DE2014446A1 - Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer Maschine - Google Patents
Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer MaschineInfo
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Description
3 Hannover, Abbeür. 20 Dr.J/Ha.
Meine Aktes 1830
Smeralovy zavody, narodni podnik, Brno - Tschechoslowakei -
Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum, einer
Maschine
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer Maschine oder in die Ausgangslage
eines Mehrstuf en-TJmf ormvorganges, insbesondere in einer
automatischen Schmiedepresse, mit axialer reversibler1Bewegung
des Stössels und mit Stabilisationsgreifzangen.'
Der automatische Arbeitsverlauf von Mehrstufen-Umformvorgängen
erfordert neben der Vorrichtung für die Übertragung von Werkstücken zwischen den einzelnen Arbeitsstellen auch eine
weitere Vorrichtung für die Aufgabe von Rohlingen in die sogenannte AusgangBlage des Mehrstufen-Umformvorganges. Erst aus
dieser Auegangslage wird das Werkstück mittels der Übertragungsvorrichtung
übernommen und zu den nacheinander folgenden Um- . formstufen befördert.
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Es sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, die für das Einlegen von Rohlingen in die Maschine dienen.
Bei diesen bekannten Vorrichtungen wird oft eine sogenannte mechanische Hand verwendet« Es geht um einen am Maschinen-Ständer
oder am speziellen Rahmen drehbar gelagerten Arm, der an seinem Ende mit GreifZangen versehen ist, die der Form
der zu übertragenden Werkstücke angepasst sind. Das Werkstück wird von den Greifzangen geklemmt und in die schon erwähnte
Ausgangslage der Mehrstufenverarbeitung gebracht» Diese mechanische
Hand eignet sich jedoch nur fü,r größere Übertragungslängen und erfordert einen verhältnismäßig großen Manipulationsraum., Die Einrichtung braucht zwei verschiedene Antriebe, und
zwar einen Werkstücktransfer- und einen Greifzangen-Steuerantrieb, so daß der Mechanismus ziemlich kompliziert ist.
Eine andere Vorrichtung für das Einlegen von Werkstücken wirkt sukzessive in zwei Phasen,, Zuerst wird das Werkstück
ausserhalb der Maschine in die Bohrung einer Mitnehmerbüchse durch Bewegung der mit Klemmbacken versehenen mechanischen Hand
eingelegt» Durch eine Umdrehung der Mitnehmerbüchse, welche sich innerhalb der Maschine befindet, um 180 wird das Werkstück
in die Ausgangslage des Umformvorganges eingeführt« Die Vorrichtung wird hydraulisch betätigt. Ihre Anfertigung
ist jedoch sehr anspruchsvoll mit Rücksicht auf die komplizierten Mechanismen, die für diese Konstruktion erforderlich sind.
Es sind auch einfachere Systeme bekannt, die das Werkstüok mittels eines mit bogenförmiger Rutsche beendeten Kettengliederförderers
übertragen. Diese Vorrichtungen sind sehr
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unverlässlich, vor allem wegen des häufig eintretenden
Verklemmens von Werkstücken in dem bogenförmigen Teil der Rutscheο
Biese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigte
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Stössel mit
einer schwenkbaren Mitnehmerbüchse verbunden ist und die Stabilisationsgreifzangen am Körper unter der Öffnung der Werkstücks-Führungsleiste
an Stelle der Stösselhubendlage angebracht sind. Die Mitnehmerbüchse ist dabei durch eine Hohlhülse ausge- '
bildet, die in einem schwenkbaren, mit der Führungsbahn mittels einer Holle eines Armes zwangsweise verbundenen Bügel des
Stössels gelagert isto
Das Wesen, weitere Vorteile und nähere Einzelheiten der Erfindung
sind in einem in der Zeichnung schematisch dargestellten praktischen Ausführungsbeispiel näher erläuterte Es zeigen:
Figo 1 einen Aufriß der Aufgabevorrichtung im Längsschnitt, Figo 2 einen Grundriß der Aufgabevorrichtung, -
Figo 3 einen Seitenriß des Gegenstandes der Figo 2 im Schnitt
nach Linie A-A, ■
Fig. 4 einen Seitenriß des Gegenstandes der Figo 1 im Schnitt
nach Linie B-B·
Die Vorrichtung besteht aus einer unbeweglichen Rutsche 1,
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an deren unteres Ende eine Mitnehmerbüchse 2 angeschlossen ist, die ein mit der Rutsche 1 kongruentes inneres Profil
hat. Die Mitnehmerbüchse 2 ist an einem Gabelbügel 3 befestigt, der an im Stösselkörper 5 angeordneten Zapfen 4 drehbar gelagert
ist. Der Stössel 5 ist zwischen den Führungsleisten 6 und 7 in Achsrichtung verschiebbar und sein Unterteil ist
mit einem Zahnkamm 9 versehen, der mit dem Zahnrad 10 im Eingriff steht. Der Antrieb des Zahnrades 10 erfolgt mit
Hilfe des Antriebszahnrades 11, welches in die Zähne der
Antriebszahnstange 12 eingreift. Die Zahnräder 10 und 11 sind in Gleitsitzpassung auf den am Rahmen 15 des festen
Körpers 19 angeordneten Wellen 13 und 14 gelagert.
