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DE202004001301U1 - Bergbaumaschine mit lösbarem Führungsstück und Führungsstück hierfür - Google Patents

Bergbaumaschine mit lösbarem Führungsstück und Führungsstück hierfür Download PDF

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DE202004001301U1
DE202004001301U1 DE202004001301U DE202004001301U DE202004001301U1 DE 202004001301 U1 DE202004001301 U1 DE 202004001301U1 DE 202004001301 U DE202004001301 U DE 202004001301U DE 202004001301 U DE202004001301 U DE 202004001301U DE 202004001301 U1 DE202004001301 U1 DE 202004001301U1
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    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material

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Abstract

Bergbaumaschine, insbesondere Gewinnungs- oder Kohlenhobel, für den untertägigen Bergbau, die sich im Einsatz entlang einer eine Führungsleiste umfassenden (13) Maschinenführung (4) führt und eine die Führungsleiste (13) von oben umgreifende Führungsklaue (14) aufweist, wobei zwischen der Führungsklaue (14) und der Führungsleiste (13) ein Führungsstück (15) angeordnet ist, das mit der Führungsklaue (14) lösbar verbunden oder verbindbar ist und entlang der Führungsleiste (13) gleitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsklaue (14) wenigstens eine Auflage (55, 56) aufweist, auf der sich das Führungsstück (15) in Einbaulage abstützt, wobei das Führungsstück (15) mit der Führungsklaue (14) durch eine Verriegelung (60, 61) in Längsrichtung der Führungsleiste (13) fixiert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bergbaumaschine, insbesondere einen Gewinnungs- oder Kohlenhobel, für den untertägigen Bergbau, die sich entlang einer eine Führungsleiste umfassenden Maschinenführung führt. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Führungsstück, das auf oder an der Führungsleiste gleitet.
  • Eine gattungsgemäße Bergbaumaschine in Ausführung als Gewinnungshobel ist aus der DE 37 11 105 bekannt. Der dort beschriebene Hobel weist eine obere Führungsklaue auf, die von oben die Führungsleiste umgreift. Zwischen Führungsklaue des Hobels und Führungsleiste ist ein Führungsstück vorgesehen, das mit der Führungsklaue verbunden ist und, wenn der Hobel im Einsatz ist, auf oder an der feststehenden Führungsleiste gleitet. Da das Führungsstück extremen Belastungen ausgesetzt ist, unterliegt es einem hohen Verschleiß. Es ist daher lösbar mit der Führungsklaue verbunden, um es regelmäßig austauschen zu können. Das U-förmige Führungsstück ist mit zwei zueinander beabstandeten Schenkeln ausgebildet. An einem Boden beziehungsweise an einem die Schenkel verbindenden Quersteg weist das Führungsstück Bohrungen auf, durch die Schrauben greifen, mittels derer das auswechselbare Führungsstück an der Führungsklaue des Hobelkörpers befestigt werden kann. Wenn im Zuge eines Austauschs ein neues Führungsstück an der Führungsklaue befestigt werden soll, muss das Führungsstück in entsprechender Position gehalten werden, bis die Verbindung mit der Führungsklaue hergestellt worden ist. Erst dann hält die Führungsklaue über die Schrauben das Gewicht des Führungsstücks.
  • In der Praxis im untertätigen Bergbau hat sich gezeigt, dass ein Austausch des Führungsstücks mit den durch seinen Boden geführten Schrauben umständlich und mit großem Aufwand verbunden ist. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bergbaumaschine der oben genannten Art bereitzustellen, bei der das Führungsstück einfacher ausgetauscht werden kann.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die zur Aufnahme des austauschbaren Führungsstücks dienende Führungsklaue wenigstens eine Auflage aufweist bzw. bildet, auf bzw. an der sich das Führungsstück abstützen kann, und dass eine Verriegelung vorgesehen ist, mittels der das Führungsstück in Einbaulage an der Führungsklaue in Längsrichtung der Führungsleiste, d.h. parallel zur Bewegungsrichtung des Hobels, fixiert ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Bergbaumaschine wird das Gewicht des Führungsstücks nicht mehr durch eine herzustellende Schraubverbindung, sondern durch eine Auflage oder insbesondere mehrere formschlüssige Auflagen an der Führungsklaue gehalten. Die Auflage bzw. die mehreren Auflagen und das dadurch getragene Führungsstück sind zweckmäßigerweise so beschaffen, dass das Führungsstück parallel zur Bewegungsrichtung der Bergbaumaschine in eine entsprechende Aufnahme der Führungsklaue geschoben oder bewegt werden kann, wobei das Führungsstück dann mit den die Auflage bildenden Vorsprüngen an der Führungsklaue formschlüssig in Eingriff kommt. Das Führungsstück, dessen Gewicht nun durch Formschluss gehalten wird, wird nur in Querrichtung zu der Gewichtskraft, insbesondere in Richtung der Längserstreckung des Führungsstücks bzw. in Längsrichtung der Führungsleiste, durch die Verriegelung fixiert.
