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DE202006011357U1 - Ascherbehälter und Abfallbehälter - Google Patents

Ascherbehälter und Abfallbehälter Download PDF

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DE202006011357U1
DE202006011357U1 DE200620011357 DE202006011357U DE202006011357U1 DE 202006011357 U1 DE202006011357 U1 DE 202006011357U1 DE 200620011357 DE200620011357 DE 200620011357 DE 202006011357 U DE202006011357 U DE 202006011357U DE 202006011357 U1 DE202006011357 U1 DE 202006011357U1
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    • B65F2210/104Ashtrays

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Ascherbehälter zur Aufnahme von Asche von Rauchwaren bzw. von Rauchwaren, wobei der Ascherbehälter (1) wenigstens eine Einwurföffnung (2) und eine verschließbare Entsorgungsöffnung (3) aufweist, mit einem Ascherschacht (4) und mit einer an dem Ascherschacht (4) schwenkbar befestigten Ascherklappe (7), wobei der Ascherschacht (4) und die Ascherklappe (7) jeweils ein Längsprofil mit einer Basis (5, 8) und zwei von der Basis (5, 8) wegragende Schenkel (6, 9) aufweisen, wobei die Längsprofile des Ascherschachtes (4) und der Ascherklappe (7) derart zueinander angeordnet sind, dass die Schenkel (6) des Ascherschachtes (4) zu der Ascherklappe (7) und die Schenkel (9) der Ascherklappe (7) zu dem Ascherschacht (4) hin gerichtet sind, und wobei der Ascherschacht (4) und/oder die Ascherklappe (7), insbesondere an der der Einwurföffnung (2) abgewandten Seite, ein Abschlusselement (10) zum Verschließen der Entsorgungsöffnung (3) aufweist/aufweisen, welches) zumindest teilweise den Querschnitt des jeweiligen Längsprofils abdeckt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ascherbehälter zur Aufnahme von Asche von Rauchwaren bzw. von Rauchwaren. Weiterhin betrifft die Erfindung einen Abfallbehälter mit einem Aufnahmeraum und mit zumindest einer Einwurföffnung.
  • Ascherbehälter sind aus dem Stand der Technik vielfach bekannt. So beschreibt die DE 198 46 464 A1 einen Ascherbehälter zur Aufnahme von insbesondere brennenden Rauchwaren. Der dort beschriebene Ascherbehälter ist in einem Abfallbehälter angeordnet und dient der Aufnahme von Asche von Rauchwaren oder Rauchwarenresten. Zur Entleerung des Ascherbehälters ist dieser schwenkbar an der den Abfallbehälter verschließenden Haube angeordnet. Der Ascherbehälter kann nach dem Öffnen der Haube getrennt von dem Abfallbehälter geleert werden. Zum Entleeren muss ein weiterer Behälter oder ein Abfallsack unter den gedrehten Ascherbehälter gehalten werden. Nachteilig hierbei ist, dass beim Entleeren des Ascherbehälters die zu entleerenden Abfälle nicht immer exakt in den weiteren Behälter oder den Abfallsack fallen. Werden diese nicht exakt unten den gedrehten Ascherbehälter gehalten, kann es leicht passieren, dass Inhalte des Ascherbehälters neben den weiteren Behälter oder den Abfallsack fallen, was dann zu einer Verschmutzung der Umgebung führt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen konstruktiv einfachen und kostengünstigen Ascherbehälter, insbesondere für einen Abfallbehälter, zu schaffen, der eine sichere Entleerung seines Inhaltes gewährleistet. Ferner soll ein Abfallbehälter geschaffen werden, der neben der Aufnahme von normalen Abfällen eine getrennte Aufnahme von brennenden Rauchwaren ermöglicht und der eine sichere und einfache Entleerung der Rauchwaren ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Ascherbehälter mit den Merkmalen gemäß des unabhängigen Schutzanspruchs 1 sowie durch einen Abfallbehälter gemäß des unabhängigen Schutzanspruchs 13 gelöst. Weitere Vorteile, Merkmale, Details, Aspekte und Effekte der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung sowie den beigefügten Zeichnungen. Merkmale und Details, die im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ascherbehälter beschrieben sind, gelten dabei selbstverständlich auch im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Abfallbehälter, und umgekehrt.
