[go: up one dir, main page]

DE2013848C - - Google Patents

Info

Publication number
DE2013848C
DE2013848C DE19702013848 DE2013848A DE2013848C DE 2013848 C DE2013848 C DE 2013848C DE 19702013848 DE19702013848 DE 19702013848 DE 2013848 A DE2013848 A DE 2013848A DE 2013848 C DE2013848 C DE 2013848C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coke
hood
smoke
receiving
car
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702013848
Other languages
English (en)
Other versions
DE2013848A1 (de
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE19702013848 priority Critical patent/DE2013848A1/de
Priority claimed from DE19702013848 external-priority patent/DE2013848A1/de
Priority to JP45081367A priority patent/JPS4830642B1/ja
Priority to US00126832A priority patent/US3715282A/en
Priority to GB22389/71A priority patent/GB1274626A/en
Publication of DE2013848A1 publication Critical patent/DE2013848A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2013848C publication Critical patent/DE2013848C/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Description

ten Abschluß /wischen der zu
mcr und der Seiten ^"d «^ ;J;, n
s5 dct. Am "»^^"^""^^
Lenkorgan fur die Platt en. inUte s dcssu, barn \
fahren des Wagens d.c J^ vor Γ0JV"11^
gitter stehende Platte nach innen /u so.c « au , schwc-nkt w,rJ daß der Kokskuchc JU ^^t fläche des W..gcns absinken kann D L ""^^ u das Hochschwenken der Platten £ird d ho durch die Kraft des parallel /ur P-ttcrie bewegten Auf
Gegenstand der Erfindung ist ein längs einer Batterie waagerechter Kammeröfen verfahrbarer Koksaufnahmewagen, der mit einer rauchdicht abschließenden Haube und mit einer Rauchgasabsaugung versehen ist
Es bestehen bereits eine Reihe von Einrichtungen, um die Umgebung von Kokereianlagen vor der Rauch- und Staubentwicklung zu schützen, die bei der Entleerung von waagerechten Verkokungsöfen durch das Ausdrucken entsteht. Der auf 1000" C erhitzte Koks fängt naturgemäß bei der Berührung mit der Luft lebhaft zu brennen an, und die durch den vorhandenen Auftrieb hochschlagenden Flammen reißen feste Koksteilchen mit sich.
Das Ziel der Erfindung geht dahin, derartige Staub- und Rauchbelästigungen zu vermeiden, dabei aber bei der bewährten Bauart der Koksaufnahmewagen zu bleiben, bei der die Wagen während des Drückens des Ofens längs der Batterie verfahren werden, so daß sich die Koksladung in verhältnismäßig flacher Schicht über die Länge des Wagens verteilt. Es kann daneben der Wagen auch so ausgebildet sein, daß eine möglichst gleichmäßige Ablöschung des Kokses ermöglicht wird, die zu einem geringen Restwasscrgehalt des abgelöschten Kokses führt.
^;^ ^V, ciner s()Ic,ie„ aus emzelnen senkrechten Platten bestehenden Seitenwand ausgestattet ist, kann fest mit de η Aufnahmewagen verbunden werden. Es ist dann möglich, den Aufnahmewagen mit der Haube untei den Löschturm zu fahren, wobei das Dach der H?ube derart ausschwenknai
oder einziehbar ausgebildet ist, daß beim Verfahrer des Wagens unter den Löschturm die Koksladunf für das Aufgeben des Löschwassers freiliegt.
Der zur Aufnahme des Koksbrandes dienende Boden des Wagens kann dabei in ^^""^^^^
sehen einer ebenen oder wenig geneigten Stellung 1 der das Beladen und Loschen stattfindet■ "Jd «me solchen Schräglage verschwenkbar sein toder nac Anheben des in bekannter Weise an der tieferer Längsseite des Wagens vorgesehenen Gitters ein Ab
rutschen der Ladung erfolgt. In diesem Fa ist e möglich, beim Drucken des Kokses den Boden de Wagens etwa gleichmäßig mit dem Koksbrand zu be schichten und dadurch eine gleichmäßige Abloschun| des Kokses zu erreichen.
