DE10160125B4 - Strangförmiges Anschweißprofil zum Anschweißen an Träger von Wänden, insbesondere Spundwänden - Google Patents
Strangförmiges Anschweißprofil zum Anschweißen an Träger von Wänden, insbesondere Spundwänden Download PDFInfo
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Abstract
Strangförmiges Anschweißprofil zum Anschweißen an Trägern von Wänden, insbesondere Trägern, wie Rohre, T-Träger und Doppel-T-Träger von Spundwänden, wobei das Anschweißprofil eine Basis (3), die an den Träger (2) angeschweißt wird, mit einer auf den Träger (2) aufzusetzenden Grundfläche (5) und ein der Basis (3) abgewandtes Riegelelement (4) zum Verbinden mit einem weiteren Wandelement aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (3) von der Grundfläche (5) ausgehend nach außen ausgebaucht ist, sodass sich die Basis (3) in Richtung auf die Grundfläche (5) verjüngt, und dass die Grundfläche (5) der Basis (3) in ihrer Mitte einen konkaven Wandbereich (7) aufweist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein strangförmiges Anschweißprofil, das an Träger von Wänden, insbesondere Träger, wie Rohre, T-Träger und Doppel-T-Träger von Spundwänden angeschweißt wird.
- Dieses Anschweißprofil weist eine Basis auf, die an dem Träger angeschweißt wird und ein der Basis abgewandtes Riegelelement zum Verbinden mit einem weiteren Wandelement, wie dieses im Oberbegriff des Patentanspruches ausgeführt ist.
- Derartige Anschweißprofile sind z. B. aus dem deutschen Gebrauchsmuster 9200021 bekannt. Dieses Anschweißprofil ist ein Teil eines hakenförmigen LARSSEN-Schlosses, das in einen entsprechenden komplementär geformten Haken einer anzuschließenden LARSSEN-Spundbohle eingreift. Dieses Anschweißprofil weist eine ebene Basis auf, die auf den jeweiligen Träger aufgesetzt und mit diesem durch Schweißen verbunden wird.
- Ein ähnliches Anschweißprofil ist aus der
bekannt.FR-A-2648493 - Aus der
EP-A1-0029273 ist ein Anschweißprofil zum Verbinden eines Trägers, z.B. eines Rohres mit zwei bogenförmigen Wandelementen bekannt, wobei dieses Anschweißprofil eine glatte Basis mit einer ebenen Grundfläche aufweist, die mit dem Träger verschweißt wird. - Die
DE-A-2144689 zeigt ein C-förmiges Riegelelement mit einer schmalen Basis, die an einen z.B. rohrförmigen Träger angeschweißt werden kann. - Die deutsche Patentschrift Nr. 657773 zeigt ein Verbindungsglied für Ecken, Abzweigungen und Verankerungen von Spundwänden, das aus zwei oder mehr zusammengeschweißten H-förmigen Schlossriegeln oder Teilen derselben gebildet ist. Dieses Verbindungsglied wird dazu verwendet, mehrere, in Winkeln zueinander verlaufende Wandelemente miteinander zu verbinden. Es ist nicht dazu geeignet, z.B. eine Spundwand aus Rohren und im Wesentlichen ebenen Wandelementen aufzubauen.
- Bei den Anschweißprofilen der oben genannten Art ist es insbesondere schwierig, diese Profile auf dem jeweiligen Träger zu positionieren; des Weiteren ist die Zugänglichkeit zu den Schweißnähten begrenzt, sodass es einer sorgfältigen Positionierung und Schweißarbeit bedarf, um das Anschweißprofil sicher mit dem Träger zu verbinden und insbesondere eine flüssigkeitsdichte Verbindung herzustellen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anschweißprofil der in Rede stehenen Art anzugeben, das auf dem Träger sicher positioniert und mit dem Träger zuverlässig verschweißt werden kann.
- Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
- Demgemäß ist die Basis von der Grundfläche des Anschweißprofiles ausgehend nach außen aufgebaucht, sodass sie sich in Richtung auf die Grundfläche verjüngt. Zusätzlich ist die Grundfläche der Basis in ihrer Mitte mit einem konkaven Wandbereich versehen.
- Durch die schmale Basis wird zum einen eine einfache Positionierung des Anschweißprofiles ermöglicht und die Schweißnaht gut zugänglich gemacht. Die schmale Basis stellt zudem sicher, dass das Anschweißprofil praktisch mit jedem Träger verschweißt werden kann, und zwar unabhängig von dessen Oberflächengestalt, also an ebenen Trägern ebenso wie an etwa runden Trägern wie Rohren etc. Durch den konkaven Wandbereich in der Mitte der Basis entsteht für die Positionierung auf einem Träger ein doppelter Linienkontakt, durch den das Anschweißprofil stets zuverlässig positioniert werden kann. Das Anschweißprofil kann dadurch präzise auf einem Träger unabhängig von dessen Oberflächengestalt positioniert werden.
- Das Riegelelement kann unterschiedliche Konfigurationen aufweisen, z. B. eine im wesentlichen C-förmige Klaue, ein Kopfelement mit einem Halsbereich zwischen diesem Element und der Basis oder einen Haken zum Verbinden mit üblichen LARSSEN-Spundbohlen zeigen.
- Durch die Ausbildung des Anschweißprofiles mit einer schmalen Basis ist die Schweißnaht zwischen Anschweißprofil und Träger stets gut zugänglich, sodass ein fester und flüssigkeitsdichter Sitz zwischen Anschweißprofil und Träger einfach erreicht wird.
- Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:
-
1 ein Anschweißprofil gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung mit einer im wesentlichen C-förmigen Klaue als Riegelelement; -
2 ein Anschweißprofil gemäß der Erfindung mit einem kopfförmigen Riegelelement; und -
3 ein Anschweißprofil gemäß der Erfindung mit einem LARSSEN-Riegelelement. - Ein Anschweißelement
1 gemäß1 , das an einen ebenen Träger2 , z. B. den Flansch eines Doppel-T-Trägers angeschweißt werden soll, weist einen schmale Basis3 auf, von der ein – im wesentlichen C-förmiges – Riegelelement4 in Form einer Klaue wegragt. Die Basis3 weist eine schmale im wesentlichen ebene Grundfläche auf, deren Breite geringer ist als die Breite des Riegelelementes4 . In diesem Falle ist die Breite der Grundfläche5 der Basis3 etwa ein Drittel der Gesamtbreite des Anschweißprofiles. - Das Anschweißprofil
1 wird auf den Träger2 aufgesetzt und an den beiden Außenkanten der Basis mit Hilfe von Schweißnähten6 mit diesem verbunden. - Wie aus
1 hervorgeht, wird durch die schmale Basis3 in Verbindung mit dem breiteren Riegelelement eine gute Führung eines Schweißgerätes ermöglicht, sodass die Schweißnaht6 sicher und auch flüssigkeitsdicht ausgeführt werden kann. - In
1 ist noch dargestellt, dass die ebene Grundfläche5 der Basis3 mittig einen konkaven Wandbereich7 aufweist. Der Sinn dieses konkaven Wandbereiches wird in Verbindung mit der Ausführungsform gemäß2 deutlich. - Dort ist ein Anschweißprofil
1 im Querschnitt dargestellt, das auf einen runden Träger2 , z. B. einem Rohr angeschweißt werden soll. Das Anschweißprofil weist wiederum eine Basis3 mit einem sich zu der Grundfläche5 der ebenen Basis verjüngenden Querschnitt auf. Durch die Ränder des konkaven Wandbereiches7 werden zwei linienförmige Kontaktbereiche C zwischen dem Anschweißprofil und dem Träger2 gebildet, die eine sichere Positionierung des Anschweißprofiles auf dem Träger2 gewährleisten. Durch Schweißnähte6 wird das Anschweißprofil mit dem Träger2 verbunden. - Das Anschweißprofil weist oberhalb der von der Grundfläche
5 ausgebauchten Basis3 einen Halsbereich8 auf, an den sich ein ovaler Kopfbereich9 anschließt. Die Breite des Kopfbereiches ist etwa gleich dem ausgebauchten Bereich der Basis3 . - Dieses Anschweißprofil kann z. B. in das Anschweißprofil gemäß
1 eingeführt und mit diesem verbunden werden. Natürlich ist auch eine Verbindung mit anderen C-förmigen Klauen von Spundwänden möglich. - In
3 ist ein Anschweißprofil1 gezeigt, dessen Basis3 wie bei dem Anschweißprofil gemäß2 ausgebildet ist, d. h. einen ausbauchenden Bereich aufweist, der sich in Richtung auf die ebenen Grundfläche5 verjüngt. In dieser Grundfläche ist wiederum ein konkaver Bereich7 vorgesehen. - Mit der Basis
3 ist ein Riegelelement4 verbunden, der Teil eines LARSSEN-Schlosses ist, d. h. hakenförmig ausgebildet ist, mit einem mittigen Halsbereich10 und einem sich daran anschließenden einseitig ausgerichteten, im Querschnitt etwa dreieckförmigen Haken11 , der in ein LARSSEN-Schloss einer anzuschließenden LARSSEN-Spundbohle passt. - Auch bei diesem Anschweißprofil ist die Schweißnaht stets gut zugänglich; durch die Verjüngung der Basis
3 ist eine gute Führung bei den erforderlichen Schweißarbeiten gewährleistet, unabhängig davon, ob das Anschweißprofil an einen ebenen oder einen gewölbten Träger angeschweißt werden soll. - Die beschriebenen Riegelelemente dienen nur zur Erläuterung; anders ausgestaltete Riegelelemente sind natürlich möglich.
Claims (6)
- Strangförmiges Anschweißprofil zum Anschweißen an Trägern von Wänden, insbesondere Trägern, wie Rohre, T-Träger und Doppel-T-Träger von Spundwänden, wobei das Anschweißprofil eine Basis (
3 ), die an den Träger (2 ) angeschweißt wird, mit einer auf den Träger (2 ) aufzusetzenden Grundfläche (5 ) und ein der Basis (3 ) abgewandtes Riegelelement (4 ) zum Verbinden mit einem weiteren Wandelement aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (3 ) von der Grundfläche (5 ) ausgehend nach außen ausgebaucht ist, sodass sich die Basis (3 ) in Richtung auf die Grundfläche (5 ) verjüngt, und dass die Grundfläche (5 ) der Basis (3 ) in ihrer Mitte einen konkaven Wandbereich (7 ) aufweist. - Anschweißprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche (
5 ) der Basis (3 ) eine geringere Breite als das davon wegragende Riegelelement (4 ) aufweist, - Anschweißprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche (
5 ) der Basis im wesentlichen eben ist. - Anschweißprofil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (
4 ) eine im wesentlichen C-förmige Klaue ist. - Anschweißprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (
4 ) ein Koppelelement (9 ) mit einem Halsbereich (8 ) zwischen Koppelelement (9 ) und Basis (3 ) ist. - Anschweißprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (
4 ) einen von der Basis (3 ) wegragenden Haken aufweist.
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