DE2015260A1 - Mit losem Gut, insbesondere Müll zu beladender Behälter - Google Patents
Mit losem Gut, insbesondere Müll zu beladender BehälterInfo
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Description
Dipl.! 4 C/u:ieck9f ■
Dr.*/.-·; I! Kinkeldey .
Dr.-lng. W. Stockmair ' '
3 ·· Μ§Γ2 1979
S München 22, MoximiliansU. 43 9 Π 1 ζ ? R Π
Ingenieur Aohille Talenti
105 Via D«ü?io Niccodemi
Eon /Italien
beladender Behälter
(Zusatz sum Patent .........
Die Erfindung betrifft einen mit losem Gut, insbesondere
Hüll su beladenden Behälter, der an einer im wesentlichen
senkrechten tfand eine Bel&deöffnung aufweist, die von einem
um eine waagerechte Achse drehbaren Forderzylinder umgeben
let, wobei auf des Innenseite der Behälterwand vor der
Beladeöffnung eine zum Innern das Behälters konkave»
muschelf örmige, schräg oach oben off owe, :festßteb.ende
1098A4/057A
Fläche vorgesehen 1st, dorac unterer itemd gegenüber dem
Förderzyliader einen freien IXirclüase für das Gut hat
(nach Patent .....·., Patentanmeldung P 15 56 520.5).
Bei den Behälter nach der Hauptanaeldung bewirkt die
»uechelföriaige Fläche eine rotierende Vorschubbewegung
des Ladegutes in Sichtung auf das Behälterinnere su. Qa*
Ladegut wird dabei bereite in der suschelföralgea Fläche
durch die an deren Wandflachen auftretenden Staukräfte,
aber anoh bei der wirbeligen Fortbewegung vorverdichtet. Der Behälter wird also nicht erst gefüllt und dae Out
durch später nachdrängendes zuaawngepre&t, sondern von
Anfang an weist das Ladegut eine höhere Pichte und damit
geringeren Fiatsbedarf auf.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ißt es, mit einfachen
Mitteln den Behälter nach aex H&uptaneeldung ao auszubilden, daß eich eine nooh günstigere Verdichtung des
Ladegutes erzielen läßt-
Diο Aufgabe wird erfindungagemäß dadurch gelöst, daß die
smechelföraige Fläche so angeordnet ist, daß im wesentlichen der Abstand zwiochen ihrem fiand und der seiikr^chbon Behälterwand in PcT-derrichtung abnimmt, während der Ababand
zwischen dam Hand un'l der Wand dee POÄfdersy.i.Aiidera in
1098U/0574 . x .
BAD ORIGINAL
Förderrichtung - zunimt.
Die freie Handlinie dar Büschelförmigen Fläche verläuft
damit etwa gegenBinnlg zu der Drehbewegung, die dem in
dim Förderzylinder gelangten Ladegut von dessen Drehbewegung aufgezwungen wird. Daß Ladegut, das bein Einfüllen
zunächst auf den in diesem Zeitpunkt unteren Bereich der
F5rderzylinderwand gelangt, beginnt schon sehr bald
über den sich in diesen Bereich der Behälterwand nähernden,
al30 sozusagen immer "niedrigeren" Band in die Wölbung
der muschölförmigen Fläche einzudringen. Durch das nachdrückende
Ladegut wird in der Büschelförmigen Fläche eine
Drehbewegung des Gutes bewirkt, die dem Drehsinn dee
Förderzylinders entspricht. Der diesem Drehsinn entgegen»
gerichtete Handverlauf der muschelförmigen Fläche verhindert
nun, daß das rotierende Ladegut zu schnell die muscbelfönaigo
Fläche vorläßt. Das Ladegut staut sich und wird in vorteilhafter Weise beträchtlich vorverdiohtet, ehe
es unter ständiger Rotation aus der Fläche heraus in den Behälter hineingedrtickt w3.rd. Die auf diese Weise erzielte
Verdichtung erleichtert das FülXeu dee Behälters und erhöht dessen Sassungeverlögen.
10984 4/05
BAD
Vortoilheft kann die Huechelförsiige Fläche in ihrem des
Förderzylinder Taehen und ds©it der Behälterwand fernen
Bereich aia stärksten gekrüaaat sein. Dadurch erhöht eich
der Staueffekt und damit der Verdichtungsgrad des Ladegutes.