Die an dem Aufnahmewagen angebrachte Haubi kann oberhalb der Bahn des Aufnahmewagens au besonderen Gleisen verfahrbar sein. Sie ist wahrem des Ausdrückvorganges mit dem Aufnanmewagei gekuppelt und wird mit diesem bis vor den Losch
turm gefahren. Hier findet die Entkupplung stall und der Aufnahmewagen fährt ohne Haube unter dei Löschturm.
Man kann den Koksaufnahmewagen mitsamt de fest damit verbundenen Haube an einen Loschtura fahren, der seinerseits einen Schrägboden hat, au den der heiße Koksbrand von dem Aufnahmewagei aufgegeben wird. Der Aufnahmewagen muß dabei 1 eine Stellung einfahrbar sein, bei der die Schrägflach
des Löschiurmcs die untere Fortsetzung der Ladefläche des Aufnahmewagens bildet, und der Innenraum des Löschturmes muß dabei mit dem Aufnahmewagen in eine Verbindung gebracht werden, die einen rauch- und staubsicheren Abschluß gewährleistet. Wenn man eine gleichmäßige Ablöschung des Koksbrandes erzielen will, so muß die Lagerfläche für den Koksbrand während des Löschens hinreichend groß sein. Die Bodenfläche des Aufnahmebehälters, die in diesem Fall nicht als Löschwagen dient, kann dagegen erheblich kleiner sein, und der Koks kann hier zu größerer Höhe geschichtet werden. Man kann also beispielsweise den Aufnahmewagen kurzer machen und beim Drücken des Kokses seine Fahrgeschwindigkeit geringer halten; statt dessen kann man auch bei gleicher Fahrgeschwindigkeit den Aufnahmewagen während des Drückens ei.imal hin- und herfuhren.
Auf den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele für die Wirkungsweise des neuen Koksaufnahmewagens dargestellt:
F i g. 1 zf igt in einem senkrechten Schnitt durch die Mittelebene einer zu drückenden Ofenkammer den Ofenkopf, die Koksbühne, den Aufnahmewagen und die Rampe zur Aufnahme des gelöschten Kokses;
Fig. 2 zeigt den Aufnahmewagen allein, und /war in ein-. Ansicht von der Ofenbatterie aus;
Fig. 3 ist eine Orundrißdarstellung der Ofenköpfe, des Kokskuchenführungsgitters und des Aufnahmewagens, entsprechend der Darstellung der Fig. I,
F i g. 4 zeigt in einem der Fig. 1 entsprechenden Schnitt einen Koksaufnahmewagen mit einer auf einer besonderen Bahn verfahrbaren Haube;
F i g. 5 /e'^t in mehr schematischer Form Ofenkopf. Koksaufnahmewagcii >ind einen neben dessen Bahn gelegenen Löschturm.
Mit IO ist eine Ofenkammer bezeichnet, 11 sind die das Mauerwerk haltenden Ankerständer, 12 ist die Unterkellerung des Ofens, 13 ist die sogenannte Ofenbühne, d. h. ein auf besonderen Stützen 14 stehender Gang, auf dem die Türbedienungseinrichtung verfahrbar ist und über den das Drücken des Kokses erftigt. Auf diesem Gang ist mittels des Fahrgestells 15 auch ein Kokskuchenführungsgitter verfahrbar, das aus zwei aus- und einziehbaren Gitterteilen besteht, von denen der eine Teil 16 einen gasdichten Abschluß mit den. die Ofenöffnung umgebenden Tüi rahmen 17 bildet, wihrend der andere Teil 18 einen gasdichten Abschluß mit dem nunmehi zu beschreibenden Koksaufnahmewageii bildet, der den Gegenstand d>:r Erfindung darstellt.
Sowohl bei der Ausführungsform nach F i g. 1 als auch bei der Ausführungsform narh Fig. 4 ist der Aufnahmewagen auf Schienen 20 mittels des Fahrgestells 19 verfahrbar.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 hat der Aufnahmewagen einen festen Schrägboden 21, an dessen unterer Längsseite ein Gitter 22 vorgesehen ist, das z. B. mittels des Hubzylinders 23 angehoben werden kann.
