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DE2014446A1 - Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer Maschine - Google Patents

Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer Maschine

Info

Publication number
DE2014446A1
DE2014446A1 DE19702014446 DE2014446A DE2014446A1 DE 2014446 A1 DE2014446 A1 DE 2014446A1 DE 19702014446 DE19702014446 DE 19702014446 DE 2014446 A DE2014446 A DE 2014446A DE 2014446 A1 DE2014446 A1 DE 2014446A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
arm
lever
plunger
grippers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702014446
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Dipl.-Ing. Brunn Suhada (Tschechoslowakei). B21k 1-30
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smeralovy Zavody np
Original Assignee
Smeralovy Zavody np
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Smeralovy Zavody np filed Critical Smeralovy Zavody np
Publication of DE2014446A1 publication Critical patent/DE2014446A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/08Accessories for handling work or tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Patentanwalt „ί «. Dfpi.Phys.Dr.WaltherDunius 16> M y arz 197°
3 Hannover, Abbeür. 20 Dr.J/Ha.
Meine Aktes 1830
Smeralovy zavody, narodni podnik, Brno - Tschechoslowakei -
Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum, einer
Maschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer Maschine oder in die Ausgangslage eines Mehrstuf en-TJmf ormvorganges, insbesondere in einer automatischen Schmiedepresse, mit axialer reversibler1Bewegung des Stössels und mit Stabilisationsgreifzangen.'
Der automatische Arbeitsverlauf von Mehrstufen-Umformvorgängen erfordert neben der Vorrichtung für die Übertragung von Werkstücken zwischen den einzelnen Arbeitsstellen auch eine weitere Vorrichtung für die Aufgabe von Rohlingen in die sogenannte AusgangBlage des Mehrstufen-Umformvorganges. Erst aus dieser Auegangslage wird das Werkstück mittels der Übertragungsvorrichtung übernommen und zu den nacheinander folgenden Um- . formstufen befördert.
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Es sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, die für das Einlegen von Rohlingen in die Maschine dienen.
Bei diesen bekannten Vorrichtungen wird oft eine sogenannte mechanische Hand verwendet« Es geht um einen am Maschinen-Ständer oder am speziellen Rahmen drehbar gelagerten Arm, der an seinem Ende mit GreifZangen versehen ist, die der Form der zu übertragenden Werkstücke angepasst sind. Das Werkstück wird von den Greifzangen geklemmt und in die schon erwähnte Ausgangslage der Mehrstufenverarbeitung gebracht» Diese mechanische Hand eignet sich jedoch nur fü,r größere Übertragungslängen und erfordert einen verhältnismäßig großen Manipulationsraum., Die Einrichtung braucht zwei verschiedene Antriebe, und zwar einen Werkstücktransfer- und einen Greifzangen-Steuerantrieb, so daß der Mechanismus ziemlich kompliziert ist.
Eine andere Vorrichtung für das Einlegen von Werkstücken wirkt sukzessive in zwei Phasen,, Zuerst wird das Werkstück ausserhalb der Maschine in die Bohrung einer Mitnehmerbüchse durch Bewegung der mit Klemmbacken versehenen mechanischen Hand eingelegt» Durch eine Umdrehung der Mitnehmerbüchse, welche sich innerhalb der Maschine befindet, um 180 wird das Werkstück in die Ausgangslage des Umformvorganges eingeführt« Die Vorrichtung wird hydraulisch betätigt. Ihre Anfertigung ist jedoch sehr anspruchsvoll mit Rücksicht auf die komplizierten Mechanismen, die für diese Konstruktion erforderlich sind.
Es sind auch einfachere Systeme bekannt, die das Werkstüok mittels eines mit bogenförmiger Rutsche beendeten Kettengliederförderers übertragen. Diese Vorrichtungen sind sehr
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unverlässlich, vor allem wegen des häufig eintretenden Verklemmens von Werkstücken in dem bogenförmigen Teil der Rutscheο
Biese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigte
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Stössel mit einer schwenkbaren Mitnehmerbüchse verbunden ist und die Stabilisationsgreifzangen am Körper unter der Öffnung der Werkstücks-Führungsleiste an Stelle der Stösselhubendlage angebracht sind. Die Mitnehmerbüchse ist dabei durch eine Hohlhülse ausge- ' bildet, die in einem schwenkbaren, mit der Führungsbahn mittels einer Holle eines Armes zwangsweise verbundenen Bügel des Stössels gelagert isto
Das Wesen, weitere Vorteile und nähere Einzelheiten der Erfindung sind in einem in der Zeichnung schematisch dargestellten praktischen Ausführungsbeispiel näher erläuterte Es zeigen:
Figo 1 einen Aufriß der Aufgabevorrichtung im Längsschnitt, Figo 2 einen Grundriß der Aufgabevorrichtung, -
Figo 3 einen Seitenriß des Gegenstandes der Figo 2 im Schnitt nach Linie A-A, ■
Fig. 4 einen Seitenriß des Gegenstandes der Figo 1 im Schnitt nach Linie B-B·
Die Vorrichtung besteht aus einer unbeweglichen Rutsche 1,
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an deren unteres Ende eine Mitnehmerbüchse 2 angeschlossen ist, die ein mit der Rutsche 1 kongruentes inneres Profil hat. Die Mitnehmerbüchse 2 ist an einem Gabelbügel 3 befestigt, der an im Stösselkörper 5 angeordneten Zapfen 4 drehbar gelagert ist. Der Stössel 5 ist zwischen den Führungsleisten 6 und 7 in Achsrichtung verschiebbar und sein Unterteil ist mit einem Zahnkamm 9 versehen, der mit dem Zahnrad 10 im Eingriff steht. Der Antrieb des Zahnrades 10 erfolgt mit Hilfe des Antriebszahnrades 11, welches in die Zähne der Antriebszahnstange 12 eingreift. Die Zahnräder 10 und 11 sind in Gleitsitzpassung auf den am Rahmen 15 des festen Körpers 19 angeordneten Wellen 13 und 14 gelagert.
Auf den Zapfen 4 ist ein Arm 16 fest aufgesetzt, der eine Rolle 17 trägt. Diese Rolle 17 steht während des Stösselhubes in Berührung mit einer Führungsbahn 18 und bewirkt dadurch die Abneigung des Gabelbügels 3 samt der Mitnehmerbüchse 2, so daß die Mitnehmerbüchse 2 am Ende des Stösselhubes - welches als die Ausgangslage bezeichnet werden kann die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Stellung erreicht.
Der Stössel 5 mit der Mitnehmerbüchse 2 bewegt sich in Achsrichtung oberhalb des festen Körpers 19» der mit der Führungsleiste 20 versehen ist, welche an ihrem rechten Ende eine Durchfallöffnung 21 hat.
Im Hohlraum 22 zwischen der Führungsleiste 20 und dem Boden des festen Körpers 19 befinden eioh zwei Arme 24 der Stabilisationsgreifzangen 25, die an Achsen 23 in horizontaler Ebene schwenkbar gelagert sind. Die Bewegung beider Stabil!«
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sationsgreifzangen 25 wird gegenseitig mittels eines Zapfens 26 verbunden, der im Torsprung 27 eines Armes 24 befestigt ist und durch die Hut des an dem zweiten Arm 24 ausgebildeten Yorsprunges 27 hindurchgeht« Ein Arm 24 der Greifzange 25 ist mit einem Ansatz 29 versehen, der mit dem Lager der Holle 30 beendet ist. Diese Rolle wird mittels einer Feder 31 und einer Stütze 32, die auf den Ansatz 29 einwirkt, gegen die Oberfläche einer Hocke 33 angedrückt. Die Focke 33 ^3* an den verschiebbaren Bolzen 34 befestigt, die in den im Körper des Stössels ausgebildeten Führungsbohrungen 35 frei gelagert sind. In diesen Führungsbohrungen 35 sind Schraubenfedern 36 eingelegt, die die verschiebbaren Bolzen 34 samt der'Nocke 33 dauernd nach unten andrückeno ί
Auf den verlängerten Enden 37 der verschiebbaren Bolzen ist eine «lochplatte 39. mittels der Muttern 38 befestigt, deren untere Fläche mit einer Rolle 40 eines zweiarmigen Hebels 4I in Berührung steht. Der zweiarmige Hebel "4*1 ist an einem Bolzen 42 des Stössels 5 mit Grleitsitzpassung schwenkbar gelagert und sein gegenüberliegender Arm ist sowohl mit einer Rolle 43 als auch mit einer Ausnehmung versehen, in deren Hohlraum ein durch die Öffnung 46 der Stösaelkoneole 47 durchgehender abgefederter Zapfen 45 eindringt . Eine in der Stösselkonaole 47 eingeschraubte Einstellachraube 48 beschränkt die Schwenkung des zweiarmigen Hebele 4t im Uhrzeigersinn (Fig.3) und hält dadurch die Nooke ^ 33 itt der Berührungsebene,mit. der Holle 30·
Während de· Stöeselhube· bewegt sich die Rolle 43 längs einer in dem unbeweglichen Körper t<? ausgebildeten geneigten, Fläche φ und wird dadurch nach unten gedrückt. Durch die nachfolgende Jtbechwenkung dW Hebele 4t gegen den Uhrzeiger-•inn; wird die Socke 33 gegen die Wirkung fax Federn 36 nach oben aufgehoben. .
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Der mit Hilfe der Feder 50 abgefederte Zapfen 45 wird von einem auf der Achse 52 des Vorsprunges drehbaren Hebel 51 mittels eines in der Nut 55 verschiebbaren Stiftes 54 betätigt» Pie Bewegung des Hebels 51 und dadurch auch die Bewegung des Zapfens 45 wird durch eine in der Konsole 57 des unbeweglichen Körpers 19 gelagerte Einstellschraube 56 begrenzte
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen!
Die erwärmten Rohlinge 58 werden mittels eines nicht dargestellten bekannten Förderers, z.B. eines Kettengliederförderers, zu der Rutsche 1 befördert und durch ihre Öffnung in den Hohlraum der Mitnehmerbüchse 2 geführt, die sich in der in Figo 1 dargestellten Stellung befindet. Dieser Stellung der Mitnehmerbüchse 2 entspricht die in Fig. 2 dargestellte Lage der Greifzangenarme 24 und die in Fig. 3 dargestellte untere Endlage der Nooke 33» die in diesem Augenbliok mit der Rolle 30 des Greifzangenarmee in Berührung steht» Der linke Arm des Hebels 4I setzt durch die Wirkung der Federn 36 an der Stirnfläche der Einstellschraube 48 an, so daß die Ausnehmung 44 oberhalb dee abgefederten Zapfen· 45 ist, der in die öffnung der Konsole 47 eingezogen wird, weil in dieser Lage des Stöesels 5 die Anechlagschraube 56 den Hebel 5I berührt, der die Bewegung des abgefederten Zapfens 45 betätigt (Fig.2 und 3)·
Wenn der in den Hohlraum der Mitnehmerbüchae 2 eingefallen· Rohling 58 in die in Fig. 1 mit Besugaseiohen 58' bezeichnete, strichpunktiert dargestellte Stellung gerichtet ist, b··
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ginnt der Arbeitshob der Aufgabevorrichtung. Dies erfolgt durch die Bewegung der Zahnstange 12, die am Stössei der Übertragungsvorrichtung, beispielsweise der Vorrichtung für Übertragung von Rohlingen zwischen den einzelnen Arbeite« stellen einer Mehrstufen-Schmiedepresse aufgenommen ist.«
