DE8701860U1 - Luftfilter - Google Patents
LuftfilterInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/10—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
- B01D46/12—Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces in multiple arrangements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24C15/00—Details
- F24C15/20—Removing cooking fumes
- F24C15/2035—Arrangement or mounting of filters
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Description
Friedrich Bürcher
Rudolf-Diesel-Ring 34
8029 Sauerlach
Rudolf-Diesel-Ring 34
8029 Sauerlach
Luftfilter
Die Neuerung bezieht sich auf einen Luftfilter nach dem Oberbegriff
des Anspruchs i, wie er insbesondere füir die ümiüftfiiterung
in Küchen verwendbar ist.
Die übliche Umluftfilterung besteht darin, daß in der Dunstabzugshaube
eine Filtermatte eingesetzt ist, durch die der angesaugte Luftstrom gedrückt wird, bevor er wieder in den
Küchenraum ausgeblasen wird.
Um zu einer verbesserten Filterwirkung und der Möglichkeit einer erhöhten Gebläseleistung zu kommen, ist es bekannt
(DE-GM 84 23 193), ein blattförmiges Filtermaterial zu einem Filterschlauch zu wickeln, der an einem Ende an die Ausgangsöffnung
der Dunstabzugshaube angeschlossen wird und am anderen Ende verschlossen wird. Dieser Filterschlauch liegt oben auf
dem Küchenmöbel und kann dort verhältnismäßig lang sein, so daß die aktive Fläche der zu durchdringenden Filtermatte nach
Wunsch vergrößert werden kann. Die Schlauchbildung ist jedoch nicht für alle Filtermaterialien leicht möglich.
Es sind auch auf dem Küchenschrank auslegbare Filterkassetten bekannt (DE-GM 85 00 413), die aus einem kastenartigen Gehäuse
bestehen, das mit Filtermaterial ausgefüllt ist. Derartige Filter bergen die Gefahr in sich, daß dann, wenn sie nicht
rechtzeitig ausgewechselt werden, aufgrund des dann erheblich vergrößerten Durchströmungswiderstands das Gebläse in der
Dunstabzugshaube überlastet wird.
Durch die Neuerung soll ein Luftfilter geschaffen werden, mit
dessen Hilfe problemlos eine nach den Bedürfnissen vergrößerte Filterfläche geschaffen werden kann.
Dies wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Neuerung ermöglicht. Beim neuerungsgemäßen Luftfilter können mehrere
kassettenartige Gehäuse, also mehrere Filterelemente in Serie zu einer Filterkette zusammengebaut werden, und der Luftausgang
des letzten Gehäuses wird passend verschlossen. In jedem der Gehäuse zweigt Luft über das Filtermaterial nach außen ab.
Die Ausführung nach Anspruch 2 ermöglicht, daß die kassettenartigen
Gehäuse der Filterelemente unmittelbar zusammenkoppelbar sind, ohne daß Luftleitungsstücke dazwischen benötigt werden.
Die Ansprüche 3 und 4 betreffen zweckmäßige Abschlüsse des Endes der Filterkette, wobei der Abschluß nach Anspruch 4
durch Filtermaterial, durch einen entsprechend gestalteten Deckel mit Filtermaterial oder durch eine entsprechende Konstruktion
des letzten Filterelements erzielt werden kann. Die Maßnahme nach Anspruch 5 ergibt eine Anzeige, wann die Filter
vollgesetzt und damit verbraucht sind. Es stellt sich dann in der Luftpassage ein Überdruck ein, der durch eine für Wasserkochtöpfe
an sich bekannte Pfeife anzeigbar ist.
