DE20122117U1 - Tretroller - Google Patents
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Abstract
Tretroller mit einem Kraftübertragungsmechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftübertragungsmechanismus umfaßt:
ein Sammelgetriebe mit einem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500), einem mit einem Hinterrad (30) gekoppelten hinteren Zahnrad (560) und einer Kette (550), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) und das hintere Zahnrad (560) in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verbindet;
eine Kurbel (510), wovon ein Ende mit einer Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500) gekoppelt ist, und die parallel zu dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt; und
eine Trittbrettbaueinheit mit einem ersten Trittbrett (50) und einem zweiten Trittbrett (60) beiderseits des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500), wobei ein Ende jedes Trittbretts (50, 60) mit dem anderen Ende der Kurbel (510) gekoppelt ist, während das andere Ende jedes Trittbretts (50, 60) mit einem Hauptrahmen (2) gekoppelt ist.
ein Sammelgetriebe mit einem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500), einem mit einem Hinterrad (30) gekoppelten hinteren Zahnrad (560) und einer Kette (550), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500) und das hintere Zahnrad (560) in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verbindet;
eine Kurbel (510), wovon ein Ende mit einer Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500) gekoppelt ist, und die parallel zu dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500) liegt; und
eine Trittbrettbaueinheit mit einem ersten Trittbrett (50) und einem zweiten Trittbrett (60) beiderseits des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500), wobei ein Ende jedes Trittbretts (50, 60) mit dem anderen Ende der Kurbel (510) gekoppelt ist, während das andere Ende jedes Trittbretts (50, 60) mit einem Hauptrahmen (2) gekoppelt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft das Gebiet der Roller und insbesondere einen verbesserten Tretroller, der durch einen einfachen Kraftübertragungsmechanismus arbeitssparend ist, was sich vorteilhaft auswirkt.
- Ein herkömmliches Fahrrad wird dadurch angetrieben, daß der Fahrer, der auf dem Sattel sitzt, Kraft auf die Pedale ausübt, um über eine Kraftübertragung, die mit den Pedalen verbundene Kurbeln, ein Tretkurbelrad, eine Antriebskette, ein Zahnradgetriebe und das Hinterrad umfaßt, die Bewegung zu übertragen. Angesichts des obenstehenden wird die meiste Kraft aber von den Beinen aufgebracht, was zu einem hohen physikalischen Arbeitsverbrauch führt. Dies ist besonders offensichtlich, wenn der Fahrer auf dem Fahrrad bergauf fährt. Somit ist es wünschenswert, einen verbesserten Tretroller zu schaffen, der sich dadurch auszeichnet, daß er durch einen einfachen Kraftübertragungsmechanismus arbeitssparend ist und somit die obengenannten Nachteile des Standes der Technik überwindet.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Tretroller zu schaffen, der sich durch einen einfachen Kraftübertragungsmechanismus auszeichnet, um Arbeit zu sparen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Tretroller nach Anspruch 1 oder 8 bzw. durch einen arbeitssparenden Mechanismus nach Anspruch 11 oder 18. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird ein Tretroller mit einem einfachen Kraftübertragungsmechanismus geschaffen, der zu einer weiter vereinfachten Konstruktion führt.
- Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein Tretroller geschaffen, der den Fahrer, der den Roller fährt, bezüglich der Kleidung nicht beschränkt.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen:
-
1A ,1B schematische Seitenansichten von Operationen des in einem Tretroller gemäß der Erfindung enthaltenen Kraftübertragungsmechanismus; -
1C eine vergrößerte Ansicht eines Teils von1B ; -
2 eine Seitenansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform des Tretrollers; -
3 eine Explosionsdarstellung des Tretrollers aus2 ; -
4A –4C jeweils schematische Seitenansichten von Operationen des Kraftübertragungsmechanismus des Tretrollers aus2 ; -
5 eine Seitenansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform eines Tretrollers gemäß der Erfindung; -
5A eine Explosionsdarstellung des Kraftübertragungsmechanismus aus5 ; -
6 eine Seitenansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform eines Tretrollers gemäß der Erfindung; und -
6A eine Explosionsdarstellung des Kraftübertragungsmechanismus aus6 . - In den
1A bis1C ist die Funktionsweise des Kraftübertragungsmechanismus eines gemäß der Erfindung konstruierten Tretrollers erläutert. Der Kraftübertragungsmechanismus umfaßt einen Rahmen2 , ein im Uhrzeigersinn gedrehtes Zahnrad3 , ein Lager4 , eine Kurbel5 , ein erstes Trittbrett6 und ein zweites Trittbrett8 . Ein unterer Abschnitt des ersten Trittbretts6 ist mit dem Lager4 gekoppelt, das an der Kurbel5 angebracht ist. Ferner ist die Kurbel5 mit der Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads3 gekoppelt. Außerdem ist ein Ende des ersten Trittbretts6 an einem vorderen Ende des Hauptrahmens2 angelenkt. Die Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads3 ist an einer Stelle in der Nähe des hinteren Endes des Hauptrahmens2 angelenkt. In1A wird das erste Trittbrett6 durch den Fahrer gedrückt, so daß es sich in eine Stellung in einem Winkel von etwa 30° in bezug auf eine gedachte Senkrechte bewegt. Somit bewirkt das mit dem ersten Trittbrett6 gekoppelte Lager4 , daß sich die Kurbel5 im Uhrzeigersinn in eine mit der Senkrechten zusammenfallende Stellung dreht (1B ). In dieser Stellung sind die Eigenschaften der Erfindung signifikant, d. h., wie am besten in1C gezeigt ist, dreht sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad3 bei einer entweder kontinuierlich oder periodisch auf die Trittbretter6 und8 ausgeübten Kraft nur im Uhrzeigersinn. Wie gezeigt ist, sind sowohl das Lager4 als auch die Kurbel5 senkrecht zum Hauptrahmen2 . Ein Ende des ersten Trittbretts6 ist an einem vorderen Ende des Hauptrahmens2 angelenkt, während ein unterer Abschnitt des ersten Trittbretts6 mit einem Umfang des Lagers4 gekoppelt ist (d. h. eine links von der Senkrechten liegende Tangente bildet). Diese Tangente enthält den Punkt, auf den beim Fahren die Kraft auf das erste Trittbrett6 ausgeübt wird. Somit wird eine rechtsgerichtete Drehkraft erzeugt. Im Ergebnis dreht sich sowohl das Lager4 als auch die Kurbel5 im Uhrzeigersinn. Wenn sich die Tangente rechts von der Senkrechten befindet, dreht sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad3 dagegen im Gegenuhrzeigersinn. - Da das Tretkwbelrad bei einem herkömmlichen Fahrrad mit der Kurbel gekoppelt ist, ist das Drehmoment bekanntlich einfach gleich der Länge der Kurbel mal der auf ein Pedal ausgeübten Kraft. Im Vergleich dazu ist das Drehmoment des Tretrollers der Erfindung gleich der aus der Länge der Kurbel und der Länge des längsten Abschnitts des Trittbretts bestehenden Gesamtlänge mal einer auf ein Trittbrett ausgeübten Kraft. Somit ist die Erfindung arbeitssparend.
- Wie in den
2 und3 gezeigt ist, umfaßt eine erste bevorzugte Ausführungsform des Tretrollers gemäß der Erfindung einen Lenker10 , ein Vorder rad20 , ein Hinterrad30 , einen Hauptrahmen40 und zwei Trittbretter50 und60 , wobei ein Ende des Trittbretts50 an einem vorderen Ende des Hauptrahmens40 angelenkt ist, während ein Hinterteil des Trittbretts50 in der Nähe des anderen Endes mit dem Lager520 gekoppelt ist. Die Kurbel510 verbindet das Lager520 mit dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad500 . Das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad500 greift in das im Gegenuhrzeigersinn gedrehte Zahnrad530 ein. Das im Gegenuhrzeigersinn gedrehte Zahnrad530 und das vordere Zahnrad540 werden um die gleiche Welle angetrieben. Eine Kette550 verbindet das vordere Zahnrad540 und das hintere Zahnrad560 . Im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrrad besitzt der Tretroller der Erfindung keinen Sattel, während der Rahmen wesentlich vereinfacht ist. Dies ist ein Vorteil der Erfindung. - Anhand der
4A ,4B und4C sind Operationen des Kraftübertragungsmechanismus des Tretrollers gezeigt. In4A drückt der Fahrer auf die Trittbretter, damit sich die Kurbeln im Uhrzeigersinn um die Lager drehen. Wenn ein Trittbrett in der untersten Stellung ist, ist somit das andere Trittbrett in der obersten Stellung (4C ). Durch eine solche Auf- und Ab-Bewegung der Trittbretter wird das vordere Zahnrad gedreht. Im Ergebnis bewegt sich der Tretroller vorwärts. Da der Fahrer in einer stehenden Stellung ist, wirkt beim Fahren sein gesamtes Gewicht auf die Trittbretter. Dadurch kann physikalische Arbeit der Beine gespart werden. Ferner beschränkt die Erfindung den Fahrer, der den Roller fährt, nicht bezüglich der Kleidung. Dies ist ein weiterer Vorteil der Erfindung - Die
5A und5 zeigen eine zweite bevorzugte Ausführungsform des Tretrollers gemäß der Erfindung. Die Merkmale dieser Ausführungsform sind, daß ein unterer Abschnitt des Trittbretts710 in der Nähe des vorderen Endes mit der Oberseite eines an dem Hauptrahmen700 befestigten Druckkolbens770 gekoppelt ist, während ein weiterer unterer Abschnitt des Trittbretts710 in der Nähe des hinteren Endes mit dem Lager732 gekoppelt ist, das seinerseits mit einem Ende der Kurbel730 gekoppelt ist. Das andere Ende der Kurbel730 ist mit dem Hauptrahmen700 gekoppelt. In der Kurbel730 ist ein länglicher Schlitz740 ausgebildet. Ein weiteres Lager702 , das mit der Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads750 gekoppelt ist, ist in dem Schlitz740 eingeschlossen, so daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad750 bei einer Drehung der Kurbel730 dreht. Im Ergebnis wird das hintere Zahnrad760 über eine Kette gedreht. - Die
6A und6 zeigen eine dritte bevorzugte Ausführungsform eines Tretrollers gemäß der Erfindung. Die Merkmale dieser Ausführungsform sind, daß ein vorderes Ende des Trittbretts810 mit dem Hauptrahmen800 gekoppelt ist, während ein unterer Abschnitt von ihm in der Nähe des hinteren Endes mit einem Lager832 gekoppelt ist, das seinerseits mit einem Ende der Kurbel830 gekoppelt ist. Das andere Ende der Kurbel830 ist mit dem Hauptrahmen800 gekoppelt. Unter der Kurbel830 ist ein Schlitz834 ausgebildet. Ein weiteres Lager802 , das mit der Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads850 gekoppelt ist, ist in dem Schlitz834 eingeschlossen, so daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad850 bei einer Drehung der Kurbel830 dreht. Im Ergebnis wird das hintere Zahnrad860 über eine Kette gedreht. - Obgleich die Erfindung anhand spezifischer Ausführungsformen beschrieben wurde, können durch den Fachmann auf dem Gebiet zahlreiche Abwandlungen und Änderungen an ihr vorgenommen werden, ohne vom Umfang und vom Erfindungsgedanken der in den Ansprüchen definierten Erfindung abzuweichen.
Claims (20)
- Tretroller mit einem Kraftübertragungsmechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftübertragungsmechanismus umfaßt: ein Sammelgetriebe mit einem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (
500 ), einem mit einem Hinterrad (30 ) gekoppelten hinteren Zahnrad (560 ) und einer Kette (550 ), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500 ) und das hintere Zahnrad (560 ) in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verbindet; eine Kurbel (510 ), wovon ein Ende mit einer Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500 ) gekoppelt ist, und die parallel zu dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500 ) liegt; und eine Trittbrettbaueinheit mit einem ersten Trittbrett (50 ) und einem zweiten Trittbrett (60 ) beiderseits des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500 ), wobei ein Ende jedes Trittbretts (50 ,60 ) mit dem anderen Ende der Kurbel (510 ) gekoppelt ist, während das andere Ende jedes Trittbretts (50 ,60 ) mit einem Hauptrahmen (2 ) gekoppelt ist. - Tretroller nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Lager (
520 ), das die Kurbel (510 ) und jedes Trittbrett (50 ,60 ) verbindet. - Tretroller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Welle des Lagers (
520 ) mit der Kurbel (510 ) gekoppelt ist. - Tretroller nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt jedes Trittbretts (
50 ,60 ) mit der Oberseite des Lagers (520 ) gekoppelt ist. - Tretroller nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittbrettbaueinheit parallel zu dem Hauptrahmen (
2 ) liegt. - Tretroller nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittbrettbaueinheit in einer Aufwärts-/Abwärtsbewegung betätigt wird.
- Tretroller nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittbrettbaueinheit an einer Stelle entweder vor oder hinter dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (
500 ) mit dem Hauptrahmen (2 ) gekoppelt ist. - Tretroller mit einem Kraftübertragungsmechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftübertragungsmechanismus umfaßt: ein Lager (
520 ); zwei Trittbretter (560 ,60 ), die nach unten gedrückt werden können, damit sich das Lager (560 ) dreht; eine Kurbel (510 ), die gedreht wird, wenn sich das Lager (520 ) dreht; ein im Uhrzeigersinn gedrehtes Zahnrad (500 ), das sich beim Drehen der Kurbel (510 ) um die gleiche Welle wie die Kurbel (510 ) dreht; ein hinteres Zahnrad (560 ), das mit einem Hinterrad (30 ) gekoppelt ist; und eine Kette (550 ), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500 ) und das hintere Zahnrad (560 ) in der Weise verbindet, daß sich der Tretroller bewegt, wenn sich die Kette (550 ) dreht. - Tretroller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt jedes Trittbretts (
50 ,60 ) in einem ersten Punkt mit einem Umfang des Lagers (560 ) gekoppelt ist, so daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500 ) im Uhrzeigersinn dreht, wenn der erste Punkt vor dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500 ) liegt. - Tretroller nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (
500 ) im Gegenuhrzeigersinn dreht, wenn der erste Punkt hinter dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500 ) liegt. - Arbeitssparende Vorrichtung, die in einen Tretroller eingebaut ist, gekennzeichnet durch ein Sammelgetriebe mit einem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (
500 ), einem mit einem Hinterrad (30 ) gekoppelten hinteren Zahnrad (560 ) und einer Kette (550 ), die das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500 ) und das hintere Zahnrad (560 ) in einer im wesentlichen horizontalen Ebene verbindet; eine Kurbel (510 ), deren eines Ende mit einer Welle des im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrads (500 ) gekoppelt ist, und die parallel zu dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500 ) liegt; und einer Kraftanwendungseinrichtung (50 ) an einer Seite des im Uhrzeigersinn gedrehten Fahrrads (500 ), wobei ein Ende der Kraftanwendungseinrichtung (50 ) mit dem anderen Ende der Kurbel (510 ) gekoppelt ist, während das andere Ende der Kraftanwendungseinrichtung (50 ) mit einem Hauptrahmen (2 ) gekoppelt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch ein Lager (
520 ), das die Kurbel (510 ) und die Kraftanwendungseinrichtung (50 ) verbindet. - Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Welle des Lagers (
520 ) mit der Kurbel (510 ) gekoppelt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt jeder Kraftanwendungseinrichtung (
50 ) mit der Oberseite des Lagers (520 ) gekoppelt ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftanwendungseinrichtung (
50 ) parallel zu dem Hauptrahmen (2 ) liegt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftanwendungseinrichtung (
50 ) in einer Auf- und Ab-Bewegung betätigt wird. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftanwendungseinrichtung (
50 ) an einer Stelle entweder vor oder hinter dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500 ) mit dem Hauptrahmen (2 ) gekoppelt ist. - Arbeitssparende Vorrichtung, die in einen Tretroller eingebaut ist, gekennzeichnet durch ein Lager (
520 ); eine Kraftanwendungseinrichtung (50 ), die nach unten gedrückt werden kann, damit sich das Lager (520 ) dreht; eine Kurbel (510 ), die gedreht wird, wenn sich das Lager (520 ) dreht; ein im Uhrzeigersinn gedrehtes Zahnrad (500 ), das sich beim Drehen der Kurbel (510 ) um die gleiche Welle wie die Kurbel (510 ) dreht; und ein hinteres Zahnrad (560 ), das sich dreht, wenn sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500 ) dreht, wodurch sich ein Hauptrahmen (2 ) bewegt. - Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Abschnitt der Kraftanwendungseinrichtung (
50 ) in einem ersten Punkt mit einem Umfang des Lagers (560 ) gekoppelt ist, so daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (500 ) im Uhrzeigersinn dreht, wenn der erste Punkt vor dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500 ) liegt. - Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich das im Uhrzeigersinn gedrehte Zahnrad (
500 ) im Gegenuhrzeigersinn dreht, wenn der erste Punkt hinter dem im Uhrzeigersinn gedrehten Zahnrad (500 ) liegt.
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Effective date: 20040624 |
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Effective date: 20050101 |