Fest mit dem Wagen verbunden sind die rückwärtige Seitenwand 24 und die vordere und hintere Seitenwand 25 und 26 der Haube. In die Seitenwand 26 mündet das Abzugrohr 27, das an einen Desintegrator 28 angeschlossen ist, der die abgesaugten Schwaden über a,t zur Schlußreinigung dienende Vorrichtung 29 in den Kamin 30 drückt. Die Haube ist oben abgeschlossen durch einen Dachkörper 31, der mittels der Steilvorrichtung 32 in die gestrichelt dargestellte senkrechte Stellung gebracht werden kann, bei der die Haube oben offen ist. Der Dachabschluß kann natürlich auch in anderer Weise, z. B. durch seitlich aufrollbare Jalousien, bewirkt werden. Die der Ofenbatterie zugewandte Seitenwand der Haube besteht aus einzelnen senkrechten Platten 33, die so ausgebildet sind, daß sie dicht aneinander liegen und in herabhängendem Zustand einen rauch-
dichten Abschluß miteinander bilden. Jede Platte 33 ist um eine waagerechte Achse 34 drehbar und kann aus der senkrechten Stellung in die mit 33 a bezeichnete schräge Stellung ausgeschwenkt werden. Diese Schwenkung erfolgt durch einen Führungskörper 35, der oben an dem Gestell des Führungsgitters angeordnet und in F i g. 1 und 3 erkennbar ist.
Beim Drücken eines Ofens wird zunächst das Führ'ingsgitter vorgefahren und ebenso der Koksaufnahmewagen und durch Ausfahren der beiden
ao Teile 16 und 18 ein rauchfilter Abschluß hergestellt. Der Auffangwagen steht jetzt mit seinem einen F.nde vor der Kammer, und die Endplatte 33 ist hochgeschwvnkt. Nunmehr beginnt das Ausdrücken. S· bald das Einfallen des Koksbrandes in den Auf-
»5 nahmewagen beginnt, setzt sich dieser in Bewegung, und /war mit einer solchen Geschwindigkeit, daß die letzte Platte 33 etwa dann angehoben wird, wenn der Druckstempel der Ausdrikkmaschine den let/ten Teil des Koksbrandes in den Wagen drückt.
Der durch die Haube abgeschlossene Wauen, aus dem der gebildete Rauch mittels des Desintegrators 28 abgezogen wird, fährt nunmehr unter den Löschturm. Das Dachteil 31 wird gelüftet und der Koksbrand gelöscht.
Der gelöschte Koks wird dann, nachdem der Wagen aus dem Löschturm gefahren ist, durch Anheben des Cutters 22 auf die Koksrampe 36 entladen, von wo er auf das Förderband 37 abgezogen wird.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 ist die im übrigen ähnlich ausgebildete Haube mittels der Räder 38 auf einer besonderen Schienenbahn 39 verfahrbar, von denen die eine Schiene auf den Stützen 14. die andere auf den Stützen 40 liegt.
Die senkrechten Platten, die den Abschluß der Seitenwände der Haube nach der Ofenkammer bilden und um Achsen 34 einschwenkbar sind, sind in einem oberen Abschnitt 33 b und einen unteren Abschnitt 33 c unterteilt, die durch Gelenke 33 d verbunden sind. Reim Einschwenken nehmen sie die in Fig. 4 erkennbare Stellung ein, bei der der Koksbrand ungehindert einfahren kann.
Der Aufnahmewagen nach F i g. 4 hat noch die Besonderheit, daß er einen schwenkbaren Boden hat In der Stellung 21 α wird er mit dem Koksbrand be-
laden und auch unter dem Löschturm abgelöscht Nach dem Löschen wird der Boden in die Stellung 21 b gebracht, wo das Abwerfen des gelöschten Kok ses auf die Löschrampe erfolgen kann.
Die Haube ist bei der Anordnung der F i g. 4 wäh rend des Löschvorganges von dem Aufnahmewager abgekuppelt bleibt daher, nachdem die Verbinduni gelöst ist, vor dem Einfahren des Koksaufnahme Wagens in den Löschturm vor demselben stehen.
