DE2016259A1 - Einrichtung zum Saugen - Google Patents
Einrichtung zum SaugenInfo
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Description
- Einrichtung zum Säugen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Säugen flüssiger Babynahrung mittels eines in einer undurchlässigen Flasche angeordneten Einsatzes.
- Das US-Patent Nr. 2 624 485 beschreibt als Beispiel eine derartige Einrichtung. Bei dieser Einrichtung faltet sich der Einsatz beim Abgeben der Flüssigkeit nicht zusammen, so daß Luft in den Einsatz eingeführt werden eu.3te, um eine kontinuierliche Abgabe zu ermöglichen. Dieses bringt die Gefahr einer Kolik bei dem Baby mit sich als Folge des gleichzeitigen Zuführens von Luft mit flüssiger Nahrung durch die Saugkappe.
- Einrichtungen zum Säugen mit zusammenfaltbaren Einsätzen überwinden dieses Problem wie beispielsweise das US-Patent Nr. 3 075 666 zeigt. Diese Vorrichtungen sind jedoch ohne Einsätze nutzlos.
- Ziel der Erfindung ist daher die Schafung einer Einrichtung zum Säugen, die die Vorteile sowohl der herkömmlichen Einrichtung als auch die der zusammenfaltbaren Einrichtung besitzt, und die in Jeder dieser beiden Typen verwendet werden kann.
- eines Ziel der Erfindung wirci erreicht durch eine Flasche einen flexiblen Einsatz in der Flasche und einen Belüftungseinsatz, der den Raum zwischen den Einsatz und cer Fl@s@he zur Atmosphäre verbindt, so daß sich der Eins@tz zusammenfaltet, sobald die flüssige Babynahrung dar@us abgegeben wird.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine ringförmige Aussparung an der Flaschenmündung vorgesehen, und der Belüftungseinsatz hat einen in der ringförmigen Aussparung @ufgenommenen Teil.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten Her neuen Erfindung ergeben sich aus den beiliegenden Darstellungen von Ausführungsbeispielen sowie aus der folgenden Beschreibung, Es zeigen: Fig. 1 einen senkrechten Schnitt mit einigen Teilen in nsicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wobei die Einrichtung mit flüssiger B@byn@hrung gefüllt ist, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt der Einrichtung zum Säugen in einer Abgabestellung und zeigt da Zusammerfalten des flexibl@@ Einsatz@ beim bgeben der Fl@ssigkeit, Fig. 3 einen verg@@e@@en T @schnitt, der nordnung @wi@ hen den Tellen und der Belü-ftungseinrichtung in größeren Einzelheiten zeigt Fig. 3-A auf Seite 2 der Zeichnung einen Teilschnitt in einem noch größeren Maßstab als Fig. 3 und den Zusammenhang zwischen der Flasche und dem Belüftungseinsatz entlang einer anderen Schnittlinie als den durch die Belüftungsöffnung, Fig. @ und = @inen vertikalen Teilschnitt bzw. eine Bodenansicht eines in der Erfindung verwendeten Einsatzes, Fig. 6 und 7 in ansichten entsprechend den Figuren 3 und 4 eine zweite Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8 und 9 entsprechend den Figuren 7 und 4 eine dritte Ausführungsform der Erfindung.
- @ie Einrichtung zum Säugen enthält eine Flasche 10, eine Saugkappe 12 und eine Haltekappe 14. Die Flasche 10 ist vorzugsweise aus einen festen, im allgemeinen transparenten Material wie G1as oPer Kunststoff hergestellt, das hitzebeständig und flüssigkeitsundurchlässig ist. In der gezeigten Ausführungsform h@t die Flasche eine sechseckige Form und ist von der orRe von 8 Unzen (ein Gewicht von c. 250 Gramm).
- Selbstverständlich können jedoch auch andere Größen und Formen benutzt werden. Eichstriche oder Markierungen 21 sind an der Flaschenseite in er Längsachse angebracht, um die in der Einrichtung verbleibende Menge flüssiger Babynahrung 18 festzustellen. In der gezeigten Äusführungsform ist die Flasche am oberen Teil etwas angezogen und endet in einem Wnd 23 am weiteren Mündstück 22. Der Flaschenrand ?3 ist vorzugsweise glatt und flach. Wie in der herkömmlichen Ausführungsform hat der obere Teil der Flasche einen kreisförmigen Querschnitt und weist ein Schraubgewinde 24 an der Außenseite des Halses auf. Wie die Figur 3 am besten zeigt, ist das Gewinde 24 vorzugsweise unterbrochen und zwar aus unten erwähnten Gründen.
- In der Flasche 10 befindet sich ein flexibler Einsatz 30, der vorzugsweise flüssigkeitsundurchlässig ist und aus festem, in der Regel durchsichtigem und wärmebeständigem Material, wie z. B. synthetisches Harz hergestellt ist. Die Bodenkante des Einsatzes oder Beutels 30 ist bei 31 verschlossen. Der obere Teil des Einsatzes ist offen und über den oberen Teil der Flasche gestülpt, wie bei 32 gezeigt ist. Länge und Durchmesser-des Einsatzes sind, wenn sie mit der flüssigen Babykost 18 gefüllt sind, groß genug, um die ganze Flasche zu füllen, so daß die Islarkierungen 21 dazu dienen können, die Menge des Inhaltes in dem Einsatz anzugeben. Zusätzlich wird dadurch, daß der Einsatz an den Flaschenwänden 10 dicht anliegt, Wärme durch den Einsatz 30 zu der flüssigen Babynahrung 18 übertragen wenn die Flasche gewärmt wird.
- Der Beutel oder Einsatz 30 hat eine herkömmliche Konstruktion und kann ohne Schwierigkeiten überall in Form einer sterilen Rolle eines flachgedrückten Kunststoffschlauches gekauft werden. Der Schlauch hat im Abstand befindliche Dichtstreifen 31 und kann an einer Seite der Dichtfläche Perforierungen zum Abtrennen eines Beutels von der Rolle haben. Nach jedem Gebrauch der Einrichtung zum Säugen kann der Beutel weggeworfen und ein neuer Beutel von der Rolle genommen werden.
- Uber dem Einsatz 30 an dem oberen Rand 23 der Flasche befindet sich die vorgenannte Saugkappe 12, die von der Haltekappe 14 gehalten wird. In der Regel hat die Saugkappe 12 einen peripheralen Flansch 42 und einen hohlen, sich davon nach oben verlängernden Zitzenteil 44. Am obersten Ende der Saugkappe ist eine Öffnung 46 zum Abgeben der flüssigen Babynahrung. Die gezeigte Saugkappe ist mit der im US-Patent Nr. 3 113 569 gezeigten und beschriebenen indentisch. Es sollte jedoch beobachtet werden, daß bei der Erfindung Jede herkömmliche Saugkappe benutzt werden kann.
- Die Haltekappe 14 hat einen sich nach innen erstreckenden Flansch 52 mit einer kreisförmigen Öffnung 54. Der Flansch 52 liegt über dem Flansch 42 der Saugkappe. Die Öffnung 54 ermöglicht dem Zitzenteil 44 durch dieses zu ragen. Die Kappe 14 hat einen nach unten weisenden, ringförmigen Flansch 56 mit einem inneren Schraubengewinde 58, das zum Festhalten der Kappe in das Gewinde 24 der Flasche eingreift. Wenn die Kappe fest angeschraubt ist, wird eine dichte Verbindung zwischen dem Flansch 42 der Saugkappe und dem Einsatz 30 erzielt.
- Figur 1 zeigt die Einrichtung zum Säugen mit dem die ! stge Babynahrung enthaltenden Einsatz Das Gewicht der Flüssigkeit verursacht, daß der Einsatz - wie dargestellt - die Form der Flasche annimmt. Figur 2 zeigt die Einrichtung zum Säugen in einer Abg@bestellung, wobei der Einsatz 30 um die Flüssige keit zusammengefallen ist. Um es zu ermöglichen, daß der Einsatz 30 zusammenfällt, ist ein Belüftungseinsatz 60 vorgesehen, um die Fläche zwischen dem Einsatz und der Flasche 10 mit der Atmosphäre zu verbinden, so daß Lutt in diesen Raum beim Abgeben der Flüssigkeit eingelassen wird.
