DE202005005603U1 - Regalmöbel mit Korpus - Google Patents
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Abstract
Regalmöbel,
mit wenigstens zwei vertikalen Rahmen, die horizontal voneinander beabstandet sind und wenigstens zwei vertikal voneinander beabstandete Böden zwischen sich aufnehmen,
wobei jeder Rahmen durch vertikale Stützen und horizontale Querriegel gebildet ist,
und wobei die Böden an den Querriegeln befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Böden mittels so genannter Tabbeschläge an den Querriegeln befestigt sind.
mit wenigstens zwei vertikalen Rahmen, die horizontal voneinander beabstandet sind und wenigstens zwei vertikal voneinander beabstandete Böden zwischen sich aufnehmen,
wobei jeder Rahmen durch vertikale Stützen und horizontale Querriegel gebildet ist,
und wobei die Böden an den Querriegeln befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Böden mittels so genannter Tabbeschläge an den Querriegeln befestigt sind.
Description
- Die Neuerung betrifft ein Regalmöbel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Gattungsgemäße Möbel sind aus der Praxis bekannt. Die Tabbeschläge dienen als wieder lösbare Verbindungsbeschläge zwischen festen Stollen, die beispielsweise aus einem furnierten MDF-Werkstoff bestehen können, und einem Querboden.
- Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Regalmöbel dahingehend zu verbessern, dass dieses eine möglichst preisgünstige Ausgestaltung des Regals mit einem Möbelkorpus und mit durchgehenden Regalböden ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch ein Regalmöbel mit dem Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
- Die Neuerung schlägt mit anderen Worten eine neue Kombination aus grundsätzlich herkömmlichen Rahmen in Verbindung mit ebenfalls herkömmlichen Tabbeschlägen auf Basis der Regalbautechnik vor, welche beispielsweise zur Erstellung von Office- und Küchenzeilen genutzt werden kann. Vorschlagsgemäß werden durchgehende Querböden ermöglicht, da zwei benachbarte Böden nicht durch den die Tabbeschläge aufweisenden Stollen getrennt werden, sondern vielmehr lediglich Querriegel verwendet werden, welche die Tabbeschläge tragen. Dabei wird jeweils die eine Verbindungskomponente des Tabbeschlages am Querriegel befestigt und das Gegenstück des Tabbeschlages in eine eingefräste Tasche im Regalboden eingesetzt. Danach wird der Bodenbeschlag auf den Querriegelbeschlag gedrückt und somit verbunden.
- Wenn bekannte Regalsysteme Kastenmöbel aufnehmen sollen, beispielsweise Schrankelemente oder dergleichen, so war bislang vorgesehen, diesen Korpus vorzumontieren und zwischen zwei Regalböden einzuschieben. Anschließend wird der Korpus an dem übrigen, bereits vorhandenen und aufgebauten Regal fixiert. Dabei ist nicht nur nachteilig, dass durch den doppelten Materialverbrauch die derartigen Regalmöbel unnötig teuer sind, sondern es werden auch ungleiche Höhen der Böden bewirkt, wenn nämlich unmittelbar neben einem normalen Regalboden ein Korpusboden angeordnet ist, denn aufgrund der Materialdoppelung ist dieser Korpusboden höher angeordnet als der seitlich benachbarte Regalboden.
- Vorschlagsgemäß kann demgegenüber entweder ein „normaler" Regalboden montiert werden oder ein konstruktiv geringfügig abgewandelter Boden, der den Boden oder den Deckel eines Möbelkorpus bildet und die dementsprechenden Anschlussstellen zur Befestigung von Tür- oder Wandflächen des Möbelkorpus aufweist. Die Böden können also unabhängig von ihrer Nutzung als Regalboden oder als Teil eines Möbelkorpus stets in derselben Höhe angeordnet werden, so dass auf diese Weise ein durchgehend gleiches Querbodenniveau erzielt werden kann.
- Besonders vorteilhaft können bei dem vorgeschlagenen Regalsystem die Seitenelemente oder das Rückwandelement eines zu bildenden Möbelkorpus mittels aus der Praxis bekannter, sogenannter Minifix-Beschläge mit dem Boden bzw. Deckel des Möbelkorpus verbunden werden. Auf diese Weise ist eine platzsparende, kaum sichtbare und zuverlässig haltende Verbindung der einzelnen Elemente zur Herstellung des Möbelkorpus möglich. Die Front des Möbelkorpus kann Schiebe- oder Schwenktüren aufweisen, Schubkastenblenden oder eine um eine horizontale Achse schwenkbare Klappe, gegebenenfalls kann durch Verzicht auf Frontelemente ein nach vorne offener Korpus geschaffen werden.
- Die Querriegel können vorteilhaft jeweils eine flache Oberseite aufweisen, wobei ein Boden bündig an den Querriegel anschließt, derart, dass Boden und Querriegel eine durchgehende Oberfläche bilden. So wird unter Vermeidung von Unterbrechungen, die z. B. eine Schmutzrille bilden könnten, eine ebene, durchgehende und nahezu fugenlose Oberfläche geschaffen.
- Die Querriegel können vorteilhaft einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, so dass sie erstens eine flache Oberseite aufweisen und zweitens die Befestigung der Tabbeschläge problemlos an senkrechten Flächen der Querriegel möglich ist, wobei wirtschaftlich vorteilhaft die in großer Stückzahl hergestellten, handelsüblichen Tabbeschläge unverändert verwendbar sind.
- Die Querriegel können beispielsweise als hohle Streben ausgestaltet sein, z. B. als Viereckrohr mit rechteckigem, ggf. quadratischem Querschnitt. Besonders vorteilhaft jedoch können die Querriegel als flache Blechzuschnitte ausgestaltet sein und z. B. gestanzt oder per Laser geschnitten sein. Hierdurch ist erstens eine materialsparende und nachbearbeitungsarme, wirtschaftliche Fertigung möglich, und gleichzeitig können produktionstechnisch vorteilhaft bei der Herstellung des Blechzuschnitts durch entsprechende Konturierung seiner beiden Seiten auch Befestigungsabschnitte des Querriegels geschaffen werden, die zur Festlegung des Querriegels an einer vertikalen Stütze dienen.
- Vorteilhaft kann der Querriegel für den Benutzer sichtbar nicht höher sein als ein Regalboden, so dass bei Anordnung mehrerer durchgehend nebeneinander angeordneter Regalböden eine ungestörte Optik und auch eine ungestörte, ungehinderte Nutzbarkeit der Regalbodenoberfläche sichergestellt ist, da die Querriegel keine störenden Überstände bilden.
- Durch die Ausgestaltung der Querriegel als flache Blechzuschnitte kann zudem ein unterbrechungsfreier Boden geschaffen werden, der aus zwei oder mehreren nebeneinander angeordneten Regalböden besteht, wobei die Bodenoberfläche dadurch nahezu komplett geschlossen ausgestaltet ist, dass die einzelnen Böden unmittelbar an den flachen Blechzuschnitt des Querriegels anschließen, so dass sich im Vergleich zu Querriegeln mit runden Querschnittsgeometrien keine Schmutzfugen zwischen zwei benachbarten Böden des Regalmöbels ergeben.
- Vorteilhaft können die Stützen jeweils als Strangpressprofile aus Metall ausgestaltet sein, z. B. aus Aluminium. Dies ermöglicht eine materialsparende und dementsprechend leichtgewichtige und durch die Querschnittsgeometrie dennoch sehr stabile Ausgestaltung der Stützen. Insbesondere im Vergleich zu Stützen mit Vollquerschnitten.
- Vorteilhaft kann bei Verwendung derartiger Strangpressprofile die Herstellung eines Rasters vorgesehen sein, um dem Anwender auf einfache Weise die horizontale Ausrichtung der Querriegel in einer Vielzahl von ihm zu wählenden Höhen zu vermöglichen. Hierzu kann eine Rastprofilleiste vorgesehen sein, die fertigungstechnisch vorteilhaft aus Kunststoff bestehen kann und die an der Stütze vorgesehen ist, beispielsweise in eine Vertiefung des Stützenquerschnittes eingeclipst oder eingesteckt oder eingeklebt werden kann und die zur Aufnahme der Befestigungsabschnitte der Querriegel dient.
- Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der rein schematischen Darstellungen nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt
-
1 eine perspektivische Ansicht auf ein Regalmöbel, wobei viele der dabei verwendeten Einzelteile explosionsartig auseinander gezogen dargestellt sind, -
2 eine Strebe des Regalmöbels von1 , ebenfalls in auseinander gezogener Darstellung, -
3 eine perspektivische Ansicht auf einen Querriegel und die -
4 u.5 in unterschiedlich großen Maßstäben perspektivische und ausschnittsweise Ansichten auf eine Steckverbindung des Rahmens des Regalmöbels. - In den Zeichnungen ist mit
1 jeweils eine vertikale Stütze bezeichnet, die als Strangpressprofil ausgestaltet ist und eine aus Kunststoff bestehende Rastprofilleiste2 aufweist. Die Stützen sind oben durch Abdeckkappen3 abgedeckt und unten durch Fußkappen4 , wobei einzelne oder sämtliche der Fußkappen4 einen Höheneinstellmechanismus aufweisen können, um eine waagerechte und spielfreie Aufstellung des Regalmöbels zu ermöglichen. - Jeweils zwei Stützen
1 sind durch Querriegel5 miteinander verbunden, wobei die Querriegel5 ihrerseits laschenartige Beschlagelemente6 eines Tabbeschlages tragen, die mit hülsenartigen Beschlagelementen7 der Tabbeschläge zusammenwirken, wobei diese hülsenartigen Beschlagelemente7 an den stirnseitigen Enden von Böden8 befestigt werden können, so dass aus diesen Komponenten insgesamt ein aus1 ersichtliches Regalmöbel9 erstellt werden kann. - Die in
1 dargestellten übereinander benachbarten Böden8 sind als Regalböden eines offenen Regals vorgesehen. - Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die Böden