Die Ansprüche 6 bis 11 betreffen zweckmäßige Gestaltungen und Konstruktionseinzelheiten des neuerungsgemäßen Luftfilters.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen jeweils in perspektivischer Darstellung:
Fig. 1 in auseinandergezogener Darstellung einen Luftfilter
mit einem einzigen Filterelement;
Fig. 2 das Gehäuse eines abgewandelten Luftfilterelements mit zwei alternativen Ausführungen von hiermit verwendbaren Filtermaterialmatten;
Fig. 2 das Gehäuse eines abgewandelten Luftfilterelements mit zwei alternativen Ausführungen von hiermit verwendbaren Filtermaterialmatten;
Fig. 3 ein Gehäuse eitler abgewandelten Luftfilterkonstruktion mit zwei verschiedenen Filtermaterialeinsätten;
Fig. 4 einen selbst filternden Abschluß eines kassettenartigen Gehäuses;
Fig. 5 die Funktion des Luftfilters anhand einer Ausführung;
Fig. 6 die Funktion des Luftfilters anhand einer anderen Ausführung;
Fig. 7 eine Installation mit einer Filterkette aus mehreren in
Reihe geschalteten Filterelementen.
Fig. 1 zeigt ein Filterelement 1, das an eine Luftleitung in Form eines Flachkanalstücks 2 anschließbar ist. Beim dargestellten
Beispiel ist das Flachkanalstück 2 in das Filterelement 1 einsteckbar, es könnte jedoch auch mit einer Aufsteckmuffe
auf es aufsteckbar sein. Am dem Flachkanalstück 2 abgewandten Ende des Filterelements 1 ist dieses durch einen
Deckel 3 verschlossen.
Das Filterelement 1 besteht aus einem quaderförmigen Gehäuse
6, dessen Querschnitt dem Flachkanal, zu dem das Flachkanalstück 2 gehört, gleicht, also flach rechteckig ist, und das an
einer der kleinen Quaderseiten zur Bildung eines Lufteinlasses 7 und an der anderen der kleinen Quaderseiten zur Bildung
eines Luftauslasses 8 offen ist. Das Gehäuse 6 ist also rohrartig und ist an seiner nach unten zu liegen kommenden
großen Seitenfläche 9 geschlossen, da es mit dieser Fläche im Gebrauch üblicherweise auf einer Möbeloberseite aufliegt. Die
j obere Seitenfläche 10 weist indessen ein großes Fenster 11
auf, in das eine Filterplatte 12, bestehend aus einem starren
, Rahmen 13 und einer - in der Zeichnung durch Punktschraffer
charakterisierten - Filtermaterialmatte 14, eingesetzt ist.
Die Filterplatte 12 ist auswechselbar, sie kann in das Fenster &iacgr; 11 auf entsprechende Ränder desselben einfach aufgelegt sein,
f da das Filterelement ja stets in gleicher Lage verwendet wird,
oder kann darin durch einen druckknopfartigen Schnappverschluß
gehalten werden, oder kann, um notfalls auch höheren Drücken
! standzuhalten, auch durch sonstige übliche Verriegelungen festgehalten
sein.
&idigr;&iacgr; :
»ft
· · 9 »ft ·
Zur Bildung eines größeren Luftfilters entsprechend einer größeren Förderleistung des Dunsthaubengebläses können mehrere
Filterelemente 1 zu einer Filterkette zusammengeschaltet werden, indem jeweils an den Luftauslaß 8 ein Verbindungsstück
der Flachkanalinstallation und an dieses wiederum der Lufteinlaß 7 eines weiteren Filterelements angeschlossen werden.
Am einzigen bzw. am letzten Filterelement verschließt der Deckel 3 den Luftauslaß 8, so daß aufgrund sich aufbauenden
Innendrucks die Luft in sämtlichen durchströmten Gehäusen 6 durch die jeweils dort vorhandene Filterplatte 12 hindurch
nach außen austritt.
Bei bereits verstopfter Filtermaterialmatte 14 in der Filterplatte
12 steigt der Luftdruck in der Installation an, woraufhin eine in den Deckel 3 montierte Pfeife 17 Signal gibt. Das
allmählich stärker werdenden Pfeifen zeigt an, daß die Filterplatten ausgetauscht werden müssen.
Figur 2 zeigt ein Filterelement mit abgewandelter Gehäusekonstruktion.