- Dadurch ähnelt die Abgabe durch die Öffnung 46 sehr der natürlichen Form des Säugens. Die Flüssigkeit kann von dem neugeborenen Baby viel leichter angesaugt werden als beispielsweise wenn das Baby ein teilweises Vakuum in der Flasche überwinden muß, wie es bei üblichen Saugeinrichtungen der Fall ist. Gelangt durch das Zusammenfallen des flexiblen Einsatzes 30 keine Luft in diesen, so wird dadurch auch die Möglichkeit einer Kolik vermindert, Wenn der Belüftungseinsatz 60 in Stellung und mit der Fische 10 verbunden ist, so wirkt er mit dieser zusammen. Figur 3~rx zeigt dieses Zusammenwirken am besten. Der Flaschenhals hat eine spezielle Form mit einem diametral reduzierten Teil 112 benachbart dem Rand 23. In anderen Worten: An der Lippe befindet sich eine äußere ringförmige Aussparung. Dieses Teil 112 ist mit einer ringförmigen radialen Rippe 113 ausgebildet, deren untere Seite 114 eine Anlage für die Verbindllng mit dem Belüftungseinsatz 60 bildet. Die obere Seite der Rippe 113 ist das äußere Teil der Lippe 23 und kann nach außen und abwärts @is zu der äußeren Oberfläche der Rippe geneigt sein und zwar mittels der Fläche 118 von verhältnismäßig großem Radius.
- Die Figuren 3-A, 4 und 5 zeigen einen Belüftungseinsatz 60 einer Ausführungsform der Einrichtung, welche dazu dient, den Ra Raum zwischen dem Einsatz 30 und der Flasche 10 zur Atmosphäre zu belüften. Der Einsatz 60 hat einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt. Der Einsatz 60 hat einen ersten abschnitt 62 zum Uberlagern des Flaschenrandes 23. Die obere Oberflache des Abschnittes 62 ist vorzugsweise flach un glatt und zwar ihn erstreckt sich der Einsatz. Der Flansch 42 der Saugkappe klemmt den Einsatz auf der oberen Oberfläche des Abschnittes 62 fest. Ein zweites ringförmiges Teil 63 ist vom Abschnitt 62 heruntergezogen und so geformt, daß es in die ringförmige Aussnnrung der Flasche 10 paßt und mit der Rippe 113 eingreift, wPs später eingehender erklärt werden wird. Ein drittes ringförmiges Teil 64 erstreckt sich nach unten vom Abschnitt 62 und ist so geformt, daß es in die Flaschenmündung 22 eingesetzt werden kann. Das untere Ende 65 des Abschnittes 64 verjüngt sich vorzugsweise nach außen in Richtung der Flaschenwand, um einen glatten 'uebergang für den Einsatz 30 zu schaffen.
- Mehrere Kanäle sind in dem Einsatz 60 vorgesehen, um den Durchtritt von Luft von dem Äußeren in den Raum zwischen dem Einsatz und dem Inneren der Flasche zu ermöglichen.
- Hierfür sind mehrere sich radial erstreckende Nuten 66 entlang der Bodenseite des Abschnittes 62 und durch die herabreichenden Teile 63 und 64 vorgesehen. Wie Figur 4 zeigt, sind daher die Nuten 66 als Öffnungen in dem Abschnitt 64 dargestellt. Weitere Nuten 68 verlaufen durch den Abschnitt 62 und abwärts durch herunterreichende Abschnitte 63 und 64 zum unteren Ende derselben und sind in Figur 4 als Schlitze gezeigt. In dieser Weise stehen die Nuten 68 in vorteilhafter Weise in Verbindung mit dem Inneren des Flaschenhalses und dem Flaschenrand, um einen sich zur Außenseite der Flasche erstreckenden Luftkanal zu bilden. Luft unter atmosphärischem Druck kann die Nuten 66 und 67 erreichen, indem sie zwischen dem Gewindehals der Flasche und dem abwärts weisenden Abschnitt des Einsatzes 30 fließt. Um diese Verbindung zu unterstützen, ist das Gewinde 24 unterbrochen oder diskontinuierlich, wie Figur 3 zeigt, um einen Luftdurchlaßkanal von dem Äußeren der Einrichtung zu den oben genannten Nuten zu bilden. Die Gewinde 24 und 58 können auch so angeordnet sein, daß sie einen Luftkanal entlang diesem bilden zur Erfüllung des gleichen Zweckes. Bei Jeder dieser Konstruktionen sind Mittel zum kontinuierlichen Belüften des Raumes zwischen dem Einsatz 30 und der Flasche 10 vorgesehen, um dem flexiblen Einsatz 30 das Zusammenfallen zu ermöglichen, wenn die flüssige Kindernahrung daraus abgegeben wird.
