DE202007006405U1 - Speisenzubereitungseinheit - Google Patents
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- F24C15/00—Details
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Abstract
Speisenzubereitungseinheit
mit
einem Gehäuse,
einer in dem Gehäuse vorgesehenen Nische zur Aufnahme von wenigstens einer Speisenzubereitungseinrichtung,
an dem Rand der Nische vorgesehenen Abluftschlitzen und
einer Saugeinrichtung und einer Filtereinrichtung, die in dem Gehäuse zwischen den Abluftschlitzen und einer Gehäuseabluftöffnung angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinrichtung zwei Sauggebläse (46a, 46b) aufweist,
dass sich an die Abluftschlitze (28, 30, 32) ein Kanalsystem (38, 40, 42, 44) anschließt, das aus zwei getrennten Kanälen besteht, die zu dem einen bzw. anderen Sauggebläse (46a, 46b) führen, und
dass sich an die Sauggebläse (46a, 46b) stromabwärts ein gemeinsamer Abluftraum (50) anschließt, der die Gehäuseabluftöffnung (34) aufweist.
einem Gehäuse,
einer in dem Gehäuse vorgesehenen Nische zur Aufnahme von wenigstens einer Speisenzubereitungseinrichtung,
an dem Rand der Nische vorgesehenen Abluftschlitzen und
einer Saugeinrichtung und einer Filtereinrichtung, die in dem Gehäuse zwischen den Abluftschlitzen und einer Gehäuseabluftöffnung angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinrichtung zwei Sauggebläse (46a, 46b) aufweist,
dass sich an die Abluftschlitze (28, 30, 32) ein Kanalsystem (38, 40, 42, 44) anschließt, das aus zwei getrennten Kanälen besteht, die zu dem einen bzw. anderen Sauggebläse (46a, 46b) führen, und
dass sich an die Sauggebläse (46a, 46b) stromabwärts ein gemeinsamer Abluftraum (50) anschließt, der die Gehäuseabluftöffnung (34) aufweist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Speisenzubereitungseinheit der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 angegebenen Art.
- Eine solche Speisenzubereitungseinheit ist aus der
EP 0 915 299 B1 bekannt. Bei dieser Speisenzubereitungseinheit führt von den Abluftschlitzen der Nische aus ein gemeinsames Kanalsystem in einen Raum in dem Gehäuse unterhalb der Nische, in welchem das Sauggebläse unmittelbar über der Abluftöffnung und unmittelbar zwischen zwei Hälften der Filtereinheit angeordnet ist. Jede Hälfte der Filtereinheit besteht in Strömungsrichtung hintereinander aus einem Fettfilter und mehreren Aktivkohlefiltern als Geruchsfilter. Das zwischen den beiden Hälften der Filtereinheit angeordnete Sauggebläse muss eine hohe Leistung entwickeln, weil die gesamte Abluft durch beide Hälften der Filtereinheit hindurchgesaugt werden muss. Die Speisenzubereitungseinheit neigt zur Verschmutzung, da die Abluft erst dann gefiltert wird, wenn sie in dem Raum unterhalb der Nische angekommen ist. Darüber hinaus ist die Absaugleistung im Bereich oberhalb der Zubereitungseinrichtung ungleichmäßig und insbesondere in deren Mitte häufig zu schwach, wenn die Nische relativ breit ist und insbesondere dafür ausgebildet ist, zwei Speisenzubereitungseinrichtungen nebeneinander aufzunehmen. - Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Speisenzubereitungseinheit der im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 angegebenen Art die Absaugleistung zu verbessern und gleichzeitig deren Neigung zur Verschmutzung zu verringern.
