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DE202004009631U1 - Stossabsorbierender Verpackungseinsatz - Google Patents

Stossabsorbierender Verpackungseinsatz Download PDF

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DE202004009631U1
DE202004009631U1 DE200420009631 DE202004009631U DE202004009631U1 DE 202004009631 U1 DE202004009631 U1 DE 202004009631U1 DE 200420009631 DE200420009631 DE 200420009631 DE 202004009631 U DE202004009631 U DE 202004009631U DE 202004009631 U1 DE202004009631 U1 DE 202004009631U1
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Abstract

Stoßabsorbierender Verpackungseinsatz (1) zum stoßgeschützten Verpacken von stückigem Verpackungsgut (6) innerhalb eines Behältnisses (5) wie einer Umverpackung, wobei der Verpackungseinsatz (1), der aus einem Zuschnitt (10) aus Falt-Rückstellkraft aufweisendem Material wie Wellpappe od.dgl. Material aufgerichtet ist, durch einen Stützwände (11, 12) aufweisenden, einen Hohlraum (15) bestimmenden kastenartigen Rahmenkörper (3) mit Stützseite (14) und gegenüberliegender Aufnahmeseite (13) sowie eine von den Stützwänden (11, 12) getragene Polster- und Halteaufnahme (22) an der Aufnahmeseite (13) gebildet ist, die in Stützanordnung des Einsatzes (1) in dem Behältnis (5) zum polsternden Halten des Verpackungsguts (6) in den Rahmen-Hohlraum (15) elastisch verdrängbar ist, wobei der Zuschnitt (10) einen die Halteaufnahme (22) begrenzenden Halterahmen (2) und daran über Faltlinien (35) angelenkte, die Stützwände (11, 12) des Rahmenkörpers (1) bildende Wandabschnitte (31; 32) mit an letztere über Faltlinien (36) angelenkten Eckabschnitten (30) in Form von Eckklappen aufweist, die die Stützwände (11, 12) eckseitig miteinander verbinden, wobei im aufgerichteten...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen stoßabsorbierenden Verpackungseinsatz zum stoßgeschützten Verpacken von stückigem Verpackungsgut innerhalb eines Behältnisses wie einer Umverpackung, wobei der Verpackungseinsatz, der aus einem Zuschnitt aus Falt-Rückstellkraft aufweisendem Material wie Wellpappe od.dgl. Material aufgerichtet ist, durch einen Stützwände aufweisenden, einen Hohlraum bestimmenden kastenartigen Rahmenkörper mit Stützseite und gegenüberliegender Aufnahmeseite sowie eine von den Stützwänden getragene Polster- und Halteaufnahme an der Aufnahmeseite gebildet ist, die in Stützanordnung des Einsatzes in dem Behältnis zum polsternden Halten des Verpackungsguts in den Rahmen-Hohlraum elastisch verdrängbar ist, wobei der Zuschnitt einen die Halteaufnahme begrenzenden Halterahmen und daran über Faltlinien angelenkte, die Stützwände des Rahmenkörpers bildende Wandabschnitte mit an letztere über Faltlinien angelenkten Eckabschnitten in Form von Eckklappen aufweist, die die Stützwände eckseitig miteinander verbinden, wobei im aufgerichteten Stützkörper jeder Eckabschnitt an dem Wandabschnitt anliegt, der dem den Eckabschnitt anlenkenden Wandabschnitt benachbart ist, und jeweils zwischen Wandabschnitt und an ihm anliegendem Eckabschnitt an der Stützseite des Rahmenkörpers eine diesen in seiner aus dem Zuschnitt aufgerichteten Form fixierende Arretierverbindung ausgebildet ist. Die eingefalteten bzw. aufgerichteten Abschnitte des insbesondere aus Wellpappe bestehenden Zuschnitts sind aufgrund seiner Materialrückstellkraft bestrebt, aufzufalten. Rastelemente der Arretierverbindungen stehen unter der Wirkung derartiger Rückstellkraft. Die Erfindung erfaßt auch einen Einsatz-Zuschnitt sowie eine mit wenigstens einem Einsatz gebildete Verpackung.
