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DE2019451C3 - - Google Patents

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Publication number
DE2019451C3
DE2019451C3 DE19702019451 DE2019451A DE2019451C3 DE 2019451 C3 DE2019451 C3 DE 2019451C3 DE 19702019451 DE19702019451 DE 19702019451 DE 2019451 A DE2019451 A DE 2019451A DE 2019451 C3 DE2019451 C3 DE 2019451C3
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Germany
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lamp
switching element
lamps
circuit arrangement
arrangement according
Prior art date
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DE19702019451
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English (en)
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DE2019451B2 (de
DE2019451A1 (de
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Publication date
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Publication of DE2019451A1 publication Critical patent/DE2019451A1/de
Publication of DE2019451B2 publication Critical patent/DE2019451B2/de
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Publication of DE2019451C3 publication Critical patent/DE2019451C3/de
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Nacheinanderzünden von Verbrennungsblitzlichtlampen, bei der die Lampen in einem elektrischen Kreis zueinander parallel geschaltet sind.
Es sind mehrere Anordnungen zum Nacheinanderzünden von Verbrennungsblitzlichtlampen bekannt. Einige dieser Systeme haben miteinander gemein, daß die Blitzlichtlampen über einen oder mehrere Schalter, von denen einer mit dem Kamera-Verschlußmechanismus zusammenwirkt, mit der Spannungsquelle verbunden sind und beim Zünden einer nächsten Lampe mit dieser Quelle verbunden bleiben oder wieder verbunden werden, auch nach dem Blitzen dieser Lampen.
Es stellt sich heraus, daß sich dadurch in der Praxis Schwierigkeiten ergeben können. Es wurde gefunden, daß in etwa 25% der üblichen Verbrennungsblitzlichtlampen der Widerstand zwischen den Stromleitern nach dem Blitzen nur etwa 1 Ω beträgt. Dies deutet auf die Bildung von Strombrücken durch Verbrennungsprodukte in der gebildeten Lampe hin.
Unter üblichen Verbrennungsblitzlichtlampen sind Blitzlichtlampen zu verstehen, bei denen sich in einem transparenten, mit einer Metallwolle und einem oxydierenden Gas (O2, NF3) gefüllten Kolben eine Zündvorrichtung befindet, die aus zwei Stromleitern besteht, welche in der Lampe durch einen Heizfaden miteinander verbunden sind. An den Enden der Stromleiter ist eine Zündrnasse angebracht, die nach Erreichen einer bestimmten Temperatur explosiv verbrennt und dabei die aktinische Reaktion zwischen der Metallwolle und dem oxydierenden Gas in Gang setzt.
Die Bildung von Strombrücken ergibt sich aber nicht nur bei dieser Art von Lampen, sondern auch bei sogenannten Hochspannungslampen, bei denen die Zündvorrichtung aus zwei Stromleitern besteht, die in der Lampe lediglich durch eine Zündmasse elektrisch miteinander verbunden sind. Beim Anlegen einer hohen Spannung erfolgt elektrischer Durchschlag und anschließend eine ohmsche Wärmeentwicklung in der Zündmasse, wodurch die explosive Verbrennung der Zündmasse gestartet und die aktinische Reaktion zwischen Metallwolle und oxydierendem Gas in Gang gesetzt wird.
Das Vorhandensein sowohl abgebrannter Lampen mit verhältnismäßig niedrigem Widerstand als auch noch nicht geblitzter Lampen zwischen den Stromleitern in einem elektrischen Kreis kann zur Folge haben, daß bei einem Versuch zum Zünden einer der noch nicht geblitzten Lampen die zugeführte Energie völlig oder teilweise von einer bereits geblitzten Lampe aufgenommen wird. Folglich kann keine der an sich noch brauchbaren Blitzlichtlampen mehr gezündet werden, solange sie sich mit der abgebrannten Lampe mit verhältnismäßig niedrigem Innenwiderstand in einem Stromkreis befinden.
Diese Erscheinung tritt namentlich auf, wenn nicht alle Blitzlichtlampen in dem Kreis sofort nacheinander geblitzt werden. Bekanntlich treten beim Blitzen in den meisten Blitzlichtlampen in dem Kolben, der normalerweise aus Glas besteht, Sprünge auf. Der Kolbeninhalt gerät dadurch in offene Verbindung mit der Atmosphäre. Verbrennungsprodukte, die anfänglich nicht oder nicht auf störende Weise leitend sind, erhalten dadurch die Gelegenheit, durch das Anziehen von Feuchtigkeit aus der Atmosphäre gut leitend zu werden und Strombrücken zwischen den Stromleitern in der geblitzten Lampe zu bilden.
Die E-findung bezweckt, diese Nachteile zu beheben. Nach der Erfindung ist eine Anordnung mit Verbrennungsblitzlichtlampen, die nacheinander gezündet werden können und in einem elektrischen Kreis miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blitzlichtlampe mit einem eigenen Schaltelement in Reihe geschaltet ist, das unter dem Einfluß der beim Blitzen ausgestrahlten Energie die elektrische Verbindung zwischen mindestens einem der Stromleiter der Lampe und dem Kreis unterbricht.
Das Schaltelement kann z. B. aus einem in den Kreis aufgenommenen elektrisch leitenden Draht oder Streifen bestehen, der unter dem Einfluß der von der zugehörigen Blitzlichtlampe ausgestrahlten Energie schmilzt und die elektrische Verbindung zwischen mindestens einem der Stromleiter dieser mit dem betreffenden Schaltelement in Reihe geschalteten Blitzlichtlampe und dem Kreis dauernd unterbricht.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht das Schaltelement aus einem örtlich geschwärzten Draht oder Streifen aus einer vorzugsweise unterhalb 400" C, aber oberhalb etwa 85° C schmelzenden Legierung oder Metall.
Für diesen Zweck geeignete Metalle sind z. B.: Wismut, Cadmium, Indium, Blei, Zinn und zwischen etwa
85°C und etwa 400° C schmelzende Legierungen dieser Metalle untereinander und/oder mit den Metallen Silber, Kupfer, Zink, Aluminium, SiIi? ium, Magnesium, Antimon, Nickel, Thallium und Geld.
Besonders geeignet für diesen Zweck ist ein Streifen S aus einer an sich bekannten Lötlegierung von Zinn und Blei (60:40) mit einem Schmelzpunkt von 1800C. Ein Streifen mit den Abmessungen von 2 mm χ 0,014 mm schmilz« uoch, wenn er sich in einer Entfernung von 15 bis 20 mm von der Koibenwand einer brennenden Blitzlichtlampe befindet und mit Ruß geschwärzt worden ist.
Das nach der Erfindung angewendete Schaltelement soll selbstverständlich nicht von der Energie getroffen werden, die von einer nicht mit dem betreffenden is Schaltelement in Reihe geschalteten Blitzlichtlampe ausgestrahlt wird. Wenn außer diese·- Bedingung auch die Bedingung erfüllt wird, daß unier dem Einfluß der beim Blitzen ausgestrahlten Energie der Schmelzpunkt des Materials, aus dem das Schaltelement besteht, erreicht werden kann, ist die Lage des Elements weiter nicht kritisch. Das Schaltelement kann sich auf der Kolbenwand oder auf oder in dem mit der Blitzlichtlampe zusammenwirkenden Reflektor oder in der Nähe des Lampensockels, z. B. auf oder in der Lampenfassung, befinden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt schematisch drei Systeme zum Nacheinanderzünden von Verbrennungsbliizlichtlampen.
Fig. 1 bezieht sich auf eine Anordnung mit Hochspannungsblkzliehtlampen;
Fig. 2 und 3 beziehen sich auf Anordnungen mit üblichen Blitzlichtlampen.
Fig 1 zeigt ein Prinzipschaltbild einer für Verbrennungsblitzlichtlampen geeigneten Anordnung, bei der die Zündung durch kurzzeitiges Anlegen einer in kurzer Zeit auf einen hohen Wert, z. B. in einigen Mikrosekunden auf einen Wert von einigen Tausend Volt, ansteigenden Spannung erfolgt. Beim Erreichen des der Durchschlagspannung der Verbrennungsblitzlichtlampe mit der niedrigsten Durchschlagspannung im Magazin entsprechenden Wertes zündet diese Lampe. Wenn wieder eine Blitzlichtlampe gezündet werden soll, wird diejenige Blitzlichtlampe gezündet, die dann die niedrigste Durchschlagspannung aufweist.
In der Figur bezeichnen 1,2 und 3 Verbrennungsblitzlichtlampen. Die Schaltungsanordnung kann mehr als drei Lampen enthalten. Jede Lampe ist über einen der Stromleiter 9 mit einem Schaltelement a in Reihe geschaltet, das aus einem örtlich geschwärzten Streifen aus einer Blei-Zinn-Legierung (40:60) besteht, der Abmessungen von lmm χ 0,014 mm aufweist. Die Blitzlichtlampen 1—3 sind mittels der Stromleiter 7 und 8 zueinander parallel geschaltet. Durch diese Leiter sind die Lampen mit einer nicht dargestellten Hochspannungsquelle verbunden, die beim Inbetriebsetzen des Verschlußmechanismus der Kamera eine in kurzer Zeit auf einen hohen Wert ansteigende Spannung liefert. Die Stromleiter 9 und 10 der Blitzlichtlampen sind in jeder Lampe durch eine aus einem Gemisch von Zirkonpulver und Kaliumperchlorat bestehende Zündmasse 6 miteinander verbunden; ferner enthält das Gemisch etwa 30 VoL-% von etwa 1 Gew.-% Strontium enthaltendem Lanthankobaltit, das als Halbleiter wirkt, und ein Bindemittel. In den Blitzlichtlampen ist sowohl Zirkonwolle 5 als auch Sauerstoff vorhanden. Beim Blitzen einer Lampe schmilzt der Streifen 4, der sich in einem Abstand von etwa 5 mm von der Kolbenwand befindet, wobei die Verbindung zwischen der Lampe und dein Stromleiter 8 völlig und dauernd unterbrochen wird. Die Lampen besitzen je einen eigenen Reflektor (schematisch mit den gestrichelten Kreisen 11 angedeutet), welche Reflektoren auch zur Abschirmung der Schaltelemente 4 gegen Bestrahlung durch nichtzugehörige Blitzlichtlampen verwendet werden können.
F i g. 2 zeigt ein Prinzipschaltbild einer Anordnung für übliche Blitzlichtlampen mit einem Zünddraht, der die Stromleiter in der Lampe miteinander verbindet und in dessen Nähe sich die Zündmasse befindet. Diese Zündmasse 29 besteht z. B. aus einem Gemisch von Zirkonpulver, Kaliumperchlorat und einem Bindemittel.
Die Schaltungsanordnung enthält die Lampen 21, 22 und 23. Die Schaltungsanordnung ist aber auf diese Anzahl nicht beschränkt. Die Lampen 21,22 und 23 sind je mit einem Schaltelement 24 in Reihe geschaltet, das beim Blitzen einer Lampe unter dem Einfluß der ausgestrahlten Energie die Verbindung zwischen der betreffenden Lampe und dem Stromleiter 25 unterbricht. Die Lampen 22 und 23 sind außerdem mit je einem Schaltelement 27 in Reihe geschaltet, das beim Blitzen der vorhergehenden Lampe die elektrische Verbindung zwischen der nächsten Lampe und dem Stromleiter 26 herstellt. Die Schaltelemente 27 sind derart in dem System angebracht, daß sie nur von einer vorhergehenden Lampe wirksam gemacht werden können, z. B. dadurch, daß sie gegebenenfalls zusammen mit de;n Schaltelement 24 in den Reflektoren (schematisch mit den gestrichelten Kreisen 28 angedeutet) untergebracht werden. Die Lampen sind weiter mittels der Stromleiter 25 und 26 mit einer nicht dargestellten Vorrichtung verbunden, die beim Inbetriebsetzen des Verschlußmechanismus der Kamera kurzzeitig einen Strom liefert. Derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt. Wenn die Lampe 21 gezündet wird, wird die Verbindung zwischen dieser Lampe und dem Stromleiter 25 unterbrochen und wird die Verbindung zwischen der Lampe 22 und dem Stromleiter 26 hergestellt.
F i g. 3 zeigt ein Prinzipschahbild einer Anordnung für übliche Blitzlichtlampen, bei der die Blitzlichtlampen zueinander parallel und mit Widerständen in Reihe geschaltet sind, deren Widerstandswerte in Reihenfolge der Zündungen zunehmen.
31 bis 34 bezeichnen Verbrennungsblitzlichtlampen vom üblichen Typ, bei denen die Stromleiter 35 und 36 in einer Lampe durch einen Heizfaden 37 miteinander verbunden sind. In der Lampe befindet sich sowohl Zirkonwolle 49 als auch Sauerstoff. Die Blitzlichtlampen 31 bis 34 sind über Schaltelemente 38 bis 41 mit dem Stromleiter 42 und die Lampen 32 bis 34 sind über Widerstände 43 bis 45 mit dem Stromleiter 46 verbunden. Dabei ist der Widerstandswert des Widerstandes 45 größer als der des Widerstandes 44, während der Widerstandswert des Widerstandes 44 wieder größer als der des Widerstandes 43 ist. Das Verhältnis der Widerstandswerte kann z. B. stets gleich 2 :1 in der angegebenen Reihenordnung gewählt werden.
Mittels der Stromleiter 42 und 46 kann die Schaltungsanordnung mit einer nicht dargestellten Vorrichtung verbunden werden, die beim Inbetriebsetzen des Verschlußmechanismus der Kamera während kurzer Zeit Strom liefert; derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt.
Die Blitzlichtlampen besitzen je einen eigenen Reflektor (schematisch mit den gestrichelten Kreisen 47 angedeutet); diese Reflektoren können zugleich zur
Abschirmung der Schaltelemente 39, 40 und 41 gegen Bestrahlung von einer vorher geblitzten, nicht mit dem Schaltelement in Reihe geschalteten Lampe verwendet werden.
Wenn mitteis der vorerwähnten Vorrichtung der Schaltungsanordnung Strom zugeführt wird, wird zunächst die Blitzlichtlampe 31 gezündet; dabei unterbricht unter dem Einfluß der ausgestrahlten Energie das Schaltelement 38 die Verbindung zwischen dem Stromleiter 35 und dem Stromleiter 42. Wenn der Schaltungsanordnung wiederum Strom zugeführt wird, wird die Blitzlichtlampe 32 gezündet; das Schaltelement 39 unterbricht unter dem Einfluß der ausgestrahlten Energie die Verbindung zwischen dem Stromleiter 35 der Blitzlichtlampe 32 und dem Stromleiter 42.
Die Werte der Widerstände 43 bis 45 sind derart gewählt, daß die Verbrennungsblitzlichtlampen in dei angegebenen Reihenfolge zünden und daß nicht zwe oder mehrere Blitzlichtlampen gleichzeitig gezündei werden.
Die Schaltelemente 38—41 können durch einer Streifen aus einer Blei-Zinn-Legierung (40 :60) gebildel werden, wie im vorhergehenden Beispiel angegeben ist. Die Erfindung schafft eine einfache, wenig kostspielige, aber zuverlässige Maßnahme, mit der die Nachteile der Schaltungsanordnungen zum Nacheinanderzünder von Blitzlichtlampen, bei denen Verbrennungsblitzlichtlampen zueinander parallel geschaltet sind, beseitigi werden können, welche Nachteile darin bestehen, daC die Schaltungsanordnung nicht mehr wirkt, wenn eine
ij der Lampen nach dem Blitzen einen verhältnismäßig niedrigen Widerstand aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Nacheinanderzünden von Verbrennungsblitzlichtlampen, bei der Verbrennungsblitzlichtlampen in einem elektrischen Kreis zueinander parallel geschaltet sind, d a durch gekennzeichnet, daß jede Blitzlichtlampe mit einem eigenen Schaltelement in Reihe geschaltet ist, das unter dem Hinfluß der beim Blitzen ι ο ausgestrahlten Energie die elektrische Verbindung zwischen mindestens einem der Stromleiter der Blitzlichtlampe und dem Kreis unterbricht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspi uch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement au? einem in den Kreis aufgenommenen elektrisch leitenden Draht oder Streifen besteht, der unter dem Einfluß der beim Blitzen ausgestrahlten Energie schmilzt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement aus einem örtlich geschwärzten Draht oder Streifen aus einem Material mit einem Schmelzpunkt zwischen etwa 85°C und etwa 4000C besteht.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement aus einem Draht oder Streifen aus Wismut, Cadmium, Indium, Blei, Zinn oder einer zwischen etwa 850C und etwa 400°C schmelzenden Legierung dieser Metalle untereinander oder mit anderen Metallen besteht.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement aus einem Draht oder Streifen aus einer Blei-Zinn-Legierung (40 :60) besteht.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreis außerdem Schaltelemente enthält, die unter dem Einfluß der von einer vorher gezündeten Lampe ausgestrahlten Energie eine nächste Blitzlichtlampe im Kreis in Betrieb setzen.
40
DE19702019451 1969-05-30 1970-04-22 Anordnung zum nacheinanderzuenden von verbrennungsblitzlichtlampen Granted DE2019451B2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6908333.A NL155660B (nl) 1969-05-30 1969-05-30 Inrichting voor het achtereenvolgens ontsteken van verbrandingsflitslampen.
NL6908333 1969-05-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2019451A1 DE2019451A1 (de) 1970-12-03
DE2019451B2 DE2019451B2 (de) 1977-04-28
DE2019451C3 true DE2019451C3 (de) 1977-12-22

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702019451 Granted DE2019451B2 (de) 1969-05-30 1970-04-22 Anordnung zum nacheinanderzuenden von verbrennungsblitzlichtlampen

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US (1) US3666394A (de)
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DE (1) DE2019451B2 (de)
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