DE4015172A1 - Vorrichtung zur schraubenbefestigung von hobelfuehrungsteilen oder sonstigen anbauteilen an den rinnenschuessen eines kettenkratzfoerderers - Google Patents
Vorrichtung zur schraubenbefestigung von hobelfuehrungsteilen oder sonstigen anbauteilen an den rinnenschuessen eines kettenkratzfoerderersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schrauben
befestigung von Anbauteilen, insbesondere von Hobel
führungsteilen, an den Rinnenschüssen eines Kettenkratz
förderers, mit an den Seitenprofilen der Rinnenschüsse
außenseitig befestigten Beschlägen.
An den Förderrinnen der in Bergbau-Gewinnungsbetrieben
eingesetzten Kettenkratzförderer werden bekanntlich An
bauteile unterschiedlicher Art, wie vor allem aufragende
Brackenbleche, Leitplanken, Hobel- und Schrämmaschinen
führungen u. dgl. mittels horizontaler Schraubenbolzen ange
schraubt, die mit ihren Köpfen in Bolzentaschen eingesteckt
werden, die an den Seitenprofilen der Förderrinne hinter
eingeschweißten Verstärkungsbeschlägen angeordnet sind. Die
Schraubenbefestigung der Anbauteile erfolgt dabei im allge
meinen mittels mehrerer übereinander angeordneter horizon
taler Schraubenreihen.
Bei den hohen Kräften, die insbesondere im Hobelbetrieb
an den Hobelführungen auftreten, sind die herkömmlichen
Schraubenverbindungen beträchtlichen Beanspruchungen aus
gesetzt, denen sie oftmals nicht gewachsen sind. Selbst
wenn man die Hobelführungsteile mittels mehrerer überein
ander angeordneter Schraubenreihen an den Rinnenschüssen bzw. deren
Beschlägen anschließt, sind die auftretenden Momente
nicht selten so groß, daß es im Hobelbetrieb zu einem
Bruch der Schraubenverbindungen kommt. Die Verwendung
horizontaler Schraubenbolzen erschwert die Montage und
Demontage der Anbauteile insbesondere dann, wenn diese
abbaustoßseitig an den Rinnenschüssen des Strebförderers
angebaut werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Schrauben
befestigung für Anbauteile der üblichen Art, wie vor allem
für Hobelführungsteile, zu schaffen, die den hohen Bean
spruchungen zuverlässig gewachsen ist und mit der sich
auch Erleichterungen im Bezug auf die Montage und Demon
tage der Anbauteile in den Untertageräumen erreichen
lassen.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Schraubenverbindung aus einer Klammer
verbindung mit im wesentlichen vertikalen Schraubenbolzen
und übereinander angeordneten Klammerstücken besteht, die
die Beschläge der Rinnenschüsse und Gegenbeschlagteile
der Anbauteile miteinander verklammern und durch die
Schraubenbolzen gegeneinander verspannt sind.
Mit dieser Ausgestaltung der Schraubenbefestigung wird
die gestellte Aufgabe mit vergleichsweise einfachen
Mitteln gelöst. Insbesondere wird eine kräftige Schrauben;
Verklammerung erhalten, bei der die vertikalen Schrauben
bolzen schädlichen Biege- und Querkräften entzogen sind
und die Verbindung der Teile durch Verklammerung mit Hilfe
kräftiger Klammerstücke bewirkt wird. Dabei läßt sich
die erfindungsgemäße Schraubenbefestigung auch so ausge
stalten, daß die Montage und Demontage der Teile auch in
raumbeengten Untertageräumen ohne übermäßige Schwierig
keiten möglich ist. Die Schraubenbolzen und deren Schrau
benmuttern sind auch dann, wenn die Anbauteile abbaustoß
seitig an den Rinnenschüssen angeschlossen werden, ohne
weiteres von der Versatzseite her zugänglich. Für die
Montage und Demontage der Anbau- bzw. Hobelführungsteile
wird keine übermäßig große Freihöhe oberhalb des Förderers
benötigt. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Beschläge
und die Gegenbeschlagteile an ihren einander zugewandten
Anlageflächen etwa rillenförmige Einziehungen aufweisen,
die sich paarweise zu den geschlossenen Bolzenlöchern für
den Durchgriff der Schraubenbolzen ergänzen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die
Klammerstücke und die korrespondierenden Klammerflächen
der Beschläge und/oder der Gegenbeschlagteile als zusammen
wirkende Keilflächen ausgeführt, so daß sich unter der
Anzugskraft der Schraubenbolzen eine feste Keilverspannung
zwischen den Gegenbeschlagteilen und den Beschlägen er
reichen läßt.
Es empfiehlt sich im übrigen, die Beschläge und die Gegen
beschlagteile mit Zentrierorganen in Gestalt von horizon
talen Zentrierzapfen und Zentrierbohrungen zu versehen. Die
Klammerstücke erhalten zweckmäßig Einziehungen für die
Aufnahme der Bolzenköpfe bzw. der Muttern der Schrauben
bolzen.
Aufgrund der genannten vorteilhaften Eigenschaften eignet
sich die erfindungsgemäße Schrauben- und Klammerverbindung
vor allem für den Anbau von Hobelführungsteilen an einem
Strebförderer, insbesondere zum Anschluß der Winkel
bleche der Hobelführungen, wie sie bei schwertlosen Kohlen
hobeln gebräuchlich sind, die an einer abbaustoßseitig am
Strebförderer angebauten Hobelführung zwangsgeführt
werden. Bei solchen Hobelführungen können die genannten
Gegenbeschlagteile von vertikalen Schenkeln der Winkel
bleche der abbaustoßseitig am Förderer angebauten Hobel
führung gebildet werden, oder aber an diesen vertikalen
Schenkeln der Winkelbleche befestigt sein. Die Hobelführung
weist hierbei hinter einer Abdeckung übereinanderliegende
Kettenkanäle für die angetriebene Hobelkette auf. Die
Klammerstücke können im übrigen in Taschenausnehmungen der
Beschläge und der Gegenbeschlagteile angeordnet werden,
so daß sie nicht störend nach außen vorspringen.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in
der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 im Vertikalschnitt durch einen Rinnenschuß
und eine Hobelführung eine erfindungsgemäße
Schraubenbefestigung;
Fig. 2 einen horizontalen Teilschnitt nach Linie
II-II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III der
Fig. 2.
Die dargestellte Hobelführung für einen Kohlenhobel ist,
wie bekannt, abbaustoßseitig an einem Kettenkratzförderer
angebaut, dessen Rinnenstrang in herkömmlicher Weise aus
einzelnen begrenzt winkelbeweglich und zugfest mitein
ander verbundenen Rinnenschüssen 1 besteht. Diese weisen
etwa sigmaförmige Seitenprofile 2 und 3 auf, die durch
einen eingeschweißten Förderboden 4 miteinander verbunden
sind und die Führungskanäle für die in der Förderrinne
laufenden Kratzer des Kratzerkettenbandes (nicht darge
stellt) bilden. An den abbaustoßseitigen Seitenprofilen 2
der Rinnenschüsse sind seitlich plattenförmige Beschläge 5
angeschweißt. Diese können sich über die gesamte Rinnen
schußlänge erstrecken. Statt dessen können aber auch über
die Rinnenschußlänge verteilt mehrere Beschlagteile 5
vorgesehen sein. Die Beschläge 5 dienen der Schrauben
befestigung der Hobelführung 6.
Die Hobelführung 6 ist in ihrem Grundaufbau bekannt. Sie
besteht aus Winkelblechen 7, die sich jeweils über die
Rinnenschußlänge erstrecken können und deren gegen das
Liegende leicht geneigte Schenkel 8 eine Laufbahn für
den Hobel (nicht dargestellt) bilden.
Mit den vertikalen Schenkeln 9 der Winkelbleche 7 sind
rückseitig Gegenbeschlagteile 10 verschweißt, die sich
ebenfalls über die gesamte Rinnenschußlänge erstrecken
können oder aber im Abstand zueinander an den Winkel
blechen befestigt sind. Die Winkelbleche 7 stützen sich
mit den plattenförmigen Gegenbeschlagteilen 10 an den
Beschlägen 5 der Rinnenschüsse ab. Die Hobelführung 6
weist außerdem hinter einer Abdeckung 11 zwei überein
ander angeordnete, durch Gleitdistanzstücke 14 vonein
ander getrennte Kettenkanäle 12 und 13 auf, in der sich
die Hobelkette in bekannter Weise führt. Der (nicht dar
gestellte) Kohlenhobel umgreift den unteren Führungswulst
15 der Hobelführung und ist im unteren Kettenkanal 13 mit
der Hobelkette verbunden. Eine entfernbare Abdeckhaube 16
ist im Scharnier 17 an der unteren Abdeckung 11 gelagert
und mittels kurzer Schraubenbolzen 18 an dem vertikalen
Schenkel 9 der Winkelbleche 7 lösbar angeschlossen. Bei
gelösten Schraubenbolzen 18 läßt sich die Abdeckung 16
gegen den Abbaustoß abklappen, wodurch der obere Ketten
kanal 12 zugänglich wird.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel erstrecken sich die
plattenförmigen Gegenbeschlagteile 10 bis in Höhe des
oberen Endes der vertikalen Schenkel 9 der Winkelbleche 7.
Die Schrauben 18 durchfassen demgemäß Bolzenlöcher sowohl
der Schenkel 9 als auch der Gegenbeschlagteile 10.
Letztere weisen im Abstand unterhalb der Beschlagteile
taschenförmige Ausnehmungen 19 auf, die sich bis in die
vertikalen Schenkel 9 hinein erstrecken und die der
Aufnahme von Klammerstücken 20 dienen. Entsprechend weisen
die Winkelbleche 7 im Übergangsbereich zwischen ihren
beiden Schenkeln 8 und 9 Ausnehmungen 21 für Klammer
stücke 20 auf.
Die Beschläge 5 und die Gegenbeschlagteile 10 weisen an
ihren in Flächenanlage miteinander stehenden Anlageflächen
vertikal verlaufende rillenförmige Einziehungen 22 und 23
auf, die sich jeweils paarweise zu einem geschlossenen
Bolzenloch ergänzen, durch das ein vertikaler Schrauben
bolzen 24 hindurchfaßt, der die jeweils übereinander
liegenden Klammerstücke 20 gegeneinander und gegen die
Beschläge 5 und die Gegenbeschlagteile 10 verspannt, wie
dies auch aus Fig. 3 zu erkennen ist. Die rillenförmigen
Einziehungen Einziehungen 23 und 24 sind zweckmäßig etwa
U-förmig profiliert, wobei ihre Tiefe etwas größer ist
als der halbe Schraubenbolzendurchmesser, während ihre
Breite etwas größer ist als der Durchmesser der Schrauben
bolzen 24. Die Schraubenbolzen 24 durchfassen demgemäß die
von den Rillen gebildeten Bolzenlöcher mit entsprechendem
Spiel.
Wie auch Fig. 3 zeigt, weisen die Klammerstücke 20
Einziehungen auf, deren spitzwinklig zur Schraubenbolzen
achse geneigte und nach außen divergierende Flanken Keil
flächen 25 bilden, die sich gegen korrespondierende
Schräg- bzw. Keilflächen 26 an den Klammerstellen der
Beschläge 5 und Gegenbeschlagteile 10 abstützen, so daß
beim Anziehen der Muttern 27 der Schraubenbolzen 24 eine
Keilverspannung bewirkt wird. Durch die Keilverspannung
werden die Gegenbeschlagteile 10 mit ihren Anlageflächen
fest gegen die Beschläge 5 verspannt. Die Klammerstücke
20 weisen außerdem Einziehungen 28 auf, die die Muttern 27
bzw. die Köpfe 29 der Schraubenbolzen 24 aufnehmen.
Die Beschläge 5 und die Gegenbeschlagteile 10 sind außer
dem gegeneinander zentriert. Im gezeigten Ausführungsbei
spiel geschieht dies mit Hilfe von horizontalen Zentrier
zapfen 30, die in Bohrungen der Gegenbeschlagteile 10
eingeschweißt sind und beim Ansetzen der Gegenbeschlag
teile 10 gegen die Beschläge 5 in Zentrierbohrungen 31
der Beschläge 5 einfassen. Es versteht sich, daß über die
Rinnenschußlänge verteilt mehrere Zentrierorgane und ent
sprechend auch mehrere Schraubenbolzen 24 mit Klammer
stücken 20 vorgesehen werden (Fig. 2).
Bei der Montage werden die Winkelbleche 7 mit den Gegen
beschlagteilen 10 ihrer vertikalen Schenkel 9 gegen die
Beschläge 5 angesetzt, so daß die Zentrierzapfen 30 in
die Zentrierbohrung 31 einfassen. Anschließend wird die
Verbindung mit Hilfe der Klammerstücke 20 und der Schrau
benbolzen 24 hergestellt, die die jeweils übereinander
liegenden Klammerstücke durchfassen und beim Festdrehen
der Muttern 27 die Teile 5 und 10 im oberen und unteren
Bereich miteinander verklammern und durch die Keilwirkung
fest verspannen.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel sind
die Gegenbeschlagteile 10 Anschweißteile der Winkelbleche
7. Statt dessen können die Gegenbeschlagteile aber auch
von den aufragenden Schenkeln 9 der Winkelbleche 7
gebildet werden. Die Gleitdistanzstücke 14 können ein
stückiger Bestandteil der Abdeckungen 11, gegebenenfalls
auch einstückiger Bestandteil der Winkelbleche 7 sein.
In diesem Fall werden die Teile 7, 11 und 14 zweckmäßig
als Gußteile ausgeführt. Auch besteht die Möglichkeit, die
Gleitdistanzstücke 14 in bekannter Weise mittels horizon
taler Schrauben an den Schenkeln 9 oder an den Beschlägen
5 anzuschrauben. Es versteht sich, daß die beschriebene
Schraubenbefestigung mit Hilfe der Klammerstücke 20 und
der Schraubenbolzen 24 auch für den Anschluß anderer
Hobel- oder Gewinnungsmaschinenführungen oder sonstiger
Anbauteile an den Rinnenschüssen 1 eines Kettenkratz
förderers Verwendung finden kann. Die Erfindung ist daher
auf das in der Zeichnung gezeigte bevorzugte Ausführungs
beispiel nicht beschränkt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Schraubenbefestigung von Anbauteilen,
insbesondere von Hobelführungsteilen, an den Rinnen
schüssen eines Kettenkratzförderers, mit an den Seiten
profilen der Rinnenschüsse außenseitig befestigten
Beschlägen, dadurch gekennzeich
net, daß die Schraubenverbindung aus einer
Klammerverbindung mit im wesentlichen vertikalen
Schraubenbolzen (24) und übereinander angeordneten
Klammerstücken (20) besteht, die die Beschläge (5)
der Rinnenschüsse (1) und Gegenbeschlagteile (10)
der Anbauteile (7) miteinander verklammern und durch
die Schraubenbolzen (24) gegeneinander verspannt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Beschläge (5) und
die Gegenbeschlagteile (10) an ihren einander zuge
wandten Anlageflächen rillenförmige Einziehungen (22,
23) aufweisen, die sich paarweise zu geschlossenen
Bolzenlöchern für den Durchgriff der Schraubenbolzen
(24) ergänzen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klammerstücke
(20) und die korrespondierenden Klammerflächen der
Beschläge (5) und/oder der Gegenbeschlagteile (10)
mit zusammenwirkenden Keilflächen (25, 26) für die
Keilverspannung versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Keilflächen
(25) der Klammerstücke (20) von etwa V-förmig gegen
einander geneigten Flanken der Klammerstücke gebildet
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klammerstücke (20) mit Einziehungen für die Auf
nahme der Bolzenköpfe (29) und der Muttern (27) der
Schraubenbolzen (24) versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Beschläge (5) und die Gegenbeschlagteile (10) mit
Zentrierorganen in Gestalt von horizontalen Zentrier
zapfen (30) und Zentrierbohrungen (31) versehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenbeschlagteile (10) von vertikalen Schenkeln
(9) der Winkelbleche (7) einer abbaustoßseitig am
Förderer angebauten Hobelführung (6) gebildet oder
an den vertikalen Schenkeln der Winkelbleche (7)
befestigt sind, wobei die Hobelführung hinter einer
Abdeckung übereinanderliegende Kettenkanäle (12, 13)
für die Hobelkette aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klammerstücke (20) in Taschenausnehmungen (19, 21)
der Gegenbeschlagteile (10) oder der Teile der Hobel
führung angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4015172A DE4015172A1 (de) | 1990-05-11 | 1990-05-11 | Vorrichtung zur schraubenbefestigung von hobelfuehrungsteilen oder sonstigen anbauteilen an den rinnenschuessen eines kettenkratzfoerderers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4015172A DE4015172A1 (de) | 1990-05-11 | 1990-05-11 | Vorrichtung zur schraubenbefestigung von hobelfuehrungsteilen oder sonstigen anbauteilen an den rinnenschuessen eines kettenkratzfoerderers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4015172A1 true DE4015172A1 (de) | 1991-11-14 |
Family
ID=6406202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4015172A Withdrawn DE4015172A1 (de) | 1990-05-11 | 1990-05-11 | Vorrichtung zur schraubenbefestigung von hobelfuehrungsteilen oder sonstigen anbauteilen an den rinnenschuessen eines kettenkratzfoerderers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4015172A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100347407C (zh) * | 2001-03-02 | 2007-11-07 | Dbt有限公司 | 用于地下作业的刨煤机的刨煤机导向装置 |
| CN100594290C (zh) * | 2004-01-28 | 2010-03-17 | Dbt有限公司 | 带有可拆卸的导向件的矿山机械以及用于它的导向件 |
| CN115012817A (zh) * | 2022-06-14 | 2022-09-06 | 招远旭日矿山机械有限公司 | 一种便于调节的矿用液压钻车 |
-
1990
- 1990-05-11 DE DE4015172A patent/DE4015172A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100347407C (zh) * | 2001-03-02 | 2007-11-07 | Dbt有限公司 | 用于地下作业的刨煤机的刨煤机导向装置 |
| CN100594290C (zh) * | 2004-01-28 | 2010-03-17 | Dbt有限公司 | 带有可拆卸的导向件的矿山机械以及用于它的导向件 |
| CN115012817A (zh) * | 2022-06-14 | 2022-09-06 | 招远旭日矿山机械有限公司 | 一种便于调节的矿用液压钻车 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |