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DE20200651U1 - Gratanschlußelement - Google Patents

Gratanschlußelement

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DE20200651U1
DE20200651U1 DE20200651U DE20200651U DE20200651U1 DE 20200651 U1 DE20200651 U1 DE 20200651U1 DE 20200651 U DE20200651 U DE 20200651U DE 20200651 U DE20200651 U DE 20200651U DE 20200651 U1 DE20200651 U1 DE 20200651U1
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roof covering
ridge
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ridge connection
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DE20200651U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/30Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/29Means for connecting or fastening adjacent roofing elements
    • E04D1/2907Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections
    • E04D1/2914Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements
    • E04D1/2916Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements the fastening means taking hold directly on adjacent elements of the same row
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/30Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
    • E04D2001/304Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles at roof intersections, e.g. valley tiles, ridge tiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

Patentanwalt Dipl.-Ing. Lambert Eiehfelbaom·*· *·**«
D-45659 Recklinghausen
Krüppeleichen 6
Telefon: (02361) 21091-2 · Telefax: (02361) 22949 · E-mail: pa@eichpatent.de
09.01.2002 fle 2857a/01
Anmelder:
Oskar Fleck
Industriestr. 12, D - 45711 Datteln
„Gratanschlußelement"
·: / ; fijä 25573/51 :·
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Gratanschluß element zur Abdichtung des Bauwerkspaltes zwischen der Unterkante eines Gratziegels und der Oberseite einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte.
Vor mehreren Jahrzehnten war es üblich, den Bauwerkspalt zwischen der Unterkante eines Gratziegels und der Oberseite eines angrenzenden, querverfalzten Ziegels gegen eindringendes Niederschlagswasser durch eine fugenlose Mörtelschicht abzudichten. Diese Mörtelschicht hatte zwar den Vorzug einer effektiven Verhinderung von eindringendem Niederschlagswasser, jedoch den Nachteil, daß aufgrund der
Temperaturwechselbelastungen und sonstigen Witterungsbedingungen infolge der jahreszeitlichen Wechsel, die Mörtelschicht brach, abbröckelte oder sonstwie undicht wurde.
Hiernach folgten Firstentlüftungselemente, die nicht nur für den First, sondern auch für den Grat eingesetzt wurden und aus Kunststoff bestanden und in Einzelteilen von Längen zwischen 1 m bis 2 m auf die Gratlatte genagelt wurden. Zu beiden Seiten dieser Elemente befanden sich rippen- oder noppenartige Erhabenheiten, auf welche die Kante des Gratsteines aufsetzte. Zwischen den Erhabenheiten konnte die Luft sowohl auf der Luv- als auch auf der Leeseite zum Dachraum durch die in der Nähe der Gratlatte angeordneten Durchtrittsöffnungen ein- und ausströmen, andererseits aber auch Feuchtigkeit eindringen.
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Um diesen Mißstand zu beseitigen, wurde bei einem auch als Gratentlüftungselement eingesetzten Firstentlüftungselement gemäß dem DE-GM 91 08 658 darüber hinaus auf seine Unterseite ein Schaumstoffstreifen aufgeklebt und das Gratentlüftungselement in diesem Bereich mit Schlitzen versehen, so daJ3 sich sowohl der Schaumstoffstreifen als auch der ihn tragende Teil des Gratentlüftungselementes an die Querverfalzungen der angrenzenden Dacheindeckungsplatten biegsam und elastisch anpassen konnten.
Neben dem großen Herstellungsaufwand war dieses Gratentlüftungselement vornehmlich mit dem Nachteil behaftet, daJ3 der Schaumstoff mit der Zeit hart und spröde wurde, abbröckelte und dann gleichfalls zu Undichtigkeiten neigte. Optisch trat nachteilig die Erkennbarkeit des Schaumstoffes auf dem Dach in Erscheinung.