Wie das Gehäuse 6 nach Fig. 1, weist auch das Gehäuse 6' nach Fig. 2 in seiner oberen Seitenfläche 10 das
Fenster 11 für das Einsetzten der Filterplatte 12 auf. Innerhalb des Gehäuses ist jedoch der Raum der Luftpassage zwischen
dem Lufteinlaß 7 und Luftauslaß 8 verengt durch eine diagonal im Gehäuse verlaufende Zwischenwand 20, in der wiederum ein
Fenster 21 entsprechend dem Fenster 11 gebildet ist. In das Fenster 21 kann eine weitere Filterplatte, die hier als 12'
bezeichnet ist und der Filterplatte 12 gleicht, eingesetzt werden. Der durch die Zwischenwand 20 abgeteilte Raum 22 ist
vorne und hinten durch dreieckige Schottungswände 23 von der Luftpassage getrennt. Dieser Raum 22 wird also durch die
untere Seitenfläche 9, die Zwischenwand 20, die Schottungswände
23 und eine der mittleren Seitenwände, die hier mit 24 bezeichnet ist, begrenzt. In der mittleren Seitenwand 24 sind
Luftaustrittsöffnungen 25 gebildet, die beim dargestellten Beispiel Schiitzform haben. Im Vergleich zum Filterelement nach
• I I II lot· Ii &igr;
Fig. 1 ist also pro Element die Durchtrittsfläche für die hier abzweigende Luft verdoppelt und die gefilterte Luft tritt
einerseits an der Oberseite und andererseits an einer der Seitenflächen des auf seiner Unterseite aufruhenden Filterelements
aus.
In auseinandergezogener Darstellung sind oberhalb des Filterelements als alternative Möglichkeiten einerseits die Filterplatten 12 und 12 · und andererseits eine kombinierte Filterplatte
26 dargestellt, die in dem dargestellten gefalteten Zustand eingesetzt wird und zugleich die Fenster 11 und 21
abdeckt.
Als weitere Abwandlung im Vergleich zum Filterelement 1 nach Fig. 1 hat das Filterelement 2 im Bereich seines Luftauslasses
8 einen Einsteckrand 27, in dessen Bereich die Außenmaße den Innenmaßen des restlichen Gehäuses 6* entsprechen. Hierdurch
kann Filterelement an Filterelement unmittelbar zusammengesteckt werden, was die Kettenbildung erleichert. Auf der Lufteinlaßseite
sind deshalb die Einbauten etwas vom unmittelbaren Rand zurückgesetzt angeordnet; auf der Luftauslaßseite ist
dieser Gesichtspunkt weniger kritisch, wenngleich die nach außen wirksamen Besonderheiten, nämlich das Fenster 11 und die
Luftaustrittsöffnungen 25, sich nicht bis in den Bereich des
Einsteckrands 27 erstrecken dürfen.
Fig. 3 zeigt eine weiterhin abgewandelte Ausführung, mit einem Gehäuse 6", dessen obere Seitenfläche 10 ein etwas vergrößertes
Fenster 11 aufweist, in das ein tisch- oder tunellförmiger Einsatz 31 hineinstellbar ist, csssen Oberseite die Filterplatte,
die hier mit 12" bezeichnet ist, darstellt. Anstelle der dargestellten geschlossenen Seitenwandstege des Einsatzes 31
können dort auch einzelne Beine vorgesehen sein. Ist die Filterplatte 12" verbraucht, so wird der gesamte Einsatz 31
ausgewechselt.
Beim Einsatz 31', der in der auseinandergezogenen Darstellung von Fig. 3 noch zusätzlich oberhalb des Einsatzes 31 darge-
»' · &mgr; &eegr;&igr;&igr; t· t
stellt ist, handelt es sich um einen alternativ zum Einsatz 31 verwendbaren Einsatz. Seine Seitenwände sind dreieckig, so daß
der hintere Rand der Filterplatte 12" den Boden des Gehäuses 6" berührt. Diese Ausführung des Einsatzes kann beim letzten
Filterelement einer Filterkette verwendet werden, um so den Abschluß der gesamten Luftpassage zu bewirken. Beispielsweise
können die Seitenwände des Einsatzes 31 diagonale Sollbruchlinien haben, durch die aus dem auf Lager liegenden Einsatz 31
schnell der Einsatz 31* gemacht werden kann.
Für den Fall, daß kein Einsatz nach Art des Einsatzes 31'
verwendet wird, kann zum Abschluß des endseitigen Filterelements ein Deckel 33 gemäß Fig. 4 verwendet werden, der selbst
eine Filtermatte enthält, wodurch die Filterfläche insgesamt vergrößert wird.
Fig. 5 veranschaulicht die Wirkung eines Filterelements 1 nach Fig. 1, wobei der Abluftstrom als schwarzer Pfeil und der
Strom der gefilterten Luft als weißer Pfeil dargestellt ist. Nach Fig. 6 tritt auch gefilterte Luft an einer der mittleren
Seitenwände aus, indem die Konstruktion nach Fig. 2 gewählt ist. Als vereinfachte Ausführung könnte auch in ein Fenster
der Seitenwand selbst ein Streifen des Filtermaterials als auswechselbare Filterplatte eingesetzt sein.
Fig. 7 veranschaulicht eine neuerungsgemäße Luftfilterkette, die aus .drei Filterelementen 1 zusammengesetzt ist. Ein Anschluß
35 kommt von der Dunstabzugshaube. Die ersten beiden Filterelemente 1 sind durch ein Verbindungsstück 36 miteinander
verbunden, das zweite und das dritte Filterelement 1 sind
über ein Verbindungs- und Umlenkstück 37, das entsprechend der Möbelführung um die Ecke umlenkt, miteinander verbunden. Das
letzte Filterelement 1 dieser Kette ist durch den Deckel 3 verschlossen, in dem sich die Pfeife 17 befindet.
Die Filterelemente 1 eines gesamten kettenmäßigen Luftfilters brauchen nicht sämtlich gleicher Ausführung zu sein. Gemäß
Fig. 7 sind zwei Filterelemente 1 nach Fig. 1 und ein Filterelement
1, das etwa nach Fig. 2 aufgebaut ist, verbaut. Zum
Auswechseln werden die Filterplatten 12 bzw. 12 · aus den Filterelementen 1 herausgenommen und durch neue ersetzt.
Claims (11)
1. Luftfilter zur Montage am Ende einer Luftleitung, mit einem kassettenartigen Gehäuse (6, 6', 6"), das einen
Lufteinlaß (7) zum Anschluß eines Lvftkanals (2), eine Luftpassage durch das kassettenartige Gehäuse entsprechend
einer seiner Hauptrichtungen und wenigstens einem Luftauslaß (8) aufweist, und mit darin austauschbar verlegtem
Filtermaterial (14), dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6, 6-, 6") Luftauslässe (11, 25) für von der
Luftpassage seitlich abgezweigte Luftwege aufweist, in denen das Filtermaterial (12, 12·, 12", 26) die Form von
in einem Rahmen (13) gehaltenen Matten (14) hat.
2. Luftfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der am Ende der Luftpassage sitzenden Luftauslaß (8) mit
dem Lufteinlaß (7) eines weiteren kassettenartigen Gehäuses (61) des Luftfilters koppelbar ist.
3. Luftfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß von mehreren kassettenartigen Gehäusen (6, 6', 6"),
deren Luftauslässe (8) und Lufteinlässe (7) in Serie aneinandergeschlossen sind, das letzte kassettenartige Gehäuse
an seinem am Ende der Luftpassage sitzenden Luftauslaß (8) durch einen lösbar eingesetzten Stopfen (3) verschlossen
ist.
4. Luftfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß von mehreren kassettenartigen Gehäusen (6, 61, 6") Y
deren Luftauslässe (8) und Lufteinlässe (7) in Serie aneinandergeschlossen sind, das letzte kassettenartige Gehäuse
am Ende der Luftpassage durch Filtermaterial (12", 33) verschlossen ist.