  • Zur Abstützung nach unten kann das Führungsstück zum Erzeugen bzw. Bewirken einer weiteren Auflage zusätzlich wenigstens einen Zapfen aufweisen, der in eine korrespondierend ausgeformte Vertiefung, insbesondere eine randoffene Ausnehmung an der Führungsklaue eingreift. Es ist auch möglich, dass die Führungsklaue einen Zapfen oder einen Vorsprung aufweist, der mit einer entsprechenden Vertiefung am Führungsstück zusammenwirkt. Zapfen, Vorsprünge und/oder entsprechende, beispielsweise nutförmige Vertiefungen können sich auch über die ganze Länge des Führungsstücks erstrecken, wodurch sich in vorteilhafter Weise das Führungsstück in die Aufnahme der Führungsklaue schubladenartig einschieben und dort abstützen lässt. Bei der bevorzugten Ausgestaltung ist jeweils zu beiden Seiten des Führungsstücks eine Auflage an der Führungsklaue vorgesehen.
  • In bevorzugter Ausgestaltung kann als Verriegelung ein Bolzen vorgesehen sein, der durch wenigstens eine Bohrung in den Seitenwänden der Führungsklaue greift und an dem das Führungsstück in seitlicher Richtung oder in Richtung der Längserstreckung der Führungsleiste anliegt. Um sicherzustellen, dass der Bolzen sich aus seiner Verriegelungsposition nicht löst, kann eine Sicherung vorgesehen sein. Beispielsweise kann der Bolzen an einem Ende mit einem Gewinde zur Aufnahme einer Mutter versehen sein.
  • Das erfindungsgemäße Führungsstück für eine Bergbaumaschine mit den oben beschriebenen Merkmalen umgreift in Einsatzlage die Führungsleiste von oben und ist U-förmig mit zwei zueinander beabstandeten Schenkeln ausgebildet. Es zeichnet sich dadurch aus, dass an den Außenseiten der Schenkel Vorsprünge und/oder Aussparungen vorgesehen sind, mittels derer sich das Führungsstück in vertikaler Richtung formschlüssig an der Führungsklaue abstützen kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist an dem ersten Stirnende ein Rand ausgebildet, der gegenüber den Außenseiten der Schenkel sowie gegenüber einer Außenseite eines die Schenkel verbindenden Querstegs hervorsteht. Durch den Überstand entsteht eine Rückseite des Randes, die als Anlage des Führungsstücks an einer stirnseitigen Fläche der Führungsklaue dient. Weiter vorzugsweise kann jeweils an den Außenseiten der Schenkel ein Vorsprung oder Zapfen ausgebildet sein, der sich vom Rand in Längsrichtung des Führungsstücks erstreckt. Weiter vorzugsweise ist an einem zweiten Stirnende des Führungsstücks an jeweils einem Schenkel eine Aussparung vorgesehen, die vorzugsweise zum zweiten Stirnende hin offen ist. Die Aussparung befindet sich vorzugsweise an der Außenseite eines Schenkels, sie kann aber auch die ganze Wanddicke des Schenkels erfassen. Vorzugsweise ist die Aussparung halbkreisförmig begrenzt. Um ein Einführen eines runden Zapfens oder dergleichen in die Aussparung zu erleichtern, wodurch Zapfen und Aussparung formschlüssig in Eingriff stehen, kann die stirnseitige Öffnung der Aussparung durch eine Fase oder Schräge weiter geöffnet sein. Die Schräge kann an einem oberen Ende der Aussparung angebracht sein, damit sie das Führungsstück leicht anhebt, wenn es beim Einführen in die Aufnahme der Führungsklaue gegen den Zapfen stößt.