Hiemach folgten die sogenannten Gratrollen, die von der einen Gratseite über die Gratlatte zur anderen Gratseite gespannt und in irgendeiner Weise auf der Oberseite der angrenzenden Dacheindeckungsplatten oder Dachbetonsteinen festgelegt oder sonstwie festgesetzt wurden. Diese Gratrollen weisen zu beiden Seiten der Gratlatte zur Belüftung des Dachraumes Luftdurchtrittsöffnungen auf, durch welche auch Niederschlagswasser in den Dachraum eindringen kann. Als nachteilig und oft unzureichend haben sich bei diesen Gratrollen ihre Befestigung auf der Oberseite der angrenzenden Dacheindeckungsplatten erwiesen. Ferner verbleibt aufgrund ihrer geringen Dicke ein relativ breiter Bauwerkspalt zwischen der Unterkante des aufsetzenden Gratziegels und der Oberseite der angrenzenden, querverfalzten Ziegel und damit ein groJ3er Durchgang
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für das auf der Luvseite eingedrückte Niederschlagswasser bestehen, sei es in Form von Regen, Schnee, Hagel oder Graupel.
Von diesem nächstkommenden Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Gratelement der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welches die Vorteile der einstigen, Niederschlagswasser relativ dicht zurückhaltenden Mörtelschicht bei ansprechender Optik mit den Vorteilen eines in einfacher und rascher Weise an den jeweiligen Grat anpaßbaren Elementes verbindet.
Diese komplexe Aufgabe wird in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß es von einer aus einem leicht ablängbaren Leichtbaustoff bestehenden Platte mit einer senkrechten Projektionsfläche von einer oder von zwei in Einbaulage nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten gebildet ist, die auf ihrer Oberseite einen Keilaufsatz trägt und an ihrer Unterseite der Oberfläche der angrenzenden Dacheindeckungsplatte angepaßt ist. Durch diese, hier wie eine Matrize und eine Patrize, erfolgende Anpassung kann der Bauwerkspalt zwischen der Unterkante des Gratziegels und der Oberseite der Platte ähnlich wie bei der einstmals bekannten Mörtelschicht abgedichtet werden. Da diese Platte aus einem leicht ablängbaren Leichtbaustoff besteht, kann sie rasch auf dem Dach der jeweiligen Einbausituation angepaßt werden, sei es mittels einer kleinen Handsäge oder eines Messers. Da die Größe dieser Platte entweder einer oder zwei in Einbaulage nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten in ihrer senkrechten Projektionsfläche entspricht, tritt sie einerseits optisch nicht störend in Erscheinung.
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sondern ganz im Gegenteil pajßt sich den angrenzenden Dacheindeckungsplatten optisch in angenehmer Weise an.
Vorteilhaft wird der Keilaufsatz mit seiner breiteren Kopfseite dem Grat und mit seiner schmaleren Fußseite der Traufe zugekehrt. Dadurch wird eine kontinuierliche Optik in der Nähe des Grates der im wesentlichen ebenen Aufstandsfläche erzielt, auf welche die Unterkante des jeweiligen Gratziegels aufsetzen kann. Dabei entspricht vorteilhaft die Höhe der Kopfseite des Keilaufsatzes etwa der Höhe der Fußseite einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte.
Der Keüaufsatz ist auf einer ebenen, zur Oberseite der jeweiligen Dacheindeckungsplatte etwa parallel verlaufenden Fläche angeordnet und mit dieser entweder stoffschlüssig oder durch Zusammenkleben zweier unterschiedlicher Teile verbunden. Als leicht ablängbarer Werkstoff kommen für das Gratanschlußelement insbesondere Polyurethan, ein Polystyrol oder ein PVC oder ein dazu äquivalenter Werkstoff in Frage, der mit der gleichen Farbe wie die der angrenzenden Dacheindeckungsplatten versehen ist. Mit der gleichen Farbe kann eine Platte aus einem geschlossen- oder offenzelligen Hartschaum als Spritzgieß- oder Tiefziehform hergestellt werden.
Um die Befestigung des Gratanschlußelementes nicht nur durch das Gewicht des aufsitzenden Gratziegels sicherzustellen,
sondern auch unterseitig gegen eindringendes Niederschlagswasser dauerhaft abzudichten, ist es an seiner Unterseite mit einer von einem Silikonstreifen abgedeckten Klebeschicht, z.B. mit einem Butylkautschuk, versehen.
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Bei geschuppt angeordneten Gratziegeln verbleibt zur Traufseite des Daches ein sich keilförmig verengender Bauwerkspalt bestehen. Soweit dieser nicht zur Belüftung des Daches ausgenutzt werden soll, kann er auch mit einem Butylkautschukstreifen abgedichtet werden.
Das vorbeschriebene, erfindungsgemäße GratanschluJ3element kann sowohl bei flachen als auch bei querverfalzten Dacheindeckungsplatten Verwendung finden.
