DE2016991A1 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21D15/04—Corrugating tubes transversely, e.g. helically
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
- F28D7/00—Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
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- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
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Description
Doppelwandige, mit schraubenförmig verlaufenden
Wellungen versehene Rohreinheit und Verfahren zu
ihrer Herstellung
Die Erfindung bezieht sich im weiteren Sinn auf ein Rohr mit schraubenförmig verlaufenden Wellungen., das durch Verdrehen
eines metallischen Rohres gebildet wird, und sie bezieht sich insbesondere auf eine Rohreinheit mit einem metallischen
Rohr von im wesentlichen gleichförmigem Durohmesser
als Kern sowie mit einem äusseren, schraubenförmig verlaufende
Wellungen aufweisenden Rohr, das um den Kern verdreht
wird» wobei die Innenflächen der Wellungen sich unter Druck gegen den Kern anlegen bzw· in diesen eingreifen, um den zusammengesetzten
Zustand aufrechtzuerhalten»
Mit Wellungen versehene Rohre der Art, auf die sich die Erfindung
bezieht, werden oft bei Wärmeaustauschern angewendet, wobei eine Flüssigkeit bzw· ein strömendes Medium duroh
die von den Wellungen begrenzten Kanäle umläuft· Häufig wird eine Turbulenz des umlaufenden Mediums als wünschenswert
angesehen» Das gilt sowohl für die gewellten Kanäle, wie auch für irgendeinen inneren Kern, der Teil des Wärmeaustauschers
sein kann»
tO9815/1229
-2-
2 01
Als wesentliche Aufgabe liegt der Erfindung die Ausbildung
einer Einheit zugrunde» die einen rohrförmigen Kern von im
wesentlichen gleichförmigem Durchmesser und ein äusseres,
mit schraubenförmig verlaufenden Wellungen versehenes.Rohr
hat, das um den Kern verdreht und mit diesem durch Anlage bzw» Eingriff der Innenflächen an dem bzw» in den Kern unter
Druck verbunden ist*
Es wird weiter angestrebt^ dass bei einer Einheit dieser Art
ein metallischer» rohrförmiger Kern mit einer Wandstärke vor-™
gesehen wird* die nicht grosser ist als die des äusseren Rohres,
so dass bei Ausbildung der Wellungen deren Innenflächen sich unter Druck gegen den Kern anlegen, um diesen teilweise
umzuformen» Diese Umformung hat ein festes Ineinandergreifen zwischen dem Kern und dem gewellten Rohr zum Ergebnis
und erzeugt ebenfalls eine rauhe Innenoberflache der
Kernwand, die dazu beiträgt, die Turbulenz der durch den Kern strömenden Flüssigkeit zu erhöhen» Auch führt das zu
einer verbesserten und wirksameren Wärmeübertragung»
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Einheit der genannten
Gattung zu schaffen, bei welcher ein ausseres, mit
) Wellungen versehenes Rohr Stirnwände aufweist, die die entsprechenden.
Rohrenden verschliessen, und das an jedem Ende ein Verbindungsstück hat» um den Umlauf einer Flüssigkeit
zu ermöglichen»
Ferner wird eine Einheit angestrebt, bei welcher ein drittes Rohr mit Abstand zu dem gewellten Rohr angeordnet iatr das
an jedem Ende Stirnwände mit einem Verbindungsstück hat, um Flüssigkeit durch das dritte Rohr um das gewellte Rohr herum
strömen zu lassen·
1098-15/1229
OSiGHNAL WSPECTED
Beim Verdrehen eines Rohres um einen rohrförmigen Kern ist
das Zentrieren der beiden Rohre oft - jedoch nicht immer ein
wesentlicher Faktor« Insofern ist es eine weitere Aufgabe
der Erfindung, ein Verfahren zum Verdrehen eines Rohres
um einen Kern vorzuschlagen, nach welchem beide Enden
des gegenüber dem Kern zu verdrehenden Rohres zentriert werden» G-emäss einer Abwandlung des Verfahrens soll jedoch nur
ein Ende des Rohres, an welchem der Verärehvorgang beginnt,
gegenüber dem Kern zentriert werden» Gemäss einer weiteren.