  • Der schalenartige Form aufweisende Verpackungseinsatz wird üblicherweise zweifach im Paar verwendet. Dabei sind die beiden in eine Umverpackung eingesetzten Verpackungseinsätze mit ihren Polster- und Halteaufnahmen gegeneinander gerichtet. Zwischen den beiden Polster-/Halteaufnahmen ist das stoßgeschützt zu verpackende Verpackungsgut in einer An schwebenden Anordnung eingefaßt und gepolstert gehalten. Zumeist wird jede Polster-/Halteaufnahme durch eine Folie gebildet, die an der Aufnah meseite über ein Fenster des kastenartigen Rahmenkörpers gespannt ist, um eine Polsterungs-Membran zu bilden, in die das Verpackungsgut einfaßt. Insbesondere eine solche Folienmembran kann einen relativ hohen Flächendruck aufnehmen und verteilen, wobei der Rahmenkörper in seiner Abstützung gegen die Innenwandung der Umverpackung zur Aufnahme entsprechender Stützkraft ausgelegt und ausreichend stabil sein muß. Obwohl die Doppelanordnung des Verpackungseinsatzes normalerweise vorgesehen wird, kann dieser aber auch für bestimmte Anwendungsfälle einzeln vorgesehen werden, um zum Beispiel die besonders empfindliche Seite eines Verpackungsguts aufzunehmen.
  • Aus DE-G 94 19 884 ist ein gattungsgemäßer Verpackungseinsatz bekannt. Um diesen in aufgerichteter Form gegen Materialrückstellkraft zu fixieren, sind Eckklappen mit Ausnehmungen ausgestattet, in die schwalbenschwanzförmige Laschen einfassen, die aus dem Stützrand von Seitenwänden des Verpackungseinsatzes herausgearbeitet sind. Diese Arretierverbindungen neigen unter Stützbelastung zum Aufspreizen und Lösen. Die Stützränder sind durch die Ausnehmungen und Laschen-Einschnitte geschwächt. Die Länge der Einsatzwand, an der die Eckklappen anliegen, muß relativ kurz gehalten und/oder materialstark ausgebildet werden, da sie andernfalls unter Belastung relativ leicht nachgibt.
  • Weiterhin sind auch rechteckförmige Membran-Verpackungseinsätze der eingangs genannten Art bekannt, die an zwei gegenüberliegenden Wandseiten doppelwandige Krempelwände aufweisen, wobei Eckklappen in die Doppelwände einfassen. Derartige Kastenkonstruktionen sind zum Beispiel aus FEFCO/ASSCO, internationaler Code Nr. 0423 für Versandverpackung, bekannt. Die Eckklappen werden relativ lang ausgeführt, um die Wände zur Erhöhung ihrer Steifigkeit durchgehend dreilagig zu machen. Zudem werden bei dem bekannten Verpackungseinsatz mit Krempelwänden an den anderen einfachen Wänden Stützstreifen angelenkt, die bei Stützbelastung unerwünscht in das Kasteninnere des Einsatzes ausweichen können. Die Konstruktion ist im ganzen materialaufwendig; sie behindert schnelles Aufrichten sowie Flachlegen nach Gebrauch. Die relativ großflächigen Zuschnitteile erlauben keine zufriedenstellende Logistik hinsichtlich Materialfluß, Lagerhaltung und Handhabung.
  • Demgegenüber liegen der Erfindung die Ziele zugrunde, einen Verpackungseinsatz zu schaffen, der materialsparend ausgeführt ist, dennoch große Stütz- und Festigkeitseigenschaften aufweist, leicht handhabbar ist und logistische Vorteile bringt.
  • Die Ziele werden in Verbindung mit den Merkmalen des eingangs genannten Verpackungseinsatzes dadurch erreicht, daß die Arretierverbindungen jeweils wenigstens eine an dem Eckabschnitt ausgebildete, diesen zur Stützseite hin verlängernde Arretiernase sowie eine zugehörige Arretierausnehmung aufweist, die an wenigstens einem stützseitigen Arretier- und Stützabschnitt ausgebildet ist, der mittels Faltlinie stützseitig an dem Wandabschnitt angelenkt ist, an dem der Eckabschnitt anliegt und mittels dieser Anlenkung zum Herstellen der Arretierverbindung sowie zur Bildung einer Stützfläche der Stützseite gefaltet, also abgewinkelt ist. Der erfindungsgemäße Verpackungseinsatz weist einen in sich besonders stabilen, verwindungssteifen und stützfähigen Rahmenkörper für die Polsteraufnahme auf, der nicht nur materialsparend herstellbar, sondern auch einfach aufrichtbar ist. Dabei kommt den Arretier-/Stützabschnitten eine Reihe von Funktionen zu. Durch Einfalten eines Arretier-/Stützabschnittes bis maximal ca. 90° lassen sich die Arretierverbindungen durch einfache Manipulation herstellen. Der Arretier-/Stützabschnitt bildet mit der es anlenkenden Wand ein dieser Steifigkeit verleihendes Kantenprofil. An der Stützseite des Rahmenkörpers entsteht eine besonders wirksame Stützanlage. Die Arretierverbindungen bleiben unter Wirkung der materialelastischen Falt-Rückstellkraft des Zuschnitts sicher und zuverlässig geschlossen, lassen sich aber zum Flachlegen des Einsatzes leicht öffnen. Im ganzen liegt ein Verpackungseinsatz vor, der hinsichtlich Materialeinsatz, Lagerung, Transport, Herstellung, Handhabung und Anwendung logistische Vorteile bringt.