  • Gemäß eines ersten Aspektes der Erfindung wird die Aufgabe durch einen Ascherbehälter zur Aufnahme von Asche von Rauchwaren bzw. von Rauchwaren, wobei der Ascherbehälter wenigstens eine Einwurföffnung und eine verschließbare Entsorgungsöffnung aufweist, mit einem Ascherschacht und mit einer an dem Ascherschacht schwenkbar befestigten Ascherklappe, wobei der Ascherschacht und die Ascherklappe jeweils ein Längsprofil mit einer Basis und zwei von der Basis wegragende Schenkel aufweisen, wobei die Längsprofile des Ascherschachtes und der Ascherklappe derart zueinander angeordnet sind, dass die Schenkel des Ascherschachtes zu der Ascherklappe und die Schenkel der Ascherklappe zu dem Ascherschacht hin gerichtet sind, und wobei der Ascherschacht und/oder die Ascherklappe, insbesondere an der der Einwurföffnung abgewandten Seite, ein Abschlusselement zum Verschließen der Entsorgungsöffnung aufweist/aufweisen, welches) zumindest teilweise den Querschnitt des jeweiligen Längsprofils abdeckt, gelöst.
  • Der Ascherbehälter ist insbesondere zur Aufnahme von Asche von Rauchwaren, wie beispielsweise Zigaretten oder Zigarren, oder von Resten von Rauchwaren ausgelegt. Insbesondere brennende Rauchwaren oder Streichhölzer können unbedenklich in den Ascherbehälter geschmissen werden. Hierzu ist der Ascherbehälter aus nicht brennbaren Materialien, beispielsweise aus Metall oder speziellem Kunststoff, ausgebildet.
  • Der Ascherbehälter weist wenigstens eine Einwurföffnung und eine verschließbare Entsorgungsöffnung auf. Die Einwurföffnung ist zur Aufnahme der Rauchwaren vorteilhafterweise an dem oberen Ende des Ascherbehälters vorgesehen. Der Ascherbehälter weist einen Ascherschacht und eine an dem Ascherschacht schwenkbar befestigte Ascherklappe auf. Durch die schwenkbar gehaltene Ascherklappe ist der Ascherbehälter in zwei Zustände versetzbar. Bevorzugt ist die Ascherklappe an dem der Einwurföffnung zugewandten Ende des Ascherschachtes an diesem drehbar gelagert. In einem nicht ausgeschwenkten Zustand, d.h. im geschlossenen Zustand, der Ascherklappe bilden die Ascherklappe und der Ascherschacht einen Aufnahmebehälter für die Rauchwaren. Wird die Ascherklappe von dem Ascherschacht weg geschwenkt, d.h. in den offenen Zustand versetzt, öffnet sich im unteren Bereich die Entsorgungsöffnung des Ascherbehälters. Hierdurch kann der Inhalt des Ascherbehälters einfach entleert werden. Durch Rückführung der Ascherklappe in den nicht verschwenkten Zustand verschließt diese die entstandene Entsorgungsöffnung und eingeworfene Rauchwaren können durch den Ascherbehälter wieder aufgenommen werden.
  • Der Ascherschacht und die Ascherklappe weisen vorteilhafterweise jeweils ein Längsprofil mit einer Basis und zwei von der Basis wegragende Schenkel auf. Die Längsprofile können dabei verschiedenartig ausgebildet sein. Die Längsprofile des Ascherschachtes und der Ascherklappe sind derart zueinander angeordnet, dass die Schenkel des Ascherschachtes zu der Ascherklappe und die Schenkel der Ascherklappe zu dem Ascherschacht hin gerichtet sind. Hierdurch bilden die Ascherklappe und der Ascherschacht einen geschlossene Behälter, wenn die Ascherklappe im geschlossenen Zustand an dem Ascherschacht anliegt. In dem nicht verschwenkten Zustand der Ascherklappe bilden die Ascherklappe und der Ascherschacht durch die beiden konträr angeordneten Längsprofile ein Hohlprofil. Zum Verschließen des entstehenden Hohlprofils weist/weisen der Ascherschacht und/oder die Ascherklappe, insbesondere an der der Einwurföffnung abgewandten Seite, ein oder mehrer Abschlusselemente auf, welche(s) zumindest teilweise den Querschnitt des jeweiligen Längsprofils abdeckt/abdecken. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der durch die Basis und die Schenkel aufgespannte Querschnitt des Endes des Ascherschachtes durch das Abschlusselement vollständig abgedeckt wird. Das Abschlusselement kann dabei senkrecht oder geneigt zu der Längsachse der Ascherklappe oder des Ascherschachtes verlaufen. Bevorzugt verläuft das Abschlusselement geneigt zu der Längsachse der Ascherklappe oder zu der Längsachse des Ascherschachtes. Hierdurch kann in den Ascherbehälter eingeworfene Rauchware einfach aus diesem heraus gleiten, wenn die Ascherklappe aus den nicht verschwenkten Zustand in den geöffneten Zustand übergeht. Durch das Verschwenken der Ascherklappe wird die Entsorgungsöffnung freigegeben.
