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DE202006002780U1 - Faßhalter - Google Patents

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DE202006002780U1
DE202006002780U1 DE200620002780 DE202006002780U DE202006002780U1 DE 202006002780 U1 DE202006002780 U1 DE 202006002780U1 DE 200620002780 DE200620002780 DE 200620002780 DE 202006002780 U DE202006002780 U DE 202006002780U DE 202006002780 U1 DE202006002780 U1 DE 202006002780U1
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barrel
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barrel holder
faßhalter
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DE200620002780
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SIEBENMORGEN INNENAUSBAU GmbH
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SIEBENMORGEN INNENAUSBAU GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0889Supports
    • B67D1/0891Supports for the beverage container

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Faßhalter umfassend quer zueinander angeordnete Bauteile mit diese begrenzenden Seitenkanten, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten Standpunkte zum Aufstellen des Faßhalters auf einem Untergrund und Aufnahmepunkte zur Aufnahme eines Fasses bilden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Faßhalter zur Aufnahme eines Fasses, insbesondere einen Bierfaßhalter, der häufig auch als Bock bezeichnet wird.
  • Bierfaßhalter der genannten Art sind im Stand der Technik dem Wesen nach bekannt. Sie dienen dazu, ein Bierfaß erhöht anzuordnen, so daß unterhalb der Zapfarmatur problemlos ein Bierglas gehalten und entsprechend gefüllt werden kann. Zu diesem Zweck umfassen Bierfaßhalter normalerweise Standbeine, auf denen eine massive Platte zur Aufnahme des Bierfasses vorgesehen ist. Die Platte kann geneigt angeordnet sein, wodurch ein Zapfen einer in einem Bierfaß verbliebenen Restbiermenge erleichtert wird. Um zu verhindern, daß das auf der geneigten Platte angeordnete Bierfaß die Neigung abwärts rutscht, ist auf der Platte häufig ein aufwärts vorstehender Anschlag vorgesehen, der das auf der Platte angeordnete Bierfaß in der gewünschten Position hält. Die bislang bekannten Bierfaßhalter sind normalerweise sehr massiv aufgebaut, um sicherzustellen, daß diese den durch das Eigengewicht der Bierfässer ausgeübten Gewichtskräften standhalten. Aufgrund dieser massiven Bauweise weisen bekannte Bierfaßhalter jedoch meist ein sehr hohes Eigengewicht auf, weshalb diese recht unhandlich sind. Dies ist insbesondere dann von Nachteil, wenn Bierfaßhalter häufig bewegt werden müssen, beispielsweise wenn Gäste in Gaststätten oder an sonstigen Ausschankorten gleich ganze Fässer bestellen, die dann auf dem Tisch des Gastes positioniert werden müssen. Ferner weisen bekannte Bierfaßhalter meist große Abmessungen auf, so daß sie zum einen schlecht zu handhaben sind und zum anderen viel Lagerplatz einnehmen.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Faßhalter der zuvor beschriebenen Art zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch einen Faßhalter nach Anspruch 1 gelöst. Die abhängigen Ansprüche beziehen sich auf individuelle Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Faßhalters.
  • Der Faßhalter gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt quer zueinander angeordnete Bauteile mit diese begrenzenden Seitenkanten, die Standpunkte zum Aufstellen des Faßhalters auf einem Untergrund und Faßaufnahmepunkte zur Aufnahme eines Fasses bilden. Die Standpunkte können eine oder mehrere Standflächen und die Faßaufnahmepunkte können eine oder mehrere Faßaufnahmeflächen erzeugen, wobei der Kontakt zwischen der Standfläche und dem Untergrund und der Kontakt zwischen der Faßaufnahmefläche und dem Faß punktförmig, linienförmig oder auch flächig sein kann. Im Gegensatz zum Stand der Technik wird erfindungsgemäß somit auf eine als Faßaufnahmefläche dienende Platte verzichtet, wodurch das Gesamtgewicht des Faßhalters beträchtlich verringert und die Handhabung entsprechend erleichtert wird.
  • Vorteilhaft sind die Bauteile kreuz- oder sternförmig angeordnet, wodurch ein sehr stabiler Aufbau erzielt wird.
  • Ferner sind die Bauteile vorteilhaft im wesentlichen plattenförmig, wobei die Stirnseiten der plattenförmigen Bauteile die diese bergrenzenden Seitenkanten bilden. Plattenförmige Bauteile sind sehr stabil und lassen sich einfach zuschneiden.
  • Bevorzugt sind die Bauteile mittels einer Steckverbindung lösbar miteinander verbindbar, wozu die Bauteile vorteilhaft entsprechende Schlitze oder sonstige Ausnehmungen zum Erzeugen der Steckverbindung aufweisen. Entsprechend können die Bauteile durch Ineinanderstecken quer zueinander angeordnet werden, wenn der erfindungsgemäße Faßhalter benutzt werden soll. Zur Lagerung des Faßhalter können die Bauteile hingegen im auseinandergebauten Zustand nebeneinander angeordnet werden, wodurch der Lagerplatzbedarf für den erfindungsgemäßen Faßhalter um ein Vielfaches reduziert werden kann.
  • Die Bauteile sind bevorzugt im wesentlichen rechteckig. Auf diese Weise lassen sie sich einfach und materialsparend aus rechteckigen Großplatten zuschneiden.
  • Vorteilhaft sind an der bestimmungsgemäßen Unterseite der Bauteile standfußartige Vorsprünge ausgebildet, so daß im bestimmungsgemäßen Gebrauch des erfindungsgemäßen Faßhalters nicht die gesamten, die Unterseite des Faßhalters bildenden Seitenkanten die Standfläche bilden. Durch diese standfußartigen Vorsprünge können Unebenheiten eines den Faßhalter aufnehmenden Untergrunds besser ausgeglichen werden.
  • Ferner sind an der bestimmungsgemäßen Oberseite der Bauteile vorteilhaft anschlagartige Vorsprünge ausgebildet, die aufwärts von der oder den Faßaufnahmeflächen oder Faßaufnahmepunkten hervorstehen und ein Abrutschen eines von dem erfindungsgemäßen Faßhalter gehaltenen Fasses von der Faßaufnahmefläche oder den Faßaufnahmepunkten sicher verhindern.
  • Die Bauteile sind vorteilhaft im wesentlichen deckungsgleich, weisen also denselben Zuschnitt bzw. dieselbe Außenkontur auf. Dementsprechend sind die Bauteile mehrerer erfindungsgemäßer Faßhalter untereinander austauschbar.
  • Die Bauteile weisen vorteilhaft ein im wesentlichen wasserfestes Material auf, wie beispielsweise wasserfestes Multiplexholz, Kunststoff oder dergleichen. Grundsätzlich werden Materialien mit einem möglichst geringen Eigengewicht bevorzugt, die eine ausreichende Festigkeit aufweisen, um den bestimmungsgemäßen Belastungen standzuhalten.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung genauer beschrieben. Darin ist
  • 1 eine perspektivische Ansicht von zwei Bauteilen einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Faßhalters;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des in 1 dargestellten Faßhalters im zusammengebauten Zustand und
  • 3 eine perspektivische Ansicht des in den 1 und 2 dargestellten Faßhalters mit darauf angeordnetem Faß.
