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DE2013159A1 - Zylindrische Spritzampulle mit Injektionskanuele - Google Patents

Zylindrische Spritzampulle mit Injektionskanuele

Info

Publication number
DE2013159A1
DE2013159A1 DE19702013159 DE2013159A DE2013159A1 DE 2013159 A1 DE2013159 A1 DE 2013159A1 DE 19702013159 DE19702013159 DE 19702013159 DE 2013159 A DE2013159 A DE 2013159A DE 2013159 A1 DE2013159 A1 DE 2013159A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ampoule
injection
cannula
cylindrical
piston stopper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702013159
Other languages
English (en)
Inventor
Kemper Wolfgang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buender Glas GmbH
Original Assignee
Buender Glas GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEB78056A external-priority patent/DE1285675B/de
Application filed by Buender Glas GmbH filed Critical Buender Glas GmbH
Priority to DE19702013159 priority Critical patent/DE2013159A1/de
Publication of DE2013159A1 publication Critical patent/DE2013159A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/28Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle
    • A61M5/285Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle with sealing means to be broken or opened
    • A61M5/288Syringe ampoules or carpules, i.e. ampoules or carpules provided with a needle with sealing means to be broken or opened by piercing without internal pressure increase
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/20Automatic syringes, e.g. with automatically actuated piston rod, with automatic needle injection, filling automatically
    • A61M5/2053Media being expelled from injector by pressurised fluid or vacuum

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • "Zylindrische Spritzampulle mit Injektionskanüle." Die Erfindung betrifft eine zylindrische Spritzampulle mit Injelrtionskanüle, die am Austrittsende der Injektionsflüssigkeit mit einem lösbaren Kanülennadelschutz versehen und mit ihrem anderen abgeschrägten Ende gegenüber dem Ampullenhais verschiebbar gelagert ist, derart, daß bei Durchstoßen des Ampullenverschlusses aus der mit Wirkstoff und Treibmitteln gefüllten Ampullen die Injektionsflüssigkeit mit Überdruck ausströmt. (Zusatz zum DP 1 285 675).
  • Bei zylindrischen Spritzampullen ist die Verbindung der Injektionskanüle bzw. der zugehörigen Aufnahme für Steckkanülen mit Gern vorwiegend aus Glas bestehenden Ampullenkörper mit zwissen Schwierigkeiten verbunden ; zu deen Behebung Bereits verschiedene Vorschläge gemacht wurden, die aber insgesamt gesehen nicht genügend befriedigen konnten.
  • Das unmittelbare Einschmelzen einer Kanüle in Glass setzt wegen der verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten von Stahl und Glas besonders ausgesuchte Werkstoffe voraus. Demzufolge wird für die Kanüle vorzugsweise ein rostfreier Stahl verwendet, welcher sich aber bei der notwendigen Erhitzung während des Einschmelzens verfärbt, d.h. ausglüht und erweicht wird und die Oberfläche des Stahls eine bleibende Zunderbildung erhält, wodurch eine sichere Verbindung von Glas und Stahl eine wesentliche Beeinträchtigung erfährt.
  • Eine weitere Ausführungsart zur Befestigung einer Kanüle bzw. Kanülenaufnahme mir dem Ampullenkörper sieht Kunststoffeinsätze und eine metallische Bördelkappe vor. Diese Ausführung erfordert aber eine Vielzahl von Teilen, deren Herstellung sowie Montage mit erheblichen Kosten und Zeitaufwand verbunden ist. Auch ist es bekannt geworden, Ampulenkörper für Steckkanülen dadurch geeignet zu machen, daß ein aus dem gleichen Werkststoff geformter Aufsatz mit einer der Kanülenbohrung angepaßten Öffnung vorgesehen wurde. Derartige Einrichtungen sind aber wegen der kleinen Abmessungen nicht Druch- und betriebssicher genug. Zum allgemeinen Stand der Technik auf dem vorbenannten Gebiet wird noch auf die DAS 1 085 653, DP 532 192, USA-Patentschriften 2 724 383 und 2 725 057 Bezug genommen.
  • Letzlich soll noch erwähnt werden, daß es bekannt ist, Injektionskanülen bzw. -nadeln mit Hilfe eines mehr od.
  • weniger zähend od. weichen Stopfens z.B. aus Polyäthylen, Gummi, Silikon od.dgl. in einem Ampullen-bzw. Spritzkörper zu befestigten. Hierbei wird wohl eine gute Abdichtung erzielt, aber mit zunehmender Weichheit bzw. Abdichtungsgüte wird der Kalt der Nadel verschlechtert. Diese erhält vielmehr die Neigung, seitlich auszuweichen, was die sichere. Betätigung durch den Arzt bzw. sonstigen Benutzen stark beeinträchtigt.
  • Zusammenfassend muß aber festgestellt werden, daß bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen und den angezogenen Druckschriften eine möglich starre, aber dennoch gut abgedichtete Verbindung zwischen Kanüle und Ampullenkörper nicht gegeben ist.
  • In der DP i 985 675 wird eine mit Treibgas und Wirkstoff gefüllte Spritzampulle mit Injektionskanüle offenbart, welche die aufgezeigten Mängel beseitigt. Zu diesem Zweck zeichnet sich der Gegenstand DP 1 285 675 dadurch aus, daß am Ampullenhals ein rohrförmiges Kanülenführungsstück mit Flansch mittels einer Börderkappe befestigt ist, in dem die Kanülennandel mittels eines Führungspfropfens oder eines IConusstückes bei der fiir den Durch stoß des im Ampullenhals angeordneten Dichtütchens erforderlichen Längs Verschiebung gleitet. Das Dichtütchen besteht dabei aus Gummi od. ähnlichem Material.
  • Das Kanülenführungsstück, wie vorrerwähnt, ist aus Kunststoff od. Glas gefertigt und weist in seinem Flanschteil eine Durchbrechung als Durchtritt für die Kanülennandel auf.
  • Nachteilig beim Gegenstand der DP i 285 675 ist, daß das in die Ampulle einebrachte Treibgas direkt mit dem Wirkstoff (Medikamment) in berührung steht. Sohald die Kanüle das Dichtütchen durchstochen hat, treibt das Gas den Wirkstoff über die kanüle heraus. Hierbei besteht die Möglichkeit, das Treibgas und Wirkstoff sich bereits in der Ampulle vermischen und demzufolge auch Teile des Treibgases mit dem Virkstoff in den I(örper gelangen. Die in der DP 1 285 675 offenbarte Spritzampulle ist somit fiir intravenöse Injektionen in keiner Weise geeignet.
  • Um hier eine Abhilfe zu schaffen, ist es bekanntgeworden, innerhalb der Spritzampulle als bewegliche Trennwand zwischen Trieibgas und Injektionsflüssigkeit einen Kolbenpfropfen einzubringen, welcher durch das Treibbgas beim Durchstoßen der Injektionskanüle -durch die Gummidichtung vorangetrieben wird und lediglich die Injektionsflüssig keit aus dem vorderen Teil der Spritzampulle durch die Injektionskanüle austreten kann.
  • Das Einsetzen des vorerwähnten Kolbenpfropfens hat aber verschiedene Nachteile aufgezeigt, wobei ein Nachteil darin zu erblicken ist, daß der Kolbenpfropfen sich schlecht durch den Ampullenhals einbringen läßt. Eine nachträgliche Verschweißung des Bodens der Spritzampulle ließ sicli daher nicht umgehen, da derselbe erst nach Einbringung des Kolbenpfropfens verschlossen werden konnte. Ein weiterer Nachteil ist, daß der Kolbenpiropfen gegenüberder Innenwandung der Spritzampulle nicht völlig abdichtet und demzufolge, wenn auch nur geringe Mengen Treibgas sich mit dem Injektionsmittel vermischen können Der Erfinder hat sich nunmehr die Aufgabe gestellt, eine Sptitzampulle mit eingebrachtem Kolbenpfropfen zu offenbaren, die eine Verbesserung der vorbeschriebenen Ausführung darstellt und bei welcher die Mängel behoben sind.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Spritzampulle innenwandig ohne halsartige einschnürungen glatt ausgebildet ist, wobei der Kolbenpfropfen in Form einer beweglichen Trennwand innerhalb der Spritzampulle zwischen Treibgas und Injektionsflüssigkeit aiif seinem Mantel im Abstand voneinander eine od. mehrere umlaufende Dichtungsrille (n) aufweist.
  • Der Kolbenpfropfen besteht erfindungsgemäß aus Gummi, Kunststoff od.dgl. Material. Betzlich soll noch erwähntz werden, daX die Spritzampulle aus einem druckbeständigen Glas mit/ohne Umhüllung aus Kunststoff od.dgl. Material bzw. die Spritzampulle aus einem druckbeständigen und gasdichten Material, wie Stahl, Leichtemetall od.dgl. besteht.
  • Die nachstehende Beschreibung dient zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Gegenstandes, von dem ein Asuführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt ist, es zeigen: Fig. 1 die erfindungsgemäßen Ampulle im Schnitt mit aufgesetzter Kanüle und eingebrachtem Kolbenpfropfen vor der Injektion, rig. 2 die in Fig. i dargestellte Ampulle, jedoch mit eingestoßener Kanüle und mittels Treibgas in Richtung Kanüle bewegtem Kolbenpfropfen.
  • Wie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, ist die erfidungsgemäße Ampulle mit i bezeichnet. I)ie Ampulle 1 ist glatt d.h. ohne Malseinschnürungen gegenüber der Ampulle gemäß Patent 1 285 675 ausgebildet und weist lediglich al ihrem oberen Rand eine Umbördelung auf, die zur Halterung der Börderkappe 4 dient, welche das Kanülenführungsstück 3 mit der Ampulle 1 verbindet. Zwischen Ampulle i und Kanülenführungsstück 7 ist ein aus Gummi od.dgl. Material gefertigtes Dichthütchen 2, welches in die Ampulle 1 ballig hineinragt, angeordnet.
  • Der in der Ampulle 1 angeordnete Kolbenpropfen 11 weist eine od. mehrere umlaufende Dichtrille (n) 11' auf. Durch die Ausbildung des Kolbenpfropfens lt ist die Gewähr dafür gegeben, daß kein Treibgas zwichen Kolbenpropfen 11 und Innenwandung der Ampulle 1 durchtreten kann. Die Füllung der Ampulle ist wie folgt: Zuerst wird- Treibgas 9 eingebracht und anschließend der Kolbenpfropfen 11 eingesetzt. Anschließend wird der Wirkstoff 10 eingebracht und dann die Ampulle 1 von dem Dichthütchen 2 unter Zuhilfenahme von Wanülenführungsstück 3 und- nördelkappe 4 in an sich bekannter Weise verschlossen.
  • Die handhabung der erfindungsgemäßen Spritzampulle ist wie folgt: Um die Ampulle 1 gebranchsfertig zu machen, wird die obere Hälfte des Nadelschutzteils 5 na der Herbsteile 5''' abgefeilt. @unmehr kann die Kanüle 6 in dem betreffenden Körperteil eingestochen werden. Zu diesem Zweck wird die Spritzampulle 1 an dem verbleibenden Teil des Nadelschutzes 5, d.h. dem Fingerauflagestück 5', mit @ing- und Zeigefinger gehalten und die Ampulle 1 unter Zuhilfenahme des Baumens nach vorn geschoben. Bei diesem Vorgang durchsticht die Kanüle 6 des Dichtütchen 2 und das Treibgas 9 in der Ampulle 1 treibt den Kolbenpfropfen 11 mit Dichtrillen 11' in Richtung der Kanüle 6 und der Wirkstoff 10 gelangt somit venös od. intravenös in den Körper.
  • Der Vorteil beim Gegenstand der Erfindung gegenüger dem Bekannten ist darin zu erblicken, daß durch konstuktive Ausbildung der Ampulle der Kolbenpfropfen schnell und nijilielos einbringbar ist und durch die Anordnung einer od. mehrere Dichtrille (n) der Kolbenpfropfen gegenüber der Innenwandung der Ampulle fur abschließt und eine Vermischung von Treibgas und Wirkststoff nicht gegeben ist.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Zylindrische Spritzampulle mit iNjektionskanüle, die am Austrittsende der Injektionsflüssigkeit mit einem lösbaren Kanülennadelschutz versehen und mit ihrem anderen abgeschrägten Ende gegenüber dem Ampullenhals verschiebbar gelagert ist, derart, daß beim Durchstoßen des Ampullenverschlusses aus der mit Wirkstoff und Treibmitteln gefüllten Ampulle die Injektionsflüssigkeit mit Oberdruck ausströmt (Zusatz zu DP 1 285 675), d a -d U r c 11 r e k e n n z e i c h n e t, daß die Spritzampulle (1) innenwandig ohne halsartige Einschnürung glatt ausgebildet ist, wobei der Kolbenpfropfen (ii) in Form einer beweglichen Trennwand innerhalb der Spritzampulle (1) zwischen Treibgas (9) und Injektionsflüssigkeit (10) auf seinem Mantel im Abstand voneinander eine od. mehrere umlaufende Dichtungsrille (n) (11') aufweist.
2. ) Zylindrische Spritzampulle nach Anspruch i, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Kolbenpropfen (11) aus Gummi, Kunststoff od.dgl. Material besteht.
3) Zylindrische Spritzampulle nach Anspruch i, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Spritzampulle (i) aus einem druckbeständigen Glas mit/ohne Umhüllung aus Kunststoff od.dgl: Material bzw. die Spritzampulle (1) aus einem druckbeständigen und gasdichten Material, wie Stahl, Leictemetall od. dgl. besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103055382A (zh) * 2013-01-31 2013-04-24 丁一玲 一种医药用瓶及注射装置组合件
DE102008025011B4 (de) 2008-05-24 2022-12-22 Tecpharma Licensing Ag Ampulle mit Ampullenhalterung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008025011B4 (de) 2008-05-24 2022-12-22 Tecpharma Licensing Ag Ampulle mit Ampullenhalterung
CN103055382A (zh) * 2013-01-31 2013-04-24 丁一玲 一种医药用瓶及注射装置组合件
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