  • Weiter vorzugsweise ist an der Außenseite des Querstegs, der die beiden sich gegenüberstehenden Schenkel verbindet, wenigstens eine von Schenkel zu Schenkel laufende Nut ausgebildet. Die Nut kann einen vorzugsweise halbrunden Nutquerschnitt aufweisen und, zumindest teilweise, einen Bolzen oder dergleichen in ihrer Längsrichtung aufnehmen. Ist das Führungsstück in Einsatzlage durch die von oben das Führungsstück umgreifende, nach unten offene Aufnahme der Führungsklaue sowohl nach oben hin als auch durch die erfindungsgemäße Auflage der Führungs klaue nach unten hin fixiert, kann durch den Bolzen, der in die Nut greift und mit der Führungsklaue fest verbunden wird, das Führungsstück in seitlicher Richtung, nämlich in Bewegungsrichtung der Gewinnungsmaschine, verriegelt werden.
  • Das Führungsstück bildet vorzugsweise ein leicht austauschbares Verschleißstück. Hierzu kann insbesondere an einer Innenseite wenigstens eines Schenkels ein Bereich erhöhter Verschleißfestigkeit oder eine Verschleißauflage vorgesehen sein. Die höhere Verschleißfestigkeit kann insbesondere durch induktives Härten erreicht werden. Auch ist es möglich, an den Innenseiten Ausnehmungen zur Aufnahme von Verschleißeinlagen, vorzugsweise aus Hartmetall, vorzusehen.
  • Anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung nun näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in schematischer Ansicht eine Hobelführung im Schnitt mit hieran geführtem, ein Führungsstück umfassenden Hobel;
  • 2 eine Stirnansicht auf die Führungsklaue des Hobels aus 1 bei demontiertem Führungsstück;
  • 3 eine Schnittansicht entlang III–III in 1;
  • 4 eine Schnittansicht entlang IV–IV in 3;
  • 5 eine Einzelansicht des Führungsstücks beim Hobel nach 1 in vergrößerter Darstellung;
  • 6 das Führungsstück in Seitenansicht;
  • 7 das Führungsstück in Draufsicht; und
  • 8 das Führungsstück in perspektivischer Ansicht.
  • In 1 ist ein vor einem Abbau- beziehungsweise Kohlenstoß (nicht dargestellt) verlegter Strebförderer 1 angedeutet, von dem lediglich ein abbaustoßseitiges Seitenprofil 2 und ein Förderboden 3 dargestellt ist. Am Seitenprofil 2 des Strebförderers 1 ist abbaustoßseitig eine Hobelführung 4 angebaut, die hier nur schematisch in ihrem Umriss angedeutet ist. Die Hobelführung 4 besteht, wie auch ein Rinnenstrang des Strebförderers, aus einzelnen Schüssen, die in der Vertikalen und Horizontalen geringfügig gegeneinander abgewinkelt werden können.
  • Die Hobelführung 4 umfasst eine gegenüber dem Liegenden 5 unter spitzem Winkel geneigte Gleitschiene 6, auf der sich ein Hobel 7 an seinen zwei stirnseitigen Enden mittels jeweils einer Gleitkufe 8 abstützt, von denen in 1 nur eine Gleitkufe 8 dargestellt ist. Oberhalb der Gleitschiene 6 weist die Hobelführung einen unteren Kettenkanal 9 und einen oberen Kettenkanal 10 auf, durch die die Trume einer endlosen Hobelkette 11 zum Antrieb des Hobels 7 entlang der Hobelführung 4 verlaufen. Am Hobelkörper des Hobels 7 ist ein Lagerzapfen 12 zur schwenkbaren Lagerung einer hier nicht dargestellten Schneidleiste ausgebildet, an der Werkzeuge zum Lösen beispielsweise von Kohle angebracht sind.
  • An ihrem Scheitel weist die Hobelführung 4 eine nach oben gerichtete Führungsleiste 13 auf. Die Führungsleiste 13 wird an beiden stirnseitigen Enden des Hobels 7 von einer oberen Führungsklaue 14 hakenartig umgriffen. Zwischen der Führungsklaue 14 und der Führungsleiste 13 ist ein U-förmiges Führungsstück 15 vorgesehen, das einem erhöhten Verschleiß ausgesetzt ist und daher als Verschleißstück lösbar und austauschbar mit der Führungsklaue 14 verbunden ist. Das Führungsstück 15 sitzt dabei in einer ebenfalls U-förmigen, nach unten offenen Aufnahme der Führungsklaue 14. An einer Oberseite des Hobels 7 sind Kranösen 16 angebracht, mittels derer der Hobel 7 durch geeignete Hebemittel angehoben werden kann.
  • 2 zeigt die Führungsklaue 14 des Hobels in Stirnansicht bei demontiertem Führungsstück. Die nach unten und nach hinten offene Aufnahme 40 der Führungsklaue 14 wird von zwei seitlichen Seitenwänden 41, 42 und einer oberen, diese verbindenden Wand 43 begrenzt. Die drei U-förmig angeordneten Wände 41, 42, 43 sind an ihren Innenseiten mit einer durchgehenden Stufen 44 versehen, so dass die Wände 41, 42, 43 innerhalb der Aufnahme eine U-förmige hintere Anschlagwand 45 für das Führungsstück bilden, während die Stirnseiten 41', 42' und 43' der Wände 41, 42, 43 einen vorderen Anschlag für das Führungsstück bilden.
  • Die 3 und 4 zeigen in einem horizontalen Längsschnitt die Einbaulage des Führungsstücks 15 in der Führungsklaue 14. Es ist gut ersichtlich, daß die hintere Anschlagwand 45 am hinteren Ende der Aufnahme 40 angeordnet ist. Aus den 2 und 3 ist ferner ersichtlich, daß einerseits in den Stirnseite 41', 42' beider Seitenwände 41, 42 jeweils eine an den Innenseiten offene, rechteckförmige Ausnehmung 46, 47 ausgebildet ist, und dass andererseits über die Innenseiten der Seitenwände 41, 42 unmittelbar vor der Anschlagwand 47 zwei Zapfenstümpfe 48, 49 vorspringen, welche insbesondere von den Enden zweier in Querbohrungen 51, 52 in den Seitenwänden 41, 42 bewegungsfest montierter Bolzenzapfen 53, 54 gebildet werden können. Die als Zapfenstümpfe 48, 49 vorspringenden Enden der Bolzenzapfen 53, 54 bilden eine erste, insgesamt mit 55 bezeichnete Auflage, an der sich das Führungsstück 15 in der Einbaulage formschlüssig an der Führungsklaue 14 abstützt, und die Ausnehmungen 46, 47 in den Stirnseiten 41', 42' bilden eine zweite, insgesamt mit 56 bezeichnete Auflage für das Führungsstück 15 an der Führungsklaue 14, wie noch erläutert werden wird.
  • Es wird nun zuerst der Aufbau des in den 5 bis 8 im Detail gezeigten Führungsstücks 15 erläutert. 5 zeigt hierbei eine vergrößerte Detailansicht des in 1 in Stirnansicht erkennbaren Führungsstücks 15. 6 zeigt das Führungsstück von der Seite, während 7 eine Hälfte des Führungsstücks 15 in der Draufsicht zeigt. Zwei zueinander beabstandete Schenkel 17, 18 des Führungsstücks 15 werden durch einen dazu senkrecht stehenden Boden oder Quersteg 19 verbunden. An einem ersten Stirnende 20 weist das Führungsstück 15 einen Rand 21 auf, der gegenüber den nach außen gerichteten Seiten (Außenseiten 22, 23) der Schenkel 17, 18 sowie über die Außenseite 24 des Querstegs 19 hervorsteht. Durch diesen Überstand entsteht eine Rückseite 25 des Randes 21, die zur ersten Stirnseite des Führungsstücks 15 abgewandt ist und in Einbaulage des Führungsstücks 15 an der Stirnseite (43', 2) der oberen Wand (43, 2) der Führungsklaue (14, 2) zur Anlage kommt. Die Ecken des Randes 21 sind abgerundet und seine Kanten sind abgeschrägt.
  • An einem zweiten Stirnende 26 weist das Führungsstück 15 an seinen Schenkeln 17, 18 halbkreisförmige, zur Stirnseite 26 offene Aussparungen 27, 28 auf, in die in Einbaulage des Führungsstücks 15, wie insbesondere die 2 bis 4 zeigen, die zapfenartige, im Querschnitt runden Stümpfe 48 bzw. 49, die in die Aufnahme 40 innerhalb der Führungsklaue 14 hineinragen, formschlüssig eingreifen, um die erste Auflage 55 für das Führungsstück 15 zu schaffen. Das Führungsstück 15 wird mithin an dem zweiten Stirnende 26 durch diese Stümpfe nach unten hin formschlüssig abgestützt. Beide Aussparungen 27, 28 weisen an ihrem oberen, stirnseitigen Ende eine Abrundung 29 auf, die beim Einsetzen des Führungsstücks 15 in die Aufnahme (40, 4) der Führungsklaue das Eingreifen der Zapfenstümpfe (49, 4) in die Aussparungen 27, 28 erleichtert.
