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DE20121157U1 - Vorrichtung zum Strecken eines Vorlieks - Google Patents

Vorrichtung zum Strecken eines Vorlieks

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Publication number
DE20121157U1
DE20121157U1 DE20121157U DE20121157U DE20121157U1 DE 20121157 U1 DE20121157 U1 DE 20121157U1 DE 20121157 U DE20121157 U DE 20121157U DE 20121157 U DE20121157 U DE 20121157U DE 20121157 U1 DE20121157 U1 DE 20121157U1
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DE
Germany
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mast
luff
shaft
crank
sail
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20121157U
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English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE20121157U1 publication Critical patent/DE20121157U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/50Accessories, e.g. repair kits or kite launching aids
    • B63H8/52Handheld cleats, cams or hooks for tensioning the downhaul or outhaul of a windsurfing sail
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/25Arrangements for connecting the sail to a mast foot, e.g. downhaul tensioners or mast foot extensions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

I··
Beschreibung: BOC 10
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Strecken eines.Segel- . vorlieks bezüglich eines bei einem Surfrigg vorgesehenen Mastes.
Derartige Vorrichtungen dienen dazu, dem Mast eines Surfriggs eine den jeweiligen Windverhältnissen entsprechende Vorspannung zu geben. Zu diesem Zwecke wird der Mast in Richtung des Vorlieks vorgespannt. Dazu müssen erhebliche Kräfte aufgewendet werden, um den Mast so stark vorzuspannen, dass er in Richtung des Vorlieks eine gewisse Neigung besitzt.
Um eine derartige Spannung auf den Mast aufbringen zu können, reichen im Regelfall nicht unterstützte Kräfte eines Surfers nicht aus. Aus diesem Grunde werden zur Unterstützung der Kräfte Flaschenzüge, sogenannte Blöcke verwendet. Beispielsweise kann das Vorliek durch einen dreifachen Block hindurchgeführt werden, so dass das aus dem Block herausragende Ende des Vorlieks durch übliche Kräfte eines Surfers so stark gespannt werden kann, dass der Mast unter Einwirkung der vom Vorliek aufgebrachten Kräfte in Richtung des Vorlieks eine Vorspannung erhält.
Trotzdem sind häufig insbesondere Surferinnen hinsichtlich der ihnen zur Verfügung stehenden Kräfte überfodert, um die gewünschte ' Vorspannung auf den Mast aufbringen zu können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe den Surfern das Vorspannen des Mastes erleichtert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Mast an seinem Mastfuß mit einer Kurbel versehen ist, auf deren drehbar gelagerter Welle das Segelvorliek mit seinem vom Mast herabhängenden unteren Ende befestigbar ist.
Durch diese Kurbel kann die Kraft zum Strecken des Vorlieks erheblich vergrößert werden. Sie reicht aus, um dem Mast die Spannung zu vermitteln, die er laut Trimmvorgabe des Mast- und Segelher-
stellers beim Surfen unter verschiedenen Windverhältnissen
benötigt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Kurbel gegenüber dem Mastfuß mit einem Zapfen abstützbär
gelagert. Durch diese Lagerung der Kurbel ist gewährleistet, dass der Mast in der gewünschten Weise gespannt wird.. Durch die .
Abstützung der Kurbel gegenüber dem Mastfuß bleibt die Richtung,
in der der Mast gespannt wird, konstant.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich die Welle quer zur Längsrichtung des Mastes. Auch . : durch diese Ausrichtung der Welle wirken die durch das Drehen der Welle auf den Mast ausgeübten Kräfte optimal im Sinne der Vorspannung des Mastes. .
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich zwischen der Welle und einem beim Kurbeln zu ergreifenden Handgriff ein die in die Kurbel einzuleitenden Kräfte minimierender langer Hebelarm. Die am Ende dieses Hebelarms aufgewendeten Kräfte reichen aus, um die gewünschte Vorspannung in den
Mast einbringen zu können.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Welle in einer sich am Mastfuß abstützenden Halterung gelagert.