Abwandlung soll kein Zentrieren mittels irgendeiner,- allein
für diesen Zweck vorgesehenen mechanischen Einrichtung erfolgen, sondern das Zentrieren soll allein durch die Tätigkeit der Verdrehvorrichtung selbst vor sich gehen., .
Diese Ziele werden dadurch erreicht, dass eine. Einheit mit
einem rohrförmigen, metallischen Kern von im wesentlichen gleichförmigem Durchmesser und mit einem ausseren, schraubenförmig
verlaufende Wellungen oder Y/indungen aufweisenden
Rohr, das um den Kern verdreht wird, um die Wellungen zu bilden, vorgesehen wird, wobei die Innenflächen der Y/ellUi..-.gen
sich unter Druck gegen den Kern anlegen, um diesen teilweise umzuformen o^der zu deformieren und eine feste Bindung
zwischen dem Kern sowie dem gewellten Rohr wie auch eine rauhe Innenoberfläche an der Kernwand zu erzeugen«) Bei dem
Verdrehvorgang werden der Kern und das Rohr zueinander zentriert, und zwar entweder als folge der Tä.tigkeit der Verdrehvorrichtung
selbst oder durch eine Zentriermuffe an einem oder an beiden Enden des Kerns» . · ' -.
Die Enden des gewellten Rohres werden ^erschlossen, und es
werden Anschlüsse oder Verbindungen für einen Flüssigkeitsumlauf
vorgesehen· Hach einer abgewandelten Ausführungsform
wird ein drittes Rohr um das gewellte Rohr mit Abstand zu
109816/1229
c ■ -^ - BAD ORIGINAL
c ■ -^ - BAD ORIGINAL
2016
diesem angeordnet,, dessen Enden verschlossen -werden·, und das
Anschlüsse für einen Flüssigkeitsumlauf hat*
Die Zeichnungen zeigen Ausführangsbeispiele dea Erfindungsgegenstandes
sowie für das erfindungagemäsae Verfahren·.
pig» 1 zeigt" teils im- Schnitt» teils in Ansicht eine dop*-*
pelwandige> mit schraubenförmig; verlaufenden Wellungen
versehene Rohreinheit gemäss der Erfindung·
Fig· 2 ist ein Querschnitt nach der Linie 2-2 in der Fig· 1«
Fig· 3 zeigt teils im Schnitt, teils in Ansicht eine andere
Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes· .
Fig β 4 zeigt in schematischer Darstellung die Seitenansicht
einer Vorrichtung zur Herstellung der Rohreinheit·
Fig· 5 zeigt im Längsschnitt den Kern, die Zentriervorrichtung
an jedem Ende und das äussere Eohr vor dem Verdrehen·
Fig* 6 ist eine perspektivische Darstellung einer Einzelheit
in grosserem Massstab und zeigt ein Ende des
äusseren Rohres, das zur Einführung in die Ver
drehvorrichtung vorbereitet ist·
Fig* 7 zeigt eine der Fig» 5 ähnliche Darstellung, wobei
jedoch das Aussenrohr in Ansicht,' verdreht und mit seinen schraubenförmigen Wellungen gezeigt ist·
Figo 8 zeigt eine der Fige 5 ähnliche Darstellung des Kerns
und des Aussenrohres vor dem Verdrehvorgang mit
einer Zentriermuffe an lediglich einem Ende<>
ORIGINAL. INSPEGTED
- 5 - ; 201SH j
Pig· 9 ist noch eine weitere Darstellung, die die Lage
des Kerns und des äusseren Rohres zueinander vor dem Verdrehen zeigt, wenn keine Zentriermuffe verwendet wird,
Figo 10 ist eine Schnittdarstellung in grb'sserem läassstab,
die eine am einen mde des Kerns und des äusseren
Rohres angebrachte Zentriermuffe zeigte
Bei dem in den Fig«, 1 und 2 gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel
hat die Rohreinheit U einen Kern 10.und ein
äusseres Rohr 11, die beide dünnwandig sind· Diese !eile
sind normalerweise aus dem gleichen Werkstoff, ZoB» Stahl,
Kupfer, Aluminium oder aus anderen legierungen, die in die gezeigte Form verdreht werden können·
Der Kern 10 hat eine Aussenoberfläche 12 und eine Innenoberflä.che
oder Bohrung 13· Bei dem fertigen Gegenstand ist in
den meisten fällen die Wand von der tatsächlichen Zylinderform
etwas verformt, um schraubenförmige Wulste, Erhebungen oder Vorsprünge 14 in der Bohrung 13 und entsprechend Vertiefungen
oder Kehlen 15 an der Aussenoberfläche zu bilden. Zu
diesem Zweck ist die Wandstärke des Kerns 10 vorzugsweise derart, dass die Wand yerformt werden kann, wenn die Wellungen
am Rohr 11 durch Verdrehen, waa später beschrieben werden
wird, gebildet werden» Der Grad der Verformung des Kerns 10,
kann durch entsprechende Wahl seiner Wandstärke im Vergleich zur Wandstärke des Rohres 11 geregelt werden, und es gilt als
allgemeine Regel, dass» je dünner die Wand des Kerns 10 ist,
desto grosser ihre Verformung sein wird, das heisst, dass
die schraubenförmig verlaufenden Vors#rünge oder Erhebungen
14 auf der Innenseite des Kerns umso mehr ausgeprägt sein
werden., Wenn es erwünscht ist, so kann die Verformung des
Kerns im wesentlichen vermieden und seine Innenoberfläche
1O.9816/122 9-- ~6~
ORiGiNAL INSPECTED
eben bzw· glatt gehalten' werden» indem der Kern im Vergleich
zur Wandstärke des Bohres 11 relativ dickwandig ausgelegt wird ο
Das Rohr 11 hat zylindrische Abschnitte 16 und 17 an einander gegenüberliegenden Enden* die, zum Kern 10 einen Abstand
haben· Zwischen diesen Abschnitten 16, 17 erstrecken sich vier schraubenförmig verlaufende Wellungen 18, 19, 20
und 21, von denen jede über die gesamte länge zwischen den
Abschnitten 16, 17 durchläuft» Diese Anzahl von Wellungen ist rein beispielhaft, und es kann auch eine andere Anzahl
gewählt werden·
Jede Wellung hat einen gerundeten Scheitel 22, von welchem abfallende Wände 23 und 24 auseinanderlaufend ausgehen, die
leicht bogenförmig sind· Das untere Ende der Wand 23 einer Wellung geht in einen Bodenteil oder -abschnitt 25, der weit
gebogen ist* über und das andere Ende der Wellung geht in das untere Ende einer benachbarten Wellung über· Die bogenförmigen
Absohnitte 25 passen in die gezeigten Vertiefungen 15 des Kerna 10 und erzielen im Endeffekt ein mechanisches
Ineinandergreifen mit diesem, wodurch die Lage des Kerns
zum Rohr 11 im zusammengesetzten Zustand gehalten wird* Es
ist jedoch zu bemerken, dass das Befestigen des Kerns am Rohr in den meisten Fällen nicht vom mechanischen Ineinander
greifen abhängig ist» ausgenommen die Fälle, in denen das Rohr 11 aus federndem oder zurückspringendem Werkstoff besteht,
der nach dem Verdrehen bestrebt ist, sich zu entspannen· Die Innenoberfläohen der Wellungen liegen normalerweise
gegen den Kern unter Druck an, der durch das Verdrehen des
äusseren Rohres erzeugt wurde* und diese Anlage bzw» dieser
Eingriff hält auoh das Rohr und den Kern im zusammengebauten Zustand» Die tatsächliche Ausbildung der Vertiefungen 15 im
109815/1229
Kern ist insofern nicht in allen Fällen, wie oben erwähntt:
not?/endig und wenn solche Vertiefungen nicht vorhanden sind,,
so kann die Anlage zwischen den Y/ellungen und dem Kern selbst
dazu dienen^ das Rohr und den Kern im zusammengesetzten Zustand
zu halten»
Die Rohreinheit U findet vielfach Verwendung, insbesondere als Teil von Wärmeaustauschern, in welchem Fall die gleiche
oder verschiedene Flüssigkeiten oder Medien in gegenseitigem Wärm eau s tausch durch den Kern 1-0 und den zwischen diesem und
dein Rohr 11 gebildeten Kanal 26 strömen« Der Kanal 26 ist
entlang des gewellten Abschnitts in vier getrennte Durchgänge 26' durch die vier schraubenförmigen Wellungen unterteilt»
wie in Pig· 2 gezeigt ist· Das gleiche oder ein ande~ res Medium kann über die Aussenoberflache des Rohres 11 ia v
Wärmeaustausch mit dem Medium oder den Medien im Kern 10
und Kanal 26 geführt werden*
Fig» 3 zeigt, eine abgeänderte Ausführungsform der in Fig. 1
dargestellten Rohreinheit TJ9 bei welcher, der Raum zwischen
den beiden Endabschnitten 16 und 17 des Rohres 11 durch Stirnwände 27 verschlossen ist und wobei seitwärts sich erstrekkende
Verbindungsstücke 28 und 29 an den einander gegenüberliegenden
Endabschnitten 16, 17 angebracht sind, um den Durchgang einer Flüssigkeit durch den Kanal 26 zwischen den
Anschlüssen 28, 29 zu ermöglichen· Gleichartige Stirnwände
und seitwärts sich erstreckende Verbindungsstücke können, wenn es erwünscht ist, an den einander gegenüberliegenden
Enden des Kerns 10 angebracht sein, jedoch ist in-.Fig.· 3
anstelle dessen vorgesehen, dass der Kern 10 unmittelbar mit axial sich erstreckenden Anschlüssen oder Verbindungsstücken
53 -ausgestattet ist· Bei der Anordnung nach Figo 3 ist auch ein Rohr oder Mantel 30 rund um das Rohr 11 angebracht, wobei
der Raum zwischen diesem und dem Rohr 11 durch Stirnwände 31
-..'1Ό98Ϊ6/1-229', ~8~
abg es Gil lag sen ist μηφ seitwärts sich erstr^clEende
dungsistüQlce 3.2,^ 3;3 mit äem Mantel verbunden sind, uni
flüssigkeit durch den Baum 55 2Vt- führen» der zwischen dem
Rohr· 11 und dem RQhr 30 gebildet ist? Bif llüpsigkeit strömt
zwischen d0?i ifeiiMndungsstüpken.. 32| 33 über. die. Augstf^p^g^r
fliehe fep H^hy-es 11 im lärm paus tausch mit dem/ Jledium im
in fig«. 4 ist eine forrichtung dargestellt, mit welcher die
Einheit II gef e^tipt werden kann.» 3)a .diesp f appiGh|ung
unmittelbar, fregenstand der Erfindung ists ist die
lung mehr qghematiseh·
Bett 34 PiP^ ßin Schlitten 35 un.d ein fe^tpr.
port 36 gelagert^ Per schlitten 35 trägt einen Pßi^stpck 37»
in weleJigm iElemmtacken 38 befestigt sindj die gegen drehung
gehalten sind» ^ej Support 36 ist ßin ßpin|ielst.o,ck 39 mit
Klemmbacken 40 dreiibar gelagert* Ber Support 36 enthält
unter anderem ein von einer (ni.cht dargestellten) Kraftq.uPi-i-ß
angetriebenem Getriebe, das seinerseits den Spindelstppk 3.Q-dreht*
Auf dem Bett 34 ist ein HyäpaU|ikzylinder 41 befestigt,
aus d.em .eine Kolbe-nstange 42 herausragt» diß mit dem pchlit-
±ßXL 35 ygrbundfii ist· per Zylinder 41 nn$ £lne Kolbenstange
42 dijenen jdazu» d|sn. Schlitten in aa^ßlep Jli|3htung
zu fc.ewejgen^ während der Spindelsiipck ^9 gedreht
AUS fig» 6 ge^t hervor^ dass der dem zylindr|.sj3hen Abgchnit|;
je des fiphres 11 unmittelter benachbarte feil
43 aufweist^ Me ypr Einführung des. piphre^ 1| in. die
tung nach fig? 4 ausgebiliä^t werden· ψμτ jede Wellung 18, iQ
20 und 21 i^t iß eiP-e Sf?idrüi3fcu?ig 43 vorgesehen· Jede dieser
Eindrü.ckunjgen 43 ist ein Abschnitt einer Schraubenlinie und