Nach einer ersten Ausführungsform für flache Dacheindeckungsplatten ist das Gratanschlußelement nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung an seiner Unterseite in der Nähe seiner Kopfseite mit einer durchgehenden oder unterbrochenen Einhängeleiste zu ihrer Einhängung an einer Dachlatte sowie an einer Längsseite mit einer Deckleiste versehen. Diese Deckleiste ist jeweils an der vom Grat abgewandten Längsseite des Gratanschluj3elementes angeordnet, so daß es den Wasserfalz der angrenzenden Dacheindeckungsplatten vollständig abdeckt.
Dabei ist die Querschnittsform seiner Deckleiste der Querschnittsform der Deckleiste einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte nachgebildet, so daß es sich optisch vollkommen anpaßt und nicht störend in Erscheinung tritt.
Bei flachen Dacheindeckungsplatten erweist es sich als besonders vorteilhaft, das Gratanschlußelement mit einer senkrechten Projektionsfläche von zwei in Einbaulänge nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten zu versehen.
Dadurch kann je nach Verlauf des Grates, des Abstandes der
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angrenzenden Dacheindeckungsplatten mit jeweils einer Dacheindeckungsplatte der gesamte in Frage kommende Bedarf an GratanschluJ3elementen für flache Dacheindeckungsplatten abgedeckt werden. Wenn jedoch ein Dach nicht mit den herkömmlichen „normalen" Dacheindeckungsplatten mit rechtsseitig liegendem Deckfalz („Rechtskremper"), sondern mit Dacheindeckungsplatten mit linksseitig liegendem Deckfalz („Linkskremper") gedeckt werden soll, ergeben sich zwei unterschiedliche Ausführungsformen des Gratanschlußelementes.
Um einen kontrollierten Ablauf von Niederschlagswasser auf dem Gratanschluß element sicherzustellen, sind in der Oberseite des Keilaufsatzes Wasserablaufrinnen angeordnet, die von ihrer Kopfseite zur Fußseite entweder mit parallel oder mit keilförmig verlaufenden Seitenkanten versehen sind.
Weiterhin ist in einem Einschnitt in der Nähe der Kopfseite des Keilaufsatzes von einem mittigen Scheitelpunkt zu den Längsseiten des Gratanschlußelementes geneigt verlaufende Wasserablaufrinnen vorgesehen. Die beiden unterschiedlich gestalteten und unterschiedlich angeordneten Wasserablaufrinnen gewährleisten einen kontrollierten Abfluß von Niederschlagswasser vom Dachfirst in Richtung zur Traufe.
Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist das Gratanschlußelement für querverfalzte Dacheindeckungsplatten an seiner Unterseite mit einem die konkave Wasserfläche einer Dacheindeckungsplatte ausfüllenden konvexen Unterseite und an seiner deren Wasserfalzseite zugekehrter Längsseite mit einer Deckleiste versehen. An seiner anderen, der Deckleiste
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gegenüberliegenden Längsseite weist das Gratanschlußelement eine den innenliegenden Längsfalz einer Dacheindeckungsplatte abdeckenden Übergriffleiste auf. Dadurch wird ein Anschluß an die jeweils angrenzende Dacheindeckungsplatte mit nur einer geringen Fuge sichergestellt.
Auch für diese Ausführungsform eignet sich eine Platte mit einer senkrechten Prqjektionsfläche von zwei in Einbaulage nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten. Eine solche Platte ist nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dann aber in seinem Mittenbereich mit einer ebenen, gegenüber den angrenzenden konvexen Bereichen rückspringenden Mittelleiste versehen, deren Breite der Summe der Breiten einer Deckleiste und einer Übergriffleiste entspricht. Dadurch wird ein besonders vorteilhafter Formschluß nach dem Prinzip von Matrize und Patrize zwischen dem Gratanschluj3element und den angrenzenden Dacheindeckungsplatten geschaffen. Je nachdem, ob dieses Gratanschlußelement in Verbindung mit einem „Rechtskremper" oder einem „Linkskremper" eingesetzt werden soll, befindet sich die Deckleiste an der rechten oder linken Seite der Platte.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf eine erste Ausführungsform eines Gratanschlußelementes für ebene Dacheindeckungsplatten,
Fig. 2 die Ansicht in Richtung des Pfeiles II von Fig. 1, Fig. 3 die Ansicht in Richtung des Pfeiles III von Fig. 1,
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Fig. 4 die Ansicht in Richtung des Pfeiles IV von Fig. 1, Fig. 5 die Ansicht in Richtung des Pfeiles V von Fig. 1,
Fig. 6 die Unteransicht von Fig. 1 um die Fußkante von Fig. geklappt,
Fig. 7 das Gratanschlußelement von Fig. 1 in Verbindung mit einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte mit rechtsliegender &iacgr;&ogr; Deckkrempe und linksliegendem Wasserfalz (Rechtskremper),
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform des Gratanschlußelementes von Fig. 1 in Verbindung mit einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte mit linksliegender Deckkrempe und rechtsliegendem Wasserfalz (Linkskremper),
Fig. 9 die Ansicht auf eine Dachseite mit zwei Graten nach Verlegung der einzelnen Anschluß elemente in Verbindung mit den jeweils angrenzenden Dacheindeckungsplatten,
Fig. IO die Schnittansicht entlang der Linie X-X von Fig. 9,
Fig. 11 eine zweite Ausführungsform des Gratanschlußelementes für querverfalzte Dacheindeckungsplatten.
Fig. 12 die Ansicht in Richtung des Pfeiles XJI von Fig. 11. Fig. 13 die Ansicht in Richtung des Pfeiles XIiI von Fig. 13, Fig. 14 die Ansicht in Richtung des Pfeiles XIV von Fig. 11.
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Fig. 15 die Ansicht in Richtung des Pfeiles XV von Fig. 11 um die Fußkante von Fig. 11 geklappt,
Fig. 16 die Unteransicht von Fig. 11,
Fig. 17 das Gratanschlußelement von Fig. 11 in Verbindung mit einer Dacheindeckungsplatte mit rechtsliegender Deckkrempe und linksliegendem Wasserfalz (Rechtskremper), 10
Fig. 18 eine weitere Ausführungsform eines Gratanschlußelementes in Verbindung mit einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte mit linksliegender Deckkrempe und rechtsliegendem Wasserfalz (Linkskremper), 15
Fig. 19 die Ansicht einer Dachfläche mit zwei Graten und den verlegten GratanschluJ3elementen,
Fig. 20 die Schnittansicht entlang der Linie XX-XX von Fig. 19,
Fig. 21 eine dritte Ausführungsform für ebene Dacheindeckungsplatten, wobei das Gratanschlußelement der Figuren 1 bis 6 mit Wasserablaufrinnen versehen ist,
Fig. 22 die Ansicht von Fig. 21 in Richtung des Pfeiles XXII von Fig. 21,
Fig. 23 die Ansicht in Richtung des Pfeiles XXIII von Fig. 21, Fig. 24 die Ansicht in Richtung des Pfeiles XXTV von Fig. 21,
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*: ·* : f3e^57aioif J
Fig. 25 die Ansicht in Richtung des Pfeiles XXV von Fig. 21 und
Fig. 26 die Unteransicht von Fig. 21 um die Fuß kante von Fig. 21 geklappt.
Gemäß den Figuren 1 bis 6 besteht die erste Ausführungsform des Gratanschlußelementes 1 für ebene - also nicht querverfalzte Dacheindeckungsplatten aus einer aus einem leicht ablängbaren Leichtbaustoff hergestellten Platte mit einer senkrechten Projektionsfläche von zwei in Einbaulage nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten 5. Auf ihrer im wesentlichen mit einer ebenen Oberseite 2a versehenen Grundplatte 2 ist der Keilaufsatz angeordnet. An ihrer Unterseite 2b ist sie entweder mit einer durchgehenden - wie hier - oder einer unterbrochenen Einhängeleiste 4 zur Einhängung an einer Dachlatte versehen. Außerdem weist die Platte 1 im vorliegenden Fall an der rechten Seite eine Deckleiste 6 auf, welche die angrenzende Wasserfalzseite 5a der angrenzenden Dacheindeckungsplatte 5 (Rechtskremper) übergreift und damit abdeckt.
Wie außerdem aus Fig. 1 in Verbindung mit den Figuren und 3 hervorgeht, ist der Keilaufsatz 3 mit seiner breiteren Kopfseite 3a dem Grat und mit seiner schmaleren Fußseite 3b der Traufe T (s. Fig. 9) zugekehrt. Die Höhe der Kopfseite 3a des Keilaufsatzes 3 entspricht etwa der Höhe der Fußseite 5b einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte 5.
Vorteilhaft wird das Gratanschlußelement 1 an seiner Unterseite Ib mit einer nicht dargestellten, von einem Silikonstreifen
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abgedeckten Klebeschicht, z.B. aus einem Butylkautschuk, versehen, um es damit beispielsweise in der Nähe der Einhängeleiste 4, z.B. bei 4a, auf die Dachlatte kleben zu können. Auch der Deckfalz 6 könnte an seiner Unterseite 6a mit einer solchen Klebeschicht versehen werden.
Gemäß Fig. 7 befindet sich die Deckleiste 6 an seiner rechten Seite und damit an der vom Grat abgewandten Längsseite la des Gratanschluß elementes 1. Die gegenüberliegende Seite Ib ist je nach Gratverlauf abgelängt, was durch die strichpunktierte Linie 7 angedeutet ist. Die gestrichelte Linie 8 ist eine Teilungslinie, die darstellt, daß die senkrechte Projektionsfläche des Gratanschlußelementes 1 von Fig. 7 sowohl in der linken Hälfte 9 als auch in der rechten Hälfte 10 etwa gleich große Flächen aufweist, die der Summe der senkrechten Projektionsfläche zweier angrenzender Dacheindeckungsplatten 5 entspricht.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 befindet sich die Deckleiste 6 für die als Linkskremper ausgebildete Dacheindeckungsplatte 5 an der linken Längsseite Ib des Gratanschlußelementes 1 und die strichpunktierte Abschnittsflinie 7 in der Nähe der rechten Längsseite la. Ansonsten sind mit der Fig. 7 übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Diese Ausführungsform der Fig. 8 ist zur Verwendung in Verbindung mit einer als Linkskremper hergestellten Dacheindeckungsplatte 5 bestimmt. Dementsprechend wird die Dacheindeckungsplatte 5 an ihrer rechtsgelegenen Wasserfalzseite von der linksliegenden Deckleiste 6 des Gratanschlußelementes 1 übergriffen.
In Fig. 9 ist eine Dachfläche 11 mit zwei Graten 12 und 13 dargestellt. An den Grat 12 grenzen die Gratanschlußelemente 1 gemäß Fig. 7 so an, daß die Abschnittkante 7 von Fig. 7 von der Unterkante 14a des angrenzenden Gratziegels 14 übergriffen ist. An den Grat 13 grenzen die Gratanschluß elemente 1 gemäß Fig. 7 ebenso an. Auch hier wird die Abschnittslinie 7 des in der Nähe der Traufe T befindlichen Gratanschlußelementes 1 von der Unterkante 14a des aufsitzenden Gratziegels 14 übergriffen. Entsprechendes gilt beim Einsatz des Gratanschlußelementes 1 von Fig. 8 in Verbindung mit Linkskrernpern.
Wie Fig. 10 zeigt, sind die Keilaufsätze 3 an ihrem Kopfende 3a und an ihrem Fußende 3b so ausgebildet, daß sie kontinuierlich an die benachbarten Dacheindeckungsplatten 5 angrenzen und der Kopf 3a des Keilaufsatzes 3 etwa der Höhe h einer Dacheindeckungsplatte 5 an ihrem Fußende 5b entspricht. Wie außerdem die Figuren 9 und 10 zeigen, sind für ein Gratanschlußelement 1 für flache Dacheindeckungsplatten 5 lediglich zwei Ausführungsformen, nämlich gemäß den Figuren 7 für Rechtskremper und gemäß Fig. 8 für Linkskremper, erforderlich, bei denen einmal der Deckfalz 6 an der rechten Längsseite la und das andere Mal gemäß Fig. 8 an der linken Längsseite Ib angeordnet ist. Ansonsten sind beide Gratanschlußelemente 1 gleich ausgebildet, d.h. mit der gleichen Einhängeleiste 4 und dem gleichen Keilaufsatz versehen.
