DE2430013A1 - Verfahren zum ablehren von kupplungskoerpern der automatischen mittelpufferkupplung fuer schienenfahrzeuge und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum ablehren von kupplungskoerpern der automatischen mittelpufferkupplung fuer schienenfahrzeuge und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Verfahren zum Ablehren von Kupplungskörpern der automatischen Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge und Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ablehren von Kupplungskörpern der automatischen Mittelpufferkupplung
für Schienenfahrzeuge und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrenst
Um die als Folge von Längsdruckkräften im Zugverband auf die Fahrzeuge wirkenden Querkräfte zu reduzieren oder in eine
bezüglich des Entgleisens der Fahrzeuge ungefährliche Richtung umzukehren, werden automatische Mittelpufferkupplungen für
Schienenfahrzeuge mit sogenannten stabilisierenden Gelenken versehen. Damit die stabilisierende Wirkung dieser Gelenke
auch tatsächlich eintritt, müssen die Gelenkendflächen zweier gekuppelter Mittelpufferkupplungen innerhalb zulässiger
Grenzen eine bestimmte geometrische Lage einnehmen. Da sich jedes Kupplungspaar entsprechend seines Kupplungsprofils ausrichtet, müssen die Abweichungen des stabilisierenden
Gelenkes gegenüber dem Kupplungsprofil festgelegt und überprüft werden.
Beeinflußt wird die Stabilisierungsfähigkeit einer Mittelpufferkupplung
einmal durch die Winkelabweichungen zwischen der Druckkontur des Kupplungsprofils und der Gelenkend-
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fläche und zum anderen durch den Seiten- bzw. Höhenversatz
zwischen dem Kuppelzentrum und der horizontalen bzw. vertikalen Gelenkmitte. Dabei darf die absolute Summe des
Seiten- bzw. Höhenversatzes und der Winkelabweichungen einen zulässigen Grenzwert nicht überschreiten.
Mit den bisher bekannten Vorrichtungen, die zum Teil ein Anreißen bestimmter Bezugslinien erforderten, wurden die
Winkelabweichungen sowie der Seiten- bzw. Höhenversatz getrennt gemessen und danach in Tabellen, Diagrammen od. dgl.
gegenübergestellt, um festzustellen, ob die auftretenden Abweichungen noch zulässig sind. Dieses Ablehrverfahren ist
sehr aufwendig und umständlich und vor allem bei einer Fertigung von größeren Serien kaum noch durchführbar.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, das Ablehren der Kupplungskörper
so zu vereinfachen, daß sofort ohne Benutzung von Tabellen oder Diagrammen das Prüfergebnis festgestellt
werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Ablehren von Kupplungskörpern der automatischen Mittelpufferkupplung
einschließlich Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, welches die in ihrer Wirkungsrichtung vorzeichenbehafteten
Meßwerte des Seiten- bzw. Höhenversatzes und der Winke!abweichungen, die sich ausgleichen können, selbsttätig
zusammenfaßt und als fertiges Prüfergebnis wiedergibt.
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Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der zu prüfende Kupplungskörper mit seiner Druckkontur gegen eine
Aufnahmekontur gespannt wird, eine in einem mit der Aufnahmekontur fest verbundenen Schwenkpunkt schwenkbar gelagerte
Ablehreinheit auf die jeweilige Gelenkmitte ausgerichtet und in dieser Lage arretiert wird und die Ablehreinheit an
die Gelenkendfläche des zu prüfenden Kupplungskörpers angelegt
wird.
Die zur Durchführung des Verfahrens erforderliche Vorrichtung sieht erfindungsgemäß vor, daß an einem Gestell zur Aufnahme
des zu prüfenden Kupplungskörpers die Aufnahmekontur in Form
von Gegenflächen zur Drückkontur sowie zu der horizontalen Fläche des kleinen Horns des Kupplungskörpers vorgesehen
und innerhalb dieser Aufnahmekontur zum Festspannen des Kupplungskörpers
vorzugsweise eine in den Kopf des Kupplungskörpers eingreifende Zuglasche mit einer Zugspindel angeordnet
ist, daß an dem Gestell weiterhin ein zwischen Anschlägen in bestimmten Grenzen sowohl horizontal als auch vertikal schwenkbar
gelagerter Schwenkrahmen angeordnet ist, der hinter der Aufnahmekontur vorzugsweise im Abstand Kuppelzentrum/Gelenkmitte
in einem Kreuzgelenk gelagert ist und auf der gegenüberliegenden Seite sich auf einer in ihrer Auflagekraft
einstellbaren Ausgleichsfeder abstützend ausgebildet ist, und
daß die an dem freien Ende des Schwenkrahmens vorzugsweise ausschwenkbar angeordnete Ablehreinheit zu ihrer Zentrierung
und Arretierung gegenüber der Gelenkbolxenaufnahae des zu
prüfenden Kupplungs körper· einen Verriegelungabol*en, iur
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Überprüfung der horizontalen Qelenkauflageflächen eine horizontale
Auflageplatte sowie zur Überprüfung der Gelenkendfläche eine gegen die Gelenkendfläche des zu prüfenden
Kupplungskörpers anlegbare und mit Meßbolzen zusammenwirkende vertikale Meßplatte aufweist.
Dazu kann vorzugsweise vorgesehen werden, daß zum Ablehren der vertikalen Eingleitwände, der Aufgleit- und Starrmachungsorgane
sowie des Ansteuernockens des zu prüfenden Kupplungskörpers an dem Gestell entsprechende Lehrflächen vorgesehen
sind.
Dieses erfindungsgemäße Ablehrverfahren ermöglicht es, in einem Prüfgang unmittelbar festzustellen, ob der zu prüfende
Kupplungskörper bezüglich seiner Stabilisierungsfähigkeit innerhalb der zulässigen Grenzen liegt. Darüber hinaus ist
es möglich, in der erfindungsgemäßen Vorrichtung gleichzeitig die weiteren am Kupplungskörper erforderlichen Ablehrungen
vorzunehmen und somit die Prüfung des Kupplungskörpers serienmäßig zu gestalten.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert·
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Ablehrvorrichtung, den zu prüfenden Kupplungskörper mit
unterbrochenen Linien dargestellt;
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Pig. 2ί die Draufsicht der Ablehrvorrichtung nach Pig. 1;
Pig. 3t die Einzelheit X nach Pig. 1 in vergrößerter Darstellung.
Entsprechend Pig. 1 und 2 besteht die Vorrichtung aus dem Gestell 1f gegen dessen Aufnahmekontur 2 der Kupplungskörper
3 mit Hilfe der Zuglasche 4 und Zugspindel 5 gespannt wird.
Das Einsetzen des Kupplungskörpers 3 in die Vorrichtung
erfolgt durch ein Hebezeug od. dgl. mit einer speziellen Aufhängevorrichtung 6 mit Überlastsicherung, wobei zur Entlastung
der Spannelemente während des Prüfvorganges der Kupplungskörper 3 durch eine Schraubstütze 29 abgestützt wird.
In einem fest mit der Aufnahmekontur 2 verbundenen Schwenkpunkt 7 ist mittels eines Kreuzgelenkes 8 der Schwenkrahmen
gelagert, der an seinem freien Ende die Ablehreinheit 10 trägt.
Dabei entspricht der Abstand zwischen dem Kuppelzentrum 11
und diesem Schwenkpunkt 7 vorzugsweise dem Abstand zwischen dem Kuppelzentrum 11 und der Gelenkmitte 12. Der Bewegungsbereich des Sohwenkrahmens 9 in vertikaler sowie horizontaler
Richtung wird durch Anschläge 13 begrenzt. Das die Ablehreinheit
10 tragende freie Ende des Sohwenkrahmens 9 stützt sich auf einer Ausgleichsfeder 14 ab, die auf einem an dem
Gestell 1 angeordneten Konsol 15 aufsitzt·
Die in Pig. 3 als Einzelheit dargestellte Ablehreinheit 10
ist, wie aus Pig. 2 erkennbar, an dem Schwenkrahmen 9 ausschwenkbar
gelagert und in ihrer eingeschwenkten Stellung mittels der Verriegelung 16 feststellbar.
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Zum Ausrichten der Ablehreinheit 10 auf die· Gelenkmitte 12
des zu prüfenden Kupplungskörpers 3 und deren Arretierung in dieser Lage besitzt die Ablehreinheit 10 einen Verriegelungsbolzen 17 mit einem der Breite der Gelenkbolzenaufnahme 19
entsprechenden Zentrierstück 18 sowie eine sich auf die horizontale Gelenkauflagefläche 20 abstützende Auflageplatte
21, deren durch das Eigengewicht des Schwenkrahmens 9 bestimmte Auflagekraft durch die in ihrer Größe einstellbare
Kraft der Ausgleichsfeder 14 auf ein Minimum abgesenkt wird. Des weiteren ist an der Ablehreinheit 10 zum Ablehren der
Gelenkendfläche 22 eine senkrechte Ablehrplatte 23 durch eine Anstellspindel 24 horizontal verschiebbar gelagert, an der
in einem Abstand eine senkrechte Heßplatte 23 nach allen
Seiten in bestimmten Grenzen frei beweglich angeordnet ist» In der Ablehrplatte 23 sind Heßbolzen 26 federnd gelagert,
deren eines Ende mit der Meßplatte 25 zusammenwirkt und an deren anderem Ende jeweils eine Ablehrnut 27 eingearbeitet
ist.
Nachdem der zu prüfende Kupplungskörper 3 bei ausgeschwenkter
Ablehreinheit 10 in die Aufnahmekontur 2 der Vorrichtung eingespannt ist, wird die Ablehreinheit 10 eingeschwenkt und
ait dem Schwenkrahmen 9 verriegelt· Durch Einführung des Verriegelungsbolzens 17 in die Gelenkbolzenaufnahme
19 des zu prüfenden Kupplungskörpers 3 und Auflegen der Auflageplatte 21 auf die horizontale Gelenkauflagefläche
20 ist die Ablehreinheit 10 auf die jeweiligen Gelenkmitten des Kupplungekörpers 3 ausgerichtet. Hit Hilfe
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der Anstellspindel.24 wird die Meßplatte 25 über die Ablehrplatte
23 an die Gelenkendfläche 22 angelegt und stellt sich nach den vorhandenen Maßverhältnissen der Winkelabweichungen
sowie des Seiten- und Höhenversatzes ein. Auf Grund des dadurch evtl. hervorgerufenen teilweisen
Eindrückens der Meßbolzen 26 kann durch entsprechende Prüf- oder Meßmittel festgestellt werden, ob der Kupplungskörper 3 innerhalb der zulässigen Abweichungen liegt und
damit die notwendige Stabilisierungsfähigkeit gewährleistet oder nicht· In dem dargestellten Beispiel dienen dazu
vorteilhaft die in die Meßbolzen 26 eingearbeiteten Ablehrnuten 27 in Verbindung mit einer üblichen Fühllehre.
Die Meßbolzen 26 können jedoch auch mit Meßuhren oder anderen Meßeinrichtungen verbunden werden.
Die den Bewegungsbereich des Schwenkrahmens 9 in vertikaler
und horizontaler Richtung begrenzenden Anschläge 13 dienen der Festlegung der maximal zulässigen Grenze des
Seiten- bzw. Höhenversatzes. Bei übermäßigem Seiten- oder Höhenversatz läßt der begrenzte Bewegungsbereich des Schwenkrahmens
9 ein Einführen des Verriegelungebolzens 17 bzw. ein
Einschwenken der Ablehreinheit 10 nicht mehr zu, so daß die Unbrauchbarkeit des betreffenden Kupplungskörpers sofort
festgestellt werden kann.
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-a- 2^30013
Um in der Vorrichtung gleichzeitig weitere zu überprüfende Flächen, Ansätze od. dgl« ablehren zu können, sind in der
Vorrichtung weitere Lehrflächen 28 vorgesehen, gegenüber denen in bekannter Art und Weise mittels Fühllehren die
betreffenden Flächen usw. geprüft werden können.
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Claims (2)
- Patentansprüche:1· Verfahren zum Ablehren von Kupplungskörpern der automati- -' sehen Mittelpufferkupplung für Schienenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der zu prüfende Kupplungskörper (3) mit seiner Druckkontur gegen eine Aufnahmekontur (2) gespannt wird, eine in einem mit der Aufnahmekontur (2) festverbundenen Schwenkpunkt (7) sctevenkbar gelagerte Ablehreinheit (10) auf die jeweilige Gelenkmitte (12) ausgerichtet und in dieser Lage arretiert wird und die Ablehreinheit (10) an die Gelenkendfläche (22) des zu prüfenden Kupplungskörpers (3) angelegt wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Gestell (1) zur Aufnahme des zu prüfenden Kupplungskörpers (3) die Aufnahmekontur (2) in Form.von Gegenflächen zur Druckkontur sowie zu der horizontalen Fläche des kleinen Hornes des Kupplungskörpers (3) vorgesehen und innerhalb dieser Aufnahmekontur (2) zum Festspannen des Kupplungskörpers (3) vorzugsweise eine in den Kopf des Kupplungskörpers (3) eingreifende Zuglasche (4) mit einer Zugspindel (5) angeordnet ist, daß an dem Gestell (1) weiterhin ein zwischen Anschlägen (13) in bestimmten Grenzen sowohl horizontal als auch vertikal schwenkbar gelagerter Schwenkrahmen (9) angeordnet ist, ^er hinter der Aufnahmekontur (2) vorzugsweise im Abstand Kuppelzentrum (11)/Gelenkmitte (12) in einem "Kreuzgelenk (ö)50981 1/0246gelagert ist und auf der gegenüberliegenden Seite sich, auf einer in ihrer Auflagekraft einstellbaren Ausgleichsfeder (14) abstützend ausgebildet ist, und daß die an dem freien Ende des Schwenkrahmens (9) vorzugsweise ausschwenkbar angeordnete Ablehreinheit (10) zu ihrer Zentrierung und Arretierung gegenüber der Gelenkbolzenaufnahme (19) des.zu prüfenden Kupplungskörpers (3) einen Verriegelungsbolzen (17), zur Überprüfung der horizontalen Gelenkauflageflächen(20) eine horizontale Auflageplatte (21) sowie zur Überprüfung der Gelenkendfläche (22) eine gegen die Gelenkendfläche (22) des zu prüfenden Kupplungskörpers (3) anlegbare und mit Meßbolzen (26) zusammenwirkende vertikale Meßplatte (25) aufweist.3· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ablehren der vertikalen Eingleitwände, der Aufgleituiid otarrmachungsorgane sowie des Ansteuernockens des zu prüfenden Kupplungskörpers (3) an dem Gestell (1) entsprechende Lehrflächen (28) vorgesehen sind.50981 1/0246
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