- Die Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer solchen Speisenzubereitungseinheit mit den im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Durch das erfindungsgemäße Vorsehen von zwei Sauggebläsen in zwei getrennten Kanälen des Kanalsystems kann die Absaugleistung im Be reich der Nische entscheidend verbessert werden. Wenn zwei Speisenzubereitungseinrichtungen in der Nische angeordnet sind, kann zu Zeiten geringen Speisenzubereitungsbedarfes nur eine Speisenzubereitungseinrichtung betrieben werden, für die dann auch nur das zugeordnete Sauggebläse eingeschaltet zu werden braucht. Das bringt bei Verbesserung der Absaugleistung zusätzlich eine Verringerung des Energieverbrauches der Speisenzubereitungseinheit mit sich. Ein guter Geruchsfilterwirkungsgrad bleibt erhalten, weil auch bei nur einem eingeschalteten Sauggebläse für dieses der gesamte Abluftraum zur Verfügung steht, aus welchem die Abluft über die Gehäuseabluftöffnung das Gehäuse verlässt.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Speisenzubereitungseinheit nach der Erfindung bilden die Gegenstände der Unteransprüche.
- Wenn in einer Ausgestaltung der Speisenzubereitungseinheit nach der Erfindung die Filtereinheit wenigstens zwei Fettfilter aufweist, die auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Nische unmittelbar hinter den Abluftschlitzen angeordnet sind, wird eine Verschmutzung des Kanalsystems durch Fett aus der Abluft vermieden, weil das Fett bereits unmittelbar hinter den Abluftschlitzen herausgefiltert wird.
- Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Speisenzubereitungseinheit nach der Erfindung die beiden Kanäle in der Mitte zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Seiten der Nische aneinander grenzen und zu den beiden Seiten hin abwärts geneigt sind, lässt sich aus der Abluft ausgeschiedenes Fett in zwei herausnehmbaren Fettauffangschalen sammeln, die unterhalb der beiden Fettfilter angeordnet sind.
- Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Speisenzubereitungseinheit nach der Erfindung die Filtereinheit wenigstens einen Geruchsfilter stromaufwärts der Gehäuseabluftöffnung aufweist, kann die Abluft von Gerüchen befreit und mit geringer Geschwindigkeit die Speisenzubereitungseinheit verlassen.
- Wenn in einer Ausgestaltung der Speisenzubereitungseinheit nach der Erfindung die Nische dafür ausgebildet ist, zwei Speisenzubereitungseinrichtungen nebeneinander aufzunehmen, wird das Kanalsystem zweckmäßig hälftig in die beiden Kanäle geteilt, so dass die eine Hälfte der Abluftschlitze im Bereich der Nische dem einen Kanal und die andere Hälfte der Abluftschlitze im Bereich der Nische dem anderen Kanal zugeordnet ist. Die Speisenzubereitungseinheit kann so besonders energiesparend betrieben werden, wenn geringer Speisenzubereitungsbedarf besteht, ohne dass die Absaugleistung dadurch beeinträchtigt wird.
- Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Speisenzubereitungseinheit nach der Erfindung der an dem hinteren Rand der Nische ausgebildete Abluftschlitz im Bereich seiner den seitlichen Abluftschlitzen benachbarten Enden jeweils auf einem Stück seiner Länge mit einer Abdeckung versehen ist, ist gewährleistet, dass die Abluft in dem oberen mittleren Bereich der Nische nach hinten abgesaugt wird. Andernfalls wäre der mittlere Bereich des hinteren Abluftschlitzes eine neutrale Zone, in der sich keine Abluftströmung nach hinten ausbilden würde.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
-
1 eine Speisenzubereitungseinheit nach der Erfindung in Vorderansicht und -
2 die Speisenzubereitungseinheit nach1 in einer Seitenansicht von links. - Ein Ausführungsbeispiel einer Speisenzubereitungseinheit nach der Erfindung ist in den