- Der Belüftungseinsatz 60 besteht vorzugsweise aus Polyehtylen oder irgendeinem ähnlichen elastischen Material, so daß es an der Flasche 10 angebracht werden kann. Nach Figur 3-A hat der Belüftungseinsatz 60 eine im allgemeinen kragenförmige Gestalt und der zweite Teil 63 enthält eim ringförmige vertikale Rippe. Die äußere Oberfläche des zweiten Abschnittes 63 ist etwa rechtwinklig zur oberen Oberfläche des ersten Abschnittes 62 angeordnet und erstreckt sich etwa in der gleichen Ebene wie die äußere Oberfläche des Flaschenhalses unterhalb der ringförmigen Aussparung (siehe Fig. 3). Wie man sieht, besteht eine Toleranz und diese Oberflächen müssen nicht ganz genau in einer Ebene liegen.
- Eine schnelle Befestigung des Belüftungseinsatzes 60 an die Fippe 113 wird durch die sich nach oben und innen gebogene Führungsoberfläche 124 auf dem 2. Abschnitt 63 und die nach oben zeigende ringförmige Schulter 125 am oberen Rand der gebogenen Oberfläche 124 erleichtert. Die Schulter 125 ist in einem derartigen Abstand unterhalb des ersten Abschnittes 62 angebracht, daß die radiale Rippe 113 sicher zwischen der Schulter 125 und dem ersten Abschnltt 62 gefaßt wird, wenn sich der Belüftungseinsatz in Arbeitßstellung befindet.
- Der Belüftungseinsatz wird einfach dadurch angebracht, daß er nach unten über den Halsabschnitt 112 gepreßt wird, bis die Schulter 125 über die radiale Rippe 113 einrastet.
- Sobald diese Stellung erreicht worden ist, ist der Belüftungseinsatz an der Flasche befestigt und bleibt bis er entfernt wird.
- Bei der Herstellung von Flaschen können außere Toleranzen leicht beibehalten werden, nicht aber innere Toleranzen.
- Die Belüftung durch den Einsatz 60 kann leicht hergestellt werden, indem er an dem Äußeren der Flasche befestigt ist.
- Der herabhängende Abschnitt 64 muB nicht als Führungselement dienen und kann nach innen in genügendem Abstand angeordnet werden, um in den Hals verschiedener Flaschen zu passen, In einigen Fällen kann der Abschnitt 64 im Abstand von der Flaschenmündung 22 angeordnet sein, wie es Figur 3 zeigt, und somit die Belüftungsfunktion unterstützen.
- Die hier beschriebene Einrichtung zum Abgeben von Flasigkeiten kann als übliche Einrichtung benutzt werden, falls dieses erwünscht ist, indem man den Belüftungseinsatz 60 enter:t. Wie oben beschrieben, kann die Einrichtung mit dem Einsatz 60 und dem Einsatz 30 als zusammenfaltbare Einrichtung zum Säugen benutzt werden. Auf diese Weise ist die Einrichtung verwandelbar.
- Figuren 6 und 7 zeigen eine zweite. Ausbildungsform eines Belüftungseinsatzes, der überall mit 60' bezeichnet ist.
- Elemente von Belüftungseinsätzen.6O die jenen des Belüftungseinsatzes 60 ähnlich sind, und die die gleiche Funktion haben, werden mit der gleichen Bezugsziffer gefolgt von einem (') bezeichnet und eine weitere Beschreibung wird als unnötig erachtet. In dieser Ausführungsform hSt d?s Innere des F1aschenmundes keinen herabhängenden Abschnitt. Der Abschnitt 62', der die Flaschenmündung 23 überlagert, erstreckt sich innerhalb der Flaschenmündung 22, um einen Spalt zwischen dem Einsatz 30 und der Flaschenmündung 22 benachbart dem Flaschenrand zu bilden. Wenn die innere Kante des Teiles 62' mit dem Flaschenrand 22 in der gleichen Ebene mit dcr Flaschenmündung 22 liegt, so wird die Belüftung nicht nach teilig beeinflußt.
