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DE20120092U1 - Steh-Tretrad - Google Patents

Steh-Tretrad

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DE20120092U1
DE20120092U1 DE20120092U DE20120092U DE20120092U1 DE 20120092 U1 DE20120092 U1 DE 20120092U1 DE 20120092 U DE20120092 U DE 20120092U DE 20120092 U DE20120092 U DE 20120092U DE 20120092 U1 DE20120092 U1 DE 20120092U1
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DE
Germany
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pedal
shaft
plate
pedal plate
plates
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DE20120092U
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English (en)
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/24Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers
    • B62M1/26Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers characterised by rotary cranks combined with reciprocating levers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

Steh-Tretrad
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet der Fahrräder und insbesondere auf ein Steh-Tretrad.
Bei einem herkömmlichen Zweirad-Beförderungsmittel weist die Spindel des Hinterrades eines Fahrrades eine exzentrische Form auf. Wenn ein Benutzer darauf sitzt, um sich fortzubewegen, neigt das hintere Ende des Rades ähnlich wie beim Reiten eines Pferdes zum Schwingen.
Bei einem herkömmlichen Zweirad-Beförderungsmittel ist der Rahmen zwischen den zwei Rädern eine flache Platte, die sich dicht über der Bodenoberfläche befindet. Der Benutzer kann einen Fuß auf die flache Platte stellen, während er sich mit dem anderen Fuß vom Boden abstoßen kann, um somit eine Trainings- und Fortbewegungsfunktion zu erfüllen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, die obenerwähnten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und ein verbessertes Steh-Tretrad zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Steh-Tretrad nach Anspruch 1. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt, es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht der Erfindung, die die Pedalstruktur des Fahrrades zeigt;
Fig. 2 eine Draufsicht der Erfindung;
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Fig. 3 eine Teilschnittansicht der Erfindung, die die Strukturbeziehung zwischen dem Pedal und dem Fahrradrahmen zeigt;
Fig. 4 eine Explosionsansicht der Erfindung, die die Strukturbeziehung zwischen der Pedalplatte und dem Fahrradrahmen zeigt;
Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht der Erfindung, die die zweite Ausfuhrungsform der Struktur zwischen den Pedalen und dem Fahrradrahmen zeigt;
Fig. 6 eine perspektivische Teilansicht der Erfindung, die die dritte Ausfuhrungsform der Struktur zwischen den Pedalen und dem Fahrradrahmen zeigt; und
Fig. 7 eine perspektivische Teilansicht der Erfindung, die die vierte Ausfuhrungsform der Struktur zwischen den Pedalen und dem Fahrradrahmen zeigt.
In dem erfmdungsgemäßen Steh-Tretrad, das in den Fig. 1 bis 4 gezeigt ist, ist zwischen dem Fahrradrahmen 11 und dem Gabelrahmen 12 eine Spindel 13 eingesetzt. Beide Enden der Spindel 13 sind jeweils mit Kurbeln 15 und 16 versehen. Die hinteren Enden der Kurbeln 15 und 16 sind mit zwei Pedalschäften 17 bzw. 18 versehen. Die Kurbel 15 auf einer Seite der Spindel 13 ist mit einem Zahnrad 14 versehen, auf dem eine Kette 35 montiert ist, um es mit einem Ratschenrad 38 zu verbinden. Wenn die Pedalschäfte 17 und 18 mittels der Füße getreten werden, versetzt die Kette 35 das Ratschenrad 38 in Drehung, wobei das Hinterrad 36 in Drehung versetzt wird, um sich vorwärts zu bewegen.
Die Baueinheit, die die Kurbeln 15 und 16 und die Pedalschäfte 17 und 18 auf beiden Seiten der Spindel 13 am Fahrradrahmen 11 enthält, kann dem Benutzer mit den gleichen Teilen ermöglichen, stehend auf dem Fahrrad zu treten. Die Pedalschäfte 17 und 18 an den Kurbeln 15 und 16 sind jedoch jeweils mit zwei Rollen 19 und 20 versehen, die einen gegebenen Durchmesser und eine gegebene Breite aufweisen. Die äußeren Enden der Pedalschäfte 17 und 18 sind mit Beilagscheiben und zwei Muttern 21 bzw. 22 versehen, um die Rollen
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19 und 20 am versehentlichen Herunterfallen von den Pedalschäflten 17 und 18 zu hindern.
