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DE20122117U1 - Tretroller - Google Patents

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Publication number
DE20122117U1
DE20122117U1 DE20122117U DE20122117U DE20122117U1 DE 20122117 U1 DE20122117 U1 DE 20122117U1 DE 20122117 U DE20122117 U DE 20122117U DE 20122117 U DE20122117 U DE 20122117U DE 20122117 U1 DE20122117 U1 DE 20122117U1
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DE
Germany
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gear
clockwise
coupled
crank
rotated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20122117U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chen Jui-Kuang Tou-Fen
Original Assignee
Chen Jui-Kuang Tou-Fen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from TW090100843A external-priority patent/TW498035B/zh
Application filed by Chen Jui-Kuang Tou-Fen filed Critical Chen Jui-Kuang Tou-Fen
Publication of DE20122117U1 publication Critical patent/DE20122117U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/24Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers
    • B62M1/30Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers characterised by the use of intermediate gears
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/24Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers
    • B62M1/26Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers characterised by rotary cranks combined with reciprocating levers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Abstract

Tretroller mit einem Kraftübertragungsmechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftübertragungsmechanismus umfaßt:
ein Sammelgetriebe mit einem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500), einem mit einem Hinterrad (30) gekoppelten hinteren Zahnrad (560) und einer Kette (550), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) und das hintere Zahnrad (560) in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verbindet;
eine Kurbel (510), wovon ein Ende mit einer Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500) gekoppelt ist, und die parallel zu dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt; und
eine Trittbrettbaueinheit mit einem ersten Trittbrett (50) und einem zweiten Trittbrett (60) beiderseits des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500), wobei ein Ende jedes Trittbretts (50, 60) mit dem anderen Ende der Kurbel (510) gekoppelt ist, während das andere Ende jedes Trittbretts (50, 60) mit einem Hauptrahmen (2) gekoppelt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft das Gebiet der Roller und insbesondere einen verbesserten Tretroller, der durch einen einfachen Kraftübertragungsmechanismus arbeitssparend ist, was sich vorteilhaft auswirkt.
  • Ein herkömmliches Fahrrad wird dadurch angetrieben, daß der Fahrer, der auf dem Sattel sitzt, Kraft auf die Pedale ausübt, um über eine Kraftübertragung, die mit den Pedalen verbundene Kurbeln, ein Tretkurbelrad, eine Antriebskette, ein Zahnradgetriebe und das Hinterrad umfaßt, die Bewegung zu übertragen. Angesichts des obenstehenden wird die meiste Kraft aber von den Beinen aufgebracht, was zu einem hohen physikalischen Arbeitsverbrauch führt. Dies ist besonders offensichtlich, wenn der Fahrer auf dem Fahrrad bergauf fährt. Somit ist es wünschenswert, einen verbesserten Tretroller zu schaffen, der sich dadurch auszeichnet, daß er durch einen einfachen Kraftübertragungsmechanismus arbeitssparend ist und somit die obengenannten Nachteile des Standes der Technik überwindet.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Tretroller zu schaffen, der sich durch einen einfachen Kraftübertragungsmechanismus auszeichnet, um Arbeit zu sparen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Tretroller nach Anspruch 1 oder 8 bzw. durch einen arbeitssparenden Mechanismus nach Anspruch 11 oder 18. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird ein Tretroller mit einem einfachen Kraftübertragungsmechanismus geschaffen, der zu einer weiter vereinfachten Konstruktion führt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein Tretroller geschaffen, der den Fahrer, der den Roller fährt, bezüglich der Kleidung nicht beschränkt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen:
  • 1A, 1B schematische Seitenansichten von Operationen des in einem Tretroller gemäß der Erfindung enthaltenen Kraftübertragungsmechanismus;
  • 1C eine vergrößerte Ansicht eines Teils von 1B;
  • 2 eine Seitenansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform des Tretrollers;
  • 3 eine Explosionsdarstellung des Tretrollers aus 2;
  • 4A4C jeweils schematische Seitenansichten von Operationen des Kraftübertragungsmechanismus des Tretrollers aus 2;
  • 5 eine Seitenansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform eines Tretrollers gemäß der Erfindung;
  • 5A eine Explosionsdarstellung des Kraftübertragungsmechanismus aus 5;
  • 6 eine Seitenansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform eines Tretrollers gemäß der Erfindung; und
  • 6A eine Explosionsdarstellung des Kraftübertragungsmechanismus aus 6.
  • In den 1A bis 1C ist die Funktionsweise des Kraftübertragungsmechanismus eines gemäß der Erfindung konstruierten Tretrollers erläutert. Der Kraftübertragungsmechanismus umfaßt einen Rahmen 2, ein im Uhrzeigersinn gedrehtes Zahnrad 3, ein Lager 4, eine Kurbel 5, ein erstes Trittbrett 6 und ein zweites Trittbrett 8. Ein unterer Abschnitt des ersten Trittbretts 6 ist mit dem Lager 4 gekoppelt, das an der Kurbel 5 angebracht ist. Ferner ist die Kurbel 5 mit der Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads 3 gekoppelt. Außerdem ist ein Ende des ersten Trittbretts 6 an einem vorderen Ende des Hauptrahmens 2 angelenkt. Die Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads 3 ist an einer Stelle in der Nähe des hinteren Endes des Hauptrahmens 2 angelenkt. In 1A wird das erste Trittbrett 6 durch den Fahrer gedrückt, so daß es sich in eine Stellung in einem Winkel von etwa 30° in bezug auf eine gedachte Senkrechte bewegt. Somit bewirkt das mit dem ersten Trittbrett 6 gekoppelte Lager 4, daß sich die Kurbel 5 im Uhrzeigersinn in eine mit der Senkrechten zusammenfallende Stellung dreht (1B). In dieser Stellung sind die Eigenschaften der Erfindung signifikant, d. h., wie am besten in 1C gezeigt ist, dreht sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad 3 bei einer entweder kontinuierlich oder periodisch auf die Trittbretter 6 und 8 ausgeübten Kraft nur im Uhrzeigersinn. Wie gezeigt ist, sind sowohl das Lager 4 als auch die Kurbel 5 senkrecht zum Hauptrahmen 2. Ein Ende des ersten Trittbretts 6 ist an einem vorderen Ende des Hauptrahmens 2 angelenkt, während ein unterer Abschnitt des ersten Trittbretts 6 mit einem Umfang des Lagers 4 gekoppelt ist (d. h. eine links von der Senkrechten liegende Tangente bildet). Diese Tangente enthält den Punkt, auf den beim Fahren die Kraft auf das erste Trittbrett 6 ausgeübt wird. Somit wird eine rechtsgerichtete Drehkraft erzeugt. Im Ergebnis dreht sich sowohl das Lager 4 als auch die Kurbel 5 im Uhrzeigersinn. Wenn sich die Tangente rechts von der Senkrechten befindet, dreht sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad 3 dagegen im Gegenuhrzeigersinn.
  • Da das Tretkwbelrad bei einem herkömmlichen Fahrrad mit der Kurbel gekoppelt ist, ist das Drehmoment bekanntlich einfach gleich der Länge der Kurbel mal der auf ein Pedal ausgeübten Kraft. Im Vergleich dazu ist das Drehmoment des Tretrollers der Erfindung gleich der aus der Länge der Kurbel und der Länge des längsten Abschnitts des Trittbretts bestehenden Gesamtlänge mal einer auf ein Trittbrett ausgeübten Kraft. Somit ist die Erfindung arbeitssparend.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt ist, umfaßt eine erste bevorzugte Ausführungsform des Tretrollers gemäß der Erfindung einen Lenker 10, ein Vorder rad 20, ein Hinterrad 30, einen Hauptrahmen 40 und zwei Trittbretter 50 und 60, wobei ein Ende des Trittbretts 50 an einem vorderen Ende des Hauptrahmens 40 angelenkt ist, während ein Hinterteil des Trittbretts 50 in der Nähe des anderen Endes mit dem Lager 520 gekoppelt ist. Die Kurbel 510 verbindet das Lager 520 mit dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad 500. Das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad 500 greift in das im Gegenuhrzeigersinn gedrehte Zahnrad 530 ein. Das im Gegenuhrzeigersinn gedrehte Zahnrad 530 und das vordere Zahnrad 540 werden um die gleiche Welle angetrieben. Eine Kette 550 verbindet das vordere Zahnrad 540 und das hintere Zahnrad 560. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrrad besitzt der Tretroller der Erfindung keinen Sattel, während der Rahmen wesentlich vereinfacht ist. Dies ist ein Vorteil der Erfindung.
  • Anhand der 4A, 4B und 4C sind Operationen des Kraftübertragungsmechanismus des Tretrollers gezeigt. In 4A drückt der Fahrer auf die Trittbretter, damit sich die Kurbeln im Uhrzeigersinn um die Lager drehen. Wenn ein Trittbrett in der untersten Stellung ist, ist somit das andere Trittbrett in der obersten Stellung (4C). Durch eine solche Auf- und Ab-Bewegung der Trittbretter wird das vordere Zahnrad gedreht. Im Ergebnis bewegt sich der Tretroller vorwärts. Da der Fahrer in einer stehenden Stellung ist, wirkt beim Fahren sein gesamtes Gewicht auf die Trittbretter. Dadurch kann physikalische Arbeit der Beine gespart werden. Ferner beschränkt die Erfindung den Fahrer, der den Roller fährt, nicht bezüglich der Kleidung. Dies ist ein weiterer Vorteil der Erfindung
  • Die 5A und 5 zeigen eine zweite bevorzugte Ausführungsform des Tretrollers gemäß der Erfindung. Die Merkmale dieser Ausführungsform sind, daß ein unterer Abschnitt des Trittbretts 710 in der Nähe des vorderen Endes mit der Oberseite eines an dem Hauptrahmen 700 befestigten Druckkolbens 770 gekoppelt ist, während ein weiterer unterer Abschnitt des Trittbretts 710 in der Nähe des hinteren Endes mit dem Lager 732 gekoppelt ist, das seinerseits mit einem Ende der Kurbel 730 gekoppelt ist. Das andere Ende der Kurbel 730 ist mit dem Hauptrahmen 700 gekoppelt. In der Kurbel 730 ist ein länglicher Schlitz 740 ausgebildet. Ein weiteres Lager 702, das mit der Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads 750 gekoppelt ist, ist in dem Schlitz 740 eingeschlossen, so daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad 750 bei einer Drehung der Kurbel 730 dreht. Im Ergebnis wird das hintere Zahnrad 760 über eine Kette gedreht.
  • Die 6A und 6 zeigen eine dritte bevorzugte Ausführungsform eines Tretrollers gemäß der Erfindung. Die Merkmale dieser Ausführungsform sind, daß ein vorderes Ende des Trittbretts 810 mit dem Hauptrahmen 800 gekoppelt ist, während ein unterer Abschnitt von ihm in der Nähe des hinteren Endes mit einem Lager 832 gekoppelt ist, das seinerseits mit einem Ende der Kurbel 830 gekoppelt ist. Das andere Ende der Kurbel 830 ist mit dem Hauptrahmen 800 gekoppelt. Unter der Kurbel 830 ist ein Schlitz 834 ausgebildet. Ein weiteres Lager 802, das mit der Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads 850 gekoppelt ist, ist in dem Schlitz 834 eingeschlossen, so daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad 850 bei einer Drehung der Kurbel 830 dreht. Im Ergebnis wird das hintere Zahnrad 860 über eine Kette gedreht.
  • Obgleich die Erfindung anhand spezifischer Ausführungsformen beschrieben wurde, können durch den Fachmann auf dem Gebiet zahlreiche Abwandlungen und Änderungen an ihr vorgenommen werden, ohne vom Umfang und vom Erfindungsgedanken der in den Ansprüchen definierten Erfindung abzuweichen.

Claims (20)

  1. Tretroller mit einem Kraftübertragungsmechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftübertragungsmechanismus umfaßt: ein Sammelgetriebe mit einem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500), einem mit einem Hinterrad (30) gekoppelten hinteren Zahnrad (560) und einer Kette (550), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) und das hintere Zahnrad (560) in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verbindet; eine Kurbel (510), wovon ein Ende mit einer Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500) gekoppelt ist, und die parallel zu dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt; und eine Trittbrettbaueinheit mit einem ersten Trittbrett (50) und einem zweiten Trittbrett (60) beiderseits des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500), wobei ein Ende jedes Trittbretts (50, 60) mit dem anderen Ende der Kurbel (510) gekoppelt ist, während das andere Ende jedes Trittbretts (50, 60) mit einem Hauptrahmen (2) gekoppelt ist.
  2. Tretroller nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Lager (520), das die Kurbel (510) und jedes Trittbrett (50, 60) verbindet.
  3. Tretroller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Welle des Lagers (520) mit der Kurbel (510) gekoppelt ist.
  4. Tretroller nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt jedes Trittbretts (50, 60) mit der Oberseite des Lagers (520) gekoppelt ist.
  5. Tretroller nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittbrettbaueinheit parallel zu dem Hauptrahmen (2) liegt.
  6. Tretroller nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittbrettbaueinheit in einer Aufwärts-/Abwärtsbewegung betätigt wird.
  7. Tretroller nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittbrettbaueinheit an einer Stelle entweder vor oder hinter dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) mit dem Hauptrahmen (2) gekoppelt ist.
  8. Tretroller mit einem Kraftübertragungsmechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftübertragungsmechanismus umfaßt: ein Lager (520); zwei Trittbretter (560, 60), die nach unten gedrückt werden können, damit sich das Lager (560) dreht; eine Kurbel (510), die gedreht wird, wenn sich das Lager (520) dreht; ein im Uhrzeigersinn gedrehtes Zahnrad (500), das sich beim Drehen der Kurbel (510) um die gleiche Welle wie die Kurbel (510) dreht; ein hinteres Zahnrad (560), das mit einem Hinterrad (30) gekoppelt ist; und eine Kette (550), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) und das hintere Zahnrad (560) in der Weise verbindet, daß sich der Tretroller bewegt, wenn sich die Kette (550) dreht.
  9. Tretroller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt jedes Trittbretts (50, 60) in einem ersten Punkt mit einem Umfang des Lagers (560) gekoppelt ist, so daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) im Uhrzeigersinn dreht, wenn der erste Punkt vor dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt.
  10. Tretroller nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) im Gegenuhrzeigersinn dreht, wenn der erste Punkt hinter dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt.
  11. Arbeitssparende Vorrichtung, die in einen Tretroller eingebaut ist, gekennzeichnet durch ein Sammelgetriebe mit einem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500), einem mit einem Hinterrad (30) gekoppelten hinteren Zahnrad (560) und einer Kette (550), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) und das hintere Zahnrad (560) in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verbindet; eine Kurbel (510), deren eines Ende mit einer Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500) gekoppelt ist, und die parallel zu dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt; und einer Kraftanwendungseinrichtung (50) an einer Seite des im Uhrzeigersinn gedrehten Fahrrads (500), wobei ein Ende der Kraftanwendungseinrichtung (50) mit dem anderen Ende der Kurbel (510) gekoppelt ist, während das andere Ende der Kraftanwendungseinrichtung (50) mit einem Hauptrahmen (2) gekoppelt ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch ein Lager (520), das die Kurbel (510) und die Kraftanwendungseinrichtung (50) verbindet.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Welle des Lagers (520) mit der Kurbel (510) gekoppelt ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt jeder Kraftanwendungseinrichtung (50) mit der Oberseite des Lagers (520) gekoppelt ist.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftanwendungseinrichtung (50) parallel zu dem Hauptrahmen (2) liegt.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftanwendungseinrichtung (50) in einer Auf- und Ab-Bewegung betätigt wird.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftanwendungseinrichtung (50) an einer Stelle entweder vor oder hinter dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) mit dem Hauptrahmen (2) gekoppelt ist.
  18. Arbeitssparende Vorrichtung, die in einen Tretroller eingebaut ist, gekennzeichnet durch ein Lager (520); eine Kraftanwendungseinrichtung (50), die nach unten gedrückt werden kann, damit sich das Lager (520) dreht; eine Kurbel (510), die gedreht wird, wenn sich das Lager (520) dreht; ein im Uhrzeigersinn gedrehtes Zahnrad (500), das sich beim Drehen der Kurbel (510) um die gleiche Welle wie die Kurbel (510) dreht; und ein hinteres Zahnrad (560), das sich dreht, wenn sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) dreht, wodurch sich ein Hauptrahmen (2) bewegt.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt der Kraftanwendungseinrichtung (50) in einem ersten Punkt mit einem Umfang des Lagers (560) gekoppelt ist, so daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) im Uhrzeigersinn dreht, wenn der erste Punkt vor dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) im Gegenuhrzeigersinn dreht, wenn der erste Punkt hinter dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt.
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