DE202016005298U1 - Strebenbefestigungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Eine Strebenbefestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Strebe (62) an einem Schutzblech (61), wobei das Schutzblech (61) mit einem Eingriffsloch (611) gebildet ist, wobei die Strebenbefestigungsvorrichtung eine Grundplatte (2) umfasst, die einen unteren Plattenabschnitt (21) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebenbefestigungsvorrichtung ferner folgende Merkmale umfasst: einen Befestigungshaken (3), der Folgendes aufweist: einen Verbindungsabschnitt (31), der mit dem unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (2) verbunden ist, einen Biegeabschnitt (32), der sich von dem Verbindungsabschnitt (31) aus erstreckt, der gekrümmt ist, der eine Öffnung (321) definiert und der elastisch verformbar ist, einen Anstoßabschnitt (33), der an einem Ende des Biegeabschnitts (32), das bezüglich des Verbindungsabschnitts (31) distal ist, gebildet ist, und einen Anschlagabschnitt (34), wobei der Anstoßabschnitt (33) an den Anschlagabschnitt (34) anstößt, wenn der Anstoßabschnitt (33) verformt wird, um die Öffnung (321) zu schließen, wodurch die Strebe (62) an dem Biegeabschnitt (32) angebracht wird; und einen Kopplungsrahmen (4), der an dem unteren Plattenabschnitt (21) der Grundplatte (4) angeordnet und dazu angepasst ist, das Eingriffsloch (611) des Schutzblechs (61) in Eingriff zu nehmen.
Description
- Die Offenbarung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung und insbesondere auf eine Strebenbefestigungsvorrichtung.
- Allgemein besteht ein Verfahren zum Befestigen eines Schutzblechs an einem Fahrrad darin, eine Strebe zu verwenden, bei der ein Ende an einem Rahmen des Fahrrads befestigt ist und bei der ein gegenüberliegendes Ende mit dem Schutzblech verbunden ist. Das gegenüberliegende Ende der Strebe ist allgemein durch ein Eisenblech, das auf das Schutzblech genietet ist, an dem Schutzblech angebracht.
- Die
deutsche Patentschrift Nr. 10 2009 060 429 B4 offenbart eine herkömmliche Strebenbefestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Strebe an einem Schutzblech. Die herkömmliche Strebenbefestigungsvorrichtung umfasst eine Grundplatte, einen Biegeabschnitt, der sich von der Grundplatte aus erstreckt und mit der Grundplatte zusammenwirkt, um eine Öffnung zu definieren, und einen Anschlagabschnitt, der sich neben der Öffnung befindet und sich von der Grundplatte hin zu dem Biegeabschnitt erstreckt. Beim Befestigen der Strebe an dem Schutzblech muss ein Benutzer die Strebe gegen den Anschlagabschnitt drücken, um eine Verformung des Anschlagabschnitts zu bewirken, so dass die Strebe durch die Öffnung hindurch gelangen kann und schließlich an der Strebe angebracht werden kann, nachdem der Anschlagabschnitt wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückkehrt, um die Öffnung zu blockieren. Beim Beseitigen der Strebe sollten der Biegeabschnitt und der Anschlagabschnitt gleichzeitig gedrückt werden, um sich zu verformen, wodurch es ermöglicht wird, dass die Strebe durch die Öffnung hindurch von dem Schutzblech beseitigt wird. Bei einer Verwendung der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung kann der Benutzer das Schutzblech praktischerweise selbst ersetzen. - Da jedoch der Anschlagabschnitt in einer selben Richtung verformt wird, wenn die Strebe mit der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung gekoppelt oder von derselben beseitigt wird, bricht der Anschlagabschnitt möglicherweise irgendwann aufgrund von Ermüdung. Ferner ist die Beseitigung der Strebe von der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung unzweckmäßig, da der Biegeabschnitt und der Anschlagabschnitt gleichzeitig gedrückt werden müssen.
- Die
deutsche Patentschrift Nr. 20 2015 104 496 U1 offenbart eine weitere herkömmliche Strebenbefestigungsvorrichtung, die eine Grundplatte und einen Biegeabschnitt, der sich von der Grundplatte aus erstreckt und mit der Grundplatte zusammenwirkt, um eine Öffnung zu definieren, umfasst. Die Öffnung kann blockiert werden, indem sich ein Schraubenbauglied durch die Grundplatte hindurch und in den Biegeabschnitt hinein erstreckt, um eine Strebe an der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung anzubringen. Indem das Schraubenbauglied beseitigt wird, kann die Öffnung freigegeben werden, um eine Trennung des Schraubenbauglieds von der herkömmlichen Strebenbefestigungsvorrichtung zu ermöglichen. - Jedoch muss der Benutzer trotzdem noch einen Schraubenzieher verwenden, um das Schraubenbauglied anzulegen oder zu beseitigen, wodurch die herkömmliche Strebenbefestigungsvorrichtung im Gebrauch unzweckmäßig wird.
- Deshalb besteht eine Aufgabe der Offenbarung darin, eine Strebenbefestigungsvorrichtung bereitzustellen, die zumindest einen der Nachteile, die bei dem oben erwähnten Stand der Technik auftreten, mindern kann.
- Demgemäß ist die Strebenbefestigungsvorrichtung dazu angepasst, eine Strebe an einem Schutzblech zu befestigen. Das Schutzblech ist mit einem Eingriffsloch gebildet. Die Strebenbefestigungsvorrichtung umfasst eine Grundplatte, einen Befestigungshaken und einen Kopplungsrahmen. Die Grundplatte weist einen unteren Plattenabschnitt auf. Der Befestigungshaken weist einen Verbindungsabschnitt, der mit dem unteren Plattenabschnitt der Grundplatte verbunden ist, einen Biegeabschnitt, der sich von dem Verbindungsabschnitt aus erstreckt, der gekrümmt ist, der eine Öffnung definiert und der elastisch verformbar ist, einen Anstoßabschnitt, der an einem Ende des Biegeabschnitts, das bezüglich des Verbindungsabschnitts distal ist, gebildet ist, sowie einen Anschlagabschnitt auf. Der Anstoßabschnitt stößt an den Anschlagabschnitt an, wenn der Anstoßabschnitt verformt wird, um die Öffnung zu schließen, wodurch die Strebe an dem Biegeabschnitt angebracht wird. Der Kopplungsrahmen ist an dem unteren Plattenabschnitt der Grundplatte angeordnet und ist dazu angepasst, das Eingriffsloch des Schutzblechs in Eingriff zu nehmen.
- Andere Merkmale und Vorteile der Offenbarung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung des Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, bei denen:
-
1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß der Offenbarung ist; -
2 eine weitere auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels ist; -
3 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel ist; -
4 eine Schnittansicht des Ausführungsbeispiels ist, die entlang der Linie IV-IV in3 genommen ist und die einen Anschlagabschnitt eines Befestigungshakens veranschaulicht, der von einem Anschlagabschnitt des Befestigungshakens getrennt ist; und -
5 eine ähnliche Ansicht wie die der4 ist, jedoch veranschaulicht, wie der Anstoßabschnitt an den Anschlagabschnitt anstößt. - Wie in den
1 bis3 gezeigt ist, ist ein Ausführungsbeispiel einer Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Offenbarung dazu angepasst, eine Strebe62 (siehe5 ) an einem Schutzblech61 (siehe5 ) zu befestigen. Die Strebenbefestigungsvorrichtung umfasst eine Grundplatte2 , einen Befestigungshaken3 und einen Kopplungsrahmen4 . - Die Grundplatte
2 weist einen unteren Plattenabschnitt21 , einen dem unteren Plattenabschnitt21 gegenüberliegenden oberen Plattenabschnitt22 , ein Arbeitsloch23 , das sich durch den oberen und den unteren Plattenabschnitt22 ,21 hindurch erstreckt, und ein Markierungsbauglied24 , das abnehmbar an dem oberen Plattenabschnitt22 angeordnet ist, um das Arbeitsloch23 abzudecken, auf. - Der Befestigungshaken
3 weist einen Verbindungsabschnitt31 , der mit dem unteren Plattenabschnitt21 der Grundplatte2 verbunden ist, einen Biegeabschnitt32 , einen Anstoßabschnitt33 , einen Anschlagabschnitt34 , zwei Erstreckungsabschnitte35 und einen Arbeitsabschnitt36 auf. Der Biegeabschnitt32 erstreckt sich von dem Verbindungsabschnitt31 aus, ist gekrümmt, definiert eine Öffnung321 und ist elastisch verformbar. Der Anstoßabschnitt33 ist an einem Ende des Biegeabschnitts32 , das bezüglich des Verbindungsabschnitts31 distal ist, gebildet. Die Erstreckungsabschnitte35 erstrecken sich jeweils von einem zweier gegenüberliegender Enden des Anschlagabschnitts34 hin zu dem unteren Plattenabschnitt21 der Grundplatte2 . Der Arbeitsabschnitt36 ist an dem Biegeabschnitt32 angeordnet, um von einem Benutzer gehalten zu werden, um den Biegeabschnitt32 zu verformen. Unter Bezugnahme auf2 und4 weist der Verbindungsabschnitt31 des Befestigungshakens3 zwei Seitenplatten311 auf, die voneinander beabstandet sind. Jede der Seitenplatten311 weist ein Grundsegment312 , das den unteren Plattenabschnitt21 der Grundplatte2 und den Biegeabschnitt32 miteinander verbindet, und ein Stützsegment313 , das sich von dem Grundsegment aus von dem unteren Plattenabschnitt21 der Grundplatte2 weg erstreckt, auf. Das Arbeitsloch23 der Grundplatte2 ist an einer Position angeordnet, die dem Anschlagabschnitt34 des Befestigungshakens3 entspricht. - Der Kopplungsrahmen
4 ist an dem unteren Plattenabschnitt21 der Grundplatte2 angeordnet und dazu angepasst, ein Eingriffsloch611 des Schutzblechs61 in Eingriff zu nehmen. Der Kopplungsrahmen4 weist zwei Kopplungsfüße41 auf, von denen jeder auf einer zweier gegenüberliegender Seiten des Befestigungshakens3 angeordnet ist. Jeder der Kopplungsfüße41 weist einen Hauptabschnitt411 , der mit dem unteren Plattenabschnitt21 der Grundplatte2 verbunden ist, und einen Vorsprungsabschnitt412 , der sich von dem Hauptabschnitt411 aus weg von dem Befestigungshaken3 erstreckt, auf. - Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Anschlagabschnitt
34 des Befestigungshakens3 einstückig an dem Hauptabschnitt411 eines der Kopplungsfüße41 gebildet und befindet sich gegenüber dem Vorsprungsabschnitt412 des einen der Kopplungsfüße41 . Die Erstreckungsabschnitte35 des Befestigungshakens3 wirken mit dem Anschlagabschnitt34 und dem Hauptabschnitt411 des einen der Kopplungsfüße41 zusammen, um einen Eingriffsraum37 zu definieren. Unter weiterer Bezugnahme auf5 stößt der Anstoßabschnitt33 dann, wenn der Anstoßabschnitt33 verformt wird, um die Öffnung321 zu schließen, an den Anschlagabschnitt34 an und nimmt den Eingriffsraum37 in Eingriff. Die Stützsegmente313 der Seitenplatten311 definieren einen Führungsraum314 zum Aufnehmen des Biegeabschnitts32 und des Anstoßabschnitts33 , wenn der Anstoßabschnitt33 an den Anschlagabschnitt34 anstößt. - Der Vorsprungsabschnitt
412 jedes der Kopplungsfüße41 weist eine geneigte Oberfläche413 auf. Ein Abstand zwischen der geneigten Oberfläche413 des Vorsprungsabschnitts412 jedes der Kopplungsfüße41 und dem Hauptabschnitt411 eines entsprechenden der Kopplungsfüße41 nimmt in einer von dem unteren Plattenabschnitt21 der Grundplatte2 weg verlaufenden Richtung allmählich ab. - In Gebrauch muss der Benutzer die Kopplungsfüße
41 des Kopplungsrahmens4 von außerhalb des Schutzblechs61 derart durch das Eingriffsloch611 einfügen, dass die Vorsprungsabschnitte412 der Kopplungsfüße41 an eine Innenoberfläche des Schutzblechs61 anstoßen und dass der untere Plattenabschnitt21 der Grundplatte2 an eine Außenoberfläche des Schutzblechs61 anstößt, wodurch die Installation der Strebenbefestigungsvorrichtung an dem Schutzblech61 abgeschlossen wird. - Unter Bezugnahme auf
4 und5 wird anschließend durch die Öffnung321 hindurch eine Arbeitsstange621 der Strebe62 in dem Biegeabschnitt32 des Befestigungshakens3 platziert. Danach drückt der Benutzer gegen den Arbeitsabschnitt36 , um den Biegeabschnitt32 zu verformen, bis die Öffnung321 geschlossen ist und der Anstoßabschnitt33 an den Anschlagabschnitt34 anstößt, wodurch die Arbeitsstange621 begrenzt und die Strebe62 an dem Schutzblech61 angebracht wird. Es ist zu beachten, dass diesmal die Stützsegmente313 der Seitenplatten311 den Biegeabschnitt32 stützen und positionieren können, da der Biegeabschnitt32 zwischen denselben angeordnet ist. Da sich außerdem der Anschlagabschnitt34 gegenüber dem Vorsprungsabschnitt412 des einen der Kopplungsfüße41 befindet, drückt der Anstoßabschnitt33 dann, wenn der Anstoßabschnitt33 an den Anschlagabschnitt34 anstößt, den einen der Kopplungsfüße41 gegen das Schutzblech61 , so dass der Kopplungsrahmen4 das Eingriffsloch611 des Schutzblechs61 auf stabilere Weise in Eingriff nehmen kann. - Beim Beseitigen der Strebe
62 muss der Benutzer zuerst das Markierungsbauglied24 von der Grundplatte2 entfernen, dann ein beliebiges Werkzeug durch das Arbeitsloch321 einfügen, um den Anstoßabschnitt33 von dem Anschlagabschnitt34 wegzudrücken, so dass der Biegeabschnitt32 dazu getrieben wird, in seinen ursprünglichen Zustand zurückzukehren, um die Öffnung321 zu öffnen. Wenn die Öffnung321 geöffnet wird, kann der Benutzer anschließend die Arbeitsstange621 der Strebe62 durch die Öffnung321 hindurch von dem Biegeabschnitt32 beseitigen. - Beim Beseitigen der der Strebenbefestigungsvorrichtung von dem Schutzblech
61 muss der Benutzer lediglich die Vorsprungsabschnitte412 der Kopplungsfüße41 kontinuierlich drücken, um sie von dem Eingriffsloch611 auszurücken, anschließend die Strebenbefestigungsvorrichtung von dem Schutzblech61 beseitigen. - Da sich der Biegeabschnitt
32 beim Installieren und Beseitigen der Strebe62 in verschiedene Richtungen verformt, bricht der Biegeabschnitt32 nicht ohne Weiteres aufgrund von Ermüdung. Außerdem kann die Strebenbefestigungsvorrichtung der Offenbarung zweckmäßig installiert werden, ohne dass dazu ein bestimmtes Werkzeug verwendet werden muss. - Bei der obigen Beschreibung wurden zu Erläuterungszwecken zahlreiche spezifische Einzelheiten dargelegt, um ein gründliches Verständnis des Ausführungsbeispiels zu vermitteln. Jedoch wird Fachleuten einleuchten, dass ein oder mehr andere Ausführungsbeispiele ohne einige dieser spezifischen Einzelheiten praktiziert werden können. Auch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die in der gesamten vorliegenden Spezifikation verwendete Bezugnahme auf „ein Ausführungsbeispiel”, ein Ausführungsbeispiel mit einer Angabe einer Ordnungszahl und so weiter bedeutet, dass ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder eine bestimmte Charakteristik in der Praxis der Offenbarung enthalten sein kann. Ferner sollte man sich darüber im Klaren sein, dass in der Beschreibung manchmal verschiedene Merkmale in einem einzigen Ausführungsbeispiel, einer einzigen Figur oder einer einzigen Beschreibung derselben zusammengestellt sind, um die Offenbarung zu straffen und das Verständnis verschiedener erfindungsgemäßer Aspekte zu fördern.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- DE 102009060429 B4 [0003]
- DE 202015104496 U1 [0005]
Claims (10)
- Eine Strebenbefestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Strebe (
62 ) an einem Schutzblech (61 ), wobei das Schutzblech (61 ) mit einem Eingriffsloch (611 ) gebildet ist, wobei die Strebenbefestigungsvorrichtung eine Grundplatte (2 ) umfasst, die einen unteren Plattenabschnitt (21 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebenbefestigungsvorrichtung ferner folgende Merkmale umfasst: einen Befestigungshaken (3 ), der Folgendes aufweist: einen Verbindungsabschnitt (31 ), der mit dem unteren Plattenabschnitt (21 ) der Grundplatte (2 ) verbunden ist, einen Biegeabschnitt (32 ), der sich von dem Verbindungsabschnitt (31 ) aus erstreckt, der gekrümmt ist, der eine Öffnung (321 ) definiert und der elastisch verformbar ist, einen Anstoßabschnitt (33 ), der an einem Ende des Biegeabschnitts (32 ), das bezüglich des Verbindungsabschnitts (31 ) distal ist, gebildet ist, und einen Anschlagabschnitt (34 ), wobei der Anstoßabschnitt (33 ) an den Anschlagabschnitt (34 ) anstößt, wenn der Anstoßabschnitt (33 ) verformt wird, um die Öffnung (321 ) zu schließen, wodurch die Strebe (62 ) an dem Biegeabschnitt (32 ) angebracht wird; und einen Kopplungsrahmen (4 ), der an dem unteren Plattenabschnitt (21 ) der Grundplatte (4 ) angeordnet und dazu angepasst ist, das Eingriffsloch (611 ) des Schutzblechs (61 ) in Eingriff zu nehmen. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass der Kopplungsrahmen (