  • Es ist auch denkbar, dass ein Abschlusselement einen Teilbereich des Querschnitts der Ascherklappe und ein weiteres Abschlusselement einen Teilbereich des Querschnitts des Ascherschachtes abdeckt. In diesen Fall sind die beiden Abschlusselemente derart zueinander angeordnet, dass sie im nicht verschwenkten Zustand der Ascherklappe das entstehende Hohlprofil, d.h. den Ascherbehälter, und die Entsorgungsöffnung verschließen.
  • Die Ascherklappe ist derart an dem Ascherschacht schwenkbar gehalten, dass sie in den durch das Längsprofil aufgespannten Bereich einschwenkbar ist. Bevorzugt umschließt sie beim Verschwenken jedoch die Ascherklappe. D.h., die Schenkel der Ascherklappe verlaufen beim Verschwenken der Ascherklappe entlang der Außenseite der Schenkel des Ascherschachtes.
  • Die Längsprofile der Ascherklappe und des Ascherschachtes können eine Vielzahl verschiedener Formen aufweisen. Insbesondere die Basis der Längsprofile kann beliebig ausgestaltet sein. In einer möglichen Ausgestaltung kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Basis der Längsprofile fehlt. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn das Längsprofil eine ringsegmentförmige oder V-förmige Ausgestaltung aufweist. Die Schenkel des Längselementes würden dann nicht an einer gemeinsamen Basis liegen, sondern direkt miteinander verbunden sein. Die Schenkel können dann beispielsweise gerade oder ringssegmentförmig ausgebildet sein.
  • Bevorzugt ist ein Ascherbehälter, bei dem die Längsprofile des Ascherschachtes und der Ascherklappe u-förmig ausgebildet sind und bei dem die Schenkel des Ascherschachtes parallel zu den Schenkeln der Ascherklappe verlaufen. Durch eine derartige Ausgestaltung des Ascherschachtes und der Ascherklappe kann die Ascherklappe besonders einfach entlang der Innenseite oder der Außenseite der Schenkel des Ascherschachtes verschwenkt werden. U-förmig ausgebildete Längsprofile sind zudem einfach und kostengünstig herstellbar.
  • Im geschlossenen, d.h. nicht verschwenkten, Zustand der Ascherklappe liegt das Abschlusselement des Ascherschachtes, welches den Boden des Ascherbehälters bildet, mit seiner der Basis des Ascherschachtes abgewandten Seite an der Basis der Ascherklappe an, so dass die Entsorgungsöffnung vollständig verschlossen ist. Falls das Abschlusselement an der Ascherklappe vorgesehen ist, liegt das Abschlusselement der Ascherklappe mit seiner der Basis der Ascherklappe abgewandten Seite an der Basis des Ascherschachtes an.
  • Vorteilhafterweise ist die Ascherklappe des Ascherbehälter derart ausgebildet ist, dass sie formschlüssig in oder um den Ascherschacht schwenkbar ist. Dies bedeutet, dass die Schenkel der Ascherklappe an der Innenseite oder der Außenseite der Schenkel des Ascherschachtes entlang gleiten. Hierdurch ist der Ascherbehälter im geschlossenen Zustand der Ascherklappe, besonders gut abgedichtet, so dass der eingeworfene Inhalt sicher in diesem einliegt. Bevorzugt gleiten die Schenkel der Ascherklappe an der Außenseite der Schenkel des Längsprofils des Ascherschachtes entlang, da hierbei verbleibender Inhalt innerhalb des Ascherschachts ein Entlanggleiten der Ascherklappe an den Schenkeln des Ascherschachts nicht hinderlich ist. Deshalb ist in einer vorteilhaften Ausgestaltung des Ascherbehälters die Ascherklappe an der äußeren Mantelfläche der Schenkel des Ascherschachtes angeordnet.
  • Die schwenkbare Befestigung der Ascherklappe kann verschiedenartig realisiert sein. Vorteilhaft ist ein Ascherbehälter, bei dem zur schwenkbaren Befestigung der Ascherklappe an dem Ascherschacht, der Ascherschacht und die Ascherklappe fluchtend zueinander angeordnete Bohrungen aufweisen. Besonders bevorzugt sind die Bohrungen in den Schenkeln der Ascherklappe und des Ascherschachtes vorgesehen. Hierdurch kann die Lagerung der Ascherklappe an dem Ascherschacht einfach durch einen Bolzen realisiert werden. Bevorzugt ist ein Ascherbehälter, bei dem die Befestigung der Ascherklappe an dem Ascherschacht durch in die Bohrungen eingeführte Schraubverbindungen erfolgt. Hierdurch bleibt der durch die Ascherklappe und den Ascherschacht erzeugte Aufnahmeraum für Rauchwaren weitestgehend frei. Ferner sind derartige Schraubverbindungen einfach und günstig zu bewerkstelligen. Insbesondere Schrauben mit selbstsichernden Muttern sind bevorzugt einsetzbar, um die Ascherklappe an den Schenkeln des Ascherschachtes anzuscharnieren.