Die Antriebszahnstange verschiebt sich nach rechts und diese Bewegung wird mittels der Zahnräder, 11,10 auf den Stössel 5 übertragen, der aus der in Fig. 1 dargestellten Ausgangslage nach rechts verschoben wirde
In der Zwischenzeit, wenn sich der vorher in die Maschine eingelegte Rohling 58'* (Pig«i) bereits zwischen den Stabilisationsgrexfzangen 25 befindet,' wird er von den Greifzangen 59 der nicht dargestellten bekannten Übertragungsvorrichtung von unten festgeklemmt. Dies ist dadurch ermöglicht, daß der Rohling 58'* nicht zwischen den Stabilisationsgreifzangen 25 fest gespannt, sondern nur frei umgegeben wird, um in. ihre Höhlung ohne Umstürzen frei einfallen zu können»
Während des Arbeitshubes kommt die Nooke 33 in Berührung mit der Rolle 30, so daß bereits in der ersten Phase der Bewegung die Stabilisationsgreifzangen 25. geöffnet werden und die Greifzangen 59 der nicht dargestellten Übertragungsvorrichtung den Rohling 58" aus der Einführungsstellung nach rechts zu der ersten Arbeitsstelle übertragen könnene
Sobald die Rolle 30 der Stabilisationsgreifzangen, 25 über die Oberfläche der Hocke 33 abgerollt ist, werden die Stabili-
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sationsgreifzangen 25 durch die Wirkung der Feder J1 wieder geklemmt.und bleiben in dieser Lage so lange, bis der Stössel 5 seine Ausgangslage wieder erreicht.
Während des Arbeitshubes, wenn sich der Stössel 5 aus der Ausgangslage nach rechts verschiebt, kommt die Rolle 17 des Gabelbügels 3 in Berührung mit der Führungsbahn 18 und die längs der Führungsleiste 20 fortlaufende Mitnehmerbüchse 2 mit dem Rohling 58* wird dadurch in die senkrechte Stellung gerichtet· Am Ende des Arbeitshubes befindet sich daher die Mitnehmerbüchse 2 in der in Figo 1 gestrichelt dargestellten mit Bezugszeichen 2* bezeichneten Einführungsstellung, so daß der Rohling 58' aus der Mitnehmerbüchse 2* durch die Öffnung 21 der Führungsleiste 20 in den Raum zwischen den bisher geschlossenen Stabilisationsgreifzangen 25 durchfallen kann.
In der letzten Phase des Arbeitshubes kommt die Rolle 43 des Hebels 4I mit der geneigten Fläche 49 in Berührung. Die Jochplatte 39 mit den Bolzen 34 und der Nocke 35 werden dadurch gegen die Wirkung der Federn 36 nach oben aufgehoben· Dies hat zur Folge, daß die Nooke 33 die Berührungsebene verlässt, in welcher die Greifzangenrolle 30 betätigt werden kann. Damit wird die Öffnung der Stabilisationegreifzangen 25 verhindert»
Sobald der Stössel 5 die rechte Endlage erreicht hat und der Rohling 58' au· der Mitnehmerbüchse 2* in den Raum der geklemmten Stabilisationsgreifzangen 25 durchgefallen ist, beginnt die Rückhubbewegung, wobei die Rolle 43 die ge-
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neigte Fläche 49 verlässt. Um die Stabilisationsgreifzangen 25 während des ganzen Rückhubes geschlossen zu halten, ist es notwendig, den Abstand der Nooke 33 gegenüber der Greifzangenrolle 30 zu sichern«. Dies erfolgt durch Sicherstellung des Hebels 4I mittels des abgefederten Zapfens 45 in der oben erwähnten geneigten Lage. Wenn der linke Arm des Hebels 4I durch die Berührung der geneigten Fläche 49 mit der Hebelrolle 43 nach unten angedrückt wird, dringt der abgefederte Zapfen 45 in cLi© Ausnehmung 44 und verhindert dadurch die weitere Bewegung des Hebels
In der Nähe der Ausgangslage stösst der obere Arm des Hebels 51, der die Verschiebung des abgefederten Zapfens 45 betätigt, an die Anschlagschraube 56 an. Durch die nachfolgende Schwenkung des Hebele 51 wird der abgefederte Zapfen 45 aus der Ausnehmung 44 herausgeschoben und der Hebel 4I wird somit freigelassen· Dies verursacht, daß die Nooke 33 mittels der Federn 36 und der Bolzen 34 nach unten angedrückt wird·, Die Hocke 33 befindet sich dadurch in der Berührungsebene mit der Greifzangenrolle 30, d«>ho in der Stellung,- welche die Öffnung der Stabllisatipnagreifzangen 25 in der späteren Phase des Arfteitshubes ermöglicht, ;
Die nächste linführung eines Eohlings 53 erfolgt auf dieselbe Art und Weise.
