DE20118241U1 - Papierlocher - Google Patents
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Description
.J.
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Papierlocher. Ein herkömmlicher Papierlocher hat einen Grundkörper, mit dem ein Handgriff schwenkbar verbunden ist, und zwei Stanzglieder, die mit dem Handgriff vertikal beweglich verbunden sind, so dass beim Niederdrücken des Handgriffs die Stanzglieder Löcher in das darunter liegende Papier stanzen. Das untere Ende jedes der Stanzglieder ist üblicherweise so bearbeitet, dass es abgerundet ist, und die beiden unteren Kanten befinden sich auf derselben Höhe. Bei einem Lochungsvorgang berühren die beiden unteren Kanten das Papier gleichzeitig, so dass beim Lochen einer größeren Anzahl von Papierblättern ein erheblicher Widerstand zu überwinden ist. Herkömmliche Papierlocher können daher nur einen relativ dünnen Papierstapel lochen.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Papierlocher zu schaffen, der diese Nachteile vermeidet. Insbesondere soll ein Papierlocher geschaffen werden, mit dem ein größerer Papierstapel problemlos gelocht werden kann.
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen definiert.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Papierlocher hat zwei Stanzglieder, die jeweils zwei scharfe Kanten haben und auf unterschiedlicher Höhe angeordnet sind. Anders ausgedrückt, sind die beiden Stanzglieder unterschiedlich lang, so dass sie das■ zu lochende Papier nacheinander berühren, wodurch der Widerstand beim Lochen entsprechend verringert wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Position einer der beiden Stanzglieder verstellt werden kann.
Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Papierlochers;
Fig. 2 eine Endansicht des Papierlochers zum Veranschaulichen, dass die Stanzglieder unterschiedlich lang sind;
Fig. 3 eine Endansicht des Papierlochers in einem Betriebszustand, bei dem eines der Stanzglieder beim Niederdrücken des Handgriffs das Papier zuerst berührt,
Fig 4 eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht, in der das zweite Stanzglied das Papier locht, nachdem das erste Stanzglied in das Papier eingedrungen ist;
Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Explosionsdarstellung einer abgewandelten Ausführungsform des Papierlochers;
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Papierlocher der Fig. 5, um zu veranschaulichen, wie eine der Stanzeinheiten durch Kontakt mit einem Vorsprung eines Positionierungsgliedes positioniert wird, wobei ein Bolzen von der Stanzeinheit absteht. Der in den Fign. 1 und 2 dargestellte Papierlocher hat einen Grundkörper 1 mit einem erhabenen Abschnitt 11, der von der Oberseite des Grundkörpers 1 abgeht. Ein Handgriff 5 ist mit Wangen 12 am Grundkörper 1 durch einen Gelenkstift 51 schwenkbar verbunden, und zwischen der Oberseite des Grundkörpers 1 und dem erhabenen Abschnitt 1 ist ein Spalt vorhanden, in den zu lochendes Papier eingeführt werden kann. Zwei als Durchgänge ausgebildete Aufnahmen 13 sind in dem erhabenen Abschnitt 1 gebildet, und zwei Stanzeinheiten 2 sind in den beiden Aufnahmen 13 angeordnet. Jede Stanzeinheit 2 umfasst einen Pfosten 21 und ein stiftförmiges Stanzglied 3. Drei Platten 22 sind an dem Pfosten 21 jeder der Stanzeinheiten 2 befestigt, und das Stanzglied 3 erstreckt sich durch Löcher 221 in den drei Platten 22. Ein C-förmiger Klemmring 32 sitzt in einer Nut 31 jedes der Stanzglieder 3 und befindet sich an der Unterseite einer Platte 22, die an der Oberseite des Pfostens 21 angebracht ist. Eine Feder 33 ist an dem Stanzglied 3 angebracht und zwischen der Platte 22 am oberen Ende des Pfostens 21 und den beiden anderen Platten 22 am unteren Ende des Pfostens 21 angeordnet. Jedes der Stanzglieder 3 ist an seinem unteren Ende 35 mit zwei Kanten 34 und einer längsverlaufenden Ausnehmung 36 versehen. In jeder der Ausnehmungen 36 der beiden Stanzglieder 3 sitzt eine Feder 4. Eine Betätigungsstange 53 ist in dem Handgriff 5 angeordnet und dient dazu, die beiden Stanzglieder 3 beim Schwenken des Handgriffes 5 zu verstellen.
.&igr;
Die beiden Stanzglieder 3 sind unterschiedlich lang, so dass die oberen Enden der beiden Stanzglieder 3 auf unterschiedlicher Höhe angeordnet sind. Wie in den Fign. 3 und 4 dargestellt ist, bewegt die Betätigungsstange 53 beim Verschwenken des Handgriffes 5 zuerst das längere Stanzglied 3, um das darunter Hegende Papier zu stanzen, und dann das andere Stanzglied 3, das daraufhin das darunter liegende Papier durchstanzt. Der Widerstand bei dem Lochungsvorgang ist dadurch verringert, dass zwei Kanten 34 vorgesehen sind, so dass der dargestellte Papierlocher einen relativ dicken Papierstapel lochen kann. Der Ausschuss des Lochungsvorganges wird von den Federn 4 aus den Ausnehmungen 36 ausgestoßen.
&iacgr;&ogr; Bei dem in den Fign. 5 und 6 dargestellten abgewandelten Ausführungsbeispiel des Papierlochers ist eine Trennplatte 62 in einer der beiden Ausnehmungen 13 angeordnet, und ein Positionierungsglied 6 ist mit der Trennplatte 62 verbunden. Das Positionierungsglied 6 ist mit einem Vorsprung 61 versehen. Eine Gewindebohrung 210 ist in dem Pfosten vorgesehen, der in der das Positionierungsglied 6 enthaltenden Aufnahme 13 angeordnet ist. Ein Bolzen 24 verläuft durch den erhabenen Abschnitt 11 und steht mit der Gewindebohrung 210 in Eingriff. Der Pfosten 21, der mit der Gewindebohrung 210 versehen ist, wird durch den Vorsprung 61 des Positionierungsgliedes 6 positioniert. Wenn die Position der Stanzeinheit 2 verstellt werden soll, verschiebt der Benutzer einfach den Bolzen 24 und bewegt den Pfosten 21 über den Vorsprung 61, so dass dann der Pfosten 21 wieder auf der anderen Seite des Vorsprungs 61 positioniert ist.
Claims (4)
1. Papierlocher mit:
einem Grundkörper (1) mit einem erhabenen Abschnitt (11), der von der Oberseite des Grundkörpers (1) abgeht, wobei zwischen der Oberseite des Grundkörpers (1) und dem erhabenen Abschnitt (11) ein Spalt vorgesehen ist und in dem erhabenen Abschnitt (11) zwei Aufnahmen (13) vorgesehen sind,
einem Handgriff (5), der mit dem Grundkörper (1) schwenkbar verbunden ist, und
zwei Stanzeinheiten (2), die in den beiden Aufnahmen (13) angeordnet und jeweils mit einem Pfosten (21) und einem Stanzglied (3) versehen sind, wobei jedes Stanzglied (3) an seinem unteren Ende mit zwei Kanten (34) und einer längs verlaufenden Ausnehmung (36) versehen ist, in welcher jeweils eine Feder (4) angeordnet ist.
einem Grundkörper (1) mit einem erhabenen Abschnitt (11), der von der Oberseite des Grundkörpers (1) abgeht, wobei zwischen der Oberseite des Grundkörpers (1) und dem erhabenen Abschnitt (11) ein Spalt vorgesehen ist und in dem erhabenen Abschnitt (11) zwei Aufnahmen (13) vorgesehen sind,
einem Handgriff (5), der mit dem Grundkörper (1) schwenkbar verbunden ist, und
zwei Stanzeinheiten (2), die in den beiden Aufnahmen (13) angeordnet und jeweils mit einem Pfosten (21) und einem Stanzglied (3) versehen sind, wobei jedes Stanzglied (3) an seinem unteren Ende mit zwei Kanten (34) und einer längs verlaufenden Ausnehmung (36) versehen ist, in welcher jeweils eine Feder (4) angeordnet ist.
2. Papierlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stanzglieder (3) unterschiedlich lang sind und die oberen Enden der beiden Stanzglieder (3) auf unterschiedlicher Höhe angeordnet sind, und dass in dem Handgriff (5) eine Betätigungsstange (53) vorgesehen ist, die oberhalb der oberen Enden der beiden Stanzglieder (3) angeordnet ist.
3. Papierlocher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der beiden Aufnahmen (13) eine Trennplatte (62) angeordnet ist, mit der ein Positionierungsglied (6) verbunden ist, dass ein Vorsprung (61) von dem Positionierungsglied (6) abgeht, dass der Pfosten (21) eine Gewindebohrung (210) aufweist und in der Aufnahme (13), welche das Positionierungsglied (3) enthält, angeordnet ist, dass sich ein Bolzen (24) durch den erhabenen Abschnitt (11) des Grundkörpers (1) in Gewindeeingriff mit der Gewindebohrung (210) erstreckt, und dass der mit der Gewindebohrung (210) versehene Pfosten (24) durch den Vorsprung (61) des Positionierungsgliedes (6) positioniert ist.
4. Papierlocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Pfosten (21) jeder der Stanzeinheiten (2) drei Platten (22) angebracht sind, durch die sich das Stanzglied (3) erstreckt, dass eine der Platten (22) am oberen Ende des Pfostens (21) und die beiden anderen Platten (22) am unteren Ende des Pfostens (21) angebracht sind, dass an jedem der Stanzglieder (3) ein Klemmring (32) angebracht ist, der sich an der Unterseite der am oberen Ende des Pfostens (21) befestigten Platte befindet, und dass an dem Stanzglied (3) eine Feder (33) angebracht ist, die zwischen der Platte (22) am oberen Ende des Pfostens (21) und den beiden Platten (22) am unteren Ende des Pfostens (21) angeordnet ist.
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