Die muechelförcdge Fläche kann in ihre» unteren Bandbereich
freifedernd angeordnet sein. Zur Aufnahme besonderer Beanspruchungen, wie sie insbesondere dann auf die Buschelformige
Fläche wirken können, wenn der Behälter bereits
weitgehend gefüllt ist, kenn Torteilhaft zwischen der Behälterwand
und dem der Behälterwand fernen Bereich des Bandes sine Stütze engeordnet sein* Sa dies der Bereich
der mu3c3ielfönnigen Pläche ißt, in dem äie größte Stouwirkung
und damit die höchste BeanGpruchung auftritt,
ist eine XJnteratütaung en dieser Stelle besonders sinnvoll·
Gleichzeitig stört eine Stütae dort em wenigsten, denn
der von ihr durchsetate oder begrenzte Bereich ist für
die Beladefunktion der üuechel ohne Bedeutung.
Eui AusfüIirungBbeis'piel der Erfindung iot in der Zeichnung
dargestellt. Es zeigen:
Fig. Λ eine Wand des erfindunesgeniäßea Behälters
mit; eise:*? BelcdeöffmiBg und die in deren
• Bereich angeordneten liinrichfcuugen, vom
Behältej'inner'en her g
10984A/0B74
Fig· 2 eine Draufsicht vom Behälterinneren her auf
die Behälterwand wie in Fig. 1 und
Die Wand 1 stellt eine rückseitige Stirnwand eines Mllbehälters dar.
Sie weist eine Beladeöffnung 2 sum Einfällen des Mülle auf.
An der dem Behälterinneren zugekehrten Seite'der Behälterwand 1 ist ein Fordercylinder 3 in Richtung des Pfeiles A
drehbar ao angeordnet, daß er die Beladeöffnung in Abstand
umgibt. Der Förderzylinder 3, in Fig. 1 teilweise abgebrochan dargestellt, weist an seiner Innenwand Förderrippen 4 auf.
Vom Behalterinneren her gesehen vor der Beladeöffnung 2
ist an der Behälterwand eine Büschelförmige Fläche 5 bo
angebrachti daß sie zum Behälterinneren konkav ist· Ferner
ist sie derart asymmetrisch zum Förder-zylinder angeordnet,
daß ihr Hand 6 in Drehrichtung des Förderzylinders gesehen
sich von einem der FÖrderzylinderwand nahen und gleichsei tig der Behälterwand 1 fernen Bereich in einen der Behälterwand nahen, dagegen der Fordarzylinderwand fernen Bereich
erstreckt. Die muschelförmigo Fläche ist außerdem asymmetrisch
gekrümmt, und zwar derart, daß die größte Krümmung in dem
Behälterwand fernen Bereich liegt. An ihrem oberen Bereich
- 7
109844/0574
geht die iimscliel formic Fläche in eine vrinkelig verlaufende Befeatigungsfläclie
7 über., Deren einerOfeil 7a ist über der Beladeöffnung
2 befestigt, während der andere Teil 7b sich zum
Behälterinneren hin an den zylinderwandnehen Bereidides
Randes 6 hin erstreckt. Die aucchelförmige fläche ist mit
der Behälterwand ferner durch eine Stützwand δ verbunden, die sich zwischen einem Bandteil der Beladeoffnung 2, dem
oberen Rand dee Zufuhrflächenteileß 7b und dem aylindervandnahen
Bereich des Bandee 6 der Büschelförmigen Fläche
erstreckt.
Die Wirkungsweise der geschilderten Anordnung ist folgende; Das Ladagut, im ?all des Aueführungsbeispiels Müll, gelangt
durch die Belodeöffnung 2 zunächst auf den gerade unten befindlichen Teil der Wand dee Förderaylinders 3»
Durch die Drehbewegung des Fördeiaylindera wird der Hüll
von der Zylinderwand us eine bestimmte Strecke mitgenoBBien,
welche Pörderwirkung durch die ?örderrippen 4 unterstützt wird. Der rotierende Küll beginnt bereits ία
behälterwandnahen Bereich dee Bandes δ über diesen in die
ausehelföradge Fläche 5 zu rutschen, später gelangt ein
Teil des Hülle auch über die Befestigungsfläche 7 in die konkave
109844/0574
BAD ORIGINAL
ZO 15260.