1 und2 jeweils insgesamt mit10 bezeichnet. Die Speisenzubereitungseinheit10 hat ein Gehäuse12 , das vorzugsweise aus rostfreiem Stahlblech besteht. Die Speisenzubereitungseinheit10 ist in1 in Vorderansicht und in2 in einer Seitenansicht von links gezeigt. Wie bei der eingangs erwähnten bekannten Speisenzubereitungseinheit hat die Speisenzubereitungseinheit10 eine in ihrem Gehäuse12 ausgebildete Nische14 . Die Nische14 wird außen durch Seitenwände16 ,18 , eine Rückwand20 und einen Boden22 begrenzt, welche die Nische14 zugleich gegen das Innere des Gehäuses12 abgrenzen. Die Nische14 ist nach oben hin und zur Vorderseite hin offen, so dass Speisenzubereitungseinrichtungen24 ,26 , die in1 strichpunktiert angedeutet sind, in die Nische gestellt werden können. Es kann sich beispielsweise um zwei elektrische Grillplatten handeln. Die Nische14 ist an ihrem oberen Rand auf drei Seiten von Abluftschlitzen umgeben, nämlich einem Abluftschlitz28 links, einem Abluftschlitz30 rechts und dazwischen einem langgestreckten Abluftschlitz32 hinten jeweils in der Ansicht in1 . Der hintere Abluftschlitz32 erstreckt sich nicht über die volle Breite der Nische14 , sondern ist links vor der Seitenwand16 und rechts vor der Seitenwand18 jeweils mit einer Abdeckung33 versehen, wie es in1 zu erkennen ist. Der Abluftschlitz32 ist dadurch an den Enden verschlossen und bedient hauptsächlich den mittleren oberen Bereich der Nische14 . Wenn sich der Abluftschlitz32 über die volle Breite der Nische14 erstrecken würde, ergäben sich indifferente Strömungsverhältnisse zwischen den Abluftschlitzen28 ,30 und32 . Die Strömung der Abluft würde hauptsächlich in die seitlichen Abluftschlitze28 und30 gehen und weniger in den hinteren Abluftschlitz32 . Aufgrund der Abdeckungen33 wird der Abluftschlitz32 auf den mittleren Bereich der Nische konzentriert, mit der Folge, dass sich eine definierte Abluftströmung nach hinten in den Abluftschlitz32 hinein ausbilden wird, wie angestrebt. Bei dem eingangs geschilderten Stand der Technik sind solche Abdeckungen33 weder angedacht noch vorgesehen, was indifferente und damit nachteilige Strömungsverhältnisse zur Folge hat. Es ist aber für die Leistungsfähigkeit der Dunstabsaugung sehr wichtig, dass nicht nur an den Seiten der Nische14 im Bereich der Schlitze28 und30 für eine definierte Abluftströmung gesorgt wird, sondern insbesondere auch im mittleren oberen Bereich der Nische. Die gewünschten Abluftverhältnisse in dem kritischen mittleren oberen Bereich der Nische14 werden erfindungsgemäß dadurch erzielt, dass der Abluftschlitz32 links und rechts mit definierten Abdeckungen33 versehen ist. - Ein Kanalsystem führt von den Abluftschlitzen
28 ,30 ,32 zu einer Gehäuseabluftöffnung34 , die innen mit einem Geruchsfilter36 abgedeckt ist. - Das Kanalsystem umfasst zwei seitliche Kammern
38 ,40 hinter den Abluftschlitzen28 bzw.30 und eine hintere Kammer42 hinter dem Abluftschlitz32 . Die hintere Kammer42 ist in1 in der Mitte in zwei Kammern42a und42b geteilt und mündet jeweils seitlich in die Kammern38 bzw.40 . Die seitlichen Kammern38 und40 bilden mit den hinteren Kammern42a bzw.42b das stromaufwärtige Ende des vorgenannten Kanalsystems. Nach vorne, d. h. zur Vorder- oder Bedienungsseite der Speisenzubereitungseinheit10 hin werden die seitlichen Kammern38 ,40 durch Vertiefungen39 bzw.41 begrenzt, die nach vorne offen sind. Die Vertiefungen39 ,40 sind in ihrer Bodenwand jeweils mit Steckdosen und Schaltern versehen, wie es in1 mit dünneren Linien angedeutet ist. Die elektrische Verteilung dafür befindet sich unterhalb der Ausnehmungen39 ,40 in einem Verbindungskanal41 , der sich vorn unter der Nische14 erstreckt. - Nach unten hin schließt sich in dem Kanalsystem an die seitlichen Kammern
38 ,40 eine sich in der Ansicht in1 nach unten hin V-förmig verjüngende Kammer44 an, die mittig geteilt ist und so eine linke untere Kammer44a und eine rechte untere Kammer44b umfasst. In den Kammern44a ,44b ist jeweils ein Sauggebläse46a bzw.46b angeordnet. Die Sauggebläse46a ,46b sind jeweils auf einer schrägen Wand45a bzw.45b befestigt. Die Saugseite jedes Gebläses ist zu der Kammer44a bzw.44b hin offen. Auslassseitig hat jedes Gebläse46a ,46b einen Ausblasstutzen48a bzw.48b . Die Ausblasstutzen48a ,48b sind durch die schräge Wand45a bzw.45b hindurchgeführt. Die beiden Ausblasstutzen48a ,48b münden jeweils in einen gemeinsamen Abluftraum50 , der seinerseits am Ausgang die Gehäuseabluftöffnung34 mit dem Geruchsfilter36 aufweist. Die schrägen Wände45a ,45b , auf denen die Sauggebläse46a bzw.46b befestigt sind, sind zur Reinigung mit den Sauggebläsen nach vorne aus dem Gehäuse12 herausziehbar. - In den Kammern
38 ,40 ist jeweils ein Raum abgeteilt, in welchen ein Fettfilter52a bzw.52b eingelegt ist. Die Fettfilter52a ,52b befinden sich so unmittelbar stromabwärts der Abluftschlitze28 bzw.30 . Unter jedem Fettfilter52a ,52b befindet sich eine Fettauffangschale54a bzw.54b . Die Fettfilter52a ,52b bilden gemeinsam mit dem Geruchsfilter36 eine Filtereinheit der Speisenzubereitungseinheit10 . Die Fettfilter52a ,52b sind vorzugsweise jeweils ein Wirbel stromfilter des Typs „Zyklon" der Firma Rentschler. Bei dem Geruchsfilter36 kann es sich um eine Schaumstoffmatte handeln, die mit Aktivkohle beschichtet ist, und/oder um einen Zeolithfilter. Der gemeinsame Abluftraum50 ist von der Vorderseite her über eine Klappe56 zugänglich, z. B. zum Auswechseln des Geruchsfilters36 oder zum Reinigen der Sauggebläse46a ,46b . - Eingangs ist bereits erwähnt worden, dass die Sauggebläse
46a ,46b gesondert oder gemeinsam betrieben werden können. Wenn nur eines der beiden Sauggebläse46a ,46b eingeschaltet ist, bestünde die Gefahr, dass dieses Gebläse Abluft über den Abluftstutzen des anderen Gebläses zu den Abluftschlitzen fördert, was strömungsmäßig einen Kurzschluss darstellen würde. Um das zu verhindern, sind die Sauggebläse46a ,46b jeweils mit einer Rückschlagklappe versehen. Eine solche Rückschlagklappe49b ist nur für das Gebläse46b in1 dargestellt. Die Rückschlagklappe49b besteht aus schwenkbaren, mittels Federn in die Schließstellung vorbelasteten Lamellen. Wenn das Sauggebläse46b in Betrieb ist, sind die Lamellen durch den Abluftstrom geöffnet. Wenn das Sauggebläse46b abgeschaltet wird, gehen die Lamellen der Rückschlagklappe49b aufgrund ihrer Federvorbelastung selbsttätig zurück in den Schließzustand, der in1 gezeigt ist. Es versteht sich, dass der Abluftstutzen48a des Sauggebläses46a mit einer gleichen Rückschlagklappe versehen ist, die der Einfachheit halber aber nicht dargestellt worden ist. - Die beiden Kanäle des Kanalsystems, die in der Mitte zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Seiten der Nische
14 aneinander grenzen, sind zu den Seitenwänden16 bzw.18 der Nische14 hin geneigt, wie es in1 zu erkennen ist. Die Böden der beiden Kanäle sind als Rinnen58a ,58b ausgebildet, welche in die Fettauffangschale54a bzw.54b münden. Abdeckungen31a ,31b oberhalb der Fettfilter52a bzw.52b sind jeweils als ein herausnehmbarer Spritzschutz ausgebildet. Die Seitenwände16 ,18 der Nische14 können ebenfalls herausnehmbar ausgebildet sein, was für Reinigungszwecke günstiger ist. Ebenso ist die Rückwand20 der Nische14 zu Reinigungszwecken herausnehmbar. - Der Geruchsfilter
36 könnte auch durch mehrere einzelne kleinere Geruchsfilter ersetzt werden. Bei Bedarf kann dann auch der gemeinsame Abluftraum50 in zwei gesonderte Ablufträume (nicht dargestellt) unterteilt werden, indem eine mittlere Wand51 , welche die Kammer44 teilt, nach unten bis zum Boden des Gehäuses12 verlängert wird (nichtdargestellt). Wenn die schrägen Wände45a ,45b nach vorne herausgezogen werden, bleibt die mittlere Wand51 auf jeden Fall stehen, und zwar ungeachtet dessen, ob sie wie dargestellt oberhalb des Bodens des Gehäuses12 endet oder aber sich bis zu dem Boden des Gehäuses12 erstreckt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 0915299 B1 [0002]