  • An den beiden Außenseiten 22, 23 des Führungsstücks 15 ist des weiteren jeweils ein zapfenartiger Vorsprung 30, 31 angeformt, der sich in Richtung des zweiten Stirnendes 26 erstreckt. Der Vorsprung 30, 31 weist einen in der Grundform rechteckigen Querschnitt auf. Sowohl die in Längsrichtung erstreckenden Längskanten 32 als auch die dazu senkrecht verlaufenden Stirnkanten 33 des Vorsprungs 30, 31 sind abgeschrägt. Die abgeschrägten Kanten 32, 33 der Vorsprünge 30, 31 und die Abrundungen 29 bei den Aussparungen 27, 28, erleichtern deren Eingreifen in die zugehörigen, randoffenen Ausnehmungen (46, 47, 2), die innerhalb der Aufnahme der Führungsklaue an entsprechender Stelle ausgebildet sind, wie weiter oben erläutert wird. Hierdurch wird dann auch an dem zweiten Stirnende 20 das Führungsstück 15 von der Führungsklaue nach unten hin, mithin in vertikaler Richtung, beidseitig jeweils durch eine weitere Auflage (56, 4) formschlüssig abgestützt, so dass das Führungsstück 15 ohne lösbare Verbindungsmittel in Position gehalten wird. Es ist aus 4 gut ersichtlich, daß jeweils ein Zapfenstumpf 49 an der Führungsklaue 14 mit der zugehörigen Aussparung 27 im Führungsstück 15 eine erste Auflage 55 und jeweils ein Vorsprung 30 am Führungsstück 15 mit der zugehörigen Ausnehmung 47 in der Führungsklaue 14 eine weitere Auflage 56 bildet, wobei sich das das Führungsstück 15 an diesen insgesamt vier Auflagen 55, 56 beidseitig an der Führungsklaue 14 abstützt.
  • Wie insbesondere den 6 und 7 zu entnehmen ist, erstrecken sich zwischen den Schenkeln 17, 18 auf der Außenseite 24 des Querstegs 19 zwei halbkreisförmige Nuten 34, 35. Die Nuten verlaufen senkrecht zur Längserstreckung des Führungsstücks 15 und somit auch, bei Einbaulage des Führungsstücks, senkrecht zur Führungsleiste (13, 1). Die Nut 34 befindet sich in der Nähe des ersten Stirnendes, während die Nut 35 in der Nähe des zweiten Stirnendes ausgebildet ist. Wie insbesondere aus 4 zu erkennen ist, bilden die Nuten 34 bzw. 35 zusammen mit entsprechend ausgebildeten, nach unten offenen Nuten 60 in den Seitenwänden der Aufnahme der Führungsklaue 14 jeweils einen Kanal mit rundem Querschnitt, der zum Einschieben eines Verriegelungsbolzen 61 bzw. 62 dient. Da die Bolzen 61, 62 zu beiden Seiten des Führungsstücks zumindest an ihren Enden durch randseitig geschlossene Bohrungen 64 in den Seitenwänden 42 der Führungsklaue 14 greifen, wird die Lage des Führungsstücks 15 in der Aufnahme 40 der Führungsklaue 14 mit den Bolzen 61, 62 als Verriegelung fixiert.
  • 8 zeigt das Führungsstück in perspektivischer Ansicht. Auch die Längskanten 36, an denen die Außenseiten 22, 23 der Schenkel 17, 18 auf die Außenseite 24 des Querstegs 19 stoßen, sind abgeschrägt, wodurch das Führungsstück 15 keine hervorstehenden Kanten aufweist, die leicht beschädigt werden könnten. Die Innenseiten 37, 38 der Schenkel 17, 18 sind induktiv gehärtet, um eine härtere, verschleißfeste Oberfläche an den Stellen zu erhalten, an denen das Führungsstück mit der Führungsleiste 13 in Kontakt kommt. Vorzugsweise übersteigt die gehärtete Oberfläche eine Härte von 52 HRC.