In den Figuren 11 bis 16 ist eine zweite Ausführungsform eines Gratanschlußelementes 1 für querverfalzte Dacheindeckungsplatten 15 dargestellt. Auch dieses Gratanschlußelement weist auf einer im wesentlichen ebenen
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Grundplatte 2 einen Keilaufsatz 3 auf, der mit seiner breiteren Kopfseite 3a der Fußseite 15b und mit seiner schmaleren Fußseite 3b der Kopfseite der angrenzenden Dacheindeckungsplatte 15 zugekehrt ist. Auf der im wesentlichen ebenen Oberseite 2 a ist der Keilaufsatz 3 entweder aufgeklebt oder damit stoffschlüssig, z.B. durch einstückige Herstellung, verbunden. Die Unterseite 2b ist konvex ausgebildet und füllt die konkave Wasserfläche 15c einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte 15 nach dem Prinzip Patrize - Matrize aus. An ihrer vom Grat 12 abgewandten Längsseite la ist das Gratanschlußelement 1 von Fig. 11 mit einer Deckleiste 16 und an ihrer anderen der Deckleiste 16 gegenüberliegenden Längsseite Ib mit einer den innenliegenden Längsfalz 15b der längsverfalzten Dacheindeckungsplatte 15 abdeckenden Übergriffleiste 17 versehen.
Wie insbesondere aus den Figuren 11 und 16 in Verbindung mit den Figuren 14 und 15 hervorgeht, ist auch hier das Gratanschlußelement 1 mit einer senkrechten Projektionsfläche versehen, die der Fläche von zwei in der Einbaulage nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten 15 entspricht. In seinem Mittenbereich Ic weist das Gratanschluß element 1 eine ebene und gegenüber den angrenzenden konvexen Bereichen 2b rückspringende Mittelleiste 18 auf, deren Breite B der Summe der Breiten bi einer Deckleiste 16 und einer Breite D2 einer Übergriffleiste 17 entspricht (s. Fig. 11).
Das Ausführungsbeispiel des Gratanschlußelementes 1 gemäß Fig. 17 ist für den Anschluß eines Rechtskrempers und das Ausführungsbeispiel von Fig. 18 zum Anschluß an einen Linkskremper als Dacheindeckungsplatte 15 bestimmt. Um dieses Gratanschlußelement 1 gemäß Fig. 17 an den Verlauf des Grates 12
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von Fig. 19 anpassen zu können, wird es beispielsweise an der Schnittlinie 7 abgelängt. Diese Schnittkante 7 wird sodann von der Unterkante 14a des Gratziegels 14 von Fig. 19 dichtend übergriffen, wohingegen die an der Längsseite 1 a befindliche Deckleiste 16 die Wasserfalzseite 15a der angrenzenden querverfalzten
Dacheindeckungsplatten 15 übergreift. Die Mittellinie 8 soll auch hier andeuten, daß es sich bei dem Gratanschlußelement 17 um ein solches handelt, deren senkrechte Projektionsfläche der Summe der Fläche von zwei in Einbaulage nebeneinander angeordneten &iacgr;&ogr; querverfalzten Dacheindeckungsplatten 15 entspricht.
Zur Materialeinsparung ist es vorteilhaft, den der angrenzenden Dacheindeckungsplatte 15 zugekehrten Teil 9 oder 10 des Gratanschlußelementes 1 bereits ganz oder teilweise mit der entsprechenden Querverfalzung dieser angrenzenden Dacheindeckungsplatte 15 zu versehen.
Im Ausführungsbeispiel des Gratanschlußelementes 1 gemäß Fig. 18 sind mit der Fig. 17 übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Es versteht sich, daß auch bei querverfalzten Dacheindeckungsplatten 15 für ein und denselben Typus (Rechtsoder Linkskremper) stets nur ein Gratanschlußelement, entweder das der Fig. 17 oder der Fig. 18 bzw. bei der erstgenannten Ausführungsform entweder das der Fig. 7 oder der Fig. 8, Verwendung findet.
Auch bei der zweiten Ausführungsform gemäß den Figuren 11 bis 16 ist aus Fig. 20 ersichtlich, daß die Kopfseite 3a des
Keilaufsatzes 3 mit einer Höhe h versehen ist, die etwa der Höhe des Fußes 15b einer Dacheindeckungsplatte 15 entspricht. Dadurch stößt die Kopfseite 3a des Keilaufsatzes 3 in Einbaulage stets bündig an die Fußseite 15b der angrenzenden Dacheindeckungsplatte 15 an.