,dient a^Le Anfang für die i3eim Verdrehen des i^ohres |1
BAD ORIGINAL
In Fig· 5 ist gezeigt, wie der Kern 10 innerhalb des Rohres
11 vor dem Verdrehvorgang angeordnet ist, und er wird im Hohr
11 durch zwei. Zentriermuffen. O, von denen an jedem Ende eine
liegt, zentriert* Der Kern 10 sitzt lose in jeder Zentriermuff e« Wie gezeigt ist, kann jede MUffe 0 mit einem stirnsei tig en Flansch 51 versehen sein, der den Zusammenbau erleichterte
Beim Herstellen der Einheit U werden ein Kern 10 ,
und ein Rohr 11 mit Zentriermuffen C zusammengesetzt und
die Sndabschnitte des Rohres 11 werden in die Klemmbacken
und 40 des Reitstocks 37 bzwo Spindelstocks 39 eingebracht»
Bann werden die1 Klemmbacken, angezogen, und der Spindelstock
39 wird gedreht,- um die Wellungen 1.8, 19» 20 und 21 zu bilden» Bei dieser Drehung verkürzt sich das Rohr 11, und es
wird vorzugsweise der Hydraulikzylinder 41 betätigt, um dem Reitstock 37 eine gesteuerte Bewegung zu vermitteln, so dass
,er dazu beiträgt, eine gleichförmige Teilung und einen gleichförmigen
Abstand der Wellungen aufrecht zu erhaltene In. manchen
Fällen kann jedoch der Zylinder 41 und/oder seine- Funktion,
weggelassen werden, wobei die Bewegung des Reitstocka 37 al— ·
lein von der auf diesen durch das Rohr und den Kern beim Verdrehen
ausgeübten Zugkraft erhalten wirdo
Fig» 7 zeigt den Zustand dea ärasseren Rohres 11 9, 'nachdem es
verdreht worden ist» Daraus ist zu entnehmen^'wie der Durohmesser
des gewellten Teils des Rohres 11 in den Vertiefungen
der Wellungen im Vergleich zu Fig» 5 vermindert worden ist«
An Fig» 8 wird ein, Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellungeiner
Einheit U erläutert, wobei nur eine einzige :
Zentriermuffe" ö verwendet wird· Diese Muffe wird an demjenigen
Ende angewendet, an welchem das Verdrehen: beginnt, das
heisst für die-Darstellung am rechtsseitigen Ende beim Abschnitt
16» (Jemäss diesem Verfahren wird der Kern-10'stufen-.:
109815/1229
:.-.','. BAD ORIGINAL
weise durch das Rohr 11 gegen den Abschnitt 17 hin mit !fortschreiten des Verdrehvorgrangs zentriert* lter Kern 10 ist anfangs
in axialer Richtung des Rohres 11 und der Muffe Ö beweglich; sobald jedoch der Verdrehvorgang beginnt» wird durch
die Anlage der Wellungen des Rohres am Kern jedwede derartige Bewegung verhindert»-
Bei dem Verfahren nach Mg» 9 wird keine Zentriermuffe angewendet»
Bei Beginn des Verdrehvorgangs ruht der Kern 10 im unteren1 Teil der Bohrung des Rohres 11» Wenn das Verdrehen
" beginnt, bewirkt die Ausbildung der Wβllungen und ihre Anlage oder ihr Eingriff mit dem Kern TO, dass dieser zentriert
und gegen axiale Bewegung gehalten wird»
Bei den Verfahren nach den Fig. 5, 8 und.9 ist derrohrför- ;
mige Kern 10 anfangs lose im Rohr 11 vor Beginn des Verdrehvorgangs
aufgenommen» Das' heisst, dass er axial solange verschoben werden kann, bis das Verdrehen beginnt, und eine oder
mehrere der im Rohr 11 gebildeten Wellungen in einen fest eingreifenden
Zustand mit dem Kern gebracht werden» Üblicherweise ist irgendeine leichte axiale Verschiebung des rohrförmigen Kerns, die vor dem Beginn des Verdrehvorgangs ein-)
treten kann, nicht sohädlich oder von Nachteil» Wenn es je-'
doch erwünscht ist, so kann eine Einrichtung vorgesehen wer*·'"
