DE202006006504U1 - Spannrahmen für eine Leinwand - Google Patents
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Abstract
Spannrahmen
(2) für
eine Leinwand (6) oder dergleichen Aufspannteile, mit zumindest
einem Rahmensegment (4), dadurch gekennzeichnet, daß dem Rahmensegment
(4) ein Abstandshalter (16) zur Beabstandung einer aufgespannten
Leinwand (6) von zumindest Teilen des Rahmensegments (4) zugeordnet
ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Spannrahmen für eine Leinwand oder dergleichen Aufspannteile, mit wenigstens einem Rahmensegment.
- Derartige Spannrahmen sind seit langem bekannt. Dabei werden vier Rahmensegmente mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt jeweils rechtwinklig miteinander zu einem Rahmen verbunden. Diese Rahmen haben den Nachteil, daß auf der Ansichtsseite einer auf den Rahmen aufgespannten Leinwand die Konturen des unter der Leinwand befindlichen Rahmens sichtbar bleiben, wenn die Leinwand zur Rahmenrückseite hin durchgedrückt wird. Das Durchdrücken der Leinwand erfolgt dabei unbeabsichtigt beispielsweise bei Transportvorgängen oder einer unsachgemäßen Lagerung sowie beim Betasten der Oberfläche der Ansichtsseite.
- Auch wird die Leinwand üblicherweise mit Nägeln oder Klammern am Rahmen fixiert. Das gleichmäßige Spannen der Leinwand auf den Rahmen ist insbesondere für Laien schwierig. Eine nicht korrekt aufgespannte Leinwand kann nur mit größerem Aufwand vom Rahmen abgenommen und erneut auf den Rahmen aufgespannt werden. Bei größeren Rahmen sind aufwendige Stabilisierungen notwendig, damit der Rahmen beim Aufspannen der Leinwand nicht zur Mitte des Rahmens durch biegt und dadurch eine ungenügende oder ungleichmäßige Spannung der Leinwand verursacht wird.
- Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Spannrahmen der eingangs genannten Art bereitzustellen, der mit einer Leinwand besser bespannt werden kann.
- Die Erfindung löst dieses Problem mit einem Spannrahmen mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
- Erfindungsgemäß ist dem Rahmensegment ein Abstandshalter zur Beabstandung einer aufgespannten Leinwand von zumindest Teilen des Rahmensegments zugeordnet. Wird auf eine aufgespannte Leinwand von der Ansichtsseite her Druck ausgeübt, so wird die Leinwand durch den Abstandshalter vom Rahmensegment ferngehalten. Der Abstandshalter ist bevorzugt auf der Vorderseite des Rahmensegments angeordnet. Die Leinwand liegt auf der Vorderseite nur auf dem Abstandshalter auf und nicht auf der übrigen Vorderseite. Das unerwünschte Abzeichnen der Kontur des Rahmensegments auf der Ansichtsseite der Leinwand wird dadurch wirksam verhindert.
- Das Rahmensegment und der Abstandshalter bilden bevorzugt eine einstückige Funktionseinheit. Besonders bevorzugt wird der Abstandshalter dabei von einer Auswölbung des Rahmensegments gebildet. Durch diese Ausbildungen lassen sich jeweils Kosten bei der Herstellung des Rahmensegments einsparen.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen und den in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen; es zeigen:
-
1 ein erfindungsgemäßer Spannrahmen mit einem Rahmensegment und einer Feder im Querschnitt vor der Fixierung einer Leinwand, -
2 den Gegenstand aus1 mit fixierter Leinwand, -
3 den Gegenstand aus2 mit Verstärkungsfeder vor dem Einsetzen in die Feder, -
4 den Gegenstand aus3 mit in die Feder eingesetzter Verstärkungsfeder und angedeuteter Rahmenaufhängung, -
5 ein erfindungsgemäßer Spannrahmen mit vier Rahmensegmenten und vier Ecksegmenten in einer Explosionsdarstellung, -
6 den Gegenstand gemäß5 zusätzlich mit Stabilisierungs- und Rahmenanschlußsegmenten, -
7 ein größerer erfindungsgemäßer Spannrahmen gemäß6 mit Kreuzsegment und weiteren Stabilisierungssegmenten, -
8 den Gegenstand gemäß7 im zusammengesetzten Zustand, -
9 ein Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Spannrahmens mit zwei Rahmensegmenten und einem diese verbindenden Ecksegment mit Nachspanneinrichtung in der Draufsicht und -
10 den Gegenstand gemäß9 in dreidimensionaler Darstellung. - Die Figuren zeigen verschiedene Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes. Dabei werden nachfolgend in ihrer Funktionsweise gleichwirkende Teile jeweils nur mit einem einzigen Bezugszeichen versehen.
-
1 bis4 zeigen insgesamt einen erfindungsgemäßen Spannrahmen2 mit einem Rahmensegment4 im Querschnitt zu verschiedenen Zeitpunkten des Aufspannens einer Leinwand6 . Das Rahmensegment4 hat eine Rückseite8 , eine Vorderseite10 , eine Außenseite12 und eine Innenseite14 . Die Rückseite8 ist dabei nach dem Bespannen des Rahmens2 mit einer Leinwand6 einer hier nicht dargestellten Wand zum Aufhängen des Rahmens2 zugewandt, während die Vorderseite10 dem Betrachtungsraum zugewandt ist. - Zum Aufspannen einer Leinwand
6 am Rahmensegment4 wird die Leinwand6 auf der Rückseite8 an das Rahmensegment4 angelegt und um die Außenseite12 herum zur Vorderseite10 geführt (1 ). An der Vorderseite10 des Rahmensegments4 ist ein Abstandshalter16 zur Beabstandung der aufgespannten Leinwand6 vom Rahmensegment4 angeordnet. Die Leinwand6 liegt auf der Vorderseite10 nur auf dem Abstandshalter16 auf und nicht auf der übrigen Vorderseite18 . Der maximale Abstand A des Abstandshalters16 zur Rückseite8 ist dabei größer als der Abstand B der übrigen Vorderseite18 zur Rückseite8 . Dabei wird jedoch unterstellt, daß die Rückseite8 parallel zur von der aufgespannten Leinwand6 gebildeten Leinwandebene L liegt. - Abstandshalter
16 und Rahmensegment4 sind in dem Ausführungsbeispiel als eine einstückige Funktionseinheit ausgebildet. Der Abstandshalter16 wird dabei von einer Auswölbung des Rahmensegments4 gebildet. Der Abstandshalter16 ist im Bereich des Übergangs von der Außenseite12 zur Vorderseite10 angeordnet. Hierdurch wird das optische Erscheinungsbild einer auf den Spannrahmen2 aufgespannten Leinwand6 sowie das Bespannen selbst verbessert. - Die auf dem Spannrahmenen
2 bzw. dem Rahmensegment4 aufgespannte Leinwand6 liegt zusammen mit dem Abstandshalter16 in einer Leinwandebene L. Die verbleibende Restvorderseite18 ist gegenüber dieser Ebene L zur Rückseite8 des Rahmensegments4 versetzt. Hierdurch entsteht zwischen der Leinwandebene L und der Restvorderseite18 ein Freiraum19 , in den die Leinwand6 in Richtung Rückseite8 eingedrückt werden kann, ohne daß die Leinwand6 auf die Restvorderseite18 trifft und sich dadurch unerwünschte Konturen des Rahmensegments4 auf der Ansichtsfläche21 abzeichnen. - Auf der Rückseite
8 des Rahmensegments4 ist eine in dessen Längserstreckung verlaufende Nut20 angeordnet, in der die Leinwand6 fixierbar ist. Die Fixierung er folgt dabei, wie in1 und2 dargestellt, mit einer komplementär zur Nut20 geformten Feder22 . Diese wird so in die Nut20 eingelegt, daß zwei Schenkel24 ,26 der Feder22 die in die Nut20 eingelegte Leinwand6 an die Nutbegrenzungen28 drücken. Zur besseren Fixierung der Leinwand6 in der Nut20 sind an den zur Nut20 weisenden Außenseiten der Schenkel24 ,26 Haltevorsprünge30 , in Form spitz zulaufender Zähne, angeordnet. - An den Enden der Schenkel
24 ,26 sind nach außen weisende Anformungen32 ,34 angeordnet. Mit deren Hilfe können die Schenkel24 ,26 leichter entgegen einer Federkraft aufeinander zu bewegt werden und die Feder22 anschließend in die Nut20 eingesetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt wieder entnommen werden. - Durch eine in
3 und4 dargestellte Verstärkungsfeder36 kann die Fixierung der Leinwand6 in der Nut20 weiter verbessert werden. Hierzu wird die Verstärkungsfeder36 in die Feder22 eingelegt. Die Verstärkungsfeder36 drückt dann die Feder22 bzw. deren Schenkel24 ,26 in Richtung Nut20 . Zum Einlegen der Verstärkungsfeder36 in die Feder22 werden zwei Schenkel38 ,40 der Verstärkungsfeder36 entgegen einer Federkraft aufeinander zu bewegt und nach dem Einlegen in die Feder22 losgelassen. Die Schenkel38 ,40 drücken dann bedingt durch deren Federkraft auf die Schenkel24 ,26 der Feder22 . Um ein Herausgleiten der Verstärkungsfeder36 aus der Feder22 zu verhindern, weist die Feder22 an ihren Schenkelenden nach innen weisende Vorsprünge42 ,43 auf. -
4 veranschaulicht die Aufhängung des Spannrahmens2 mit Hilfe eines Befestigungsmittels44 , wie einer Schraube oder eines Nagels. Das Rahmensegment4 weist hierzu an seiner Innenseite14 eine Aufhängeeinrichtung46 in Form einer Einwölbung der Innenseite14 des Rahmensegments4 auf. Das Befestigungsmittel44 greift in die Aufhängeeinrichtung46 ein, so daß ein Abrutschen des Rahmensegments4 von dem Befestigungsmittel44 verhindert wird. - Die
5 bis8 zeigen unterschiedliche Ausführungen des erfindungsgemäßen Spannrahmens2 . Der in5 dargestellte Spannrahmen2 weist neben den bereits beschriebenen Rahmensegmenten4 und den Federn22 Ecksegmente48 auf. Jedes Ecksegment48 verbindet zwei Rahmensegmente4 miteinander. Hierzu sind die Rahmensegmente4 zumindest endseitig hohlgeformt und die Ecksegmente48 weisen jeweils zwei an die Form der Begrenzung des Hohlraums angepaßte Eckverbindungselemente50a ,50b auf. Diese werden jeweils in den Hohlraum der Rahmensegmente4 eingesteckt, die Eckverbindungselement50a ,50b sind dabei rechtwinklig zueinander angeordnet. Dadurch wird ein rechteckiger Rahmen gebildet. - Um bei größeren Rahmenformaten ein Durchbiegen der Rahmensegmente
4 und eine damit verbundene ungenügende oder auch ungleichmäßige Bespannung des Spannrahmens2 mit der Leinwand6 zu verhindern, weist der in6 dargestellte Spannrahmen2 zusätzlich ein Stabilisierungssegment52 und zwei Rahmenanschlußsegmente54 auf. Jedes Rahmenanschlußsegment54 verbindet dabei zwei Rahmensegmente4 in einem Winkel von 180 Grad und zusätzlich jeweils rechtwink lig hierzu das Stabilisierungssegment52 miteinander. Die Verbindung erfolgt durch ein Zusammenstecken der jeweiligen Segmente ineinander. Hierzu sind die Rahmensegmente4 und das Stabilisierungssegment52 zumindest endseitig hohlgeformt und die Rahmenanschlußsegmente54 weisen jeweils drei an die Form der Begrenzung des Hohlraums angepaßte Verbindungselemente55a ,55b ,55c auf, die in die jeweiligen Hohlräume der Segmente4 ,52 eingeführt werden. Ebenso wie die Rahmensegmente4 wird auch das Stabilisierungssegment bevorzugt von einem Hohlprofil gebildet. - Um auch bei noch größeren Spannrahmen
2 als dem in6 abgebildeten ein Durchbiegen der Rahmensegmente4 bei aufgespannter Leinwand6 zu verhindern, sind ein oder mehrere Kreuzsegmente56 vorgesehen, die jeweils vier Stabilisierungssegmente52 einenends miteinander verbinden, wie in7 und8 dargestellt. Die Stabilisierungssegmente52 sind anderenends mit Rahmenanschlußsegmenten54 verbunden. Die Stabilisierungssegmente52 können jedoch auch anderenends erneut mit einem Kreuzsegment56 verbunden sein (hier nicht dargestellt). Dadurch lassen sich nahezu beliebig große und dennoch sehr stabile Rahmen2 aufbauen. Der Spannrahmen2 bildet dabei eine Art Baukastensystem. Zum Verbinden sind die Stabilisierungssegmente52 zumindest endseitig hohlgeformt und das Kreuzsegment56 weist vier jeweils an die Form der Begrenzungen des Hohlraums angepaßte Kreuzverbindungselemente58a ,58b ,58c ,58d auf, diese werden in die Hohlräume der Stabilisierungssegmente52 eingeführt. Ein dergestalt mit einem Stabilisierungskreuz stabilisierter Spannrahmen2 ist im zusammengesteckten Zustand in8 dargestellt. - Zumindest die Vorderseiten bevorzugt auch weitere Seiten der sichtbaren Teile der Ecksegmente
48 und der Rahmenanschlußsegmente54 sind analog der jeweiligen Seiten der im zusammengesteckten Zustand sichtbaren Teile der Rahmensegmente4 ausgebildet. Hierdurch wird ein gleichmäßiges Bespannen des Spannrahmens2 mit einer Leinwand6 gewährleistet. -
9 und10 zeigen eine weitere bevorzugte Ausgestaltung des Spannrahmens2 . Das Ecksegment48 weist zwei Nachspanneinrichtung60 ,62 auf. Mit deren Hilfe können die mit dem Ecksegment48 verbundenen Rahmensegmente4 jeweils von der dem Rahmensegment4 gegenüberliegenden Außenseite64 bzw.66 des Ecksegments48 auch bei bereits aufgespannter Leinwand6 beabstandet werden. Hierdurch ist ein Nachspannen einer bereits auf den Spannrahmen2 aufgespannten Leinwand6 möglich. Die Nachspanneinrichtung60 ,62 können an einem oder mehreren Ecksegmenten48 des Rahmensystems2 vorgesehen sein. Ebenso kann jedes Ecksegment48 statt der dargestellten zwei Nachspanneinrichtungen60 ,62 auch nur eine Nachspanneinrichtung60 ,62 aufweisen. Die Nachspanneinrichtung60 ,62 wird bevorzugt, wie dargestellt, von einem Exzenter gebildet. Der Exzenter weist ein Drehelement68 und eine damit verbundene exzentrisch gelagerte Scheibe70 auf. Drehelement68 und Exzenterscheibe70 können als einstückige Funktionseinheit oder aber mehrteilig ausgestaltet sein. Dabei bestimmt der Abstand des Drehmittelpunktes der Scheibe70 zur das Rahmensegment4 berührenden Mantelfläche der Scheibe70 die jeweilige Beabstandungsposition. In den Figuren nimmt die Nachspanneinrichtung60 die minimale und die Nachspanneinrichtung62 die maximale Beabstandungsposition ein. Die jeweilige Beabstandungsposition ist dabei dauerhaft fixierbar.
Claims (29)
- Spannrahmen (
2 ) für eine Leinwand (6 ) oder dergleichen Aufspannteile, mit zumindest einem Rahmensegment (4 ), dadurch gekennzeichnet, daß dem Rahmensegment (4 ) ein Abstandshalter (16 ) zur Beabstandung einer aufgespannten Leinwand (6 ) von zumindest Teilen des Rahmensegments (4 ) zugeordnet ist. - Spannrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (
16 ) einstückig mit dem Rahmensegment (4 ) ausgebildet ist. - Spannrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmensegment (
4 ) eine Vorderseite (10 ) und eine Rückseite (8 ) aufweist, der Abstandshalter (16 ) auf der Vorderseite (10 ) angeordnet ist und der maximale Abstand A des Abstandshalters (16 ) zur Rückseite (8 ) größer ist als der Abstand B der übigen Vorderseite (18 ) zur Rückseite (8 ). - Spannrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (
16 ) unmittelbar an eine Außenseite (12 ) des Rahmensegments (4 ) angrenzt. - Spannrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (
16 ) von einer Auswölbung des Rahmensegments (4 ) gebildet wird. - Spannrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite (
8 ) des Rahmensegments (4 ) eine in dessen Längserstreckung verlaufende Nut (20 ) angeordnet ist, in der die Leinwand (6 ) fixierbar ist. - Spannrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannrahmen (
2 ) eine komplementär zur Nut (20 ) geformte Feder (22 ) zur Fixierung der Leinwand (6 ) in der Nut (20 ) aufweist. - Spannrahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (
22 ) Schenkel (24 ,26 ) hat, die eine in die Nut (20 ) eingelegte Leinwand (6 ) an die Nutbegrenzungen (28 ) drücken. - Spannrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den zur Nut (
20 ) weisenden Außenseiten der Schenkel (24 ,26 ) Haltevorsprünge (30 ) angeordnet sind. - Spannrahmen nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schenkelenden nach außen weisende Anformungen (
32 ,34 ) angeordnet sind. - Spannrahmen nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannrahmen (
2 ) zumindest eine in die Feder (22 ) einlegbare und diese in Richtung der Nut (20 ) drückende Verstärkungsfeder (36 ) aufweist. - Spannrahmen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schenkelenden nach innen weisende Vorspünge (
42 ) zur Fixierung der Verstärkungsfeder (36 ) angeordnet sind. - Spannrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmensegment (
4 ) eine Innenseite (14 ) mit einer Aufhängeeinrichtung (46 ) aufweist. - Spannrahmen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtung (
46 ) von einer Einwölbung der Innenseite (14 ) gebildet wird. - Spannrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmensegment (
4 ) von einem Hohlprofil gebildet wird. - Spannrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannrahmen (
2 ) wenigstens ein zwei Rahmensegmente (4 ) miteinander verbindbares Ecksegment (48 ) aufweist. - Spannrahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Ecksegment (
48 ) mit den Rahmensegmenten (4 ) zusammensteckbar ausgebildet ist. - Spannrahmen nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmensegmente (
4 ) zumindest endseitig hohlgeformt sind und das Ecksegment (48 ) zwei an die Form der Begrenzung des Hohlraums angepaßte Eckverbindungselemente (50a ,50b ) aufweist. - Spannrahmen nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die im mit den Rahmensegmenten (
4 ) verbundenen Zustand sichtbaren Teile des Ecksegments (48 ) zumindest vorderseitig analog der Vorderseite (10 ) des Rahmensegments (4 ) ausgebildet sind. - Spannrahmen nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Ecksegment (
48 ) wenigstens eine Nachspanneinrichtung (60 ,62 ) zur Beabstandung eines mit dem Ecksegment (48 ) verbundenen Rahmensegments (4 ) von der dem Rahmensegment (4 ) gegenüberliegenden Außenseite (64 ,66 ) des Ecksegments (48 ). - Spannrahmen nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachspanneinrichtung (
60 ,62 ) von einem Exzenter gebildet wird. - Spannrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannrahmen (
2 ) wenigstens ein Stabilisierungssegment (52 ) und wenigstens ein Rahmenanschlußsegment (54 ), zur Verbindung von zwei Rahmensegmenten (4 ) und dem Stabilisierungssegment (52 ) miteinander, aufweist. - Spannrahmen nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenanschlußsegment (
54 ) mit den Rahmensegmenten (4 ) und dem Stabilisierungssegment (52 ) zusammensteckbar ausgebildet ist. - Spannrahmen nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmensegmente (
4 ) und das Stabilisierungssegment (52 ) zumindest endseitig hohlgeformt sind und das Rahmenanschlußsegment (54 ) drei jeweils an die Form der Begrenzung des Hohlraums angepaßte Verbindungselemente (55a ,55b ,55c ) aufweist. - Spannrahmen nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die im zusammengesteckten Zustand sichtbaren Teile des Rahmenanschlußsegments (
54 ) zumindest vorderseitig analog der Vorderseite (10 ) des Rahmensegments (4 ) ausgebildet sind. - Spannrahmen nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Stabilisierungssegment (
52 ) von einem Hohlprofil gebildet wird. - Spannrahmen nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannrahmen (
2 ) wenigstens ein Kreuzsegment (56 ) zur Verbindung von vier Stabilisierungssegmenten (52 ) aufweist. - Spannrahmen nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreuzsegment (
56 ) mit den Stabilisierungssegmenten (52 ) zusammensteckbar ausgebildet ist. - Spannrahmen nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungssegmente (
52 ) zumindest endseitig hohlgeformt sind und das Kreuzsegment (56 ) vier jeweils an die Form der Begrenzung des Hohlraums angepaßte Kreuzverbindungselemente (58a ,58b ,58c ,58d ) aufweist.
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| DE200620006504 DE202006006504U1 (de) | 2006-04-20 | 2006-04-20 | Spannrahmen für eine Leinwand |
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| DE202006006504U1 true DE202006006504U1 (de) | 2006-08-24 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202006006504U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012115530A1 (en) * | 2011-02-21 | 2012-08-30 | Kulesza Zbigniew Point-Art | A method of framing pictures, especially paintings on canvas, protecting them against slipping out of the frame, and a folding frame for application of the method |
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| WO2025253042A1 (es) * | 2024-06-07 | 2025-12-11 | Laura Erviti Estruch | Bastidor modular para lienzos de pintura |
-
2006
- 2006-04-20 DE DE200620006504 patent/DE202006006504U1/de not_active Expired - Lifetime
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