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Claims (1)

  1. 2GHU6 - ίο -
    Patentansprüche :
    1 β !Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer Maschine, beziehungsweise in die Ausgangslage dea Mehrstufen-Umformvorganges, insbesondere in einer automatischen Schmiedepresse, mit axialer reversibler Bewegung des Stössels und mit Stabilisationsgreifzangen, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Stössel (5) mit einer schwenkbaren Mitnehmerbüchse (2) verbunden ist und die Stabilisationsgreifzangen (25) am Körper (19) unter der Durchfallöffnung (21) der Führungsleiste (20) an Stelle der Stösselhubendlage angebracht sindo
    ο Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Mitnehmerbüchse (2) durch eine Hohlhülse ausgebildet ist, die in einem schwenkbaren, mittels einer Rolle (17) zwangsweise mit einer Führungsbahn (18) verbundenen Bügel (3) des Stössels (5) gelagert ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Stabilisationsgreifzangen (25) an Armen (24) befestigt sind, die an den im festen Körper (19) angeordneten Aohsen (23) drehbar gelagert und mit Vorsprüngen (27) versehen sind, wobei ein Vorsprung (27) einen in der Nut (28) des zweiten Vorsprung» (27) geführten Zapfen (26) hat und auf einem Arm (24) ein Ansatz (29) mit einem
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    Lager für die Rolle (30) ausgebildet ist, welche eine
    an dem Stössel (5) angeordnete Nooke (33) 'berührte
    Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3»
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Nooke (33) auf zwei senkrecht zu der axialen Bewegung des Stössels (5) verschiebbaren Führungsbolzen (34) befestigt ist,' die mit Federn (36) abgefedert und durch einen Hebel·(4I) gesteuert werden, dessen einer Armmit der Rolle (40) an der Jochplatte (39) beider Führungsbolzen (34) anliegt und dessen zweiter Arm mit der für die zeitliche Berührung mit der geneigten Fläche (49) vorgesehenen Rolle (43) versehen isto
    5· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4»
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Arm des Hebels (4"Of eier mit der für die zeitliche Berührung mit der geneigten Fläche (49) vorgesehenen Rolle (43) versehen ist, eine Ausnehmung (44) für den mit dem Hebel (51) verbundenen abgefederten Zapfen (45) hat, wobei der zweite Arm des Hebels (51) mit einer Anschlag-· schraube (56) zusammenwirkto
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    A.
    Leerseite
DE19702014446 1969-04-11 1970-03-25 Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer Maschine Pending DE2014446A1 (de)

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DE2946469C2 (de) * 1979-11-17 1983-05-26 Fa. Muhr und Bender, 5952 Attendorn Vorschubeinrichtung für Profilstahlbearbeitungsanlagen

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GB1257876A (de) 1971-12-22

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