den, die den rohrförmigen Kern genau gegenüber dem Rohr 11 hält, bis die Wellungen im Rohr 11 gebildet sind» um das Rohr
mit dem Kern zu verbinden« Eine solche Einrichtung ist in
Fig. 10 gezeigt· Sie hat eine Zentriermuffe D» die an die
Stelle der Miffβ 0 nach Fig» 8 oder an die Stelle einer der
Muffen 0 naoh Figo 5 gesetzt werden kann* und sie wird in
jedem Fall an demjenigen Ende des Rohres 11 verwendet, das
den Anfangs-Eindrüokungen 43 zugeordnet ist, das heisst an
dem Ende dea Rohres 11, an welchem die schraubenförmigen
-11-109815/1229
en^ beginnen und Qtas deshalb während des
ganga sieh nieht g-egeniiher dem, Kern 1© bewegt, Die
muffe.B hat ein ringförmiges Basiateil 44 aus Metall mit
einer Muaaerea Zy linder fläche 45 und einer Bohrung46«
läsisteil 44 eratreolrtr sich in axialer lip !stung ein
an s s er er UBd hülsenartiger Bund 47 und ein längerer! innerer-FlansGh 48, !letzterer hat eine iohr-ungf $%% §in§
der Bahrung 46 ist« lter Bund 47 und der eine Hülse.
Flansch 48 haben einen Abstand zueinander und begrenzen ging schmale Kehlet die gemau den ^i^ndrisohen Esdabgphni^t \§
des iiohres 11 aufnimmt· 33as innere Ende des flansehep, 4i kann leiqht Yerjtingt sein, um sein Einsetzen in äap Söfei1 11 m eiP» leichterm« Bas Rohr 11 ist an der gent^iernruffe B du^efe eine Stellsehraube 49 festgelegt* 33er Kern 1Q isst wiederum in |er Bohrung 46 aufgenommen und gegenüber der Zentriermuffg $wqM eine Stellschraube 5Q befestigt« ^ie gtells«?hrauben 4| un4 Jl verhindern da^iit eine Axialbewegung dei Kerns IQ
dem Rohr 11 und ermöglichen das genaue Hinhalten der R
einstellung des Eohres und des Kerns zueinander an 44§sem,
Ende« Selbstverständlich darf das gegenüberliegen4§ Ende |e§ Kerns 10f d»h· das linksseitige Ende in figt 10| nipht gegg-a tiber dem Kohr festgehalten werdenf sondern es muss gleitbar
sein» um das Yerkürzen des l-ohres j1 beim Terdrehforgapg zu
erlauben» .
ganga sieh nieht g-egeniiher dem, Kern 1© bewegt, Die
muffe.B hat ein ringförmiges Basiateil 44 aus Metall mit
einer Muaaerea Zy linder fläche 45 und einer Bohrung46«
läsisteil 44 eratreolrtr sich in axialer lip !stung ein
an s s er er UBd hülsenartiger Bund 47 und ein längerer! innerer-FlansGh 48, !letzterer hat eine iohr-ungf $%% §in§
der Bahrung 46 ist« lter Bund 47 und der eine Hülse.
Flansch 48 haben einen Abstand zueinander und begrenzen ging schmale Kehlet die gemau den ^i^ndrisohen Esdabgphni^t \§
des iiohres 11 aufnimmt· 33as innere Ende des flansehep, 4i kann leiqht Yerjtingt sein, um sein Einsetzen in äap Söfei1 11 m eiP» leichterm« Bas Rohr 11 ist an der gent^iernruffe B du^efe eine Stellsehraube 49 festgelegt* 33er Kern 1Q isst wiederum in |er Bohrung 46 aufgenommen und gegenüber der Zentriermuffg $wqM eine Stellschraube 5Q befestigt« ^ie gtells«?hrauben 4| un4 Jl verhindern da^iit eine Axialbewegung dei Kerns IQ
dem Rohr 11 und ermöglichen das genaue Hinhalten der R
einstellung des Eohres und des Kerns zueinander an 44§sem,
Ende« Selbstverständlich darf das gegenüberliegen4§ Ende |e§ Kerns 10f d»h· das linksseitige Ende in figt 10| nipht gegg-a tiber dem Kohr festgehalten werdenf sondern es muss gleitbar
sein» um das Yerkürzen des l-ohres j1 beim Terdrehforgapg zu
erlauben» .
