DE1497382A1 - Blitzlampentraeger - Google Patents
BlitzlampentraegerInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B15/00—Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
- G03B15/02—Illuminating scene
- G03B15/03—Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
- G03B15/04—Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
- G03B15/0442—Constructional details of the flash apparatus; Arrangement of lamps, reflectors, or the like
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- G03B15/041—Separatable flash apparatus; Means for mounting the flash apparatus on the photographic apparatus
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Description
AGI1A-G-EYAEHT AKTIEHGESELLSOHAi1T Z., Dezember 1965
Leverkusen 10/Al/RBg
PZ 12/MZ 25
Die Erfindung "betrifft einen prismatischen Blitzlampenträger,
der hinter jeder Seitenfläche eine Blitzlampe mit einem Reflektor
aufweist« - - ..-'■'
Ein derartiger Blitzlampenträger ist zum Einsatz in eine
drehbare Einsteckfassung "beispielsWeise eines in eine Kamera
eingebauten Blitzlichtgerätes bestimmt. Die Einsteckfassung
ist schrittweise in Abhängigkeit vom filmtransport oder der Verschlußauslösung drehbar. Hierdurch können nacheinander
alle Lampen des Blitzlampenträgers jeweils zur Durchführung einer Blitzbeleuchtung an den Blitzgerätestromkreis
angeschlossen werden«, Die Zahl der in einem derartigen Träger
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unterbringbaren Blitzlampen ist jedoch, beschränkt.
Es ist das Ziel der Erfindung, die Zahl der mit den Blitzlampen
eines Lampentragera durchführbaren Blitzlichtbeleuchtungen
zu vergrößern, ohne daß der Aufbau der Kamera oder des
an die Kamera ansetzbaren Blitzlichtgerätes, die zur Best tickung mit den bekannten Lampenträgern geeignet sind, yer-
W ändert werden muß»
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß hinter jeder
Seitenfläche des Blitzlampenträgers übereinander mindestens zwei Blitzlampen vorgesehen sind, deren Zündstrecken parallel
liegen, und zwischen jeweils zwei Zündstrecken benachbarter Blitzlampen ein Widerstand vorgesehen ist. Dieser Widerstand
ist so bemessen, daß beim ersten Schließen des Blitzgerätestromkreises kein ausreichender Zündstrom durch die Zündk
strecke der nachgeschalteten Blitzlampe bzw. -lampen fließt.
Das gleiche Ziel läßt sich erfindungsgemäß auch dadurch erreichen,
daß hinter jeder Seitenfläche des Blitzlampenträgers
mindestens zwei Blitzlampen vorgesehen sind, deren Zünd—
strecken parallel liegen und zwischen jeweils zwei Zündstrecken benachbarter Blitzlampen ein bei Erwärmung die
Stromführung zur zweiten Zündstrecke schließender Kontakt vorgesehen ist. . . '... " ■'■·"---
m %2/m 25 -■ 3
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iiäeüst wie "bei äext bekaaateiat laorSn»jagea - iie jUpl.· -
PZ 12/MZ 25 * 4- - · · '
liegende Reihe der Blitzlampen nacheinander gezündet werden
kann. Anschließend steht mindestens nochmal die gleiche-Anzahl von Blitzlampen fur weitere Aufnahmen zur Verfugung, .
ohne daß der BlIt«lampenträger ausgewechselt werden muß oder
irgendwelohe Handgriffe eur umschaltung notwendig «ind. Werden
einzelne Mehrftöhblitζlampen verwendet, so kann ohne jegliches
Umschalten eine der Zahl der ZUndfUllungen entsprechende An-™
zahl von Blitzbeleuchtungen durchgeführt werden.
Auf der Zeichnung .sind zwei Ausführungebeispiele der Erfindung
wiedergegeben. Eb zeigen * .
I1Ig* 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Blitzlampenträgers und eine Einsteckfassung,
Pig. 2 eine Seitenansioht dieses iampenträgers
mit einer Doppelbi!telampe und
Mg, 3 eine Seitenansicht eines abweichend aufgebauten iÄmpenträgere. .
Der.insgesamt mit t bezeichnete prismatische lampenträger
der Anordnung gemäß jig. i und 2 weist in bekannter Weise
einen hUlsenförmig ausgebildeten fuß 2 mit Hastzähnen 3
auf,.Kohzentrisoh zum Fuß 2 ist ein ringförmiger Steg 4 vor·
gesehen, an dem die Enden 5a, 6a von Stromauflihrung$drähtea
51 6 festgelegt eind. Der: Fuß 2. kann in eine kreuzförmige
Ausnehmung 7 einer drehbaren Einfiteck!assung β eingeführt
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und in der eingeführten Lage durch nicht dargestellte RaBtfedern
festgelegt werden. Die Einsteckfassung 8 ist an der
Oberseite einer die weiteren Teile des Blitzlichtgerätes,
wie Batterie, Kondensator und dergleichen, aufnehmenden
Kamera 9angeordnet. Die Einsteckfassung 8 wird in ebenfalls "bekannter, nicht dargestellter Weise mittels des Filmtransportes
oder Versohlußauslösers nach jeder Aufnahme um
90° gedreht. Heben der Einsteckfassung 8 sind zwei Kontakte ™
10, 11 angebracht, die jeweils zwei Stromzuführungsdrähte, z. B. 5, 6 des Blitzlampenträgers T, an den Blitzgerätestromkreis
anschließen. Die Einsteckfassung 8 mit den Kontakten 10, 11 könnte selbstverständlich auch an einem gesonderten,
an die Kamera ansetzbaren Blitzlichtgerät vorgesehen sein.
Hinter jeder der vier Seiten des lampenträgers 1 ist ein insgesamt
mit 12 bezeichneter Lampenkörper vorgesehen, der zwei
voneinander getrennte Aufnahmeräume 13» 14-für je eine Zünd- ä
füllung aufweist. Jedem Aufnahmeraum ist ein Reflektor 15 bzw. 16 zugeordnet". Die beiden Aufnahmeräume 13, 14 könnten
jedoch auch vor einem gemeinsamen wannenförmig ausgebildeten
Reflektor angeordnet sein. Zwischen den beiden Aufnahmeräumen 13, 14 ist eine beim Ausführungsbeispiei aus zwei Glimmerplättchen
17, 18 bestehende Wärmeisolierung vorgesehen. Die Wärmeisolierung verhindert, daß bei der Zündung der Zündfüllung
des einen Aufnahmeraumes die Zündfüllung des anderen
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Aufnahmeraumes mit abbrennt· Die Wärmeisolierung kann auch
durch andere geeignete Wärmedämmschichten erreicht werden*
Zwischen den Stromzuführungsdrähten 5» 6 ist im Aufnahmeraum 13 ein die Z lind st recke bildender Zünddraht 19 gespannt» Der
StromzufUhrungsdraht 5 ist duroh den Aufnahmeraum 13 und die
Wärmeisolierung 17f 18 bis in den Aufnahmeraum 14 geführt
und dort mit dem einen Ende eines eine weitere Zündstrecke bildenden Zünddrahtes 20 für die Zündfüllung des Aufnahmeraumes
14 verbunden. Das andere Ende des Zünddrahtes 20 steht mit einem Stromzuführungsdraht 21 in Verbindung, der
im Aufnahmeraum 13 endet.
Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß vor dem Abbrennen der Zündfüllungen der beiden Aufnahmeräume 13, 14 der Stromzuführungsdraht6,
der federnd ausgebildet ist, mittels des Zünddrahtes 19 in einer ausgelenkten Stellung gehalten ist,
in der er den Stromzuführungsdraht 21 nicht berührt.
Werden die Stromzuführungsdrähte 5, β über die Kontakte 10,
11 an den Blitzgerätestromkreis gelegt und wird anschließend bei der Durchführung einer Aufnahme dieser Stromkreis geschlossen, so fließt der Strom lediglich durch den Zünddraht 19· Bei
Stromdurchfluß bewirkt der Zünddraht 19 die Zündung der PuI-*
lung des Auf nahmeraumes-13 und schmilzt hierbei durch. Infolge-
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dessen' £ahn sich der StromzüfUhrungedräht: 6 federnd an den
Stromisuführungediant 21 anlegen^ ' * ' ' · ·
Anschließend wird der lampenträger 21 um 90- gedreht. Bei der
nächsten Auelöeung erfolgt "daher die Zündung einer weiteren
unteren ZtindfüllungV: In dieser Hfeise werden haoheinander die
vier unteren Zündfüllungen verbraucht. Zur Durchführung einer
fünften Blitzlichtaufnahme 1st1der lampenträger-1 um 360p gedreht worden. Ee liegeh daher wiederum' die Enden 5a, 6a der
Stromzuführüngfidrähte 5V 6 an den Kontakten TO, 11 an*" Er- '
folgt'3etzt ein Schließen des Blitzgerätestromkreiseß, so '
fließt der Strom durch den Stromzuführungedraht- 5, den Zünddraht
20 und die StromzufüHrungsdrähte 21 sowie 6. Be erfolgt
daher eine -Zündung der im oberen Aufnahmeraum· 14 befindlichen
Zund'füllung. im Verlauf« der nächsten drei Blitzlicht aufnahmen
werden die weiteren oberen^Zündfttllungen gezündet»
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt siohr daß ohne ·
weiteres auch noch eine dritte oder weitere Heihe von ZUndfüllüngen
vorgesehen sein können, die. dann beginnend mit
der'neunten Aufnahme wiederum nacheinander gez.Unde.t werden.
Es ergibt sieh weiterhin» daß-auch ein einzelner fest, in
ν eine; Passung eingesetzter IiampenkUrper 12 zur; Durohf Uhrung ..
von zwei oder mehr-unmittelbar}; hintereinander · erfolgenden
Blifczbeleuchtungen? anweadbai·, let *, -3)&bei .brauchen in der
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Kamera bzw. im Blitzlichtgerät keinerlei Mittel zum Umschalten
des Stromkreises von einer zur nächsten Ztindfiillung vorgesehen
werden» ■
Beim Ausf iüirungsbeispiel gemäß Mg. 3 ist ein lampenträger
25 vorgesehen, der äußerlich genau so aufgebaut ist wie der Lampentrager 1. Dieser Lampentrager 25 nimmt wiederum vier
lampenkörper 26 auf, die je zwei Aufnahmeräume 27, 28 für je
eine ZUndfüllung aufweisen, zwischen denen zwei Wärmedämmschichten
29, 30.angeordnet sind.
Die Anordnung weist ebenfalls einen durchlaufenden Stromzuführungsdraht
31 auf, ah den jeweils das eine Ende der
beiden je eine Zündstrecke bildenden ZUnddrähte 32, 33 : jedes
Aufnahmeraumes 27, 28 angeschlossen sind. Das andere ^ Ende des Zünddrahtes 32 steht mit einem Stromzuführungsdraht
34 in Verbindung. Zwischen dem StromzufÜhfungsdraht 34 und
einem Stromzuführungsdraht 35 für den Zünddraht 33 ist ein
Widerstand 36 vorgesehen, der sich zweckmäßig im Raum zwischen den beiden Wärmedämmschichten befindet. Der Widerstand
36 ist so ausgelegt, daß er das Fließen eines zur Ziin- ·
dung ausreichenden Stromes durch den Zünddraht 33 verhindert,
wenn der Zünddraht 32 noch nicht durchgebrannt ist.
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Aufgrund des vorbeschriebenen Aufbaus ergibt sich, daß der
lampenträger 25 in seiner i^inktion dem lampenträger 1 voll
entspricht. Bs können daher zunächst die ZÜndfüllungen der
unteren Aufnahmeräume und anschließend die Zündfüllungen
der oberen Aufnahmeräume nacheinander gezündet werden.
Ein Blitzlampenträger könnte auch so ausgebildet sein, daß er beispielsweise hinter zwei Seitenflächen je zwei Blitzlampen
bzw. Zündfüllungen aufweist und hinter den anderen beiden Seiten je eine Blitzlampe doppelter Größe, die eine größere
leitzahl besitzt, angeordnet ist. ·
Wie die Hinweise in der Beschreibung zeigen, ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
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Claims (4)
1. Prismatischer Blitzlampenträger, der hinter jeder Seitenfläche
eine Blitzlampe mit einem Reflektor aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß hinter jeder Seitenfläche übereinander
mindestens zwei Blitzlampen vorgesehen sind, deren ZUndstreclcen parallel liegen, und zwischen jeweils zwei
Zündstrecken benachbarter Blitzlampen ein Widerstand vorgesehen ist»
2. Prismatischer Blitzlampenträger, der hinter jeder Seitenfläche
eine Blitzlampe mit einem Reflektor aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß hinter jeder Seitenfläche übereinander
mindestens zwei Blitzlampen vorgesehen sind, deren Zündstrecken parallel liegen, und zwischen jeweils zwei
Zündstreeken benachbarter Blitzlampen ein bei Erwärmung die Stromführung zur zweiten Zündstrecke schließender
Kontakt vorgesehen ist.
3. Blitzlampe zur Verwendung in einem Blitzlampenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinander
angeordneten Blitzlampen in einem gemeinsamen, je eineü abgeschlossenen Aufnahmeraum für jede Zündfüllung
aufweisenden lampenkörper"untergebracht sind.
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PZ 12/MZ 25 - 11 -
4. Blitzlampe oder Blitzlampenträger nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Widerstände oder Kontakte im Inneren des lampenkörpers angeordnet sind.
5· Blitzlampe oder Blitzlampenträger nach einem der vorhergehenden
Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
jeweils zwei übereinander angeordneten Blitzlampen oder Zündfüllungen eine Wärmeisolierung, z. B. Glimmerplätt- ™
chen, vorgesehen ist.
6ο Blitzlampe oder Blitzlampenträger nach Anspruch 2 oder 4>
dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt als Schmelzkontakt
ausgebildet ist» -
7„ Blitzlampe oder Blitzlampenträger nach Anspruch 2, 4 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt aus einem federnden
Stromzuführungsdraht besteht, der mittels eines die Zünd- | strecke bildenden Zünddrahtes für die zuerst zu zündende
Blitzlampe in einer ausgelenkten lage gehalten ist und sich nach Durchbrennen des Zünddrahtes federnd an einen
zur anschließend zu zündenden Blitzlampe führenden Stromzuführungsdraht
anlegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungea
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Leersei te
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |