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DE20121727U1 - Strangförmiges Anschweißprofil - Google Patents

Strangförmiges Anschweißprofil

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Publication number
DE20121727U1
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beads
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Expired - Lifetime
Application number
DE20121727U
Other languages
English (en)
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Steelwall Ish De GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20121727U priority Critical patent/DE20121727U1/de
Publication of DE20121727U1 publication Critical patent/DE20121727U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/02Sheet piles or sheet pile bulkheads
    • E02D5/03Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles
    • E02D5/10Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles made of concrete or reinforced concrete
    • E02D5/12Locking forms; Edge joints; Pile crossings; Branch pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Georg Wall 17286
D-81375 München
Strangförmiges Anschweißprofil
Die Erfindung bezieht sich auf ein strangförmiges Anschweißprofil zum Anschweißen an Träger von Wänden, insbesondere Träger, wie Rohre, T-Träger oder Doppel-T-Träger von Spundwänden gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartige Anschweißprofile werden hauptsächlich im Zusammenhang mit Spundwänden eingesetzt, bei denen Trägerelemente mit unterschiedlichen Anschlusselementen miteinander verbunden werden. So ist es z. B. gängige Praxis, als Trägerelemente in Spundwänden Doppel-T-Träger einzusetzen, zwischen denen dann herkömmlichen LARSSEN-Spundbohlen angeordnet werden. Um die Verbindung zwischen den Doppel-T-Trägern und den LiARSSEN-Spundbohlen herzustellen, ist es etwa aus dem deutschen Gebrauchsmuster 9200021.5 bekannt, an einen T-Träger einen Teil eines LARSSEN-Schlosses in Form eines kleinen Hakens anzuschweißen, wobei dann der T-Träger mit dem angeschweißten Profil in den Boden niedergerammt wird. Anschließend kann in den Haken des LARSSEN-Schlosses des Anschweißprofiles eine LARSSEN-Spundbohle eingeführt und niedergerammt werden. Allgemein weist das Anschweißprofil eine Basis auf, die an dem jeweiligen Träger angeschweißt wird, wobei mit der Basis ein dieser abgewandtes Riegelelement zum Verbinden mit einem weiteren Wandelement verbunden ist.
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Bekannte Anschweißprofile weisen meistens ebene Basen auf, die, wie oben erwähnt, z. B. an T-Träger angeschweißt werden. Um eine sichere Verbindung und auch eine flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen Träger und Anschweißprofil sicherzustellen, müssen die Schweißarbeiten äußerst sorgfältig durchgeführt werden. Werden die Anschweißprofile an runde Träger, z. B. Rohre angeschweißt, sind zudem Positionierarbeiten und wiederum sorgfältige Schweißarbeiten notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein strangförmiges Anschweißprofil anzugeben, das an eine Vielzahl von Trägern angeschweißt werden kann, wobei dann die Positionier- und Schweißarbeiten wesentlich erleichtert werden sollen.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Demgemäss weist die Basis des Anschweißprofiles an ihren beiden äußeren Längsseiten jeweils einen gegen den Träger gerichteten Wulst und zwischen den Wülsten einen im Querschnitt konkaven Wandbereich auf. Die beiden Wülste bestimmen hierbei vorzugsweise im wesentlichen die äußere Breite des Anschweißprofiles.
Durch die beiden äußeren Wülste und den dazwischen gelegenen konkaven Wandbereich kann das Anschweißprofil gemäß der Erfindung leicht auf praktisch jedem Träger positioniert werden, sei es, dass dieser eine ebene Außenwand, wie etwa ein T- oder Doppel-T-Träger oder ein Rohr ist, da durch diese Anordnung stets das Anschweißprofil den Träger zumindest längs zweier Linien entsprechend den Auflagepunkten der Wülste berührt. Das
Anschweißprofil liegt damit an dem Träger immer satt und präzise an, sodass das Anschweißprofil längs dieser Anlagebereiche einfach mit dem Träger verschweißt werden kann. Die Schweißarbeiten werden dadurch vereinfacht, da im wesentlichen nur Linien geschweißt werden müssen, wodurch eine gute Verbindung zwischen Träger und Anschweißprofil gebildet wird, die dann auch über die gesamte Schweißnaht flüssigkeitsdicht ist.
Die Wülste des Anschweißprofiles gehen bevorzugt jeweils glatt in den konkaven Wandbereich über, sodass eine gute Anlage an den jeweiligen Träger sichergestellt ist. Der konkave Wandbereich verläuft bevorzugt längs eines Kreisbogens und kann dann z. B. an die Oberfläche eines Trägers, z. B. ein Rohr angepasst werden.
Insgesamt werden durch eine solche Ausbildung des Anschweißprofiles die Positionier- und Schweißarbeiten an dem Anschweißprofil erleichtert.
Vorzugsweise wird das Anschweißprofil aus Basis- und Riegelelement insgesamt spiegelsymmetrisch zur zwischen den beiden Wülsten gelegenen Mittellängsebene der Basis ausgebildet. Hierdurch wird zum einen die Schweißarbeit an dem Anschweißprofil vereinfacht; darüber hinaus werden auch die beim Rammen des anzuschließenden Wandelementes aufzufangenden Zugkräfte gut aufgenommen, sodass im wesentlichen keine unsymmetrischen Zugkräfte beim Niederrammen des anzuschließenden Wandelementes auftreten und die derart aufgebaute Wand stabil verbleibt.
Als Riegelelemente können bei dem Anschweißprofil gemäß der Erfindung unterschiedliche Konfigurationen verwendet
werden, so z. B. LARSSEN-Haken, C-förmige Klauen oder Kopf- bzw. Knopfanschlüsse.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:
Figur 1 ein strangförmiges Anschweißprofil gemäß der Erfindung mit einem im Querschnitt C-förmigen Riegelelement in perspektivischer Darstellung;
Figur 2 einen Querschnitt eines Anschweißprofils gemäß der Erfindung mit einem kopfförmigen Riegelelement; und
Figur 3 einen Querschnitt durch ein weiteres Anschweißprofil gemäß der Erfindung.
Ein Anschweißprofil 1 aus Stahl zum Anschweißen an einen in diesem Falle ebenen Träger 2, ebenfalls aus Stahl, weist eine auf dem Träger 2 aufzusetzende Basis 3 auf, die mit einem im Querschnitt etwa C-förmigen Riegelelement 4 verbunden ist. Das Anschweißprofil hat im Bereich von Riegelelement 4 und Basis 3 eine quasi gleichbleibende Wandstärke D und weist an der Basis im Bereich der dem Träger 2 zugewandten Seite zwei äußere Wülste 5 auf, zwischen denen ein konkav verlaufender Wandbereich 6 vorgesehen ist. Das C-förmige Riegelelement 4, die Wülste und der konkave Wandbereich 6 gehen jeweils glatt ineinander über, sind, im Querschnitt gesehen, z. B. durch Kreisbögen miteinander verbunden.
Die beiden Wülste 5 ragen etwa radial nach außen und liegen im Außenbereich des Anschweißprofiles 1. Der Querschnitt der Wülste ist etwa halbkreisförmig.
Wird das Anschweißprofil 1 auf den Träger 2 aufgelegt, so berühren sich diese beiden Körper bei C etwa linienförmig, sodass das Anschweißprofil auf dem Träger stabil gehalten ist.
Anschließend werden Anschweißprofil 1 und Träger 2 miteinander durch eine Schweißnaht 7 miteinander verbunden, die leicht zugänglich ist, da sie ebenfalls im Außenbereich des Anschweißprofiles und linienförmig ist.
Das Riegelelement 4 ist eine im wesentlichen C-förmige
Klaue, die ein Maul 8 begrenzt, in dem ein entsprechendes
Anschluss-Kopfteil, z. B. einer benachbarten Spundbohle, aufgenommen wird.
Es ist aus Figur 1 ersichtlich, dass das Anschweißprofil 1 auch mit anders geformten Trägern leicht verbunden werden kann, da durch den linienförmigen Kontakt C des Anschweißprofiles mit dem Träger immer eine sichere Positionierung zwischen den beiden Elementen Anschweißprofil und Träger gegeben ist.
In Figur 2 ist ein Querschnitt eines weiteren Anschweißprofiles 1 dargestellt, wobei dieses Anschweißprofil wiederum eine Basis 3 und ein Riegelelement 4 aufweist, in diesem Falle ein Riegelelement mit einen sich von der Basis weg erstreckendem Halsbereich 9 und einem im Querschnitt ovalen Kopfbereich 10. Im Querschnitt sieht dieses Anschweißprofil wie ein stilisiertes Männchen mit Kopf und Schultern aus, wobei die Schultern die Basis
bilden. Die Basis 3 weist wiederum in ihrem äußeren Bereich zwei Wülste 5 an den Längskanten auf, zwischen denen sich ein konkaver Wandbereich 6 ähnlich wie bei dem Ausführungsbeispiel zu Figur 1 erstreckt.
Kopfbereich 4, Halsbereich 9 und Basis 3 mit den Wülsten 5 und der konkaven Wandfläche 6 gehen jeweils glatt ineinander über, wie zu Figur 1 bereits erwähnt. Die Übergänge können im Querschnitt des Anschweißprofiles jeweils durch Kreisbögen gebildet werden.
Auch dieses Anschweißprofil kann auf einen beliebigen Träger jedweder Oberflächengestaltung aufgesetzt werden, wobei sich zumindest immer zwei linienförmige Kontakte zwischen Anschweißprofil und Träger an dem Umfang der Wülste ergeben. Das Anschweißprofil wird dann, wie zu Figur 1 beschrieben, mit zwei linienförmigen Schweißnähten mit dem Träger verbunden.
Die Anschweißprofile gemäß den Figuren 1 und 2 sind jeweils spiegelsymmetrisch zur Mittel-Längsebene der Basis ausgebildet.
In Figur 3 ist eine andere Ausführungsform eines Anschweißprofiles dargestellt. Hier ist die Basis 3 mit den Wülsten 5 und der dazwischen liegenden konkaven Wandfläche 6 so ausgebildet, wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2. Von der Basis ragt jedoch als Riegelelement 4 ein Haken weg, der zum Verbinden mit Spundbohlen gemäß dem LARSSEN-Typ geeignet ist. Dieser Haken weist einen zentrischen Halsbereich 11 und einen davon seitlich wegragenden im Querschnitt etwa dreieckförmigen Endbereich 12 auf, in den ein LARSSEN-Schloss einer anzuschließenden Spundbohle eingreifen kann.

Claims (10)

1. Strangförmiges Anschweißprofil (1) zum Anschweißen an Träger (2) von Wänden, insbesondere Träger, wie Rohre, T-Träger oder Doppel-T-Träger von Spundwänden, wobei das Anschweißprofil (1) eine Basis (3), die an den Träger (2) angeschweißt wird, und ein der Basis (3) abgewandtes Riegelement (4) zum Verbinden mit einem weiteren Wandelement aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (3) an ihren beiden äußeren Längsseiten jeweils einen gegen den Träger (2) gerichteten Wulst (5) und zwischen den Wülsten (5) einen im Querschnitt konkaven Wandbereich (6) aufweist.
2. Anschweißprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wülste (5) jeweils glatt in den konkaven Randbereich (6) übergehen.
3. Anschweißprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der konkave Wandbereich (6) im Querschnitt längs eines Kreisbogens verläuft.
4. Anschweißprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschweißprofil (1) mit der Basis (3) und dem Riegelelement (4) insgesamt spiegelsymmetrisch zur zwischen den beiden Wülsten (5) gelegenen Mittel- Längsachse der Basis (3) ausgebildet ist.
5. Anschweißprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wülste (5) im wesentlichen die äußere Breite des Anschlussprofiles (1) definieren.
6. Anschweißprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (4) eine im Querschnitt im wesentlichen C-förmige Klaue ist, die ein Maul (8) begrenzt, wobei das Anschlussprofil (1) im Maul- und Basisbereich durch eine Wand mit im wesentlichen einheitlicher Wandstärke (D) gebildet ist und aus dieser Wand lediglich die beiden Wülste (5) herausragen.
7. Anschweißprofil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wülste (5) im wesentlichen radial aus der Wand des Riegelelementes (4) hinausragen.
8. Anschweißprofil nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass, im Querschnitt des Anschweißprofiles (1) gesehen, die Endabschnitte der C-förmigen Klaue sich mit ihren über den Endbereich verlängerten Mittellinien außerhalb des Maules (7) schneiden.
9. Anschweißprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (4) einen sich von der Basis (3) weg erstreckenden Halsbereich (9) und einen sich daran anschließenden im Querschnitt kreis- oder ovalförmigen Kopfbereich (10) aufweist.
10. Anschweißprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement einen sich mittig von der Basis (3) weg erstreckenden Haken (11, 12) aufweist.
DE20121727U 2001-12-07 2001-12-07 Strangförmiges Anschweißprofil Expired - Lifetime DE20121727U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009022413A1 (de) 2009-05-22 2010-11-25 Contexo Ag Vorgeformte Anschweißspundbohle sowie Anordnung aus mehreren Spundwandkomponenten mit einer derartigen Anschweißspundbohle

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