Wölbung &9Γ muec&elfgrmigoii Fläch θ. 5>·
Der in die flnischelfönaige Fläche gelangte Müll Wird dort
durch das nachdrückende Ladegut und Beine vom Förderzylinder
aufgeprägte Bewegungsrichtung gegen den starker gekrümmten
Teil der muechelförmigen Fläche 5 gedrückt, wo ein Stau
entsteht. Dadurch wird der Müll einerseits verdichtet,
andererseits weiterhin in einer Rotationsbewegung gehalten, wie sie durch den Pfeil b in fig. 1 angedeutet ist. Ferner
wirkt mit diese rotierende, sich zunehmend verdichtende
Kasse Druckkräfte, hervorgerufen durch den nachdrückenden
iSill und gerichtet durch die Krümmung der muschelföruigen
Fläche, die seinen Weitertransport ine Behälterinnere
varanlassen «
Der Müll gelengt
schließlich in einer von der Kusche! bewirkten Verdichtung in
\er
&ae Behältorinnere und\roicht
&ae Behältorinnere und\roicht
Wirbelbewesung jeden freien Winkel dec Behält;©rs, der auf
diese Weiße vollständig mit vorverdiclrsetein Hüll gefüllt wird-Besonder ε wichtig ist dabei,daß das Füllen dea Be-&ä3.t:-ers
stets in deesen unterem Bereich und nicht von oben
her erfolgt.
Die Erfindung ist nioht auf dae Jüisfübriingsbeispiel be»
schränki;. Anstelle der Stützwand OlclJnnn eine oder mehrere
stabförmige Stützen aageordnet seinu Es ist auch möglichv
1GS8U/0574 - 9 -
BAD ORIGINAL
die Büschelförmige Fläche freifedernd auszubilden und nur
in ihrem oberen Bereich mittels Zufuhrflächen an der Behälterwand anzubringen.
Der Ruechelrand let in Bereich dee Itüll eintritt s nahe sn
der Ktickwand angeordnet, co daß der MIl nicht gewiseeramfien
in einen Schacht hochgefordert wird, sondern nur
frei yon den Mitnehmerrippe» uitgenoasmen und roa der Seite
™ her in die Muschel geechleudert wird. Sie Wölbung der
Muschel bewirkt dea Fördern dee JfBkIIm in den Behälter hinein;
^eder τοπ irgend einer Seite her in die Muschel hinein
gerichteter Druck kann sich in der Kuschel frei fortpflanxen,
er wird Imaer ähnlich vie in einem Paraboloid
in Lengsrichtung des Eeh<ere iaigelenkfc. Dagegen spielt
der Bend der Muschel beim Transport des Küllß keine Bolle;
ar könnte es allein echon deehalb nicht, weil der Muechelrand
in Bewegungsrichtung des ForderzyXindere nicht vor-,
surückspringt.
Befoetigungeflache 7 bewirkt, daß die MuBchel einen
größeroa. Abstand von der senkrechten Bückwand EUfweieen
kenn, damit die Hulltonnen besser in die Einachüttöffnuag
der RiAckWBjiö aingeschwenkt werden können. Die BreieckflSch·
Tb kenn vqü Anpassung an die Muschel auch konkav eusgs-
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.. 9■ -
bildet
Endlich sei noch, darauf hingewiesen, daß anstelle der Mtnehmerrippen
4 der Forderzylinder auüh mit einen Gitter
ausgekleidet seia kann, Die dadurch verursachte Reibungserhöhung
reicht zur Mitnehme des Mülls, d. h.. zum Einbringen
desselben in die Muschel, aus. Eine Porderwirkung
der Mitnehmer-rippen in axialer Sichtung ist nicfcfcvon
Bedeutung, wie dies bei den bekannten Müllbehälter** der
"Fall ist· , '
10984A/0574 BAD ORIGINAL
Claims (1)
- Patentansprüche1.y Mit losem Gut, insbesondere Mil, zu beladender Behälter) der an einer im wesentlichen senkrechten Wand eine Beladeöffnung aufweist, die von einem um eine waagerechte Achse drehbaren Förderzylinder umgeben ist, wobei auf der Innenseite der Wand vor der Bela-deöffnung eine zum Innern des Behälters konkave, muschelföraige, schräg nach oben offene, feststehende Flache vorgesehen ist, dsren unterer Rand gegenüber dsm ?öraerr,ylit\der einen freien Durchlass für das Gut hat, dac.urch g e k β η η a β ί ο. h net » daß die siuachalforidge Fläche(5) so engeoi'clusv ist» daß in ifos-oat-licaen lmv Abstand zwischen ihren ii&ria (6) und der B^halter-h'and c\) in Ford ex richtung abni.aat, während ö.or kosisaü swi3cfc.Gr. clciiü Band ί"6) und Wrmd dos ITörcler ^iinde^si (5) tn I'ö-iiderriGhtuEis sunisuat.2. Behälter nach Anspruch 1, d:j.du.vch g β >: e η η «zeichnet r daß dia ßuachelfömiige i'läcii3 (5) ia j iii'ea dem 5'örderzyliitaer (3) cahe^. ui-«3 damit der Behälterwand i.i) farnea Bereich an stärksten gekrünnit ist..169844/0574BAD ORIGINAL5« Behälter n.ac\i den Atispi'ücJhen 1 imd ί. dadurchg e k c n ri » θ 5 ahnet , daß die mil sch. eiförmige Fläche (5) an ihrem oberen Rand in e5.ne nach, oben, auswärts geneigte, iia Winkel verlaufende flächeC?)uboxigeht1 deren einer$eil(7a)über der Belädea£fnttng(2)böföstlgt und deren anderer Teil (?b) euia wandfe3?aan Bereich des Eöndes (6) vorspringt.4-«. Behälter nach wenigstens eines der Ansprüche 1 bia3ϊ dadurcsh g β k e η η ζ e i c h η e tr t daß die mußchelfönaige Fläche (5) Jn ihrem unteren Bereich Xreifedermd eageordnet ist.5- Behälter aach weBigeteB.s einem der toaprUche Ίbis 3» dadurch g β k © η η s e i c h η et.-,. daß zwischen. der Behaitei'iftaiid (1) und d.ea behälterifan&femön Bereich des Bandes (6) eine Stütze (B) angeordnei; ist«6. BeiMkiter tiiush Irr&pmuih 5, <ie&£jeeli g e k e a αα β 5 c h η e t ; i«.Ä «(ie SfU tr© aas ei lief»7, Behälter nacb Anspruch 'it dedurch gekennzeichnet j daß die Innenwaad des Pörderzylindera (3) mit eißeLi Gittex* ausgekleidot ist.IOS'844/0574
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702015260 DE2015260C3 (de) | 1970-03-31 | 1970-03-31 | Mit losem Gut, insbesondere Müll, zu beladender Behälter |
| BE752337D BE752337R (de) | 1970-03-31 | 1970-06-22 | |
| FR7022877A FR2083772A6 (de) | 1970-03-31 | 1970-06-22 | |
| ES381110A ES381110A2 (es) | 1970-03-31 | 1970-06-24 | Un dispositivo de carga de materias en unos depositos fijoso rotativos. |
| NL7015099A NL7015099A (de) | 1970-03-31 | 1970-10-14 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702015260 DE2015260C3 (de) | 1970-03-31 | 1970-03-31 | Mit losem Gut, insbesondere Müll, zu beladender Behälter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2015260A1 true DE2015260A1 (de) | 1971-10-28 |
| DE2015260B2 DE2015260B2 (de) | 1979-03-15 |
| DE2015260C3 DE2015260C3 (de) | 1979-11-08 |
Family
ID=5766721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702015260 Expired DE2015260C3 (de) | 1970-03-31 | 1970-03-31 | Mit losem Gut, insbesondere Müll, zu beladender Behälter |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE2015260C3 (de) |
| ES (1) | ES381110A2 (de) |
| FR (1) | FR2083772A6 (de) |
| NL (1) | NL7015099A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3113819A1 (de) * | 1981-04-06 | 1982-10-28 | Gabler Gmbh & Co Kg, 4230 Wesel | Drehbehaelter-muellwagen |
-
1970
- 1970-03-31 DE DE19702015260 patent/DE2015260C3/de not_active Expired
- 1970-06-22 BE BE752337D patent/BE752337R/xx active
- 1970-06-22 FR FR7022877A patent/FR2083772A6/fr not_active Expired
- 1970-06-24 ES ES381110A patent/ES381110A2/es not_active Expired
- 1970-10-14 NL NL7015099A patent/NL7015099A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3113819A1 (de) * | 1981-04-06 | 1982-10-28 | Gabler Gmbh & Co Kg, 4230 Wesel | Drehbehaelter-muellwagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2015260C3 (de) | 1979-11-08 |
| FR2083772A6 (de) | 1971-12-17 |
| BE752337R (de) | 1970-12-01 |
| NL7015099A (de) | 1971-10-04 |
| DE2015260B2 (de) | 1979-03-15 |
| ES381110A2 (es) | 1972-11-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |