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DE202006007914U1 - Wasserdichter Aufbau eines Werkzeugkastens - Google Patents

Wasserdichter Aufbau eines Werkzeugkastens Download PDF

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DE202006007914U1
DE202006007914U1 DE200620007914 DE202006007914U DE202006007914U1 DE 202006007914 U1 DE202006007914 U1 DE 202006007914U1 DE 200620007914 DE200620007914 DE 200620007914 DE 202006007914 U DE202006007914 U DE 202006007914U DE 202006007914 U1 DE202006007914 U1 DE 202006007914U1
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vinyl acetate
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A-KRAFT TOOLS Manufacturing Co Ltd
KRAFT TOOLS Manufacturing CO A
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    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Abstract

Wasserdichten Aufbau eines Werkzeugkastens mit einem Kastenkörper (10), einer Abdeckung (20) und wenigstens einer Ethylenvinylacetat-Rahmen (30),
dadurch gekennzeichnet,
– dass der Kastenkörper (10) und die Abdeckung (20) an entgegengesetzten Seiten mit einer vertieften Rahmennut (12) bzw. einem vorstehenden Rahmenvorsprung (21) versehen sind, wobei die vertiefte Rahmennut (12) und der vorstehende Rahmenvorsprung (21) derart aneinander angepasst und miteinander verbunden sind, dass ein ringförmiges Verschließen zustande kommt und keine Spalten entstehen; und
– dass das Ethylenvinylacetat-Rahmen (30) aus Ethylenvinylacetat hergestellt und in der Form eines Rahmens ausgeführt ist, wobei das Ethylenvinylacetat-Rahmen (30) in der Form mit der vertieften Rahmennut (12) und dem vorstehenden Rahmenvorsprung (21) an den gegenüberliegenden Seiten des Kastenkörpers (10) und der Abdeckung (20) übereinstimmt, wodurch der Ethylenvinylacetat-Rahmen (30) unter Einwirkung der Druckkraft des vorstehenden Rahmenvorsprungs (21) in die vertiefte Rahmennut (12) einklebbar ist und somit ein wasserdichtes Verschließen zustande kommt, wenn der Kastenkörper (10) mit der...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Werkzeugkasten, insbesondere einen wasserdichten Aufbau eines Werkzeugkastens, bei dem Ethylenvinylacetat-Rahmen Verwendung findet und mit dem der Zusammenbau erleichtert wird, wobei sich der Ethylenvinylacetat-Rahmen nicht leicht löst. Deshalb kann ein wirkungsvolles stabiles Verschließen des Werkzeugkastens erzielt werden.
  • Stand der Technik
  • Die meisten Werkzeuge im herkömmlichen Werkzeugkasten sind aus Metallmaterialien hergestellt, die leicht zu rosten und deren Eigenschaften wegen des Verrostens zu verändern sind. Der Hauptgrund für das Wegwerfen von Wergzeugen ist das Verrosten und daraus resultierendes Verformen, die der Benutzer nicht mehr dulden kann. Folglich wird die Gestaltung des wasserdichten Aufbaus eines Werkzeugkastens in unterschiedlichen Ausführungen vorgenommen. Außerdem ist der Werkzeugkasten mit wasserdichtem Aufbau auf dem Markt sehr beliebt. Für die meisten Hersteller scheint die Ausrüstung des wasserdichten Aufbaus unter finanziellem Druck die wichtigste Auswertungsbedingung bei der Konstruktionsauswahl zu sein. Leider erfüllen die vorhandenen Produkte tatsächlich noch nicht die oben beschriebenen Anforderungen.
  • Beim herkömmlichen Werkzeugkasten ist normalerweise eine vertiefte Positionierungsrahmennut am Rand von Kastenkörper oder Abdeckung ausgebildet, wobei ein elastischer Gummiring darin eingebaut wird. Obwohl die Wasserdichtigkeit dadurch erzielt werden kann, treten folgende Probleme beim Einsatz auf:
    • 1. Der elastische Gummiring hat keine feste Form. Beim Zusammenbauen braucht der Monteur die Bauteile stückweise auseinander zu ziehen und zwangsweise zu positionieren. Nachdem der Monteur den Gummiring stückweise auseinander gezogen hat, muss er ihn vorsichtig unter Einwirkung der Druckkraft in die Positionierungsrahmennut einkleben. Wenn der Arbeiter nicht aufpasst und der Gummiring herausspringt, führt es dann zum problematischen Zusammenbau. Außerdem wird der Zeit- und Kraftaufwand bei dem Zusammenbauen mehr benötigt.
    • 2. Nach langem Einsatz treten die Ausdehnungsermüdung, Deformation und Verderblichkeit am elastischen Gummiring auf, deswegen kommt das Problem sehr häufig vor, dass sich der Gummiring beim Verwenden leicht löst und verloren geht.
  • Aufgabenstellung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen wasserdichten Aufbau eines Werkzeugkastens zu schaffen, der einen einfachen Zusammenbau aufweist, einen niedrigen Kostenaufwand erfordert, sich nicht leicht löst und ein effektives Verschließen gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen wasserdichten Aufbau eines Werkzeugkastens, der die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Erfindungsgemäß wird ein Ethylenvinylacetat-Rahmen zur Wasserdichtigkeit eingesetzt. Weil der Ethylenvinylacetat-Rahmen entsprechend der vertieften Rahmennut und dem vorstehenden Rahmenvorsprung in stabiler Rahmenform ausgeführt ist und die Ausrichtung sowie das Eindrücken des Ethylenvinylacetat-Rahmens in die vertiefte Rahmennut durch stabile Rahmenform des Ethylenvinylacetat-Rahmens erheblich erleichtert werden, ist die Klebarbeit des Ethylenvinylacetat-Rahmens in die vertiefte Rahmennut ganz einfach. Übrigens ist die Materialkosten des Ethylenvinylacetat-Rahmens niedriger als die von Gummi. Deswegen kann der Zusammenbau des erfindungsgemäßen wasserdichten Aufbaus erleichtert werden, wobei die Arbeitskraft sowie Bearbeitungsdauer erspart wird.
  • Außerdem werden die oben erwähnten Aufgaben durch die Zusammenwirkung der vertieften Rahmennut, des vorstehenden Rahmenvorsprungs mit dem Ethylenvinylacetat-Rahmen erzielt. Weil die vertiefte Rahmennut und der vorstehende Rahmenvorsprung aneinander angepasst sind und miteinander verbunden sind, kommt ein ringförmiges Verschließen zustande. Damit wird vermieden, dass Spalten entstehen. Außerdem ist der Ethylenvinylacetat-Rahmen unter Einwirkung der Druckkraft des vorstehenden Rahmenvorsprungs in die vertiefte Rahmennut einklebbar, wodurch ein wasserdichtes Verschließen zustande kommt. Weil der positionierte Ethylenvinylacetat-Rahmen über die der Druckkraft widerstehende elastische Gegenkraft verfügt und sich keine Sprungsspannung ergibt, deswegen löst sich der erfindungsgemäßen Ethylenvinylacetat-Rahmen nicht leicht davon ab, wodurch ein stabiles Verschließen effektiver erzielt werden kann. Daraus resultierend zeichnet er sich wirklich ein sehr praktischer wasserdichter Aufbau eines Werkzeugkastens aus.
  • Ausführungsbeispiel
  • Im Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand des bevorzugten Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in perspektivischer Explosionsdarstellung ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen wasserdichten Aufbaus eines Werkzeugkastens;
  • 2 einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen wasserdichten Aufbaus eines Werkzeugkastens; und
  • 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus 2.
  • Wie aus 1, 2 und 3 ersichtlich, umfasst ein erfindungsgemäßer wasserdichter Aufbau eines Werkzeugkastens einen Kastenkörper 10, eine Abdeckung 20 und einen Ethylenvinylacetat-Rahmen 30.
  • Der Kastenkörper 10 weist innen eine Werkzeugaufnahmehöhlung 11 auf, um die herum eine vertiefte Rahmennut 12 ausgebildet ist, wobei die vertiefte Rahmennut 12 des Kastenkörpers 10 ein ringförmiges Verschließen derart bewirkt, dass keine Spalten entstehen, und wobei der Kastenkörper 10 an seiner einen Seite mit einem drehgelenkigen Aufbau 13 versehen ist.
  • Die Abdeckung 20 entspricht in der Form dem Kastenkörper 10, wobei die Abdeckung 20 an ihrer einen Seite schwenkbar mit dem drehgelenkigen Aufbau 13 des Kastenkörpers 10 verbunden ist, und wobei die Abdeckung 20 entsprechend der vertieften Rahmennut 12 des Kastenkörpers 10 einen vorstehenden Rahmenvorsprung 21 aufweist, der ebenfalls ein ringförmiges Verschließen derart bewirkt, dass keine Spalten entstehen.
  • Der Ethylenvinylacetat-Rahmen 30 ist aus Ethylenvinylacetat hergestellt und in der Form eines Rahmens ausgeführt, wobei der Ethylenvinylacetat-Rahmen 30 entsprechend der vertieften Rahmennut 12 des Kastenkörpers 10 und dem vorstehenden Rahmenvorsprung 21 der Abdeckung 20 angeordnet ist, wodurch der Ethylenvinylacetat-Rahmen 30 unter Einwirkung der Druckkraft des vorstehenden Rahmenvorsprungs 21 in die vertiefte Rahmennut 12 einklebbar ist und somit ein wasserdichtes Verschließen zustande kommt, wenn der Kastenkörper 10 mit der Abdeckung 20 überdeckt ist.
  • Unter Bezug auf 3 wird die Handhabung und Funktion der vorliegenden Erfindung verdeutlicht.
  • Beim Gebrauch des erfindungsgemäßen wasserdichten Aufbaus wird der Kastenkörper 10 mit der Abdeckung 20 überdeckt. Auf diese Weise wird der Ethylenvinylacetat-Rahmen 30 eingeklebt in der vertieften Rahmennut 12 positioniert. Weil der Ethylenvinylacetat-Rahmen 30 keine überschüssige elastische Sprungskraft erzeugt, bleibt darum der Ethylenvinylacetat-Rahmen 30 ganz stabil in der vertieften Rahmennut 12, wodurch das Problem des unerwünschten Lösens effektiv vermieden wird.
  • Außerdem liegt der vorstehende Rahmenvorsprung 21 der Abdeckung 20 genau gegen die Oberfläche des Ethylenvinylacetat-Rahmens 30 an, wenn der Kastenkörper 10 mit der Abdeckung 20 überdeckt wird. Weil die vertiefte Rahmennut 12, der vorstehende Rahmenvorsprung 21 sowie Ethylenvinylacetat-Rahmens 30 eine geschlossene ringförmige Form aufweisen und keine Spalten dadurch entstehen, kommt ein wasserdichtes Verschließen durch das Zusammendrücken der vertieften Rahmennut 12, des vorstehenden Rahmenvorsprungs 21 und des Ethylenvinylacetat-Rahmens 30 zustande.
  • Hierzu ist darauf hinzuweisen, dass der erfindungsgemäße Ethylenvinylacetat-Rahmen entsprechend der vertieften Rahmennut und dem vorstehenden Rahmensprung in stabiler Rahmenform ausgeführt wird, wobei die Ausrichtung sowie das Eindrücken des Ethylenvinylacetat-Rahmens in die vertiefte Rahmennut durch stabile Rahmenform des Ethylenvinylacetat-Rahmens erheblich erleichtert werden. So erübrigt sich die Kraftausübung, während der Arbeiter den Zusammenbau durch Eindrücken durchführt. Deshalb ist die Klebarbeit des Ethylenvinylacetat-Rahmens in die vertiefte Rahmennut ganz einfach. Übrigens ist die Materialkosten des Ethylenvinylacetat-Rahmens niedriger als die von Gummi. Daher lassen sich die gesamten Kosten durch die Senkung des Materialverbrauchs, des Zeitaufwands und der Montagekosten effektiv reduzieren.
  • Ferner kann der Kastenkörper am Rand rund um die Werkzeugaufnahmehöhlung mit vorstehendem Rahmenvorsprung versehen sein, welcher ein ringförmiges Verschließen derart bewirkt, dass keine Spalten entstehen, wobei die Abdeckung entsprechend dem vorstehenden Rahmenvorsprung des Hauptkörpers eine vertiefte Rahmennut aufweist, die ebenfalls ein ringförmiges Verschließen derart bewirkt, dass keine Spalten entstehen. Folglich ist der Ethylenvinylacetat-Rahmen entsprechend dem vorstehenden Rahmenvorsprung des Hauptkörpers und der vertieften Rahmennut der Abdeckung angeordnet, wobei die Anforderung der Wasserdichtigkeit ebenfalls erfüllt werden kann. Das oben beschriebene weitere Ausführungsbeispiel ist nur aus dem Austausch der Teilpositionen resultiert und soll im Patentschutzbereich der vorliegenden Erfindung bleiben.
  • 10
    Kastenkörper
    11
    Werkzeugaufnahmehöhlung
    12
    vertiefte Rahmennut
    13
    drehgelenkiger Aufbau
    20
    Abdeckung
    21
    vorstehender Rahmenvorsprung
    30
    Ethylenvinylacetat-Rahmen

Claims (3)

  1. Wasserdichten Aufbau eines Werkzeugkastens mit einem Kastenkörper (10), einer Abdeckung (20) und wenigstens einer Ethylenvinylacetat-Rahmen (30), dadurch gekennzeichnet, – dass der Kastenkörper (10) und die Abdeckung (20) an entgegengesetzten Seiten mit einer vertieften Rahmennut (12) bzw. einem vorstehenden Rahmenvorsprung (21) versehen sind, wobei die vertiefte Rahmennut (12) und der vorstehende Rahmenvorsprung (21) derart aneinander angepasst und miteinander verbunden sind, dass ein ringförmiges Verschließen zustande kommt und keine Spalten entstehen; und – dass das Ethylenvinylacetat-Rahmen (30) aus Ethylenvinylacetat hergestellt und in der Form eines Rahmens ausgeführt ist, wobei das Ethylenvinylacetat-Rahmen (30) in der Form mit der vertieften Rahmennut (12) und dem vorstehenden Rahmenvorsprung (21) an den gegenüberliegenden Seiten des Kastenkörpers (10) und der Abdeckung (20) übereinstimmt, wodurch der Ethylenvinylacetat-Rahmen (30) unter Einwirkung der Druckkraft des vorstehenden Rahmenvorsprungs (21) in die vertiefte Rahmennut (12) einklebbar ist und somit ein wasserdichtes Verschließen zustande kommt, wenn der Kastenkörper (10) mit der Abdeckung (20) überdeckt ist.
  2. Wasserdichten Aufbau eines Werkzeugkastens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – dass der Kastenkörper (10) innen eine Werkzeugaufnahmehöhlung (11) aufweist, um die herum eine vertiefte Rahmennut (12) ausgebildet ist, wobei die vertiefte Rahmennut (12) des Kastenkörpers (10) ein ringförmiges Verschließen derart bewirkt, dass keine Spalten entstehen, und wobei der Kastenkörper (10) an seiner einen Seite mit einem drehgelenkigen Aufbau (13) versehen ist; – dass die Abdeckung (20) in der Form dem Kastenkörper (10) entspricht, wobei die Abdeckung (20) an ihrer einen Seite schwenkbar mit dem drehgelenkigen Aufbau (13) des Kastenkörpers (10) verbunden ist, und wobei die Abdeckung (20) entsprechend der vertieften Rahmennut (12) des Kastenkörpers (10) einen vorstehenden Rahmenvorsprung (21) aufweist, der ebenfalls ein ringförmiges Verschließen derart bewirkt, dass keine Spalten entstehen; und – dass der Ethylenvinylacetat-Rahmen (30) entsprechend der vertieften Rahmennut (12) des Kastenkörpers (10) und dem vorstehenden Rahmenvorsprung (21) der Abdeckung (20) angeordnet ist.
  3. Wasserdichten Aufbau eines Werkzeugkastens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – dass der Kastenkörper (10) innen eine Werkzeugaufnahmehöhlung (11) aufweist, um die herum ein vorstehender Rahmenvorsprung (21) ausgebildet ist, wobei der vorstehende Rahmenvorsprung (21) des Kastenkörpers (10) ein ringförmiges Verschließen derart bewirkt, dass keine Spalten entstehen, und wobei der Kastenkörper (10) an seiner einen Seite mit einem drehgelenkigen Aufbau (13) versehen ist; – dass die Abdeckung (20) in der Form dem Kastenkörper (10) entspricht, wobei die Abdeckung (20) an ihrer einen Seite schwenkbar mit dem drehgelenkigen Aufbau (13) des Kastenkörpers (10) verbunden ist, und wobei die Abdeckung (20) entsprechend dem vorstehenden Rahmenvorsprung (21) des Kastenkörpers (10) eine vertiefte Rahmennut (12) aufweist, der ebenfalls ein ringförmiges Verschließen derart bewirkt, dass keine Spalten entstehen; und – dass der Ethylenvinylacetat-Rahmen (30) entsprechend dem vorstehenden Rahmenvorsprung (21) des Kastenkörpers (10) und der vertieften Rahmennut (12) der Abdeckung (20) angeordnet ist.
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