4 ) zwei Kopplungsfüße (41 ) aufweist, die jeweils an einem von zwei gegenüberliegenden Seiten des Befestigungshakens (3 ) angeordnet sind, wobei jeder Kopplungsfüße (41 ) einen Hauptabschnitt (411 ), der mit dem unteren Plattenabschnitt (21 ) verbunden ist; und einen Vorsprungsabschnitt (412 ), der sich von dem Hauptabschnitt (411 ) aus weg von dem Befestigungshaken (3 ) erstreckt, aufweist. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 2, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass: der Vorsprungsabschnitt (
412 ) jedes der Kopplungsfüße (41 ) eine geneigte Oberfläche (413 ) aufweist; und ein Abstand zwischen der geneigten Oberfläche (413 ) des Vorsprungsabschnitts (412 ) jedes der Kopplungsfüße (41 ) und dem Hauptabschnitt (411 ) eines entsprechenden der Kopplungsfüße (41 ) nimmt in einer von dem unteren Plattenabschnitt (21 ) weg verlaufenden Richtung allmählich ab. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 und 3, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass der Anschlagabschnitt (
34 ) des Befestigungshakens (3 ) einstückig an dem Hauptabschnitt (411 ) eines der Kopplungsfüße (41 ) gebildet ist und sich gegenüber dem Vorsprungsabschnitt (412 ) des einen der Kopplungsfüße (41 ) befindet. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass der Befestigungshaken (
3 ) ferner zwei Erstreckungsabschnitte (35 ) aufweist, die sich jeweils von einem zweier gegenüberliegender Enden des Anschlagabschnitts (34 ) hin zu dem unteren Plattenabschnitt (21 ) der Grundplatte (2 ) erstrecken und mit dem Anschlagabschnitt (34 ) und dem Hauptabschnitt (411 ) des einen der Kopplungsfüße (41 ) zusammenwirken, um einen Eingriffsraum (37 ) zu definieren, der mit dem Anstoßabschnitt (33 ) in Eingriff steht, wenn der Anstoßabschnitt (33 ) an den Anschlagabschnitt (34 ) anstößt. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass: der Verbindungsabschnitt (
31 ) des Befestigungshakens (3 ) zwei Seitenplatten (311 ) aufweist, die voneinander beabstandet sind; und jede der Seitenplatten (311 ) ein Grundsegment (312 ) aufweist, das den unteren Plattenabschnitt (21 ) der Grundplatte (2 ) und den Biegeabschnitt (32 ) miteinander verbindet. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 6, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass: jede der Seitenplatten (
311 ) ferner ein Stützsegment (313 ) aufweist, das sich von dem Grundsegment (312 ) aus weg von dem unteren Plattenabschnitt (21 ) der Grundplatte (2 ) erstreckt; und die Stützsegmente (313 ) der Seitenplatten (311 ) einen Führungsraum (314 ) zum Aufnehmen des Biegeabschnitts (32 ) und des Anstoßabschnitts (33 ), wenn der Anstoßabschnitt (33 ) an den Anschlagabschnitt (34 ) anstößt, definieren. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass der Befestigungshaken (
3 ) ferner einen Arbeitsabschnitt (36 ) aufweist, der an dem Biegeabschnitt (32 ) angeordnet ist, um von einem Benutzer gehalten zu werden, um den Biegeabschnitt (32 ) zu verformen. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass die Grundplatte (
2 ) ferner folgende Merkmale aufweist: einen oberen Plattenabschnitt (22 ), der dem unteren Plattenabschnitt (21 ) gegenüberliegt; und ein Arbeitsloch (23 ), das sich durch den oberen und den unteren Plattenabschnitt (22 ,21 ) hindurch erstreckt und in einer Position angeordnet ist, die dem Anschlagabschnitt (34 ) des Befestigungshakens (3 ) entspricht. - Die Strebenbefestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 9, die ferner dadurch gekennzeichnet ist, dass die Basisplatte (
2 ) ferner ein Markierungsbauglied (24 ) aufweist, das abnehmbar an dem oberen Plattenabschnitt (22 ) angeordnet ist, um das Arbeitsloch (24 ) abzudecken.
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| GB2560064B (en) * | 2017-02-24 | 2022-05-18 | Tin Drum Designs Ltd | Mudwing mount arrangements |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US9663176B1 (en) | 2017-05-30 |
| TWM522169U (zh) | 2016-05-21 |
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