  • Bevorzugt ist ferner ein Ascherbehälter, bei dem die Bohrungen im oberen Bereich der Schenkel der Ascherklappe und den Schenkeln des Ascherschachtes, insbesondere im oberen seitlichen Bereich der Schenkel, vorgesehen sind. Hierdurch schwenkt die Ascherklappe aufgrund ihrer Schwerkraft nach unten und verschließt die Entsorgungsöffnung des Ascherbehälters. Insbesondere, wenn die Bohrungen seitlich im oberen Bereich der Schenkel vorsehen sind, schwenkt aufgrund der Schwerkraft der Ascherklappe diese einfach in den geschlossenen Zustand und verschließt so den Ascherbehälter.
  • Zum Verschwenken der Ascherklappe und damit zum Öffnen der Entsorgungsöffnung kann die Ascherklappe, insbesondere manuell, aus dem nicht verschwenkten Zustand in den geöffneten Zustand versetzt werden. Zur einfacheren Verschwenkung ist ein Ascherbehälter bevorzugt, bei dem die Ascherklappe zum Aufschwenken der Ascherklappe an dem Ascherschacht zumindest einen Griff aufweist. Der Griff sitzt vorteilhafterweise an der Außenseite des Längsprofils der Ascherklappe, insbesondere unterhalb der Anscharnierung. Hierdurch kann der Griff zum einen leicht gegriffen werden und zum anderen ist der Hebel zum Verschwenken der Ascherklappe ausreichend groß. Der Scharnierpunkt ist derart gewählt, dass die Ascherklappe nach dem Verschwenken automatisch aufgrund ihrer Schwerkraft in den geschlossenen Zustand zurück fällt, sobald keine auf sie ausgeübte Kraft dies verhindert.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Ascherbehälters sieht vor, dass der Ascherschacht zumindest ein Arretierelement zur Arretierung der Ascherklappe an dem Ascherschacht aufweist. Falls die Schwerkraft der Ascherklappe nicht ausreichend groß ist, um die Ascherklappe an dem Ascherschacht in dem geschlossenen Zustand zu halten, kann die Ascherklappe durch das zusätzlich vorgesehene Arretierelement lösbar an dem Ascherschacht verhakt werden. Hierzu kann der Ascherschacht zumindest einen Arretierbolzen aufweisen. Die Ascherklappe weist eine entsprechend ausgebildete Aufnahme zum Verhaken an dem Arretierbolzen auf.
  • Bevorzugt ist ferner ein Ascherbehälter, bei dem an der wenigstens einen Einwurföffnung ein Einwurfring angeordnet ist. Die Öffnung des Einwurfrings ist fluchtend zur Einwurföffnung des Ascherbehälters angeordnet. Der Einwurfring bildet die so genannte Ascherkulisse. Der Einwurfring ist oberhalb der Einwurföffnung des Ascherbehälters an diesem befestigt und weist bevorzugt Bohrungen zum Befestigen unterhalb einer Haube eines Abfallbehälters, in dem der Ascherbehälter sitzt, auf. Der Einwurfring weist zum besseren Einwurf der Rauchwaren vorteilhafterweise einen zum Ascherbehälterinneren konisch verjüngenden Verlauf auf.
  • Gemäß des zweiten Aspektes der Erfindung wird die Aufgabe durch einen Abfallbehälter mit einem Aufnahmeraum und mit zumindest einer Einwurföffnung, wobei am Abfallbehälter und/oder innerhalb des Abfallbehälters wenigstens ein zuvor beschriebener erfindungsgemäßer Ascherbehälter vorgesehen ist, gelöst. Ein derartiger Abfallbehälter gewährleistet, dass insbesondere brennende Rauchwaren, wie beispielsweise Asche oder Zigarettenstummel, von dem Aufnahmeraum des Abfallbehälters getrennt werden können und somit nicht zu einer Zerstörung des Abfallbehälters führen können. Insbesondere ein innerhalb des Abfallbehälters angeordneter Ascherbehälter kann besonders einfach entleert werden, wenn die eingeworfenen Rauchwaren nicht mehr brennen. Ein Abfallbehälter mit einem derartigen Ascherbehälter ermöglicht eine sichere und einfache Entleerung der Rauchwaren in den Abfallbehälter, insbesondere in einen in dem Abfallbehälter angeordneten Abfallsack.
