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DE29705241U1 - Uhr sowie austauschbares Zifferblatt für eine Uhr sowie Vorrichtung zum Stanzen oder Schneiden eines solchen Zifferblattes - Google Patents

Uhr sowie austauschbares Zifferblatt für eine Uhr sowie Vorrichtung zum Stanzen oder Schneiden eines solchen Zifferblattes

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Publication number
DE29705241U1
DE29705241U1 DE29705241U DE29705241U DE29705241U1 DE 29705241 U1 DE29705241 U1 DE 29705241U1 DE 29705241 U DE29705241 U DE 29705241U DE 29705241 U DE29705241 U DE 29705241U DE 29705241 U1 DE29705241 U1 DE 29705241U1
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DE
Germany
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dial
cut
watch
cutting
recess
Prior art date
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DE29705241U
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DUSCHL STILLA
Original Assignee
DUSCHL STILLA
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Publication date
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Publication of DE29705241U1 publication Critical patent/DE29705241U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B45/00Time pieces of which the indicating means or cases provoke special effects, e.g. aesthetic effects
    • G04B45/0084Pictures or inscriptions on the case or parts thereof, attaching complete pictures
    • G04B45/0092Changeable parts
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/06Dials
    • G04B19/12Selection of materials for dials or graduations markings
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B39/00Watch crystals; Fastening or sealing of crystals; Clock glasses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Dipl.-Ing. A. Wasmeier Dipl.-Ing. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt · Professional Representatives before the European Patent Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 93008 Regensburg
Deutsches Patentamt
Zweibrückenstr. 12
80297 München
D-93008 REGENSBURG POSTFACH 10 08 26
D-93055 REGENSBURG GREFLINGERSTRASSE 7
Telefon
Telefax
Telegramm
(0941)79 20 85 (0941)79 20 86 (0941)79 5106
Begpatent Rgb.
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D/g 17.582a
Datum
Date
21. März 1997 gr-ra
Anmelder:
Stilla Duschl Wagnerberg 5 94116 Hutthurm
Titel:
Uhr sowie austauschbares Zifferblatt für eine Uhr sowie Vorrichtung zum Stanzen oder Schneiden eines solchen Zifferblattes
Konten: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839 Postgiroamt München (BLZ 700 100 80) 893 69-801 Gerichtsstand Regensburg A17582.DOC
20.02.97 09:02
Uhr, austauschbares Zifferblatt für eine solche Uhr und Werkzeug zum Herstellen eines
solchen Zifferblattes
Die Neuerung bezieht sich auf eine Uhr gemäß Oberbegriff Schutzanspruch sowie auf ein austauschbares Ziffernblatt für eine solche Uhr und Werkzeug zum Herstellen eines sochen Zifferblattes.
Es besteht vielfach der Wunsch, das Zifferblatt einer Uhr individuell gestalten zu können, beispielsweise mit einem Foto, mit einem Bild, einer speziellen Graphik usw.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Uhr zu schaffen, bei der eine individuelle Gestaltung des Zifferblattes möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Uhr entsprechend dem Schutzanspruch 1 oder 5 ausgebildet. Ein Ziffernblatt ist entsprechend dem Schutzanspruch 11 ausgeführt. Ein Werkzeug zum Herstellen des Zifferblattes ist entsprechend dem Schutzanspruch 15, 16 oder 17 ausgeführt.
Bei der neuerungsgemäßen Uhr ist das Zifferblatt austauschbar von einem Zuschnitt aus einem Flachmateriai, beispielsweise aus einem Foto, Druck usw. hergestellt.
Um ohne Abnehmen der Zeiger ein Aufschieben des Ziffernblattes zu ermöglichen, ist dieses mit einem ersten Schnitt versehen, der vom Rand des Ziffernblattes bis in die die Achse der Zeiger konzentrisch umschließende Aussparung reicht, die beispielsweise eine mittige Aussparung des Zifferblattes ist. Der Schnitt ist lediglich unter Durchtrennen des Materials des Zifferblattes aber ohne Entfernen von Material derart hergestellt, daß die dem Schnitt benachbarten Bereiche des Zifferblattes unmittelbar ineinander übergehen, d.h. der Schnitt bei flachem Zifferblatt praktisch nicht sichtbar ist. Um das beim Aufschieben notwendige Aufklaffen dennoch zu ermöglichen, ist an der Ausnehmung dem ersten Schnitt gegenüberliegend wenigstens ein zweiter Schnitt vorgesehen, der
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lediglich als Einschnitt ausgeführt ist, d.h. nicht bis zum Rand des Ziffemblattes reicht und eine im Vergleich zum ersten Schnitt sehr viel kürzere Länge besitzt.
Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Neuerung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung und in Seitenansicht eine Uhr gemäß der Neuerung; Fig. 2 in Draufsicht den Zuschnitt eines Ziffernblattes gemäß der Erfindung; Fig. 3 eine vergrößerte Detaildarstellung eines Schnittes ähnlich Figur 1 bei einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 4 in vereinfachter Darstellung und in Draufsicht eine Schablone zum Schneiden eines Ziffernblattes;
Fig. 5 in vereinfachter Seitendarstellung ein zirkelartiges Schneidgerät zum Schneiden des Zifferblattes sowie zur Verwendung mit der Schablone der Figur 4;
Fig. 6 in Unteransicht ein Stand- oder Schneidwerkzeug zum Schneiden des Zifferblattes; Fig. 7 einen Schnitt durch das Schneidwerkzeug der Figur 6.
In den Figuren ist 1 ein Uhrengehäuse einer Armbanduhr, in weichem das nicht dargestellte Uhrwerk mit dem Stundenrad, Minutenrad und Sekundenrad untergebracht ist. Von letzteren sind lediglich die konzentrisch ineinander angeordneten Wellen 2 wiedergegeben, auf denen der Stundenzeiger 3, der Minutenzeiger 4 und Sekundenzeiger 5 in der üblichen Weise befestigt sind.
Das Gehäuse 1 besitzt einen Zwischenboden 6, durch den die Wellen für die vorgenannten Zeiger hindurchgeführt sind und der einen diese Wellen konzentrisch umschließenden im wesentlichen zylindrischen Vorsprung 7 aufweist. Der
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Zwischenboden 6 bildet eine Auflagefläche für ein austauschbares Ziffernblatt 8. Das Ziffernblatt 8 ist durch Zuschneiden aus einem Flachmaterial hergestellt, beispielsweise aus einem Foto oder einem Druck, welches bzw. welcher individuell ausgewählt werden kann, beispielsweise vom Benutzer der Uhr. Das Zuschneiden erfolgt mit einem geeigneten Schneidegerät. Entsprechend dem Querschnitt des Gehäuses 1 besitzt das Zifferblatt 8 einen runden Zuschnitt mit einer mittigen, kreisförmigen Aussparung 9, deren Durchmesser gleich oder in etwa gleich dem Außendurchmesser des kreiszylinderförmigen Vorsprunges 8 ist. Der Zuschnitt besitzt weiterhin einen radial zum Mittelpunkt des Zifferblattes und damit zum Mittelpunkt der Aussparung 8 verlaufenden Schnitt 10, der durch die gesamte Dicke des Flachmaterials hindurchreicht, von der Aussparung 9 bis zum kreisförmigen Rand 11 des Zifferblattes 8 reicht. Weiterhin ist ein Schnitt 12 vorgesehen, der allerdings nur eine im Vergleich zum Radius des Zifferblattes 8 sehr kurze Länge aufweist und an der Ausnehmung 9 den Schnitt 10 diametral, d.h. um 180° versetzt gegenüberliegt, so daß beide Schnitte 10 und 12 achsgleich an verschiedenen Seiten der Aussparung 9 angeordnet ist.
Zum Montieren wird das Zifferblatt 8 von der Seite her unter die Zeiger 3-5 auf die Zwischenboden 6 aufgeschoben, wobei sich der Vorsprung 7 bei diesem Aufschieben zunächst im Bereich des Schlitzes 10 befindet und die Verlängerung des Schlitzes 10, d.h. der Schlitz 12 das für das Aufschieben erforderliche Aufklaffen des Ziffernblattes 8 im Bereich des Schlitzes 10 ermöglicht, und zwar derart, daß nach dem vollständigen Aufschieben, d.h. dann, wenn sich der Vorsprung 7 in der Aussparung 9 befindet, sich die Teile des Zifferblattes 8 an den Schlitzen 10 und 12 so dicht aneinander anschließen, daß diese Schlitze praktisch nicht mehr sichtbar sind.
Am Gehäuse 1 ist ein Uhrenglas 13, welches aus einem Ring 14 und dem eigentlichen Glas 15 besteht um eine Achse 16 parallel zur Ebene des Zwischenbodens 6 schwenkbar vorgesehen, und zwar derart, daß nach dem Einsetzen des Ziffernblattes 8 und nach dem Schließen des Uhrenglases 13 über eine umlaufende Dichtung 16 ein dichter Abschluß erreicht ist und zugleich das Zifferblatt 8 am Rand zwischen dem Ring 14 und dem Gehäuse 1 festgeklemmt ist. Um die Führung des Zifferblattes 8 beim Einsetzen zu
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erleichtern ist beispielsweise der Vorsprung 7 an seinem dem Zwischenboden 6 entferntliegenden Ende bei 7' im Querschnitt etwas vergrößert, so daß sich am Vorsprung 7 eine Führung beim Einschieben des Ziffernblattes 8 ergibt.