Bei der Anordnung nach Fig. 5 ist die im auge meinen in gleicher Weise ausgebildete Haube mit 4
' bezeichnet, mit 42 die hier höher geschichtete Koks ladung des Aufnahmewagens 43. Der Löschturm Φ hat eine schräge Aufnahmefläche 45 für den zu lö
sehenden Koksbrand. Der Koksbrand gelangt nach Schwenken der Gitter Sl aus dem oberhalb des Löschturmes eingefahrenen Aufnahmewagen 43 auf die Löschflächc 45 und wird mittels der Brausen 47 nunmehr berieselt. Mit 46 ist das Sammelbecken für das Löschwasser, mit 48 das Band zum Transport des gelöschten Kokses bezeichnet. 49 ist ein Behältei zur Klärung des aus dem Sumpf 46 abgezogenen Löschwassers. SO ist ein Förderband zum Transpon des dabei anfallenden Koksstaubes.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1. Koksaufnahmewagen, der längs einer Balterie waagerechter Kammeröfen verfahrbar und von einer Haube mit Rauchgasabsaugung überdeckt ist, die einen rauchdichten Abschluß bildet und in rauchdichte Verbindung mit dem Kokskuchenführungsgitter zu bringen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Ofcnbatterie zugekehrte Seitenwand der Haube in eine Reih«· von Platten (33) aufgeteilt ist, die untereinander längs ihrer senkrechten Seitenkanten rauchdicht abgeschlossen und "am oberen Ende um waagerechte Achsen (34) nach innen einschwenkbar aufgehängt sind, und daß an dem Kokskuchenführung^itter (16, 18) ein Lenkorgan (35) zum Verschwenken der vor dem Führungsgitter (16, 18) stehenden Platte (33) beim Verfahren des Kokaufnahmewagens mit der Haube anbrach,
ISt
2. Koksaufnahmewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (31) der Haube derart ausschwenkbar oder einziehbar ausgebildet ist, daß beim Verfahren des Wagens unter den Löschturm die Koksladung für das Aufgeber des Löschwassers freiliegt.
3 Koksaufnahmewagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube in bekannter Weise oberhalb d-r Bahn (20) des Aufnahmewagens auf besonderen Gleisen (39) verfahrbar und mit dem Koksaufnahmewagen kup-
P Γ '
bildet und in rauchdichte Verbindung mit dem '^^gsgitter zu bringen ist.
besteht darin, eine den ganzen ^„fnVhmewaeen überdeckende Haube in solcher Koksaufnahrnewagcn u ^ Ofenbattcrie zugeWeise aus*UD''^J dcs Wagens in eine Reihe von » kenrte «■'£ wobei diese untereinander längs
Platten ^uf&Aan ι«, » ,auchdicht abgeschlos-
einer senki^men λ-ι ^ dje ejnzelnen pi.Uk,n
sen sind. Am ■°"e"- d ehbar s0 aufgehängt, daß um waagerecte Achsen den können w;ih.
sie nach '^"S* dem ^ m^m_
rend der KoWndmeL ^
den Ofen ciiIIj itfahrt. % >
n,ch mnen <jnp.sch^nU «
druckende ^'^V 'κ ' lfuh "„„.,.itter bewegt. l):,s so dur.-h das kokskuchcη unruπ^ι ι |
DE19702013848 1970-03-23 1970-03-23 Wagen zur Aufnahme von Koksbranden Granted DE2013848A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702013848 DE2013848A1 (de) 1970-03-23 1970-03-23 Wagen zur Aufnahme von Koksbranden
JP45081367A JPS4830642B1 (de) 1970-03-23 1970-09-18
US00126832A US3715282A (en) 1970-03-23 1971-03-22 Coke car with fume-collecting hood
GB22389/71A GB1274626A (en) 1970-03-23 1971-04-19 Improvements in or relating to coke ovens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702013848 DE2013848A1 (de) 1970-03-23 1970-03-23 Wagen zur Aufnahme von Koksbranden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2013848A1 DE2013848A1 (de) 1971-10-07
DE2013848C true DE2013848C (de) 1973-02-01

Family

ID=5766002

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702013848 Granted DE2013848A1 (de) 1970-03-23 1970-03-23 Wagen zur Aufnahme von Koksbranden

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3715282A (de)