Auf den Zapfen 4 ist ein Arm 16 fest aufgesetzt, der eine Rolle 17 trägt. Diese Rolle 17 steht während des Stösselhubes
in Berührung mit einer Führungsbahn 18 und bewirkt dadurch die Abneigung des Gabelbügels 3 samt der Mitnehmerbüchse
2, so daß die Mitnehmerbüchse 2 am Ende des Stösselhubes - welches als die Ausgangslage bezeichnet werden kann die
in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Stellung erreicht.
Der Stössel 5 mit der Mitnehmerbüchse 2 bewegt sich in Achsrichtung
oberhalb des festen Körpers 19» der mit der Führungsleiste 20 versehen ist, welche an ihrem rechten Ende
eine Durchfallöffnung 21 hat.
Im Hohlraum 22 zwischen der Führungsleiste 20 und dem Boden
des festen Körpers 19 befinden eioh zwei Arme 24 der Stabilisationsgreifzangen
25, die an Achsen 23 in horizontaler Ebene schwenkbar gelagert sind. Die Bewegung beider Stabil!«
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sationsgreifzangen 25 wird gegenseitig mittels eines
Zapfens 26 verbunden, der im Torsprung 27 eines Armes 24 befestigt ist und durch die Hut des an dem zweiten Arm
24 ausgebildeten Yorsprunges 27 hindurchgeht« Ein Arm 24 der
Greifzange 25 ist mit einem Ansatz 29 versehen, der mit
dem Lager der Holle 30 beendet ist. Diese Rolle wird mittels
einer Feder 31 und einer Stütze 32, die auf den Ansatz 29
einwirkt, gegen die Oberfläche einer Hocke 33 angedrückt. Die Focke 33 ^3* an den verschiebbaren Bolzen 34 befestigt,
die in den im Körper des Stössels ausgebildeten Führungsbohrungen 35 frei gelagert sind. In diesen Führungsbohrungen
35 sind Schraubenfedern 36 eingelegt, die die verschiebbaren
Bolzen 34 samt der'Nocke 33 dauernd nach unten andrückeno ί
Auf den verlängerten Enden 37 der verschiebbaren Bolzen
ist eine «lochplatte 39. mittels der Muttern 38 befestigt,
deren untere Fläche mit einer Rolle 40 eines zweiarmigen
Hebels 4I in Berührung steht. Der zweiarmige Hebel "4*1 ist
an einem Bolzen 42 des Stössels 5 mit Grleitsitzpassung
schwenkbar gelagert und sein gegenüberliegender Arm ist
sowohl mit einer Rolle 43 als auch mit einer Ausnehmung versehen, in deren Hohlraum ein durch die Öffnung 46 der
Stösaelkoneole 47 durchgehender abgefederter Zapfen 45 eindringt . Eine in der Stösselkonaole 47 eingeschraubte Einstellachraube
48 beschränkt die Schwenkung des zweiarmigen Hebele 4t im Uhrzeigersinn (Fig.3) und hält dadurch die Nooke ^
33 itt der Berührungsebene,mit. der Holle 30·
Während de· Stöeselhube· bewegt sich die Rolle 43 längs
einer in dem unbeweglichen Körper t<? ausgebildeten geneigten,
Fläche φ und wird dadurch nach unten gedrückt. Durch die
nachfolgende Jtbechwenkung dW Hebele 4t gegen den Uhrzeiger-•inn;
wird die Socke 33 gegen die Wirkung fax Federn 36 nach
oben aufgehoben. .
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Der mit Hilfe der Feder 50 abgefederte Zapfen 45 wird
von einem auf der Achse 52 des Vorsprunges drehbaren
Hebel 51 mittels eines in der Nut 55 verschiebbaren Stiftes
54 betätigt» Pie Bewegung des Hebels 51 und dadurch auch die Bewegung des Zapfens 45 wird durch eine in der Konsole
57 des unbeweglichen Körpers 19 gelagerte Einstellschraube
56 begrenzte
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen!