8 konstruktiv geringfügig abgewandelt auch als Deckel und als Boden eines Möbelkorpus genutzt werden können, indem zwischen zwei derartige Böden8 entsprechende Seitenwände und eine Rückwand sowie gegebenenfalls eine vordere Wandung eingesetzt werden. Die Verbindung zwischen den Wandelementen und den Böden8 erfolgt vorzugsweise durch an sich bekannte Minifix-Beschläge, wobei die erwähnte konstruktive Abwandlung der Böden8 darin besteht, dass sie zur Aufnahme der Minifix-Beschläge vorbereitet sind. -
2 zeigt die Stütze1 in perspektivischer Ansicht als metallisches Hohlkammer-Strangpressprofil z. B. aus Aluminium, in welches die Rastprofilleiste2 aus Kunststoff eingesetzt werden kann. Hierzu weist das Strangpressprofil eine entsprechende Nut auf. -
3 zeigt in gegenüber1 größerem Maßstab einen Querriegel5 . Dieser ist als flacher Blechzuschnitt hergestellt, beispielsweise gestanzt oder gelasert, und weist zwei seitliche Befestigungsabschnitte10 auf, die harkenartige Fortsätze aufweisen, um in die Rastprofilleisten2 der beiden entsprechenden Stützen1 eingehängt werden zu können. Zwischen den Befestigungsabschnitten10 weist der Querriegel5 einen mittleren Tragabschnitt11 auf, in welchem Öffnungen12 zur Aufnahme der laschenartigen Tabbeschlagelemente6 vorgesehen sind. -
4 zeigt zwei Stützen1 in einer schrägen Ansicht. Dabei sind zwei Querriegel5 im Abstand übereinander an der einen, in4 links dargestellten Stütze1 bereits festgelegt, wobei die in4 rechts dargestellten Befestigungsabschnitte10 der Querriegel5 noch nicht mit der rechts dargestellten Stütze1 , insbesondere der dort ersichtlichen Rastprofilleiste2 verbunden sind. -
5 zeigt den in4 eingekreisten Ausschnitt in einem gegenüber4 vergrößertem Maßstab.
Claims (9)
- Regalmöbel, mit wenigstens zwei vertikalen Rahmen, die horizontal voneinander beabstandet sind und wenigstens zwei vertikal voneinander beabstandete Böden zwischen sich aufnehmen, wobei jeder Rahmen durch vertikale Stützen und horizontale Querriegel gebildet ist, und wobei die Böden an den Querriegeln befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Böden mittels so genannter Tabbeschläge an den Querriegeln befestigt sind.
- Regalmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbart übereinander angeordnete Böden den Böden und den Deckel eines Möbelkorpus bilden, wobei senkrechte Seiten- oder Rückwandelemente des Möbelkorpus unmittelbar mit den Böden verbunden sind.
- Regalmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten- oder Rückwandelemente mittels so genannter Minifix-Beschläge mit den Böden verbunden sind.
- Regalmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querriegel eine flache Oberseite aufweist, wobei ein Boden bündig an den Querriegel anschließt, derart, dass Boden und Querriegel eine durchgehende Oberfläche bilden.
- Regalmöbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querriegel einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
- Regalmöbel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querriegel als Blechzuschnitt ausgestaltet ist.
- Regalmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querriegel seitliche Befestigungsabschnitte aufweist, die mit den Stützen verbindbar sind, sowie einen dazwischen angeordneten mittleren Tragabschnitt, an dem die Tabbeschläge befestigbar sind, wobei der Tragabschnitt eine Bauhöhe aufweist, welche höchstens so groß ist wie die Dicke eines Bodens.
- Regalmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen jeweils als Strangpressprofil aus Metall ausgestaltet sind.
- Regalmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen jeweils eine Rastprofilleiste aus Kunststoff aufweisen, an welcher die Querriegel in unterschiedlichen Höhen befestigbar sind.
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| DE200520005603 DE202005005603U1 (de) | 2005-04-08 | 2005-04-08 | Regalmöbel mit Korpus |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE200520005603 DE202005005603U1 (de) | 2005-04-08 | 2005-04-08 | Regalmöbel mit Korpus |
Publications (1)
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| DE202005005603U1 true DE202005005603U1 (de) | 2005-07-14 |
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Family Applications (1)
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| DE200520005603 Expired - Lifetime DE202005005603U1 (de) | 2005-04-08 | 2005-04-08 | Regalmöbel mit Korpus |
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| DE (1) | DE202005005603U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010021991A1 (de) * | 2010-05-29 | 2011-12-01 | Muhlack Kiel Gmbh | Bausatz zum Bilden eines Gestells |
-
2005
- 2005-04-08 DE DE200520005603 patent/DE202005005603U1/de not_active Expired - Lifetime
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