Die Figur 3 zeigt in vergrößerter Teildarstellung eine weitere, mögliche Ausführungsform der Neuerung. Bei dieser Ausführungsform ist zwischen den Zeigern 3-5 und dem Boden 6 eine Scheibe 17 aus einem durchsichtigen, glasklaren Material, beispielsweise eine Glasscheibe oder eine Scheibe aus Acrylglas vorgesehen. Unter diese Scheibe 17, die nicht mit den Zeigern 3-5 mitbewegt wird, wird von der Seite her das Zifferblatt 8 geschoben, so daß es dann unter der Scheibe 17 liegt und durch das Glas 15 sichtbar ist. Durch die Scheibe 17 ist dafür gesorgt, daß sich das Zifferblatt 8 nicht verwölben kann. Weiterhin ist durch die Scheibe 17 eine Beschädigung der Zeiger beim Einschieben des Zifferblattes 8 wirksam verhindert.
Die Figur 4 zeigt in vereinfachter Darstellung eine Schablone 18, die aus einem Zuschnitt aus einem transparenten Flachmateriai, beispielsweise aus einem Kunststoffmaterial hergestellt ist. Die Schablone 18 besitzt eine kreisrunde Öffnung 19, die etwas größer ist als der Durchmesser des herzustellenden Zifferblattes 8. Zum Ausschneiden dieses Ziffernblattes aus einer Vorlage wird die Schablone mit der Öffnung 18 auf den das Ziffernblatt bildenden Teil der Unterlage aufgelegt. Das eigentliche Ausschneiden erfolgt mit Hilfe des zirkelartigen Schneidwerkzeuges 20. Dieses besitzt ein Mittelteil 21, welches an seinem unteren Ende einen Schneidstempel 22 bildet, mit dem das mittlere Loch des Ziffernblattes ausgestanzt wird. Der Schneidstempel bildet eine kreisförmige, in sich geschlossene Schneide. Am Mittelteil 21 ist ein radial wegstehender Arm 23 vorgesehen, an welchem ein Schneidmesser 24 befestigt ist. Der Abstand des Schneidmessers 24 zur Mittelachse des Mittelteiles 21 ist gleich dem Radius des Zifferblattes 8. Bevorzugt ist dieser Abstand einstellbar.
Die Schablone 18 besitzt weiterhin einen Schlitz 25 mit einer Markierung 26 für den Mittelpunkt des Ziffernblattes 8. Nach dem Ausschneiden des Zifferblattes 8 mit Hilfe des Schneidwerkzeuges 20 wird dieses Ziffernblatt unter den Schlitz 25 gelegt, so daß der mit
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dem Schneidwerkzeug 22 erzeugte Mittelpunkt deckungsgleich mit der Markierung 26 liegt. Anschließend erfolgt mit einem scharfen Messer, welches entlang des Schlitzes 25 geführt ist, das Einbringen des Schnittes 10 mit der Verlängerung 12. Die Markierung 26 ist hierfür zwischen den beiden Enden des Schlitzes 25 vorgesehen, wobei der Abstand zwischen der Markierung 26 und dem einen Ende gleich der Länge der Verlängerung 12 und der Abstand zwischen der Markierung und dem anderen Ende des Schlitzes 25 gleich den Radius des Ziffernblattes 8 ist.
Die Figuren 6 und 7 zeigen ein Stanzwerkzeug. Dieses besteht im wesentlichen aus einem eine ringförmige Schneide 27 bildenden Ring 28. An der Oberseite des Ringes 28 ist ein Haltestück 29 vorgesehen, welches mit seiner Achse radial zur Achse des Ringes liegt und die Ringachse schneidet. An dem Haltestück stützt sich im Bereich ihres einen Endes eine Schneide 30 ab, die geradlinig verläuft und radial zur Achse des Ringes 28 liegt. Die Schneide 30 endet mit einem Ende an der Schneide 27 und liegt in einer gemeinsamen Ebene mit dieser Schneide. Weiterhin steht die Schneide 30 mit ihrem einen, nicht der Schneide 27 benachbarten Ende etwas über die Mittelachse des Ringes vor. Mit der Schneide 27 wird der kreisförmige Umfang des Ziffernblattes 8 ausgeschnitten. Die Schneide 30 dient zum Herstellen des Schnittes 10 und der Verlängerung 12. Im Bereich der Mittelachse M ist die Schneide 30 durch ein ringförmiges Schneidelement 31 unterbrochen. Letzteres dient zum Ausschneiden des Loches bzw. der Ausnehmung 9 des Ziffernblattes 8.
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Claims (17)

Schutzansprüche
1. Uhr mit einem unter einem Uhrenglas (13) angeordneten Ziffernblatt (8), dadurch gekennzeichnet, daß das Zifferblatt (8) austauschbar aus einem Zuschnitt aus einem Flachmaterial hergestellt ist, welcher ein Loch oder eine Aussparung (9), einen ersten, durchgehenden Schnitt (10) zwischen dieser Aussparung (9) und dem Rand (11) des Ziffernblattes sowie wenigstens einen zweiten Schnitt (12) besitzt, der ausgehend von der Aussparung (9) mit Abstand von dem Rand (11) des Zifferblattes endet.
2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine zweite Schnitt (12) eine im Vergleich zum ersten Schnitt sehr viel kürzere Länge besitzt.
3. Uhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schnitt (12) achsgleich mit dem ersten Schnitt (10) liegt.
4. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrenglas klappbar an dem Uhrengehäuse (1) vorgesehen ist.
5. Uhr mit einem unter einem Uhrenglas (13) angeordneten Ziffernblatt (8), dadurch gekennzeichnet, daß das Zifferblatt (8) austauschbar aus einem Zuschnitt aus einem Flachmaterial hergestellt ist, und daß das Uhrenglas klappbar an dem Uhrengehäuse (1) vorgesehen ist.
6. Uhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das das Zifferblatt (8) ein Loch oder eine Aussparung (9), einen ersten, durchgehenden Schnitt (10) zwischen dieser Aussparung (9) und dem Rand (11) des Ziffernblattes sowie wenigstens einen zweiten Schnitt (12) besitzt, der ausgehend von der Aussparung (9) mit Abstand von
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dem Rand (11) des Zifferblattes endet.
7. Uhr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine zweite Schnitt (12) eine im Vergleich zum ersten Schnitt sehr viel kürzere Länge besitzt.
8. Uhr nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schnitt (12) achsgleich mit dem ersten Schnitt (10) liegt.
9. Uhr nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Scheibe (17) aus einem glasklarem Material, vorzugsweise Glas oder Kunststoff (z.B. Acrylglas), unter die das Zifferblatt (8) eingeschoben ist.
10. Uhr mit einem unter einen Uhrenglas (13) angeordneten Zifferblatt (8), dadurch gekennzeichnet, daß das Zifferblatt (8) austauschbar aus einem Zuschnitt aus einem Flachmaterial hergestellt und unter eine Scheibe (17) aus einem glasklarem Material, vorzugsweise Glas oder Kunststoff (z.B. Acrylglas) eingeschoben ist.
11. Ziffernblatt zur Verwendung bei einer Uhr, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zifferblatt (8) austauschbar aus einem Zuschnitt aus einem Flachmaterial hergestellt ist, welcher ein Loch oder eine Aussparung (9), einen ersten, durchgehenden Schnitt (10) zwischen dieser Aussparung (9) und dem Rand (11) des Ziffernblattes sowie wenigstens einen zweiten Schnitt (12) besitzt, der ausgehend von der Aussparung (9) mit Abstand von dem Rand (11) des Zifferblattes endet.
12. Ziffernblatt nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine zweite Schnitt (12) eine im Vergleich zum ersten Schnitt sehr viel kürzere Länge besitzt.
13. Ziffernblatt nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schnitt (12) achsgleich mit dem ersten Schnitt (10) liegt.
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14. Ziffernblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es unter eine Platte aus glasklarem Material, vorzugsweise Glas oder Kunststoff (z.B. Acrylglas) eingeschoben ist.
15. Werkzeug oder Stanze zum Schneiden eines Ziffernblattes (8) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen an wenigstens einer Seite mit einer ersten Schneide (27) versehenen Schneidring (28) sowie mit einer in der Ebene der ersten Schneide (27) angeordneten zweiten Schneide (30), die radial oder im wesentlichen radial zur Mittelachse des Ringes (28) liegt und mit ihrem einen Ende bis an die erste Schneide (27) reicht und mit ihrem anderen Ende über die Mittelachse (M) radial wegsteht.
16. Werkzeug zum Schneiden eines Ziffernblattes (8) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein zirkelartiges Schneidwerkzeug (20) mit einem einen Schneidring (22) bildenden Mittelteil (21) sowie mit einer an dem Mittelteil (21) vorgesehenen und radial zu dem ringartigen Schneidwerkzeug versetzten Schneide (24).
17. Werkzeug zum Schneiden eines Ziffernblattes (8) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Schablone (18) mit einer in Form und Größe der Umfangsfläche des Ziffernblattes entsprechenden Öffnung (19) und mit einem zusätzlichem Schneidschlitz (25), an welchem eine Markierung (26) zur Markierung des Mittelpunktes des Ziffernblattes (8) vorgesehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998022856A1 (de) * 1996-11-19 1998-05-28 Anton Kraft Uhr
DE19823981A1 (de) * 1998-05-29 1999-12-02 Glassen Georg Uhr

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WO1998022856A1 (de) * 1996-11-19 1998-05-28 Anton Kraft Uhr
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