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DE20310716U1 - Biertischgarnitur - Google Patents

Biertischgarnitur

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Publication number
DE20310716U1
DE20310716U1 DE20310716U DE20310716U DE20310716U1 DE 20310716 U1 DE20310716 U1 DE 20310716U1 DE 20310716 U DE20310716 U DE 20310716U DE 20310716 U DE20310716 U DE 20310716U DE 20310716 U1 DE20310716 U1 DE 20310716U1
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DE
Germany
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beer
set according
table set
table top
legs
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20310716U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KENTEL KARL HEINZ
Original Assignee
KENTEL KARL HEINZ
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Publication date
Application filed by KENTEL KARL HEINZ filed Critical KENTEL KARL HEINZ
Priority to DE20310716U priority Critical patent/DE20310716U1/de
Publication of DE20310716U1 publication Critical patent/DE20310716U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B37/00Tables adapted for other particular purposes

Landscapes

  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

ULBRICHT & BUOiHO'UD :V/ t f i S
Patentanwälte · European Patent- and Trademark Attorneys
Am Weinberg 15 ■ D-35096 Weimar (Lahn) ■ Tel +49 (0)642178627 ■ Fax +49 (0)6421 7153
11.07.2003 G1114-Bu/jb
Karl-Heinz Kentel, D-34537 Bad Wildungen
Biertischgarnitur
Die Erfindung betrifft eine Biertischgarnitur gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine Biertischgarnitur besteht gewöhnlich aus einem Tisch mit zwei Bänken. Der Tisch hat eine rechteckige Tischplatte mit zwei umklappbaren Tischbeinen. Die Bänke sind unter den ebenfalls rechteckigen Sitzflächen mit klappbaren Fußstützen versehen, damit, man die gesamte Garnitur platzsparend zusammenklappen und besser transportieren kann. Das zum Verzehr vorgesehene Bier wird im Bierfaß geliefert, auf das vor Ort eine Zapfvorrichtung aufgesetzt bzw. aufgesteckt wird. Von Nachteil hierbei ist, daß das Bierfaß entweder auf einem separaten Tisch oder auf dem Boden stehen muß, wodurch die Zapfvorrichtung für die am Tisch sitzenden Personen unbequem zu erreichen ist.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu überwinden und eine Biertischgarnitur zu entwickeln, bei der das Zapfen von Bier aus einem Bierfaß in geselliger Runde bequem möglich ist. Die Tischgarnitur soll zudem mit einfachen Mitteln kostengünstig aufgebaut und leicht zu transportieren sein.
Hauptmerkmale der Erfindung sind im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegeben. Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 25.
Ausgehend von einer Biertischgarnitur mit einem Tisch, der eine Tischplatte mit wenigstens zwei Tischbeinen aufweist, und mit wenigstens einer Sitzbank, sieht die Erfindung vor, daß unterhalb der Tischplatte eine Aufnahme für ein Bierfaß vorhanden
G1114 .; .·% ·": .· &iacgr; : .Seite 2
ist und daß für die Bierentnahme eine Zapfvorrichtung mit einem Zapfhahn vorgesehen ist, welche derart durch die Tischplatte hindurchgeführt oder hindurchführbar ist, daß der Zapfhahn oberhalb der Tischplatte liegt. Der Zapfhahn ist damit für die am Tisch sitzenden Personen jederzeit bequem erreichbar, so daß die Zapfvorrichtung stets einfach zu bedienen ist. Das Bierfaß ist zudem platzsparend und gut erreichbar unter der Tischplatte angeordnet. Es muß weder auf dem Boden stehen, noch ist ein separater Tisch erforderlich.
Eine ovale oder runde Form der gesamten Garnitur sorgt für eine ansprechende und auffallende Optik, wobei man gemütlich am Tisch sitzen und sich bequem anschauen kann. Der Tisch ist bevorzugt in wenigstens drei Teile zerlegbar und damit in Wald und Flur oder im Garten einsetzbar. Ein Stromanschluß ist nicht erforderlich. Die gesamte Garnitur kann ohne Werkzeug montiert werden.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Biertischgarnitur und
Fig. 2 eine Frontansicht der Biertischgarnitur.
Die in Fig. 1 allgemein mit 10 bezeichnete Biertischgarnitur hat einen Tisch 20 mit einer ovalen Tischplatte 22 und vier plattenförmigen Tischbeinen 24. Jeweils zwei der Tischbeine 24 sind an den Längsenden der Tischplatte 22 in einem nach außen offenen, spitzen Winkel V-förmig angeordnet und in der Längsmitte des Tisches 20 über einen Mittelsteg 28 miteinander verbunden. Die Tischbeine 24 und der Mittelsteg 28 bilden ein Untergestell, das über (nicht dargestellte) Steckverbinder und Flügelschrauben mit der Tischplatte 22 verbindbar ist. Der Tisch 20 kann daher mit wenigen Handgriffen jederzeit in mindestens zwei Teile zerlegt und dadurch leichter transportiert werden.
Unterhalb der Tischplatte 22 ist zwischen zwei Tischbeinen 24 eine von außen zugängliche Aufnahme 40 für ein Bierfaß B vorgesehen, wobei die Tischbeine 24 einen waagrechten Boden 26 einschließen, auf dem das Bierfaß B abgestellt werden kann. Die V-förmigen Tischbeine 24 bilden einen rückwärtigen Anschlag für das Bierfaß B, das dadurch stets lagesicher zwischen den Tischbeinen 24 gehalten ist.
Für die Bierentnahme ist eine Zapfvorrichtung 50 vorgesehen, die durch die Tischplatte 22 hindurch etwa mittig auf das Bierfaß B aufgesteckt wird. Hierzu ist in der Tischplatte 22 eine Ausnehmung 60 eingebracht, die über der Aufnahme 40 und damit über dem Bierfaß B liegt. Der Durchmesser der Ausnehmung 60 ist so bemessen, daß man die Zapfvorrichtung 50 rasch und bequem auf dem Bierfaß B montieren kann. Anschließend wird die Ausnehmung von einem mittig zweigeteilten Deckel 62 verschlossen, in welchem mittig eine relativ kleine Öffnung 64 zur Durchführung der Zapfvorrichtung 50 eingebracht ist. Die Tischplatte 22 weist dadurch eine nahezu geschlossene Oberfläche auf. Der Deckel 62 läßt sich durch die Zweiteilung leicht herausnehmen und nach dem Einführen der Zapfvorrichtung 50 wieder einsetzen.
Man erkennt in Fig. 2, daß die Zapfvorrichtung 50 einen Zapfhahn 52 sowie eine Druckpumpe 54 mit einem Betätigungshebel 55 aufweist. Sie ist derart durch die Ausnehmung 60 bzw. die Öffnung 64 im Deckel 62 hindurchgeführt, daß der Zapfhahn 52 oberhalb der Tischplatte 22 liegt. Ebenso befindet sich der Betätigungshebel 55 der Druckpumpe 54 oberhalb der Tischplatte 22, wodurch die Zapfvorrichtung 50 von den am Tisch 20 sitzenden Personen stets einfach und bequem bedienbar ist. Eine Hälfte des Deckels 62 ist zweckmäßig als herausnehmbare Auffangschale ausgebildet, so daß gegebenenfalls aus dem Zapfhahn 52 tropfendes Bier aufgefangen wird. Die Tischplatte 22 bleibt stets sauber und trocken.
Zu beiden Seiten des Tischs 20 sind zwei bogenförmig ausgebildete Sitzbänke 30 vorgesehen, deren Außenkontur der ovalen Kontur der Tischplatte 22 angepaßt ist. Jede Sitzbank 30 hat bevorzugt drei Fußstützen 32, die für einen leichteren Transport umklappbar sind.
Um die Funktionalität der Biertischgarnitur 10 weiter zu erhöhen, ist an dem der Aufnahme 40 für das Bierfaß B gegenüberliegenden Ende des Tischs 20 in der Tischplatte 22 ein Grill 70 integrierbar. Dies kann ein Elektro-, Gas- oder Holzkohlegrill sein, der in eine passende Ausnehmung 72 eingesetzt bzw. ein gehängt wird.
Eine weitere Öffnung 80 in der Mitte der Tischplatte 22 dient der Aufnahme eines (nicht gezeigten) Sonnenschirms, der ebenfalls eine ovale Form aufweisen kann. Möglich ist aber auch, der Tischplatte 22 und den Bänken 30 eine insgesamt runde Form zu geben, so daß auch ein runder Sonnenschirm verwendet werden kann.
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Die Erfindung ist nicht auf eine der vorbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar. So kann die Aufnahme 40 mittels einer Klappe oder einer Tür verschließbar sein, um einen unbefugten Zugriff auf das Bierfaß zu verhindern und/oder um dieses besser kühl halten zu können. Der Boden 26, auf dem das Bierfaß steht, kann mit einer zusätzlichen Lagesicherung versehen sein, falls der Tisch 20 mit dem eingestellten Bierfaß B bewegt werden muß. Die Höhe des Bodens 26 über dem Fußboden hängt davon ab, wie groß das Bierfaß B ist. Zweckmäßig kann der Boden 26 daher höhenverstellbar ausgebildet sein.
Ergänzend oder alternativ zur Druckpumpe 54 kann man an die Zapfvorrichtung 50 eine (nicht dargestellte) CO2-Druckflasche anschließen, wobei im Bereich der Aufnahme 40 für das Bierfaß B eine (ebenfalls nicht gezeigte) Halterung für die Druckflasche vorgesehen ist. Unterhalb der Tischplatte 22 und/oder unterhalb des Bodens 26 besteht die Möglichkeit einen (gleichfalls nicht gezeichneten) Durchlaufkühler anzubringen, um das Bier auch über einen längeren Zeitraum kühl halten zu können. Hierzu ist an dem Mittelsteg 28 eine weitere Aufnahme für den Kühler angebracht. Öffnungen (Bohrungen) im Untergestell dienen zur Durchführung der erforderlichen Schlauchleitungen.
Soll das Bierfaß B mit der Zapfvorrichtung 50 vormontiert in die Aufnahme 40 eingestellt werden, ist es zweckmäßig die Ausnehmung 60 in der Tischplatte 22 als randseitigen Schlitz auszubilden, der anschließend von einem Deckel in Form eines Einschubstücks verschlossen wird.
Die Sitzbänke 30 können mit bis zu sechs Fußstützen 32 und rückseitig mit (nicht gezeigten) Rückenlehnen versehen sein, die bevorzugt ebenfalls umklappbar ausgebildet sind.
Man erkennt, daß die erfindungsgemäße Biertischgarnitur 10 als Festzelt- und Freizeitgarnitur dient. Sie wird bevorzugt aus mehrfach verleimtem Holz oder aus wasserfestem Kunststoffmaterial gefertigt. Sie hat bevorzugt eine insgesamt ovale Bauform. Die unterhalb der Tischplatte 22 ausgebildete Aufnahme 40 wird von zwei V-förmig stehenden Wangen 24 gebildet, die gleichzeitig als Tischbeine dienen. Sie ist für ein 30 oder 50 I Bierfaß ausgelegt. Verwendbar sind aber auch 5 I Fässchen. Die Garnitur 10 wird mit oder ohne Bierlieferungsvertrag angeboten. Für den Einsatz in der sogenannten Erlebnisgastronomie kann die Biertischgarnitur mit einem Bierzähler versehen sein, so daß das von den Gästen#se[bst gezapfte Bje.r.ge,nau.abgere.chrjet werden kann.
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G 1114
Die Länge bzw. der Durchmesser der Tischplatte 22 kann bis zu 10 m betragen; die Breite der Ovalform bis zu 5 m, wobei durchaus auch mehrere Aufnahmen 40 für Bierfässer B vorgesehen sein können. Verwendbar sind alle gängigen Holzarten wie Kiefer, Buche, Erle, Fichte, Tanne oder Rotholz. Neben der ovalen Form können auch andere Außenkonturen für die Tischplatte 22 realisiert werden, beispielsweise ein Kreis oder ein Polygon. Wichtig ist, daß die Form der Sitzbänke 30 stets der Außenkontur der Tischplatte 22 angepaßt ist, damit die Biertischgarnitur 10 ein geschlossenes Erscheinungsbild bietet und man bequem am Tisch sitzen kann. Die Aufnahmen 40 sind so anzuordnen, daß man im Sitzen Bier zapfen kann. Die Breite der Sitzbänke 30 liegt vorzugsweise zwischen 0,1 und 0,8 m.
Wird kein Bierfaß B in die Aufnahme 40 gestellt, kann die Ausnehmung 60 in der Tischplatte 22 von einem geschlossenen Deckel 62 verschlossen werden. Das gleiche gilt für die Ausnehmung 72 zur Aufnahme der Grillvorrichtung 70. Wird letztere entfernt, kann die Ausnehmung 72 mit einem (nicht gezeigten) Deckel verschlossen werden, so daß der Tisch 20 als ganz normaler Tisch verwendet werden kann.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
G 1114
Bezugszeichen liste
Bierfaß
10 Biertischgarnitur
20 Tisch
22 Tischplatte
24 Tischbein
26 Boden
28 Mittelsteg
30 Sitzbank2
32 Fußstütze
40 Aufnahme
50 Zapfvorrichtung
52 Zapfhahn
54 Druckpumpe
55 Betätigungshebel
60 Ausnehmung
62 Deckel
64 Öffnung
70 Grill
72 Ausnehmung
80 Öffnung

Claims (26)

1. Biertischgarnitur (10) mit einem Tisch (20), der eine Tischplatte (22) mit wenigstens zwei Tischbeinen (24) aufweist, und mit wenigstens einer Sitzbank (30), dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Tischplatte (22) eine Aufnahme (40) für ein Bierfaß (B) vorhanden ist und daß für die Bierentnahme eine Zapfvorrichtung (50) mit einem Zapfhahn (52) vorgesehen ist, welche derart durch die Tischplatte (22) hindurchgeführt oder hindurchführbar ist, daß der Zapfhahn (52) oberhalb der Tischplatte (22) liegt.
2. Biertischgarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (40) für das Bierfaß (B) zwischen zwei Tischbeinen (24) ausgebildet ist.
3. Biertischgarnitur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbeine (24) plattenförmig ausgebildet und in einem Winkel V-förmig angeordnet sind.
4. Biertischgarnitur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbeine (24) einen waagrechten Boden (26) einschließen, auf dem das Bierfaß (B) steht.
5. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbeine (24) und/oder der Boden (26) einen Anschlag, eine Lagesicherung o. dgl. für das Bierfaß (B) aufweisen oder bilden.
6. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (40) mittels einer Klappe oder einer Tür verschließbar ist.
7. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tischplatte (22) eine Ausnehmung (60) eingebracht ist, die über der Aufnahme (40) für das Bierfaß (B) liegt.
8. Biertischgarnitur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (60) zur Durchführung der Zapfvorrichtung (50) vorgesehen ist.
9. Biertischgarnitur nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (60) mit einem Deckel (62) verschließbar ist, wobei in dem Deckel (62) eine Öffnung (64) zur Durchführung der Zapfvorrichtung (50) eingebracht ist.
10. Biertischgarnitur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (62) mittig zweigeteilt ist.
11. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfvorrichtung (50) eine Druckpumpe (54) mit einem Betätigungshebel (55) aufweist.
12. Biertischgarnitur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (55) oberhalb der Tischplatte (22) liegt.
13. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an die Zapfvorrichtung (50) eine Druckflasche anschließbar ist.
14. Biertischgarnitur nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Aufnahme (40) für das Bierfaß (B) eine Halterung für die Druckflasche vorgesehen ist.
15. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Tischplatte (22) und/oder unterhalb des Bodens (26) ein Durchlaufkühler angebracht ist.
16. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bierzähler vorgesehen ist.
17. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß vier Tischbeine (24) in der Längsmitte des Tisches (20) über einen Mittelsteg (28) miteinander verbunden sind, wobei die Tischbeine (24) und der Mittelsteg (28) ein Untergestell für die Tischplatte (22) bilden.
18. Biertischgarnitur nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (20) in wenigstens zwei Teile zerlegbar ist.
19. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß an oder in der Tischplatte (22) ein Grill (70) vorgesehen ist.
20. Biertischgarnitur nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Grill (70) ein Elektro-, Gas- oder Holzkohlegrill ist.
21. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (22) oval oder rund geformt ist.
22. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sitzbank (30) bogenförmig ausgebildet ist.
23. Biertischgarnitur nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur jeder Sitzbank (30) der Außenkontur der Tischplatte (22) angepaßt ist.
24. Biertischgarnitur nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sitzbank (30) wenigstens drei Fußstützen (32) aufweist.
25. Biertischgarnitur nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstützen (32) umklappbar sind.
26. Biertischgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tischplatte (22) eine Öffnung (80) zur Aufnahme eines Sonnenschirms vorhanden ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009003988U1 (de) 2009-03-20 2009-07-23 Brüggemann, Johannes Partytisch mit Drehteller für Getränkebehälter
DE102010056113A1 (de) * 2010-12-23 2012-06-28 Moritz Kappes Demontierbarer Tisch mit integrierter Getränkezapfvorrichtung
AT14802U1 (de) * 2015-03-09 2016-06-15 SW Umwelttechnik Österreich GmbH Mobiliar

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202009003988U1 (de) 2009-03-20 2009-07-23 Brüggemann, Johannes Partytisch mit Drehteller für Getränkebehälter
DE102010056113A1 (de) * 2010-12-23 2012-06-28 Moritz Kappes Demontierbarer Tisch mit integrierter Getränkezapfvorrichtung
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