5. Luftfilter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an die Luftpassage des letzten kassettenartigen Gehäuses
(6, 6', 6") eine nach außen führency Überdruck-
» pfeife (17) anschließt.
&iacgr;
6. Luftfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das kassettenartige Gehäuse (6, 6',
\ 6") die Form eines flachen Quaders mit zwei kleinen, zwei
\ mittleren und zwei großen (9, 10) jeweils gegenüberliegenden
Seitenflächen hat, an dessen kleinen Seitenflächen sich der Lufteinlaß (7) und der Luftauslaß (8) am Anfang
bzw. Ende der Luftpassage befinden.
7. Luftfilter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich an wenigstens einer der großen Seitenflächen (10) des
Gehäuses (6, 61, 6") ein Luftauslaß (11) befindet, der durch die Filtermaterialmatte (12, 12") abgedeckt ist.
8. Luftfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichent, daß das kassettenartige Gehäuse (6") aus einem kastenförmigen
Unterteil, dessen Oberseite (10) offen ist, und einem durch die offene Oberseite in den Unterteil hineinstellbaren
tisch- oder tunellartigen Oberteil (31), dessen Oberseite zu einem großen Teil die Fiitermaterialmatte (12")
darstellt, besteht.
9. Luftfilter naeh einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß sich in einer der mittleren Seitenflächen (24) des Gehäuses (61) Öffnungen (25) als Luftauelaß
befinden, daß die Filtermaterialmatte (12') das
Gehäuse in einer schrägen Ebene durchsetzt/ die parallel zu dessen Längsrichtung verläuft und zu den großen Seitenflächen
(9, 10) einen Neigungswinkel einnimmt, und daß diejenige Seite der Filtermaterialmatte, die mit den öffnungen
in der mittleren Seitenfläche kommuniziert, mit der Luftpassage Strömungskontakt ausschließlich über die FiI-terntaterialmatte
(12') hat.
10. Luftfilter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gehäuse
<6') durchsetzende Ebene der Filtermaterialmatte
(12*) es etwa diagonal durchsetzt.
11. Luftfilter nach dem auf Anspruch 7 rückbezogenen Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die an der großen
Seitenfläche (10) befindliche und die in der schrägen Ebene (20) liegende Filtermateriaimatte eine einzige integrale,
geknickte Filtermateriaimatte (26) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8701860U DE8701860U1 (de) | 1987-02-07 | 1987-02-07 | Luftfilter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8701860U DE8701860U1 (de) | 1987-02-07 | 1987-02-07 | Luftfilter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8701860U1 true DE8701860U1 (de) | 1987-04-02 |
Family
ID=6804451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8701860U Expired DE8701860U1 (de) | 1987-02-07 | 1987-02-07 | Luftfilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8701860U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7018449B2 (en) | 2001-03-01 | 2006-03-28 | Phillips Plastic Corporation | Filtration media |
| US7041159B2 (en) | 2003-08-04 | 2006-05-09 | Phillips Plastics Corporation | Separation apparatus |
| US7166140B2 (en) | 2003-10-22 | 2007-01-23 | Phillips Plastics Corporation | High capture efficiency baffle |
| EP3561392A1 (de) * | 2018-04-27 | 2019-10-30 | Wilhelm Bruckbauer | Luftleitsystem |
-
1987
- 1987-02-07 DE DE8701860U patent/DE8701860U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7018449B2 (en) | 2001-03-01 | 2006-03-28 | Phillips Plastic Corporation | Filtration media |
| US7115160B2 (en) | 2001-03-01 | 2006-10-03 | Phillips Plastics Corporation | Filtration media |
| US7041159B2 (en) | 2003-08-04 | 2006-05-09 | Phillips Plastics Corporation | Separation apparatus |
| US7166140B2 (en) | 2003-10-22 | 2007-01-23 | Phillips Plastics Corporation | High capture efficiency baffle |
| EP3561392A1 (de) * | 2018-04-27 | 2019-10-30 | Wilhelm Bruckbauer | Luftleitsystem |
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