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DE202016005298U1 - Strebenbefestigungsvorrichtung - Google Patents

Strebenbefestigungsvorrichtung Download PDF

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DE202016005298U1
DE202016005298U1 DE202016005298.6U DE202016005298U DE202016005298U1 DE 202016005298 U1 DE202016005298 U1 DE 202016005298U1 DE 202016005298 U DE202016005298 U DE 202016005298U DE 202016005298 U1 DE202016005298 U1 DE 202016005298U1
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    • B62J15/02Fastening means; Stays

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Abstract

Eine Strebenbefestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Strebe (62) an einem Schutzblech (61), wobei das Schutzblech (61) mit einem Eingriffsloch (611) gebildet ist, wobei die Strebenbefestigungsvorrichtung eine Grundplatte (2) umfasst, die einen unteren Plattenabschnitt (21) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebenbefestigungsvorrichtung ferner folgende Merkmale umfasst: einen Befestigungshaken (3), der Folgendes aufweist: einen Verbindungsabschnitt (31), der mit dem unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (2) verbunden ist, einen Biegeabschnitt (32), der sich von dem Verbindungsabschnitt (31) aus erstreckt, der gekrümmt ist, der eine Öffnung (321) definiert und der elastisch verformbar ist, einen Anstoßabschnitt (33), der an einem Ende des Biegeabschnitts (32), das bezüglich des Verbindungsabschnitts (31) distal ist, gebildet ist, und einen Anschlagabschnitt (34), wobei der Anstoßabschnitt (33) an den Anschlagabschnitt (34) anstößt, wenn der Anstoßabschnitt (33) verformt wird, um die Öffnung (321) zu schließen, wodurch die Strebe (62) an dem Biegeabschnitt (32) angebracht wird; und einen Kopplungsrahmen (4), der an dem unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (4) angeordnet und dazu angepasst ist, das Eingriffsloch (611) des Schutzblechs (61) in Eingriff zu nehmen.

Description

  • Die Offenbarung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung und insbesondere auf eine Strebenbefestigungsvorrichtung.
  • Allgemein besteht ein Verfahren zum Befestigen eines Schutzblechs an einem Fahrrad darin, eine Strebe zu verwenden, bei der ein Ende an einem Rahmen des Fahrrads befestigt ist und bei der ein gegenüberliegendes Ende mit dem Schutzblech verbunden ist. Das gegenüberliegende Ende der Strebe ist allgemein durch ein Eisenblech, das auf das Schutzblech genietet ist, an dem Schutzblech angebracht.
  • Die deutsche Patentschrift Nr. 10 2009 060 429 B4 offenbart eine herkömmliche Strebenbefestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Strebe an einem Schutzblech. Die herkömmliche Strebenbefestigungsvorrichtung umfasst eine Grundplatte, einen Biegeabschnitt, der sich von der Grundplatte aus erstreckt und mit der Grundplatte zusammenwirkt, um eine Öffnung zu definieren, und einen Anschlagabschnitt, der sich neben der Öffnung befindet und sich von der Grundplatte hin zu dem Biegeabschnitt erstreckt. Beim Befestigen der Strebe an dem Schutzblech muss ein Benutzer die Strebe gegen den Anschlagabschnitt drücken, um eine Verformung des Anschlagabschnitts zu bewirken, so dass die Strebe durch die Öffnung hindurch gelangen kann und schließlich an der Strebe angebracht werden kann, nachdem der Anschlagabschnitt wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückkehrt, um die Öffnung zu blockieren. Beim Beseitigen der Strebe sollten der Biegeabschnitt und der Anschlagabschnitt gleichzeitig gedrückt werden, um sich zu verformen, wodurch es ermöglicht wird, dass die Strebe durch die Öffnung hindurch von dem Schutzblech beseitigt wird. Bei einer Verwendung der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung kann der Benutzer das Schutzblech praktischerweise selbst ersetzen.
  • Da jedoch der Anschlagabschnitt in einer selben Richtung verformt wird, wenn die Strebe mit der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung gekoppelt oder von derselben beseitigt wird, bricht der Anschlagabschnitt möglicherweise irgendwann aufgrund von Ermüdung. Ferner ist die Beseitigung der Strebe von der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung unzweckmäßig, da der Biegeabschnitt und der Anschlagabschnitt gleichzeitig gedrückt werden müssen.
  • Die deutsche Patentschrift Nr. 20 2015 104 496 U1 offenbart eine weitere herkömmliche Strebenbefestigungsvorrichtung, die eine Grundplatte und einen Biegeabschnitt, der sich von der Grundplatte aus erstreckt und mit der Grundplatte zusammenwirkt, um eine Öffnung zu definieren, umfasst. Die Öffnung kann blockiert werden, indem sich ein Schraubenbauglied durch die Grundplatte hindurch und in den Biegeabschnitt hinein erstreckt, um eine Strebe an der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung anzubringen. Indem das Schraubenbauglied beseitigt wird, kann die Öffnung freigegeben werden, um eine Trennung des Schraubenbauglieds von der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung zu ermöglichen.
  • Jedoch muss der Benutzer trotzdem noch einen Schraubenzieher verwenden, um das Schraubenbauglied anzulegen oder zu beseitigen, wodurch die herkömmliche Strebenbefestigungsvorrichtung im Gebrauch unzweckmäßig wird.
  • Deshalb besteht eine Aufgabe der Offenbarung darin, eine Strebenbefestigungsvorrichtung bereitzustellen, die zumindest einen der Nachteile, die bei dem oben erwähnten Stand der Technik auftreten, mindern kann.
  • Demgemäß ist die Strebenbefestigungsvorrichtung dazu angepasst, eine Strebe an einem Schutzblech zu befestigen. Das Schutzblech ist mit einem Eingriffsloch gebildet. Die Strebenbefestigungsvorrichtung umfasst eine Grundplatte, einen Befestigungshaken und einen Kopplungsrahmen. Die Grundplatte weist einen unteren Plattenabschnitt auf. Der Befestigungshaken weist einen Verbindungsabschnitt, der mit dem unteren Plattenabschnitt der Grundplatte verbunden ist, einen Biegeabschnitt, der sich von dem Verbindungsabschnitt aus erstreckt, der gekrümmt ist, der eine Öffnung definiert und der elastisch verformbar ist, einen Anstoßabschnitt, der an einem Ende des Biegeabschnitts, das bezüglich des Verbindungsabschnitts distal ist, gebildet ist, sowie einen Anschlagabschnitt auf. Der Anstoßabschnitt stößt an den Anschlagabschnitt an, wenn der Anstoßabschnitt verformt wird, um die Öffnung zu schließen, wodurch die Strebe an dem Biegeabschnitt angebracht wird. Der Kopplungsrahmen ist an dem unteren Plattenabschnitt der Grundplatte angeordnet und ist dazu angepasst, das Eingriffsloch des Schutzblechs in Eingriff zu nehmen.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Offenbarung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung des Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, bei denen:
  • 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß der Offenbarung ist;
  • 2 eine weitere auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels ist;
  • 3 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel ist;
  • 4 eine Schnittansicht des Ausführungsbeispiels ist, die entlang der Linie IV-IV in 3 genommen ist und die einen Anschlagabschnitt eines Befestigungshakens veranschaulicht, der von einem Anschlagabschnitt des Befestigungshakens getrennt ist; und
  • 5 eine ähnliche Ansicht wie die der 4 ist, jedoch veranschaulicht, wie der Anstoßabschnitt an den Anschlagabschnitt anstößt.
  • Wie in den 1 bis 3 gezeigt ist, ist ein Ausführungsbeispiel einer Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Offenbarung dazu angepasst, eine Strebe 62 (siehe 5) an einem Schutzblech 61 (siehe 5) zu befestigen. Die Strebenbefestigungsvorrichtung umfasst eine Grundplatte 2, einen Befestigungshaken 3 und einen Kopplungsrahmen 4.
  • Die Grundplatte 2 weist einen unteren Plattenabschnitt 21, einen dem unteren Plattenabschnitt 21 gegenüberliegenden oberen Plattenabschnitt 22, ein Arbeitsloch 23, das sich durch den oberen und den unteren Plattenabschnitt 22, 21 hindurch erstreckt, und ein Markierungsbauglied 24, das abnehmbar an dem oberen Plattenabschnitt 22 angeordnet ist, um das Arbeitsloch 23 abzudecken, auf.
  • Der Befestigungshaken 3 weist einen Verbindungsabschnitt 31, der mit dem unteren Plattenabschnitt 21 der Grundplatte 2 verbunden ist, einen Biegeabschnitt 32, einen Anstoßabschnitt 33, einen Anschlagabschnitt 34, zwei Erstreckungsabschnitte 35 und einen Arbeitsabschnitt 36 auf. Der Biegeabschnitt 32 erstreckt sich von dem Verbindungsabschnitt 31 aus, ist gekrümmt, definiert eine Öffnung 321 und ist elastisch verformbar. Der Anstoßabschnitt 33 ist an einem Ende des Biegeabschnitts 32, das bezüglich des Verbindungsabschnitts 31 distal ist, gebildet. Die Erstreckungsabschnitte 35 erstrecken sich jeweils von einem zweier gegenüberliegender Enden des Anschlagabschnitts 34 hin zu dem unteren Plattenabschnitt 21 der Grundplatte 2. Der Arbeitsabschnitt 36 ist an dem Biegeabschnitt 32 angeordnet, um von einem Benutzer gehalten zu werden, um den Biegeabschnitt 32 zu verformen. Unter Bezugnahme auf 2 und 4 weist der Verbindungsabschnitt 31 des Befestigungshakens 3 zwei Seitenplatten 311 auf, die voneinander beabstandet sind. Jede der Seitenplatten 311 weist ein Grundsegment 312, das den unteren Plattenabschnitt 21 der Grundplatte 2 und den Biegeabschnitt 32 miteinander verbindet, und ein Stützsegment 313, das sich von dem Grundsegment aus von dem unteren Plattenabschnitt 21 der Grundplatte 2 weg erstreckt, auf. Das Arbeitsloch 23 der Grundplatte 2 ist an einer Position angeordnet, die dem Anschlagabschnitt 34 des Befestigungshakens 3 entspricht.
  • Der Kopplungsrahmen 4 ist an dem unteren Plattenabschnitt 21 der Grundplatte 2 angeordnet und dazu angepasst, ein Eingriffsloch 611 des Schutzblechs 61 in Eingriff zu nehmen. Der Kopplungsrahmen 4 weist zwei Kopplungsfüße 41 auf, von denen jeder auf einer zweier gegenüberliegender Seiten des Befestigungshakens 3 angeordnet ist. Jeder der Kopplungsfüße 41 weist einen Hauptabschnitt 411, der mit dem unteren Plattenabschnitt 21 der Grundplatte 2 verbunden ist, und einen Vorsprungsabschnitt 412, der sich von dem Hauptabschnitt 411 aus weg von dem Befestigungshaken 3 erstreckt, auf.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Anschlagabschnitt 34 des Befestigungshakens 3 einstückig an dem Hauptabschnitt 411 eines der Kopplungsfüße 41 gebildet und befindet sich gegenüber dem Vorsprungsabschnitt 412 des einen der Kopplungsfüße 41. Die Erstreckungsabschnitte 35 des Befestigungshakens 3 wirken mit dem Anschlagabschnitt 34 und dem Hauptabschnitt 411 des einen der Kopplungsfüße 41 zusammen, um einen Eingriffsraum 37 zu definieren. Unter weiterer Bezugnahme auf 5 stößt der Anstoßabschnitt 33 dann, wenn der Anstoßabschnitt 33 verformt wird, um die Öffnung 321 zu schließen, an den Anschlagabschnitt 34 an und nimmt den Eingriffsraum 37 in Eingriff. Die Stützsegmente 313 der Seitenplatten 311 definieren einen Führungsraum 314 zum Aufnehmen des Biegeabschnitts 32 und des Anstoßabschnitts 33, wenn der Anstoßabschnitt 33 an den Anschlagabschnitt 34 anstößt.
  • Der Vorsprungsabschnitt 412 jedes der Kopplungsfüße 41 weist eine geneigte Oberfläche 413 auf. Ein Abstand zwischen der geneigten Oberfläche 413 des Vorsprungsabschnitts 412 jedes der Kopplungsfüße 41 und dem Hauptabschnitt 411 eines entsprechenden der Kopplungsfüße 41 nimmt in einer von dem unteren Plattenabschnitt 21 der Grundplatte 2 weg verlaufenden Richtung allmählich ab.
  • In Gebrauch muss der Benutzer die Kopplungsfüße 41 des Kopplungsrahmens 4 von außerhalb des Schutzblechs 61 derart durch das Eingriffsloch 611 einfügen, dass die Vorsprungsabschnitte 412 der Kopplungsfüße 41 an eine Innenoberfläche des Schutzblechs 61 anstoßen und dass der untere Plattenabschnitt 21 der Grundplatte 2 an eine Außenoberfläche des Schutzblechs 61 anstößt, wodurch die Installation der Strebenbefestigungsvorrichtung an dem Schutzblech 61 abgeschlossen wird.
  • Unter Bezugnahme auf 4 und 5 wird anschließend durch die Öffnung 321 hindurch eine Arbeitsstange 621 der Strebe 62 in dem Biegeabschnitt 32 des Befestigungshakens 3 platziert. Danach drückt der Benutzer gegen den Arbeitsabschnitt 36, um den Biegeabschnitt 32 zu verformen, bis die Öffnung 321 geschlossen ist und der Anstoßabschnitt 33 an den Anschlagabschnitt 34 anstößt, wodurch die Arbeitsstange 621 begrenzt und die Strebe 62 an dem Schutzblech 61 angebracht wird. Es ist zu beachten, dass diesmal die Stützsegmente 313 der Seitenplatten 311 den Biegeabschnitt 32 stützen und positionieren können, da der Biegeabschnitt 32 zwischen denselben angeordnet ist. Da sich außerdem der Anschlagabschnitt 34 gegenüber dem Vorsprungsabschnitt 412 des einen der Kopplungsfüße 41 befindet, drückt der Anstoßabschnitt 33 dann, wenn der Anstoßabschnitt 33 an den Anschlagabschnitt 34 anstößt, den einen der Kopplungsfüße 41 gegen das Schutzblech 61, so dass der Kopplungsrahmen 4 das Eingriffsloch 611 des Schutzblechs 61 auf stabilere Weise in Eingriff nehmen kann.
  • Beim Beseitigen der Strebe 62 muss der Benutzer zuerst das Markierungsbauglied 24 von der Grundplatte 2 entfernen, dann ein beliebiges Werkzeug durch das Arbeitsloch 321 einfügen, um den Anstoßabschnitt 33 von dem Anschlagabschnitt 34 wegzudrücken, so dass der Biegeabschnitt 32 dazu getrieben wird, in seinen ursprünglichen Zustand zurückzukehren, um die Öffnung 321 zu öffnen. Wenn die Öffnung 321 geöffnet wird, kann der Benutzer anschließend die Arbeitsstange 621 der Strebe 62 durch die Öffnung 321 hindurch von dem Biegeabschnitt 32 beseitigen.
  • Beim Beseitigen der der Strebenbefestigungsvorrichtung von dem Schutzblech 61 muss der Benutzer lediglich die Vorsprungsabschnitte 412 der Kopplungsfüße 41 kontinuierlich drücken, um sie von dem Eingriffsloch 611 auszurücken, anschließend die Strebenbefestigungsvorrichtung von dem Schutzblech 61 beseitigen.
  • Da sich der Biegeabschnitt 32 beim Installieren und Beseitigen der Strebe 62 in verschiedene Richtungen verformt, bricht der Biegeabschnitt 32 nicht ohne Weiteres aufgrund von Ermüdung. Außerdem kann die Strebenbefestigungsvorrichtung der Offenbarung zweckmäßig installiert werden, ohne dass dazu ein bestimmtes Werkzeug verwendet werden muss.
  • Bei der obigen Beschreibung wurden zu Erläuterungszwecken zahlreiche spezifische Einzelheiten dargelegt, um ein gründliches Verständnis des Ausführungsbeispiels zu vermitteln. Jedoch wird Fachleuten einleuchten, dass ein oder mehr andere Ausführungsbeispiele ohne einige dieser spezifischen Einzelheiten praktiziert werden können. Auch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die in der gesamten vorliegenden Spezifikation verwendete Bezugnahme auf „ein Ausführungsbeispiel”, ein Ausführungsbeispiel mit einer Angabe einer Ordnungszahl und so weiter bedeutet, dass ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder eine bestimmte Charakteristik in der Praxis der Offenbarung enthalten sein kann. Ferner sollte man sich darüber im Klaren sein, dass in der Beschreibung manchmal verschiedene Merkmale in einem einzigen Ausführungsbeispiel, einer einzigen Figur oder einer einzigen Beschreibung derselben zusammengestellt sind, um die Offenbarung zu straffen und das Verständnis verschiedener erfindungsgemäßer Aspekte zu fördern.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102009060429 B4 [0003]
    • DE 202015104496 U1 [0005]

Claims (10)

  1. Eine Strebenbefestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Strebe (62) an einem Schutzblech (61), wobei das Schutzblech (61) mit einem Eingriffsloch (611) gebildet ist, wobei die Strebenbefestigungsvorrichtung eine Grundplatte (2) umfasst, die einen unteren Plattenabschnitt (21) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebenbefestigungsvorrichtung ferner folgende Merkmale umfasst: einen Befestigungshaken (3), der Folgendes aufweist: einen Verbindungsabschnitt (31), der mit dem unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (2) verbunden ist, einen Biegeabschnitt (32), der sich von dem Verbindungsabschnitt (31) aus erstreckt, der gekrümmt ist, der eine Öffnung (321) definiert und der elastisch verformbar ist, einen Anstoßabschnitt (33), der an einem Ende des Biegeabschnitts (32), das bezüglich des Verbindungsabschnitts (31) distal ist, gebildet ist, und einen Anschlagabschnitt (34), wobei der Anstoßabschnitt (33) an den Anschlagabschnitt (34) anstößt, wenn der Anstoßabschnitt (33) verformt wird, um die Öffnung (321) zu schließen, wodurch die Strebe (62) an dem Biegeabschnitt (32) angebracht wird; und einen Kopplungsrahmen (4), der an dem unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (4) angeordnet und dazu angepasst ist, das Eingriffsloch (611) des Schutzblechs (61) in Eingriff zu nehmen.
  2. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass der Kopplungsrahmen (4) zwei Kopplungsfüße (41) aufweist, die jeweils an einem von zwei gegenüberliegenden Seiten des Befestigungshakens (3) angeordnet sind, wobei jeder Kopplungsfüße (41) einen Hauptabschnitt (411), der mit dem unteren Plattenabschnitt (21) verbunden ist; und einen Vorsprungsabschnitt (412), der sich von dem Hauptabschnitt (411) aus weg von dem Befestigungshaken (3) erstreckt, aufweist.
  3. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 2, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass: der Vorsprungsabschnitt (412) jedes der Kopplungsfüße (41) eine geneigte Oberfläche (413) aufweist; und ein Abstand zwischen der geneigten Oberfläche (413) des Vorsprungsabschnitts (412) jedes der Kopplungsfüße (41) und dem Hauptabschnitt (411) eines entsprechenden der Kopplungsfüße (41) nimmt in einer von dem unteren Plattenabschnitt (21) weg verlaufenden Richtung allmählich ab.
  4. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 und 3, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass der Anschlagabschnitt (34) des Befestigungshakens (3) einstückig an dem Hauptabschnitt (411) eines der Kopplungsfüße (41) gebildet ist und sich gegenüber dem Vorsprungsabschnitt (412) des einen der Kopplungsfüße (41) befindet.
  5. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass der Befestigungshaken (3) ferner zwei Erstreckungsabschnitte (35) aufweist, die sich jeweils von einem zweier gegenüberliegender Enden des Anschlagabschnitts (34) hin zu dem unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (2) erstrecken und mit dem Anschlagabschnitt (34) und dem Hauptabschnitt (411) des einen der Kopplungsfüße (41) zusammenwirken, um einen Eingriffsraum (37) zu definieren, der mit dem Anstoßabschnitt (33) in Eingriff steht, wenn der Anstoßabschnitt (33) an den Anschlagabschnitt (34) anstößt.
  6. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass: der Verbindungsabschnitt (31) des Befestigungshakens (3) zwei Seitenplatten (311) aufweist, die voneinander beabstandet sind; und jede der Seitenplatten (311) ein Grundsegment (312) aufweist, das den unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (2) und den Biegeabschnitt (32) miteinander verbindet.
  7. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 6, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass: jede der Seitenplatten (311) ferner ein Stützsegment (313) aufweist, das sich von dem Grundsegment (312) aus weg von dem unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (2) erstreckt; und die Stützsegmente (313) der Seitenplatten (311) einen Führungsraum (314) zum Aufnehmen des Biegeabschnitts (32) und des Anstoßabschnitts (33), wenn der Anstoßabschnitt (33) an den Anschlagabschnitt (34) anstößt, definieren.
  8. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass der Befestigungshaken (3) ferner einen Arbeitsabschnitt (36) aufweist, der an dem Biegeabschnitt (32) angeordnet ist, um von einem Benutzer gehalten zu werden, um den Biegeabschnitt (32) zu verformen.
  9. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass die Grundplatte (2) ferner folgende Merkmale aufweist: einen oberen Plattenabschnitt (22), der dem unteren Plattenabschnitt (21) gegenüberliegt; und ein Arbeitsloch (23), das sich durch den oberen und den unteren Plattenabschnitt (22, 21) hindurch erstreckt und in einer Position angeordnet ist, die dem Anschlagabschnitt (34) des Befestigungshakens (3) entspricht.
  10. Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 9, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass die Basisplatte (2) ferner ein Markierungsbauglied (24) aufweist, das abnehmbar an dem oberen Plattenabschnitt (22) angeordnet ist, um das Arbeitsloch (24) abzudecken.
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