22 259 -
Claims (11)
1. Doppelwandlge, mit schraubenförmig verlaufenden 'Teilungen
versehene Rohreinheit, dadurch gekennzeichnet, dass ein dünnwandiger» metallischer, rohrförmiger Kern (10) von
einem au säeren, dünnwandigen, metallischen Rohr (11) umgeben ist, das eine Mehrzahl von schraubenförmig verlaufenden
über einen Teil seiner Länge sich erstreckenden Wellungen (18, 19, 20, 21) aufweist, deren Innenflächen
gegen den Kern anliegen bzw« in diesen eingreifen und den Kern sowie das äussere Rohr in zusammengesetztem Zustand
halten»
2» Rohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern (1O) einen im wesentlichen gleichförmigen
Durchmesser hat*
3» Rohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das äussere Rohr (11) mit glattwandigen Endabschnitten (16, 17) versehen ist, die einen Abstand zum Kern
(10) haben,
4* Rohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Anlage der wellungen (18, 19, 2Q, 21) am Kern
(10) an seiner Aussenoberflache (12) schraubenförmig verlaufende
Vertiefungen (15)» in denen die Innenflächen der Wellungen aufgenommen sind» und in die Bohrung (13)
des Kerns (10) hineinragende, schraubenförmig verlaufende Erhebungen ausgebildet sind»
5» Rohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Raum zwischen Aussenrohr (11) und Kern (10) an jedem
Ende verschlossen und an jedem Ende ein Verbindungsstück
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-j ■* _
(28, 29) vorgesehen ist, über welche in dem Raum zwischen
Aussenrohr und Kern umlaufende Flüssigkeit zu- und ableitbar ist*
6* Rohieinheit nach Anspruch 5>
dadurch gekennzeichnet, dass um das äussere Rohr (11) herum ein drittes Rohr (30) angeordnet
ist» der Raum (55) zwischen diesem und dem Rohr (11) an jedem Ende verschlossen und an jedem Ende,ein.
Verbindungsstück (32, 33) zur Zu- und Ableitung von im
Kanal (55) zwischen dem Rohr (11) und dem dritten Rohr (30) umlaufender Flüssigkeit angeordnet ist» ..
7· Rohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet! dass
der Kern, (ίο) und das äussere Rohr (11) mechanisch miteinander verbunden sind» t. . .
8. Rohreinheit nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, .
daas der Kern (10) und die lellungen (18, 19, 20, 21)
im äusseren Rohr (.11) eine Mehrzahl von schraubenförmig
verlaufenden Kanälen (26*) bilden, mit welchen Zu—und '
Ableitungen (28, 29) für eine .umlaufende Flüssigkeit bzw» ein umlaufendes Medium verbunden sind»
9. Doppelwandige, mit schraubenförmig verlaufenden Wellungen
versehene Rohreinheit, gekennzeichnet durch einen dünnwandigen, metallischen Kern .(10) und ein äusserea,
dünnwandiges, metallisches Rohr (11) mit einer Mehrzahl von sich über einen, !eil seiner Länge erstreckenden Wellungen
(18, 19» 20,21), die zwischen dem Kern (10) und dem äusseren Rohr (11) eine Mehrzahl von schraubenförmig
verlaufenden Kanälen (26* ) bilden, an welche Verbindungsstücke
(28, 29) zur Zu- und Abfuhr von in den Kanälen
umlaufender Flüssigkeit angeaohlosaen sind» ·
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10· Rohreinheit nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet,,..-dass
an j ödem Ende des Rohres ein mit den Kanälen (26*) in
Verbindung stehendes Anschlussstück (28, 29) vorgesehen
und der Raum zwischen dem Kern (TO) und dem äusseren
Rohr (IT) an "beiden Rohrenden, verschlossen, ist»
11. Rohreinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
um das äussere Rohr (11) herum ein drittes Rohr (30) angeordnet ist und Verbindungsstücke (32, 33) zur ZU- und
Ableitung von in dem Raum (55) zwischen dem Rohr (30) und
dem Rohr (11) umlaufender Flüssigkeit vorgesehen sind»
12ο Verfahren zur Herstellung einer doppeIwandigen, mit
schraubenförmig verlaufenden Wellungen versehenen Rohreinheit,
gekennzeichnet durch Ausbildung einer Mehrzahl von einen Abstand zueinander aufweisenden, auf einem Umfangskreis
eines dünnwandigen, metallischen Rohres (11) liegenden Eindrückungen (43) in einem Bereich, der einen
Abstand von einem Rohrende hat, wobei alle Eindrückungen (43) im wesentlichen den gleichen Abstand zum Rohrende
haben, durch Einsetzen eines dünnwandigen, metallischen, rohrförmigen Kerns (10) in das äussere Rohr (11) und
durch anschliessendes Verdrehen des ausaeren Rohres. (11)
durch Anwendung einer Verdrehungskraft an zwei Punkten seiner Länge, zwischen welchen die Eindrückungen (43)
gelegen sind, so dass schraubenförmig verlaufende Wellungen (18, 19» 20, 21) gebildet werden, die an den Eindrückungen
(43) beginnen und einwärts sich erstreckende Abschnitte (25) haben, welche sich gegen den rohrförmigen
Kern (10) anlegen und diesen mit dem äusseren Rohr (11)
zusammengesetzt halten»
13· Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet» dass
. der rohrförmige Kern (11) eine solche Wandstärke gegen-
. λ f., 109-815/1229; - -15~
'über der Wandstärke des äusseren Rohres ("H) aufweist,
dass der Teilder schraubenförmig verlaufenden Wellungen,
der gegen den rohrförmigen Kern anliegt» diesen verformt
und' schraubenförmig'verlaufende.,'" in das Innere des Kerns
sich erstreckende Erhebungen sowie schraubenförmig verlaufende,
äussere Vertiefungen, in welchen Abschnitte
' (25) der !Teilungen (18, 19» 20, 21) aufgenommen sind, ge-.
bildet werden. * '
14» Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
nach Beendigung des Verdrehvorgangs mit dem äusseren
Rohr (11) und dem rohrförmigen Kern (10) weitere Teile
(27, 28, 29) verbunden werden, die den Raum zwischen,
ausserem Rohr (i1) und Kern (10) an beiden Enden des
Rohres (11) verschliessen sowie eine Plüssigkeitszu-
: und -ableitung für diesen Raum bilden·
15« Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
der Kern (10) gegenüber; dem äusseren Rohr (11) an seinen
beiden Enden vor und während des Verdrehvorgangs mechanisch zentriert wird·
j, _ " i
16« Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
der Kern (10) gegenüber dem äusseren Rohr (11) vor und
wenigstens während der Anfangsphase des Verdrehvorgangs
;- -:nur an demjenigen Ende mechanisch zentriert wird, das dem
mit Eindrückungen (43) versehenen. Ende dies äusseren "Rohres
(11) zugeordnet ist, und dass der übrige Teil des Kerns (10) während des Verdrehvörgangs durch die Anlage
der beim Verdrehen im Rohr (11) gebildeten» schraubenförmig ν erlaufenden Wellungen (18, 19, 20, 21) an dem
Kern.(iO) zentriert wird*
17» Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
10 9815/1229 -1^-
2O16'991
das Einsetzen des rohrförmigen Kerns (10) in das äussere
Rohr (11) in der Weise durchgeführt wird, dass der Kern (1Ö) vor dem Verdrehvorgang sich radial zum Rohr (11) an
allen Punkten seiner Iiänge. "bewegen kann^; und: dass beim
Verdrehen,-des Rohres (11) der Kern (10) .allein durch seine
Anlage'an die beim Verdrehen gebildeten Wellungen im
Rohr (11) diesem gegenüber zentriert wirdo
18p Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
das die Eindrückungen (43) aufweisende Ende des Rohres (11) gegenüber dem zugeordneten Ende des Kerns (10) vor
dem Verdrehen axial festgelegt wird*
259 -
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- 1970-03-16 GB GB1249770A patent/GB1303122A/en not_active Expired
- 1970-04-06 DE DE19702016991 patent/DE2016991A1/de active Pending
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