  • Ein erfindungsgemäßer Zuschnitt, aus dem der Verpackungseinsatz aufgerichtet wird, läßt sich in großer Stückzahl, insbesondere aufgrund relativ kleiner Formatfläche und Reduzierung der Materialstärke des Zuschnitts im Vergleich mit herkömmlichen Zuschnitten einfach herstellen, gewichtsparend transportieren, einfach bereithalten und zum Aufrichten handhaben.
  • Eine erfindungsgemäße Gesamt-Verpackung, in die wenigstens ein erfindungsgemäßer Verpackungseinsatz in Stütz-Anordnung mit von diesem in seiner Polster-/Halteaufnah me eingefaßtem Verpackungsgut eingesetzt ist, läßt sich relativ schnell bepacken und entpacken, wobei selbst relativ schweres Verpackungsgut zuverlässig gehalten und bei Stoßeinwirkung abgefangen wird.
  • Zweckmäßig werden quaderförmige Verpackungen mit im Grundriß rechteckförmigem Rahmenkörper des Verpackungseinsatzes vorgesehen. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß Arretier-Stützabschnitte anlenkende Längsseitenwände relativ lang gegenüber Eckabschnitte anlenkende Schmalseitenwände ausgebildet werden können. Selbst in einer solchen Konstruktion werden sehr gute Stütz- und Stabilitätseigenschaften erzielt, wenn die die Stützwände verbindenden Eckabschnitte längs des an diesen anliegenden Wandabschnitts relativ kurz im Verhältnis zur Erstreckungslänge dieses Wandabschnitts ausgebildet werden.
  • In bevorzugter erfindungsgemäßer Gestaltung liegen die Eckabschnitte an den Innenseiten zugehöriger Wandabschnitte an, so daß Arretier- und Stützabschnitte nach innen gefaltet sind und im inneren Rahmenbereich Stützflächen bilden. Besonders gute Stütz- und Stabilitätseigenschaften erreicht man, wenn die Arretier-/Stützabschnitte als über die Länge der sie anlenkenden Wandabschnitte durchgehend ausgebildet sind, wobei sie zweckmäßig als Streifenabschnitte nach Art von Stummelklappen vorgesehen werden können. Die Arretier-/Stützabschnitte liegen insbesondere zweckmäßig an ihrem Anlenkbereich vorteilhaft auf stützseitigen Oberkanten der Eckabschnitte auf. Auch sind vorteilhaft vorzugsweise durchgehende Arretier-/Stützabschnitte so lang ausgebildet, daß sie sich auf den Oberkanten der Wandabschnitte abstützen, die an die die Arretier-/-Stützabschnitte anlenkenden Wandabschnitte angrenzen. In dieser Ausgestaltung erreicht man eine besonders stabile und kompakte Konstruktion, wenn die Wandabschnitte, auf deren Oberkanten die Arretier-Stützabschnitte aufliegen, an der Stützseite des Einsatzes schräg zum Inneren des Rahmenkörpers hin gerichtet werden.
  • Besonders vorteilhaft werden die Eckabschnitte so zugeschnitten, daß sie auf dem Halterrahmen des Einsatzes aufstehen, um die sie anlenkenden Wandabschnitte in Position zu halten und zu stützen. Insbesondere wird mit dieser Konstruktion die erwähnte Schräganordnung der Wandabschnitte vorgesehen, indem die Eckabschnitte entsprechend schräg geschnitten werden.
  • Eine weitere vorteilhafte ausgestaltende Maßnahme der Erfindung besteht darin, daß die Arretiernasen von Arretierverbindungen im Bereich der Arretieröffnungen an der Stützfläche des Arretier-/Stützabschnitts hervorstehen, wobei vorzugsweise die Arretiernasen und zugehörige Eckabschnitte eine zu der den Arretier-/Stützabschnitt anlenkenden Faltlinie quer gerichtete stehende Welle aufweisen. Zweckmäßig werden die Arretieröffnungen jeweils als Längsschlitze an und längs der Faltlinie ausgebildet, die den zugehörigen Arretier- und Stützabschnitt anlenkt. Eine weitere Optimierung der Konstruktion besteht darin, daß die Arretieröffnungen von Arretierverbindungen durch Spaltzungen ausgeschnitten sind, die jeweils durch das Umfalten zugehöriger Arretier-/Stützabschnitte als stützseitige Verlängerungen des zugehörigen Wandabschnitts entstehen und jeweils an dem hervorstehenden Teil einer zugehörigen Arretiernase zur Bildung eines fußartigen Stützelements überlappend anliegen, wobei jeweils die Anlageüberlappung von Arretiernase und Spaltzunge zur Bildung eines stützpfostenartigen Doppelwandbereichs zusammenwirken.
  • Zumindest geringfügig an der Stützfläche der Arretier-/Stützabschnitte hervorstehende Arretiernasen haben mehrere Vorteile. Man erreicht besonders sicher einrastende Arretierverbindungen, wobei zu berücksichtigen ist, daß das federelastische, Rückstellkraft aufweisende Zuschnittmaterial an sich bestrebt ist, aus den Faltpositionen aufzufalten. Zudem bildet die hervorstehende Arretiernase zusammen mit zugehörigem, auf dem Rahmenelement aufstehendem Eckabschnitt im Eckbereich einen Stützpfosten. Dieser wird zweckmäßig durch die gleichermaßen wie die Arretiernase hervorstehende Spaltzunge im Stützquerschnitt vergrößert. Besonders vorteilhaft stehen die Arretiernasen im Anlenkbereich der Arretier-/Stützabschnitte soweit hervor, daß die Arretier-/Stützabschnitte infolge Faltrückstellkraft jeweils eine an der Einsatz-Stützseite nach außen und unter den Einsatz gerichtete schräge Position einnehmen, wobei ihre freien Längskanten in unbelastetem Zustand des Einsatzes weiter unter dem Einsatz hervorstehen als die Arretiernasen. Dies führt dazu, daß die Arretier-/Stützabschnitte besonders wirksam mit den Arretiernasen zusammenwirken, indem beim Herstellen der Stützanlage gegen eine Umverpackungs-Innenwand zunächst die unter Faltrückstellkraft aus ihrer Schrägposition verdrängten Arretier-/Stützabschnitte und dann die Arretiernasen zur Stützanlage gelangen.
  • Auf die genannten und weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Unteransprüche gerichtet und besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausbildungsformen und -möglichkeiten der Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung der in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 in Seitenansicht eine erfindungsgemäße Verpackung, gebildet aus erfindungsgemäßen Verpackungseinsätzen,
  • 2 den erfindungsgemäßen Zuschnitt eines erfindungsgemäßen Verpackungseinsatzes,
  • 3 einen teilweise aus dem Zuschnitt gemäß 2 aufgerichteten erfindungsgemäßen Verpackungseinsatz und
  • 4A u. 4B in Unteransicht auf die Stützseite des Einsatzes gemäß 3 und in Seitenansicht den Bereich einer Ecke dieses Einsatzes.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Verpackung mit einer Um- oder Außenverpackung 5 als Behältnis, die nur strichpunktiert dargestellt wird. In der Umverpackung 5 sind im Paar zwei erfindungsgemäße Verpackungseinsätze 1 eingefügt. Diese befinden sich mit ihren Stützseiten 14 in Stützanlage an der Innenwandung der Umverpackung 5.
  • Zwischen den einander zugewandten Aufnahmeseiten 13 der beiden Verpackungseinsätze 1 ist Verpackungsgut 6, nämlich ein rundförmiger Gegenstand in schwebender Anordnung stoßgeschützt eingefaßt. Diese Einfassung ist durch jeweils eine Halteaufnahme 22 gebildet, die ihrerseits durch eine membranartig gespannte Folie 220 gebildet ist, die in der dargestellten Stützanordnung des Einsatzes 1 in dem Hohlraum 15 eines Rahmenkörpers 3 des Verpackungseinsatzes 1 in durch das Verpackungsgut 6 verdrängter, dieses stoßabsorbierend haltender Position zu liegen kommt (vgl. 3).
  • Aus 2 ist ein erfindungsgemäßer Zuschnitt 10 der beiden identischen Verpackungseinsätze 1 der Umverpackung 5 ersichtlich. Der im Ausführungsbeispiel aus einwelliger gedeckter Wellpappe bestehende Zuschnitt 10 weist einen rechteckigen Innenabschnitt auf, der einen flächigen Halterahmen 2 mit entsprechend rechteckigem Fensterausschnitt 23 bildet. An Längsseiten des Halterahmens 2 sind über Faltlinien 35 durchgehend Längswandabschnitte 32 angelenkt, während an die Schmalseiten des Rahmens 2 über Faltlinien 35 Schmalseiten-Wandabschnitte 31 angelenkt sind. In den Ecken des flachliegenden Zuschnittes 10 sind über die Höhen der Wandabschnitte 31 durchgehend Eckabschnitte 30 über Faltlinien 36 angelenkt. Diese Eckabschnitte 30 nehmen jeweils nur den Eckbereich des Zuschnitts 10 ein. An jeden Längsseiten-Wandabschnitt 32 ist über die Länge durchgehend mittels Faltlinie 37 ein Arretier- und Stützabschnitt 33 angelenkt. Dieser ist als schmaler Streifenabschnitt nach An einer Stummelklappe ausgebildet.
  • In jedem ecknahen Bereich der Längsseiten-Wandabschnitte 31 ist eine Spaltzunge 44 in den Arretier-/Stützabschnitt 33 gestanzt, die jeweils die Faltlinie 37 zur Bildung eines Arretier-Längsschlitzes 42 (3) unterbricht. Wie aus 3 und 4A, B ersichtlich, weist der Arretierschlitz 42 eine Spaltbreite auf, die der Breite der rechteckigen Spaltzunge 44 entspricht. Die Wandabschnitte 31 weisen die gleiche Höhe wie die Wandabschnitte 32 auf.
  • Jeder Eckabschnitt 30 ist unter spitzem Winkel zur Anlenkfaltlinie 36 an seinen von dieser ausgehenden Kanten geschnitten, so daß zwischen dem Wandabschnitt 32 und dem Eckabschnitt 30 ein spitzförmiger Dreieckausschnitt entsteht und der Eckabschnitt 30 an der Schmalseite des Zuschnitts 10 entsprechend schräg nach außen geschnitten ist.
  • An den schmalseitigen Zuschnittsrändern ist jeweils im Eckbereich des Zuschnitts 10 entsprechend dem Schrägschnitt eine Längsnase 41 ausgebildet, die schmalseitig um das gleiche Maß hervorsteht wie die Spaltzunge 44 an der Faltlinie 37. Jede Arretiernase 41 bildet zusammen mit dem durch die Spaltzunge 44 entstehenden Spaltschlitz 42 des benachbarten Längsseiten-Wandabschnitts 32 eine Arretierverbindung 4 derart, daß die Arretiernase 41 durch den Arretierschlitz 42 durchfaßt, wie dies aus 3 und 4A, B ersichtlich ist.
  • Die Wandabschnitte 31 bilden Schmalseitenwände 11 und die Wandabschnitte 33 bilden Längsseitenwände 12 des Verpackungseinsatzes 1. Zum Aufrichten des Zuschnitts 10 zum Verpackungseinsatz 1 werden die Schmalseiten-Wandabschnitte 31 um mehr als 90° aus der Zuschnittsebene hochgestellt, und zwar soweit, daß die um 90° gegenüber den Wandabschnitten 31 hochgestellten Eckabschnitte 30 auf dem Halterahmen 2 aufstehen. Auf diese Weise gelangen die Wandabschnitte 31 in durch die Eckabschnitte 30 gestützte Schrägposition, wobei sie an der Stützseite 14 des Einsatzes 1 schräg zum Inneren des Rahmenkörpers 3 hin gerichtet sind. Die Längsseiten-Seitenwandabschnitte 32 werden um 90° aus der Zuschnittebene hochgestellt, und jeder Arretier-/Stützabschnitt 33 wird zum Herstellen der Arretierverbindung 4 um maximal 90° zum Inneren des Rahmenkörpers 3 hin eingefaltet. Dabei bleibt jeweils die Spaltzunge 44 stehen, und jede Ecknase 41 gelangt in Rasteingriff mit dem zugehörigen Arretierschlitz 42.