Die Rollen 19 und 20 der Pedalschäfte 17 und 18 an den äußeren Enden der Kurbeln 15 und 16 sind jeweils mit zwei Pedalplatten 23 bzw. 24 versehen. Die beiden Seiten des Gabelrahmens 12 sind mit zwei festen Schäften 25 bzw. 26 verschweißt, um das Montieren der Schaftlöcher 29 und 30 der Schafthülsen 27 und 28 an den Enden der Pedalplatten 23 bzw. 24 zu erleichtern. Die äußeren Enden der festen Schäfte 25 und 26 werden jeweils mit Gewinden versehen, nachdem die Pedalplatten 23 und 24 mit zwei Schafthülsen 27 bzw. 28 montiert worden sind, wobei Beilagscheiben und zwei Muttern 31 und 32 in Stellung so fixiert werden, daß ein Ende der zwei Pedalplatten 23 und 24 jeweils auf den festen Schäften 25 und 26 an beiden Seiten des Gabelrahmens montiert ist und ein Herunterfallen der Pedalplatten 23 und 24 verhindert wird.
Die Schafthülsen 27 und 28 an beiden Enden der Pedalplatten 23 und 24 sind an den festen Schäften 25 und 26 an beiden Seiten des Gabelrahmens 12 montiert; anschließend werden die Beilagscheiben und Muttern 31 und 32 jeweils daran montiert, um somit die Pedalplatten 23 und 24 am Herunterfallen von den festen Schäften 25 und 26 des Gabelrahmens 12 zu hindern. Die Schafthülsen 27 und 28 an den Enden der Pedalplatten 23 und 24 besitzen zwei Schaftlöcher 29 und 30, die jeweils an den festen Schäften 25 und 26 zu montieren sind, um somit eine Gelenkverbindung zwischen diesen zu schaffen. Die festen Schäfte 25 und 26 bilden die Drehpunkte der zwei Pedalplatten
23 und 24 beim Schwingen, so daß die Rollen 19 und 20 an den äußeren Enden der Kurbeln 15 und 16 beim Treten gedreht werden, d. h. die Pedalplatten können aufwärts und abwärts schwingen. In diesem Fall kann ein Ende jeder der Pedalplatten 23 oder 24 auf den Rollen 19 oder 20 um den festen Schaft 25 oder 26 des Gabelrahmens 12 gedreht werden. Wenn ein Fuß eines Benutzers auf die Pedalplatte 23 oder 24 tritt, wird ein Druck auf die Rolle 19 oder 20 auf der Kurbel 15 oder 16 ausgeübt, wodurch der Pedalschaft 17 und 18 kreisförmig bewegt wird. Die Länge jeder Rolle 19 oder 20 ist so beschaffen, daß sie zur Breite des Führungskanals 33 oder 34 unterhalb der Pedalplatte 23 oder
24 paßt. Der Führungskanal kann eine Führungs- und Verschiebungsfunktion zur Verfügung stellen, und kann ferner die Pedalplatte 23 oder 24 an einer seitlichen Verschiebung hindern. Nachdem die Rollen 19 und 20 der Pedal-
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schäfte 17 und 18 mit den Führungskanälen 33 und 34 und den Pedalplatten 23 bzw. 24 zusammengefügt worden sind, befinden sie sich in rollendem Kontakt miteinander, um somit den Reibungswiderstand zwischen den Pedalplatten 23 und 24 und den Rollen 19 und 20 zu minimieren.
Die Pedalplatten 23 und 24, die auf den Rollen 19 und 20 montiert sind, sind flache Platten mit einer gegebenen Breite. Die Pedalplatten sind so konfiguriert, daß sie die Füße eines Benutzers tragen, wobei die Oberfläche der Pedalplatten mit rutschsicheren Auflagen versehen sind oder mit einem rutschsicheren Element beklebt sind, um so beim Treten eine gegebene Reibung zur Verfugung zu stellen.