  • Gleiche Bezugsziffern beziehen sich nachfolgend auf gleichartige Bauteile.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht und zeigt zwei plattenförmige Bauteile 10 und 12, die gemeinsam eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Faßhalters 14 bilden, der im zusammengebauten Zustand in 2 dargestellt und nachfolgend noch näher beschrieben ist. Bei den Bauteilen 10 und 12 handelt es sich um deckungsgleiche, in der in 1 dargestellten Ansicht um 180° zueinander gedrehte Zuschnitte aus wasserfestem Multiplexholz, wobei wahlweise auch andere Materialien verwendet werden können, wie beispielsweise Kunststoff oder dergleichen. Die Bauteile 10 und 12 sind im wesentlichen rechteckig, wobei in diejenigen Seitenkanten, die im zusammengebauten Zustand und bei bestimmungsgemäßer Anordnung des Faßhalters dessen Ober- und Unterseite bilden, jeweils eine horizontale Ausnehmung 16 derart eingebracht ist, daß an den freien Enden dieser Seitenkanten auswärts vorstehende Vorsprünge 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30 und 32 vorhanden sind. An den Vorsprüngen 22 und 24 des Bauteils 10 und an den Vorsprüngen 30 und 32 des Bauteils 12 ist jeweils eine entsprechende Standfläche 34, 36, 38 und 40 ausgebildet. Diese Standflächen 34, 36, 38 und 40 dienen als Füße des zusammengebauten Faßhalters 14, wie es in den 2 und 3 dargestellt ist. Die Vorsprünge 18 und 20 des Bauteils 10 und die Vorsprünge 26 und 28 des Bauteils 12 dienen hingegen als Anschläge, was unter Bezugnahme auf die 2 und 3 noch näher erläutert ist. Ausgehend von der als Oberseite des Faßhalters 14 dienenden Seitenkante des Bauteils 10 ist mittig ein sich abwärts erstreckender Schlitz 42 in das Bauteil 10 eingebracht, der sich über die mittlere Höhe des Bauteils 10 hinaus erstreckt. Ebenso ist ausgehend von der als Unterseite des Faßhalters 14 dienenden Seitenkante des Bauteils 12 mittig ein sich aufwärts erstreckender Schlitz 44 in das Bauteil 12 eingebracht, der sich ebenfalls über die mittlere Höhe des Bauteils 12 erstreckt. Die Schlitze 42 und 44 dienen als Steckschlitze zum Erzeugen einer Steckverbindung, um die Bauteile 10 und 12 lösbar aber dennoch stabil miteinander zu verbinden. Diese Verbindung erfolgt, indem das Bauteil 12 von oben und im wesentlichen quer auf das Bauteil 10 gesteckt wird, wobei die Schlitze 42 und 44 ineinander greifen. Der so erzeugte Faßhalter 14 ist in 2 dargestellt.
  • Wie in 2 zu erkennen ist, bilden die oberen Seitenkanten der Bauteile 10 und 12 gemeinsam eine kreuzförmige Fläche 46, die zumindest teilweise als Faßaufnahmefläche dient. Die von dieser Faßaufnahmefläche seitlich vorstehenden Vorsprünge 18 und 20 des Bauteils 10 sowie die Vorsprünge 26 und 28 des Bauteils 12 bilden Anschläge, die verhindern, daß ein auf der kreuzförmigen Fläche 46 positioniertes Faß von dieser abrutschen kann.
  • 3 zeigt schließlich eine perspektivische Ansicht des in 2 dargestellten Faßhalters 14 mit darauf angeordnetem Faß 48. Zum Anordnen des Fasses 48 auf dem Faßhalter 14 wird der Boden des Fasses 48 bzw. der den Boden des Fasses 48 bildende Faßrand einfach auf die kreuzförmige Fläche 46 aufgesetzt, so daß der Faßboden sicher auf der kreuzförmigen Fläche 46 zwischen den Vorsprüngen 18, 20, 26 und 28 gehalten ist.
  • Aufgrund des Faßhalters 14 kann das Faß 48 ausreichend hoch positioniert werden, so daß problemlos das in dem Faß 48 enthaltene Getränk mittels einer Zapfarmatur 50 in Gläser 52 gezapft werden kann. Aufgrund der kreuzförmigen Anordnung der Bauteile 10 und 12 verbleibt in den durch die Bauteile 10 und 12 definierten Räumen ausreichend Platz, um darin Gläser 52 anzuordnen. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Faßhalter 14 beispielsweise auf einem vollen Tisch positioniert wird.
  • Ein wesentlicher Vorteil des in den 1 bis 3 dargestellten Faßhalters 14 besteht insbesondere in Bezug auf seinen einfachen Aufbau. Die Bauteile 10 und 12 können in einfacher Weise hergestellt werden. Ferner sind sie bei der vorliegenden Ausführungsform austauschbar, da sie deckungsgleich ausgebildet sind, d. h. mit identischen Außenkonturen. Aufgrund der Steckverbindung kann der Faßhalter ferner in einfacher Art und Weise zusammen- und auseinandergebaut werden. Wird er beispielsweise nicht benötigt, so können die Bauteile 10 und 12 im auseinandergebauten Zustand nebeneinander angeordnet werden, so daß nur ausgesprochen wenig Stauraum zum Lagern des Faßhalters 14 erforderlich ist.
  • Ferner kann der Faßhalter 14 bei geeigneter Wahl der Materialien für die plattenförmigen Bauteile 10 und 12 ein sehr geringes Eigengewicht aufweisen, wodurch die Handhabbarkeit erleichtert wird. Durch die kreuzförmige Anordnung der Bauteile 10 und 12 im zusammengebauten Zustand sind zwischen den Bauteilen 10 und 12 Hohlräume vorhanden, in denen insbesondere Gläser angeordnet werden können. Auch läßt sich der Faßhalter aufgrund dieser Hohlräume problemlos zusammen mit Gläsern auf einem Tablett abstellen, so daß das Servieren vereinfacht wird.
  • Es sollte klar sein, daß die in den 1 bis 3 gezeigte und zuvor beschriebene Ausführungsform des erfindungsgemäßen Faßhalters nicht einschränkend ist. Vielmehr sind Modifikationen und Änderungen möglich, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen, der durch die beiliegenden Ansprüche definiert ist.
  • 10
    Bauteil
    12
    Bauteil
    14
    Faßhalter
    16
    Ausnehmungen
    18
    Vorsprung
    20
    Vorsprung
    22
    Vorsprung
    24
    Vorsprung
    26
    Vorsprung
    28
    Vorsprung
    30
    Vorsprung
    32
    Vorsprung
    34
    Standfläche
    36
    Standfläche
    38
    Standfläche
    40
    Standfläche
    42
    Schlitz
    44
    Schlitz
    46
    kreuzförmige Fläche
    48
    Faß
    50
    Zapfarmatur
    52
    Gläser

Claims (10)

  1. Faßhalter umfassend quer zueinander angeordnete Bauteile mit diese begrenzenden Seitenkanten, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten Standpunkte zum Aufstellen des Faßhalters auf einem Untergrund und Aufnahmepunkte zur Aufnahme eines Fasses bilden.
  2. Faßhalter nach Anspruch 1, wobei die Bauteile kreuz- oder sternförmig angeordnet sind.
  3. Faßhalter nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Bauteile im wesentlichen plattenförmig sind.
  4. Faßhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bauteile mittels einer Steckverbindung lösbar miteinander verbindbar sind.
  5. Faßhalter nach Anspruch 4, wobei die Bauteile Schlitze zum Erzeugen der Steckverbindung aufweisen.
  6. Faßhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bauteile im wesentlichen rechteckig sind.
  7. Faßhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei an der bestimmungsgemäßen Unterseite der Bauteile standfußartige Vorsprünge ausgebildet sind.
  8. Faßhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei an der bestimmungsgemäßen Oberseite der Bauteile anschlagartige Vorsprünge ausgebildet sind.
  9. Faßhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bauteile im wesentlichen deckungsgleich sind.
  10. Faßhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bauteile ein im wesentlichen wasserfestes Material aufweisen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023002684A1 (de) 2023-06-30 2025-01-02 Herpertz Präzision B. Herpertz GmbH & Co. KG. Haltevorrichtung für einen Zapfbehälter mit mindestens zwei ineinander steckbaren Platten sowie Anordnung aus einem Zapfbehälter und einer Haltevorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102023002684A1 (de) 2023-06-30 2025-01-02 Herpertz Präzision B. Herpertz GmbH & Co. KG. Haltevorrichtung für einen Zapfbehälter mit mindestens zwei ineinander steckbaren Platten sowie Anordnung aus einem Zapfbehälter und einer Haltevorrichtung

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