Claims (5)
- Speisenzubereitungseinheit mit einem Gehäuse, einer in dem Gehäuse vorgesehenen Nische zur Aufnahme von wenigstens einer Speisenzubereitungseinrichtung, an dem Rand der Nische vorgesehenen Abluftschlitzen und einer Saugeinrichtung und einer Filtereinrichtung, die in dem Gehäuse zwischen den Abluftschlitzen und einer Gehäuseabluftöffnung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugeinrichtung zwei Sauggebläse (
46a ,46b ) aufweist, dass sich an die Abluftschlitze (28 ,30 ,32 ) ein Kanalsystem (38 ,40 ,42 ,44 ) anschließt, das aus zwei getrennten Kanälen besteht, die zu dem einen bzw. anderen Sauggebläse (46a ,46b ) führen, und dass sich an die Sauggebläse (46a ,46b ) stromabwärts ein gemeinsamer Abluftraum (50 ) anschließt, der die Gehäuseabluftöffnung (34 ) aufweist. - Speisenzubereitungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtereinheit wenigstens zwei Fettfilter (
52a ,52b ) aufweist, die auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Nische (14 ) unmittelbar hinter den Abluftschlitzen (28 ,30 ) angeordnet sind. - Speisenzubereitungseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kanäle in der Mitte zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Seiten der Nische (
14 ) aneinander grenzen und zu den beiden Seiten hin abwärts geneigt sind. - Speisenzubereitungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtereinheit wenigstens einen Geruchsfilter (
36 ) stromaufwärts der Gehäuseabluftöffnung (34 ) aufweist. - Speisenzubereitungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der an dem hinteren Rand der Nische (
14 ) ausgebildete Abluftschlitz (32 ) im Bereich seiner den seitlichen Abluftschlitzen (28 ,30 ) benachbarten Enden jeweils auf einem Stück seiner Länge mit einer Abdeckung (33 ) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE202007006405U DE202007006405U1 (de) | 2007-05-04 | 2007-05-04 | Speisenzubereitungseinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE202007006405U DE202007006405U1 (de) | 2007-05-04 | 2007-05-04 | Speisenzubereitungseinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202007006405U1 true DE202007006405U1 (de) | 2008-09-18 |
Family
ID=39768256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE202007006405U Expired - Lifetime DE202007006405U1 (de) | 2007-05-04 | 2007-05-04 | Speisenzubereitungseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202007006405U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3809048A1 (de) * | 2019-10-18 | 2021-04-21 | B.S. Service S.r.l. | Optimiertes extraktionssystem für ein kochfeld |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1284599B (de) * | 1962-03-12 | 1968-12-05 | Gen Electric | Einrichtung zum Entfernen der Wrasen aus dem Bereich der Kochstellen von Kochgeraeten |
| DE3741721A1 (de) * | 1986-12-11 | 1988-06-23 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Waerme-kochvorrichtung |
| EP0915299B1 (de) | 1997-10-09 | 2004-01-02 | Bernd Beck | Speisenzubereitungseinheit |
-
2007
- 2007-05-04 DE DE202007006405U patent/DE202007006405U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20081023 |
|
| R150 | Term of protection extended to 6 years |
Effective date: 20100621 |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHUMACHER & WILLSAU PATENTANWALTSGESELLSCHAFT, DE |
|
| R151 | Term of protection extended to 8 years | ||
| R151 | Term of protection extended to 8 years |
Effective date: 20130607 |
|
| R152 | Term of protection extended to 10 years | ||
| R152 | Term of protection extended to 10 years |
Effective date: 20150519 |
|
| R071 | Expiry of right |