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DE2017958A1 - Trossenfuhrung - Google Patents

Trossenfuhrung

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Publication number
DE2017958A1
DE2017958A1 DE19702017958 DE2017958A DE2017958A1 DE 2017958 A1 DE2017958 A1 DE 2017958A1 DE 19702017958 DE19702017958 DE 19702017958 DE 2017958 A DE2017958 A DE 2017958A DE 2017958 A1 DE2017958 A1 DE 2017958A1
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DE
Germany
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cable guide
rollers
guide according
bulwark
roller
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DE19702017958
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English (en)
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DE2017958C3 (de
DE2017958B2 (de
Inventor
Hans Georg 2850 Bremerhaven Janssen
Original Assignee
Aktien Gesellschaft Weser, 2800 Bremen
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Publication date
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Priority to ES1971197005U priority patent/ES197005Y/es
Priority to FR7109542A priority patent/FR2092433A5/fr
Priority to US00131169A priority patent/US3718108A/en
Priority to SE04397/71A priority patent/SE369694B/xx
Priority to NO1376/71A priority patent/NO133746C/no
Priority to NLAANVRAGE7104966,A priority patent/NL172737C/xx
Priority to CA110410A priority patent/CA937924A/en
Priority to GB2709171*A priority patent/GB1333469A/en
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Publication of DE2017958B2 publication Critical patent/DE2017958B2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/04Fastening or guiding equipment for chains, ropes, hawsers, or the like
    • B63B21/10Fairleads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/56Towing or pushing equipment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)
  • Mechanical Means For Catching Fish (AREA)

Description

Trossenführung .
Die Erfindung betrifft eine Trossenführung., welche insbesondere für die Verwendung als Schlepptrossenführung an Bord von Schleppschiffen bestimmt ist und eine untere Tragrolle sowie einen oberen beweglichen Niederhalter für die Trosse aufweist.
Bevorzugte Anwendung findet eine derartige Trossenführung in Verbindung mit Schlepptrossenwinden an Bord von Schleppern, um den geraden Ablauf der Tressen von der Winde zu erreichen. Die Anordnung erfolgt etwa mittschiffs am Heck des Schleppers unmittelbar am oder im Schanzkleid. Bekannt sind im praktischen Betrieb eigentlich nur feste polierartige Zapfenpaare aiif dem Deck
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oder einfache Klüsen mit einer oberen Öffnung zum Hinlegen der Trosse, wobei diese Öffnung gegebenenfalls durch einen Hiegel überbr-ückbar ist. Neben dieser allgemein üblichen Ausbildung ist eine verbesserte Ausführung bekannt, die vorwiegend für größere Trossenzugkräfte gedacht ist und das Einlegen sowie Ausheben ier Trosse aus der Führung auch unter Trossenbelastung ermöglicht, was bei den einfachen gebräuchlichen Ausbildungen nicht durchführbar ist. Die verbesserte Trossenführung besteht aus drei auf einem Podest in Höhe des Schanzkleides angeordneten hydraulisch heb- und senkbaren Zapfen und aus einem davorliegenden bev/eg-
) liehen Niederhalterblock mit einen einseitig offenen Einschnitt, in den die Trosse eingreifen kann. Zwei der Zapfen liegen nahe beieinander und wirken zusammen mit dem Niederhälterblock als die eigentliche Trossenführung, während der dritte Zapfen in einiger Entfernung von den beiden anderen angeordnet ist und nur zum Einlegen und Ausheben der Trosse benutzt wird. Dazu sind mehrere Schleppermanöver erforderlich, so daß es auch unmöglich ist, die Trosse schnell aus der Trossenführung zu befreien. Darin liegt ein u. U. für die Schlepperbesatzung lebensgefähr-
* dender Nachteil, der noch weit schwerer wiegt als die umständlichen Schleppermanöver, welche zur Benutzung der Trossenführungerforderlich sind.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine klüsenartige Trossenführung insbesondere für die Verwendung am Heck von Schleppfahrzeugen, bei denen eine oder mehrere Trossen von V/inden auf den: Fahrzeug ablaufen, so auszubilden, daß die Trossen plötzlich
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freigegeben werden können und ohne wesentliche Schlepperbewegungen verhältnismäßig einfach und schnell von der Trossenführung einzufangen sind, d.h., in die Trossenführung eingelegt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe macht die Erfindung den wesentlichen Vorschlag, daß die Tro ssenführung aus mehreren, die Trosse nach Art einer 'VaIzenklüse allseitig umschließenden Rollen besteht, von denen wenigstens eine oben'liegende, den niederhalter für die Trosse bildende Rolle verschwenkbar gelagert und mit eines Schwenkantrieb ausgerüstet ist. Vorteilhaft ist eine von den 7/alzenklüsenher bekannte Ausbildung mit vier Rollen, die paarweise parallele Drehachsen aufweisen, wobei die Drehachsen des einen Rollenpaares mit den Drehachsen des anderen Rollenpaares einen etwa rechten Winkel einschließen.
Sine solche Trossenführung kann mit Vorteil überall dort eingesetzt werden» wo insbesondere starke Trossen eine allseitig umschließende Führung durchlaufen sollen, welche zum Einlegen und Ausheben der Trosse aber zu öffnen sein muß. Bevorzugt ist jedoch die Verwendung als Führung am Heck auf einem Schleppschiff. Die Trossenführung wird im Schanzkleidbereich mittschiffs derart angeordnet, daß die vertikalen Drehachsen des einen. Rollenpaares etwa in der gleichen Querschiffsebene und die Drehachsen des an- ; deren Eollenpa^res horizontal angeordnet sind, wobei dieses letztere Rolxenpaar aus der unteren Tragrolle für die Trosse und der--
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oberen Niederhalterrolle besteht. Damit soll eine Anordnung an anderer Stelle des Schanzkleides oder eine Anordnung freistehend an beliebiger Stelle des Decks bzw. auf einem Podest nicht ausgeschlossen werden. Bei der Anordnung im Schanzkleidbereich sieht eine'zweckmäßige Weiterbildung vor, daß die untere Tragrolle hinter und die obere Niederhalterrolle vor dem Rollenpaar mit den vertikalen Drehachsen angeordnet sind. Diese Anordnung ermöglicht eine konstruktive Gestaltung der Trossenführung, die sich in besonderem Maße an.die Formgebung des Schiffes, insbesondere an die Formgebung seines Schanzkleides anpaßt. Um eine durchgehende Ausbildung des Schanzkleides und die damit verbun-• denen Vorteile zu erhalten, kann neben der oberen Niederhalterrolle wenigstens eine der beiden seitlichen Rollen mit den vertikalen Drehachsen verschwenkbar gelagert und mit einem Schwenkantrieb ausgerüstet sein. Vorteilhaft sollten beide Hollen des Rollenpaare3 mit den senkrechten Drehachsen verschwenkbar gelagert sein. Zu einer praktisch besonders günstigen Ausführung trägt eine Verschwenkung bei, die in Ebenen senkrecht zur Trosse am Beginn der Schwenkbewegung der Rolle unterstützt. Für den Betrieb ohne Benutzung der Trossenführung sollten die Rollen bis unter die Oberkante des Schanzkleides verschwenkbar sein, so da3 die Rollen der Trossenbewegung nach den Seiten des Schleppschiffes nicht hinderlich sind. Die untere Tragrolle der Trossenführung wird bei einer zweckmäßigen Ausführungsform mit ihrem oberen Scheitel etwa in Höhe der Schanzkleidoberkante eingebaut» damit diese in ihrer Lage unveränderbare Rolle ebenfalls kein Hindernis für seitliche irossenbewegungen bildet, wenn die !'rossen«
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führung nicht benutzt wird. Für die konstruktive Ausbildung des Schwenkmechanismus für die Rollen wird zur Erzielung einer ein-* fachen robusten form vorgeschlagen, daß die νerschwenkbaren Rollen einseitig freitragend an Schwenkarmen gelagert sind, die ihrerseits auf einem Gelenkzapfen sitzen und mit einem Schwenkantrieb verbunden sind. Eine kompakte Bauweise mit wenigen beweglichen Teilen ergibt sich bei Anordnung aller Schwenkarme der verschwenkbaren Rollen auf einem gemeinsamen Schwenkzapfen, dessen Achse parallel zur Trossen liegt. Zusätzlich kann die als Niederhalter wirkende Rolle relativ zu ihrem Schwenkarm quer zur Trosse kippbar sein, wobei für diese zusätzliche Kippbewegung ein besonderer Antrieb nützlich ist. Erreicht wird dadurch beim Auswerfen der Trosse ein sich sofort einstellender steiler Winkel der obenliegenden Rolle gegenüber der Senkrechten, so daß die Trosse unter allen Umständen leicht aus der Führung herausgleiten kann. Für sämtliche Schwenkantriebe sind Kolben-Zylinder-Anordnungen mit z. B. hydraulischer oder pneumatischer Beaufschlagung durch ein Druckmittel besonders geeignet.
Eine einfache Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes weist feste Lagerungen für die beiden seitlichen Rollen mit den vertikalen Drehachsen auf, jedoch ist die untere Tragrolle in einem Schanzkleidausschnitt als dessen untere Begrenzung angeordnet, während sich die Oberseite der Trossenführung fluchtend in die Oberfläche des Schanzkleides einfügt und den Ausschnitt abdeckt, so daß die Trossenführung im Schütze des Schanzkleides liegt.
Diese Ausbildung hat nur wenig bewegliche Teile-mit einem einzi-
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gen Antrieb zur Verschwenkung der oberen Rolle, welche als Niederhalter wirkt. Zum Auswerfen der Trosse kann zwischen den bei-^: den seitlichen Rollen ein heb- und senkbarer Stempel vorgesehen sein, der sich im Verbund mit dem Schwenkantrieb für die Rolle betätigen läßt, um die Trosse ohne Aufwendung von Körperkraft aus der Führung nach oben heraus'zuheben, wenn die obere Rolle zur Seite ausschwenkt. Zur Verbesserung der Konstruktion kann der obere Scheitel der oberen Rolle etwa in der Höhe der Oberkante des Schanzkleides oder vorteilhaft etwas höher keinesfalls aber tiefer liegen. Diese letztere Gestaltungsart einer Trossenführung eignet sich vor allem, wenn die Trosse unten von der Windentrommel ablaufen soll, denn die beschriebene Ausbildung ergibt eine geringe Bauhöhe.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, die auf der Zeichnung schematisch dargestellt sind. Es zeigen:
Figuren 1 und 2 ein Beispiel für die Anordnung einer Trossen- W ■ führung auf einem Schlepper in Seitenansicht und
Draufsicht,
Figuren 3, 4 und 5 ein Ausführungsbeispiel einer Trossenführung
untereinander in Vorderansicht, Draufsicht und Seitenansicht,
Figuren 6. 7 und 8 ein anderes Ausführungsbeispiel einer Trossenführung ebenfalls untereinander in Vorderansicht,
Draufsicht und Seitenansicht.
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Die Figuren 1 und 2 zeigen die Anordnung einer Trossenführung auf dem Oberdeck.1 eines Schleppers. Die Befestigung erfolgt etwa mittschiffs am Heck unmittelbar hinter dem Schanzkleid 2. Die Trossenführung dient für eine oder mehrere Trossen 3, welche von den Trommeln 4 einer oder mehrerer am Deck des Schiffes aufgestellter Winden ablaufen. Im verkleinerten Maßstab ist in diesen Figuren das Ausführungsbeispiel nach den Figuren 3 bis 5 für die Ausbildung der Trossenführung wiedergegeben.
Die Trossenführung nach dem Beispiel der Figuren 3 und 4 besteht aus vier Rollen 5» 6, 7 und 8, die in der Vorderansicht entsprechend Figur 3 das Bild einer an sich bekannten Walzenklüse ergeben. Die beiden Darstellungen in den Figuren 4 und 5 lassen erkennen, daß die Rollen paarweise parallele Drehachsen aufweisen, wobei die Drehachsen des einen Paares mit den Drehachsen des anderen Paares einen rechten Winkel einschließen. Die beiden seitlichen Rollen 5 und 6 sowie die obere Rolle 7 sind freitragend und frei drehbar einseitig an Schwenkarmen 9, 10 und 11 gelagert, die ihrerseits auf einem gemeinsamen Zapfen 12 verschwenkbar angeordnet sind, wobei dieser Zapfen unterhalb der zu führenden Trosse und parallel zu dieser gehalten ist. Die nach Art von Dreieckslenkern ausgebildeten Schwenkarme sind andererseits mit je einer Kolben-Zylinder-Anordnung 13, 14 und 15 verbunden, die als· Antrieb für die Schwenkbewegung dienen» Die lagerung der 'oberen Rolle 7 am zugehörigen Schwenkarm 11. ist außerdem kippbar, wobei eine weitere Kolben-Zylinder-Anordnung 16 als Krafteinheit für diese Kippbewegung vorgesehen ist. Alle Antriebsmittel sind
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in den Figuren 4 und 5 zur Erzielung einer besseren Übersicht nicht gezeichnet. Die untere querliegende Rolle 8 ist mit ihrem oberen Scheitel etwa in Höhe der Schanzkleidoberkante angeordnet und dient als Tragrolle. Die Figuren 4 und 5 zeigen außerdem, daß die untere Tragrolle 8 hinter den beiden seitlichen Rollen
5 und 6 angeordnet ist, während die obere Rolle 7 vor den beiden seitlichen Rollen liegt. Mit gestrichelten Linien ist in der Figur 3 dargestellt, daß die Rollen 5, 6 und 7 bis unter die Oberkante des Schanzkleides verschwenkbar sind.
Gegenüber den Figuren 3 bis 5 ist das Beispiel nach den Figuren
6 bis 8 wesentlich vereinfacht. Die beiden seitliehen Rollen 5 und 6 sind feststehend, d.h. in ihrer Lage nicht veränderbar. Die untere Tragrolle 8 sitzt in einem Ausschnitt des Schanzkleides 2 als dessen untere Begrenzung. Lediglich die obere Rolle 7 ist an einen Schwenkhebel 11 gelagert, der durch eine Kolben-Zylinder-Anordnung 15 verschwenkbar ist. Die ausgeschwenkte Stellung ist mit gestrichelten Linien in Figur 8 angegeben» Zur Erleichterung des Auswerfens der Trosse ist zwischen den Rollen 5
fe und 6 ein Stempel 17 heb» und senkbar, wobei diese Bewegung gegebenenfalls mit der Bewegung des Schwenkhebels 11 steuerbar ist.
Die Figur 8 deutet an, daß die überkante der Trossenführung nach diesem Ausführungsbeispiel bündig mit der überfläche des tichanzkleides 2 abschließt,
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Claims (15)

  1. Patentansprüche
    rlj Trossenführung, insbesondere Schlepptrossenführung an Bord von Schleppschiffen, mit einer unseren Tragrolle und einem . oberen beweglichen Niederhalter für die Trosse, dad u r c h ge k e na zeich η e t , daß sie aus mehreren, die Trosse nach Art einer Walzenklüse umschließenden Rolle besteht, von denen wenigstens eine oben liegende, den Niederhalter für die Trosse bildende Rolle verschwenkbar, gelagert und mit einem Schwenkantrieb ausgerüstet ist» '
  2. 2. Trossenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetf daß sie aus vier Rollen besteht, welche paarweise parallel Dreh~ achsen aufweisen und daß die Drehachsen des einen Rollenpaares mit den Drehachsen des anderen Rollenpaares einen etwa rechten Winkel einschließen.
  3. 3. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 und 2, welche an> Bord eines Schleppers im Schanzkleidbereich angeordnet ist,, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen des einen Rollenpaares vertikal in der gleichen Querschiffsebene und die Drehachsen des anderen Rollenpaares horizontal angeordnet sind, welches andere Rollenpaar aus einer Tragrolle und der oberen Niederhalterrolle gebildet ist.
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  4. 4· Trossenführung nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrolle hinter und die Niederhalterrolle vor dem Rollenpaar mit den vertikalen Drehachsen angeordnet sind.
  5. 5. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die obere Niederhalterrolle als auch
    wenigstens eine der beiden seitlichen Rollen mit vertikaler Drehachse verschwenkbar gelagert und mit einem Schwenkantrieb ausgerüstet sind.
  6. 6. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen .in Ebenen etwa senkrecht zur Trosse verschwenkbar sind.
  7. 7. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Rollen einseitig freitragend an Schwenkarmen gelagert' sind, die ihrerseits auf einem Gelenkzapfen sitzen und mit einem Schwenkantrieb verbunden sind.
  8. 8. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme auf einem gemeinsamen Schwenkzapfen gelagert sind, dessen Achse parallel zur Trosse liegt.
  9. 9. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Niederhält er ro lie kippbar auf ihx-em Schwenkarm gelagert ist.
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  10. 10. Trossenführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Tragrolle mit ihrer oberen Scheitellinie fluchtend in Höhe der Schanzkleidoberkante angeordnet ist.
  11. 11. Trossenführung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die verschwenkbaren Rollen bis unter die Oberkante des Schanzkleides verschwenkbar sind.
  12. 12. Trossenführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die untere Tragrolle einen
    Schanzkleidausschnitt nach unten begrenzt und daß die Oberseite der Trossenführung sich bündig fluchtend in die Oberfläche des Schanzkleides einfügt. " ■""-...
  13. 13. Trossenführung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden seitlichen Rollen mit vertikaler Drehachse ein Stempel heb- und senkbar ist.
  14. 14. Trossenführung nach den Ansprüchen 12 und 13» dadurch gekennzeichnet, daß die obere Scheitellinie der als Niederhalter dienenden Rolle nicht tiefer als die Oberkante des Schanzkleides liegt*.
  15. 15.' Trossenführung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebe für. die Schwenkbewegungen Kolben-Zylinder-Anordnungen mit Beaufschlagung durch ein
    Druckmittel vorgesehen sind,
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    Leerseite
DE2017958A 1970-04-15 1970-04-15 Trossenführung an Bord von Schleppschiffen Expired DE2017958C3 (de)

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