Die erwärmten Rohlinge 58 werden mittels eines nicht dargestellten
bekannten Förderers, z.B. eines Kettengliederförderers, zu der Rutsche 1 befördert und durch ihre Öffnung
in den Hohlraum der Mitnehmerbüchse 2 geführt, die sich in der in Figo 1 dargestellten Stellung befindet.
Dieser Stellung der Mitnehmerbüchse 2 entspricht die in Fig. 2 dargestellte Lage der Greifzangenarme 24 und die in
Fig. 3 dargestellte untere Endlage der Nooke 33» die in diesem Augenbliok mit der Rolle 30 des Greifzangenarmee
in Berührung steht» Der linke Arm des Hebels 4I setzt
durch die Wirkung der Federn 36 an der Stirnfläche der
Einstellschraube 48 an, so daß die Ausnehmung 44 oberhalb dee abgefederten Zapfen· 45 ist, der in die öffnung der
Konsole 47 eingezogen wird, weil in dieser Lage des Stöesels
5 die Anechlagschraube 56 den Hebel 5I berührt, der die
Bewegung des abgefederten Zapfens 45 betätigt (Fig.2 und 3)·
Wenn der in den Hohlraum der Mitnehmerbüchae 2 eingefallen·
Rohling 58 in die in Fig. 1 mit Besugaseiohen 58' bezeichnete,
strichpunktiert dargestellte Stellung gerichtet ist, b··
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ginnt der Arbeitshob der Aufgabevorrichtung. Dies erfolgt
durch die Bewegung der Zahnstange 12, die am Stössei
der Übertragungsvorrichtung, beispielsweise der Vorrichtung für Übertragung von Rohlingen zwischen den einzelnen Arbeite«
stellen einer Mehrstufen-Schmiedepresse aufgenommen ist.«
Die Antriebszahnstange verschiebt sich nach rechts und
diese Bewegung wird mittels der Zahnräder, 11,10 auf den
Stössel 5 übertragen, der aus der in Fig. 1 dargestellten
Ausgangslage nach rechts verschoben wirde
In der Zwischenzeit, wenn sich der vorher in die Maschine
eingelegte Rohling 58'* (Pig«i) bereits zwischen den
Stabilisationsgrexfzangen 25 befindet,' wird er von den
Greifzangen 59 der nicht dargestellten bekannten Übertragungsvorrichtung
von unten festgeklemmt. Dies ist dadurch ermöglicht, daß der Rohling 58'* nicht zwischen den Stabilisationsgreifzangen
25 fest gespannt, sondern nur frei umgegeben wird, um in. ihre Höhlung ohne Umstürzen frei einfallen zu können»
Während des Arbeitshubes kommt die Nooke 33 in Berührung
mit der Rolle 30, so daß bereits in der ersten Phase der Bewegung die Stabilisationsgreifzangen 25. geöffnet werden
und die Greifzangen 59 der nicht dargestellten Übertragungsvorrichtung den Rohling 58" aus der Einführungsstellung
nach rechts zu der ersten Arbeitsstelle übertragen könnene
Sobald die Rolle 30 der Stabilisationsgreifzangen, 25 über
die Oberfläche der Hocke 33 abgerollt ist, werden die Stabili-
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sationsgreifzangen 25 durch die Wirkung der Feder J1
wieder geklemmt.und bleiben in dieser Lage so lange, bis
der Stössel 5 seine Ausgangslage wieder erreicht.
Während des Arbeitshubes, wenn sich der Stössel 5 aus der
Ausgangslage nach rechts verschiebt, kommt die Rolle 17
des Gabelbügels 3 in Berührung mit der Führungsbahn 18 und
die längs der Führungsleiste 20 fortlaufende Mitnehmerbüchse 2 mit dem Rohling 58* wird dadurch in die senkrechte Stellung
gerichtet· Am Ende des Arbeitshubes befindet sich daher die Mitnehmerbüchse 2 in der in Figo 1 gestrichelt dargestellten
mit Bezugszeichen 2* bezeichneten Einführungsstellung, so daß der Rohling 58' aus der Mitnehmerbüchse 2* durch die
Öffnung 21 der Führungsleiste 20 in den Raum zwischen den bisher geschlossenen Stabilisationsgreifzangen 25 durchfallen
kann.
In der letzten Phase des Arbeitshubes kommt die Rolle 43 des Hebels 4I mit der geneigten Fläche 49 in Berührung. Die
Jochplatte 39 mit den Bolzen 34 und der Nocke 35 werden
dadurch gegen die Wirkung der Federn 36 nach oben aufgehoben·
Dies hat zur Folge, daß die Nooke 33 die Berührungsebene verlässt, in welcher die Greifzangenrolle 30 betätigt werden
kann. Damit wird die Öffnung der Stabilisationegreifzangen
25 verhindert»
Sobald der Stössel 5 die rechte Endlage erreicht hat und der Rohling 58' au· der Mitnehmerbüchse 2* in den Raum der
geklemmten Stabilisationsgreifzangen 25 durchgefallen ist,
beginnt die Rückhubbewegung, wobei die Rolle 43 die ge-
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neigte Fläche 49 verlässt. Um die Stabilisationsgreifzangen
25 während des ganzen Rückhubes geschlossen zu halten, ist es notwendig, den Abstand der Nooke 33 gegenüber
der Greifzangenrolle 30 zu sichern«. Dies erfolgt durch
Sicherstellung des Hebels 4I mittels des abgefederten
Zapfens 45 in der oben erwähnten geneigten Lage. Wenn der linke Arm des Hebels 4I durch die Berührung der geneigten
Fläche 49 mit der Hebelrolle 43 nach unten angedrückt wird,
dringt der abgefederte Zapfen 45 in cLi© Ausnehmung 44
und verhindert dadurch die weitere Bewegung des Hebels
In der Nähe der Ausgangslage stösst der obere Arm des Hebels
51, der die Verschiebung des abgefederten Zapfens 45 betätigt, an die Anschlagschraube 56 an. Durch die nachfolgende Schwenkung
des Hebele 51 wird der abgefederte Zapfen 45 aus der
Ausnehmung 44 herausgeschoben und der Hebel 4I wird somit
freigelassen· Dies verursacht, daß die Nooke 33 mittels der Federn 36 und der Bolzen 34 nach unten angedrückt wird·,
Die Hocke 33 befindet sich dadurch in der Berührungsebene mit der Greifzangenrolle 30, d«>ho in der Stellung,- welche
die Öffnung der Stabllisatipnagreifzangen 25 in der späteren
Phase des Arfteitshubes ermöglicht, ;
Die nächste linführung eines Eohlings 53 erfolgt auf dieselbe
Art und Weise.
- 10 -
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Claims (1)
- 2GHU6 - ίο -Patentansprüche :1 β !Vorrichtung zur Aufgabe von Rohlingen in den Arbeitsraum einer Maschine, beziehungsweise in die Ausgangslage dea Mehrstufen-Umformvorganges, insbesondere in einer automatischen Schmiedepresse, mit axialer reversibler Bewegung des Stössels und mit Stabilisationsgreifzangen, dadurch gekennzeichnet,daß der Stössel (5) mit einer schwenkbaren Mitnehmerbüchse (2) verbunden ist und die Stabilisationsgreifzangen (25) am Körper (19) unter der Durchfallöffnung (21) der Führungsleiste (20) an Stelle der Stösselhubendlage angebracht sindoο Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Mitnehmerbüchse (2) durch eine Hohlhülse ausgebildet ist, die in einem schwenkbaren, mittels einer Rolle (17) zwangsweise mit einer Führungsbahn (18) verbundenen Bügel (3) des Stössels (5) gelagert ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Stabilisationsgreifzangen (25) an Armen (24) befestigt sind, die an den im festen Körper (19) angeordneten Aohsen (23) drehbar gelagert und mit Vorsprüngen (27) versehen sind, wobei ein Vorsprung (27) einen in der Nut (28) des zweiten Vorsprung» (27) geführten Zapfen (26) hat und auf einem Arm (24) ein Ansatz (29) mit einem009841/1273■ 20UU6Lager für die Rolle (30) ausgebildet ist, welche einean dem Stössel (5) angeordnete Nooke (33) 'berührteVorrichtung nach Anspruch 1 und 3»
dadurch gekennzeichnet,daß die Nooke (33) auf zwei senkrecht zu der axialen Bewegung des Stössels (5) verschiebbaren Führungsbolzen (34) befestigt ist,' die mit Federn (36) abgefedert und durch einen Hebel·(4I) gesteuert werden, dessen einer Armmit der Rolle (40) an der Jochplatte (39) beider Führungsbolzen (34) anliegt und dessen zweiter Arm mit der für die zeitliche Berührung mit der geneigten Fläche (49) vorgesehenen Rolle (43) versehen isto5· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4»
dadurch gekennzeichnet,daß der Arm des Hebels (4"Of eier mit der für die zeitliche Berührung mit der geneigten Fläche (49) vorgesehenen Rolle (43) versehen ist, eine Ausnehmung (44) für den mit dem Hebel (51) verbundenen abgefederten Zapfen (45) hat, wobei der zweite Arm des Hebels (51) mit einer Anschlag-· schraube (56) zusammenwirkto009841/1273A.Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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- 1970-03-25 DE DE19702014446 patent/DE2014446A1/de active Pending
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