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DE202005009664U1 - Schleifscheibe - Google Patents

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Publication number
DE202005009664U1
DE202005009664U1 DE200520009664 DE202005009664U DE202005009664U1 DE 202005009664 U1 DE202005009664 U1 DE 202005009664U1 DE 200520009664 DE200520009664 DE 200520009664 DE 202005009664 U DE202005009664 U DE 202005009664U DE 202005009664 U1 DE202005009664 U1 DE 202005009664U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding wheel
wheel
disk body
characters
indications
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200520009664
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhodius Schleifwerkzeuge GmbH and Co KG
Original Assignee
Rhodius Schleifwerkzeuge GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhodius Schleifwerkzeuge GmbH and Co KG filed Critical Rhodius Schleifwerkzeuge GmbH and Co KG
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Publication of DE202005009664U1 publication Critical patent/DE202005009664U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Abstract

Schleifscheibe, mit:
– einem Scheibenkörper, der eine mittige Nabenöffnung zum Aufspannen der Schleifscheibe auf die Abtriebswelle einer Antriebseinrichtung, einen die Nabenöffnung umgebenden Innenbereich, der bei Benutzung übrig bleibt, und einen den Innenbereich umgebenden Außenbereich aufweist, der bei Benutzung verbraucht wird; und
– Zeichen, die auf einer Seite des Scheibenkörpers vorgesehen sind und die Schleifscheibe betreffen oder Eigenschaften der Schleifscheibe wiedergeben,
dadurch gekennzeichnet, dass
– der Innenbereich die Zeichen trägt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schleifscheibe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Hier werden unter Schleifscheiben auch Trennscheiben und Schruppscheiben verstanden.
  • Im Stand der Technik sind Schleifscheiben bekannt, bei denen eine Seite des Scheibenkörpers mit einem Etikett beklebt ist, das diese Seite vollständig bedeckt. Das Etikett ist mit einer Vielzahl von die Schleifscheibe betreffenden Zeichen, nämlich der Artikelnummer, der Typbezeichnung, dem Herstellernamen, dem Herstellerlogo, den Dimensionen, der maximalen Drehzahl, den zu behandelnden Materialien und Warnsymbolen bedruckt. Diese Zeichen sind in einem ringförmigen Außenbereich angeordnet, der bei Benutzung verbraucht wird und außen durch den äußeren Umfangsrand des Scheibenkörpers begrenzt wird. Der Außenbereich umgibt einen ringförmigen Innenbereich, der bei Benutzung nicht verbraucht wird, sondern übrig bleibt.
  • Der Anwender kann eine derartige Schleifscheibe zwecks Nachbestellung nur identifizieren, solange die hierfür erforderlichen Angaben, wie Artikelnummer, Typbezeichnung, Dimensionen, noch auf dem unverbrauchten Außenbereich zu erkennen sind, der ja bei fortschreitender Benutzung immer kleiner wird. Spätestens nach vollständigem Verbrauch der Scheibe sind diese Angaben aber verschwunden.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Schleifscheibe der zu Beginn genannten Art zu schaffen, bei der sogar nach vollständigem Verbrauch noch Zeichen vorhanden sind, die die Schleifscheibe betreffen.
  • Die Erfindung schlägt eine Schleifscheibe gemäß Anspruch 1 vor.
  • Da die Zeichen im Innenbereich, der ja bei Benutzung übrig bleibt, angeordnet sind, können sie auch nach vollständigem Verbrauch der Schleifscheibe noch gelesen werden.
  • Es kann vorgesehen sein, dass die Zeichen auf einem Etikett aufgedruckt sind, das auf der Seite des Scheibenkörpers angebracht ist. Dieses Etikett kann so bemessen sein, dass es lediglich den Innenbereich bedeckt oder den Innenbereich und einen Teil des Außenbereichs bedeckt oder den Innenbereich und den ganzen Außenbereich bedeckt. Zusätzlich zu diesem Etikett kann ein zweites Etikett vorgesehen sein, das den Innenbereich nicht bedeckt oder zwar den Innenbereich bedeckt, aber selbst von dem ersten Etikett bedeckt wird.
  • Es kann vorgesehen sein, dass die Zeichen auf der Seite des Scheibenkörpers aufgedruckt sind. Zusätzlich zu diesem Aufdruck auf dem Innenbereich des Scheibenkörpers kann auf dem Außenbereich ebenfalls ein Aufdruck oder ein Etikett angebracht sein.
  • Es kann vorgesehen sein, dass auch der Außenbereich Zeichen trägt. Diese Zeichen im Außenbereich können Zeichen des Innenbereichs wiederholen und/oder zusätzliche Zeichen umfassen.
  • Es kann vorgesehen sein, dass die Zeichen Buchstaben und/oder Ziffern und/oder Strichcode und/oder Piktogramme umfassen.
  • Es kann vorgesehen sein, dass die Zeichen die Artikelnummer und/oder die Typbezeichnung und/oder den Herstellernamen und/oder technische Merkmale und/oder Warnhinweise darstellen.
  • Es kann vorgesehen sein, dass die Zeichen, wenn die Schleifscheibe aufgespannt ist, nicht durch die Spannelemente bedeckt sind. Diejenigen Zeichen, die nicht durch die Spannelemente bedeckt sind, können also auch bei aufgespannter Schleifscheibe gelesen werden.
  • Es kann vorgesehen sein, dass der Scheibenkörper eine die Nabenöffnung umgebende Kröpfung aufweist, und dass der Innenbereich die Kröpfung umfasst oder umgibt. Der Innenbereich kann also mit seinem Innenrand gemäß der ersten Alternative innerhalb des Außenrandes der Kröpfung liegen oder gemäß der zweiten Alternative an diesen Außenrand angrenzen oder außerhalb dieses Außenrandes liegen.
  • Bevorzugte Merkmale und Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Im Folgenden werden bevorzugte beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung an Hand der angehängten Zeichnungen detailliert beschrieben.
  • 1a ist eine Draufsicht einer Schleifscheibe in einer ersten Ausführungsform;
  • 1b ist ein (nicht maßstabsgetreuer) Querschnitt zur 1a;
  • 2a ist eine Draufsicht einer Schleifscheibe in einer zweiten Ausführungsform; und
  • 2b ist ein (nicht maßstabsgetreuer) Querschnitt zur 2a.
  • Die 1a und 1b zeigen eine Schleifscheibe in einer ersten Ausführungsform, die einen Scheibenkörper 10 und ein Etikett 12 aufweist, das auf die Oberseite des Scheibenkörpers 10 geklebt ist. Der Scheibenkörper 10 weist eine mittige Nabenöffnung 14 zum Aufspannen der Schleifscheibe auf die (nicht dargestellte) Abtriebswelle einer Antriebseinrichtung, einen die Nabenöffnung 14 umgebenden Innenbereich 16, der bei Benutzung übrig bleibt, und einen den Innenbereich 16 umgebenden Außenbereich 18 auf, der bei Benutzung verbraucht wird. Zwischen der Nabenöffnung 14 und dem Innenrand des Innenbereichs 16 liegt ein Aufspannbereich 20, der von (nicht dargestellten) Spannelementen, die zum Aufspannen der Schleifscheibe auf die Abtriebswelle dienen, bedeckt ist, wenn die Schleifscheibe aufgespannt ist. Das Etikett 12 bedeckt den Innenbereich 16 und den Außenbereich 18, nicht aber den Aufspannbereich 20.
  • Der Innenbereich 16 trägt die Schleifscheibe betreffende Zeichen, die auf das Etikett 12 aufgedruckt sind und (in der 1 im Uhrzeigersinn bei acht Uhr beginnend) den Firmennamen 22, die Internetadresse 24, die Typbezeichnung 26, die Dimensionen 28, den Hinweis auf das Herkunftsland 30 und die Artikelnummer 32 darstellen.
  • Auch der Außenbereich 18 trägt Zeichen, die ebenfalls auf das Etikett 12 aufgedruckt sind und ebenfalls den Firmennamen 22', die Typbezeichnung 26', die Dimensionen 28' sowie zusätzlich einen EAN-Strichcode 34, das zu behandelnde Material 36, und Piktogramme 38 darstellen.
  • Die 2a und 2b zeigen eine Schleifscheibe in einer zweiten Ausführungsform, die der ersten Ausführungsform der
  • 1a und 1b stark ähnelt und von dieser in den nachfolgend beschriebenen Merkmalen abweicht. Bei dieser Schleifscheibe weist der Scheibenkörper 10 eine die Nabenöffnung 14 umgebende Kröpfung 40 auf. An den Aufspannbereich 20 grenzt ein kegelstumpfförmiger Kröpfbereich 42 an, der seinerseits an den restlichen, flachen Teil des Scheibenkörpers 10 angrenzt. Das Etikett 12 ist auf diesem flachen Teil des Scheibenkörpers 10 aufgeklebt und grenzt an den Kröpfbereich 42 an, so dass er die Kröpfung 40 umgibt.
  • 10
    Scheibenkörper
    12
    Etikett
    14
    Nabenöffnung
    16
    Innenbereich
    18
    Außenbereich
    20
    Aufspannbereich
    22, 22'
    Firmenname
    24
    Internetadresse
    26, 26'
    Typbezeichnung
    28, 28'
    Dimensionen
    30
    Herkunftshinweis
    32
    Artikelnummern
    34
    Strichcode
    36
    Material
    38
    Piktogramme
    40
    Kröpfung
    42
    Kröpfbereich

Claims (8)

  1. Schleifscheibe, mit: – einem Scheibenkörper, der eine mittige Nabenöffnung zum Aufspannen der Schleifscheibe auf die Abtriebswelle einer Antriebseinrichtung, einen die Nabenöffnung umgebenden Innenbereich, der bei Benutzung übrig bleibt, und einen den Innenbereich umgebenden Außenbereich aufweist, der bei Benutzung verbraucht wird; und – Zeichen, die auf einer Seite des Scheibenkörpers vorgesehen sind und die Schleifscheibe betreffen oder Eigenschaften der Schleifscheibe wiedergeben, dadurch gekennzeichnet, dass – der Innenbereich die Zeichen trägt.
  2. Schleifscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen auf einem Etikett aufgedruckt sind, das auf der Seite des Scheibenkörpers angebracht ist.
  3. Schleifscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen auf der Seite des Scheibenkörpers aufgedruckt sind.
  4. Schleifscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Außenbereich Zeichen trägt.
  5. Schleifscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen Buchstaben und/oder Ziffern und/oder Strichcode und/oder Piktogramme umfassen.
  6. Schleifscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen die Artikelnummer und/oder die Typbezeichnung und/oder den Herstellernamen und/oder technische Merkmale und/oder Warnhinweise darstellen.
  7. Schleifscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen, wenn die Schleifscheibe aufgespannt ist, nicht durch die Spannelemente bedeckt sind.
  8. Schleifscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Scheibenkörper eine die Nabenöffnung umgebende Kröpfung aufweist, und dass der Innenbereich die Kröpfung umfasst oder umgibt.
DE200520009664 2005-06-17 2005-06-17 Schleifscheibe Expired - Lifetime DE202005009664U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015221294B3 (de) * 2015-10-30 2017-05-04 Neenah Gessner Gmbh Schleifscheiben, insbesondere Trennscheiben, und Herstellungsverfahren dafür

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29911188U1 (de) * 1999-06-26 1999-11-04 Wagner, Tobias, 91729 Haundorf Trennschleifscheibe
DE10020681C2 (de) * 2000-04-27 2002-08-29 Weck Tech Etiketten Gmbh Verfahren zur Herstellung von scheibenförmigen Gegenständen

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