden mittels Kabelbindern 8 miteinander fest verbunden. Es können aber auch andere Befestigungselemente, wie ein Bindedraht, für das Verbinden der beiden Montagegitter 3 genutzt werden. Zwischen den beiden Formkörpern 1 ist somit ein Zwischenraum 9 gebildet, der vollständig von den beiden sich überlappenden Montagegittern 3 ausgefüllt ist. Dieser Zwischenraum 9 wird mit einem in der 2 nicht dargestellten Spritzbeton aufgefüllt. Dabei stützt sich der Spritzbeton zur Gehäusewand 6 hin an den beiden miteinander verbundenen Montagegittern und an den beiden aufeinander weisenden Rändern 6 der beiden Formkörper 1 ab. In der Praxis lassen sich somit aus mehreren Formkörpern 1, die zueinander beabstandet sind und deren Zwischenräume 9 mit einem Spritzbeton aufgefüllt sind, Wände modellieren, die einer natürlichen Felswand ähnlich sind.
  • 1
    Formkörper
    2
    Rand
    3
    Montagegitter
    4
    Breite
    5
    Breite
    6
    Gebäudewand
    7
    Kabelbinder
    8
    Zwischenraum
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19504782 C2 [0002]

Claims (4)

  1. Aus einer frei formbaren Masse bestehender Formkörper (1) mit mindestens einem randseitig angeordneten Montagegitter (3) dadurch gekennzeichnet, dass das Montagegitter (3) einstückig in die Formmasse des Formkörpers (1) eingeformt ist.
  2. Formkörper (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Montagegitter (3) im wesentlichen randseitig um den Formkörper (1) umläuft.
  3. Formkörper (1) nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Spritzbeton als frei formbare Masse.
  4. Formkörper (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spritzbeton ein Glasfaserbeton ist.
DE200720006826 2007-05-09 2007-05-09 Formkörper Expired - Lifetime DE202007006826U1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19504782C2 (de) 1995-02-14 1999-08-19 Mueller Verfahren und Formkörper für die Herstellung von künstlichen Felsformationen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19504782C2 (de) 1995-02-14 1999-08-19 Mueller Verfahren und Formkörper für die Herstellung von künstlichen Felsformationen

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