Claims (15)

  1. Bergbaumaschine, insbesondere Gewinnungs- oder Kohlenhobel, für den untertägigen Bergbau, die sich im Einsatz entlang einer eine Führungsleiste umfassenden (13) Maschinenführung (4) führt und eine die Führungsleiste (13) von oben umgreifende Führungsklaue (14) aufweist, wobei zwischen der Führungsklaue (14) und der Führungsleiste (13) ein Führungsstück (15) angeordnet ist, das mit der Führungsklaue (14) lösbar verbunden oder verbindbar ist und entlang der Führungsleiste (13) gleitet, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungsklaue (14) wenigstens eine Auflage (55, 56) aufweist, auf der sich das Führungsstück (15) in Einbaulage abstützt, wobei das Führungsstück (15) mit der Führungsklaue (14) durch eine Verriegelung (60, 61) in Längsrichtung der Führungsleiste (13) fixiert ist.
  2. Bergbaumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsstück (15) wenigstens einen Vorsprung (30, 31) aufweist, der in eine entsprechende, vorzugsweise randoffenen Ausnehmung (46, 47) in der Führungsklaue (14) zum Bewirken der abstützenden Auflage (56) eingreift.
  3. Bergbaumaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsstück (15) wenigstens eine Aussparung (27, 28) aufweist, in die ein an der Führungsklaue (14) ausgebildeter, vorzugsweise als Zapfenstumpf (48, 49) ausgeführter Vorsprung zum Bewirken einer abstützenden Auflage (55) eingreift.
  4. Bergbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsstück (15) beidseitig durch wenigstens eine Auflage (55, 56) abgestützt ist.
  5. Bergbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Verriegelung wenigstens ein Bolzen (61, 62) vorgesehen ist, der durch wenigstens eine Bohrung (64) in der Führungsklaue (14) greift und an dem das Führungsstück (15) in Richtung der Längsrichtung der Führungsleiste (13) anliegt.
  6. Bergbaumaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen mit einer Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen versehen ist.
  7. Führungsstück für eine Bergbaumaschine (7) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, welches im Betrieb der Bergbaumaschine eine Führungsleiste (13) einer Maschinenführung (4) von oben umgreift und U-förmig mit zwei beabstandeten Schenkeln (17, 18) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an Außenseiten (22, 23) der Schenkel (17, 18) Vorsprünge (30, 31) und/oder Aussparungen (27, 28) vorgesehen sind, mittels derer das Führungsstück (15) an einer an einer Bergbaumaschine ausgebildeten Führungsklaue (14) abstützbar oder abgestützt ist.
  8. Führungsstück oder Bergbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an einem ersten Stirnende (20) des Führungsstücks (15) ein Rand (21) ausgebildet ist, der gegenüber den Außenseiten (22, 23) der Schenkel (17, 18) und über eine Außenseite (24) eines die Schenkel (17, 18) verbindenden Quersteges (19) hervorsteht.
  9. Führungsstück oder Bergbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils an den Außenseiten (22, 23) der Schenkel (17, 18) ein Vorsprung oder Zapfen (30, 31) ausgebildet ist, der sich vom Rand (21) in Längsrichtung des Führungsstücks (15) erstreckt.
  10. Führungsstück oder Bergbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an seinem zweiten Stirnende (26) an jeweils einem Schenkel (17, 18) eine Aussparung (27, 28) vorgesehen ist.
  11. Führungsstück oder Bergbaumaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (27, 28) halbkreisförmig ist.
  12. Führungsstück oder Bergbaumaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (27, 28) zur zweiten Stirnseite (26) hin eine Öffnung aufweist, wobei vorzugsweise die Öffnung durch eine Fase oder Schräge (29) erweitert wird.
  13. Führungsstück oder Bergbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite (24) des Querstegs (19) wenigstens eine sich quer von Schenkel zu Schenkel erstreckende Nut (34, 35) ausgebildet ist.
  14. Führungsstück oder Bergbausmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Nut (34, 35) halbkreisförmig ist.
  15. Führungsstück oder Bergbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Innenseite (37, 38) jeweils eines Schenkels (17, 18) eine Verschleißauflage oder ein Bereich höherer Verschleißfestigkeit vorgesehen ist.
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