Sobald ein Fuß eines Benutzers auf eine Pedalplatte in einer höheren Position gesetzt wird, wird eine Gewichtskraft auf die Pedalplatte ausgeübt. In diesem Fall rollt die Rolle unter der Pedalplatte längs des Führungskanals, um somit den Pedalschaft zu veranlassen, sich kreisförmig nach vorne zu bewegen, um somit das Zahnrad, die Kette 35 und das Hinterrad 36 anzutreiben und vorwärts zu bewegen.
Die Pedalplatten 23 und 24 sind an beiden Seiten des Gabelrahmens 12 und an den Kurbeln 15 bzw. 16 mittels Schafthülsen 27 und 28 montiert, die an den Enden der Pedalplatten vorgesehen sind, wie jeweils in den Fig. 1 bis 4 gezeigt ist. Die Schafthülsen besitzen Schaftlöcher 29 bzw. 30, um die Montage der Schafthülsen auf den fixierten Schäften 25 und 26 auf beiden Seiten des Gabelrahmens 12 zu erleichtern, um somit den Pedalplatten 23 und 24 zu ermöglichen, nach oben und nach unten zu schwingen. Die Führungskanäle 33 und 34 sind somit in engem Kontakt mit den darunter befindlichen Rollen 19 und 20 und ermöglichen den Kurbeln 15 und 16, sich beim Treten kreisförmig zubewegen.
Fig. 5 zeigt die zweite Ausführungsform der Erfindung, in der beide Seiten des Gabelrahmens 12 wie bei der obenerwähnten Ausfuhrungsform mit zwei festen Schäften 25 bzw. 26 versehen sind. Die Schafthülsen 27 und 28 an den Enden der zwei Pedalplatten 23 und 24 sind an den festen Schäften 25 bzw. 26 zu montieren, um somit den Pedalplatten 23 und 24 ein Schwenken zu ermöglichen. Die Pedalschäfte 17 und 18 an den äußeren Enden der Kurbeln 15 und
16 sind mit Rollen 19 und 20 versehen, wie in der obenerwähnten Ausführungsform. Die Kontaktoberfläche zwischen den Pedalschäften 17 und 18 und den Rollen 19 und 20 sind jedoch mit zwei Führungsplatten 39 versehen. Die langgestreckten Gleitkanäle 37, die mit der Führungsplatte 39 ausgebildet sind, werden verwendet zum Aufnehmen der Rollen 19 bzw. 20, um somit den Rollen 19 und 20 eine kreisförmige Bewegung zu ermöglichen. Die langgestreckten Gleitkanäle 37 und die Rollen 19 und 20 sind zu einer Verbindungsbaueinheit geformt, um somit die Pedalplatten 23 und 24 an einem zu weiten Schwenken nach oben zu hindern.
Fig. 6 zeigt die dritte Ausführungsform der Erfindung, bei der die Unterseiten der Pedalplatten 23 und 24 mit Schafthülsen 40 bzw. 41 versehen sind, die auf den Pedalschäften 17 und 18 an den äußeren Enden der Kurbeln 15 und 16 montiert sind. Die anderen Enden der Pedalplatten 23 und 24 sind mit zwei langgestreckten Gleitkanälen 45 versehen, die auf zwei Rollen 42 und 43 der zwei festen Schäfte 25 und 26 auf beiden Seiten des Gabelrahmens 12 montiert sind. Anschließend werden die Beilagscheiben und Muttern 31 und 32 auf den festen Schäften 25 bzw. 26 montiert, um die Pedalplatten in Stellung zu halten. Wenn die Füße eines Benutzers auf die Pedalplatten 23 und 24 treten, treiben die Schafthülsen 40 und 41 unter den Pedalplatten 23 und 24 die Kurbeln 15 und 16 an, um sie unter der Beschränkung und Führung der langgestreckten Gleitkanäle an den Enden der Pedalplatten 23 und 24 und der Rollen 42 und 43 kreisförmig zu bewegen.
