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DE202005007812U1 - Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute - Google Patents

Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute Download PDF

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DE202005007812U1
DE202005007812U1 DE202005007812U DE202005007812U DE202005007812U1 DE 202005007812 U1 DE202005007812 U1 DE 202005007812U1 DE 202005007812 U DE202005007812 U DE 202005007812U DE 202005007812 U DE202005007812 U DE 202005007812U DE 202005007812 U1 DE202005007812 U1 DE 202005007812U1
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DE202005007812U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K23/00Manure or urine pouches

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung an der Rute durch eine Klammer mit Festelleinrichtung erfolgt, und das an der Klammer ein Verbindungsstück befestigt ist zur variablen aber starren Befestigung der eigentlichen Kotauffangbegrenzung

Description

  • In DE 10 2004 041 005.4 , DE 20 2004 018 948.8 und DE 20 2004 019 857.6 wird jeweils eine Kotauffangvorrichtung für Tiere beschrieben, die an der hochgedrückten Rute des Tieres befestigt wird und dadurch so an der Hinterseite des Tieres verspannt, das abgesetzer Kot von dem Kotauffangbehältnis der Vorrichtung aufgefangen wird.
  • Für die Befestigung an der Rute sind alle möglichen Ringe, Klammer, Bänder, usw. möglich.
  • In DE 20 2005 001 078.2 ist z.B. die Befestigung mit Kabelbindern erwähnt. Diese können natürlich beliebig gepolstert sein, mit übergeschobenen Schläuchen, oder sonstigen überschiebbaren weichen Materialien.
  • Jegliche Befestigungen an der Rute sind in der Regel nur kurzfristig angebracht, d.h. maximal 10 Minuten am Beginn des Auslaufs, wenn der Besitzer erfahrungsgemäß weiß, dass sein Hund schnell sein Geschäft erledigen wird.
  • Trotz der nur kurzzeitigen Befestigung der Vorrichtung muss natürlich das Ziel sein, das die Befestigung an der Rute gerade so fest ist, dass sie nicht abrutscht, andererseits aber nicht viel stärker um die Rute nicht unnötig zu pressen.
  • Dies erreicht man z.B. durch eine Klammer K, die durch eine Spannfeder SF mit passender Kraft zugedrückt wird. 1
  • Am Ende der Backe B1 der Klammer K befindet sich eine Stellschraube St, deren eines Ende an die zweite Backe B2 der Klammer stößt, und so limitiert, wie weit die beiden Backenenden zusammenkommen können.
  • Dies ermöglicht eine individuelle Einstellung des Drucks auf die Rute R, je nach Umfang derselben. Selbstveständlich sind die Backen der Klammer an ihrer der Rute zugewandten Seite optimal gepolstert. Mit einem Polster P z.B. aus Gummi, Kunstoff, Schaumstoff oder sonstigen weichen Materialien, das aber trotzdem eine gewisse Griffigkeit besitzt.
  • Diese Konstruktion mittels der Klammer ermöglicht auch das schnelle Anbringen und Lösen der Vorrichtung an die Rute, indem die Rute einfach angehoben wird, und dann von hinten von der Seite oder von unten die zunächst geöffnete Klammer übergeschoben wird.
  • Möglich sind auch Festelleinrichtungen, am Haltegriff H der Klammer K Z.B. indem an einem durch zwei Löcher geführten Stab S sich am Ende Gewinde G befinden, wo jeweils Schrauben Sch aufgedreht werden, und so die Klammer in ihrem möglichen Zusammengehen begrenzen. Es können auch Gewinde in den Löchern eingedreht sein. 2
  • Oder die beiden Haltegriffe H sind durch eine Band usw. verbunden, dessen einstellbare Länge den Druck der Klammern limitiert. 3
  • Oder es gibt jeweils Einrastungen, wenn die beiden Haltegriffe H zueinander bewegt werden. 4
  • Natürlich wären auch hochkomplexe Anordnungen denkbar, wo der Druck den die Klammer ausübt mittels Drucksensoren und einer Mechanik elektrisch gesteuert wäre.
  • Die eigentliche Kotauffangbegrenzung KB, ein flacher Rahmen, an der dann der Plastikbeutel durch überstülpen befestigt wird, wird mit dem Verbindungstück VS verbunden, indem auch die Stellschraube St integriert ist. 1
  • Die Kotauffangbegrenzung KB kann auf unterschiedlichste Weise starr mit dem Verbindungsstück VS verbunden sein.
  • So kann sie z.B. in den Schlitz S einschoben werden, und wird dann mittels zweier oder mehrerer Stellschrauben Sb in einem solchen Winkel fixiert, das die Kotauffangbegrenzung KB für jeden Hund optimal eingestellt wird, und ein exakter Sitz ohne zu große Verspannungen gewährleistet ist. 5 (Seitensicht von dem Verbindungsstück VS)
  • Oder es sind in dem Verbindungsstück VS mehrere tiefe Schlitze TS vorgefertigt, und die Kotauffangbegrenzung KB wird in die geeignete eingeschoben. 6 (Seitenansicht von dem Verbindungsstück VS)
  • Oder es ist in dem Verbindungsstück VS nur ein tiefer Schlitz TS, der sich aber in einer drehbaren Walze DW befindet, und so passend gedreht werden kann, und in dieser Position dann arretierbar ist, bzw. festschraubbar ist. 7
  • Die Verwendung einer Klammer K zur Befestigung an der Rute, birgt evtl. das Problem in sich, dass aufgrund der unterschiedlichen Durchmesser der Rute bei den einzelnen Tieren Klammern verschiedener Größen benötigt werden.
  • Dies kann dadurch gelöst werden, dass die Backe B2 der Klammer, einen kleineren Krümmung aufweist, und trotzdem aufgrund einer Verlängerung V Kontakt zu der Stellschraube St findet. 8
  • Oder es werden unterschiedlichste Polsterungen P bei der Klammer K verwendet, die als Einsätze die Möglichkeit haben, die Durchmesser der Klammer zu reduzieren.
  • Das Verbindungsstück VS ist am Ende einer der Backen angebracht.
  • Es kann aber genauso gut an dem mittleren Abschnitt einer Backe B festfixiert, oder nachträglich dort befestigt werden. In diesem Fall wird die Klammer von der Seite über die Rute geschoben und befestigt. 9
  • Oder aber wenn die Klammer von hinten über die hochgehaltene Rute geschoben wird 10, befinden sich die Haltegriffe H der Klammer unter der Rute und erlauben ein Befestigtsein des Verbindungsstücks an den Haltegriffen, bzw. genau in Höhe der Stellfeder der Klammer: 11
  • Dies hat den Vorteil das die beim Anlegen der Vorrichtung entstehende Kraft auf den Mittleren Teil der Klammer fällt, und so diese mechanisch nicht so sehr belastet.
  • Das Verbindungsstück kann dabei auch eine Einheit bilden mit dem weiter oben beschriebene Stab S an den Haltegriffen H. 2
  • Oder aber es wird gänzlich auf ein Verbindungsstück V verzichtet, indem die Klammer K gleich so gestaltet ist, dass Sie problemlos mit dem Rahmen der Kotauffangbegrenzung KB verbunden wird, z.B. indem dieser einen Durchbruch D besitzt. 12
  • Oder die Klammer besitzt eine vorstehende Kante VK , z.B. unten, an der der Rahmen R der Kotauffangbegrenzung KB befestigt wird, z.B. mit Industriekleber fest angeklebt wird. 13
  • Diese Kante zum Festmachen des Rahmens kann natürlich auch gelenkig mit der Klammer verbunden sein. Ist sie dabei auch noch in jeder beliebigen Position arretierbar, so ermöglicht sie eine Festmachen des Rahmens in jeder benötigten Winkelung.
  • Die Klammer besitzt z.B. noch zusätzliche Kanten, Löcher, Schlitze zum Befestigen So kann die Klammer z.B. oben noch 3 verschiedene Kanten VK besitzen, die nach dem Hindurchführen durch den Durchbruch D ein Verschrauben V mit dem Rahmen R in unterschiedlichsten Winkeln erlaubt. 14, Seitenansicht.
  • Diese Kanten zum Befestigen können auch seitlich an der Klammer sein. 15 Andere technische Möglichkeiten der Verbindung sind möglich, auch z.B. mittels Drähten, Steckverbindungen, Kleben usw.
  • Eine andere Möglichkeit eine Befestigung an der Rute mit einem vorher festgelegten Druck zu ermöglichen, ist die Befestigung mit einem Band oder einem Ring Ri, die mit einem Schnallenverschluss S wie bei Skistiefeln üblich geschlossen werden.
  • Je nach gewählter Einrastung E oder Vorfeineinstellung mittels Schrauben Sch wird die gerade benötigte Spannung erzeugt. 16
  • Oder eine andere Möglichkeit wäre auch eine Einrastung E des Ringes Ri beim Zusammendrücken mit einer Hand. 17
  • Denkbar sind auch Mechanismen, die ausnahmsweise eine nicht starre Verbindung des Verbindungsstücks VS und der Kotauffangbegrenzung KB darstellen, wo z.B. eine Feder F einen permanten Druck auf die in den Schlitz S eingeschobene Kotauffangbegrenzung KB ausübt und sie so immer Richtung Hinterseite des Tieres drückt. 18
  • Oder das dieses Anpressen z.B. mittels einer kleinen elektrischen Hydraulik gesteuert ist, und dass dieses Anpressen mit definiertem Druck nur dann stattfindet, wenn die Rute eine bestimmte Position einnimmt (z.B. integrierter Neigungsmesser usw) oder beginnender Kotabsatz erfasst wird (z.B. Temperatursensor usw.).

Claims (6)

  1. Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung an der Rute durch eine Klammer mit Festelleinrichtung erfolgt, und das an der Klammer ein Verbindungsstück befestigt ist zur variablen aber starren Befestigung der eigentlichen Kotauffangbegrenzung
  2. Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ausgeübte Druck der Klammer duch Festelleinrichtungen oder Stellschrauben an den Backen oder den Haltegriffen der Klammern eingestellt wird.
  3. Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Klammer ein Verbindungsstück befestigt ist, zum Festmachen der Kotauffangbegrenzung.
  4. Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungsstück und Kotauffangbegrenzung so gestaltet sind, dass sie eine Fixierung in geeigneter starrer Position erlauben.
  5. Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kotauffangbegrenzung direkt mit der Klammer verbunden ist, indem der Rahmen falls benötigt sogar einen Durchbruch besitzt und die Klammer zusätzliche Kanten, Aufbauten und Löcher besitzt und so die beiden Elemente auf unterschiedlichste Weise in gewünschter Winkelung miteinander verbunden werden können.
  6. Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Sie bei allen möglichen Tierarten Anwendung finden kann.
DE202005007812U 2004-08-16 2005-05-16 Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute Expired - Lifetime DE202005007812U1 (de)

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DE202005007812U DE202005007812U1 (de) 2004-08-16 2005-05-16 Kotauffangvorrichtung mit Befestigung an der Rute
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITUD20090224A1 (it) * 2009-12-04 2011-06-05 Giovanni Cricini Contenitore per la raccolta di deiezioni animali

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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ITUD20090224A1 (it) * 2009-12-04 2011-06-05 Giovanni Cricini Contenitore per la raccolta di deiezioni animali

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