  • Durch das einfache Öffnen der Entsorgungsöffnung des Ascherbehälters durch das Aufschwenken der Ascherklappe kann der Inhalt, die erkalteten Rauchwaren, des Ascherbehälters zu dem Abfall in den Aufnahmeraum des Abfallbehälters hinzugefügt werden und von dort gemeinsam mit diesem auf einfache Weise entfernt werden. Zum Öffnen des Ascherbehälters wird die Ascherklappe bevorzugt manuell aus dem geschlossenen Zustand in den verschwenkten Zustand versetzt. Ggf. kann die Ascherklappe mit Hilfe des an der Ascherklappe vorgesehenen Griffs verschwenkt werden.
  • Bevorzugt ist ein Abfallbehälter, der eine Haube mit einer Einfüllöffnung für Abfall und eine Ascheröffnung zur Aufnahme von Asche von Rauchwaren bzw. von Rauchwaren aufweist. Eine derartige Haube ermöglicht auf einfache Art und Weise den getrennten Einwurf von Rauchwaren und restlichen Abfall. Die Haube weist bevorzugt eine große Einfüllöffnung zum Einwerfen von Abfall in den Aufnahmeraum des Abfallbehälters und ein kleine Ascheröffnung zum Einwerfen der Rauchwaren in den Ascherbehälter auf. Die Einwurföffnung des Ascherbehälters ist fluchtend unterhalb der Ascheröffnung zur Aufnahme von Asche von Rauchwaren bzw. von Rauchwaren der Haube angeordnet. Hierzu kann der Ascherbehälter unterhalb der Haube mit dieser verschraubt sein. Der Ascherbehälter weist bevorzugt Bohrungen auf, durch die Schrauben hindurchgeführt werden können und in entsprechende unterhalb der Haube angeordnete Gewinde eingeschraubt werden können.
  • Ferner ist ein Abfallbehälter vorteilhaft, bei dem an der Ascheröffnung der Haube ein Einwurfring vorgesehen ist, der die Einwurföffnung des Ascherbehälters abdeckt. Der Einwurfring kann oberhalb oder unterhalb der Haube an dieser befestigt sein. Er kann auch zwischen der Haube und der Ascheröffnung des Ascherbehälters vorgesehen sein. Der Einwurfring weist bevorzugt einen zum Ascherbehälter hin konisch verjüngenden Verlauf auf.
  • Bevorzugt ist ein Abfallbehälter, bei dem der Einwurfring durch Schraubelemente unterhalb der Haube befestigbar ist. Hierzu kann der Einwurfring Bohrungen aufweisen, durch die Schrauben geführt werden können, um den Einwurfring an der Haube zu fixieren.
  • Grundsätzlich ist die Erfindung nicht auf bestimmte Typen von Behältern beschränkt. Vorteilhaft handelt es sich bei den Abfallbehältern aber um sogenannte Abfall-Sammelbehälter zur Aufnahme von Abfällen.
  • Die Erfindung wird nun anhand von nicht ausschließlichen Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ascherbehälters im geschlossenen Zustand;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ascherbehälters im geöffneten Zustand;
  • 3 eine Draufsicht auf eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Abfallbehälters mit einem erfindungsgemäßen Ascherbehälter;
  • 4 eine Seitenansicht auf eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Abfallbehälters mit einem erfindungsgemäßen Ascherbehälter;
  • 5 eine Draufsicht auf eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Abfallbehälters mit einem erfindungsgemäßen Ascherbehälter;
  • 6 eine Seitenansicht auf eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Abfallbehälters mit einem erfindungsgemäßen Ascherbehälter;
  • 7 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Abfallbehälter mit einem erfindungsgemäßen Ascherbehälter;
  • 8 eine Seitenansicht auf einen erfindungsgemäßen Abfallbehälter;
  • 9 eine perspektivische Ansicht auf eine Ascherklappe eines erfindungsgemäßen Ascherbehälters;
  • 10 eine Draufsicht auf eine Ascherklappe eines erfindungsgemäßen Ascherbehälters.
  • In 1 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ascherbehälters 1 im geschlossenen Zustand, d.h. im nicht verschwenkten Zustand, der Ascherklappe 7 an dem Ascherschacht 4 des Ascherbehälters 1 dargestellt. In 2 ist eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ascherbehälters 1 im geöffneten Zustand, d.h. im verschwenkten Zustand, der Ascherklappe 7 an dem Ascherschacht 4 des Ascherbehälters 1 dargestellt. Der Ascherbehälter 1 weist einen Ascherschacht 4 und eine an dem Ascherschacht 4 verschwenkbar gehaltene Ascherklappe 7 auf. Die Ascherklappe 7 ist im oberen Bereich des Ascherschachtes 4 an diesem durch Schraubverbindungen 13 drehbar befestigt. Die Schraubverbindungen 13 sind bevorzugt Schrauben mit selbstsichernden Muttern, wobei die Schrauben in fluchtend angeordnete Bohrungen 12 des Ascherschachtes 4 und der Ascherklappe 7 eingeführt werden. Der Scharnierpunkt ist so gewählt, dass die Ascherklappe 7 aufgrund ihrer Schwerkraft nach unten fällt, d.h. ohne Krafteinwirkung von Außen in den geschlossen Zustand zurückkehrt. Im geschlossenen Zustand verschließt die Ascherklappe 7 die Entsorgungsöffnung 3 des Ascherbehälters 1 und bildet mit dem Ascherschacht 4 ein Hohlprofil, welches unten durch ein Abschlusselement 10, welches an dem Ascherschacht 4 und/oder der Ascherklappe 7 angeordnet sein kann, verschlossen ist. Das Abschlusselement 10 ist bevorzugt geneigt zu der Längsachse des Ascherschachtes 4 oder der Ascherklappe 7 angeordnet. Der Ascherschacht 4 und die Ascherklappe 7 weisen jeweils ein Längsprofil auf. Das Längsprofil des Ascherschachtes 4 weist eine u-förmige Form auf, wobei eine Basis 5 und zwei geneigt zu Basis 5 angeordnete Schenkel 6 vorgesehen sind. Die Ascherklappe 7 weist ebenfalls eine u-förmige Form auf, wobei eine Basis 8 und zwei geneigt zu Basis 8 angeordnete Schenkel 9 vorgesehen sind. Beim Verschwenken der Ascherklappe 7 an dem Ascherschacht 4 gleiten die Schenkel 8 der Ascherklappe 7 an den Schenkeln 6 des Ascherschachtes 4, insbesondere formschlüssig, entlang. Die in den Ascherbehälter 1 eingeworfenen Rauchwaren können im verschwenkten Zustand der Ascherklappe 7 durch die entstandene Entsorgungsöffnung 3 entleert werden. Die Ascherklappe 7 kann zum Verschwenken manuell oder elektrisch betätigt werden. Bevorzugt wird sie manuell durch den im oberen Bereich der Ascherklappe 7 angeordneten Griff 14 verschwenkt. Im unteren Bereich der Schenkel 6 des Ascherschachtes 4 sind Arretierelemente 15 vorgesehen, an denen sich die Schenkel der Ascherklappe 7 verhaken können, so dass die Ascherklappe 7 sicher in dem geschlossenen Zustand gehalten werden kann. Der Ascherbehälter 1 weist eine Einwurföffnung 2 auf, durch die die Asche von Rauchwaren oder Reste von Rauchwaren in den geschlossenen Ascherbehälter 1 eingeworfen werden können. Vorteilhafterweise ist an der Einwurföffnung 2 fluchtend ein Einwurfring 16 mit einer sich zum Ascherbehälter 1 hin konisch verjüngend verlaufenen Form vorgesehen. Ein derartiger Einwurfring 16 ermöglicht das einfache Einwerfen der Rauchwaren bzw. das Ausdrücken von brennender Asche von Rauchwaren.
  • In den 3 und 5 ist eine Draufsicht auf eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Abfallbehälters 20 mit einem erfindungsgemäßen Ascherbehälter 1 offenbart. Die 4 und 6 zeigen eine Seitenansicht auf eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Abfallbehälters 20 mit einem erfindungsgemäßen Ascherbehälter 1. Der Ascherbehälter 1 ist innerhalb des Abfallbehälters 20 angeordnet und an der Haube 21 des Abfallbehälters 20 befestigt. Der Abfallbehälter 20 weist eine zentrale runde Einfüllöffnung 22 für Abfall auf. Die Haube 21 weist eine Ascheröffnung 23 zum Einwerfen von Rauchwaren auf. Der Einwurfring 16 des Ascherbehälters 1 ist in der Ascheröffnung 23 des Abfallbehälters 20 vorgesehen, so dass die Rauchwaren durch die Ascheröffnung 23, den Einwurfring 16 und die Einwurföffnung 2 des Ascherbehälters 1 in den Ascherbehälter 1 eingeworfen werden können.
  • In den 3 und 4 ist der Ascherbehälter 1 geschlossen, d.h. die Ascherklappe 7 ist nicht an dem Ascherschacht 4 verschwenkt. Der Ascherbehälter 1 kann so Rauchwaren sicher aufnehmen, da der Ascherbehälter 1 durch den Ascherschacht 4, die Ascherklappe 7 und das Abschlusselement 10 am unteren Ende des Ascherschachtes 4 und/oder der Ascherklappe 7 geschlossen ist.
  • In den 5 und 6 ist die Ascherklappe 7 in einem verschwenkten Zustand dargestellt. Der Inhalt des Ascherbehälters 1 kann so einfach in den Aufnahmeraum des Abfallbehälters 20 fallen und mit dem dort bereits befindlichen Abfall gemeinsam entsorgt werden. Durch den Ascherbehälter 1 wird vermieden, dass brennende Asche bzw. brennende Gegenstände direkt in den Aufnahmeraum des Abfallbehälters 20 fallen und dort zu Bränden und Zerstörungen führen. Nach dem Entleeren der erkalteten, nicht mehr brennenden Rauchwaren in den Aufnahmeraum des Abfallbehälters 20 wird der Ascherbehälter 1 wieder zur Aufnahme neuer brennender Asche oder Rauchwaren verschlossen.
  • Die 7 zeigt eine Draufsicht auf einen Abfallbehälter 20 mit einem innerhalb des Abfallbehälters 20 vorgesehenen Ascherbehälter 1. Neben der zentralen runden Einfüllöffnung 22 weist die Haube 21 des Abfallbehälters 20 eine Ascheröffnung 23 auf, in der der Einwurfring 16 des Ascherbehälters 1 formschlüssig angeordnet ist. 8 zeigt eine Seitenansicht eines Abfallbehälters.
  • In der 9 ist eine perspektivische Ansicht auf eine Ausführungsform der Ascherklappe 7 eines erfindungsgemäßen Ascherbehälters 1 dargestellt. 10 zeigt die Draufsicht auf die Ascherklappe 7 nach 9. Die Ascherklappe 7 weist ein u-förmiges Längsprofil mit einer Basis 5 und zwei an der Basis 5 abgewinkelt angeordneten Schenkel 6 auf. Im unteren Bereich der Schenkel 6 sind Aufnahmen zum Verhaken der Ascherklappe 7 an Arretierelementen 15 eines Ascherschachtes 4, insbesondere an Arretierbolzen, vorgesehen. Am oberen Ende der Schenkel 6 sind Bohrungen 12 vorgesehen, durch die die Ascherklappe an entsprechend fluchtend angeordnete Bohrungen eines Ascherschachtes 4 mit Schraubverbindungen 13 drehbar gelagert werden. Die Bohrungen 12 sind am oberen Ende der Schenkel 6 der Ascherklappe 7 vorgesehen, so dass der Scharnierpunkt ein Drehen der Ascherklappe 7 aufgrund ihrer Schwerkraft ermöglicht. Ferner ist an dem oberen Ende der Ascherklappe 7 ein Griff 14 zum Verschwenken der Ascherklappe 7 vorgesehen.
  • Der in den 1 bis 10 dargestellte Ascherbehälter 1 stellt eine mögliche Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ascherbehälters 1 dar. Das Längsprofil der Ascherklappe 7 und des Ascherschachtes 4 können eine Vielzahl verschiedener Formen annehmen. Auch der in den 3 bis 8 dargestellte Abfallbehälter stellt eine mögliche Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Abfallbehälters 20 dar. Der Abfallbehälter 20 kann beispielsweise auch einen rechteckigen oder ovalen Querschnitt aufweisen. Er ist aber derart ausgebildet, dass er zur Aufnahme eines erfindungsgemäßen Ascherbehälters 1 geeignet ist.
  • Der Ascherbehälter 1 kann auch als Zusatzbehälter aufgefasst werden, der zur Aufnahme spezieller Abfälle, wie beispielsweise Altbatterien, ausgelegt ist, die nicht in den Aufnahmeraum eines Abfallbehälters eingeworfen werden sollen.