In den Figuren 21 bis 26 ist eine dritte Ausführungsform des Gratanschlußelementes 1 dargestellt, welches sich von der Ausführungsform gemäß den Figuren 1 bis 6 lediglich dadurch unterscheidet, daß auf der Oberseite 3c des Keilaufsatzes 3
&iacgr;&ogr; Wasserablaufrinnen 19 angeordnet sind, die sich mit ihrem Kopfende 19a zum Fußende 19b keilförmig verjüngen. Außerdem ist in der Nähe der Kopfseite 3a des Keilaufsatzes 3 eine weitere Wasserablaufrinne 21 angeordnet, die sich innerhalb eines Einschnittes 20 befinden. Von einer Spitze 22 verlaufen die Wasserablaufrinnen 21 in geneigter Lage auf die beiden Längsseiten la, Ib des Gratanschlußelementes 1 zu. Durch die Wasserablaufrinnen 19 und 21 wird Niederschlagswasser kontrolliert abgeleitet. Die Wasserablaufrinnen 19 können auch mit einem geraden Verlauf versehen sein.
Ansonsten sind mit den Figuren 1 bis 6 übereinstimmende Teile mit identischen Bezugsziffern bezeichnet.
Sämtliche Ausführungsformen der vorgeschriebenen Gratanschlußelemente 1 bestehen aus einem leicht mittels eines Messers, einer Säge oder eines heißen Widerstandsdrahtes ablängbaren Werkstoff, wie beispielsweise aus einem geschlossen- oder offenzelligen Hartschaum, einer Spritzgieß- oder Tiefziehform oder aus einem Polyurethan, einem Polystyrol oder einem PVC oder einem dazu äquivalenten Werkstoff.
O9J31.20O2
Auch bei der Ausführungsfonn gemäß den Figuren 11 bis 20 wird vorteilhaft an der konvexen Unterseite 2b des Gratanschlußelementes 1 von einem Silikonstreifen abgedeckter Kleber, z.B. ein Butylkautschuk, angeordnet, womit die Platte auf die angrenzende Dacheindeckungsplatte 15 gedrückt und durch Kleben mit ihr verbunden werden kann. Eine Verbindung allein durch die Unterkante 14a der aufsitzenden Gratsteine 14 ist bei anstehenden Windlasten nicht ausreichend.
.... O3J31.20O2
Bezugszeichenliste
20
25
Gratanschlußelement 1. 17
Längsseite la
gegenüberliegende Seite Ib
Mittenbereich des
Gratanschlußelementes 1 Ic
Grundplatte 2
Oberseite der Grundplatte 2 2a
Unterseite der Grundplatte 2 2b
Keilaufsatz 3
Kopfseite des Keilaufsatzes 3 3a
Fußseite des Keilaufsatzes 3 3b
Oberseite des Keilaufsatzes 3 3c
Einhängeleiste 4
Nähe zur Einhängeleiste 4 4a
Dacheindeckungsplatten 5, 15
Wasserfalzseite der
Dacheindeckungsplatte 5, 15
5a, 15a
Fußseiten der
Dacheindeckungsplatten 5, 15
5b, 15b
Wasserseite der
Dacheindeckungsplatte 15
15c
Deckleisten des
Gratanschlußelementes 1
6, 16
Unterseite der Deckleiste 6 6a
'&idigr; ·* Jflei28S7a/0*l
strichpunktierte Linie
als Ablängungslinie 7
gestrichelte Linie als
hälftige Teilungslinie 8
linke Hälfte 9
rechte Hälfte 10
Dachfläche 11
Grate 12,
Gratziegel 14
Unterkante des Gratziegels 14 14a
Übergriffleiste 17
Mittelleiste 18
keilförmige Wasserablaufrinnen 19
Kopfseite derWasserablaufrinne 19 19a
Fuß seite der Wasserablaufrinne 19 19b
Einschnitt 20
gerade verlaufende
Wasserablaufrinne 21
Scheitelpunkt der
Wasserablaufrinnen 21 22
Breite der Mittelleiste 18 B
Breite der Deckleiste 16 bi
Breite der Übergriffleiste 17 b-z
Höhe der Kopfseite 3a des
Keilaufsatzes 3 h
Traufe T

Claims (18)

1. Gratanschlußelement zur Abdichtung des Bauwerkspaltes zwischen der Unterkante eines Gratziegels und der Oberseite einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) von einer aus einem leicht ablängbaren Leichtbaustoff bestehenden Platte (2) mit einer senkrechten Projektionsfläche von einer oder von zwei in Einbaulage nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten (5, 15) gebildet ist, die auf ihrer Oberseite (2a) einen Keilaufsatz (3) trägt und an ihrer Unterseite (2b) der Oberfläche der angrenzenden Dacheindeckungsplatte (5, 15) angepaßt ist.
2. Gratanschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilaufsatz (3) mit seiner breiteren Kopfseite (3a) dem Grat (12, 13) und mit seiner schmaleren Fußseite (3b) der Traufe (T) zugekehrt ist.
3. Gratanschlußelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Kopfseite (3a) des Keilaufsatzes (3) etwa der Höhe der Fußseite einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte (5, 15) entspricht.
4. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilaufsatz (3) auf einer ebenen, zur Oberseite der jeweiligen Dacheindeckungsplatte (5, 15) etwa parallel verlaufenden Fläche (2a) der Platte (2) angeordnet ist.
5. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) aus einem Polyurethan, einem Polystyrol oder einem PVC oder einem äquivalenten Werkstoff hergestellt und mit der gleichen Farbe wie die der angrenzenden Dacheindeckungsplatten (5, 15) versehen ist.
6. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) aus einem geschlossen- oder offenzelligen Hartschaum oder einer Spritzgieß- oder Tiefziehform besteht.
7. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) an seiner Unterseite (2b) mit einer von einem Silikonstreifen abgedeckten Klebeschicht, z. B. einem Butylkautschuk, versehen ist.
8. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) in seiner Einbaulage derart abgelängt ist, daß die abgelängte Kante (7) von der zugekehrten Unterkante (14a) des aufsitzenden Gratziegels (14) übergriffen ist.
9. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8 für flache Dacheindeckungsplatten, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) an seiner Unterseite (2b) in der Nähe seiner Kopfseite mit einer durchgehenden oder unterbrochenen Einhängeleiste (4) zur Einhängung an einer Dachlatte sowie an einer Längsseite (1a) mit einer Deckleiste (6) versehen ist.
10. Gratanschlußelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckleiste (6) jeweils an der der Wasserfalzseite der angrenzenden Dacheindeckungsplatte (5, 15) zugekehrten Längsseite (1a) angeordnet ist.
11. Gratanschlußelement nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsform seiner Deckleiste (6) der Querschnittsform der Deckleiste einer angrenzenden Dacheindeckungsplatte (5, 15) nachgebildet ist.
12. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) mit einer senkrechten Projektionsfläche von zwei in Einbaulänge nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten (5, 15) versehen ist.
13. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite (3c) des Keilaufsatzes (3) Wasserablaufrinnen (19) angeordnet sind, die von ihrer Kopfseite (19a) zur Fußseite (19b) entweder mit parallel oder keilförmig verlaufenden Seitenkanten versehen sind.
14. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Einschnitt (20) in der Nähe der Kopfseite (3a) des Keilaufsatzes (3) von einem mittigen Scheitelpunkt (22) zu den Längsseiten (1a, 1b) des Gratanschlußelementes (1) geneigt verlaufende Wasserablaufrinnen (21) vorgesehen sind.
15. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8 für querverfalzte Dacheindeckungsplatten, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) an seiner Unterseite (2b) mit einem die konkave Wasserfläche (15a) einer Dacheindeckungsplatte (15) ausfüllenden konvexen Unterseite (2b) und an seiner deren Wasserfalzseite zugekehrter Längsseite (1a) mit einer Deckleiste (16) versehen ist.
16. Gratanschlußelement nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) an seiner anderen, der Deckleiste (16) gegenüberliegenden Längsseite (1b) mit einer den innenliegenden Längsfalz einer Dacheindeckungsplatte (15) abdeckenden Übergriffleiste (17) versehen ist.
17. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) bei einer senkrechten Projektionsfläche von zwei in Einbaulage nebeneinanderliegenden Dacheindeckungsplatten (15) in seinem Mittenbereich mit einer ebenen, gegenüber den angrenzenden konvexen Bereichen (2b) rückspringenden Mittelleiste (18) versehen ist, deren Breite (B) der Summe der Breiten (b1 + b2) einer Deckleiste (16) und einer Übergriffleiste (17) entspricht.
18. Gratanschlußelement nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der der angrenzenden Dacheindeckungsplatte (15) zugekehrte Teil (9 oder 10) des Gratanschlußelementes (1) ganz oder teilweise mit einer entsprechenden Querverfalzung dieser angrenzenden Dacheindeckungsplatte (15) versehen ist.
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