Durch diese Halterung ist die Befestigung der Welle am Mastfuß besonders einfach zu bewerkstelligen. Durch Anbringung der
Halterung befindet sich die Welle in der zum Spannen des Mastes
optimalen Lage.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Halterung gegenüber dem Mastfuß zentriert und drehbar. Dadurch kann die Halterung bei jedem Einsatz in die zum Spannen des Mastes optimale Lage gebracht werden, ohne dass sie einer besonderen
Ausrichtung bedürfte.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die
Vorrichtung im Bereich einer großen Auflagefläche einen Quer-
schnitt auf, der mindestens so groß wie der des Mastes am Mastfuß ist. Dadurch wird erreicht, dass die beim Spannen des Mastes notwendige ', Gegenkraft auf breiter Fläche in den Mast eingeleitet wird, so dass eine Verformung des Mastes an dieser Stelle auch bei Aufbringung großer Kräfte ausgeschlossen ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Vorrichtung als ein von einer Wandung umschlossener Hohlkörper ausgebildet, durch dessen Innenraum ein das Vorliek bildender Vorliektampen zur Welle geführt ist. Eine solche Vorrichtung ist relativ einfach herzustellen und begünstigt die Aufbringung der Vorspannung in das Segelvorliek. Darüberhinaus wird das Segelvorliek auf diese Weise davor bewahrt, sich im Bereich des Mastfußes zu verklemmen. ,.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zur Führung des Vorliektampens in der Wandung ein Schlitz vorgesehen, dessen Breite zur Hindurchführung des Vorliektampens unwesentlich größer ist als die Dicke des Vorliektampens. Durch diesen Schlitz kann der Vorliektampen leicht in den Innenraum des Hohlkörpers eingeführt und mit der Welle verbunden werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Vorliektampen vor seinem Eintritt in den Innenraum mindestens einmal neben dem Mastfuß mit einem Flaschenzug umgelenkt. Auf diese Weise wird die von der Kurbel aufzubringende Kraft durch den Flaschenzug noch einmal vervielfacht. Dadurch kann umso sicherer die zur Verformung des Mastes notwendige Kraft in diesen eingebracht werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Kupplung als eine sich durch die Welle erstreckende Bohrung ausgebildet, durch die sich das mit der Welle zu verbindende Vorliektampenende erstreckt. Auf diese Weise wird auf einfache Weise der Vorliektampen an die Welle angekoppelt, ohne dass weitere konstruktive Maßnahmen notwendig sind.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Welle in einer Vorrichtung drehbar gelagert, die auf einer den Mast begrenzenden Oberfläche außerhalb eines am Mastfuß vorgesehenen Drehgelenkes vorgesehen ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Trimmen während des Surfens nur bedingt möglich. Um während des Surfens den Mast oder das Segel zu trimmen, muss das Surfrigg vom Brett getrennt werden und die gesondert mitgeführte Kurbel wie oben beschrieben zum Einsatz kommen.
Gemäß weiteren bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist der Hohlkörper aus einem leichten, schwimmfähigen Kunststoffmaterial oder aus Spritzaluminium, der Kurbelgriff, Hebelarm und die Welle aus Vollaluminium gefertigt, um mitzuführendes Gewicht zu sparen. ■ Der Zentrierstift ist aus VA-Legierung hergestellt, um die hohen Querkräfte sicher übertragen zu können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfol- . genden ausführlichen Detailbeschreibung und den. beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen: '.:'·..·■
Fig. 1: Eine Seitenansicht eines mit einer Vorrichtung vi/ versehenen Surfriggs,
Fig. 2: eine Seitenansicht eines aufgetakelten Surfbrettes und
Fig. 3: eine Seitenansicht eines Mastfußes mit eingesetzter Vorrichtung.
Eine Vorrichtung zum Strecken eines Segelvorlieks (35) besteht im Wesentlichen aus einem Hohlzylinder (1), einer Kurbel (2) sowie einer Auflagefläche (3). Die Auflagefläche (3) ist mit dem Hohlzylinder (1) fest verbunden. Die Kurbel (2) ist mit ihrer Welle (4) an zwei Lagerstellen (5, 6) in einer Wandung (7) drehbar
gelagert, die einen Innenraum (8) des Hohlzylinders (1) umgibt. Durch die Wandung (7) erstreckt sich von der Auflagefläche (3) bis zu einem dieser gegenüberliegenden Bodenbegrenzung (9) des Hohlzylinders (1) ein Schlitz (10). Dieser besitzt eine Breite, durch die ein Segelvorliektampen (11) problemlos hindurchgeführt werden kann, an dem ein Surfsegel (12) eines Surfriggs (13) befestigt ist. Dieses Segelvorliek (35) ist an einer Spitze (14) eines Mastes (15) befestigt, auf den eine Vorspannung über das Vorliek: (35) aufgebracht wird. Der Mast (15) ist an seinem Mastfuß (16) über ein Kugel- oder Gummigelenk (17) auf einer Oberfläche (18) eines Surfbrettes (19) befestigt. Um einem nicht dargestellten Surfer auf der Oberfläche (18) einen sicheren Halt zu vermit- , teln, sind auf der Oberfläche (18) Schlaufen (20) befestigt, durch die der Surfer beim Surfen seine Füße hindurchstreckt.
Je nach den beim Surfen herrschenden Windverhältnissen wird auf den Mast (15) eine Vorspannung mit Hilfe des Segelvorlieks (35) aufgebracht, die dazu führt, daß das Surfsegel (12) in seinem oberen hinteren Bereich twistet (überschüssigen Wind hinausläßt). Zu diesem Zwecke wird das Segelvorliek (35) mit Hilfe der Kurbel (2) so vorgespannt, dass auf den Mast (15) eien Biegespannung, aufgebracht wird. Unter dem Einfluss dieser Biegespannung ergeben sich günstige Verhältnisse beim Surfen. . ■
Der Vorliektampen (11) wird durch den Schlitz (10) in den Innenraum (8) des HohlZylinders (1) eingeführt und mit seinem Ende (22) durch eine sich durch die Welle (4) der Kurbel (2) erstreckende Bohrung (23) hindurchgeführt. Beim Verschwenken der Kurbel (2) dreht sich die Welle (4) in den Lagerstellen (5, 6) und wickelt dabei den Vorliektampen (11) um die Welle (4).
Innerhalb des Vorlieks (11) kann ein mehrfacher Flaschenzug (24), ein sogenannter Block vorgesehen sein. Dieser vergrößert die auf das Segelvorliek (35) aufgebrachten Kräfte. Da durch die Kurbel (2) die auf das Segelvorliek (35) aufgebrachten Kräfte bereits erheblich vergrößert werden, kann durch die Verwendung des Flaschenzuges (24) eine sehr große Kraft auf den Mast (15) bei : Betätigung der Kurbel (2) aufgebracht werden.
Dabei stützt sich die Vorrichtung breitflächig über die Auflagefläche (3) auf dem Mastfuß (16) ab. Um ein Verrutschen der Auflagefläche (3) gegenüber dem Mastfuß (16) zu verhindern, erhebt sich auf der Auflagefläche (3) ein Zentrierstift (26), der in eine im Mastfuß (16) vorgesehene Zentrierbohrung (27) hineinragt, in der er geführt ist. Über die Auflagefläche (3) werden die beim Spannen des Segelvorlieks (35) entstehenden Kräfte großflächig in den Mastfuß (16) eingeleitet.
Der Schlitz (10) besitzt eine Breite, die gerade breit genug ist, um den Segelvorliektampen (11) in den Innenraum (8) des Hohlzylinders (1) einführen zu können. Zur Erleichterung der Verbindung zwischen dem Segelvorliektampen (11) und der Welle (4) erweitert sich der Schlitz (10) im Bereich der Bodenbegrenzung (9), so dass der Segelvorliektampen (11) leicht durch die in der Welle (4) vorgesehene Bohrung (3) eingeführt werden kann.