JP (1) JPS4830642B1 (de)
DE (1) DE2013848A1 (de)
GB (1) GB1274626A (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3868309A (en) * 1972-08-31 1975-02-25 Koppers Co Inc Hot coke transfer system
DE2263482B1 (de) * 1972-12-27 1974-03-21 Dr. C. Otto & Co Gmbh, 4630 Bochum Rauchfanghaube fuer verkokungsoefen
DE2340256A1 (de) * 1973-08-09 1975-02-27 Hartung Kuhn & Co Maschf Geschlossener behaelterwagen fuer den transport von gluehendem koks aus den ofenkammern von horizontalen verkokungsbatterien zu einer stationaeren loeschstation
DE2446987A1 (de) * 1974-10-02 1976-04-08 Still Fa Carl Ueberdachung des koksausstossbereiches von horizontalen verkokungsbatterien
US4019963A (en) * 1975-10-06 1977-04-26 Envirotech Corporation Coke discharging system
US4087333A (en) * 1976-05-27 1978-05-02 Wilputte Corporation Traveling hood for coke oven emission control
US4133721A (en) * 1976-10-06 1979-01-09 Wilputte Corporation Traveling hood for coke oven emission control
US4186057A (en) * 1977-01-31 1980-01-29 Hartung, Kuhn & Co. Maschinenfabrik Gmbh Gas extracting and purifying equipment
US4196053A (en) * 1977-10-04 1980-04-01 Hartung, Kuhn & Co. Maschinenfabrik Gmbh Equipment for operating coke oven service machines
US4248671A (en) * 1979-04-04 1981-02-03 Envirotech Corporation Dry coke quenching and pollution control
US4334963A (en) * 1979-09-26 1982-06-15 Wsw Planungs-Gmbh Exhaust hood for unloading assembly of coke-oven battery
US4312713A (en) * 1980-01-16 1982-01-26 Hartung, Kuhn & Co. Maschinenfabrik Gmbh Coke oven gas extraction equipment
CN110186288B (zh) * 2019-07-03 2024-05-17 安徽省凤形新材料科技有限公司 一种中频电炉除尘装置
KR102149353B1 (ko) * 2020-04-17 2020-08-31 주식회사 성일터빈 가스터빈 고온부품의 화학 스트리핑 작업시 발생하는 고농도 유독가스 배출방법
CN112662408A (zh) * 2020-11-24 2021-04-16 山东省冶金设计院股份有限公司 一种焦炉机焦侧炉门无组织排放连续收集技术
CN113462409A (zh) * 2021-09-08 2021-10-01 中钢集团天澄环保科技股份有限公司 一种延迟焦化焦炭塔塔顶废气收集系统及方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2013848C (de)
DE2013848A1 (de) Wagen zur Aufnahme von Koksbranden
DE2922571C2 (de) Füllwagen für Verkokungsöfen
DE3521540A1 (de) Loeschwagen fuer verkokungsoefen
DE2263482B1 (de) Rauchfanghaube fuer verkokungsoefen
DE2021863A1 (de) Einrichtung zum Auffangen,Absaugen und Entstauben von beim Ausstossen von abgegarten Kokskuchen aus Horizontalkammer-Verkokungsoefen anfallenden Gasen
DE2132554B2 (de)
DE2252227C3 (de) Kokslöschwagen
DE3033610C2 (de) Koksaufnahme- und Löschbehälter an Verkokungsöfen
DE2013848B (de) Koksaufnahmewagen
DE800971C (de) Vorrichtung zum Loeschen von Koks
PL91377B1 (de)
DE2211571B2 (de) Einrichtung zum Auffangen und Abführen der beim Ausdrucken von Koks aus Verkokungsöfen entstehenden staubbeladenen Gase
DE2919956A1 (de) Loeschwagen fuer verkokungsoefen
EP0114063A2 (de) Anlage zur Betäubung von Schweinen
DE3206938C2 (de) Verfahren zur Kokstrockenkühlung und Verschluß für einen Kokskübel
DE3034391C2 (de)
DE2029432B2 (de) Laengs einer batterie waagerechter verkokungsoefen verfahrbarer koksaufnahmewagen
DE381408C (de) Vorrichtung zum Verladen von gluehendem Koks aus Koksoefen in Verladekuebel
DE2141696A1 (de) Einrichtung zum aufnehmen und abloeschen des aus waagerechten verkokungskammern gedrueckten kokses
DE1948689C3 (de)
DE2938893A1 (de) Absaughaube fuer kokereianlagen
DE102009054430A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Entleeren eines gelöschten oder ungelöschten Kokses aus einem Kokslöschwagen in eine Aufnahmevorrichtung
DE2116729C3 (de) Vorrichtung zum Vermeiden von Emissionen beim Betreiben von Horizontalkammerofen auf Kokereien
EP0030379A1 (de) Einpunkt-Transportwagen