- Figuren 8 und 9 zeigen eine dritte Ausführungsform eines Belüftungseinsatzes, der überall mit 60" bezeichnet wird.
- Elemente des Belüftungseinsatzes 60", die jenen des Belüftungseinsatzes 60 ähnlich sind und die gleiche Funktion haben, werden mit der gleichen Nummer angegeben, gefolgt von 2 Strichen und eine weitere Beschreibung wird 71P unnötig betrachtet. Bei dieser Ausführungsform erstrecken sich die Nuten 68" nicht durch den dritten Abschnitt 64"; der Einsatz 60" ist vielmehr dergestalt der, daß sich der @bschnitt 64" immer in einem Abstand von/Mündung 22 befindet, um einen Spalt zu bilden und den Raum zwischen dem Beutel 30 und der Flasche 10 mit der Nute 68' " zu verbinden.
Claims (9)
1. Einrichtung zum Säugen flüssiger Babynahrung mit einer undurchlässigen,
wiederverwendbaren Flasche, einem wegwerfbaren, undurchlässigen plastischen Einsatz,
der in der Flasche zum Halten der flüssigen Babynahrung aufgenommen und an der Außenseite
des Flaschenhalses nach unten geführt ist; mit einer die Flaschenöffnung überlagernden
Saugkappe und einer Vorrichtung zur dichten Befestigung der Saugkappe mit dem Einsatz,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Belüftungseinsatz (60, 60' oder 60") an der Flaschenöffnung
zwischen der Flasche (10) und dem Einsatz(30) zum Belüften des Raumes zwischen der
Flasche und dem Einsatz zur Atmosphäre vorgesehen ist, so daß sich der Einsatz beim
Abgeben der Flüssigkeit zusammenfaltet.
2. Einrichtung zum Säugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Belüftungseinsatz (60, 60' oder 60'') mindestens eine Öffnung (66 oder 68
etc.) aufweist, die sich von der Außenseite der Flasche und über den Flaschenrand
bis in die Flasche erstreckt.
3. Einrichtung zum Säugen nach Anspruche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Belüftungseinsatz (60, 60' oder 60") einen den Flaschenrand überlagernden
Abschnitt (62, 62', 62") und eine glatte obere Oberfläche zum Bertihren des Einsatzes
aufweist.
4. Einrichtung zum Säugen nach einem der AnsprUche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Belüftungseinsatz einen herunterhängenden Abschnitt (64
oder 64") aufweist, der sich nach unten in das Innere der Flasche erstreckt.
Einrichtung zum Säugen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flasche (10) einen reduzierten Teil(112)hat, der eine äußere ringförmige
Aussparung benachbart dem Flaschenrand (23) abgrenzt und daß der Belüftungseinsatz
einen in der ringförmigen Aussparung angeordneten Abschnitt (63, 63' oder 63'')
aufweist.
6. Einrichtung zum Säugen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flasche (10) eine ringförmige radiale Rippe (113) zwischen der Aussparung
und dem R nd und der Belüftungseinsatz- einen inneren Kanal zum Aufnehmen der Rippe
(113) hat.
7. Einrichtung zum Säugen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeicimet,
daß die Rippe (113) einen kontinuierlichen Anschlag (114) hat, der axial von der
Fllschenmündung abgekehrt ist, daß der Belüftungseinsatz aus elastischem Material
ist, und daß der Belüftungseinsatz eine Wand (125) zum Berühren des Anschlages (1114)
sowie eine sich verjüngende Führungsoberfläche (124) aufweist, so daß der Belüftungseinsatz
einfach dadurch angebracht werden kann, daß die Oberfläche (124) über die Rippe
(113) gestülpt wird.
8. Einrichtung zum Säugen nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnung ein Loch (66) in dem Abschnitt (63, 63' oder 63")
bildet.
9. Einrichtung zum Säugen nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnung ein Schlitz (68) auf der unteren Seite des Abschnittes
(62, 62' oder 62") ist und ganz durch den Abschnitt (63, 63' oder 63'') hindurchführt,
so daß mehrere Segmente entstehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US86284069A | 1969-10-01 | 1969-10-01 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016259A1 true DE2016259A1 (de) | 1971-05-19 |
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|---|---|---|---|
| DE19702016259 Pending DE2016259A1 (de) | 1969-10-01 | 1970-04-06 | Einrichtung zum Saugen |
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1970
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