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DE202004006976U1 - Schnellmontage-Fototisch - Google Patents

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DE202004006976U1
DE202004006976U1 DE200420006976 DE202004006976U DE202004006976U1 DE 202004006976 U1 DE202004006976 U1 DE 202004006976U1 DE 200420006976 DE200420006976 DE 200420006976 DE 202004006976 U DE202004006976 U DE 202004006976U DE 202004006976 U1 DE202004006976 U1 DE 202004006976U1
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quick
strips
screws
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DE200420006976
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Abstract

Schnellmontage-Fototisch aus Steckteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile (4 Längsteile (1) und 4 Querteile (2)) eingenutet (3) (eingesägt) sind und nur zusammengesteckt werden (Bild 2).

Description

  • Das Gebrauchsmuster betrifft einen Aufnahmetisch für fotografische Objekte
  • Er besteht aus einer Platte, die in einem Bogen in einem rechten Winkel in ein zumeist rechtwinkliges Gestell eingespannt ist. Die Aufnahmeplatte wird in einem Gestell durch einstecken in Halterungen fixiert.
  • Die horizontale Fläche geht in einer Rundung in eine vertikal geneigte Fläche über. Fotographische Objekte, beispielsweise Abbildungen kleiner Artikel wie Kugelschreiber, Ringe, sollen auf einer unbegrenzt wirkenden Fläche oder scheinbar frei schwebend im Raum fotografiert werden. Um diesen Eindruck hervorzurufen verwenden wir Aufnahmetische, die eine gebogene Platte mit einer horizontalen Ablagefläche aufweisen, auf dem sich die Objekte abstellen lassen. Die horizontale Fläche geht kontinuierlich in einem Bogen in eine vertikal geneigte Fläche über. Bei passender Beleuchtung des Objektes lässt sich die Krümmung der Fläche auf den Fotoaufnahmen nicht erkennen. Schatten durch die Beleuchtung werden ebenfalls vermieden, so wird der Eindruck einer endlosen Fläche hervorgerufen.
  • Bei Fotoaufnahmen zu Werbezwecken ist ein Schattenwurf des Produktes meist unerwünscht, da er die Wirkung des Produktes beeinträchtigen kann und nicht der gewünschten Objektdarstellung entspricht. Zur Abschwächung oder völligen Vermeidung von Schatten des Objektes ist es daher notwendig, dass die Platte des Aufnahmetisches aus einem lichtstreuenden, transparenten Material besteht, etwa lichtdurchlässigem Kunststoffglas. Indem das Objekt sowohl von der Sichtseite her als auch auf der Rückseite hinter der Platte angeordneten Lichtquellen, also meist allseitig beleuchtet wird, lässt sich ein Schattenwurf erheblich reduzieren oder vollständig unterbinden. Die Aufnahmen erfolgen somit bei einem sehr weichen, schattenlosen Licht.
  • Probleme bekannter Fototische
  • Bekannt sind, und zur Zeit verwendet werden Gestelle aus Aluminiumrohr oder Holz, die mit mehreren Schrauben montiert werden (die einzelnen Rohre werden mit Schrauben verbunden) und teils schwer sind. Nachteil dieser Konstruktionsform ist, dass die sperrigen Fotoständer schlecht transportiert und nur mit größerem Zeitaufwand wieder demontiert werden können. Nach mehrmaliger Demontage lässt unter Umständen auch die Haltbarkeit der Verbindungen nach.
  • Lösung dieser Probleme
  • Der Grundgedanke des Schnellmontage-Fototisches besteht in einer Gestell-Konstruktion aus Steckteilen, die durch einstecken der Aufnahmeplatte ein stabiles Gestell ergeben. Benötigt werden hier auch nur 4 Schrauben die mit Flügelmuttern von Hand montiert werden können, so dass ohne Werkzeug in 2 Minuten aufgebaut werden kann. Besonderer Vorteil dieses Fotogestelles ist die Herstellung aus durchsichtigem, glasklaren Kunststoff, wobei auch Sperrholz oder Aluminiumplatten verwendet werden können. Die Verwendung von durchsichtigem, glasklaren Kunststoff bedeutet eine fast komplette Vermeidung von Schattenwurf durch das Gestell auf die Aufnahmeplatte und macht das Gestell leicht und sehr transportabel. Der Anwender hat nun noch mehr Möglichkeiten, Lichtquellen beliebig einzusetzen, um das Fotoobjekt optimal auszuleuchten. Sind die Objekte in ihrem Durchmesser zu groß, werden untere Verlängerungen der Gestellteile (Längs- und Querteile) verwendet. Verbunden mit einer längeren Platte lassen sich so auch große Objekte fotografieren. Der zentrale Gedanke der Erfindung besteht darin, für ständig wechselnde Einsatzorte einen leichten und schnell aufbaubaren Fototisch anzubieten, der auch beim Transport sehr wenig Platz benötigt.
  • Beschreibung der Teile und Montage des Fototisches ( Bild 1 + 2)
  • Im folgenden Beschreibungsteil wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Bilder näher erläutert. Sie zeigen als allgemeines Muster die Details (Bild 1) und die Ansicht (Bild 2) eines im Gebrauchsmuster zu schützenden Aufnahmetisches als Stecksystem zur Schnellmontage.
  • Der Aufnahmetisch besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Untergestell, auf dem eine konkav gekrümmte Platte (4) befestigt ist, die als fotographische Aufnahmeplatte für ein darauf abgestelltes Objekt dient. Die Platte (4) besteht aus einem transparenten, elastischen Material hoher Lichtstreuung, kann aber auch undurchsichtig und in anderen Farben sein.
  • Montage
  • Zwei Längsteile (1) gleicher Abmessung und Konstruktion werden durch Schrauben (9) mit Flügelmuttern zu einem rechten Winkel verbunden. Wir benötigen zwei Winkel. Für die Querverbindung und Seitensteifigkeit des ganzen Fotogestells verwenden wir 4 gleiche Querstreben (2) die in die Aussparungen (3) gesteckt werden. Das Fotogestell steht nun von selbst. Die Kunststoffplatte (Aufnahmeplatte (4)) wird zuerst unten in die Halterungen (5) eingesteckt, in den Winkel gebogen, danach oben in die Halterungen eingesteckt. Bei den Halterungen (5) handelt es sich vorzugsweise um Ausfräsungen in den Längsträgern (1), somit sind auch hier keine zusätzlichen Halteleisten etc. notwendig. Übermäßige Spannungen der Aufnahmeplatte werden somit vermieden. Die Aufnahmeplatte liegt zusätzlich auf den Querstreben auf und gibt dem Fototisch die notwendige Steifigkeit. Somit erhält das Fotogestell seine Festigkeit und kann so auch als Ganzes transportiert werden An den seitlichen Rändern sowie auf der Unterseite der Platte ist keine Fixierung vorhanden. Die Platte kann in Richtung der Querstreben verschoben werden. Das Fotogestell kann leicht auf größere Breiten und Tiefen durch die Verwendung längerer Querstreben und Längsteile erweitert werden. Seitliche Ausfräsungen (7) in den Querteilen ermöglichen das Einstellen verschiedenfarbiger lichtdurchlässiger Kunststoffplatten (8). Auf diese Weise können Streulichteffekte und andere Lichtfarbtöne erzeugt werden. Die Platten werden dazu einfach in die Ausfräsungen (7) eingesteckt, sind selbsttragend und benötigen kein Montagematerial.
  • Verwendung als ebene Fläche
  • Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist es, dass das Gestell komplett zu einer ebenen Fläche aufgeklappt werden kann und somit eine lange, ebene Ablagefläche entsteht. Durch die 4 Schrauben mit Flügelmuttern werden die Längsteile verbunden und eine feste, ebene Fläche erzeugt. Durch Beleuchtung von oben und unten lassen sich so auch lange Gegenstände ohne Schatten fotografieren. Die Aufnahmeplatte (4) wird nun nur noch auf einer Seite in die Ausfräsungen (5) eingesteckt und liegt lose auf der anderen Seite auf.
  • Der besondere Vorteil des Aufnahmetisches besteht darin, dass sich zur Demontage nur Aufnahmeplatte und die Querteile entnommen werden müssen. Danach werden lediglich zwei Schrauben mit Flügelmuttern entfernt. Die Längsteile werden dann wie eine Schere zusammengeklappt und können leicht transportiert werden. Im Ergebnis entsteht auf diese Weise ein Aufnahmetisch für fotographische Objekte, dessen Konstruktion eine einfach und schnelle Montage möglich machen, verbunden mit hoher Flexibilität im Bereich der Objektbeleuchtung.

Claims (6)

  1. Schnellmontage-Fototisch aus Steckteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile (4 Längsteile (1) und 4 Querteile (2)) eingenutet (3) (eingesägt) sind und nur zusammengesteckt werden (Bild 2).
  2. Schnellmontage-Fototisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur zum Verbinden der Längsteile in den Ecken (9) Schrauben mit Flügelmuttern (9) verwendet werden, bzw. Schrauben mit Muttern.
  3. Schnellmontage-Fototisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für das Tragegestell nur Plattenmaterial (1 + 2) einer Stärke von max. 10 mm verwendet wird (Kunststoff durchsichtig, Holz, Aluminium).
  4. Schnellmontage-Fototisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Ausfräsungen (5), bzw. Halterungen in den Längsträgern zum befestigen der Aufnahmeplatte (4) dienen, und keine Querschienen zum Einstecken der Aufnahmeplatte verwendet werden.
  5. Schnellmontage-Fototisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Einfräsungen (7) an den Enden der Querstreben zum Einstecken von Streulichtplatten (8) dienen. Die Streulichtplatten halten ebenfalls ohne Schraubverbindung.
  6. Schnellmontage-Fototisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsteile auf 180 Grad aufgeklappt und verbunden werden können, und ergeben so eine feste ebene Auflagefläche für Fotoaufnahmen.
DE200420006976 2004-04-30 2004-04-30 Schnellmontage-Fototisch Expired - Lifetime DE202004006976U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202018104578U1 (de) 2018-08-09 2018-08-20 Joachim Werner Aufnahmetisch für Foto- und/oder Filmaufnahmen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202018104578U1 (de) 2018-08-09 2018-08-20 Joachim Werner Aufnahmetisch für Foto- und/oder Filmaufnahmen
WO2020030743A1 (de) 2018-08-09 2020-02-13 Joachim Werner Aufnahmetisch für foto- und/oder filmaufnahmen

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