Bei stark wechselnden Windverhältnissen kann sich der Bedarf ergeben, die Vorspannung im Segelvorliek (20) den jeweiligen Windverhältnissen anzupassen. Zu diesem Zwecke muß der Mastfuß (16) von dem Kugel- oder Gummigelenk (17) auf der Oberfläche (18) des Surfbrettes (19) getrennt werden, um dann mit der gesondert mitgeführten Kurbel (2) das Surfsegel (12) den Windverhältnissen entsprechend umzutrimmen.
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Um die mit Hilfe der Kurbel (2) aufgebrachte Vorspannung innerhalb des Segelvorlieks (25) zu halten, muss die Kurbel (2) vertikal eine leichte Verdrehung in ihrer Welle (4) nach links oder; rechts ausführen, damit der Vorliektampen (11) in eine im Mastfuss (16) befindliche Kammklemme (21) einrastet. Sobald der Vorliektampen (11) in die Zähnelung der Kammklemme (21) des Mastfußes (16) eingreift, ist die Welle (4) gegen eine Rückdrehung gesichert. Auf Grund der im Segelvorliek (35) vorherrschenden Spannung, wird durch leichtes Rückdrehen des Kurbelgriffes (2) der Vorliektampen (11) in der Zähnelung der Kammklemme (21) fest arretiert. Durch die starke Vorspannung auf dem Vorliektampen (11) und durch die
Führung des Vorliektampens (11) durch die Kammklemme (21) wird die Kurbel (2) gegen gefährliches Rückdrehen gesichert.
Um auch·bei starker Spannung die Welle (4) relativ leicht verdrehen zu können, wird die Kurbel (2) mit einem sich zwischen der Welle (4) und dem Handgriff (25) erstreckenden langen Hebelarm (34) versehen. Dadurch kann selbst nach einem kräftezehrenden Surfkurs die Kurbel (2) auch noch im Sinne einer Vergrößerung der Vorspannung verdreht werden.
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Claims (18)

1. Vorrichtung zum Strecken eines Segelvorlieks bezüglich eines bei einem Surfrigg vorgesehenen Mastes, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (15) an seinem Mastfuß (16) mit einer Kurbel (2) versehen ist, auf deren drehbar gelagerter Welle (4) der Segelvorliektampen (11) mit seinem vom Mast (15) herabhängenden unteren Ende (22) befestigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbel (2) gegenüber dem Mastfuß (16) abstützbar gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (4) sich quer zur Längsrichtung des Mastes (15) erstreckt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen der Welle (4) und einem beim Kurbeln zu ergreifenden Handgriff (25) ein die in die Kurbel (2) einzuleitenden Kräfte minimierender langer Hebelarm (34) erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (4) in einer sich am Mastfuß (16) abstützenden Halterung gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung eine sich am Mastfuß (16) abstützende große Auflagefläche (3) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung gegenüber dem Mastfuß (16) zentriert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Halterung ein Zentrierstift (26) vorgesehen ist, der in eine im Mastfuß (16) vorgesehene Zentrierbohrung (27) hineinragbar angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Zentrierstift (26) auf der großen Auflagefläche (3) erhebt, mit der er fest verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierstift (26) in der Zentrierbohrung (27) geführt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die große Auflagefläche (3) einen Querschnitt aufweist, der mindestens so groß wie der des Mastes (15) am Mastfuß (16) ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung als ein von einer Wandung (7) umschlossene Hohlkörper (1) ausgebildet ist, durch dessen Innenraum (8) das Vorliek (11) zur Welle (4) geführt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (1) als ein Zylinder ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung des Vorlieks (11) in der Wandung (7) ein Schlitz (10) vorgesehen ist, dessen Weite zur Durchführung des Vorlieks (11) unwesentlich größer als die Dicke des Vorlieks (11) ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (4) in der Wandung (7) drehbar gelagert ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorliek (11) vor seinem Eintritt in den Innenraum (8) mindestens einmal in einem Flaschenzug (24) umgelenkt wird.
17. Vorrichtung nach einem der Anspüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass an der Welle (4) eine Kupplung zum Ankuppelndes Vorlieks (11) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung als eine sich durch die Welle (4) erstreckende Bohrung (23) ausgebildet ist, durch die sich das mit der Welle (4) zu verbindende Ende erstreckt.
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