  • Wie man aus 3 erkennt, sitzen die Arretier-/Stützabschnitte 33 im Anlenkbereich und im Bereich ihrer Enden auf den stützseitigen Oberkanten 311 der Wandabschnitte 31 auf. Sie stehen an diesen infolge der Schräganordnung der Wandabschnitte 31 mit Abschnitten 331 über. Zudem liegen die Arretier-/Stützabschnitte 33 im Anlenkbereich auf stützseitigen Oberkanten 301 der Eckabschnitte 30 auf.
  • Jede Arretiernase 41 bildet mit zugehöriger Spaltzunge 44 ein fußartiges Stützelement 38, das an der Stützfläche 330 des Arretier-/Stützabschnittes 33 hervorsteht, wobei die Nase 41 und Spaltzunge 44 zur Stützseite 14 hin bündig abschließen. Diese Gestaltung ist im Detail aus 4A, B ersichtlich. Die Arretiernase 41 und die Spaltzunge 44 fassen im Preßsitz durch den Spalt-Arretierschlitz 42 hindurch. Der Wellpappe-Zuschnitt 10 ist mit einer zu den Faltlinien 36 parallelen Welle versehen, so daß die Eckabschnitte 30 sowie die Schmalseiten-Wandabschnitte 31 im aufgerichteten Verpackungseinsatz 1 eine stehende, Stützkräften besonders gut widerstehende Welle 16 aufweist. Jedes an der Stützfläche 330 vorstehende Fuß-Stützelement 38 bildet zusammen mit einem Flächenabschnitt des zugehörigen Eckabschnitts 30 und einem Flächenabschnitt des anliegenden Wandabschnitts 32 einen pfostenartigen, an dem Halterahmen 2 sich abstützenden Wandbereich 39, der dem Verpackungseinsatz 1 besonders gute Stützeigenschaften verleiht.
  • Die Arretiernasen 41 sind so lang ausgebildet, daß die Arretier-/Stützabschnitte 33 aufgrund federelastischer Material-Rückstellkraft etwas schräg nach außen unter die Stützseite 14 des Einsatzes 1 gerichtet sind und dabei sicher verriegelt bleiben. Eine in diesem Zustand der Arretierverbindungen 4 eingerichtete geringfügige Spreizposition der Arretier-/Stützabschnitte 33 zur Stützseite 14 hin wird zweckmäßig vorgesehen und genutzt, um die Arretier-/Stützabschnitte 33 und die Fuß-Stützelemente 38 gegen die Innenwandung der Umverpackung 5 zur Stützanlage gelangen zu lassen. In von Stützung unbelastetem Zustand des Einsatzes 1 ragen die freien Längskanten der Arretier-/-Stützäbschnite 33 weiter unter den Einsatz 1 als die Stützelemente 38.
  • Insbesondere anhand der 3 erkennt man, daß aufgrund der schräg gestellten Wandabschnitte 31 und der zum Inneren des Rahmenkörpers 3 eingefalteten Arretier-/Stützabschnitte 33 an der Stützseite 14 der offene Bereich zu dem Hohlraum 15 wirksam verkleinert ist, und zwar im Vergleich zu einem Rahmenkörper mit ausschließlich senkrechten Wänden und in das Hohlrauminnere ausweichenden Stützabschnitten eines herkömmlich Einsatzes. Dies ist von besonderem Vorteil beim Einsatz von zusätzlichen Beipackkartons in die Umverpackung 5. Da solche Beipackkartons zumeinst eine der stützseitigen Fläche des Verpackungseinsatzes 1 entsprechende Querschnittsfläche aufweisen, können sie dennoch zur sicheren Stützanlage für den Verpackungseinsatz 1 genutzt werden, da die schräg gestellten Wandabschnitte 31 und die Arretier-/Stützabschnitte 33 ein Hineinrutschen in den Hohlraum 15 verhindern.
  • Der Halterahmen 2 ist an seinen Innenecken mit diagonalen Einschnitten versehen, so daß federnde Rahmenränder 221 gebildet sind, die zusätzlich zu der Spannfolie 220 als Polster-/Halteabschnitt wirken. Wie insbesondere aus 3 ersichtlich, überspannt die Spannfolie 220 das Rahmenfenster 23 des Verpackungseinsatzes 1 vollständig und straff. Die Folie 22 ist mittels Klebung an der Außenseite des Halterahmens 2 befestigt.

Claims (21)

  1. Stoßabsorbierender Verpackungseinsatz (1) zum stoßgeschützten Verpacken von stückigem Verpackungsgut (6) innerhalb eines Behältnisses (5) wie einer Umverpackung, wobei der Verpackungseinsatz (1), der aus einem Zuschnitt (10) aus Falt-Rückstellkraft aufweisendem Material wie Wellpappe od.dgl. Material aufgerichtet ist, durch einen Stützwände (11, 12) aufweisenden, einen Hohlraum (15) bestimmenden kastenartigen Rahmenkörper (3) mit Stützseite (14) und gegenüberliegender Aufnahmeseite (13) sowie eine von den Stützwänden (11, 12) getragene Polster- und Halteaufnahme (22) an der Aufnahmeseite (13) gebildet ist, die in Stützanordnung des Einsatzes (1) in dem Behältnis (5) zum polsternden Halten des Verpackungsguts (6) in den Rahmen-Hohlraum (15) elastisch verdrängbar ist, wobei der Zuschnitt (10) einen die Halteaufnahme (22) begrenzenden Halterahmen (2) und daran über Faltlinien (35) angelenkte, die Stützwände (11, 12) des Rahmenkörpers (1) bildende Wandabschnitte (31; 32) mit an letztere über Faltlinien (36) angelenkten Eckabschnitten (30) in Form von Eckklappen aufweist, die die Stützwände (11, 12) eckseitig miteinander verbinden, wobei im aufgerichteten Stützkörper (3) jeder Eckabschnitt (30) an dein Wandabschnitt (32) anliegt, der dem den Eckabschnitt (30) anlenkenden Wandabschnitt (31) benachbart ist, und jeweils zwischen Wandabschnitt (32) und an ihm anliegendem Eckabschnitt (30) an der Stützseite (14) des Rahmenkörpers (3) eine diesen in seiner aus dem Zuschnitt (10) aufgerichteten Form fixierende Arretierverbindung (4) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierverbindungen (4) jeweils wenigstens eine an dem Eckabschnitt (30) ausgebildete, diesen zur Stützseite (14) hin verlängernde Arretiernase (41) sowie eine zugehörige Arretierausnehmung (42) aufweist, die an wenigstens einem stützseitigen Arretier- und Stützabschnitt (33) ausgebildet ist, der mittels Faltlinie (37) stützseitig an dem Wandabschnitt (32) angelenkt ist, an dem der Eckabschnitt (30) anliegt und mittels dieser Anlenkung zum Herstellen der Arretierverbindung (4) sowie zur Bildung einer Stützfläche (330) der Stützseite (14) gefaltet ist.
  2. Verpackungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenkörper (3) rechteckige Grundrißform aufweist, wobei er insbesondere die Eckabschnitte (30) anlenkende Schmalseitenwände (11) und die Arretier-Stützabschnitte (33) anlenkende Längsseitenwände (12) aufweist.
  3. Verpackungseinsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckabschnitte (30) an den Innenseiten zugehöriger Wandabschnitte (32) anliegen.
  4. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretier-Stützabschnitte (33) als über die Länge der sie anlenkenden Wandabschnitte (32) durchgehend ausgebildet sind.
  5. Verpackungseinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehenden Arretier-Stützabschnitte (33) Streifenabschnitte nach Art von Stummelklappen sind.
  6. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Arretier-Stützabschnitte (33) auf stützseitigen Oberkanten (301) der Eckabschnitte (30) aufliegen.
  7. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretier-Stützabschnitte (33) auf den Oberkanten (311) der Wandabschnitte (31) überfassend aufliegen, die an die die Arretier-Stützabschnitte (33) anlenkenden Wandabschnitte (32) angrenzen.
  8. Verpackungseinsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabschnitte (31), auf deren Oberkanten (311) die Arretier-Stützabschnitte (33) aufliegen, an der Stützseite (14) des Einsatzes (1) schräg zum Inneren des Rahmenkörpers (3) hin gerichtet sind.
  9. Verpackungseinsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die schräg gerichteten Wandabschnitte (31), auf deren Oberkanten (311) die Arretier-Stützabschnitte (33) aufliegen, Eckabschnitte (30) angelenkt sind, die derart schräg geschnitten sind, daß sie die schräg gerichteten Wandabschnitte (31) in Schrägposition halten und stützen.
  10. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckabschnitte (30) so geschnitten sind, daß sie auf dem Halterahmen (2) aufstehen, um die sie anlenkenden Wandabschnitte (31) in Position zu halten und zu stützen.
  11. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterahmen (22) gegen Material-Rückstellkraft elastisch in den Rahmen-Hohlraum (15) ausweichende Polster-/Halteabschnitte (221) umfaßt, die wenigstens teilweise die Halteaufnahme (22) bilden.
  12. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteaufnahme (22) ein an dem Halterahmen (2) festgelegtes Polster-/Haltemembranelement, insbesondere in Form einer Folie (220) aufweist, die über wenigstens ein durch den Halterahmen (2) gebildetes Fenster (23) gespannt ist.
  13. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiernasen (41) von Arretierverbindungen (4) im Bereich der Arretieröffnungen (42) an der Stützfläche (330) des Arretier-/-Stützabschnitts (33) hervorstehen, wobei vorzugsweise die Arretiernasen (41) und zugehörige Eckabschnitte (30) eine zu den die Eckabschnitte (30) anlenkenden Faltlinien (37) parallel gerichtete Welle (16) aufweisen.
  14. Verpackungseinsatz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiernasen (41) soweit hervorstehen, daß die Arretier-/Stützabschnitte (33) in unbelastetem Zustand infolge Falt-Rückstellkraft jeweils eine an der Einsatz-Stützseite (14) nach außen und unter den Einsatz (1) gerichtete schräge Arretierposition einnehmen, wobei ihre freien Längskanten weiter unter dem Einsatz (1) hervorstehen als die Arretiernasen (41).
  15. Verpackungseinsatz nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretieröffnungen (42) von Arretierverbindungen (4) durch Spaltzungen (44) ausgeschnitten sind, die jeweils durch das Umfalten zugehöriger Arretier-/Stützabschnitte (33) als stützseitige Verlängerungen des zugehörigen Wandabschnitts (32) entstehen und jeweils an dem hervorstehenden Teil einer zugehörigen Arretiernase (41) zur Bildung eines fußartigen Stützelements (38) überlappend anliegen, wobei jeweils die Anlageüberlappung von Eckabschnitt (30) und Wandabschnitt (32) zwischen Stützelement (38) und Halterahmen (2) zur Bildung eines stützpfostenartigen Doppelwandbereichs (39) zusammenwirken.
  16. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß Arretieröffnungen (42) jeweils Längsschlitze sind, die an und längs der Faltlinie (37) ausgebildet sind, die den zugehörigen Arretier- und Stützabschnitt (33) anlenkt.
  17. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwände (11, 12) verbindende Eckabschnitte (30) längs des an diesen anliegenden Wandabschnitts (32) relativ kurz im Verhältnis zur Erstreckungslänge dieses Wandabschnitts (32) ausgebildet sind.
  18. Verpackungseinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (10) eine mit den Faltlinien (36), die die Eckabschnitte (30) anlenken, parallel gerichtete Welle (16) aufweist.
  19. Zuschnitt zum Aufrichten eines Verpackungseinsatzes (1), gekennzeichnet durch einen Zuschnitt (10) eines Verpackungseinsatzes (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18.
  20. Verpackung zur gepolsterten, versandgeeigneten stoßgeschützten Unterbringung von Verpackungsgut (6), dadurch gekennzeichnet, daß die Verpackung durch eine Umverpackung (5) gebildet ist, in die, jeweils in der Ausbildung eines Verpackungseinsatzes (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, wenigstens ein Verpackungseinsatz mit Verpackungsgut in seiner Aufnahme eingesetzt ist, wobei vorzugsweise zwei Verpackungseinsätze (1) mit einander zugewandten Aufnahmeseiten (13) und dazwischen in schwebender Anordnung eingebrachtem Verpackungsgut (6) eingesetzt sind.
  21. Verpackung zur gepolsterten versandgeeigneten stoßgeschützten Unterbringung von Verpackungsgut (6), dadurch gekennzeichnet, daß die Verpackung durch eine Umverpackung (5) gebildet ist, in die wenigstens ein Verpackungseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18 zusammen mit wenigstens einem Beipack-Verpackungskörper eingefügt ist, an dem sich wenigstens zwei stützseitige Arretier- und Stützabschnitte (33) eines Verpackungseinsatzes (1) in der Polster- und Halteanordnung von Verpackungsgut (6) abstützen.
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