Fig. 7 zeigt die vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der die Unterseiten der Pedalplatten 23 und 24 mit zwei Schafthülsen 40 und 41 versehen sind, die jeweils auf den Pedalschäften 17 und 18 an den äußeren Enden der Kurbeln 15 bzw. 16 montiert sind. Die anderen Enden der Pedalplatten 23 und 24 sind mit zwei Schafthülsen 27 und 28 versehen, die auf den zwei festen Schäften 25 und 26 an der Unterseite der schwingenden Verbindungen 47 bzw. 48 montiert sind, wobei solche Schafthülsen mittels der Beilagscheiben bzw. Muttern in Stellung gehalten werden. Die anderen Enden der Schwenkverbindungen 47 und 48 sind jeweils an den Stützrahmen 46 angelenkt. Die Schwenkverbindungen 47 und 48 sind in der Mitte der Stützrahmen angelenkt. Wenn die Pedalplatten 23 und 24 getreten werden, werden die Pedalschäfte 17 und 18 der Kurbeln 15 und 16 kreisförmig angetrieben.
Gleichzeitig ziehen die festen Schäfte 25 und 26 an den anderen Enden der Pedalplatten 23 und 24 die Schwenkverbindungen 47 und 48, um ohne Beeinflussung der kreisförmigen Bewegung der Pedalschäfte 17 und 18 zu schwenken. Eine Person kann auf den Pedalplatten 23 und 24 stehen, um zu treten und sich vorwärts zu bewegen.

Claims (6)

1. Steh-Tretrad, das einen Fahrradrahmen (11) und eine Spindel (13) umfaßt, wobei an beiden Seiten der Spindel (13) zwei Kurbeln (15, 16) vorgesehen sind, ein äußeres Ende jeder Kurbel (15, 16) jeweils mit einem Pedalschaft (17, 18) versehen ist und beide Seiten des hinteren Endes eines Gabelrahmens (12) mit zwei festen Schäften (25, 26) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Pedalschäfte (17, 18) an den äußeren Enden der Kurbeln (15, 16) auf beiden Seiten der Spindel (13) des Fahrradrahmens (11) jeweils mit zwei Rollen (19, 20) versehen sind,
eine Pedalplatte (23, 24) jeweils zwischen einer der Rollen (19, 20) und einem der festen Schäfte (25, 26) am hinteren Ende des Gabelrahmens (12) montiert ist,
eine der Pedalplatten (23, 24) eine Schafthülse (27, 28) mit einem Schaftloch (29, 30) aufweist, um auf einem festen Schaft (25, 26) auf einer Seite des Gabelrahmens (12) montiert und mittels einer Mutter (31, 32) in Stellung gehalten zu werden,
das Vorderende jeder Pedalplatte (23, 24) eine breitere Oberfläche besitzt,
die Unterseite der Pedalplatte (23, 24) auf der Rolle (19, 20) des Pedalschafts (17, 18) montiert ist,
ein Ende jeder Pedalplatte (23, 24) eine Schafthülse (27, 28) besitzt, die auf einem festen Schaft (25, 26) auf einer Seite des Gabelrahmens (12) montiert ist, um somit eine schwingende Struktur auszubilden, und
die Pedalplatte (23, 24) eine Oberfläche zum Aufnehmen einer Tretkraft besitzt, um somit die Pedalplatte (23, 24) aufwärts und abwärts zu bewegen, wobei die Kurbel (15; 16) sich kreisförmig bewegt, um ein Zahnrad (14), eine Kette (35) und ein Hinterrad (36) anzutreiben und vorwärts zu bewegen,
so daß ein Benutzer auf den Pedalplatten (23, 24) stehen kann, während er mit dem Fahrrad fährt.
2. Steh-Tretrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die Unterseite des breiteren Teils jeder Pedalplatte (23, 24) mit einer der Rollen (19, 20) in Kontakt ist, die auf den Pedalschaft (17, 18) des äußeren Endes der Kurbel (15, 16) montiert ist, und die Oberfläche der Pedalplatte (23, 24), die mit der Rolle (19, 20) in Kontakt ist, ein Aussparungskanal (33, 34) ist, um der Rolle (19, 20) eine Kontakt- und Führungsfunktion zur Verfügung zu stellen.
3. Steh-Tretrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende jeder Pedalplatte (23, 24) auf beiden Seiten des Fahrradrahmens (11) mit einer breiten Oberfläche versehen ist, die auf den Pedalschaft (17, 18) montiert ist, und die obere Oberfläche der Pedalplatten (23, 24) mit einer rutschfesten Beschichtung oder einem rutschfesten Element versehen ist.
4. Steh-Tretrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Pedalplatten (23, 24) zwischen den Pedalschäften (17, 18) bzw. dem Gabelrahmen (12) montiert sind, ein Ende der Pedalplatte (23, 24) eine Schafthülse (17, 18) mit einem Schaftloch (29, 30) aufweist, die auf dem festen Schaft (25, 26) montiert ist, um eine Schwenkstruktur zu bilden, und das äußere Ende jeder Pedalplatte (23, 24) eine breitere Oberfläche aufweist, die mit einer Führungsplatte (39) mit einem langgestreckten Gleitkanal (37) versehen ist, der über der Rolle (19, 20) des Pedalschafts (17, 18) montiert ist, um somit die Pedalplatte (23, 24) und den Pedalschaft (17, 18) einzuschränken und an einer Trennung zu hindern.
5. Steh-Tretrad, das einen Fahrradrahmen (11) und eine Spindel (13) umfaßt, wobei an beiden Seiten der Spindel (13) zwei Kurbeln (15, 16) vorgesehen sind, jedes äußere Ende der Kurbeln (15, 16) mit einem Pedalschaft (17, 18) versehen ist und die äußeren hinteren Enden eines Gabelrahmens (12) mit zwei festen Schäften (25, 26) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder der festen Schäfte (25, 26) am Gabelrahmen (12) mit einer Rolle (19, 20) versehen ist,
eine Pedalplatte (23, 24) auf der Rolle (19, 20) und dem Pedalschaft (17, 18) montiert ist,
ein Ende der Pedalplatte (23, 24) mit einer Führungsplatte (39) versehen ist, die einen langgestreckten Gleitkanal (37) aufweist, der auf der Rolle (19, 20) des festen Schaftes (25, 26) montiert ist und mittels einer Beilagscheibe und einer Mutter (31, 32) in Stellung gehalten wird,
das andere Ende der Pedalplatte (23, 24) eine breitere Oberfläche aufweist,
eine Schafthülse (27, 28) unter der Pedalplatte (23, 24) vorgesehen ist,
die Schafthülse (27, 28) auf dem Pedalschaft (17; 18) montiert ist,
die breite obere Oberfläche der Pedalplatte (23, 24) eine Schafthülse (27, 28) aufweist, die auf dem Pedalschaft (17, 18) der Kurbel (1 S. 16) montiert ist,
die Kurbel (15, 16) kreisförmig angetrieben wird, wenn auf die Pedalplatte (23, 24) getreten wird, und
die Schafthülse (27, 28) auf den festen Schäften (25, 26) an beiden Seiten des Gabelrahmens (12) eine Führungsfunktion für den langgestreckten Gleitkanal (37) unter den Pedalplatten (23, 24) zur Verfügung stellen.
6. Steh-Tretrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die auf beiden Seiten des Fahrradrahmens (11) und des Gabelrahmens (12) montierten Pedalplatten (23, 24) jeweils unterhalb angeordnete Schafthülsen (40, 41) aufweisen, die auf einem Pedalschaft (17, 18) der Kurbel (1 S. 16) montiert sind, während das andere Ende jeder Pedalplatte (23, 24) eine Schafthülse (27, 28) aufweist, die auf einem festen Schaft (25, 26) auf einer Schwenkverbindung (47, 48) eines Stützrahmens (46) montiert ist.
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