  • 1
    Ascherbehälter
    2
    Einwurföffnung
    3
    Entsorgungsöffnung
    4
    Ascherschacht
    5
    Basis des Ascherschachtes
    6
    Schenkel des Ascherschachtes
    7
    Ascherklappe
    8
    Basis der Ascherklappe
    9
    Schenkel der Ascherklappe
    10
    Abschlusselement
    11
    Befestigungselemente
    12
    Bohrungen
    13
    Schraubverbindungen
    14
    Griff
    15
    Arretierelement
    16
    Einwurfring
    20
    Abfallbehälter
    21
    Haube
    22
    Einfüllöffnung
    23
    Ascheröffnung

Claims (16)

  1. Ascherbehälter zur Aufnahme von Asche von Rauchwaren bzw. von Rauchwaren, wobei der Ascherbehälter (1) wenigstens eine Einwurföffnung (2) und eine verschließbare Entsorgungsöffnung (3) aufweist, mit einem Ascherschacht (4) und mit einer an dem Ascherschacht (4) schwenkbar befestigten Ascherklappe (7), wobei der Ascherschacht (4) und die Ascherklappe (7) jeweils ein Längsprofil mit einer Basis (5, 8) und zwei von der Basis (5, 8) wegragende Schenkel (6, 9) aufweisen, wobei die Längsprofile des Ascherschachtes (4) und der Ascherklappe (7) derart zueinander angeordnet sind, dass die Schenkel (6) des Ascherschachtes (4) zu der Ascherklappe (7) und die Schenkel (9) der Ascherklappe (7) zu dem Ascherschacht (4) hin gerichtet sind, und wobei der Ascherschacht (4) und/oder die Ascherklappe (7), insbesondere an der der Einwurföffnung (2) abgewandten Seite, ein Abschlusselement (10) zum Verschließen der Entsorgungsöffnung (3) aufweist/aufweisen, welches) zumindest teilweise den Querschnitt des jeweiligen Längsprofils abdeckt.
  2. Ascherbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsprofile des Ascherschachtes (4) und der Ascherklappe (7) u-förmig ausgebildet sind und dass die Schenkel (6) des Ascherschachtes (4) parallel zu den Schenkeln (9) der Ascherklappe (7) verlaufen.
  3. Ascherbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ascherklappe (7) derart ausgebildet ist, dass sie formschlüssig in oder um den Ascherschacht (4) schwenkbar ist.
  4. Ascherbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ascherklappe (7) an der äußeren Mantelfläche der Schenkel (6) des Ascherschachtes (4) angeordnet ist.
  5. Ascherbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur schwenkbaren Befestigung der Ascherklappe (7) an dem Ascherschacht (4), der Ascherschacht (4) und die Ascherklappe (7) fluchtend zueinander angeordnete Bohrungen (12) aufweisen.
  6. Ascherbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Bohrungen (12) in den Schenkeln (9) der Ascherklappe (7) und den Schenkeln (6) des Ascherschachtes (4) vorgesehen sind.
  7. Ascherbehälter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die die Bohrungen (12) im oberen Bereich der Schenkel (9) der Ascherklappe (7) und den Schenkeln (6) des Ascherschachtes (4), insbesondere im oberen seitlichen Bereich der Schenkel (6, 9), vorgesehen sind.
  8. Ascherbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Ascherklappe (7) an dem Ascherschacht (4) durch in die Bohrungen (11, 12) eingeführte Schraubverbindungen (13) erfolgt.
  9. Ascherbehälter nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ascherklappe (7) zum Aufschwenken der Ascherklappe (7) an dem Ascherschacht (4) einen Griff (14) aufweist.
  10. Ascherbehälter nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Ascherschacht (4) zumindest ein Arretierelement (15) zur Arretierung der Ascherklappe (7) an dem Ascherschacht (4) aufweist.
  11. Ascherbehälter nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der wenigstens einen Einwurföffnung (2) ein Einwurfring (16) angeordnet ist.
  12. Ascherbehälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Einwurfring (16) einen zum Ascherbehälterinneren konisch verjüngenden Verlauf aufweist.
  13. Abfallbehälter mit einem Aufnahmeraum und mit zumindest einer Einwurföffnung, dadurch gekennzeichnet, dass am Abfallbehälter (20) und/oder innerhalb des Abfallbehälters (20) wenigstens ein Ascherbehälter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12 vorgesehen ist.
  14. Abfallbehälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass dieser eine Haube (21) mit einer Einfüllöffnung (22) für Abfall und eine Ascheröffnung (23) zur Aufnahme von Asche von Rauchwaren bzw. von Rauchwaren aufweist.
  15. Abfallbehälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ascheröffnung (23) der Haube (21) ein Einwurfring (16) vorgesehen ist, der die Einwurföffnung (2) des Ascherbehälters (1) abdeckt.
  16. Abfallbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Einwurfring (16) durch Schraubelemente unterhalb der Haube (21) befestigbar ist.
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