DE1785066A1 - Reitsattel - Google Patents
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- B68—SADDLERY; UPHOLSTERY
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Description
PATENTANWÄLTE
PATENTANWALTDIPL-ING1R-MDLLER-BORNEr PATENTANWALT DIPL-ING. HANS-H. WEY
BERLI N-DAHLEM 33 . PODBIELSKIALLEE 68 8 M 0 N C H EN 22 · Wl D E N M AYE RSTRAS S E
TEL 0311 ■ 7i2907 · TELEGR. PROPINDUS · TELEX 0184057 TEL 0811 ■ 225585 . TELEGR.PROPINDUS · TELEX 0524244
21 416/7
J©h8H Stubben oHG
K r β f e 1 d
IHe Erfindung betrifft eMan leichten Reitsattel mit vom
S ütte'j aus leicht caöhfitollbarem Sattelgurt, einem auf
»Lnem SattQlbaum sitzenden Sattelaufbau, Sattelklasen
u id diese überdeckenden Sattel taschen«,
Lsiichte Reitsattel sind in verschiedenster Ausführung
bereits bekannt geworden. Üblicherweise werden derartige Sättel dadurch leichter gemacht, daß man an Material,
insbesondere beim Sattelbaum und Sattelaufbau weltgehend
Einsparungen vorsiehto Der Reiter sitzt bei diesen Sätteln
mitunter nur auf dem Kissenboden; die Satteltascheη sind
entweder klein oder überhaupt nicht vorhanden«Bei letzterem sitzen die Gurtschnalleη dann unter dem Bauch des
Pferdeii; bei diesem ist ein Naohgurten vom Sattel aus
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ORIGINAU
nicht möglich. Dies ist aber wesentlich und notwendig,
da Pferde beim Auflegen des Sattels βIti festes Anschnallen
des Reitsattels zumeist nicht zulassen, so daß dann der Sattel nicht ausreichend fest auf dem
Rücken des Pferdes aufliegt.
Werden Reitsättel in der beschriebenen Weis» als leichte
φ Sättel ausgebildet, so habe® sie sämtlichst den wesentlichen Nachteil., daß ihre Lebensdauer erheblich kürzer
ist als diejenige der Reitsättel sonst üblicher, jedoch
schwererer AusführungΛ Dies trifft Insbesondere dann zu,
wenn derartige leichte Reitsättel von etwas schwereren Reitern benutzt werden, die aber gerade eines Gewlchtsausglelohs
wegen leichte Sättel bevorzugen«
Bei den üblichen Reitsätteln bekannter Art greifea die
^ Enden der Gurte praktisch in der Mitte der vorderen Hälfte des Sattele an den Trachten des Sattelbaumes
an, an dem Lederstrupfeη befestigt sind, an welchen
die Gurtschnallen sitzen. Dies bedingt aber, daß der
Sattel häufig nioht fest und sicher genug gegen längs-Verschiebungen gesichert 1st, weil die Basis des Gurt-
angriffe nur verhältnismäßig klein istο
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Bei einer bestimmten Art leichter Reitsattel let es bekannt, den Sattelgurt am unteren Rand der Satteltaschen
zu "befestigen, so daß dann die Gurtsohnallen unter dem
Bauch des Pferde« au liegen kommen«
Nachteilig bei alles bikannten Gurtanordnungen lot in
besonderem Maße, daß die Vorderkante des Sattelgurte
so weit vorn liegt, daß sich bei manchen Pferden Scheuerstellcm und Wunden hinter den Ellbogen ergeben,
was abor unbedingt vermiedeη werden raußo
Der Erfindung liegt die; Aufgabe zugrunde, einen leichten
Sattel zu schaffen, dessen Aufbau keine Beeinträchtigung der Lebensdauer zur Folge hat, auch bei ständiger Belastung durch schwergewichtige Reiter, der weiterhin
die Möglichkeit bietet, den Sattelgurt vom Sattel aus
schnell, leicht und einfach nachstellen zu können, und
einen guten und sicheren, gegen Längsverschieben des
Sattel« gesicherten Sitz gewährleistet, sowie Scheuersteilen am Körper des Pferdes unmöglich macht und der
schließlich bei gleichem Gewicht dem vergleichbaren Sattel in seiner Qualität hinsichtlich des Sitzes des
Reiter« im Sattel weit überlegen 1st»
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Zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe
wird vorgeschlagen, einen leichten Reitsattel, deseen
Aufbau demjenigen der Sättel allgemein bekannten Typs entspricht, in der Veise auszubilden, daß zwei Sattelgurte unabhängig von©issander vorgesehen sind, welche
am vorderen Ende und in etwa in der Mitte oder kurz dahinter an den beiden Trachten des Sattelbaumeβ angreifen, und daß die Satteltaschen nur so klein ausgebildet sind, daß sie die Befestigungselemente der Sattelgurte, insbesondere die flach gehaltenen Gurtechnallen gerade eben überdecken, und daß das Sattelkiesen
aus einem in einer Lederhülle befindlichen Polster besteht, an dessen vorderem Rand eine pauocheaartige Verstärkung angeordnet ist. Durch eine derartige Ausbildung
des Reltsattels greifen die Sattelgurte an in Längs»
richtung relativ weit voneinander entfernten Punkten am Sattelbaum an, wodurch eine breitere Basis für den
Kraftangriff gegeben ist. Die Sattelgurte sind nun diagonal zueinander geführt, d«h., daß si· sich unter
dem Bauch des Pferdes kreuzen. Sie können an der Kreuzungsstelle ggf„ eine Leder- oder Filzplatte
tragen. Eine derartige Ausbildung des Reitsattele ermöglicht es, diesen stets in richtiger Lage auf dem
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Pferderticfcaa festzuspamien und einzustellen und so
einen gegen Lättgeversohlebüngen gesicherten Sitz zu
gewährleisten. Bid Ellbogen des Pferdes sind in ihrer
Bewegung frei und unbeeinträchtigt und das Nachgurten
kann vom Sattel aus schnell und mühelos erfolgen«
Vurteiihafterweise liegt das am vorderen Sattelbaumeade angreifende vordere Ende der Sattelgurte unter
bsw. hinter und das hiutere Ende der Sattelgurte über
bsw«, vor dem unteren Teil des Sattelkissens, ao daß
das Satttülklssen mit den hinteren Gurtenden stets
gagoa die Flanken des Pferdes angedrückt wird. Die
vorderen Sattelgurtendon dagegen liegen unmittelbar am Pferd an, nachdem diese durch eine Durchtritteöffnung im Sattelkissen hindurchgeführt sind, so daß das
Knie das Reiters nicht an ihnen anliegt und scheuert.
Die Sattelgurte sind vorzugsweise mit solchen Gurtsohnallen mit dem Sattel verbunden, die als stufenlos
wirksame Klemmsohnallen ausgebildet sind. Dies hat den
Vorteil, daß die Spannung der Sattelgurte allen Individuollen Wünschen und Bedürfnissen angepaßt werden kann· Wird
als Gurtsohnalle eine 0tufenlos wirksame Klemmeohoalle
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vorgesehen, bo muß dafür Sorge getragen sein, daß der
Sattelgurt eich einfach und mühelos auch vom Sattel
aus nachspannen und auoh lockern läßt, und daß die
Klemmwirkung des Klemmachanismus unverzüglich eintritt,
sobald der Zug am nachzuziehenden Ende des Gurtes aufhört ο
φ Eine diese Bedingungen erfüllende Gurtsohnalle 1st
zweokmäßigerweise derart ausgebildet, daß sie eine
obere Umlenkrolle für das obere bzw. freie Gürtende
aufweist, unterhalb welcher eine Andruckplatte und vor dieser ein mittels eines Hebele schwenkbarer, exzentrisch gelagerter Klemmbacken, eine Klemmrolle ο»dgl.
angeordnet sind, wobei vorteilhafterweise auf den Klemmbacken oder dessen Hebel eine den Klemmbacken gegen die
Andruckplatte andrückende Feder einwirkt. ITm den Gurt nicht jedesmal aus der GurtsohnalXe ausziehen und in
diese einziehen zu müssen, ist die ßurtschnalle am Sattel schnell und einfach anhängbar bzw. vom Sattel
abnehmbar; zu diesem Zweck 1st sie vorteilhafterweisβ
mit einem ianglooh ο.dgl. versehen, mit welohem die
Gurtsohnalle s.B. auf den Hammerkopf ο.dgl. eines auf
einer Verbindungeplatte sitzenden Bolzene aufhängbar ist,
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bo daß diese nach Schwenken um einen vorbestimmten Winkel abgenommen bsw. In dieser Lage am Sattel angehängt werden kann.
In den Figuren 1 bis 3 der Zeichnung ist der Gegenstand
der Erfindung anhand eines bevorzugten Ausftihrungsbelsplels dargestelltι welches nachstehend im einzelnen
näher beeohrleben 1st. Έβ zeigens
Fig» 1 eine Seltenansicht eines leichten Reltsattels
in der erfindungsgemäBen Ausbildung;
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine am Sattel gemäß Fig. 1
sitzende Gurtschnalle für die Befestigung der
Enden der Sattelgurte;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Gurtschnalle nach
Flg. 2 entlang der Linie ZII-III In Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, entspricht der leichte Reitsattel gemäß der Erfindung in Beiner äußeren Form wie
auch hinsichtlich seines generellen Aufbaue den herkömmlichen Reitsätteln vom Typ des sog. "Englischen
Sattels"· Auf einem Sattelbaum 11 gebräuchlicher Aus-
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bildung, bestehend aus den beiden Trachten 12. die durch
Stege 13 miteinander verbunden sind, sitzt ein normaler
SatteXaufbau. Am vorSeren Ende 14 dee Satterbaumes 11
hsw. der Trachten 12 bzw. art den &©eh unten geführten
Verlängerungen 15 den vorderen Sattelbaumsteges 13 ist
je eine vordere Gurtschnalle 16 befestigt, an welchen
die vorderen Sattelgurtenden 17 angreifen. Biese können
aber ggf. auch direkt an den SattelbaiamBteg-Verlängerungen 15 fest, s.B. mitteln Nieten, oder ggf« abnehmbar mittels Schrauben ο„dgl« angebracht sein. Die hinteren Sattelgurfendcm 18 sied mit den hinteren Gurteohnallee 19 verbunden, die etwa in der Mitte der beiden
Trachten 12 des Sattelbaumes 11 an diesen mittels eines
Die beiden Sattelgurte 21 und 22 Bind sich kreuzend bzw. diagonal zueinander geführt. Der an der linken
Seite des Sattels mit seinem vorderen Ende 17 an der vorderen Gurtsohnalle 16 befestigte eine Sattelgurt 21
ist mit seinem hinteren Ende 18 mit der hinteren Gurtschnalle 19 auf der rechten Seite des Sattels verbunden«
Entsprechendes gilt für den zweiten Sattelgurt 22. Aa der Kreuzungestelle der beiden Sattelgurte 21 bzw. 22
209833/0003 BADORIGtNAL
kann ©line am Pferdebriuoh anliegende gepolsterte leder-
oder Filsplatfce, an dar eich Schlaufen für die DurchfUh-rutig
dar Sattelgurte befinden., angeordnet sein,, An
diooer Platte kann auch eine Ziederechlaufe oder öoe zur
Befestigung des unteren Enöö« mitten Martingalsügelo angebracht se in ο
Die Satteltaschen 23 öind, wie Fig. 1 erkennen läßt,
weoentiiöh kleiner muß^^bildet als eonst üblich. Sie
'überdecken- gerade Mit ibrain inti^reoi Handbereioh die
beiden Gurtso&nallen 16, 19. Aus dieeam Grunde lot
dao SattelkiBßen 24 in einer Lederhülle angeordnet.
Am vorderen bogenförmigen Rand des Sattelkissens 24 ist
durch entsprechende Formgebung und Ausbildung eine Pausche 25 angeordnet. Damit da» Sattslkleson fest an
den Körper dee Pferdes angedrückt wird, liegen die hinteren Sattelgurtenden 18 über baw. auf dem Sattelkiesen,
während die vorderen Sattelgurtenden 17 unter bzw. hinter
der Sattelkioeenhülle geführt sind, um durch die öffnungen
26a, 26b wieder auf die Oberseite zu treten.
- 10 -
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',pe.
Ea Ißt, wie erwähnt, ebenso gut möglich, anateile von
vier Gurtechnallen 16, 19 nur zwei hintere Gurtüohnalbm
19 vorsueehen und die vorderen Sattelgurtenden 17 feet mit dem Sattelbaum 11 zu verbinden» In diesem Falle
erübrigt eioh die Durchführung der vorderen Sattelgurtenden
17 durch öffnungen 26a in dem Sattelkissen an dessen Oberseite. Eo werden dann in diesen Fällen die beiden
Sattelgurte jeweile nur au eic&r iteite des Sattels
gespannt.
Die Ausbildung der besonders vorteilhaften und erfIndungsgemäS
ausgebildeten Gurtschnallen 16 bzw. 19 geht aus den Figuren 2 bzw. 3 hervor» Me Gurtsohnallen 16,
19 weisen einen Rahmen 31 auf, an dessen oberem Ende
sich eine zentrale Bohrung 32 und ein dieses überschneidendes Langloch 33 befinden. Der Rahmen 31 ist mit seiner
Bohrung 32 an einem Bolzen 34 mit einem Knebel 35 angehängt, welcher auf einer fest mit dem Sattel verbundenen
Besohlagplatte 36 eltzt. Der Knebel 35 am Bolzen 34
und daa Langloch 33 liegen bei Hormallage in einem bestimmten
Winkel zueinander, so daß zum Zwecke des Abnehme no einer eurtschnalla 31 diese gegenüber der Beschlagplatte
36 um den Aufhängebolzen 32 geschwenkt werden mufi, bis der Knebel 35 und das Langlooh 33 sich
in Deckung befinden.
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An dem Rahmen 31 let im oberen Bereich die Umlenkrolle
37 auf der Achse 38 drehbar gelagert. Unterhalb der
Umlenkrolle 57 befindet sich eine einen Teil des Rahmens bildende Andrückplatte 39, beiderseits welcher
das über die Umlenkrolle 37 geführte, festzuklemmende
Sattelgurtende geführt ist. Unterhalb der Umlenkrolle 37 befindet eich die um die am Rahmen 31 sitzende Achse
40 schwenkbar gelagerte Klemmvorrichtung 41. Diese besteht beim Aueführungalbe isplel aus einem Klemmbügel 42,
dessen SzEentertell 43 den vor der Andruckplatte 39 liegendem Teil des Sattelgurtendes gegen diese anpreßt«,
Die Exzentrizität und Ausbildung des Exzenterteils 43
ist derart, daß bei einem Zug am vom Klemmexzenter 43 festgeklemmten Ende des Sattelgurtes dieses zunehmend
fester gegen die Andrückplatte 39 angepreßt wird. Durch
Anheben des Hebele 44 des Klemmbügels 42 kann die Gurtschnalle geöffnet werden. Dadurch wird der Exzenterteil
43 von der Andrückplatte 39 fortbewegt, so daß das eingeklemmt gewesene Gürtende freigegeben wird» Um helm
Nachspannen des Sattelgurtes infolge eines Zuges am freien Ende 17', 18* ein sofortiges Angreifen des
Exzenterteils 43 zu ermögliche^ um das Gurtende fest
einzuklenoen, ist eine auf den Klemmbügel 42 einwirkende
- 12 -
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Feder 45 vorgeewhen, die βirft mit ihrem einen Schenkelende
am Ralimen 31 und mit ihrem linderen Schenke !ende
am Bügel 44 der Klenm^orvlobtung 41 ßbstütat und die
den Exsenterteii 43 βteto loicht gegen die Andruckplatte
39 drückt.
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Claims (7)
- PATENTANWALTPATENTANWALT DIPL.-ING. R. MOLLER-BORNER PATENTANWALT D I PL-1 N G. HAN S - H. WEYBERLIN-DAHLEM 33 · PO D Bl ELSKIALLEE Ä8 i*> 8 MDNCHEN 22 · Wl D E N MAYE RSTRASS ETEL. 0311-762907-TELEGR. PROPINDUS-TELEX 0184057 /!sJ TEL 0811 · 225585 · TELEGR. PROPINDUS · TELEX 052424421 417JoU'e S t Ii > b ο ta oEG K S- ο f - e 1 dP a i,; β α t a α e ρ ϊ? U eheleichtei? Reitsattel ait vom Sattel aus tie ο Ii ti teilbarem S&ttalguict» auf Einern Sattelbaum sitzendem Sattelaufbau mit über einem Satt@lkissen liegenden eeitlichen Satteltaech©n und PqirboIish, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sattelgurt© (21, 22) mit ihren Enden (17,18) mittels »enlgstenß je einer Gurtsclinallo (16, 19) am vorderen Eade und etwa in der Mitte an den beiden Trachten (12) bzw, ggf. an den YerlUngerungen (1$) des vorderen Sattelbaumstegs (13) angreifen, die Satteltasohen (23) bis knapp unterhalb der Gurtschnallen (16,19) reichen und das Sattelkiesen (24) aus einem in einer lederhülle befindlichen Polster besteht, an dessen vorderem Rand eine pauschenmrtige Verstärkung (25) angeordnet ist.■ ■ - 2 -209833/0003 BÄD
- 2. Reitsattel naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am vorderen Sattelbaumende angreifenden vorderen Sattoigurtanden (17) unter bzw. hinter und die hinteren Sattelgurtenden (18) über bzw. vor dem unteren Teil des Sattslkisoene (24) oder dessen Hülle liegen.
- 3. Reitsattel naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unter bzw. hinter dem Sattelkisssn bzwο Hülle liegendem Sattelgurtenden (17) durch öffnungen (26a, 26b) auf die Oberseite des Sattelkisaens (24) geführt sind.
- 4. Reitsattel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sattelgurtenden in Durchzügen am Sattel-(24) liegen.
- 5. Reitsattel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtsohnallen (16, 19) der Sattelgurte (21, 22) mit einer stufenlos wirksamen Klemmvorrichtung (41) ausgestattet sind·209833/0003J5T
- 6. Reitsattel nach Anepruoli 5» dadurch gekennzeichnet, daß die die Sattelgurtenden fentspannenden Gurtschnallen (16, .19) eine am oberen fell aineο Rahmens (31). gelagerte Umlenkrolle (31) iür die Sattelgurtenden (17*13) auf weisen, unterhalb welcher eine Andrückplatte (39) und vor dieser ein mittels eines Hebels (44) schwenkbarer, exzentrisch gelagerter Klemmbacken (43), eine Klemmrolle o.dgl. angeordnet sind.
- 7. Reiteattel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Klemmbacken oder dessen Hebel (44) eine dia Klemmbacke (43) gegen die Andruckplatte (39) andrückende Feder (45) einwirkt.209833/0003L e e γ s e ! t e
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1968
- 1968-08-07 DE DE1785066A patent/DE1785066C3/de not_active Expired
-
1969
- 1969-07-07 US US839603A patent/US3641739A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3641739A (en) | 1972-02-15 |
| DE1785066C3 (de) | 1974-02-28 |
| DE1785066B2 (de) | 1973-08-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |